Jene Tage in St. Germain

von Annette Hennig 
4,6 Sterne bei20 Bewertungen
Jene Tage in St. Germain
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4,5 Sterne von mir - ein richtiges Wohlfühlbuch, nur leider am Schluß mit Cliffhanger.

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Eine schöne Geschichte mit besonderem Charme aber offenem Ende. Darum am besten gleich Teil 2 anschließen!

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Inhaltsangabe zu "Jene Tage in St. Germain"

Teil 1 von 2:

Liebe versteht alles
Liebe erträgt alles
Liebe verzeiht alles

Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen.

Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders.

Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien.
Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist.

Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt.
Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück.

Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B079V4VL3X
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:183 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:01.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    BeaSurbecks avatar
    BeaSurbeckvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: 4,5 Sterne von mir - ein richtiges Wohlfühlbuch, nur leider am Schluß mit Cliffhanger.
    Jene Tage in St Germain - wunderschöne Geschichte

    Jene Tage in St Germain

    Klappentext:

    Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen.
    Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders.
    Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien.
    Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist
    Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt.
    Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück.
    Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?

    Meine Meinung:

    Für mich war es das erste Buch welches ich von Annette Hennig gelesen habe. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen und ich konnte von Anfang an in die Geschichte eintauchen.

    Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt.

    In der Gegenwart lernen wir Lara kennen die als Reiseleiterin arbeitet und zum ersten Mal alleine mit einer Gruppe nach Paris reisen darf. Da die Großmutter sie schon öfters auf ihren Reisen begleitet hat ist es für sie keine Frage das sie auch diesesmal an ihrer Seite sein wird. Doch die Großmutter lehnt ab, schiebt es auf ihr Alter und Lara versteht die Welt nicht mehr. Bis sie ein Bild sieht das ihre Großmutter vor dem Eifelturm in Paris zeigt. Lara wird klar das ihre Großmutter aus anderen Gründen nicht mit ihr reisen möchte. Wird sie hinter das Geheimnis ihrer Großmutter kommen?

    Parallel zur Gegenwart wird die Geschichte von Marie-Luise, Laras Großmutter, aus der Vergangenheit erzählt. Eine bewegende Geschichte. Marie-Luise arbeitet als Goldschmiedin bei ihrem Vater in der Werktstatt mit. Ihr größter Wunsch ist es nach Paris zu reisen um dort neue Kontakte zu knüpfen und mehr über die französische Goldschmiedekunst zu erfahren. Die Idee hat ihr, ihre Tante Mathilde in den Kopf gesetzt und es Bedarf einiger Mühe, aber auch viele Reden um den Eltern die Erlaubnis zu entlocken. Wird Marie-Luise nach Paris reisen und was wird sie dort erleben?

    Mir haben beide Handlungsstränge richtig gut gefallen, sie haben mich beide in den Bann gezogen, gefesselt und all das führte dazu das ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Alles wurde ausführlich beschrieben, man hatte Bilder vor Augen und man konnte sich gut in die einzelnen Charaktere reinversetzen. Man fiebert förmlich mit Marie-Luise, aber auch mit Lara mit.

    Einziger Wehmutstropfen für mich war, das Ende. Ich war gefühlsmässig erst mitten drinnen, dann kam dieser Cliffhanger und vertröstete mich auf die Fortsetzung. Das mag ich gar nicht. Ansonsten aber hatte ich nichts zu meckern, die Geschichte hat mir mega gut gefallen und dafür gibt es dann auch 4,5 Sterne von mir.

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    Klusivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit besonderem Charme aber offenem Ende. Darum am besten gleich Teil 2 anschließen!
    Jene Tage in St. Germain

    Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit, im Jahr 1955, begleiten wir die junge Goldschmiedin Marie-Luise auf ihrer ersten Reise nach Paris. In der Stadt der Liebe möchte Malu, wie sie von ihrer Familie liebevoll genannt wird, Inspirationen für neue Schmuckkreationen sammeln und nach Möglichkeit Pariser Goldschmiede kennenlernen, um sich mit ihnen auszutauschen. Schon am ersten Tag ihres Aufenthalts begegnet Malu den attraktiven Sébastien. Es entwickelt sich eine Liebelei, denn die beiden fühlen sich stark zueinander hingezogen. Allerdings ist Sébastien gebunden und die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft sehr gering. Malu muss eine schwere Entscheidung treffen.

    In der Gegenwart freut sich die junge Reisekauffrau Lara, dass sie endlich einmal die Gelegenheit erhält, eine eigene Reisegruppe nach Paris zu begleiten. Lara möchte gerne ihre geliebte Großmama mitnehmen. Doch die alte Dame, die sonst bei jeder Reise dabei war, sträubt sich plötzlich vehement dagegen, ihre Enkelin nach Paris zu begleiten. Lara erfährt, dass ihre Großmama in ihrer Jugend schon einmal in Paris war. Zudem gibt es ein altes Foto, das Oma Marie-Luise als junge Frau vor dem Eiffelturm zeigt. Was mag nun hinter ihrer Weigerung stecken, Lara jetzt zu begleiten? Die junge Frau gibt nicht auf, sondern versucht, den Dingen auf den Grund zu gehen.

    Schon mit ihrer Blütenträume-Trilogie konnte mich Annette Hennig fesseln, und so war ich sehr gespannt auf diesen neuen Roman, bei dem es sich um den ersten von zwei Teilen handelt.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt angenehm und kurzweilig. Sehr schön hat die Autorin die Atmosphäre eingefangen und die Pariser Schauplätze wunderbar beschrieben. Besonders gefallen mir die liebevoll gezeichneten Charaktere, allen voran die lebenslustige Marie-Luise, die ich gleich ins Herz geschlossen habe. Sie ist noch jung und unerfahren und wirkt anfangs auch ein wenig naiv, aber wenn es darauf ankommt, beweist die sympathische, geradlinige Frau bewundernswerte Stärke. Der smarte Sébastien ist in meinen Augen nicht so gut weggekommen, denn ihm fehlt es an Willenskraft. Er vermeidet es, sich schwierigen Situationen zu stellen und geht meiner Meinung nach gerne den leichtesten Weg.
    Die gut ausgearbeiteten Nebencharaktere verleihen dem Roman seinen besonderen Charme, so mochte ich beispielsweise im Erzählstrang von 1955 Marie-Luises Vater sehr gerne. Aber auch ihre Mutter, die sich nach außen hin immer ein wenig nörglerisch und unzufrieden gibt und die es gar nicht gut findet, dass ihre Tochter nach Paris fährt, beweist ihre Liebe zur rechten Zeit und hat das Herz auf dem rechten Fleck. Dann gibt es da noch Marie-Luises beste Freundin Hanna, die immer für Malu da und ihr in all den Jahren eine treue Verbündete ist.
    Da wäre auch noch Valérie, die Inhaberin des Hotels, in dem Malu in Paris ein Zimmer mietet und die ihr im Lauf der Zeit zur Freundin wird.

    In den Abschnitten, die in der Gegenwart in Leipzig spielen, ist die junge und unternehmungslustige Lara das Herz der Geschichte. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, lässt sie so schnell nicht locker, und ich musste des öfteren schmunzeln, was sie sich alles so einfallen lässt, um ihre geliebte Oma aus der Reserve zu locken.
    Soweit ist alles perfekt. Es gibt nur einen Punkt, der mich stört, und das ist, wie auch schon bei der Blütenträume-Trilogie, der gewaltige Cliffhanger am Ende. Dann heißt es wieder, auf die Fortsetzung warten, und das fällt mir immer besonders schwer, gerade wenn mir ein Roman so gut gefällt. Dieser erste Teil ist bereits im Februar erschienen, und Teil 2 folgt in den nächsten Tagen. Wohlweislich habe ich mit dem Lesen dieses ersten Teils so lange gewartet, damit meine Geduld nicht allzu sehr strapaziert wird, denn ich möchte natürlich nun möglichst bald wissen, wie es mit Malu und Lara weiter geht. 

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Beindruckende Geschichte einer Liebe - einfühlsam erzählt!
    Liebe und Schmerz

    „...Als er schon lange im Haus verschwunden war, stand sie immer noch an der gleichen Stelle. Sie konnte sich nicht rühren. Was für ein Mann! Der abschätzende Blick seiner dunklen Augen, mit denen er sie so eindringlich gemustert hatte, trieb wohlige Schauer über ihren Rücken...“


    Wir schreiben das Jahr 1955. Marie–Luise lebt in Leipzig. Sie hat Goldschmiedin gelernt und arbeitet in der Werkstatt ihres Vaters. Nun möchte sie für eine Woche nach Frankreich reisen. Ihre Tante Mathilde hat in ihr die Sehnsucht auf die Stadt geweckt und für sie schon ein Hotel in St. Germain gebucht. Sie möchte Kontakte zur Künstlerszene knüpfen und sich über die französische Goldschmiedekunst informieren.

    Im Jahre 2013 freut sich Lara, die Reisekauffrau gelernt hat, dass sie das erste Mal eine Reisegruppe mit dem Bus selbstständig nach Paris begleiten. Sie will unbedingt ihre Oma Marie-Luise mitnehmen. Die aber lehnt ab. Doch ein Bild mit ihr vor dem Eiffelturm macht Lara stutzig. Lara wittert ein Geheimnis. Sie kann nicht ahnen, wie Recht sie hat.

    Die Autorin hat einen abwechslungsreichen und fesselnden Roman geschrieben. Wie schon meine einführenden Abschnitte zeigen, wird die Geschichte in zwei Zeitebenen erzählt. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen.

    Die Personen werden gut charakterisiert. Ich möchte mich zunächst auf die Hauptprotagonistin beschränken. Marie-Luise geht in ihren Beruf auf. Es macht ihr Freude, neue Schmuckstücke zu kreieren. Von der Reise nach Paris sind die Eltern nicht begeistert. Vor allem ihrer Mutter Grete fällt es schwer, der jungen Frau ihren Freiraum zu lassen. Bei ihrem Vater kann sie eher auf Verständnis stoßen. Sie ist nicht nur eine begabte Designerin, sondern auch eine geschickte Verkäuferin.

    In Leipzig sind die harten Zeiten nach dem Krieg noch nicht vorbei. In Marie-Luises Vorstellungen ist Paris eine Stadt, in der modisch elegante Menschen das Bild bestimmen. Doch auch Paris hat unter dem Kriegsgeschehen gelitten.

    Als Marie-Luise am ersten Morgen das Hotel verlässt, kommt ihr ein Mann entgegen. Ihren Eindruck von ihm gibt das Eingangszitat wieder. Er sollte ihr Schicksal werden.

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Der Autorin gelingt es ausgezeichnet, das Flair der Zeit und der Stadt einzufangen. So kann es durchaus passieren, dass man als Deutsche scheel betrachtet wird. Sehr behutsam wird die Annäherung von Marie-Luise und Sebastien geschildert. Valerie, die Hotelwirtin, allerdings sieht das Verhältnis mit anderen Augen. Sie bedauert die junge Frau.

    Bald wird deutlich, dass die Interessen der beiden jungen Leute nicht die gleichen sind. Sebastien ist der Sohn eines Seidenfabrikanten. Marie-Luises künstlerische Ambitionen kann er nur schwer nachvollziehen. An der Seite Marie-Luises aber lerne ich einiges über Kunst und Kultur in Paris.

    Doch die glücklichen Tage nehmen ein jähes Ende, als Sebastien ihr gesteht, dass er eine Verpflichtung eingegangen ist. Bei der Rückreise bleibt Marie-Luise nichts als die Hoffnung auf ein Wiedersehen unter geänderten Bedingungen.

    Im Strang der Gegenwart versucht Lara alles, um hinter das Geheimnis ihrer Großmutter zu kommen. Doch selbst bei deren ältesten Freundin Hanna hat sie kein Glück.

    Die Geschichte wird in einem zweiten Teil fortgesetzt. Deshalb bleiben auch ein paar Fragen offen. Das betrifft vor allem das Leben von Sebastien. Was hält ihn bei einer ungeliebten Frau? Warum hält er Marie-Luise über vier Jahre hin? Sie ist diejenige, die zunächst eine Entscheidung fällt.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

    Kommentare: 2
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    Eliza08vor 5 Monaten
    Teil 1 von 2

    „Jene Tage von St. Germain“ ist der erste von zwei Teilen der Autorin Annette Hennig, die ich völlig überraschend letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse getroffen habe, nachdem wir regelmäßig über Facebook Kontakt hatten. Somit war für mich klar, dass ich nach der Blütentrilogie auch wieder bei diesem Werk der Autorin zugreifen würde.

    Das Cover ist sehr stimmungsvoll und spiegelt bereits ein wenig die Sehnsucht der Protagonistin wieder. Paris, die Stadt der Liebe, des Lebens und der Sehnsucht. Für Marie-Luise sollte diese Stadt genau zu dem werden. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, einmal 1955 mit der jungen Goldschmiedin und dann 2013, hier ist Marie-Luise dann die Großmutter, die von ihrer Enkelin mit einer Parisreise konfrontiert wird und sich zum ersten Mal weigert Lara, von Beruf Reiseverkehrskauffrau, zu begleiten. Weil ihre Großmutter sie bisher immer ohne Wenn und Aber begleitet hat, ist Lara stutzig und vermutet ein Geheimnis hinter der Ablehnung ihrer Großmutter. Damit hat sie vollkommen recht, denn in den fünfziger Jahren hat sich das Leben von Marie-Luise so sehr verändert, dass sie nicht noch einmal daran erinnert werden möchte.

    Persönlich hat mir der Erzählstrang in der Gegenwart besser gefallen, als der in der Vergangenheit. Marie-Luise ist mir als junge Frau einfach zu naiv und ich konnte mich beim Lesen leider überhaupt nicht mit ihr identifizieren. Zudem habe ich mit den Männern in dem Roman gehadert, sie waren mir allesamt zu blass und hatten keine Charakterzüge, die mich überzeugt haben. Als Leser hat man zwar eine Ahnung was hinter der Ablehnung von Marie-Luise stecken könnte, wissen tun wir es aber noch nicht, dies wird uns wohl erst der zweite Teil verraten. Das Ende des Romans ist entsprechend offen und wage. Der Schreibstil der Autorin ist wieder gut und flüssig zu lesen. Oft merkt man gar nicht wie man schon wieder eine Seite umgeblättert hat.

    Der Roman ist ein reiner Frauenroman. Für Frauen, die gerne Liebesgeschichten lesen, Fans von Familiensagas werden hier weniger auf ihre Kosten kommen (hier sei noch einmal auf die Blütentrilogie verwiesen). Ich bedanke mich bei Annette Hennig für die Bereitstellung des Lese- und Rezensionsexemplars.

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    ElkeKvor 6 Monaten
    Rezension zu "Jene Tage in St. Germain"

    Inhaltsangabe:

    Leipzig 1955: Marie-Luise Schneider ist noch jung und voller Ideen. Ihre Ausbildung zur Goldschmiedin im elterlichen Betrieb hat sie gerade beendet und sie möchte sich weitere Inspiration holen – mit einer langgehegten Reise nach Paris.

    Kaum in der Stadt der Liebe angekommen erschlägt sie die fremde Stadt schier. Da ist sie froh, dass sie den attraktiven und freundlichen Sébastien an ihrer Seite hat. Doch er zeigt ihr nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch noch die Liebe selbst.

    Sébastien jedoch ist nicht frei, gebunden an Versprechen und das Vermächtnis seiner Familie. Marie-Luise gibt jedoch nicht so schnell auf …

    Mein Fazit:

    Vielen lieben Dank, liebe Annette, für die kleine Reise nach Paris, die ich durch dieses Buch machen durfte. Frankreich habe ich in meinem Leben noch nicht besucht, aber durch diverse Bücher und Filme konnte ich schon so manches Mal in die Atmosphäre der besonderen Stadt eintauchen.

    Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, einmal 2013 in Leipzig und einmal 1955 Leipzig und Paris. In der Gegenwart spielt die Marie-Luises Enkelin Lara eine wichtige Rolle. Auch sie hat gerade ihre Ausbildung abgeschlossen und soll nun eine Busreise nach Paris betreuen. Ihre Großmutter pflegte sie sonst zu begleiten, doch mit Paris will sie offenbar nichts mehr zu tun haben. Lara spürt sehr schnell, dass es noch mehr geben muss als nur vorgeschützte Altersschwäche.

    In Gedanken macht Marie-Luise die Reise in die Vergangenheit. Längst vergessene Gefühle kommen hoch und sie kann es kaum vor der Familie verbergen. Dennoch bleibt sie dabei, sie war schon in Paris und hat ihre Erfahrung mit dem Land, den Menschen im Allgemeinen und mit der Liebe im Besonderen gemacht. Niemand in der Familie weiß jedoch davon, aber es scheint, dass es da noch mehr gibt als nur Erinnerungen an alte Zeiten und heiße Nächte.

    Die Autorin hat wieder mal eine schöne Geschichte erzählt, von der jungen Übermut, den Träumen und Idealen. Marie-Luise möchte vieles anders –besser- machen als ihr Vater und deshalb möchte sie in Paris Künstler kennenlernen, die ihr weiterhelfen können. Sie träumt davon, eine namenhafte Künstlerin zu werden. Dies konnte man in jeder Zeile des Buches durchaus spüren, die Euphorie und den jugendlichen Charme! Die Atmosphäre vom damaligen Paris hat mir da etwas gefehlt. Da blieb es oft etwas oberflächlich oder es sind Sachen, die einem Menschen mit guter Allgemeinbildung durchaus bekannt sind.

    Das Buch liest sich flüssig und leicht. Alle Personen sind authentisch und emotional greifbar, was mir bei Romanen immer wichtiger wird. Ich muss sie beim Lesen spüren, ihre Emotionen und Gedanken fühlen. Und das war bei diesem deutlich der Fall.

    Das Ende ist ein bisschen offen, daher bleibt es zu vermuten, dass es vielleicht noch eine Fortsetzung gibt. Ich bin durchaus gespannt. Diese Geschichte bekommt vier Sterne von mir und eine klare Lese-Empfehlung.

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    Lesegenusss avatar
    Lesegenussvor 6 Monaten
    Schicksal, Freud und Leid, es findet sich alles

    "Jene Tage in St. Germain" ist der erste Band der Dilogie von Annette Hennig. Erneut hat die Autorin mich mit ihrem neuesten Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt, begeistert.
    Eine Zeitspanne, die 1955 beginnt - Handlungsorte zum einen in Frankreich und Deutschland.
    Hauptcharaktere ist Marie-Luise, die als Goldschmiedin im Geschäft ihres Vaters in Leipzig arbeitet. Um ihren künstlerischen Horizont zu erweiteren, möchte sie sich Inspirationen in Paris holen. Gegen den Willen der mutter, mit einer Notlüge, fährt sie. In Paris lernt sie Sebastian kenn und dennoch - sie haben keine gemeinsame Zukunft. Eine Woche Paris, für Malu, wie Marie-Luise genannt wird, entscheidend. So zieht es sie immer wieder nach Frankreich, bis die DDR die Grenzen zu macht.
    Marie-Luises Tochter Carolie ist ebenfalls Goldschmiedin geworden und hat eine Tochter. Lara lernt noch und darf das erste mal eine Reisegruppe nach Paris begleiten. Sie möchte, dass die Großmutter mitkommt. Doch diese weigert sich. Irgendetwas sagt Lara, dass es da etwas gibt, was Malu ihnen verschweigt.
    Der Roman blickt wiederum in die deutsche Geschichte. Sei es die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, das ersehnte Wirtschaftswunder, die deutsche Teilung, das Leben nach dem Mauerfall. Eine Familiengeschichte, die in der ehemaligen DDR spielt.
    Das Cover lädt wieder einmal zum Träumen ein. Schon bei den vorherigen Büchern war ich davon ganz angetan. Natürlich macht der Infotext neugierig und Lust darauf sofort in die Story einzutauchen. So liest sich die Geschichte schon nach den ersten Seiten wie von selbst. Doch am Ende bleiben - logisch - offene Fragen, deren Auflösung der Leser hoffentlich dann bald im zweiten Teil lesen kann.

    Ich mag Romane, bei denen es um Geheimnisse und Vergangenes geht, verknüpft mit der Gegenwart. Dieses Buch hat das alles.

    Sehr gern gebe ich meine Leseempfehlung. Dem Glück so nah und doch so fern - kann oder könnte auch ein Motto sein. So romantisch die Geschichte zum Teil ist, so ist es auch teils traurig.

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    Zickemausis avatar
    Zickemausivor 7 Monaten
    LeseMaus liest

    #AbbruchRezension

    Annette Hennig
    "Jene Tage in St. Germain"
    - Roman -

    Auch wenn ich zu Beginn kopfüber in die Geschichte gefallen bin, konnte mich das Buch nicht überzeugen oder gar fesseln. 

    Vieles ist vorhersehbar und einfach ohne Gefühl geschrieben. Die Protagonisten und die Story bleiben oberflächlich und haben keinen Tiefgang. 
    Alles bleibt mir fremd und nicht zugänglich. 

    Ich habe es nach mehreren Versuchen schließlich abgebrochen, denn ich bin zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte angekommen.

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    kidcat283vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe es genossen mit den beiden zusammen ihre Tage in Paris zu verfolgen
    Die Tage in Paris

    Malu lebt bei ihren Eltern, die einen eigenen Laden besitzen, eine Goldschmiede, in der ihr Vater und hauptsächlich sie den Kunden ihre Wünsche von den Augen ablesen. Sie hat gerade ihre Meisterprüfung abgeschlossen und hegt den Wunsch nach Paris zu reisen, um dort nicht nur Kontakte zu knüpfen, neue Ideen mit zu bringen, sondern auch etwas Sightseeing zu unternehmen.
    Ihre Tante hat sich um ein Hotelzimmer für sie gekümmert und nun kann Malu die Tage in Paris genießen. Sie lernt dort, was eigentlich nicht geplant war, einen jungen Mann namens Sebastien kennen und sofort funkt es bei ihr. Sie verbringen tolle Tage und Nächte miteinander, bis Malus Zeit in Paris um ist und sie mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert wird. Trotz dessen lässt sie es sich nicht nehmen jedes Jahr wieder nach Paris zu reisen, um Sebastien wieder zu sehen, in der Hoffnung, dass nun endlich die Zeit für sie beide gekommen ist.

    Meine Meinung:

    Annette schreibt genau die Art von Roman die ich lesen möchte.
    Romane, in denen es um Familien und ihre Geschichten geht. Und das über mehrere Generationen hinaus. Ich möchte wissen, was eine junge Frau erlebt hat, die nun Jahre später eine Großmutter ist und selbst Kinder oder Enkelkinder hat, die vielleicht das Selbe erleben möchten wie sie damals.

    Die Blütentraum Reihe von ihr hat mich auf den Geschmack ihrer Geschichten gebracht.

    Nun musste ich mich in eine neue Familie hineinfinden, was mir gut gelungen ist. Die Eltern von Malu sind sehr amüsant, vor allem ihre Mutter Grete, die ein Problem damit zu haben scheint, dass Malu mit ihren zwanzig Jahren einem Mann zu Nahe kommen könnte, und das noch in einer fremden Stadt, so weit weg und deshalb ihr nicht erlaubt ein bestimmtes Nachthemd mitzunehmen, was ihre Tante ihr geschenkt hat.
    Mein Lieblingssatz: " Schließlich haben wir es doch dir und deiner großzügigen Nachsicht zu verdanken, dass sich unsere Malu mit fescher Kleidung und sündigem Unterzeug in diese frevelhafte Metropole aufmacht." Ich fand diesen Satz irrsinnig witzig.

    Malus Freundin Hanna ist eine Frau die es faustdick hinter den Ohren hat und das hat mir sehr gefallen. Annette hat den Charakteren ihren besonderen Schliff gegeben. Man hat mitgefühlt, mitgelitten und mitgefiebert.

    Ich mag ja eigentlich keine Geschichten, die mit Sehenswürdigkeiten und Reisen zu tun haben, aber durch diese innige Bindung zwischen Malu und Sebastien ist dies total in den Hintergrund gerückt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Zeit mit dem Paar zu verbringen. Irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen und hab gelesen bis es aus war, was ich natürlich schade fand.

    Umso schöner finde ich, dass es eine Fortsetzung gibt, die einige Fragen, die noch offen sind, beantworten wird. Ich bin gespannt.

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    Ariettas avatar
    Ariettavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Es war wundervoll mit Marie-Luise und Sebastien durch Paris zu schlendern, der Stadt der Liebe
    Eine unvergessliche Liebe

    Inhaltsangabe: Quelle Amazon

    Teil 1 von 2: Liebe versteht alles Liebe erträgt alles Liebe verzeiht alles Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen. Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders. Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien. Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist. Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt. Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück. Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?


    Meine Meinung zum Buch und Autorin:

    Annette Henning, versteht es einem wie immer mitzureisen in ihre Familiengeschichten. Dieses mal nimmt sie uns mit nach Paris der Stadt der Liebe. Die Große Liebe ihrer zwei Protagonisten der begabten Goldschmiedin Marie-Luise aus Leibzig und dem französischen Fabrikbesitzer Sébastien, die auf eine Schicksalhafte Weise zum Scheitern verurteilt zu sein scheint, fast wie bei Romeo und Julia. Dieses Schicksal der beiden nimmt einem sehr mit und fesselt einem so, das man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Ihr Schreibstil ist flüssig, sehr Bildhaft und die Charaktere facettenreich gezeichnet. Ohne Claire der Enkelin von Marie Luise, die 2013 nach Paris reisen möchte und ihre Geliebte Großmutter mitnehmen möchte, wären wir nie in diese Liebesgeschichte von 1955 abgetaucht, hätten nie die beiden kennen gelernt. Nur warum währt sie die Großmutter so, sie zu begleiten, was für ein Geheimnis hütet Marie-Luise. Dabei waren die Tage so schön als sie 1955 Paris aufsuchte um die Künstlerviertel kennenzulernen, um sich Anregungen für ihre Goldschmiedearbeit zu suchen und dazuzulernen. Sie möchte unbedingt die berühmte Künstlerdisko Tobou, von Juliette Greco besuchen. Ihre Pläne sind groß und werden auf den Kopf gestellt, als sie das Hotel von Valerie in St. Germain betritt, kreuzt sich ihr Weg mit dem Charmeur Sébastien, es ist Liebe auf den ersten Blick, den beiden zum Verhängnis wird und dazu führt das sie sich jedes Jahr immer wieder dort treffen. Den Sebastien ist nicht frei, ein großer Wermutstropfen, der beide nicht davon abhält. Trotz aller Bitternis und manchmal Wut auf Sèbastien bin ich gerne mit ihnen durch Paris gezogen, den Ausblick vom Eiffelturm genossen, über den Point Neuf geschlendert, den Duft und die Farbenpracht des Blumenmeers am Qui de la Margisserie genossen.

    Den Duft und Geruch von in Valiers kleinem anheimelten Lokal von Cassulet und das Coq au vin , gerochen und geschmeckt. Was den zwei so alles passiert, ob sie zusammenfinden, oder sich für immer trennen und vielleicht Maries -Luise Geheimnis lüften, erfahren wir vielleicht beim Lesen, oder.

    Jedenfalls freue ich mich schon auf Teil „ 2“ , vielleicht lernen wir dann auch Jean Luc den Charmanten 14 Jährigen Lausebengel von Valerie noch näher kennen , jedenfalls mochte ich ihn sehr, er war so schön eifersüchtig, auf Sébastien....

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    Nisniss avatar
    Nisnisvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Harmonische Geschichte mit intensiver Figur Entwicklung
    Sehnsucht nach St. Germain

    Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen.

    Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders.

    Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien.
    Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist.

    Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt.
    Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück.

    Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?

    Liebe versteht alles
    Liebe erträgt alles
    Liebe verzeiht alles

    Die Autorin:

    Annette Hennig liebte schon als Kind Geschichten. Als junges Mädchen verschlang sie alle Bücher die ihr in die Hände fielen. Sie entdeckte das Schreiben für sich, zunächst nur in kleinen Aufsätzen und Geschichten und nannte Literatur ihr Lieblings-Schulfach. Als Ehefrau, Mutter und Berufstätige, blieb nicht viel von ihrem einsten Hobby übrig, dass sie erst 2012 wieder neu für sich entdeckte.

    Mitte 2014 erschien ihr erster Roman „Agnes Geheimnis“. Es folgten „Wir nannten ihn Walter“, „Das Geheimnis der Uhr“ und „Das Geheimnis des Briefes“ und die bezaubernde „Blütenträume-Trilogie“. Annette Hennigs Jene Tage in St. Germain ist der erste Band von zwei Teilen.

    Reflektionen:

    Nur selten lese ich Romane, die in ihrer Ursprünglichkeit das zarte Pflänzchen Liebe gedeihen lassen, doch Autorin Annette Hennig schafft es immer wieder mich literarisch zu begeistern. Sie entführt mich mit ihren Romanen in eine Welt, die mir vom Genre her zwar recht fremd ist, in der ich aber restlos versinken darf. Die Blütenträume-Trilogie kann ich nur jedem Roman-Liebhaber ans Herz legen.

    Annette Hennig zeichnet ihre Figuren sehr genau und intensiv. Im Laufe der Handlung entwickelt sie ihre lebendigen und sehr authentischen Figuren, so dass man als Leser langsam an die Charaktere hin angeführt wird. Mit langsam möchte ich ausdrücken, dass die Entwicklungen der Figuren harmonisch in die Handlung hineingeflochten und hineingearbeitet sind. Auf diese Weise zeichnet Annette Hennig eine sehr ebenmäßige, harmonische Geschichte, die Satz für Satz die Vielschichtigkeit der authentischen Charaktere zum Ausdruck bringen. Die Lebendigkeit der Figuren erreicht Annette Hennig dadurch, dass Alltagsgeschehnisse und Handlungen detailgetreu erzählt werden. Zudem bettet sie ihre Charaktere auf einer Wiese voller Emotionen, so dass das Gefühlsleben der Figuren nachvollziehbar und glaubwürdig ist. Trotz der inhaltlich reichhaltigen Emotionalität sind Annette Hennigs oftmals historische Geschichten weit entfernt von jedem schnulzigen Liebes-Roman, da ihre Geschichten mit einer anspruchsvollen Portion Dramaturgie, Historie und Spannung ausgestattet sind.

    Was für mich persönlich an den Romanen Annette Hennigs so bedeutsam ist, sind intelligente Verknüpfungen und Verschachtelungen in der Handlung, die auf zwei Zeitebenen stattfinden. Als Leser begleitet man die Figuren durch die Vergangenheit und erfährt so von Geheimnissen, während im Hier und Jetzt Figuren auf den rätselhaften Spuren der Vergangenheit wandeln.

    Annette Hennigs Schreibstil ist angenehm leicht und verständlich, so dass man sehr schnell in die Geschichte eintauchen kann. Leider war dieser Roman für mich viel zu kurz und erschien mir somit unvollständig, auch wenn ich weiß, dass im Sommer bereits der zweite Teil erscheinen wird, den ich sehnsüchtig erwarten werde. Ich hätte es jedoch angenehmer gefunden, wenn ich die Gesamtheit der Geschichte um Marie-Luise und Sébastien im Ganzen hätte genießen dürfen.

    Fazit und Bewertung:

    Nach der wunderschönen Blüten-Trilogie ist Jene Tage in St. Germain von Annette Hennig der erste Teil von zweien. Eine Geschichte über eine unglückliche Liebe voller Sehnsucht und Emotionalität, trifft auf sehr intensiv gezeichnete Figuren, die auf zwei Zeitebenen agieren. Spannend, geheimnisvoll und empfehlenswert.

    ©nisnis-buecherliebe.de

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