Annette Hohberg

 4.2 Sterne bei 156 Bewertungen
Autorin von Alles, was bleibt, Ein Sommer wie dieser und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Annette Hohberg

Annette Hohberg wurde 1960 geboren und verbrachte ihre Kindheit in Schleswig Holstein. Sie studierte Linguistik, Literaturwissenschaften und Soziologie in München. Sie arbeite viele Jahre als Journalisten u.a. auch als Restaurantkritikerin bei Gault Millau und bei der Welt. Mittlerweile arbeitet Hohberg als Ressortleiterin für eine große Publikumszeitschrift des Condé Nast Verlags in München und lebt zusammen mit ihrem Mann am Starnberger See.

Alle Bücher von Annette Hohberg

Cover des Buches Ein Sommer wie dieser (ISBN: 9783426509432)

Ein Sommer wie dieser

 (59)
Erschienen am 03.06.2013
Cover des Buches Alles, was bleibt (ISBN: 9783426507148)

Alles, was bleibt

 (62)
Erschienen am 02.05.2012
Cover des Buches Das unendliche Blau (ISBN: 9783426653357)

Das unendliche Blau

 (24)
Erschienen am 02.09.2013
Cover des Buches Stellas Traum (ISBN: 9783426653364)

Stellas Traum

 (11)
Erschienen am 02.05.2016

Neue Rezensionen zu Annette Hohberg

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Rezension zu "Stellas Traum" von Annette Hohberg

Tragisch endende Dreiecksbeziehung
uli123vor 5 Monaten

So richtig einlassen konnte ich mich nicht auf die Geschichte, vielleicht weil es mir zu sehr außerhalb aller Möglichkeit erscheint, dass eine Frau - hier die Protagonistin Stella – mehr als 20 Jahre lang ein traumatisches Erlebnis aus ihrem jungen Erwachsenenalter völlig verdrängt, indem sie nur  noch für ihre Arbeit als Ärztin lebt. Auch die besondere Freundschaft zwischen ihr und ihren beiden Freunden Paul und Tim seit Kindheitstagen („Dreigestirn“) ist  nicht unbedingt realistisch. Denn gibt es wirklich eine Freundschaft zwischen einer Frau und zwei Männern, die nicht auf Kosten eines von ihnen geht? Dieser durchaus  nachdenkenswerten Frage geht der Roman  nach. Die Antwort  möchte ich  nicht vorwegnehmen. Auf jeden Fall ist es spannend, ganz allmählich zu erfahren, welches tragische Ereignis sich seinerzeit zugetragen hat, dem sich Stella nun  stellen will.

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Rezension zu "Das unendliche Blau" von Annette Hohberg

Sehr nachdenklich machender roman
Melanie_Ludwigvor 6 Monaten

Inhalt

Als die Journalistin Martha an ihrem 50. Geburtstag von ihrer eigenen Feier verschwindet, stehen ihre Freunde und ihre Tochter Lina vor einem Rätsel: Warum hat sie ohne ein Wort das Haus verlassen? Ohne festen Plan, nur mit ein paar Träumen im Gepäck hat sie sich aufgemacht – und findet in Italien die Antworten auf Fragen, die sie sich bis dahin nie gestellt hat. Sie findet das Lachen, die lange vermisste Lebensfreude – und lernt Michele kennen. Mit ihm erlebt sie die ganz große Liebe – zum letzten Mal in ihrem Leben, denn was weder ihre Freunde noch ihre Familie wissen: Sie hat nicht mehr lange zu leben und will endlich jeden Tag so auskosten, als sei es der letzte

Das Buch macht einen nachdenklich. Es ist traurig aber auch schön zu lesen. Man über denkt sei e eigene Situation. 

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Rezension zu "Ein Sommer wie dieser" von Annette Hohberg

belanglose Erzählung ohne Überraschungen
wbetty77vor einem Jahr

Klara und Stephan sind jung und naiv, als sie sich an der italienischen Adriaküste begegnen. Es entwickelt sich eine romantische Sommerliebe, die durch Verkettung unvorhergesehener Umstände ein jähes Ende nimmt.
Über 20 Jahre später ist es so einer dieser Zufälle, der sie wieder zusammenführt. Der Literaturprofessor, bei dem Klaras Tochter ihre Abschlussarbeit schreiben möchte, ist ausgerechnet Stephan. Klara ist verheiratet, wohnt in einem schönen Haus und betreibt einen Buchladen..
Obwohl beide sich in ihrem Leben eingerichtet haben, können sie nicht umhin sich einzugestehen, dass sie auch noch nach all den Jahren eine tiefe Verbindung zueinander haben. Doch reicht dieses Gefühl aus, um ein Leben über den Haufen zu werfen, um ein anderes, ungewisses zu beginnen?


Der Titel des Buches versprach mir einen leichten Sommerroman. Leider wurde mir schon nach den ersten Seiten bewusst, dass der Roman mehr leicht als sommerlich werden würde. Die Geschichte greift wirklich auf jedes erdenkliche Klischee zurück, dass man bei so einer Konstellation erwarten kann. Es gab weder Überraschung noch machte sich die Autorin die Mühe die Erzählstränge wenigsten ein bisschen undurchsichtiger zu gestalten. Nach den ersten 20 Seiten wusste ich wie es ausgeht. Ebenso verhält es sich mit den Charakteren, belanglos, langweilig und ohne jegliche Tiefe.
Es ist ein ganz leichter Sommerroman, an den man keinerlei Erwartungen haben sollte.

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