Annette Hohberg Stellas Traum

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Inhaltsangabe zu „Stellas Traum“ von Annette Hohberg

Zärtlich und in wunderschönen Bildern erzählt Annette Hohberg die Geschichte einer innigen Jugendfreundschaft. Stella, Tim und Paul sind unzertrennlich, sie ergänzen sich perfekt. Bis etwas Entsetzliches geschieht und aus dem fröhlichen Mädchen Stella eine kühle, distanzierte Frau macht, die jedes Gefühl mit Arbeit betäubt. Nach 20 Jahren führt ein weiteres tragisches Ereignis die einstigen Freunde noch einmal zusammen. Kann jetzt aus Liebe Vergebung werden? Das poetische Porträt einer Freundschaft, die ihre Unschuld verliert.

Annette Hohberg hat ein Auge für Menschen und schafft es deren Geschichten mit dem richtigen Erzählton zu einem spannenden Roman zu verweben

— Fantasie_und_Träumerei
Fantasie_und_Träumerei

Gefühlskino made in Germany ! Annette Hohberg wirkt!

— Callso
Callso

Ein zauberhaft-poetisches Portrait von Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Träumen, das bei aller Poesie nie den Bezug zur Realität verliert

— Devona
Devona

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    Stellas Traum
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    18. February 2017 um 13:59

    Zärtlich und in wunderschönen Bildern erzählt Annette Hohberg die Geschichte einer innigen Jugendfreundschaft. Stella, Tim und Paul sind unzertrennlich, sie ergänzen sich perfekt. Bis etwas Entsetzliches geschieht und aus dem fröhlichen Mädchen Stella eine kühle, distanzierte Frau macht, die jedes Gefühl mit Arbeit betäubt. Nach 20 Jahren führt ein weiteres tragisches Ereignis die einstigen Freunde noch einmal zusammen. Kann jetzt aus Liebe Vergebung werden? Das poetische Porträt einer Freundschaft, die ihre Unschuld verliert.(Text & Cover: (c) Droemer Knaur) Zu "Stellas Traum" habe ich gegriffen, weil mich schon einmal ein Roman von Annette Hohberg begeistern konnte. Mit " Ein Sommer wie dieser" hat sie mir gezeigt, dass einfache Alltagssituationen dank stimmiger Sprache zu einer spannenden Geschichte verflochten werden können.  In "Stellas Traum" greift sie wieder zu Personen, die zunächst ganz unspektakulär wirken und doch einen eher dramatischen Lebensweg beschritten haben, der sie so sehr prägte, dass ihre Persönlichkeit sich dementsprechend veränderte. Sie selbst haben noch nicht ganz realisiert wer sie sind, suchen seit Jahren nach einem Warum? und Wohin?  Einst waren sie ein Dreigestirn. Drei Freunde, die nicht ohne einander konnten, die sich ergänzten und zu einem verwachsen waren. Doch dann passiert etwas. Ein unvorhergesehenes Ereignis, ein Schicksalsschlag, der die Balance zerstört. Plötzlich sind drei einer zuviel. Die Freundschaft gerät ins Wanken und mit ihr die ganze Lebensbahn. Anders als in "Ein Sommer wie dieser", ist die Sprache in "Stellas Traum" nicht kräftig und intensiv, sondern eher ruhig und melancholisch. Auch in diesem Erzählton fühle ich mich aufgehoben, denn er passt den Protagonisten und ihrer Geschichte wie angegossen. Fein und präzise skizziert sie die Verhaltensweisen dreier Menschen, die in jungen Jahren so voller Träume waren und später durch unglückliche Umstände ihren Abzweig zur Erfüllung dieser Wünsche verpassten haben. Ein kleines, feines Buch über die Zerbrechlichkeit von Jugend und Freundschaft. Für all diejenigen, die sich für Menschen und deren Geschichten interessieren.

