Annette John Deadline 24

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Inhaltsangabe zu „Deadline 24“ von Annette John

Seltsame Kreaturen bevölkern die Erde. Die Welt liegt in Trümmern, die Menschen sind zur Beute geworden. Was ist hier geschehen? Ein mutiges Mädchen kommt einer unglaublichen Wahrheit auf die Spur. Das Leben der jungen Sally gleicht dem einer Gefangenen: Weil mörderische Hybride das Land unsicher machen, darf sie die Kuppelfarm ihrer Familie niemals verlassen. Eines Tages hat Sallys Bruder Paul genug von der Enge dieses Daseins und haut ab. Aber Sally braucht ihren Bruder! Kurz entschlossen bricht auch sie auf ins gefährliche Land. Doch was als Suche nach Paul beginnt, entwickelt sich bald zu einem aberwitzigen Trip in die Abgründe der Welt: Geleitet und geschützt von Visionen eines mysteriösen Windmanns kommt Sally einem unfassbaren Geheimnis auf die Spur. Ein fantastisches Endzeitabenteuer, ebenso spannend wie humorvoll erzählt, voller Erfindungsgabe, origineller Figuren und mit einem Ende, das alle überraschen wird.

Für mich war dieses Buch leider nichts. Interessante Ideen und Wesen, aber ein emotionsloser, stockender Schreibstil.

— katie1984
katie1984

Gutes Buch für zwischendurch. Ein paar Stellen hätte man aber besser beschreiben können

— -Bitterblue-
-Bitterblue-

Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was mit der Erde geschehen ist und die Auflösung war sehr überraschend!

— mieken
mieken

Die Beschreibungen sind genial, das war eine pure Bilderflut beim Lesen. Der perfekte Endzeitthriller.. so genial

— Buchraettin
Buchraettin

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    Deadline 24
    mieken

    mieken

    10. March 2015 um 17:40

    Tagsüber kommen die Hybriden. Menschenfressende fliegende Kreaturen. Niemand weiß woher sie kommen und es werden immer mehr. Sally lebt mit ihrer Familie unter einer Kuppel. Die Kuppel schützt vor den Hybriden und der Kontakt zu den Nachbarkuppeln ist fast nur noch über Funk möglich. Das letzte Treffen ist zwei Jahre her und langsam gehen die Vorräte zur Erhaltung der schützenden Kuppel zu neige. Als ihr Bruder der Enge der Kuppel entflieht, trifft Sally eine gefährliche Entscheidung... Eine Zukunftsvision der etwas anderen Art. Die Autorin hat eine Welt erschaffen, in der der Mensch eher am Ende der Nahrungskette anzusiedeln ist. Sie müssen sich verstecken und ihre Welt ist auf einige wenige Bereiche eingegrenzt. Die Protas sind weder charakterlich noch emotional besonders ausgearbeitet, dennoch ließ sich das Buch sehr gut lesen. Bis zum Ende des Buches war mir gar nicht klar, worauf es hinauslaufen würde. Wie die Welt zu dem wurde, was sie ist. Ich habe die ganze Zeit überlegt, welche Katastrophe zu Hybriden, Gorgonen und Herzfressern führt. So hat mich das Ende doch sehr überrascht. Ich glaube, wenn von Beginn an klar wäre, was Deadline 24 bedeutet, hätte mich das Buch überhaupt nicht gereizt. Doch so habe ich es gelesen und es war mal eine Abwechslung zu vielen anderen eher klischeelastigen Jugendbüchern.

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  • Geniale SF, Fantasy Endzeitmischung.

    Deadline 24
    Buchraettin

    Buchraettin

    Gorgonen, Hybride, Menschen, die unter Kuppeln Schutz suchen und die Halbmenschen, all diese Wesen bevölkern die Erde. Was ist passiert? Warum sind die „Alten „ verschwunden? Genau diese Frage stellt sich die 14 jährige Sally. Sie lebt mit ihrem Bruder Paul, der Mutter und ihrem Großvater unter einer dieser Kuppel auf einer Farm. Die Kuppel umspannt die Farm und schütz die Bewohner von den Gorgonen. Doch dann ist ein Riss in dem Gebilde und sie greifen an. Ein Flugobjekt rettet die Farmbewohner, Ein Hubschrauber, aus der alten Zeit. Doch wer steuert den eigentlich? Und vor allem woher kommt die Energie dafür?   Ein genialer Endzeitthriller. Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, was ist da passiert? Wie kommt es zu den merkwürdigen Wesen, Halbmenschen? Warum wurde die Menschheit dezimiert? Was soll die Kuppel? Wo sind die Alten hin? Was ist passiert? Die Beschreibungen sind genial, das war eine pure Bilderflut beim Lesen. Man ist sofort mitten in der Geschichte, Kopf Kino läuft und ich konnte es nicht aus der Hand legen  und habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Und immer die Fragen, die eine beschäftigen und die sich auf ein Kern Wort reduzieren lassen : Warum? Geniale SF, Fantasy Endzeitmischung. Für mich der perfekte Roman, nicht nur für Jugendliche, sondern ein vollwertiges All-Age Buch. Vollste Leseempfehlung für alle SF Fans, die vor allem verblüffenden Auflösungen mögen.

