Annette Herzog

 4.4 Sterne bei 38 Bewertungen
Autorin von Wer fragt schon einen Kater?, Herzsturm - Sturmherz und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Annette Herzog

Annette Herzog, geboren 1960 in Ludwigsfelde bei Potsdam, ist ausgebildete Übersetzerin für Englisch und Dänisch. Nach ihrem Studium an der Universität Greifswald arbeitete sie mehrere Jahre als Übersetzerin in Berlin. 1991 zog Herzog nach Kopenhagen und lebt dort bis heute. Neben ihrer Arbeit für verschiedene internationale Organisationen fing sie an, zu schreiben und ist seit 2000 hauptberufliche Autorin. Sie schreibt sowohl auf Deutsch, als auch auf Dänisch und bereits mehrere ihrer Bücher wurden als Hörspiele vertont. Ihr Buch „Flieger am Himmel“ war 2009 für den dänischen Buchdesignpreis nominiert und 2017 gehörte „Pssst!" zu den sechs Nominierten für den deutschen Jugendliteraturpreis.

Alle Bücher von Annette Herzog

Sortieren:
Buchformat:
Annette HerzogWer fragt schon einen Kater?
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Wer fragt schon einen Kater?
Wer fragt schon einen Kater?
 (16)
Erschienen am 13.07.2017
Annette HerzogHerzsturm - Sturmherz
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Herzsturm - Sturmherz
Herzsturm - Sturmherz
 (3)
Erschienen am 05.02.2018
Annette HerzogVerhexte Sommerferien
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Verhexte Sommerferien
Verhexte Sommerferien
 (2)
Erschienen am 01.06.2007
Annette HerzogPssst!
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Pssst!
Pssst!
 (2)
Erschienen am 04.07.2016
Annette HerzogMimi Schaf träumt von Weihnachten
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Mimi Schaf träumt von Weihnachten
Mimi Schaf träumt von Weihnachten
 (1)
Erschienen am 02.06.2016
Annette HerzogMorgen geht's los, sagt der Mumpf
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Morgen geht's los, sagt der Mumpf
Morgen geht's los, sagt der Mumpf
 (1)
Erschienen am 07.02.2018
Annette HerzogGecko Kinderzeitschrift Band 38
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Gecko Kinderzeitschrift Band 38
Gecko Kinderzeitschrift Band 38
 (1)
Erschienen am 01.11.2013
Annette HerzogElchtest für das Weihnachtsfest
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Elchtest für das Weihnachtsfest
Elchtest für das Weihnachtsfest
 (1)
Erschienen am 03.10.2016

Neue Rezensionen zu Annette Herzog

Neu
Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Mein bester Freund ist Unsichtbär" von Annette Herzog

Eine Mutmachgeschichte mit tollen Bildern
Kinderbuchkistevor 3 Monaten

Thema Mut
Unsichtbarer Freund
Neuanfang
ein Geschwisterchen kommt
Gefühle
für Kinder ab 3 Jahren