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  • Beziehungsstatus: es ist kompliziert! Eine Dreiecksbeziehung mit großen Herausforderungen

    Stellas Traum
    Callso

    Callso

    30. January 2017 um 15:09

    Annette Hohberg ist eine feine deutsche Autorin, die ihre Geschichten ganz herrlich mit Herz und Hirn verpackt. Auch der aktuelle Roman "Stellas Traum" schafft diesen gesunden Spagat zwischen großem Gefühlskino und der riesige Suche nach Liebe, Zufriedenheit und Glück. Große Gefühle, große Emotionen treffen auf fürchterliche Schicksalsschläge und zwischenmenschliche Katastrophen. Tolle Zutaten in einem wunderbar erzählten und höchst unterhaltsamen Werk. In dem Roman geht es um eine Dreiecksbeziehung, die zu Jugendzeiten von Liebe und Harmonie geprägt ist, doch als bei den beiden Freunden Tim und Paul die Gefühle für Stella größer und immer größer werden, wird aus den Liebenden eher ein Drama, ein Trio infernale. Es kommt zur ganz größen Tragdie und das Trio verliert sich aus den Augen. Viele Jahre später lässt Stella die alten Gefühle wieder zu und versucht mit ihren Neuanfang mit den alten Freunden. Annette Hohberg hat einen schönen Roman fabriziert. Sicherlich mit ganz viel Gefühl, zum großen Glück kommt auch dieses Buch der Autorin ohne echten Kitsch und zuckersüße Herzschmerz aus. Als Kieler hat mir zudem die Story in und um Kiel sehr gut gefallen. Aber auch der Trip nach Havanna ist toll beschrieben. Vielmehr ist auch in diesem Buch eine der Intention der Autorin, dass eine menschlicher Umgang , das ganz bewusste leben und die Themen Ernährung, Entspannung und reisen gut für Körper, Geist und Literatur sind!

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  • und wieder hat mich ein Buch von Annette Hohberg verzaubert

    Stellas Traum
    robbylesegern

    robbylesegern

    21. November 2016 um 16:23

    "Stellas Traum " ist das neuste Buch von Annette Hohberg und ich habe bisher alle gelesen und immer wieder schafft es die Autorin mich mit ihren Büchern zu verzaubern. Ihr Schreibstil ist einzigartig, sie malt mit Worten und als Leser kann ich mich diesen Büchern von ihr kaum entziehen. Es kostet mich immer sehr viel Überwindung das Buch zur Seite zu lesen , um zu arbeiten oder zu schlafen . Und so ging es mir auch bei diesem Buch, das mich sehr berührt hat.Stella arbeitet als Onkologin in München und erhält eines Tages die Nachricht, dass ihre Tante, bei der sie nach dem Tod ihrer Eltern aufwuchs, bei einem Unfall ums Leben gekommen ist.Sie lässt sich ein halbes Jahr beurlauben und fährt nach Schleswig Holstein in das Haus ihrer Tante. Dort findet sie auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht von ihrem ehemaligen Freund Paul vor.Der Leser erfährt nun in Rückblicken Stellas Geschichte, die eine traumatische Erfahrung bis heute nicht verarbeitet hat.Die Geschichte erzählt von Stella ,Paul und Tim, die schon seit sie dreizehn sind befreundet sind. Alles machen sie gemeinsam, erst die Pubertät stellt sie auf eine harte Probe.Paul und Stella werden ein Paar, doch Stella merkt, dass auch Tim eine starke Anziehungskraft auf sie ausübt, dass Tim ihr Dinge geben kann und Paul andere, aber beide sind wichtig. Als Stella und Paul nach Kiel gehen zum Studieren, wird Stella nach einer gewissen Zeit schwanger. Beide fühlen sich wohl und leben mit ihrer Tochter ein harmonisches Leben bis Tim , den es nie lange an einem Ort hält , zu ihnen zieht.Annette Hohberg weiß , wie sie den Leser abholen muss. Ihre Romane sind sehr empathisch geschrieben und berühren Themen , die vielen vielleicht vertraut sind, auf jeden Fall von jedem nachvollzogen werden können. Ihre Figuren sind lebendig und realistisch beschrieben und man lässt sich schnell auf die Geschichte ein. Ein paar Seiten reichen bei mir , um in die Geschichte einzutauchen und es ist schwer wieder in der Realität anzukommen. Ich fand diese Geschichte sehr ergreifend, sie hat mich sehr stark berührt und das macht für mich ein gutes Buch aus.Frau Hohberg hat also wieder alles richtig gemacht und ich erwarte jetzt schon wieder sehnsüchtig ihr nächstes Buch.