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    lillicat

    lillicat

    06. March 2013 um 16:22

    Meine Meinung Der Schreibstil war anfangs sehr eigen und ich brauchte eine lange Zeit mich daran zu gewöhnen. Dennoch wollte er mir einfach nicht zusagen. Ich finde ein Schreibstil muss nicht unbedingt anspruchsvoll sein, aber etwas Niveau sollte er schon haben. Der Schreibstil, denn ich in diesem Buch angetroffen habe war viel zu flach und konnte ein großen Teil der Geschichte kaum tragen, geschweige denn verständlich machen. Emotionen gingen in diesem Buch komplett verloren. Ich habe kein Problem damit, wenn der Autor oder die Autorin eines Buches sich etwas schwerer tut, als es ist, etwas zu beschreiben, aber in dem Buch fand ich eine Stelle wirklich übel. Die Autorin lässt Charakter 1 etwas erklären, wo selbst der Leser, der mehr Ahnung hat als der Charakter 2, dem es erklärt wird, kaum etwas versteht. Danach fragt Charakter 1, ob Charakter 2 alles verstanden hat und Charakter 2 verneint und Charakter 1 erklärt es nochmal, diesmal auch verständlich. Aber ich frage mich: Muss das wirklich sein? Wäre die Erklärung kurz gewesen - meinetwegen, aber so einen Monstertext zu lesen und sich verzweifelt zu fragen, was die Autorin einem sagen will nur um es dann nochmal ordentlich erklärt zu bekommen muss doch nicht sein. Die Charaktere hatten mir leider auch zu wenig Tiefgang. Ihre Gefühlswelt wurde vielleicht ab und an leicht angeschnitten, aber in dem Buch spielen rein theoretisch auch eine Menge Emotionen eine Rolle. Aber eben nur theoretisch, denn praktisch gesehen sind die Gefühle eindeutig auf der Strecke geblieben. Mit Sally, der Protagonistin, konnte ich mich auch nicht ganz anfreunden. Ihre Art zu denken war mir einfach zu einfach. Sie legt zwar innerhalb des Buches eine schöne Entwicklung hin, in der man merkt, wie sie mehr und mehr erwachsen wird und auch anfängt etwas komplexere Gedankenstränge zu entwickeln, aber um mir zu gefallen hat es einfach nicht gereicht. Sally war wirklich ausbaufähig. Sie hätte bestimmt auch interessante Sachen zu erzählen gehabt, aber leider war die Autorin zu sehr damit beschäftigt durch die Handlung zu hechten und Erklärungen doppelt zu schreiben. Ich meine, wäre es nicht wichtig gewesen zu erfahren, was für ein Mensch Sally ist und wie vielleicht ihr normaler Alltag aussah? Auch zu den Beziehungen zu andern Menschen erfährt man recht wenig. Es ist oft erkennbar, wenn sie mag und wenn nicht, aber ich finde es wirklich etwas schräg, dass zum Beispiel nie auf die Beziehung zwischen Sally und ihrer Mutter eingegangen wurde. Die Mutter spielt in der gesamten Geschichte eine Nebenfigur, die sich jedoch eben durch das gesamte Buch zieht und in Anbetracht dessen und das es einfach die Mutter ist hätte es mich interessiert, ob Sally in einer guten oder schlechten Beziehung zu ihr steht. Doch sowohl am Anfang als auch bis zum Ende des Buches wird darüber kein Wort verloren. Auch die anderen Charaktere waren mir zu flach und nicht vielseitig genug. Ich kann mir durchaus vorstellen, das jeder von ihnen einen wunderbaren Charakter hätte entwickeln können, doch leider ist dies nicht passiert und so blieben sie recht einseitig. Die einzige Charaktereigenschaft, die das Buch aufweist, so wie es mir scheint, ist gut oder böse. Manche Charaktere schwanken dazwischen und sind somit etwas Besonderes, doch der Rest lässt sich nur dardurch trennen, ob er gut oder böse ist. Auch über die einzelnen technischen Fortschritte hätte ich gerne mehr erfahren, gebe mich jedoch damit zufrieden, dass auch die Bewohner dieser Welt keine Ahnung davon haben. Dennoch hätte es mich durchaus interessiert, woher zum Beispiel die Schweber kamen. Waren sie schon immer da oder wurden sie von dem Dreistern, der Regierung, verteilt? Wie kam es dazu, dass sie auf die Kuppelfarmen kamen? Zudem finde ich teils die Namen für solche Dinge etwas einfallslos. Etwas "Organismus" zu nennen, nur weil es ein Organismus ist, ist etwas fade. Zudem musste ich bei der Abkürzung "Org" immer an einen ekligen Ork denken und dies hat das Bild, was sich im Laufe des Buches von dem Organismus aufgebaut hat eindeutig verdorben. Auch die Handlung konnte mich nicht richtig überzeugen. Immermal wieder war etwas dabei, dass ich nicht übel fand, aber dennoch hat sich das ganze Buch eher wie zäher Kaugummi gelesen. Die Szenarien, die in dem Buch vorkommen sind manchmal einfach zu unglaubhaft, oder etwas wiederholt sich zu oft. Mir reicht es, wenn in einem Buch eine Person 2 mal von den gleichen Leuten gefangen genommen wird, aber öfter ist es grenzwertig. Es ist generell so gewesen, dass ich das Gefühl hatte anfangs in etwas wie einer Dauerschleife gefangen zu sein. Immer und immer das selbe nur leicht abgeändert. Der Grundgedanke des Buches war wirklich schön, auch wenn ich bis zum Ende Probleme hatte ich überhaupt zu begreifen. Leider hat die Autorin die gesamte Sache vielleicht etwas falsch angegangen und bei raus kam für mich ein Haufen komischem Zeug, dass man noch irgendwie zu einem Ende zusammenquetschen muss. Auch die Handlung wurde wie die Charaktere nur oberflächlich angeschnitten und hätte noch weiter ausgebaut werden können. Die erste Hälfte des Buches konnte auch nicht mit Spannung trumpfen, Action war einige vorhanden, jedoch war meine Leselust bereits recht früh durch die Charaktere derartig geschwächt, dass ich auch diese nicht als unterhaltsam empfinden konnte. In der zweiten Hälfte entwickelt sich zusammen mit dem Hauptcharakter auch die Handlung etwas weiter, was ich etwas angenehmer fand. Die Autorin hat es an ein paar Stellen vermutlich etwas zu gut gemeint, diese Stellen haben bei mir jedoch öfters nur Fragen aufgeworfen, die eine Antwort gefunden haben. Wenn etwas nur ins Buch gebracht wird um Spannung aufzubauen, jedoch ohne Erklärung, finde ich dies überflüssig und eher störend. Eine Atomsphäre konnte das Buch bei mir leider nicht aufbauen, da ich mich weder in die Charaktere noch in die Situationen versetzen konnte. Fazit: Absolut nicht meins. Die Charaktere sind viel zu oberflächlich und mir fehlt so etwas wie eigener Persönlichkeit, zudem sind Gefühle für das Buch ein Fremdwort und die Handlung hängt etwas durch. Spannung hat das Buch, welche jedoch durch die schlechte Atmosphäre und den Schreibstil stark zu kämpfen hat.