Es ist schon manchmal sehr viel was auf eine kleine Kinderseele zukommt.
Silas, der kleine Protagonist unserer Geschichte muss sich nicht nur plötzlich in einer neuen Umgebung zurecht finden, sondern kommt auch noch in einen neuen Kindergarten und Familienzuwachs hat sich auch noch angesagt.
Wie es ihm mit alle dem ergeht und was er erlebt davon handelt diese wundervolle Geschichte von Annette Herzog mit sehr ausdrucksstarken Bildern von Christine Kugler.
Schon das Cover lässt vermuten, dass es aufregend wird.
Einfühlsam erzählt Annette Herzog von Silas der mit seiner Familie in ein neues Haus, eine neue Umgebung zieht. Auf einmal erscheint ihm alles furchtbar groß, das Haus, der Garten, ja sogar sein neues Bett. Vielleicht ist es aber auch so, dass die Angst vor dem Neuen, verbunden mit viel Ungewissheit ihm Angst macht und diese Angst ihn sich noch kleiner fühlen lässt als er ist.
Aus der Kiste in der sein Bett ankam baut sich Silas ein Haus, sicherlich kennen das viele Kinder, doch was nicht bei jedem Kind passiert ist, dass plötzlich eines Morgens ein Bär darin liegt und schnarcht und obwohl der Bär auch groß ist hat Silas vor ihm überhaupt keine Angst. Es ist ja auch toll wenn ein Bär mit großen runden Kulleraugen gemütlich in seinem mit Decken und Kissen gefüllten Haus liegt. Ein groooßer Freund, der noch dazu weich und kuschelig ist, ist eine großartige Sache. So ein Freund, auch wenn er für andere unsichtbar ist, gibt Mut, Kraft und Schutz. Viele Erwachsenen machen sich Sorgen wenn sie mitbekommen, dass ihre Kinder unsichtbare Freunde haben, doch es kommt immer auf das Maß an. Erwachsene sollten nicht gleich Panik haben und denken ihr Kind sei nicht "normal" es gehört zum Entwicklungsprozess  eines Kindes dazu, was nicht heißen muss, das jedes Kind irgendwann einen imaginären Freund hat.
Silas und Bär machten lange  Zeit alles gemeinsam. Sie malen zusammen Bilder,  lesen Bücher, manchmal schlafen sie sogar eng aneinander gekuschelt ein. Lauter tolle Dinge doch Bär ist nicht nur ein Freund sondern auch ideal um sich selbst unsichtbar zu machen, zu verstecken wenn man unsicher ist und er kann auch Ruhepol in einer viel zu hektischen Alltagswelt sein in der es alle eilig haben. Eindrucksvoll illustriert Christine Kugler all diese Situationen und lässt uns so auch Silas Gefühle deutlich erkennen. Auch als es der Vater plötzlich sehr eilig hat weil das Baby angekommen ist.
Für einen Moment vergisst sogar Silas alles und wenn ich alles sagen, dann wirklich alles. Als er bemerkt, dass es Bär vergessen hat fühlt er sich wieder furchtbar. Wie hat er nur seinen Freund vergessen können? Und jetzt, jetzt ist Bär weg, einfach weg nicht zu finden. Egal wo Silas sucht Bär ist nicht zu finden. Dafür trifft er auf das Nachbarmädchen die er zunächst gar nicht so nett fand. Als er ihr erzählt, dass sein Freund weg ist berichtet sie von ihrer Giraffe, die auch verschwunden ist. Ob die beiden gemeinsam unterwegs sind? Über die Suche werden Silas und das Mädchen Freunde und plötzlich hat Silas seinen Platz in der neuen Welt gefunden, die gar nicht mehr groß und fremd ist.
*
Es ist eine schöne Geschichte, deren Inhalt viel über die Bilder erzählt wird und in denen es viel zu entdecken gibt. Die Mimik und Gestik sind  so klar und deutlich visualisiert, dass Kinder sie sofort deuten können.
Viele kleine schöne und witzige Elemente lockern das Gesamtbild auf, erzählen von Zeit zu Zeit sogar kleine weitere Geschichten.
*
Der Text selbst ist recht einfach gehalten immer auf den Punkt gebracht ohne viel Ausschmückungen, denn das wird von den Bildern übernommen.
Ich lese grundsätzlich alle Bücher mehrmals laut für mich bevor ich sie mit Kindern lese. Hier ist mir gleich beim ersten Mal eine unbestimmte Leere aufgefallen. Irgendwie war der Übergang von einer zur anderen Seite im Text zu abrupt, nicht so fließend. Wenn ich weiter laß hatte ich das Gefühl auf der vorherigen Seite nicht richtig gelesen zu haben oder eine Seite ausgelassen. Dem war aber nicht so.
Es scheint als würde die Autorin bewusst nur wenig über den Text erzählen und mehr noch die Bilder sprechen lassen, was ich für sehr gut empfinde und auch den Kindern entgegen kommt. Man muss dieses beim Vorlesen nur berücksichtigen und dementsprechend die Bilder bewusst mit einbinden, in Interaktion mit den Kindern treten, gemeinsam die Bilder und deren Erzählung / Botschaft entdecken.
*
Die Geschichte vereint sehr viele Themenbereiche, die Kinder in ähnlicher Form erleben können oder schon erlebt haben. Ein Umzug, ein Neuanfang in einer fremden Umgebung, ein neuer Kindergarten, Eltern, die umzugsbedingt so viel zu tun haben, das dass Familienleben etwas unruhig ist und dann auch noch das Baby, das erwartet wird.  Sicherlich werden nicht alle Kinder so viel neue Situationen auf einmal erleben wie Silas aber mit Sicherheit die ein oder andere.
Hier kann das Buch den Kindern das Gefühl geben, dass es ihnen nicht allein so geht. Das es sogar Geschichten in einem Bilderbuch gibt, die die Thematik behandeln empfinden sie als Stärkung, das ergaben die Gespräche mit unseren Lesekindern im Alter zwischen 4 und 7 Jahren.
*
Die im Text erzählte Geschichte überzeugte mich nicht ganz das machten die fantastischen Bilder jedoch wieder wett.
Die Illustrationen sind einfühlsam und bedürfen eigentlich keiner Worte. 
Mein Rat, das Buch ist absolut empfehlenswert nur sollte man es mehr erzählen und mit den Kindern entdecken, als vorlesen.