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  • Stellas Traum

    Stellas Traum
    -sabine-

    -sabine-

    09. August 2016 um 19:06

    Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangetreten – natürlich hat mich der Klappentext angesprochen, dass es mich aber so packen kann, damit hätte ich nicht gerechnet; da haben Lesestimmung und Geschichte einfach genau zusammengepasst.Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an gepackt – nicht weil sie so spannend ist, sondern weil sie gefühlvoll erzählt ist und mitten in mein Herz getroffen hat. Diese Freundschaft zwischen Stella, Paul und Tim ist so besonders, drei völlig verschiedene Menschen, die zusammen eins zu sein scheinen, drei Freunde fürs Leben, die sich ewige Treue schwören – bis ein unglaubliches Ereignis alles zerstört und die ehemals so verschworene Bande auseinanderreißt. Während man zunächst Stellas Weg verfolgt, erfährt man erst nach und nach, was mit den anderen beiden passiert ist. Und hier hat mich vor allem gefesselt, wie unterschiedliche Menschen mit Situationen umgehen, wie sie Schicksalsschläge verarbeiten oder aber auch an ihnen zerbrechen.Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler erzählt, dabei steht Stella im Mittelpunkt – man begleitet sie auf ihrer Suche nach sich selbst und erlebt mit ihr die Erinnerungen der Kinder- und Jugendzeit an der Seite ihrer Freunde und ihrer geliebten Tante Elisabetta. Es ist eine Berg- und Talfahrt von Gefühlen, die man hier mit ihr durchläuft – ich habe gelächelt und geschmunzelt, habe mich gewundert und war wütend, habe geweint und geschluchzt,und obwohl am Ende nicht einfach nur alles gut ist, habe ich das Buch mit einem guten Gefühl zugeschlagen. Mir hat diese Geschichte Mut gemacht, Mut, Dinge anzugehen, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und nicht an Geschehenem festzuhalten. Die Charaktere sind fernab jeglicher Stereotypen und sehr gut gezeichnet. So unterschiedlich sie sind, wirken sie, wie aus dem Leben gegriffen – alle drei Freunde habe ich direkt ins Herz geschlossen obwohl ich längst nicht immer ihre Gedanken verstanden habe und mir auch viele ihre Handlungen wirklich fremd waren. Aber sie waren in sich schlüssig und sehr authentisch. Auch die Nebenfiguren konnten mich überzeugen – hier will ich nur Elisabetta und den „Chef“ nennen, zwei tiefgründige Charaktere, die man aber erst im zweiten Moment als solche erkennt.Der Schreibstil ist wundervoll, flüssig zu lesen und schafft eine unglaubliche Stimmung und Atmosphäre – eigentlich bin ich kein Freund kurzer Sätze, hier aber konnte mich der Stil wirklich überzeugen und für sich einnehmen, prägnante und präzise Sätze, die dennoch voller Poesie stecken und mich sehr berührt haben.Dies ist mein erstes Buch von Annette Hohberg, sicherlich aber nicht mein letztes – mit ihrer Erzählweise hat sie mich tief berührt. Diesem Buch gebe ich 4,5 von 5 Sternen und bin schon sehr gespannt auf ihre anderen Werke.

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  • Nachdenkliches mitten aus dem Leben wunderschön erzählt

    Stellas Traum
    Devona

    Devona

    22. June 2016 um 13:16

    Nachdem ich im letzten Jahr Irene Ruttmann (“Adéle”) als meine Autorenentdeckung des Jahres gefeiert habe, steht in diesem Jahr Annette Hohberg ganz oben auf der Liste. Sehr wohlwollend habe ich außerdem zur Kenntnis genommen, dass bei diesem Buch der Klappentext wirklich hält, was er verspricht. Das ist schon lange nicht mehr selbstverständlich. Der Leser bekommt mit “Stellas Traum” ein zauberhaft-poetisches Portrait von Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Träumen, das bei aller Poesie nie den Bezug zur Realität verliert. Annette Hohberg schreibt mitten aus dem Leben: warm, gefühlvoll, nachdenklich und noch viel, viel mehr – ein Riesen-Mix an Emotionen eingebettet in eine Handlung, die so oder so ähnlich in jedem Leben vorstellbar und doch einzigartig ist. Das Buch beginnt mit wenigen Seiten des Beschreibens der Kinderfreundschaft von Stella, Tim und Paul. Es ist eine unschuldige, tiefe Freundschaft, die Schaukelszene gleich auf den ersten Seiten hat mich sofort für das Buch eingenommen. …Und dann begann sie zu fliegen. Immer höher. Sie lehnte sich nach hinten und streckte die Füße weit nach oben, als wollte sie damit den Julihimmel berühren. Sie fühlte Pauls Hände in ihrem Rücken, die sie mit immer größerer Kraft anstießen. Sie sah Tims Blicke, die unter ihren Rock krochen, der sich jedes Mal hob, wenn sie dem endlosen Blau ein Stück näher kam. Sie spürte den Wind an ihren nackten Beinen und in ihren offenen Haaren, und sie wollte, dass es nie wieder aufhörte, dieses Schwingen zwischen Himmel und Erde. Irgendwann schloss sie die Augen. Das Ächzen des Astes beunruhigte sie nicht mehr, denn sie fühlte plötzlich, dass ihr nichts passieren konnte. Da waren Tim und Paul, die sie auffangen würden. Dieses Wissen genügte ihr, um die Bodenhaftung aufzugeben… Es bedarf nur weniger Seiten in Annette Hohbergs zauberhafter Erzählsprache, um dem Leser die Einzigartigkeit dieser Freundschaft zu vermitteln, die davon lebt, dass alle drei Kinder so verschieden sind, dass sie sich perfekt ergänzen. Im Mittelpunkt steht Stella, die bei ihrer Tante Elisabetta -eine Schlüsselfigur des Romans- aufwächst. Elisabetta ist Künstlerin, Freigeist, unkonventionell und manisch-depressiv. Trotz gelegentlichen Scheiterns bei der eigenen Traumverwirklichung ermuntert sie ihre Nichte ihr ganzes Leben lang, ihre eigenen Träume zu leben. Nach den wenigen Einführungsseiten über die Kindheit von Stella, Tim und Paul trifft der Leser im nächsten Kapitel Stella wieder, als erwachsene Frau, 20 Jahre nachdem sich die Drei geschworen haben, ein Leben lang füreinander da zu sein, ein Leben lang miteinander verbunden zu bleiben und sich nie zu verlieren. Stella ist eine müde, abgearbeitete, desillusionierte Frau um die 40, die kein Privatleben zu haben scheint und als Ärztin nur für ihren Job im Krankenhaus lebt. Sie erhält die Nachricht vom Tod ihrer Tante, die mit dem Fahrrad von der Straße abgekommen ist und dabei tödlich verunglückte. Stella ist tief betroffen, obwohl sie die Nähe ihrer Tante in den letzten Jahren gemieden und den Kontakt auf ein Minimum an Feiertagsbesuchen beschränkt hat. Der Leser ahnt, dass etwas in der Vergangenheit passiert sein muss, das Stella, Tim und Paul auseinander gerissen hat, etwas, vor dem Stella geflüchtet ist, was sie verdrängt hat – Stella hat auch Elisabetta weitestgehend aus ihrem Leben ausgeschlossen. Ihr Tod macht Stella nun klar, dass sie nicht ewig verdrängen kann, sich der Vergangenheit stellen muss. Schlussendlich nimmt sie den mehrfach angebotenen Vorschlag ihres Chefs – der ihr workaholic-Dasein schon lange kritisch beobachtet – für eine halbjährige berufliche Auszeit an. Sie kehrt zurück in das Dorf ihrer Kindheit und das Haus ihrer Tante. Jäh heraus gerissen aus jahrelanger emotionaler Lethargie überrollen sie die Kindheits- und Jugenderinnerungen zunächst, ermöglichen ihr aber auch einen Neuanfang. Zunächst zögernd, dann aber immer entschlossener geht Stella aktiv die Aufarbeitung dessen an, was der Klappentext als “das Entsetzliche” (und das ist es) beschreibt. Ihr Weg wird sie bis nach Kuba führen… Mehr kann man kaum verraten, ohne zu spoilern und bei Büchern wie diesen, die ich gerne uneingeschränkt weiter empfehle, spoilere ich nicht so gerne. Annette Hohberg wurde einmal in einem Interview gefragt, woher sie die Inspiration für ihre Bücher nehme und hat geantwortet: “Ich lebe!” Und genauso fühlt sich dieses Buch an. Im Mittelpunkt steht nicht die Schuldfrage für das Entsetzliche. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob wirklich jeder Traum lebbar ist oder ob nicht mancher gelebte Traum auf Kosten Anderer gelebt wird. Und diese Frage darf der Leser sich selbst beantworten. Die große Kunst bei derartigen Büchern besteht für den Autor überdies darin, ihnen ein glaubwürdiges Ende zu verpassen, Annette Hohberg gelingt auch das bravourös. Fazit: “Stellas Traum” ist eine wunderschöne, vielschichtige Geschichte über menschliche Beziehungen im Allgemeinen, Liebe, Leben, Freundschaft, Träume, Tod in unkitschiger, bildreicher Erzählweise, wohltuend klischeebefreit. Leseempfehlung für ruhige und nachdenkliche Lesestunden. www.buchimpressionen.de

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