Annette Langen

 4.5 Sterne bei 476 Bewertungen
Annette Langen

Lebenslauf von Annette Langen

Die meisten nennen mich „die Mutter von Felix“, dabei habe ich nicht so lange Ohren wie der reiselustige Kuschelhase. Aber ich habe seine Abenteuer ausgedacht und aufgeschrieben. Oft werde ich gefragt, wie ich auf all meine Buch-Ideen komme: Bei den Felixbüchern musste ich nicht viel erfinden, drei der wesentlichen 'Zutaten' gab es in meiner Kindheit und Jugend in echt: den Kuschelhasen, das Reisen und unzählige Briefe an meine internationalen Brieffreunde.
Vieles aus meinen anderen Büchern ist ebenfalls nicht erfunden, sondern so oder so ähnlich passiert. „Die kleine Motzkuh" entdeckte ich vor vielen Jahren, als meine Tochter in der Trotzphase war. „Sommer mit Delfin" beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich in Neuseeland zugetragen hat ... Eines bleibt geheim: Wer hinter meinem „Ritter Wüterich" steckt, das wird nicht verraten! Mehr über meine Bücher und mich: http://www.annettelangen.de

Neue Bücher

Wer das Christkind beschützte

 (12)
Neu erschienen am 25.09.2018 als Hardcover bei Coppenrath.

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Briefe von Felix

Briefe von Felix

 (123)
Erschienen am 01.01.2002
Weihnachtsbriefe von Felix

Weihnachtsbriefe von Felix

 (25)
Erschienen am 22.10.2008
Abenteuerliche Briefe von Felix

Abenteuerliche Briefe von Felix

 (22)
Erschienen am 08.04.2010
Rufus, der kleine Osterwaschbär

Rufus, der kleine Osterwaschbär

 (21)
Erschienen am 17.01.2017
Graciella will ein Einhorn sein

Graciella will ein Einhorn sein

 (21)
Erschienen am 22.08.2016
Neue Briefe von Felix

Neue Briefe von Felix

 (18)
Erschienen am 01.01.1995
Ritter Wüterich und Drache Borste büxen aus

Ritter Wüterich und Drache Borste büxen aus

 (17)
Erschienen am 21.07.2014

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Neue Rezensionen zu Annette Langen

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Rezension zu "Wer das Christkind beschützte" von Annette Langen

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
buecherwurm2020vor einem Tag

Das Buch "Wer das Christkind beschützte" ist im Coppenrath Verlag erschienen. Geschrieben wurde es von Annette Langen, mit Illustrationen von Ute Simon.


Das Kinderbuch beschreibt die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht einer kleinen Spinne. Diese hat sich den Platz zwischen den Ohren des Esels, der Maria und Josef nach Bethlehem begleitet, ausgesucht um ihr Netz zu spinnen. Sie ist stiller Beobachter der Ereignisse und später sogar noch hilfreicher Lebensretter.

Das Bilderbuch hat meinen Kindern und mir sehr gut gefallen. Der Text ist kindgerecht und verständlich. Die Illustrationen sind wunderschön, besonders die Darstellung des Spinnennetzes auf den einzelnen Buchseiten finde ich sehr gelungen. 

Fazit: Absolut empfehlenswert!!

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BeaSurbecks avatar

Rezension zu "Wer das Christkind beschützte" von Annette Langen

Eine wunderschönes Bilderbuch
BeaSurbeckvor 4 Tagen

Wer das Christkind beschützte

Annette Langen - Ute Simon

Ich habe das Buch mit meinem kleinen Neffen zusammen gelesen und wir waren beide total begeistert.

Die Bücher aus dem Coppenrath Verlag sind wirklich einmalig und „Wer das Christkind beschützte“ ist wieder einmal der Beweis dafür.

Um was geht es in diesem Bilderbuch:

In der Geschichte geht es um eine kleine Spinne die beim Bauen ihres Netzes immer wieder gestört wird. Sie ist so mit sich selbst und ihrer Arbeit beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkt was um sie herum passiert. Sie ist nämlich mit dabei ist als Maria und Josef, mit dem kleinen Esel, zwischen dessen Ohren sie hockt,  nach Bethlehem aufbrechen. Irgendwann wird der kleinen Spinne klar bei welchem bedeutsamen Ereignis sie dabei war, aber noch hat sie keine Ahnung was für eine wichtige Rolle ihr, endlich fertiggestelltes Spinnennetz, dabei spielen würde

Die Geschichte und die tolle Aufmachung des Buches haben uns, von der ersten Seite an, begeistert. Die Geschichte rund um die Geburt des Christkinds wird zwar etwas anders erzählt, aber das machte uns nichts aus. Im Gegenteil, es war spannend die kleine Spinne bei ihrem Abenteuer zu begleiten und mein kleiner Neffe hat erkannt wieviel Arbeit und Mühe in so einem Spinnennetzt steckt. 

Besonders gelungen fanden wir das man das die Bedeutung des Spinnennetzes von der ersten Seite an, durch glitzernde Elemente, hervorgehoben wurde. Highlight war die Seite bei der ein Spinnennetz ausgestanzt war und durch das man dann die nächste Buchseite betrachten konnte.

Genauso liebevoll und wunderbar wie die Illustrationen in dem Buch, fanden wir auch das Cover - es passt richtig gut zur Geschichte und auch die Rückseite des Covers war sehr gelungen.

Ein richtig tolles Bilderbuch bei der man Freundschaft mit der kleinen Spinne schliesst und die Geburt des Christkindes mal mit ganz anderen Augen verfolgen darf. 

Toller Text, tolle Illustrationen – ein Buch das wir gerne weiterempfehlen und bei dem wir beide der Meinung sind das es die Höchstzahl an Sternen verdient hat. 

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Wer das Christkind beschützte" von Annette Langen

Eine wundervolle Weihnachtsgeschichte in der Fiction auf Tradition trifft
Kinderbuchkistevor 7 Tagen

Weihnachtsgeschichten gibt es bekanntlich sehr viele, doch so eine schöne, ausgefallene habe ich schon lange nicht mehr in der Hand gehabt.

Nicht nur das, das Buch sehr aufwendig gestaltet ist fällt gleich beim ersten Hinsehen auf. Auch die kleine Spinne mit ihrem Netz zwischen den Eselohren entdeckten die Kinder gleich. Und auch wenn es eine Weihnachtsgeschichte ist und Maria und Josef mit dem Jesusbaby eine wichtige Rolle spielen, der eigentliche "Star" ist eben diese kleine Spinne.
Annette Langen behält die Weihnachtsgeschichte mit ihren überlieferten Verlauf sehr genau im Auge und verwebt sie ganz wunderbar mit etwas sehr besonders Neuem.

Die kleine Spinne spinnt wunderschöne, sehr beeindruckende, filigrane Spinnennetzte. Stolz versucht sie bei vorbeikommenden Menschen Beachtung für ihr Kunstwerk zu finden, doch die sind so geschäftig, dass sie keinerlei Notiz von ihr nehmen. Schlimmer noch eine Horde Schafe läuft sogar völlig rücksichtslos durch eines ihrer Netzte. Also suchte sie sich einen ruhigen Platz in einem Stall. Hier , so denkt sie kann sie ungestört . Während sie so bei der Arbeit ist kommt Josef in den Stall. Nicht ahnend das er nun die kleine Spinne stört. Während Josef den Esel im Stall reisefertig macht spinnt die kleine Spinne ihr Netz zwischen den langen Ohren des Esels, lässt sich aber nicht davon abhalten weiter zu spinnen. So kommt es, das sie mit Maria ,Josef und dem Esel reist. Der Weg ist holprig und ungemütlich. Immer wieder wird sie durchgerüttelt, geschüttelt. Mal fliegt sie durch die Bewegungen etwas hoch dann wieder hinunter. Ihre erbosten, vielleicht auch verzweifelten Rufe nimmt niemand wahr. Als sie ihn Bethlehem ankommen gab es keine Unterkunft für die Reisenden. Also machten sie sich etwas außerhalb auf die Suche nach einem Quartier für die Nacht und fanden in einem kleinen Stall ein Dach über dem Kopf.  Während der Esel in der Nacht graste entdeckte die kleine Spinne am Himmel einen großen hellen, gelben Stern der fast über dem Stall zu stehen schien. Wir kennen die Geschichte die nun folgt. Während all der kommenden Ereignisse ist die Spinne wieder damit beschäftigt ihr Netz zu spinnen wird dabei jedoch immer und immer wieder gestört. Erst sind es die Hirten, die an ihr vorüber kommen dann die heiligen drei Könige. Das Kamel staunt über das Baby in der Krippe doch die kleine Spinne kann daran nichts wunderbares finden. Wieso dieses Ereignis so viel Beachtung findet bleibt ihr zunächst verborgen doch irgendwie erkennt sie es dann doch und wird so im weiteren Verlauf der Geschichte sogar zum großen Retter Jesus. Wie das geschieht, das verrate ich hier noch nicht denn es ist nicht nur eine sehr spannende Geschichte sondern im Buch erwartet den Leser und Betrachter noch etwas ganz besonderes, dass man mit Worten nur schwer beschreiben kann, so schön ist es.
Eine kleine Spinne in die Geschichte zu verweben und über sie die Weihnachtsgeschichte zu erzählen ist wirklich etwas sehr besonderes und sehr gelungen.
Die Lesekinder entdecken fasziniert die Schönheit der Spinnennetzte und der Spinne, fahren andächtig mit ihren Fingern über die leicht erhabenen Netzt -Strukturen und staunen über die je nach Lichteinfall anders glänzenden Fäden.
Auch die, die keine Spinnen mögen werden Gefallen daran finden und vielleicht ihre Meinung über Spinnen ändern.
Die Illustratorin hat zumindest alles daran gesetzt, die Schönheiten von Spinne und Netzten herauszustellen und zu zeigen, wie besonders so ein Spinnennetz ist, das letztendlich Maria, Josef und Jesus sogar das Leben rettet.
Aber nicht nur in dieser Beziehung sind die Zeichnungen unglaublich eindrucksvoll. Sie vermitteln darüber hinaus die Stimmungen und Situationen wunderbar. Die harmonische Abstimmung der Farben, kleine begleitende Details und eine lebendige Mimik lassen diese Illustrationen sehr lebendig wirken.
Besonders gut hat mir persönlich gefallen, das die Weihnachtsgeschichte nicht mit dem Besuch der Heiligen drei Könige endet sondern mit der Flucht vor den Soldaten Herodes hier kommt dann in unserer Geschichte die Spinne zur Hilfe, die ein Netz vor dem Versteck der drei, in einer Höhle spinnt. Wo ein Spinnennetz den Eingang versperrt kann nicht gerade jemand hindurch gelaufen sein, denken die Soldaten und laufen daran vorbei ohne nachzusehen.
Viele Weihnachtsgeschichten erzählen über die Flucht vor Herodes Soldaten leider nichts obwohl es zur eigentlichen Geschichte im christlichen Glauben nach dem Evangelisten Matthäus.

Wer eine wunderschöne, sehr stimmungsvolle aber auch witzige Weihnachtsgeschichte vorlesen möchte, der wird viel Freude an diesem Buch haben.

Für die, die die Anschaffung des Buches für eine Bücherei in Erwägung ziehen möchte ich hier aber noch etwas anmerken. Es soll kein Grund sein, das Buch nicht anzuschaffen, man sollte sich nur im Vorfeld überlegen, wie man es "kindersicher" macht.
Es gibt eine Seite, die aus einem großen "Spinnennetz" besteht. Die einzelnen Fäden sind sehr, sehr filigran. Die Seite so zu belassen wäre im Grunde am schönsten, jedoch muss man davon ausgehen, das Kinder das Buch auch mal unbeaufsichtigt in die Hände nehmen und nicht so sanft mit ihm umgehen. Das muss noch nicht einmal böse Absicht sein. Die kleinen Fingerchen möchten das Netz entdecken und dabei kann es einfach passieren.
Die Seite mit Folie hinten und Vorne zu stabilisieren ist die sinnvollste Möglichkeit nur geht der Zauber des ganzen dadurch ein gutes Stück verloren.
 Was also tun?
Ein Hinweis auf dem Buch, das Kinder das Buch nur im Beisein von Erwachsenen anschauen sollen?
Ich bin mir noch unschlüssig.
Da ich es zur Zeit zum Vorlesen und Zeigen nutze bin ich noch nicht in der Verlegenheit mir intensiv Gedanken darüber machen zu müssen.

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Gespräche aus der Community

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Coppenrath_Verlags avatar

Die Weihnachtsgeschichte aus einer ungewöhnlichen Perspektive

Die Weihnachtsgeschichte wird aus der Perspektive einer Spinne auf außergewöhnliche Weise erzählt

Als Josef und Maria nach Bethlehem aufbrachen, saß eine kleine Spinne genau zwischen den Ohren des Esels und begann, ein Netz zu spinnen. Sie war so mit sich selbst beschäftigt, dass sie das Wunder der Heiligen Nacht zuerst gar nicht bemerkte. Genauso wie niemand die kleine Spinne bemerkte. Doch da hatte die kleine Spinne eine Idee. Auch sie würde etwas Wunderbares schaffen ...

 Zur Verlosung

Wir möchten unter euch 15 x das Buch "Wer das Christkind beschützte" verlosen und sind jetzt schon gespannt auf die daraus hervorgehenden Rezensionen. Schreibt uns einfach bis zum 21. November, welches eure liebste Weihnchatstradition ist. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Die Leserunde wird von der Autorin Annette Langen begleitet. In der Plauderecke könnt ihr ihr eure Fragen stellen

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Coppenrath_Verlags avatar
Achtung, Achtung: Hier spricht die Popelzei!

"Popelalarm" ist eine lustige Such- und Mitmachgeschichte für Kinder, die schon immer einmal wissen wollten, ob auch Tiere in der Nase bohren :-). Die Autorin Annette Langen wird diese Leserunde begleiten.

Zum Inhalt

Nur Ferkel bohren in der Nase!

Bist du sicher?

Sollen wir mal nachschauen ...?

Annette Langen und Andrea Hebrock gehen in diesem wunderbar schräg-humorvollen Buch der Frage auf den Grund, wer denn nun wirklich popelt: Die Biene? Die Flamingos? Der Elefant ... oder etwa DU?

Zur Verlosung

Wir möchten unter euch 15 x das Buch "Popelalarm" verlosen und sind schon jetzt gespannt auf die daraus hervorgehenden Rezensionen! Schreibt uns einfach bis zum 24. Juli, an welchen Orten ihr die meisten Menschen (oder auch Tiere?) schon beim Popeln erwischt habt :-) !

In der gleichnamigen Rubrik könnt ihr der Autorin Annette Langen eure Fragen stellen!

Wir freuen uns auf die Leserunde!

Angelika123s avatar
Letzter Beitrag von  Angelika123vor 4 Monaten
Ein tolles Bild das Lean gemalt hat :-)
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Coppenrath_Verlags avatar
Heute schlaf ich anderswo

Eine Geschichte für alle Kinder, die einen großen Schritt wagen von der Autorin Annette Langen.

Zum Inhalt

Im Kindergarten geht plötzlich eine Frage um: „Willst du bei mir schlafen?"

Oh, oh, Jojo hat doch noch nie irgendwo alleine ohne seine Eltern übernachtet. Wie soll das nur gehen?

Zum Glück verrät ihm die kleine Ida einen Geheimtrick: ein Kuscheltuch mit Mamageruch. Und das funktioniert wirklich prima!


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Wir möchten unter euch 10 x das Buch "Heute schlaf ich anderswo" verlosen und sind jetzt schon gespannt auf die daraus hervorgehenden Rezensionen. Schreibt uns einfach bis zum 23. Mai, ob ihr Geheimtricks gegen Heimweh habt und wenn ja, welche? Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Die Leserunde wird von der Autorin Annette Langen begleitet. In der Plauderecke könnt ihr ihr eure Fragen stellen.
abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor 5 Monaten
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Zusätzliche Informationen

Annette Langen wurde am 29. April 1967 in Deutschland geboren.

Annette Langen im Netz:

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