Kommentieren0
0
Teilen
EmmyLs avatar

Rezension zu "Herzsturm - Sturmherz" von Annette Herzog

Wundervolle Graphic Novel über die Höhen und Tiefen der ersten Liebe
EmmyLvor 7 Monaten

Violas Herz ist in Aufruhr. Seit dem Sportfest in der Schule, ist sie in Storm verliebt. Sie haben sich super miteinander unterhalten. Am liebsten würde Viola jedem von ihrer Liebe erzählen und mehr Zeit mit Storm verbringen. Am nächsten Schultag beachtet er sie jedoch nicht und auf eine schüchterne Anfrage durch die Freundin erfolgt die konsequente Absage. Nach dem kurzen Höhenflug erfolgt prompt eine Niederlage die ihren Tiefpunkt erreicht als Storm auf der Schulparty eine andere küsst.

Storm hat sich Hals über Kopf in Viola verliebt. Er kann an nichts anderes mehr denken als an sie. Doch hat sie die gleichen Gefühle? Wird sie ihn auslachen, wenn er seine Gefühle gesteht? Gruppenzwang und die Angst sich zu blamieren hindern ihn daran ehrlich zu seinen Gefühlen zu stehen. Klärende SMS werden nicht abgeschickt, perfekte Gelegenheiten verstreichen. Stattdessen küsst er auf dem Schulfest ein Mädchen, das er nicht einmal mag.

Während Viola ihre Gefühle in ein Tagebuch schreibt und mit ihrer Freundin redet, verarbeitet Storm seine Verzweiflung in Songtexten für die Schülerband.

In der Spiegelung des Titels ergeben sich Rückschlüsse auf die Struktur des Buches. Auf der einen Buchseite steht der Titel Herzsturm. In dieser Geschichte erzählt Viola die Ereignisse aus Perspektive. Die Illustrationen dazu stammen von der Zeichnerin Katrine Clante. Einmal das Buch umgedreht, lautet der Titel Sturmherz. Hier werden die gleichen Situationen von Storm geschildert. Natürlich betrachtet er die Dinge auf eine andere Weise. Um nicht nur die Inhalte voneinander abzuheben, stammen die Bilder zu Storms Geschichte von Rasmus Bregnhoi. Die Handlungen laufen aufeinander zu und treffen sich in der Mitte – hoffentlich - zum Happy End.

Einfühlsam, offen und witzig wird eine glaubwürdige Liebesgeschichte für Teenager erzählt. Tiefe Gefühle, Selbstzweifel, Gruppenzwang, schulische und familiäre Verpflichtungen entsprechen der Lebensrealität bzw. -wahrnehmung junger Menschen. Um die Graphic Novel ranken sich viele zusätzliche Informationen, die nicht unbedingt mit Aufklärung dafür aber sehr viel mit Liebe zu tun haben. Auf Storms Seite finden sich zum Beispiel tiefgreifende Gedanken kluger Männer der Geschichte zum Thema Liebe. Es werden u.a. Sophokles, Ovid, Rousseau, Freud und Schopenhauer zitiert. Passend zu Violas gebrochenem Herzen finden sich eingebettet in ihrer Erzählung Beispiele tragischer Liebespaare der Weltliteratur. Vorgestellt wird neben Romeo und Julia u.a. auch Anna Karenina und Goethes Werther.

Das Buch kann von Jungen und Mädchen gelesen werden und ist für junge Leser*innen ab 11 Jahre sehr zu empfehlen.

Durch die vielen Medien, welche jungen Menschen täglich zur Verfügung stehen, erscheint Unterricht zum Thema Aufklärung fast überflüssig. Wir haben daher unsere „Aufklärungswoche“ in der Schule dazu genutzt, um mit Schülern der 7. Klasse das Thema Liebe näher zu betrachten. Das vorliegende Buch hat sich perfekt in dieses Themenfeld eingefügt. Je drei Jungen und Mädchen hatten die Aufgabe die Graphic Novel zu lesen. Im Anschluss stellten sie die Version des jeweils anderen Geschlechts vor.

Nicht nur die Story, sondern auch Bilder und Randinformationen eignen sich perfekt für den Einsatz im Unterricht. Ein wundervolles Werk über die Höhen und Tiefen der ersten Liebe.