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2013 um 23:25

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Buchkritik: Das erste, was bei diesem Buch auffällt, ist wie sehr Cover und Titel doch auf den Inhalt abgestimmt sind. Vor allem der Titel „Deadline 24“ zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte und steht im Zentrum einer ebenso unerwarteten wie unglaublichen Wahrheit, der die Charaktere im Laufe der Geschichte auf die Spur kommen. Der Ausdruck „Deadline 24“ bezieht sich allerdings nicht auf 24 Stunden, die den Charakteren bleiben, um die Welt zu retten, oder irgendetwas in der Art. So viel kann man auf jeden Fall verraten, ohne irgendetwas von der Spannung des Buchs zu nehmen. Was die Geschichte angeht, wird schnell klar, dass es sich zwar um einen der gerade so modernen YA-Dystopia-Romane handelt, dieser sich jedoch deutlich positiv von vielen Vertretern dieses Genres unterscheidet. Besonders faszinierend ist dabei die Art der Autorin die Orte, die sie geschaffen hat, bis ins kleinste Detail zu beschreiben, sodass sie der Leser mit etwas Fantasie tatsächlich vor seinem inneren Auge sieht. Außerdem sollte man wohl betonen, dass dieses Buch, im Gegensatz zu vielen anderen YA-Dystopien, nicht um eine Liebesgeschichte kreist oder sich zumindest in weiten Teilen einer solchen widmet. Im Gegenteil, es geht zwar auch sehr viel um Gefühle und natürlich bleiben auch die einen oder anderen romantischen Gefühle nicht aus, aber das Gefühlsleben der Charaktere wurde von der Autorin deutlich vielschichtiger konzipiert und die Romanzen drängen sich nicht, wie es sonst oft der Fall ist, ohne Rücksicht auf Verluste in den Mittelpunkt der Geschichte. Das Buch ist allerdings nichts für ungeduldige Leser, die gerne den Überblick haben und nicht wie die Charaktere im Dunkeln gelassen werden wollen. Denn die „Auflösung“ der Deadline 24 ist in meinen Augen nahezu unvorhersehbar. Ich selbst bin genau wie die Charaktere über weite Strecken der Geschichte im Dunkeln getappt, war verwirrt und irritiert darüber, dass niemand weiß, wie es wirklich zu den Zuständen gekommen ist, die im Jahr 2124 (oder vllt. auch 2224 oder irgendetwas in dem Dreh) die Erde beherrschen und hatte bis zum Schluss keine wirklich Ahnung davon, was tatsächlich passiert ist. Wer sich von diesem Gefühl der Ahnungslosigkeit aber nicht abschrecken lässt, der wird mit 376 Seiten actionreicher, wohldurchdachter Spannung belohnt, die das Buch zu einem absoluten Page Turner machen, ohne dass es dabei an ruhigen Szenen oder Tiefgang mangelt. Fazit: Auch wenn das Buch auf den ersten Seiten den Eindruck einer recht anspruchslosen und nicht einmal besonders guten Lektüre machen mag, hinterlässt es doch einen nachhaltigen Eindruck. Für Fans des Genres und auch für Leute, die mit der breiten Masse der aktuellen YA-Dystopien vielleicht nicht so viel anfangen können, definitiv empfehlenswert! Das Cover: Das Cover finde ich wirklich gelungen, denn es vermittelt direkt einen Eindruck von dem, was einen in der Geschichte erwartet, mit der Wabentextur wird direkt auf die Drahtkuppeln, unter denen Sally und die anderen Ödlandfarmer leben, angespielt und der Titel, der einem sofort ins Auge springt, ohne dass man ihn wirklich einordnen kann, zieht einen direkt in seinen Bann.

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    littlemhytica

    littlemhytica

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wenn die Welt wie ein böser Traum erscheint ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ INHALT Sally lebt mit Ihrem Bruder Paul, Ihrer Mutter Angelina und Ihrem Großvater auf einer Kuppelfarm im Ödland. Das Leben ist sehr eintönig da Sie selten bis gar keinen Kontakt zu den anderen Farmern führen können, den tagsüber sobald die Sonne aufgeht wüten Hybride über die Welt die nur ans Fressen denken. Weshalb die Farmen mit wabenartigen Kuppeldächern geschützt werden. Ein Tunnelsystem macht das Reisen unter der Erde zwar möglich, aber schon seit langem wird dies nicht mehr genutzt. Selbst Händler kommen nicht mehr vorbei und der Familie Hayden werden so langsam die Vorräte knapp. Eines Tages schlüpt durch ein Loch im Kuppeldach ein Hybrid als Vorhut und reist Ziegen und der arme Vigo wird getötet. Sally kann nicht um Ihn trauern, da er Schuld an dem Loch ist das er vor lauter Faulheit nicht repariert hat. Die Situation wird prenzliger als sich mehr Hybriden durch das Loch kämpfen und Alle sehen schon einem Ende entgegen das sich keiner wünscht. Hybridenfutter! Doch plötzlich erklingt ein Geräusch und keiner kann es zuordnen.... Die Hybride fliehen und durch das Loch fliegt eine Flugmaschine wie sie noch keiner gesehen hat. Dieser Hubschrauber hat Ihnen das Leben gerettet. Die Besatzung dieser Flugmaschine sind Kids, die es sich in den Kopf gesetzt haben die Welt zu retten und die Hybride zu vertreiben. Total angetan von der Idee schleicht sich Paul nachts in den Hubschrauber und fliegt mit Ihnen weg. Sally ist total entsetzt das Ihr Bruder so gewissenlos handelt, gerade jetzt als auch noch Großvater eine Herzanfall bekommt und keiner die Farm bewirtschaften kann. Zusammen mit ihrer Mutter Angelina, die immer wieder von Visionen heimgesucht wird in denen des um die Wörter Deadline 24 packt Sie Ihre Sachen und reist dem Hubschrauber auf einem Schweber hinterher um Paul zur Vernunft zu bringen. FAZIT Der Klappentext dieses Buches lies mich innehalten zu bestätigte mich darin, dieses Buch lesen zu müssen. Letztendlich konnte mich das Buch nicht überzeugen! Die Geschichte war mir persönlich so aus Endzeit und Technik zusammengewürfelt, dass mir irgendwann keinen Spaß mehr machte und ich eigentlich nur noch wissen wollte wie es ausgeht. Und als ich dann lesen musst was Deadline 24 eigentlich wirklich ist, hätte ich es ehrlich gesagt am liebsten weggelegt. Allein der Reiz ob Paul überlebt und ob Sally mit Caleb zusammenfinden liesen mich die Geschichte bis zum Ende lesen. Um das Buch aber weiterhin aufrecht zu erhalten werden ich es jetzt einpacken und einer ganz lieben Freundinn schicken die es auf der Wunschliste hat. Vll findet dieses Buch dort einen weiteren Fan

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    29. January 2012 um 18:13

    Inhalt: Die gerade erst vierzehnjährige Sally Hayden lebt in einer Welt, in der seltsame Kreaturen wie Spuckvipern, Gorgonen und Hybride die Menschheit bedrohen, alles in Trümmern liegt und die Bevölkerung zum Schutz zu einem Dasein in Gefangenschaft gezwungen ist. Sally darf die Kuppelfarm ihrer Familie niemals verlassen. Als die Hybride die Farm eines Tages aber angreifen, bangt die Familie um ihr Leben. Doch eine Crew, bestehend aus Josie, Caleb und drei weiteren Jungen, eilt ihnen zu Hilfe und rettet sie vorerst. Als ihr achtzehnjähriger Bruder Paul dann aber plötzlich verschwunden ist, lässt Sally alle Gefahr außer Acht und bricht zu einer Suche in das gefährliche Land auf. Geleitet und geschützt von den Visionen des mysteriösen Windmanns kommt Sally einem unfassbaren Geheimnis auf die Spur… - Meine Meinung: Cover, Titel und Klappentext von „Deadline 24“ von Annette John weckten sofort ein großes Interesse in mir, hielten meine Erwartungen aber trotzdem relativ gering. Doch schon nach einigen Seiten merkte ich, dass hinter diesem Endzeitroman eine große und einzigartige Geschichte stecken würde. Und diese Vermutung bewahrheitete sich mit der Zeit immer mehr. Annette John schreibt angenehm leicht, verständlich und anschaulich und lässt durch ihre Beschreibungen großartige Bilder in den Köpfen ihrer Leser entstehen. Trotz der ernsten und teilweise emotionalen Geschichte stimmt das Buch nicht ganz so traurig, da sie auch den Humor nicht zu kurz kommen lässt und die Äußerung der Charaktere einen das ein oder andere Mal zum Schmunzeln bringen. Die Idee dieser Zukunftswelt und ihr Entstehungsgrund sind wirklich faszinierend. Natürlich ist es unvorstellbar in solch einer Welt zu leben, doch gerade das macht doch den Reiz eines Dystopieromans aus! Insgesamt hält die Geschichte so viele Überraschungen bereit und baut von Seite zu Seite einen immer größer werdenden Spannungsbogen auf, sodass man förmlich in die Handlung hineingezogen wird und es schwer fällt das Buch wieder aus der Hand zu legen. Man möchte das Geheimnis dieser Welt unbedingt mit Sally und ihren Freunden lösen und die Menschheit vor ihren grausamen Feinden retten. Dabei wird deutlich, wie wichtig Freundschaft, Hoffnung, Zusammenhalt und das Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten sind. Außerdem wird einem nach dem Lesen dieses Buches sicherlich klarer sein, wie gefährlich die moderne Technologie werden kann, wenn das Ganze außer Kontrolle gerät. Obwohl uns diese in der realen Welt wohl eher durch Menschenhand als durch den Zufall oder das Eigenständigmachen der Technologie zum Verhängnis werden könnte. Neben der Idee der Geschichte faszinieren mich aber auch die Charaktere in „Deadline 24“. Besonders die vierzehnjährige Sally Hayden sticht heraus. Anfangs noch eher schüchtern und blass, reift sie im Laufe der Handlung zu einer starken und bewundernswerten Persönlichkeit heran. Sie ist intelligent und verantwortungsbewusst und setzt sich für das Wohl ihrer Familie und Freunde ein. Um die Menschheit zu retten, nimmt sie alles auf sich und riskiert sogar ihr Leben. Obwohl sie an der Last zu zerbrechen droht, bleibt sie stark und kämpft weiter. Doch auch die Nebencharaktere können mit der sympathischen Hauptprotagonistin mithalten. Caleb, Monnia und Carlita, sowie die Crew und Sallys Familie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Durch ihr Handeln, ihren Mut und ihre Willensstärke hat die Autorin sie zu ganz umwerfenden Figuren werden lassen und die Geschichte damit vollkommen gemacht! - Fazit: Dieses Buch glänzt mit einer faszinierenden und spannenden Endzeitgeschichte, originellen und mutigen Charakteren und einem bildreichen und angenehm zu lesenden Schreibstil. „Deadline 24“ von Annette John ist ein einzigartiger Zukunftsroman, der Jung und Alt gleichermaßen begeistern wird!

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    Fine

    Fine

    24. January 2012 um 14:40

    Seltsame Kreaturen bevölkern die Erde. Die Welt liegt in Trümmern, die Menschen sind zur Beute geworden. Was ist hier geschehen? Ein mutiges Mädchen kommt einer unglaublichen Wahrheit auf die Spur. Die 14-jährige Sally führt ein ödes Leben: Weil mörderische Hybride das Land unsicher machen, ist die Kuppelfarm der Familie wie ein Gefängnis - niemand darf sie je verlassen. Eines Tages hat Sallys Bruder Paul genug von der Enge ihres Daseins und haut mit einem seltsamen Flugobjekt ab. Aber Sally braucht ihren Bruder! Kurzentschlossen bricht auch sie auf ins gefährliche Land. Doch was als Suche nach Paul beginnt, entwickelt sich bald zu einem aberwitzigen Trip in die Abgründe der Welt: Geleitet und geschützt von merkwürdigen Visionen um einen Mann aus Wind kommt Sally einem Geheimnis auf die Spur, hinter dem sich nicht weniger als die Rettung der Welt verbirgt ... Ein fantastisches Endzeitabenteuer, ebenso spannend wie humorvoll erzählt, voller Erfindungsgabe, origineller Figuren und mit einem Ende, das alle überraschen wird. Zu Beginn begeisterte mich das Buch noch nicht so. Man lernt erstmal Sally - die Hauptfigur - mit ihrem Großvater, ihrem Bruder und ihrer Mutter, die alle auf einer Kuppelfarm leben, kennen. Sie leben ein sehr trostloses Leben, sie haben Spuckvipern, Gorgonen und Hybride als Feinde. Als sie von Hybriden angegriffen werden, eilt ihnen eine Crew zu Hilfe, bestehend aus Caleb, Josie, und drei weiteren. Paul ist das Leben auf der Farm leid und schleicht sich in den Helikopter der Crew. Später macht Sally sich auf den Weg ihren Bruder zu suchen und zu retten, da auch die Lords hinter der Crew her sind. Die Welt erweist sich doch als anders als immer angenommen. Es lauern viel mehr Gefahren. Gefahren die sie nicht alle kennt.

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    linax3

    linax3

    28. December 2011 um 21:14

    Auf dem Cover ist die Hauptfigur Sally zu sehen. Sie steht in der Kuppel und schaut nach vorne. Hinter ihr am Himmel fliegen die Hybride, die nur Böses verbreiten. Das Cover spiegelt den Klappentext perfekt wieder und ist auch sehr schön gemacht. Das Cover des Buches hat mich magisch angezogen. Nicht alle Buchcover sind so gut gemacht, wie diese hier. Deswegen bin ich auch sehr froh darüber, dass ich dieses Buch lesen testlesen durfte. Jeder Mensch hat eine eigene Zukunfsvorstellung unserer Welt. Die Zukunftsvorstellung von Annette John ist nicht nur außergewöhnlich, sie passt auch zu den momentanen Missständen unserer Welt. Es ist eher ein lockerer und nicht zu emotionaler Schreibstil. Manchmal sogar eher kühler. Aber genau das war auch das Spannende. Die Idee ist einfach nur fantastisch. Erst am Schluss werden alle Geheimnisse und die wirkliche Buchidee offenbart. Niemals hätte ich gedacht das alle Gedanken so komplex sind. Jedoch benötigt man als Leser sehr viel Zeit um sich in die Geschichte hineinfühlen zu können, da die Lebenssituation von Sally gewöhnungsbedürftig ist. Es ist ja nicht alltäglich, dass man sich eine Welt mit Hybriten vorstellen muss. Nach den Anlaufschwierigkeiten beginnt die Geschichte sich feri zu entfalten. Man wird förmlich in das Geschehen hineingezogen und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin hält viele Überraschungen bereit und kennt die Kunst eine Geschichte spannend zu schildern. Dieses Buch ist ein perfekt gelungenes Jugendbuch!

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    gurke

    gurke

    04. December 2011 um 11:50

    Regelrecht langweilig, vorsichtig und eingepfercht müssen die Menschen leben - gefangen unter einer Kuppel. Diese muss ständig repariert und erneuert werden, damit nur nichts eindringen kann. Warum so leben? Ganz einfach, außerhalb der Kuppel lauern gefährliche Hybride. Jeder der die Kuppel verlässt, wird sofort von ihnen angegriffen und getötet. So eingesperrt zu leben ist schwer auszuhalten - so schwer, dass der Bruder von Sally eines Tages in einem Flugobjekt verschwindet. Doch ohne ihren Bruder kann das Mädchen nicht leben und macht sich kurzerhand auf die Suche nach ihm. Zeitgleich eröffnet sich die Möglichkeit alles bisher dagewesene zu ändern und die Welt zu verändern... Die Autorin hat zwar einen flüssigen Schreibstil, so dass man gut durch die Geschichte kommt, allerdings dauert es anfangs bis man so richtig in der Geschichte drin ist. Man kann sich diese Welt mit den Hybriden, die die Welt bevölkern nur schwierig vorstellen. Auch die Lebensweise ist sehr gewöhnungsbedürftig. Hat man sich an die Szenerie allerdings gewöhnt, ist es schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Der Spannungsbogen steigt so schnell an, dass man irgendwann regelrecht über die Seiten fliegt. Man möchte nicht nur wissen, ob die Welt gerettet und von den gefährlichen Hybriden befreit werden kann, damit die Menschheit wieder normal leben kann, sondern auch wie es überhaupt soweit kam. Die Wendungen in "Deadline 24" sind einfach unglaublich und völlig überraschend. Sally war sehr sympathisch. Die Autorin hat es geschafft, sie und die Welt, in der sie lebt sehr plastisch zu beschreiben. Man hat alles ganz klar vor Augen, trotz anfänglicher großer Verwirrung. Für mich war nicht nur der Verlauf der Geschichte unglaublich spannend und interessant. Es gefällt mir hier mal wieder eine Dystopie gelesen zu haben, die nicht der Auftakt einer Reihe oder Trilogie ist. Außerdem stimmt das Buch am Ende doch sehr nachdenklich. Man macht sich Gedanken wie man heute im hier und jetzt lebt. Ich möchte "Deadline 24" an alle Fans solcher Storys wärmstens weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    DieKirsche

    DieKirsche

    12. October 2011 um 08:54

    Selten finde ich ein Cover so gelungen, wie bei Deadline 24. Man sieht ein einfach gekleidetes Mädchen in einer kargen Landschaft mit fast unwirklichen Farben. Durch Sechsecke wird die Kuppel unter der sie wegen den Hybriden leben muss angedeutet, wobei die Quadrate oben links eher an einen Computer erinnern. Alles an diesem Cover passt zum Buch und es spiegelt das Thema wirklich gut wieder. Das auffälligste an diesem Cover ist aber wohl der Titel. Ein Titel der treffender nicht hätte gewählt werden können. Von Beginn an fragt man sich, was es mit dieser Todeslinie auf sich hat und der Begriff zieht sich Leitmotivartig durch das gesamte Buch, bis er zum Schluss auf wirklich unerwartete Art und Weiser aufgeklärt wird. Doch beginnen wir am Anfang. Sally wird gerade vierzehn, da geschieht es. Die Kuppelfarm in der sie lebt wird durch einen Unfall beschädigt und die tagaktiven Hybriden haben freien Zugang und würden sie und ihre Familie töten, käme nicht Hilfe von außen. Diese kommt in Form einer Helikoptercrew und vor allem durch den Helikopter selbst. Dieser ist mit einem fremdartigen Organismus verbunden, der ihn steuert, Regen erzeugen kann, Blitze steuert und vor allem Hybriden vertreibt. Dem Leser stellen sich sofort Fragen nach dem Wie und Warum? Wie ist es zu dieser Welt gekommen? Warum gibt es Hybriden? Was sind Mermaiden? Woher kommen die Halbmenschen und was hat es mit dem Windmann auf sich? Der Einstieg hat mich zunächst nicht so richtig gepackt. Es geht hauptsächlich darum, wie Sally lebt. Nachdem die Hubschraubercrew auf der Farm ist, berichtet der Großvater, was er über die Vergangenheit weiß. Dies ist nicht viel und weckt das Verlangen mehr zu erfahren. Gleichzeitig war diese berichtende Art nicht besonders spannend. Anschließend überschlagen sich die Ereignisse allerdings und die Handlung nimmt richtig Fahrt auf. Ab hier hat mich das Buch vollkommen gepackt. Dies liegt unter anderem auch an der schönen Schreibweise von John. Sie beschreibt die Gegend und die Personen auf schöne Art und Weise, wiederholt sich allerdings mitunter. Auch die Charaktere der Geschichte haben mir zugesagt. Sie werden, schon durch die Er-Perspektive bedingt, nicht richtig nah dargestellt, besitzen aber alle ihre eigenen Charakterzüge und können einem ans Herz wachsen. Anfangs fand ich einige Charaktere relativ klischeehaft und oberflächlich. Genua dieses passt aber zu ihnen, wenn man das Ende kennt. Außerdem habe ich einige Charaktere wirklich ins Herz geschlossen. Ein Umstand, der für mich immer sehr positiv ist. Die Auflösung am Ende sorgt für einen richtigen Aha-Effekt. Ich möchte hier nichts davon verraten, da sie dem Buch jegliche Spannung nehmen würde. Leider ist die Art der Auflösung selber dann eher etwas einfallslos. Wie in einem Krimi in dem der Mörder kurz vor dem furiosen Schluss erklärt, wie er alles gemacht hat, wird auch hier einfach erklärt, was passiert ist und wie alles zusammenhängt. Nicht direkt schlecht, denn die Charaktere hätten dies im Leben nicht herausbekommen, jedoch auch nicht wirklich originell. Dafür ist die Idee der Geschichte umso origineller. Es gab wenige Dinge, die ich noch hinterfrage und mir nicht so recht zusammenreimen kann, wie zum Beispiel das Funktionieren einer Stromversorgung. Aber das sind wirklich Kleinigkeiten. FAZIT: Ich würde dieses Buch immer weiterempfehlen, da ich trotz der kleineren Schwächen wirklich froh bin es gelesen zu haben. Dieses Buch kommt mit einer genialen Grundidee und relativ wenigen Handlungsorten aus. Es lässt einen über gewisse Bereiche unserer heutigen Lebensweise nachdenken und bietet eine in sich geschlossene Geschichte. Auch eine Tatsache, die ich sehr angenehm finde.

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    blueberlin49

    blueberlin49

    08. October 2011 um 21:07

    Nach George Orwells "1984" meine zweite Dystopie. Das Buch ist mit der anstrengenden Lektüre natürlich nicht zu vergleichen, da diese hier eher als Jugendbuch anzusehen ist. Sally Hayden lebt zusammen mit ihrem Bruder Paul, ihrer Mutter und ihrem Großvater unter einer riesigen Drahtkuppel im Ödland als Farmer. Es ist unmöglich für sie diese Kuppel zu verlassen, denn außerhalb dieser warten grausame Kreaturen, die Menschen fressen und noch allerhand andere Monster. Nur durch unterirdische Tunnel und über ein Funksystem können die Bewohner der Kuppel in Kontakt treten. Als Herrscher wurden drei Lords ausgewählt. Einer regiert über das Ödland, ein weiterer über das Meer und der dritte über das Ödland. Sally und ihre Familie haben immer öfter mit der Instabilität der Kuppel zu kämpfen, da sie immer wieder von den Kreaturen angegriffen wird. Mit Hilfe von Schwebern - eigenartigen Fluggeräten - versuchen sie die Kuppel jeden Tag aufs neue zu Flicken. Doch schon bald wird ihnen das Material ausgehen. Der Schlampigkeit eines Bewohners ist es zu verdanken, daß die Kreaturen eines Tages in die Kuppel eindringen können und beinahe die ganze Familie töten. Doch ihnen wird plötzlich durch ein Fluggerät, was Sallys Mutter bereits in ihren Visionen angekündigt hatte, geholfen. Es handelt sich dabei um einen alten Helikopter, der mit Hilfe einer eines unbekannten Organismus von ein paar Menschen gesteuert wird. Schon am nächsten Tag reisen die Besucher wieder ab, allerdings hat sich Paul mit an Bord geschmuggelt und plötzlich bekommen Sally und ihre Familie Besuch von einem der Lords, der die Auslieferung des Helikopters verlangt und sogar Geiseln von einer anderen Farm genommen hat. Als die Nachricht die Kuppel erreicht, daß die Besatzung auf einer anderen Farm festgesetzt wurde verschwindet der Lord wieder und Sally beschließt in der Nacht ihrem Bruder Paul und seinen neuen Freunden zu helfen. Die Reise ist mehr als gefährlich und es warten so einige Abendteuer auf Sally und zwei Freundinnen. Allem voran hat Sally ein Ziel: Was war es was ihr Vater entdeckt hatte und was hat es mit Deadline 24 auf sich, die ihre Mutter immer wieder in ihren Visionen erwähnt und auch in den Aufzeichnungen ihres Vaters erscheint. Das Buch ist wirklich sehr gut gemacht und die Geschichte auch sehr gut verständlich. Am Anfang fragt man sich zwar die ganze Zeit, wer sich diese bescheuerten Namen für die Kreaturen ausgedacht hat, aber darüber kommt man schnell hinweg. Auch merkt man von Anfang an, daß etwas an dieser Welt nicht stimmt. Umso interessanter ist dann die Auflösung des Rätsels. Zwar fällt die Erklärung recht oberflächlich aus, aber darüber kann man ebenso hinwegsehen, sobald man sich vor Augen hält, daß es sich bei diesem Buch um ein Jugendbuch handelt. Im Großen und Ganzen ist dieses Buch auf jeden Fall für all diejenigen interessant, die sich für interessante Zukunftsszenarien interessieren.

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    Rukhi

    Rukhi

    26. August 2011 um 10:41

    "Die Welt ging unter im Jahre 24." Die Welt wird von Hybriden bevölkert, die zwar nachtsüber schlafen, Tagsüber aber jedes Fleisch essen, dass sie zwischen die Zähne bekommen. Vor allem Menschenfleisch, da sie fast alle anderen Tiere ausgerottet haben. Die Menschen die noch übrig sind, haben sich Kuppeln gebaut, unter denen sie leben können. Die, die nicht in der großen Stadt leben wollen, wurden zu "Kuppelfarmern". Eine der größten Farmen unter einer Kuppel ist die von Sallys Familie. Jedoch ist von der Familie kaum noch etwas übrig. Ihr Vater ist den Hybriden zum Opfer gefallen, ihre Mutter ist wegen einer Spukviper blind und ihr Großvater ist auch nicht mehr der Gesündeste. So bleiben fast alle Arbeiten auf der Farm an Sally und ihrem Bruder hängen. Als ihr Bruder jedoch eines Tages in die große weite Welt hinaus verschwindet, jagt Sally ihm nach, denn alleine kann sie die Farm nicht am Leben erhalten. "Von oben aus der Luft sehen die Kuppeln wie Käfige aus." Klingt eigentlich alles sehr einfach, doch außerhalb der Kuppel ist es alles andere als das. Die Kinder sind der ständigen Gefahr der Hybriden ausgesetzt, sobald auch nur ein Sonnenschein am Himmel erscheint. Und da sind da auch noch die drei Lords, die auf der Jagd nach der Bande "Piraten" (so nenne ich sie jetzt mal) sind, mit denen Paul davongelaufen ist. Außerdem lauert auch immer der mysteriöse Windmann dort draußen, und wartet darauf dass Sally ihn ansieht. Und überall begegnen Sally die geheimnisvollen Worte "Deadline 24". Mich hat "Deadline 24" echt vom Hocker gehauen. Leider kann und will ich hier nicht Spoilern (also nichts vom Ende verraten) aber es wird am Schluss richtig spannend und die Idee hinter dem ganzen ist so genial, dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Mich hat die Welt und die Kreaturen echt begeistert, es ist eine Dystopie wie ich bis jetzt noch keine gelesen habe. Natürlich würde ich nicht so leben wollen, unter einer Kuppel eingesperrt und in ständiger Angst, dass irgendwo ein Loch drin sein könnte wo Hybriden durchschlüpfen könnten, aber Annette John hat sich richtig etwas einfallen lassen. Ich muss mir gerade echt auf die Zunge beißen um euch nicht zu viel zu verraten. "Weder Sally noch Monnia hatten je etwas Vergleichbares gesehen: mindestens zwanzig große Waschbecken in einer Reihe nebeneinander an einer Wand. Spiegel darüber. Regale mit verstaubten Papierrollen und Plastikflaschen. Und gegenüber mindestens zwanzig Klos, jedes für sich in einer winzigen Zelle mit Tür. Wer baute so etwas? Warum? Hatten die Alten früher Partys in Waschräumen und Klos gefeiert?" Gehen wir lieber mal zum Stil über, bevor ich vom Inhalt doch noch zu viel verrate. :) Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Die Kapitel waren nicht zu lang und nicht zu kurz, und Annette John hat einen Stil, der zum "Alles-auf-einmal-durchlesen" einlädt. Obwohl ich gerne noch viel viel mehr über alles erfahren hätte, war ich schon froh, dass "Deadline 24" keine Serie ist, sondern schön in sich abgeschlossen. Sieht man heute viel zu selten, vor allem Dystopien scheinen meistens in drei Teilen geschrieben werden zu müssen, wobei oft der erste Teil sowieso der Beste ist. Mein Fazit, lest dieses Buch! :) Ich würde es wirklich jedem empfehlen, der Lust auf eine gute, in sich abgeschlossene Dystopie hat. Ihr werdet es nicht bereuen. Aber nicht vergessen: "Die Welt geht unter, im Jahre 24. ...Vielleicht war es im Jahr 2124, vielleicht hundert Jahre früher…."

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    Logoso

    Logoso

    06. August 2011 um 11:19

    Der Jugendroman ,,Deadline 24” erschien 2011 bei Beltz & Gelberg. Die in Deutschland lebende Autorin Annette John verfasste bereits 2007 das Buch ,,Das Geheimnis des Rosenhauses” . Wir befinden uns an einem Ort, an welchen die Menschen unter Kuppeln leben, riesigen Bauten aus Draht. Außerhalb dieser schützenden Gefängnisse befindet sich nichts als Ödland und Geschöpfe wie die Hybride. Die grausamen, nach Blut dürstenden Wesen sind nur am Tag aktiv, doch dies genügt schon um die Kuppelbewohner an ihre Heimat zu ketten. Eines Tages gelangen durch einen Unfall Hybride in die Kuppel der Attlantafarm. Es scheint als wären alle Bewohner verloren, doch dann kommt die rettende Hilfe: Ein mächtiges, intelligentes Flugobjekt namens Org mit einer fünfköpfigen Crew. Obwohl das Netz der Kuppelfarm wieder vervollständigt würde, kommen neue Probleme auf Sally und ihre Familie zu. Paul, Sallys Bruder schmuggelt sich an Bord des Orgs, Sallys Großvater erkrankt und die kaltherzigen, brutalen Lords von Esperanza dringen in die Farm ein, auf der Suche nach dem Organismus. Sally beschließt zusammen mit Monnia, Pauls Verlobten und der kleinen Carlita ihren Bruder zurückzuholen und gleichzeitig dem Geheimnis von ,,Deadline 24” und dem mysteriösen und mächtigen Windmann auf den Grund zu gehen. Wird sie ihren Bruder wiederfinden und die Kraft haben, die Geheimnisse, auf welche sie stößt zu verstehen? Die Figuren in Annette Johns Roman decken ein breites Spektrum ab. Da gibt es zum einen unsere Hauptperson Sally, welche im Laufe der Geschichte zu einer starken Persönlichkeit heranreift. Sie ist verantwortungsbewusst, klug und das Wohlergehen, derer die sie mag liegt ihr sehr am Herzen. Zusammen mit ihr reist Monnia, Tochter des Besitzers der Terlebenfarm und Pauls Verlobte. Sie ist außerordentlich schön, geht eigentlich nicht gerne waghalsige Unterfangen ein und hat den sehnlichen Wunsch Paul wieder zu finden. Caleb, der Captain der Crew ist ein gutherziger, entschlossner Seemann, der für seine Freunde sein Leben aufs Spiel setzten würde. Der Windmann ist das älteste lebende Geschöpf. Er besteht aus Milliarden von Teilchen und ist auf der Suche nach Menschen, die ihn sehen und mit ihm kommunizieren können, so wie Sally. Er ist der einzige, der weiß, was vor der Zeit der Kuppeln und Hybriden war. Es gibt noch viele Charaktere. Sie alle zusammen, geben der Geschichte ihren Reiz. Johns Schreibstil sagt mir zu. Man kann sich ihre Beschreibungen gut vorstellen und verliert nie den Überblick. Allerdings muss ich sagen, dass sie an manchen Stellen zu viele Geschehen direkt aufeinander folgend beschreibt, wie eine Art Handlungskette, bei welcher nach einer Zeit die Spannung verloren geht. Ansonsten ist die Geschichte schön zu lesen, man möchte wissen, wie es weiter geht. Vor allem im zweiten Teil des Buche, in welchen Sally den Geheimnissen immer mehr auf die Spur kommt. Die Geschichte an sich soll vermitteln wie gefährlich die moderne Technologie werden kann. Welche Folgen es haben kann, wenn die Menschheit abhängig von Maschinen ist und diese dann nicht mehr zur Verfügung stehen oder sich selbstständig machen. Sie zeigt, wie weit zurück einen dass Moderne, Zukunftsstrebende, Hochentwickelte werfen kann, wenn es außer Kontrolle gerät. Diese Idee empfinde ich als interessant, denn sie ist etwas mit dem wir alle uns einmal beschäftigen sollten. Sicherlich nicht in dem Ausmaß aber im allgemeinen betrachtet. Kurz gesagt: ,,Deadline 24” ist ein reizvoller Jugendroman, den ich weiterempfehlen kann!

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2011 um 12:19

    Wenn die Welt wie ein böser Traum erscheint.... Seltsame Kreaturen bevölkern die Erde, die Welt liegt in Trümmern. Das Leben der jungen Sally gleicht dem einer Gefangenen: Weil mörderische Hybride das Land unsicher machen, darf sie die Kuppelfarm ihrer Familie niemals verlassen. Eines Tages hat Sallys Bruder Paul genug von der Enge des Daseins und haut ab. Aber Sally braucht ihren Bruder! Kurzentschlossen bricht auch sie auf ins gefährliche Land. Doch was als Suche nach Paul beginnt, entwickelt sich bald zu einem aberwitzigen Trip in die Abgründe der Welt: Geleitet und geschützt von Visionen eines mysteriösen Windmanns kommt Sally einem unfassbaren Geheimnis auf die Spur... …, das ich hier auf keinen Fall nennen werde, weil ansonsten ja die ganze Spannung aus der Geschichte ist. Es lohnt sich, aber wirklich dieses Buch zu lesen. Vor allem für Fans von Endzeitromanen und Dystopien. Schon alleine das Cover ist ein Hingucker: bunt und fantasievoll, mit einem jungen Mädchen in der Mitte, das anscheinend in der Wildnis unterwegs ist. Hinter ihr, verdorrte Bäume und die die bienenwabenartigen Strukturen bilden eine Art Wölbung, an die sich, raffinierter Weise, der Schriftzug und der Klappentext anpassen. Jedoch bewerte ich Bücher nie nach Cover, auch wenn ich diesem wohl 5 Sterne geben würde. Denn, die Geschichte muss sich in keiner Weise hinter ihrem Einband verstecken. Das Buch spielt in einer Zukunft, in der die Welt buchstäblich in Trümmern liegt und drei grausame und eigennützige Lords das Land, die See und die Stadt beherrschen. Gefährliche Kreaturen haben sich der Erde bemächtigt und die Spezies Mensch ist praktisch vom Aussterben bedroht. Hybride, gefährliche, flinke und kaum erkennbare Flugwesen, machen Jagd auf die Menschen im Ödland. Diese schützen sich durch metallene Kuppeln, die sie allerhöchstens nachts einmal verlassen. Mit diesem Zukunftsszenario, in dem ich persönlich nicht gerne leben würde, hat die Autorin die Grundlagen für ein wirklich aufregendes und gefährliches Abenteuer gelegt, bei dem ich richtig mitgefiebert habe, da die Geschichte immer wieder äußerst überraschende und unvorhersehbare Wendungen besitzt. Nach und nach wird man mit Informationen versorgt, sodass es am Schluss eine zwar sehr verblüffende, aber ebenso realistische und glaubhafte Auflösung gibt. Vorstellbar und realistisch, so ist nicht nur die Zukunft in der Sally lebt, sondern auch die Charaktere, die dieses Buch ausmachen. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass es vor allem starke, weibliche Charaktere sind, die die Handlung bestreiten und sehr interessant sind. Doch natürlich gibt es auch männliche Protagonisten, die ebenso wichtige Rollen in der Geschichte besetzten. Ein kleiner Makel ist allerdings, dass die Charaktere eher oberflächlich beschrieben werden, was mich jedoch nicht sehr gestört hat. Nur hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin mehr auf die Gefühle eingegangen wäre. Ansonsten hat mich der Schreibstil von Annette John überzeugt. Ich bin sofort in das Buch reingekommen und habe bis ans Ende mitgefiebert. Meine Empfehlung: LESEN!!

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  • Rezension zu "Deadline 24" von Annette John

    Deadline 24
    RoccosMom

    RoccosMom

    30. July 2011 um 20:38

    Sally hat als Farmerskind ein beschwerliches Leben. Zusammen mit ihrer blinden Mutter, ihrem herzkranken Großvater und dem Bruder Paul lebt sie abgeschottet unter einer Kuppel. Der Kontakt zu den anderen Farmen ist nur sporadisch, wenn das Funkgerät mal funktioniert. Das Reisen ist nahezu unmöglich geworden, da die gefährlichen Hybriden Jagd auf Menschen machen. Eines Tages jedoch bricht Paul aus seinem vorgegebenen Leben aus. Sally weiß dass die Farm ohne ihren Bruder untergehen wird und bricht zu einer gefährlichen Suche auf. Unterstütz von den Visionen des Windmanns und dem Erbe ihres Vaters stürzt Sally sich in die Gefahr. Dabei sieht sie nicht nur unmögliche Dinge, sondern kommt auch noch dem unfassbaren Geheimnis von Deadline 24 auf die Spur! Beim Lesen merkt man wie hochtechnisiert die Welt einmal gewesen sein muss, ohne dass Sally oder die anderen Menschen davon etwas ahnen. Es ist verstörend, wie beschwerlich und einsam das Leben auf der Erde geworden ist – und wie gefährlich. Keiner ist vor den Hybriden sicher, außer unter den Kuppeln. Doch auch für die Kuppeln gibt es kaum noch Ersatzdraht und Werkzeuge. Die Kuppeln sind hier auch anders, als in anderen Dystopien. Sie beherbergen keine ganzen Städte, sondern einzelne Farmen und sind symmetrisch angeordnet. Warum das so ist, weiß jedoch keiner. Erst Sally kann das Rätsel ihrer Umwelt lösen, indem sie sich auf eine Reise begibt, von der es eigentlich keine Rückkehr gibt. Dabei begegnen ihr unwahrscheinliche Dinge und die Überreste einer untergegangenen Zivilisation. Und Sally weiß, die Suche nach Paul wird entweder ihr Ende oder der Neuanfang einer ganzen Welt sein. Der düstere Begriff DEADLINE 24 durchzieht das ganze Buch. Erst ganz zum Schluss, wenn man kaum noch auf eine Auflösung zu hoffen wagt, erfährt man, was es damit auf sich hat. Denn auch Sally weiß anfangs nur, dass es sich um einen Begriff ihrer Vorfahren handelt, mit dem ihre Mutter die Visionen ankündigt. Dabei ist DEADLINE 24 nicht nur ein Wort, sondern allumfassend und der Angelpunkt dieses düsteren Zukunftsszenarios. Der flüssige und einfache Schreibstil macht es einem leicht in die Geschichte einzutauchen. Auch die verschiedenen Charaktere sind authentisch dargestellt. Manchmal zwar etwas verrückt, aber im Nachhinein zu hundert Prozent nachvollziehbar. Auch das Sally mit ihren vierzehn Jahren schon Erwachsen sein muss, ist in der dargestellten Welt durchaus schlüssig. Großartig sind auch die Beschreibungen der alten Welt. Selbst ich musste manchmal stark überlegen welch skurriles Objekt die Autorin hier gerade beschreibt, obwohl es sich eigentlich um – für uns – alltägliche Dinge, wie zum Beispiel eine Ladenzeile handelt. Das Cover stellt eine viel friedlichere Atmosphäre dar, als es im Buch geschildert wird. Man sieht in einer kargen Landschaft Sally stehen, die durch eine Kuppel geschützt ist. Der rote Schriftzug DEADLINE 24 springt einem, bei den ansonsten sehr natürlichen Farben, sofort ins Auge. DEADLINE 24 ist eigentlich eine ganz einfach gestrickte Dystopie. Sie kommt mit wenigen Charakteren, einer kargen Landschaft und einer großartigen Grundidee aus. Das verstörende Ende kam für mich völlig überraschend, da ich auf diese Auflösung nie gekommen wäre. Ich bin froh dieses Buch gewonnen zu haben, da ich es sonst wohl nie gelesen hätte und mir dann eine kurzweilige und spannende Geschichte entgangen wäre.

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