Annette Hennig Jene Tage in St. Germain

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Inhaltsangabe zu „Jene Tage in St. Germain“ von Annette Hennig

Teil 1 von 2:

Liebe versteht alles
Liebe erträgt alles
Liebe verzeiht alles

Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen.

Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders.

Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien.
Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist.

Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt.
Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück.

Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?

Ich habe es genossen mit den beiden zusammen ihre Tage in Paris zu verfolgen

— kidcat283

Es war wundervoll mit Marie-Luise und Sebastien durch Paris zu schlendern, der Stadt der Liebe

— Arietta

Wunderbare, zeitenübergreifende Geschichte

— SillyT

Eine wunderbare Liebesgeschichte in Paris, aber nicht zu kitschig ...

— MissNorge

Eine schöne Geschichte auf zwei Zeitebenen, die mit Geheimnissen spielt und auf deren Fortsetzung ich mich freue!

— Fanti2412

Sie schreibt sehr einnehmend und liebevoll, ich konnte mich mit ihrer Protagonistin identifizieren und hatte ganz viele Bilder im Kopf

— GabiR

Tolle Geschichte, die mit großen Gefühlen auffährt

— steffib2412
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  • Schicksal, Freud und Leid, es findet sich alles

    Jene Tage in St. Germain

    Lesegenuss

    15. April 2018 um 11:30

    "Jene Tage in St. Germain" ist der erste Band der Dilogie von Annette Hennig. Erneut hat die Autorin mich mit ihrem neuesten Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt, begeistert. Eine Zeitspanne, die 1955 beginnt - Handlungsorte zum einen in Frankreich und Deutschland. Hauptcharaktere ist Marie-Luise, die als Goldschmiedin im Geschäft ihres Vaters in Leipzig arbeitet. Um ihren künstlerischen Horizont zu erweiteren, möchte sie sich Inspirationen in Paris holen. Gegen den Willen der mutter, mit einer Notlüge, fährt sie. In Paris lernt sie Sebastian kenn und dennoch - sie haben keine gemeinsame Zukunft. Eine Woche Paris, für Malu, wie Marie-Luise genannt wird, entscheidend. So zieht es sie immer wieder nach Frankreich, bis die DDR die Grenzen zu macht. Marie-Luises Tochter Carolie ist ebenfalls Goldschmiedin geworden und hat eine Tochter. Lara lernt noch und darf das erste mal eine Reisegruppe nach Paris begleiten. Sie möchte, dass die Großmutter mitkommt. Doch diese weigert sich. Irgendetwas sagt Lara, dass es da etwas gibt, was Malu ihnen verschweigt. Der Roman blickt wiederum in die deutsche Geschichte. Sei es die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, das ersehnte Wirtschaftswunder, die deutsche Teilung, das Leben nach dem Mauerfall. Eine Familiengeschichte, die in der ehemaligen DDR spielt. Das Cover lädt wieder einmal zum Träumen ein. Schon bei den vorherigen Büchern war ich davon ganz angetan. Natürlich macht der Infotext neugierig und Lust darauf sofort in die Story einzutauchen. So liest sich die Geschichte schon nach den ersten Seiten wie von selbst. Doch am Ende bleiben - logisch - offene Fragen, deren Auflösung der Leser hoffentlich dann bald im zweiten Teil lesen kann. Ich mag Romane, bei denen es um Geheimnisse und Vergangenes geht, verknüpft mit der Gegenwart. Dieses Buch hat das alles. Sehr gern gebe ich meine Leseempfehlung. Dem Glück so nah und doch so fern - kann oder könnte auch ein Motto sein. So romantisch die Geschichte zum Teil ist, so ist es auch teils traurig.

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  • LeseMaus liest

    Jene Tage in St. Germain

    Zickemausi

    30. March 2018 um 09:14

    #AbbruchRezension Annette Hennig "Jene Tage in St. Germain" - Roman - Auch wenn ich zu Beginn kopfüber in die Geschichte gefallen bin, konnte mich das Buch nicht überzeugen oder gar fesseln.  Vieles ist vorhersehbar und einfach ohne Gefühl geschrieben. Die Protagonisten und die Story bleiben oberflächlich und haben keinen Tiefgang.  Alles bleibt mir fremd und nicht zugänglich.  Ich habe es nach mehreren Versuchen schließlich abgebrochen, denn ich bin zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte angekommen.

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  • Die Tage in Paris

    Jene Tage in St. Germain

    kidcat283

    28. March 2018 um 17:49

    Malu lebt bei ihren Eltern, die einen eigenen Laden besitzen, eine Goldschmiede, in der ihr Vater und hauptsächlich sie den Kunden ihre Wünsche von den Augen ablesen. Sie hat gerade ihre Meisterprüfung abgeschlossen und hegt den Wunsch nach Paris zu reisen, um dort nicht nur Kontakte zu knüpfen, neue Ideen mit zu bringen, sondern auch etwas Sightseeing zu unternehmen. Ihre Tante hat sich um ein Hotelzimmer für sie gekümmert und nun kann Malu die Tage in Paris genießen. Sie lernt dort, was eigentlich nicht geplant war, einen jungen Mann namens Sebastien kennen und sofort funkt es bei ihr. Sie verbringen tolle Tage und Nächte miteinander, bis Malus Zeit in Paris um ist und sie mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert wird. Trotz dessen lässt sie es sich nicht nehmen jedes Jahr wieder nach Paris zu reisen, um Sebastien wieder zu sehen, in der Hoffnung, dass nun endlich die Zeit für sie beide gekommen ist. Meine Meinung: Annette schreibt genau die Art von Roman die ich lesen möchte. Romane, in denen es um Familien und ihre Geschichten geht. Und das über mehrere Generationen hinaus. Ich möchte wissen, was eine junge Frau erlebt hat, die nun Jahre später eine Großmutter ist und selbst Kinder oder Enkelkinder hat, die vielleicht das Selbe erleben möchten wie sie damals. Die Blütentraum Reihe von ihr hat mich auf den Geschmack ihrer Geschichten gebracht. Nun musste ich mich in eine neue Familie hineinfinden, was mir gut gelungen ist. Die Eltern von Malu sind sehr amüsant, vor allem ihre Mutter Grete, die ein Problem damit zu haben scheint, dass Malu mit ihren zwanzig Jahren einem Mann zu Nahe kommen könnte, und das noch in einer fremden Stadt, so weit weg und deshalb ihr nicht erlaubt ein bestimmtes Nachthemd mitzunehmen, was ihre Tante ihr geschenkt hat. Mein Lieblingssatz: " Schließlich haben wir es doch dir und deiner großzügigen Nachsicht zu verdanken, dass sich unsere Malu mit fescher Kleidung und sündigem Unterzeug in diese frevelhafte Metropole aufmacht." Ich fand diesen Satz irrsinnig witzig. Malus Freundin Hanna ist eine Frau die es faustdick hinter den Ohren hat und das hat mir sehr gefallen. Annette hat den Charakteren ihren besonderen Schliff gegeben. Man hat mitgefühlt, mitgelitten und mitgefiebert. Ich mag ja eigentlich keine Geschichten, die mit Sehenswürdigkeiten und Reisen zu tun haben, aber durch diese innige Bindung zwischen Malu und Sebastien ist dies total in den Hintergrund gerückt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Zeit mit dem Paar zu verbringen. Irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen und hab gelesen bis es aus war, was ich natürlich schade fand. Umso schöner finde ich, dass es eine Fortsetzung gibt, die einige Fragen, die noch offen sind, beantworten wird. Ich bin gespannt.

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  • Eine unvergessliche Liebe

    Jene Tage in St. Germain

    Arietta

    22. March 2018 um 16:25

    Inhaltsangabe: Quelle Amazon Teil 1 von 2: Liebe versteht alles Liebe erträgt alles Liebe verzeiht alles Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen. Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders. Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien. Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist. Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt. Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück. Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen? Meine Meinung zum Buch und Autorin: Annette Henning, versteht es einem wie immer mitzureisen in ihre Familiengeschichten. Dieses mal nimmt sie uns mit nach Paris der Stadt der Liebe. Die Große Liebe ihrer zwei Protagonisten der begabten Goldschmiedin Marie-Luise aus Leibzig und dem französischen Fabrikbesitzer Sébastien, die auf eine Schicksalhafte Weise zum Scheitern verurteilt zu sein scheint, fast wie bei Romeo und Julia. Dieses Schicksal der beiden nimmt einem sehr mit und fesselt einem so, das man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Ihr Schreibstil ist flüssig, sehr Bildhaft und die Charaktere facettenreich gezeichnet. Ohne Claire der Enkelin von Marie Luise, die 2013 nach Paris reisen möchte und ihre Geliebte Großmutter mitnehmen möchte, wären wir nie in diese Liebesgeschichte von 1955 abgetaucht, hätten nie die beiden kennen gelernt. Nur warum währt sie die Großmutter so, sie zu begleiten, was für ein Geheimnis hütet Marie-Luise. Dabei waren die Tage so schön als sie 1955 Paris aufsuchte um die Künstlerviertel kennenzulernen, um sich Anregungen für ihre Goldschmiedearbeit zu suchen und dazuzulernen. Sie möchte unbedingt die berühmte Künstlerdisko Tobou, von Juliette Greco besuchen. Ihre Pläne sind groß und werden auf den Kopf gestellt, als sie das Hotel von Valerie in St. Germain betritt, kreuzt sich ihr Weg mit dem Charmeur Sébastien, es ist Liebe auf den ersten Blick, den beiden zum Verhängnis wird und dazu führt das sie sich jedes Jahr immer wieder dort treffen. Den Sebastien ist nicht frei, ein großer Wermutstropfen, der beide nicht davon abhält. Trotz aller Bitternis und manchmal Wut auf Sèbastien bin ich gerne mit ihnen durch Paris gezogen, den Ausblick vom Eiffelturm genossen, über den Point Neuf geschlendert, den Duft und die Farbenpracht des Blumenmeers am Qui de la Margisserie genossen. Den Duft und Geruch von in Valiers kleinem anheimelten Lokal von Cassulet und das Coq au vin , gerochen und geschmeckt. Was den zwei so alles passiert, ob sie zusammenfinden, oder sich für immer trennen und vielleicht Maries -Luise Geheimnis lüften, erfahren wir vielleicht beim Lesen, oder. Jedenfalls freue ich mich schon auf Teil „ 2“ , vielleicht lernen wir dann auch Jean Luc den Charmanten 14 Jährigen Lausebengel von Valerie noch näher kennen , jedenfalls mochte ich ihn sehr, er war so schön eifersüchtig, auf Sébastien....

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  • Schöner erster Teil, mit viel Gefühl

    Jene Tage in St. Germain

    Kati1272

    15. March 2018 um 14:59

    Da ich länger keine Familiensaga mehr gelesen habe, war ich sehr neugierig auf dieses Buch und was soll ich sagen, es war einfach nur schön die Geschichte von Marie- Luise mitzuverfolgen. Dieser erste Band spielt Hauptsächlich 1955, macht aber auch teils einen Sprung in die heutige Zeit. Obwohl ich zu dieser Zeit noch nicht geboren war, konnte ich mir die Zeit um 1955, Orte und Menschen sehr gut vorstellen, denn die Autorin beschreibt alles sehr gut und versetzte mich ohne Probleme in diese Zeit. Nur in der heutigen Zeit, hatte ich erst etwas Probleme die Protagonisten, die damals noch nicht geboren waren, zuzuordnen. Dies legte sich aber recht schnell.Es war einfach nur schön zu lesen, was Marie- Luise erlebte. Bei ihrem Aufenthalt in Paris hatte ich das Gefühl die Stadt vor mir zu sehen, obwohl ich selbst noch nie dort war. Die Geschichte gefiel mir wirklich gut und bescherte mir ein paar schöne Lesestunden zum entspannen. Es ist keine Geschichte, die starke Emotionen hervorruft, sondern eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die einem auch Hintergründe und Empfindungen der damaligen Zeit rüberbringt. Ich habe diese Geschichte absolut genossen und freue mich auf Teil zwei der Geschichte.Auch der Schreibstil hat mich überzeugt, auch wenn ich bisher noch kein Buch der Autorin gelesen hatte. Sie schreibt sehr flüssig, baut die Geschichte langsam, aber nicht langatmig auf und baut ausreichende Beschreibungen von Orten, Menschen und Zeiten ein, so dass man sich alles gut vorstellen kann.Die Protagonisten mochte ich alle gerne, jeden auf seine Art, auch wenn ich am Anfang über den Namen Rufus lächeln musste, da er für mich nicht zu einem Jungen passt. Aber auch dies gibt der Geschichte einen gewissen Charme. Jeder der Protagonisten hat so seine Eigenarten, sonst wäre es auch langweilig und unterhielt mich wirklich gut. Am meisten Sympathie und Verständnis hatte ich allerdings für Marie-Luise, was bis in ihr hohes Alter so geblieben ist.FazitEine wirklich schöne Geschichte, die mir schöne Lesestunden bescherte. Ich kann diese Familiensaga wirklich jedem empfehlen, der gerne romantische Liebesgeschichten oder Familiensagen liest, auch wenn sie in der Vergangenheit spielen. Mich hat dies Überhaut nicht gestört sondern hatte meinen spaß und ich konnte mir alles gut vorstellen. Da Teil 2 wohl im Juni erscheint, bin ich sehr neugierig, wie die Geschichte weitergeht.

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  • Schöner gefühlvoller erster Teil, der Lust auf mehr macht

    Jene Tage in St. Germain

    Kati1272

    11. March 2018 um 14:08

    Ich bedanke mich bei der Autorin für dieses Rezensionsexemplar, welches mir wirklich gut gefallen hat. Da ich länger keine Familiensaga mehr gelesen habe, war ich sehr neugierig auf dieses Buch und was soll ich sagen, es war einfach nur schön die Geschichte von Marie- Luise mitzuverfolgen. Dieser erste Band spielt Hauptsächlich 1955, macht aber auch teils einen Sprung in die heutige Zeit. Obwohl ich zu dieser Zeit noch nicht geboren war, konnte ich mir die Zeit um 19955, Orte und Menschen sehr gut vorstellen, denn die Autorin beschreibt alles sehr gut und versetzte mich ohne Probleme in diese Zeit. Nur in der heutigen Zeit, hatte ich erst etwas Probleme die Protagonisten, die damals noch nicht geboren waren, zuzuordnen. Dies legte sich aber recht schnell. Es war einfach nur schön zu lesen, was Marie- Luise erlebte. Bei ihrem Aufenthalt in Paris hatte ich das Gefühl die Stadt vor mir zu sehen, obwohl ich selbst noch nie dort war. Die Geschichte gefiel mir wirklich gut und bescherte mir ein paar schöne Lesestunden zum entspannen. Es ist keine Geschichte, die starke Emotionen hervorruft, sondern eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die einem auch Hintergründe und Empfindungen der damaligen Zeit rüberbringt. Ich habe diese Geschichte absolut genossen und freue mich auf Teil zwei der Geschichte. Auch der Schreibstil hat mich überzeugt, auch wenn ich bisher noch kein Buch der Autorin gelesen hatte. Sie schreibt sehr flüssig, baut die Geschichte langsam, aber nicht langatmig auf und baut ausreichende Beschreibungen von Orten, Menschen und Zeiten ein, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Die Protagonisten mochte ich alle gerne, jeden auf seine Art, auch wenn ich am Anfang über den Namen Rufus lächeln musste, da er für mich nicht zu einem Jungen passt. Aber auch dies gibt der Geschichte einen gewissen Charme. Jeder der Protagonisten hat so seine Eigenarten, sonst wäre es auch langweilig und unterhielt mich wirklich gut. Am meisten Sympathie und Verständnis hatte ich allerdings für Marie-Luise, was bis in ihr hohes Alter so geblieben ist.   Fazit   Eine wirklich schöne Geschichte, die mir schöne Lesestunden bescherte. Ich kann diese Familiensaga wirklich jedem empfehlen, der gerne romantische Liebesgeschichten oder Familiensagen liest, auch wenn sie in der Vergangenheit spielen. Mich hat dies Überhaut nicht gestört sondern hatte meinen spaß und ich konnte mir alles gut vorstellen. Da Teil 2 wohl im Juni erscheint, bin ich sehr neugierig, wie die Geschichte weitergeht. Absolute Leseempfehlung    

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  • Eine schwierige Liebe

    Jene Tage in St. Germain

    MissNorge

    10. March 2018 um 20:41

    Kurz zur Geschichte(lt. Seite der Autorin)Liebe versteht alles Liebe erträgt alles Liebe verzeiht alles Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen. Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders. Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien. Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist. Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt. Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück. Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?Meine MeinungIch habe mich sehr auf den neuen Roman von der Autorin gefreut und ich bin in die Liebesgeschichte von Marie-Luise und Sėbastien so eingetaucht, das ich das Buch vom Nachmittag bis zum Abend durchgelesen hatte. Eine wunderschöne Story, toll geschrieben und Paris scheint wirklich eine Reise wert zu sein. Die Charaktere, allen voran Marie-Luise (auch Malu genannt), sind hervorragend herausgearbeitet und ich bin froh, das man nicht zu lange auf den zweiten Band warten muss. Man begleitet Malu in dem Jahr 1955 bei ihrer ersten Reise nach Paris, sie möchte so gerne den Duft der großen, weiten Welt erleben, einmal raus aus Leipzig und ihrem Alltag entfliehen aus der Goldschmiedewerkstatt ihres Vaters. Wie sollte es auch anders kommen, Malu verliebt sich am ersten Abend schon in Sėbastien, doch irgendwie trägt er ein dunkles, großes Geheimnis mit sich herum. Ein Schatten legt sich über diese Liebe. Können die Beiden glücklich werden? Selbst im Jahr 2013 denkt Malu noch an diese wunderbare Zeit zurück, wenn auch mit Schmerzen und Sehnsucht. Ein Roman den ich jedem ans Herz legen kann, wenn man Liebesgeschichten mag, die nicht zu übertrieben kitschig geschrieben sind.

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  • Jene Tage in St. Germain

    Jene Tage in St. Germain

    Fanti2412

    06. March 2018 um 18:35

    Zum Inhalt: Liebe versteht alles Liebe erträgt alles Liebe verzeiht allesDie junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen. Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders. Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien. Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist. Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt. Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück. Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?  (Kurzbeschreibung gem. amazon.de) Leseprobe Die Autorin: Annette Hennig ist eine deutsche Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann in einem kleinen Ort in Thüringen.Sie erlernte den Beruf einer Bürokauffrau, studierte danach Betriebswirtschaft und arbeitete viele Jahre im erlernten Beruf.Seit nunmehr zwanzig Jahren geht sie einer selbständigen Tätigkeit nach, welche ihr Freiraum für das Schreiben lässt.In ihrer Freizeit verreist sie gern, liest viel und liebt es im Garten zu entspannen. Hier findet sie Ruhe und Muße für neue Romanideen. (Quelle: amazon.de) Webseite der Autorin Meine Meinung: Die Geschichte von Marie-Luise, kurz Malu, erleben wir auf zwei Zeitebenen.Im Jahr 1955 lernen wir Malu kennen, die als Goldschmiedin gemeinsam mit ihrem Vater im Familienunternehmen arbeitet.Sie setzt sich gegen den Widerstand ihrer Eltern durch und reist nach Paris. Dort möchte sie sich in der Künstlerszene umsehen, Kontakte knüpfen und erhofft sich Inspirationen für ihre Schmuckstücke.In Paris lernt sie in dem kleinen Hotel, in dem sie wohnt, Sébastien kennen und die beiden verlieben sich ineinander.Aber Sébastian ist nicht frei für sie und die Liebe der beiden steht unter keinem guten Stern. Dennoch treffen sich die beiden in den folgenden Jahren immer wieder in ihrem kleinen Hotel in Paris.Hat ihre Liebe eine Zukunft?Im Jahr 2013 lernen wir Lara und ihre Mutter Caroline kennen. Caroline ist die Tochter von Malu und ebenfalls Goldschmiedin geworden. Ihre Tochter Lara jedoch hat eine Ausbildung in der Reiseverkehrsbranche gewählt. Sie soll nun ihre erste Reisegruppe eigenverantwortlich begleiten und die Reise führt nach Paris. Wie schon oft vorher soll ihre Großmutter Malu sie begleiten, doch diese lehnt diesmal entschieden ab.Die wahren Gründe für die Ablehnung sagt Malu ihrer Enkelin nicht, aber Lara spürt, dass ihre Großmutter offenbar ein Geheimnis hütet und versucht dem auf den Grund zu gehen.In ihrem schönen und ausdrucksstarken Schreibstil erzählt die Autorin Malus Geschichte. Es hat mir gefallen, wie sich die junge Malu gegen die Bedenken ihrer Eltern durchsetzt und ihre Reise nach Paris antritt. Man konnte die Aufregung und Freude der jungen Frau förmlich spüren, als sie endlich im Zug nach Paris sitzt und ihrem ersten Abenteuer entgegen fährt.Die Woche, die sie dann in Paris verbringt, war wunderschön zu erleben. Es ist Annette Hennig sehr gut gelungen, die berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu beschreiben und das Pariser Flair zum Leser zu transportieren.Die Liebesgeschichte zwischen Malu und Sébastien ist gefühlvoll und der Zeit der 1950er Jahre angemessen beschrieben. Ich hätte mich an Malus Stelle sicher auch in Sébastien verliebt und konnte Malus Gefühlsleben gut nachvollziehen. Ebenso habe ich mit ihr gelitten, als sie zurück nach Hause fahren muss und nur noch heimlich Kontakt zu Sébastien halten kann. Ihre Entscheidung, in den folgenden Jahren immer wieder nach Paris zu fahren und Sébastien dort zu treffen, konnte ich auch verstehen, denn sie hat die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft nicht aufgegeben. Da zeigte sich dieselbe Hartnäckigkeit, wie seinerzeit, als sie ihre ersten Reisepläne schmiedete.Malus Enkelin Lara zeigt dieselben Charakterzüge und ist ihrer Großmutter ähnlich. Auch sie ist hartnäckig und entschlossen, ihren Weg zu gehen.Und vor allem möchte sie unbedingt herausfinden, welches Geheimnis ihre Großmutter hütet.Aber da spannt die Autorin ihre Leser genau wie Lara auf die Folter, denn das Geheimnis und damit die Auflösung, was aus Malu und Sébastien wurde, wird wohl erst im zweiten Teil der Geschichte gelüftet.Malus Geschichte ist fesselnd, romantisch, ein bisschen melancholisch und vor allem sehr unterhaltsam.Die lebendig und authentisch gezeichneten Protagonisten, das schöne Pariser Flair und Malus geheimnisvolle Geschichte haben mir sehr gefallen. Natürlich möchte ich erfahren, wie es in Malus Leben weiter ging aber auch, wie Lara ihren Weg fortsetzt und deshalb warte ich mit Vorfreude und sehr gespannt auf die Fortsetzung!Fazit: 5 von 5 Sternen© Fanti2412

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  • Jene Tage in St. Germain

    Jene Tage in St. Germain

    Nik75

    03. March 2018 um 14:18

    Meine Meinung:Dieser Roman ist der erste Teil einer zweiteiligen Reihe.Die Hauptprotagonistin ist Marie-Louise eine junge Frau, die in dem Geschäft ihres Vaters als Goldschmiedin arbeitet. Um mehr Ideen für ihre Arbeit zu bekommen, will Marie-Louise nach Paris reisen. Dort lernt sie schon am ersten Tag Sébastien kennen in den sie sich verliebt.Sie malt sich ein wunderbares Leben mit ihm aus, aber alles kommt anders.Wie es mit ihrer Liebe weitergeht möchte ich aber gar nicht verraten, denn ihr sollt ja selber in die Geschichte eintauchen.Frau Hennig hat diesen Roman wunderbar flüssig und fesselnd geschrieben. Schon nach den ersten Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich mochte die Protagonisten des Buches und konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Dass die Liebesgeschichte nicht gerade glücklich ausgehen wird, konnte man schon im Klappentext lesen. Und so musste ich mit Marie-Louise auch Malu genannt mitfiebern. Ich habe ihre Gefühle richtig gut verstanden und besonders Malus Traurigkeit ist mir ans Herz gegangen. Mir tat Malu richtig leid, dass ihr Leben nicht so glücklich verläuft wie sie es verdient hätte. Malu kann nur ihre beste Freundin Hannah einweihen. Alle anderen wissen gar nichts von ihrer geheimen Liebe. Auch Jahre später erzählt sie ihrer Tochter und Enkelin nichts davon, die als Reiseleiterin nach Paris fährt und gerne ihre Großmutter dabeihätte.Leider erfahren wir im ersten Teil noch nicht alles über die unglückliche Beziehung von Malu und der Roman endet mit ganz vielen Fragen.Da noch Fragen offen sind, freue ich mich jetzt schon auf den zweiten Teil, den ich unbedingt auch lesen möchte. Die Geschichte hat mich gefesselt und mitgenommen. Ich möchte noch viel mehr über Malu erfahren und über die Gründe, warum sie über ihre große Liebe immer geschwiegen hat.Für mich war es ein toller Roman der mir schöne romantische, aber auch traurige Lesestunden beschert hat.Für den Beginn von Malus Geschichte gibt es von mir 5 Sterne.

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  • Das Cover ist wunderschön

    Jene Tage in St. Germain

    GabiR

    01. March 2018 um 13:19

    Erhalten als Rezensionsexemplar Malu, gerade mal 20, gelernte Goldschmiedin lebt und arbeitet in Leipzig. Sie verwirklicht einen Traum und fährt nach Paris, Mitte der 50er Jahre keine Selbstverständlichkeit. Ihre Pläne, sich dort Anregungen für ihre Arbeit im elterlichen Betrieb zu holen, kann sie nur teilweise verwirklichen, denn Paris ist die Stadt der Liebe und auch Malu kann ihr nicht entgehen.Doch aufgrund einiger Schwierigkeiten des geliebten Mannes, muss sie alleine nach Leipzig zurückfahren ….. In zwei Zeitebenen wird die Geschichte erzählt, sodass der Leser auch die ältere Malu noch kennenlernt und erfährt, wie es ihr ergangen ist. Vor allem, als ihre Enkelin versucht, Omas Geheimnis aufzudecken. Dies war mein erstes Buch von Annette, aber ganz sicher nicht mein letztes. Sie schreibt sehr einnehmend und liebevoll, ich konnte mich mit ihrer Protagonistin identifizieren und hatte ganz viele Bilder im Kopf beim Lesen.Das Cover ist wunderschön und lädt zum Träumen ein. Nur schade, dass es jetzt ein paar Monate dauert, bis Band 2 veröffentlicht wird. Fünf Chaospunkte

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  • Jene Tage in St. Germain

    Jene Tage in St. Germain

    Maerchenfee

    01. March 2018 um 11:36

    Inhalt: Marie-Luise möchte in die Fußstapfen ihres Vaters treten und ebenfalls Goldschmiedin werden. Sie scheint sein Talent geerbt zu haben, ist sehr begabt, möchte jedoch ihren Horizont erweitern und Kontakte zur Künstlerszene in Paris knüpfen. Daher reist sie 1955 in die Stadt der Liebe und möchte sich bei der Gelegenheit auch viele bekannte Sehenswürdigkeiten anschauen. Doch bereits am ersten Tag begegnet sie Sébastien und die beiden verlieben sich unsterblich ineinander. Sie verbringen wundervolle Tage und Nächte zusammen, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei ist. Für Marie-Luise bricht eine Welt zusammen, doch Sébastien verspricht ihr, eine Lösung zu finden..... Meine Meinung: Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitsträngen erzählt. 1955 begeben wir uns mit Marie-Luise nach Paris. Annette Hennig hat einen sehr schönen, flüssigen und vor allem sehr bildhaften Schreibstil, der mir das schöne Paris sehr nahe gebracht hat und ich habe die Ausflüge mit ihr und Sébastien sehr genossen. Auf sehr emotionale Weise läßt die Autorin den Leser aber auch in die Gefühlswelt der beiden eintauchen. Ich habe so mit Marie-Luise gelitten, die doch so verliebt ist, sich immer wieder hinhalten läßt und total am verzweifeln ist. Wie gerne hätte ich sie an mich gedrückt und getröstet. Ich glaubte aber auch Sébastien, dass er es ehrlich meint, doch auch ihm sind die Hände gebunden. Daher konnte ich auch Marie-Luises Handeln absolut nachvollziehen. 2013 begegnen wir Lara, der Enkelin von Marie-Luise, die in einem Reisebüro arbeitet und ihre erste Reisegruppe nach Paris begleiten soll. Sie möchte, dass ihre Großmutter sie begleitet, doch Marie-Luise hat Angst, dass die Vergangenheit wieder hochkommt. Der Epilog verspricht einen sehr spannenden zweiten Teil über Marie-Luises weiteres Leben auf den ich mich schon sehr freue und hoffe, dass er mich genauso begeistern kann. Gerne möchte ich die Geschichte, die in einem wunderschönen Cover verpackt ist weiterempfehlen und vergebe wohlverdiente 5 Sterne.

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  • Tolle Geschichte mit großen Gefühlen

    Jene Tage in St. Germain

    steffib2412

    01. March 2018 um 06:48

    Zur Story:Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen.Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders.Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien.Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist.Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt.Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück.Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen? (By Annette Hennig)Mein Fazit:Mit "Jene Tage in St. Germain" ist Annette Hennig ein Auftakt ihres 2 Teilers gelungen, welcher mich bedingt durch seine großen Gefühle und einer tollen Geschichte überzeugen konnte...Der Schreibstil ist durchgehend sehr flüssig gehalten und ich habe schnell in die Geschichte um Marie - Luise und Sebastian hinein gefunden.Die beiden konnten mich ebenfalls als Protagonisten überzeugen. Denn sie sind sehr liebevoll und vor allem authentisch von der Autorin dargestellt worden.Weiterhin besticht das Buch mit vielen Emotionen und Hoffnungen. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung....Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen....

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  • Eine Liebe in Paris

    Jene Tage in St. Germain

    Buchdaisy

    01. March 2018 um 06:20

    Ich habe mich riesig über das neue Buch von Annette Henning gefreut, mag ich ihre Romane doch sehr. Wer die Autorin kennt, wird wissen, dass es bei ihr meist ein Stück in die Vergangenheit geht, so auch in diesem Buch. Und wie es der Titel schon verrät, zu eben jenen Tagen in St. Germaine, einem Vorort von Paris. Jean-Luc, ein rüstiger Opa, erinnert sich angesichts eines unerlaubten Clubbesuchs seines 14jährigen Enkels an die Zeit, als er in dem Alter war und eine junge Deutsche kennen lernte. Marie-Luise, eine 20jährige Goldschmiedin aus Leipzig trotzt 1955 ihren Eltern diese Paris-Reise ab. Eigentlich will sie Kunst und Kultur kennen lernen. Doch dann begegnet sie Sébastien, der Liebe ihres Lebens. Sehr flüssig und ausdrucksstark geschrieben, folgt man gerne den lebendig beschriebenen Protagonisten in die Stadt der Liebe, liebt, leidet und hofft mit Marie-Luise, und erfährt nebenbei noch einiges über Frankreich und Paris. Als Leser lernt man aber auch die Gegenwart fast 60 Jahre später, und damit die nächsten Generationen der Goldschmiede-Familie, in Leipzig kennen. Die geplante Reise von Marie-Luises Enkeltochter Lara nach Paris reißt bei der Großmutter alte Wunden auf. Das Ende ist wieder einmal keins. Denn wie bei Annette Henning oft, ist auch diesmal der Epilog eher ein Cliffhanger. Ich warte jedenfalls sehnsüchtig auf den zweiten Teil und die Antwort auf noch so einige Fragen. Für den ersten Teil vergebe ich verdiente 5 Sterne für eine Unterhaltung, wie ich sie liebe.

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