Kommentieren0
96
Teilen
Taluzis avatar

Rezension zu "Wer fragt schon einen Kater?" von Annette Herzog

Ein Hund? Mit mir nicht!
Taluzivor einem Jahr

Aristoteles ist ein hübscher und von sich eingenommener Kater. Anna hat ihn letztes Jahr zum Geburtstag bekommen. Es ist für Aristoteles nicht immer einach bei Anna und ihrer Familie, aber besser als das Tierheim. Zufällig bekommt er dann mit, dass Anna sich einen Hund wünscht. Einen Hund! Ausgerechnet einen Kläffer, will sie zum Geburtstag haben, dabei hat Aristoteles doch letztes Jahr auf ihrem Geburtstagstisch gesessen.

Dem Kater ist klar, dass lässt er nicht mit sich machen, da wird er lieber Straßenkater. Er büxt aus! Auf der Straße warten jede Menge Abenteuer auf ihn.

Die Geschichte „Wer fragt schon einen Kater?“ von der Autorin Annette Herzog ist aus der Sicht des Katers Aristoteles geschrieben. Anfangs war diese Perspektive ungewöhnlich. Aber nach und nach konnte man sich beim Lesen immer besser in den Kater und seine Gedanken und Gefühle hineinversetzen.

Der Schreibstil ist kindgerecht und amüsant. Das Buch eignet sich auch gut zum Vorlesen für jüngere Kinder.

Die Geschichte handelt von Eifersucht, Freundschaft und Zuhause-Sein. Lieber will der Kater auf der Straße leben als einen Hund in der Familie zu dulden. Auf der Straße merkt Aristoteles was ihm doch alles fehlt und wie gut er es Zuhause hatte. Und ausgerechnet einem Hund hilft er aus einer misslichen Lage. Dieser Kläffer rennt ihn darauf hin ständig hinter her. Aristoteles versucht alles ihn wieder los zu werden. Gemeinsam erleben sie jede Menge Abenteuer.

Zum Schluss wird die Geschichte richtig spannend und der Leser fiebert mit dem Kater mit. Wie es sich für eine gute Kindergeschichte gehört, wendet sich alles zum Guten.

Eine ungewöhnliche und süße Katzengeschichte für Kinder.

Kommentieren0
10
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Magellan_Verlags avatar

„He, habe ich Zucker in den Taschen? Oder bin ich vielleicht eine Wurst? Seit einer geschlagenen Stunde schon wandere ich kreuz und quer durch die Stadt, aber dieser winzige Hund, dem ich geholfen habe, will sich einfach nicht abschütteln lassen. Bleibe ich stehen, tut er dasselbe. Fange ich an zu rennen, rennt er auch.“


Aristoteles ist ein bildhübscher Kater im besten Alter – findet er zumindest. Und Anna und ihre Familie, bei denen er wohnt, die finden das auch. Jedenfalls dachte Aristoteles das, bis er zufällig mitbekommt, dass sich Anna einen Hund wünscht. Einen Hund?!? Welches vernünftige achtjährige Mädchen wünscht sich denn einen Kläffer? Aristoteles ist sofort klar: Alles lässt er nicht mit sich machen. Beleidigt läuft er weg, denn er will lieber ein Straßenkater werden, als seine Familie mit einem Hund zu teilen. Oh, hätte er nur früher gewusst, was da alles auf ihn zukommt!

 

Annette Herzog wurde 1960 bei Potsdam geboren. Sie studierte Englisch und Dänisch und war lange als Übersetzerin tätig. Seit 2000 ist sie hauptberuflich Autorin von dänisch- und deutschsprachigen Kinder- und Jugendbüchern, u. a. der mehrfach preisgekrönten Graphic Novel Pssst!. Sie lebt in Kopenhagen, reist gern und hat vier inzwischen erwachsene Kinder.

 

Pe Grigo, geboren im Winter 1972, zeichnet seit ihrem zweiten Lebensjahr. Nach absolvierter Kindheit, Ausbildung und Studium, hat sie die Zeichnerei zum Beruf gemacht und illustriert nun seit vielen Jahren mit Herz und Seele Texte für Groß und Klein.

 

Wenn Ihr herausfinden möchtet, was dem frechen Kater so alles auf seiner Reise passiert, dann habt Ihr jetzt die Chance 10 Exemplare von Annette Herzogs Kinderbuch „Wer fragt schon einen Kater?“ zu gewinnen. Verratet uns bis zum 14. September, warum Katzen für Euch das Größte sind und schon hüpft Ihr in den Lostopf!

Wir drücken Euch die Pfoten!

Euer Magellan-Team


Taluzis avatar
Letzter Beitrag von  Taluzivor einem Jahr
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Annette Herzog im Netz:

Community-Statistik

in 55 Bibliotheken

auf 16 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks