Annette McCleave

 3.8 Sterne bei 88 Bewertungen
Annette McCleave

Lebenslauf von Annette McCleave

Annette Mccleave hat zunächst in unterschiedlichen Positionen im Finanz und Marketingsektor gearbeite um dann den Traum von der Schriftstellerei wahr werden zu lassen. 2005 gehörte sie bereits zu den Finalisten des Golden Heart Awards. 2008 konnte sie sich diesen Preis dann endgültig sichern mit dem Manuskript von "„Gefährlich wie ein Engel“. Dies ist einer der wichtigsten Nachwuchspreise für unveröffentlichte Autoren. Nur sechs Tage der Verleihung konnte sie einen Vertrag bei einem Verlag unterzeichnen.

Alle Bücher von Annette McCleave

Annette McCleaveWächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
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Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
Annette McCleaveWächter der Seelen - Verlockend wie ein Dämon
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Wächter der Seelen - Verlockend wie ein Dämon
Annette McCleaveWächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
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Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
Annette McCleaveWächter der Seelen: Verlockend wie ein Dämon: Roman (Die Seelenwächter-Legenden)
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Annette McCleaveWächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger: Roman (Die Seelenwächter-Legenden)
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Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger: Roman (Die Seelenwächter-Legenden)
Annette McCleaveSurrender to Darkness
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Surrender to Darkness
Surrender to Darkness
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Erschienen am 04.01.2011
Annette McCleaveDrawn into Darkness
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Drawn into Darkness
Drawn into Darkness
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Erschienen am 01.09.2009

Neue Rezensionen zu Annette McCleave

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NessaMiras avatar

Rezension zu "Wächter der Seelen - Verlockend wie ein Dämon" von Annette McCleave

Verlockend wie ein Dämon
NessaMiravor 2 Jahren

Kappentext:

Der Kampf zwischen Himmel und Hölle hat begonnen…

Die Wächter der Seelen sind Menschen, die sich nach ihrem Tod den Eintritt ins Himmelreich erst verdienen müssen. Für Brian Webster ist der Kampf gegen Dämonen daher nichts Neues. Dass ein Höllenwesen allerdings mitten in einem New Yorker Kaufhaus auftaucht, ist sehr wohl ungewöhnlich. Dieser Zwischenfall bringt den Seelenwächter auf die Spur der Judasmünzen, nach denen die Dämonen anscheinend suchen. Brian kann diese gefährliche Reliquie beinahe sicherstellen, doch eine geheimnisvolle Diebin kommt ihm um Haaresbreite zuvor…

 

Inhalt:

Brian Webster, ein Seelenwächter macht sich auf die Suche nach den Judasmünzen, da er verhindern muss, dass Satan sie in die Hände bekommt und somit die Welt in den Abgrund stürzen könnte.

Doch Lena Sharp, ebenfalls Seelenwächterin, ist auch hinter den Münzen her. Sie kommt Brian zuvor und verkauft die Judasmünzen an einen Hehler um Zeit zu gewinnen, denn Satan hält einen, von Lena geliebten, Menschen gefangen und fordert im Austausch die Münzen.

Schon als sich Brian und Lena zum ersten Mal begegnen, spüren beide die unerträgliche Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Kurzerhand verschleppt Brian Lena, um den Aufenthaltsort der Münzen herauszubekommen.  Gefangen in einem Haus voller Seelenwächter beginnt eine ambivalente Spannung zwischen den beiden Protagonisten heranzuwachsen. Zwischen Misstrauen und Verlangen hin und her gerissen, steht Lena schließlich vor einer folgenschweren Entscheidung;  Soll sie sich den Wächtern anschließen, die Welt retten und somit einen geliebten Menschen verlieren oder verfolgt sie ihren ursprünglichen Plan, rettet die Person und riskiert den Untergang der Welt?

 

Meine Meinung:

Auf der Suche nach einem „Buch für Zwischendurch“, bin ich über „Verlockend wie ein Dämon“ gestolpert. Dass es zu einer Trilogie gehört, habe ich dabei wohl überlesen oder einfach ignoriert… Es ist der zweite Band der „Wächter der Seelen“-Reihe von Anette McCleave, allerdings kann man ohne Probleme mit diesem Teil starten, da die wichtigsten Informationen zu den Charakteren, etc. zwischendurch erläutert werden.

Die Story (Suche nach den Judasmünzen, Dämonenangriffe, etc.) ist spannend und gut geschrieben, jedoch waren mir die Charaktere zu wenig ausgearbeitet (dies lag nicht daran, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe). Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen den Protagonisten, Brian und Lena, empfand ich als sehr plump. Das ständige Hin und Her ging mir irgendwann auf die Nerven, sodass ich mit den Beiden nicht wirklich warm wurde.

Alles in allem war dieses Buch ok, jedoch war es mir zu holperig und hat bei mir leider kein Interesse für den dritten Band geweckt.

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Asbeahs avatar

Rezension zu "Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

Gefährlich wie ein Engel
Asbeahvor 2 Jahren

Ein schöner Engel Roman für Erwachsene! Dies ist endlich mal kein Jugendbuch und auch kein typischer, mit Fantasy Elementen verkappter Erotik Roman. Obwohl Letzteres auch dabei ist, jedoch anders formuliert - mit mehr Gefühl aber ohne Kitsch, wie ich fand. Es gab allerdings eine Szene, die nicht nachvollziehbar war, da gebe ich einer anderen Rezensentin recht.

Lachlan, die Hauptfigur, ist ein Seelenwächter, ein Krieger, der die Seelen gerade Verstorbener aufnimmt und vor Dämonen beschützt bis sie den Übergang geschafft haben. Doch nun muss er eine ganz besondere, noch im Leben stehende Seele schützen. Bei diesem Auftrag verliebt er sich in die Mutter(!) seines Teenager-Schützlings, welche Wohltat! Lachlan ist eine gereifte Persönlichkeit und findet Worte, die frau selbst gern einmal von einem Mann hören würde. Ich fühlte mich jedenfalls gut aufgehoben bei dieser Romanfigur.

Versteckt zwischen reichlich Fantasy Action, Magie und Kampf gegen Dämonen finden sich berührende Weisheiten aus Lebenserfahrung und Glaube, schmerzliche aber auch schöne. Fragen stellen sich, was ist das Gute, das Böse, ist die Tat ausschlaggebend, oder die Motivation die dahinter steht.

Mein Fazit: Fantasy-Spannung mit etwas Anspruch, einem Hauch Spiritualität und einer Prise sanfter Erotik. Mich hat es stellenweise sehr berührt, daher 5 Sterne von mir. Ich bin gespannt, ob Band 2 der Trilogie dieses Niveau halten kann. 

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Denizezs avatar

Rezension zu "Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

Ein Engel, der dein Herz stiehlt
Denizezvor 4 Jahren

Seelenwächter sind Menschen, die in ihrem Leben Todsünden begangen haben und nun im Fegefeuer schmoren. Sie haben den Auftrag, Menschenseelen von Verstorbenen, die es verdient haben, in den Himmel zu kommen, aufzusammeln. In ihrem unsterblichen Leben müssen sie beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, auch in den Himmel aufgenommen zu werden, was gar nicht so leicht ist.
Lachlan MacGregor ist einer dieser Seelenwächter. Aus unbekannten Gründen erhält er den Auftrag, den Teenager Emily und ihre Mutter Rachel vor jeglicher Gefahr zu schützen. Denn sie tragen ein Geheimnis und eine Macht mit sich, über die sich die beiden noch nicht einmal im Klaren sind.
Rachel ist eine einfache Mutter, gestresst im Job und hat auch noch eine Tochter in der Pubertät, was für sie noch anstrengender ist. Doch dann trifft sie Pater MacGregor, den bestaussehendsten Mann, den sie je gesehen hat. Und bekommt ihn seither nicht mehr aus ihrem Kopf. Langsam aber sicher rutscht Lachlan immer mehr in das Leben der kleinen Familie und auch er bekommt Rachel nicht mehr aus seinen Gedanken. Es wird immer schwerer, Rachel und Emily zu beschützen, denn die Dämonenangriffe nehmen stetig zu. Sie machen auch vor Emily nicht halt.

Gut, der Inhalt ist jetzt ein bisschen zusammengewürfelt, aber ich hätte nicht gewusst, wie ich es hätte besser machen können, denn so habe ich den Inhalt des Buches wahrgenommen, was nicht negativ aufzufassen ist! Der Inhalt war nämlich super, vor allem, weil man immer wieder einen Sichtwechsel hatte. Mal der "allwissende" Lachlan, dann widerum die unwissende Rachel, die von der Wahrheit noch nicht einmal einen leisen Schimmer hat.
Das Buch war nicht so spannend, wie ich es erwartet hatte, aber es lässt sich trotzdem gut durchlesen. Dafür ist das Ende aber umso besser, denn da kommt die ganze Spannung zusammen und explodiert förmlich (sowas wollte ich schon immer mal schreiben können :D)
Rachel ist, wie schon erwähnt, eine einfache Mutter, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen will. Sie ist von Emilys Vater Grant getrennt, der in dem Buch keine allzu große Rolle einnimmt. Zu ihm aber gleich mehr. Rachel ist oft verzweifelt, wie sie die Arbeit meistern soll und dazu noch ein Kind unterhalten, mit dem sie momentan viel zu wenig Zeit verbringt, weswegen Emily auch ausreißt und sich mit einem Typen über 20 trifft, Drew. Zu den beiden auch gleich mehr. Lachlan MacGregor weckt in ihr Gefühle, dass sie wieder begehrt wird und auch wieder eine Frau ist, und nicht nur ein gesellschaftliches Objekt. Ich konnte sofort mit ihr mitfühlen. Sympathie pur.
Lachlan MacGregor gibt sich als Priester aus, das jedoch aus persönlichen Gründen, die man später noch erfahren wird. Er hält den Auftrag, die Familie zu beschützen, für seltsam, dennoch muss er sich der Auftraggeberin, welche der Tod ist, fügen. Schließlich will er sich den Platz im Himmel erkämpfen. Es fällt ihm zunehmend schwerer, sich von Rachel sowohl emotional als auch körperlich zu distanzieren. Auch er hat mein Herz erobert.
Emily ist gerade 14 Jahre alt. Sie vermisst ihren Vater unheimlich und mit ihrer Mutter läuft es nicht so, wie es sein sollte. Deshalb reißt sie gerne aus und trifft sich mit ihrem Freund Drew, obwohl sie genau weiß, dass die Strafen dafür nicht lange auf sich warten lassen. Was sie für eine Rolle spielt, weiß sie noch gar nicht, und so lässt sie sich von Drew verführen und fährt mit ihm mit, ohne zu wissen, was nachher auf sie zukommen wird. In sie konnte ich mich voll hineinversetzen.
Drew ist ein Verlockungsdämon, ein Dämon der ganz üblen Sorte. Er weiß, wie er die Menschen um den Finger wickeln kann und bezirzt Emily. Ihn nervt es, dass er Rachel nicht beeinflussen kann, denn eine Mutter, die sich so sehr Sorgen um ihr Kind macht und es so sehr liebt, dagegen kommt auch er nicht an. Er hat den Auftrag, Emilys Vertrauen vollständig zu gewinnen und somit seinen Auftrag, von Satan übergeben, abzuschließen. Wäre da nicht dieser Lachlan MacGregor. Nicht sympathisch. Überhaupt nicht.
Grant ist der Ex-Mann von Rachel und Emilys Vater. Er gibt vor, seine Tochter zu vermissen, doch er sagt fast alle Treffen ab, damit er bloß an einem Ausflug ans Meer teilnehmen kann. Selbst eine Fahrt, die Emily sehr am Herzen liegt, bezahlt er noch nicht einmal, denn Rachel kann es unmöglich alleine. Er war mir von Anfang an unsympathisch.
Wie man wahrscheinlich schon sehen kann, ist mir sehr viel von den Personen im Gedächtnis geblieben. Nicht etwa, weil ich das Buch erst heute morgen zu Ende gelesen habe, sondern weil es einfach super geschrieben wurde. Alles wurde so gut geschildert, dass es einfach haften bleiben muss. Diese Sympathie bzw. Antisympathie bildete sich von vornherein und wurde nur bestätigt. Vielleicht liegt das aber auch nur an mir. :D Figurenkonstruktion also top!
Das Ende gefällt mir echt gut, denn es ist teilweise überraschend. Mehr möchte ich aber nicht dazu sagen, das würde zu viel verraten.
Alles in allem finde ich das Buch echt gelungen, die Figuren haben mir gefallen, auch wenn ich sie nicht mochte, die Darstellungsweise, einfach alles
Mein Tipp: Jaha, lesön. :)

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
In Vertretung eröffne ich hier die Leserunde zu dem Buch "Zärtlich wie ein Krieger-Wächter der Seelen" von Annette McClaeve. Viel Spass beim Lesen !
Lesefixs avatar
Letzter Beitrag von  Lesefixvor 7 Jahren
Murdoch ist ein Seelenkrieger und wurde von seinem Chef beauftragt, nach Japan zu reisen um dort eine Reliquie an sich zu bringen. Diese befindet sich in dem Besitz der Japanerin Kiyoko. Beide verspüren eine ungewöhnliche Anziehungskraft zueinander, die sie sich beide nicht erklären können. Murdoch hätte nichts dagegen, die Beziehung zu der geheimnisvollen, zielstrebigen aber auch verletzlichen Japanerin zu vertiefen. Kiyoko hingegen muss ihre ganze Willenskraft aufbringen, um auf die Avancen von Murdoch nicht einzugehen. Je länger und besser sie sich kennenlernen, umso schwieriger fällt ihr dies. Das liegt auch daran, dass sie unter einer enormen Belastung steht, seit ihr Vater vor einem Jahr ums Leben gekommen ist. Nun liegt die Verantwortung auf ihren Schultern und plötzlich weiß sie nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Es scheint einen Feind in der Reihe ihrer Angestellten, Bediensteten oder Schüler zu geben... Auch Murdoch kann sie nicht vertrauen, denn sie verbirgt etwas vor ihm und wenn er es in die Hände bekommen würde, würde es ihr Leben verändern... Die Geschichte von Murdoch und Kiyoko ist nicht nur eine reine Liebesgeschichte sondern befasst sich auch mit einer interessanten Geschichte die durchaus auch spannend werden kann. Allerdings steht die Liebesgeschichte im Vordergrund. Gespickt wird dieser Roman mit einem Japanischen Flair. Bräuche, Gegenstände und Verhaltensweisen aus der Japanischen Kultur begleiten einem das ganze Buch über. Dieses gewisse Flair hat mir sehr zugesagt, da der Roman durch den japanischen Fokus noch einmal eine besondere Note bekommen hat. Ansonsten ist es mir relativ schwer gefallen in den Roman einzutauschen, da es der dritte Teil einer Reihe ist. Die starke Anziehung zwischen Murdoch und Kiyoko war mir zu konstruiert. Ich fand es zu übertrieben dargestellt und daher auch wenig glaubwürdig bzw. realistisch. Das ist jedoch Geschmackssache und wer der bedingungslosen Liebe in Roman viel abgewinnen kann, kommt hier voll auf seine Kosten!
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