Annette McCleave Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel

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Inhaltsangabe zu „Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel“ von Annette McCleave

Der Seelenwächter Lachlan MacGregor beschützt normalerweise die Seelen Verstorbener vor Dämonen, doch nun soll er auf die junge Emily aufpassen. Rachel, die schöne Mutter des rebellischen Teenagers, stellt dabei allerdings eine verführerische Ablenkung dar. Vor allem, da sie Gefühle in ihm weckt, die er schon lange für tot hielt …

Das Buch endet ziemlich seltsam, da hätte ich mir mehr erwartet.

— LadyMoonlight2012
LadyMoonlight2012

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  • Gefährlich wie ein Engel

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Asbeah

    Asbeah

    09. November 2016 um 22:35

    Ein schöner Engel Roman für Erwachsene! Dies ist endlich mal kein Jugendbuch und auch kein typischer, mit Fantasy Elementen verkappter Erotik Roman. Obwohl Letzteres auch dabei ist, jedoch anders formuliert - mit mehr Gefühl aber ohne Kitsch, wie ich fand. Es gab allerdings eine Szene, die nicht nachvollziehbar war, da gebe ich einer anderen Rezensentin recht. Lachlan, die Hauptfigur, ist ein Seelenwächter, ein Krieger, der die Seelen gerade Verstorbener aufnimmt und vor Dämonen beschützt bis sie den Übergang geschafft haben. Doch nun muss er eine ganz besondere, noch im Leben stehende Seele schützen. Bei diesem Auftrag verliebt er sich in die Mutter(!) seines Teenager-Schützlings, welche Wohltat! Lachlan ist eine gereifte Persönlichkeit und findet Worte, die frau selbst gern einmal von einem Mann hören würde. Ich fühlte mich jedenfalls gut aufgehoben bei dieser Romanfigur. Versteckt zwischen reichlich Fantasy Action, Magie und Kampf gegen Dämonen finden sich berührende Weisheiten aus Lebenserfahrung und Glaube, schmerzliche aber auch schöne. Fragen stellen sich, was ist das Gute, das Böse, ist die Tat ausschlaggebend, oder die Motivation die dahinter steht. Mein Fazit: Fantasy-Spannung mit etwas Anspruch, einem Hauch Spiritualität und einer Prise sanfter Erotik. Mich hat es stellenweise sehr berührt, daher 5 Sterne von mir. Ich bin gespannt, ob Band 2 der Trilogie dieses Niveau halten kann.

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  • Ein Engel, der dein Herz stiehlt

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Denizez

    Denizez

    08. May 2014 um 16:44

    Seelenwächter sind Menschen, die in ihrem Leben Todsünden begangen haben und nun im Fegefeuer schmoren. Sie haben den Auftrag, Menschenseelen von Verstorbenen, die es verdient haben, in den Himmel zu kommen, aufzusammeln. In ihrem unsterblichen Leben müssen sie beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, auch in den Himmel aufgenommen zu werden, was gar nicht so leicht ist. Lachlan MacGregor ist einer dieser Seelenwächter. Aus unbekannten Gründen erhält er den Auftrag, den Teenager Emily und ihre Mutter Rachel vor jeglicher Gefahr zu schützen. Denn sie tragen ein Geheimnis und eine Macht mit sich, über die sich die beiden noch nicht einmal im Klaren sind. Rachel ist eine einfache Mutter, gestresst im Job und hat auch noch eine Tochter in der Pubertät, was für sie noch anstrengender ist. Doch dann trifft sie Pater MacGregor, den bestaussehendsten Mann, den sie je gesehen hat. Und bekommt ihn seither nicht mehr aus ihrem Kopf. Langsam aber sicher rutscht Lachlan immer mehr in das Leben der kleinen Familie und auch er bekommt Rachel nicht mehr aus seinen Gedanken. Es wird immer schwerer, Rachel und Emily zu beschützen, denn die Dämonenangriffe nehmen stetig zu. Sie machen auch vor Emily nicht halt. Gut, der Inhalt ist jetzt ein bisschen zusammengewürfelt, aber ich hätte nicht gewusst, wie ich es hätte besser machen können, denn so habe ich den Inhalt des Buches wahrgenommen, was nicht negativ aufzufassen ist! Der Inhalt war nämlich super, vor allem, weil man immer wieder einen Sichtwechsel hatte. Mal der "allwissende" Lachlan, dann widerum die unwissende Rachel, die von der Wahrheit noch nicht einmal einen leisen Schimmer hat. Das Buch war nicht so spannend, wie ich es erwartet hatte, aber es lässt sich trotzdem gut durchlesen. Dafür ist das Ende aber umso besser, denn da kommt die ganze Spannung zusammen und explodiert förmlich (sowas wollte ich schon immer mal schreiben können :D) Rachel ist, wie schon erwähnt, eine einfache Mutter, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen will. Sie ist von Emilys Vater Grant getrennt, der in dem Buch keine allzu große Rolle einnimmt. Zu ihm aber gleich mehr. Rachel ist oft verzweifelt, wie sie die Arbeit meistern soll und dazu noch ein Kind unterhalten, mit dem sie momentan viel zu wenig Zeit verbringt, weswegen Emily auch ausreißt und sich mit einem Typen über 20 trifft, Drew. Zu den beiden auch gleich mehr. Lachlan MacGregor weckt in ihr Gefühle, dass sie wieder begehrt wird und auch wieder eine Frau ist, und nicht nur ein gesellschaftliches Objekt. Ich konnte sofort mit ihr mitfühlen. Sympathie pur. Lachlan MacGregor gibt sich als Priester aus, das jedoch aus persönlichen Gründen, die man später noch erfahren wird. Er hält den Auftrag, die Familie zu beschützen, für seltsam, dennoch muss er sich der Auftraggeberin, welche der Tod ist, fügen. Schließlich will er sich den Platz im Himmel erkämpfen. Es fällt ihm zunehmend schwerer, sich von Rachel sowohl emotional als auch körperlich zu distanzieren. Auch er hat mein Herz erobert. Emily ist gerade 14 Jahre alt. Sie vermisst ihren Vater unheimlich und mit ihrer Mutter läuft es nicht so, wie es sein sollte. Deshalb reißt sie gerne aus und trifft sich mit ihrem Freund Drew, obwohl sie genau weiß, dass die Strafen dafür nicht lange auf sich warten lassen. Was sie für eine Rolle spielt, weiß sie noch gar nicht, und so lässt sie sich von Drew verführen und fährt mit ihm mit, ohne zu wissen, was nachher auf sie zukommen wird. In sie konnte ich mich voll hineinversetzen. Drew ist ein Verlockungsdämon, ein Dämon der ganz üblen Sorte. Er weiß, wie er die Menschen um den Finger wickeln kann und bezirzt Emily. Ihn nervt es, dass er Rachel nicht beeinflussen kann, denn eine Mutter, die sich so sehr Sorgen um ihr Kind macht und es so sehr liebt, dagegen kommt auch er nicht an. Er hat den Auftrag, Emilys Vertrauen vollständig zu gewinnen und somit seinen Auftrag, von Satan übergeben, abzuschließen. Wäre da nicht dieser Lachlan MacGregor. Nicht sympathisch. Überhaupt nicht. Grant ist der Ex-Mann von Rachel und Emilys Vater. Er gibt vor, seine Tochter zu vermissen, doch er sagt fast alle Treffen ab, damit er bloß an einem Ausflug ans Meer teilnehmen kann. Selbst eine Fahrt, die Emily sehr am Herzen liegt, bezahlt er noch nicht einmal, denn Rachel kann es unmöglich alleine. Er war mir von Anfang an unsympathisch. Wie man wahrscheinlich schon sehen kann, ist mir sehr viel von den Personen im Gedächtnis geblieben. Nicht etwa, weil ich das Buch erst heute morgen zu Ende gelesen habe, sondern weil es einfach super geschrieben wurde. Alles wurde so gut geschildert, dass es einfach haften bleiben muss. Diese Sympathie bzw. Antisympathie bildete sich von vornherein und wurde nur bestätigt. Vielleicht liegt das aber auch nur an mir. :D Figurenkonstruktion also top! Das Ende gefällt mir echt gut, denn es ist teilweise überraschend. Mehr möchte ich aber nicht dazu sagen, das würde zu viel verraten. Alles in allem finde ich das Buch echt gelungen, die Figuren haben mir gefallen, auch wenn ich sie nicht mochte, die Darstellungsweise, einfach alles Mein Tipp: Jaha, lesön. :)

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  • Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 16:24

    Dämonen, Seelenwächter, Versuchung, Verdamnis, Reue, Vergebung, der ewige Kampf zwischen Gut und Böse...Frau McCleave spielt gut mit bekannten und teilweise unbekannten Fakten und mischt daraus eine neue interessante Mischung. Die Geschichte ist spannend erzählt und auch die Charaktere lernt man schnell kennen und begleitet sie gern auf ihrem Weg. Wichtige Informationen über wichtige Figuren wie "Seelenwächter", "Dämonen", die "Herin des Todes", "die dreifaltige Seele" bzw. Erklärungen zur "Welt" der Seelenwächter gingen für mich leider etwas unter. Erst zum Ende hin, wo ich mir vieles schon selbst zusammen gereimt habe, tauchen Erläuterungen auf. Alles in allem eine interessante "Mischung". Mich hat es leider nicht zu 100 % überzeugt, deshalb gibt es von mir 3 von 5 Punkten

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  • Wächter der Seelen

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Denizez

    Denizez

    15. August 2013 um 12:56

    Seelenwächter sind Menschen, die in ihrem Leben Todsünden begangen haben und nun im Fegefeuer schmoren. Sie haben den Auftrag, Menschenseelen von Verstorbenen, die es verdient haben, in den Himmel zu kommen, aufzusammeln. In ihrem unsterblichen Leben müssen sie beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, auch in den Himmel aufgenommen zu werden, was gar nicht so leicht ist. Lachlan MacGregor ist einer dieser Seelenwächter. Aus unbekannten Gründen erhält er den Auftrag, den Teenager Emily und ihre Mutter Rachel vor jeglicher Gefahr zu schützen. Denn sie tragen ein Geheimnis und eine Macht mit sich, über die sich die beiden noch nicht einmal im Klaren sind. Rachel ist eine einfache Mutter, gestresst im Job und hat auch noch eine Tochter in der Pubertät, was für sie noch anstrengender ist. Doch dann trifft sie Pater MacGregor, den bestaussehendsten Mann, den sie je gesehen hat. Und bekommt ihn seither nicht mehr aus ihrem Kopf. Langsam aber sicher rutscht Lachlan immer mehr in das Leben der kleinen Familie und auch er bekommt Rachel nicht mehr aus seinen Gedanken. Es wird immer schwerer, Rachel und Emily zu beschützen, denn die Dämonenangriffe nehmen stetig zu. Sie machen auch vor Emily nicht halt. Gut, der Inhalt ist jetzt ein bisschen zusammengewürfelt, aber ich hätte nicht gewusst, wie ich es hätte besser machen können, denn so habe ich den Inhalt des Buches wahrgenommen, was nicht negativ aufzufassen ist! Der Inhalt war nämlich super, vor allem, weil man immer wieder einen Sichtwechsel hatte. Mal der "allwissende" Lachlan, dann widerum die unwissende Rachel, die von der Wahrheit noch nicht einmal einen leisen Schimmer hat. Das Buch war nicht so spannend, wie ich es erwartet hatte, aber es lässt sich trotzdem gut durchlesen. Dafür ist das Ende aber umso besser, denn da kommt die ganze Spannung zusammen und explodiert förmlich (sowas wollte ich schon immer mal schreiben können :D) Rachel ist, wie schon erwähnt, eine einfache Mutter, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen will. Sie ist von Emilys Vater Grant getrennt, der in dem Buch keine allzu große Rolle einnimmt. Zu ihm aber gleich mehr. Rachel ist oft verzweifelt, wie sie die Arbeit meistern soll und dazu noch ein Kind unterhalten, mit dem sie momentan viel zu wenig Zeit verbringt, weswegen Emily auch ausreißt und sich mit einem Typen über 20 trifft, Drew. Zu den beiden auch gleich mehr. Lachlan MacGregor weckt in ihr Gefühle, dass sie wieder begehrt wird und auch wieder eine Frau ist, und nicht nur ein gesellschaftliches Objekt. Ich konnte sofort mit ihr mitfühlen. Sympathie pur. Lachlan MacGregor gibt sich als Priester aus, das jedoch aus persönlichen Gründen, die man später noch erfahren wird. Er hält den Auftrag, die Familie zu beschützen, für seltsam, dennoch muss er sich der Auftraggeberin, welche der Tod ist, fügen. Schließlich will er sich den Platz im Himmel erkämpfen. Es fällt ihm zunehmend schwerer, sich von Rachel sowohl emotional als auch körperlich zu distanzieren. Auch er hat mein Herz erobert. Emily ist gerade 14 Jahre alt. Sie vermisst ihren Vater unheimlich und mit ihrer Mutter läuft es nicht so, wie es sein sollte. Deshalb reißt sie gerne aus und trifft sich mit ihrem Freund Drew, obwohl sie genau weiß, dass die Strafen dafür nicht lange auf sich warten lassen. Was sie für eine Rolle spielt, weiß sie noch gar nicht, und so lässt sie sich von Drew verführen und fährt mit ihm mit, ohne zu wissen, was nachher auf sie zukommen wird. In sie konnte ich mich voll hineinversetzen. Drew ist ein Verlockungsdämon, ein Dämon der ganz üblen Sorte. Er weiß, wie er die Menschen um den Finger wickeln kann und bezirzt Emily. Ihn nervt es, dass er Rachel nicht beeinflussen kann, denn eine Mutter, die sich so sehr Sorgen um ihr Kind macht und es so sehr liebt, dagegen kommt auch er nicht an. Er hat den Auftrag, Emilys Vertrauen vollständig zu gewinnen und somit seinen Auftrag, von Satan übergeben, abzuschließen. Wäre da nicht dieser Lachlan MacGregor. Nicht sympathisch. Überhaupt nicht. Grant ist der Ex-Mann von Rachel und Emilys Vater. Er gibt vor, seine Tochter zu vermissen, doch er sagt fast alle Treffen ab, damit er bloß an einem Ausflug ans Meer teilnehmen kann. Selbst eine Fahrt, die Emily sehr am Herzen liegt, bezahlt er noch nicht einmal, denn Rachel kann es unmöglich alleine. Er war mir von Anfang an unsympathisch. Wie man wahrscheinlich schon sehen kann, ist mir sehr viel von den Personen im Gedächtnis geblieben. Nicht etwa, weil ich das Buch erst heute morgen zu Ende gelesen habe, sondern weil es einfach super geschrieben wurde. Alles wurde so gut geschildert, dass es einfach haften bleiben muss. Diese Sympathie bzw. Antisympathie bildete sich von vornherein und wurde nur bestätigt. Vielleicht liegt das aber auch nur an mir. :D Figurenkonstruktion also top! Das Ende gefällt mir echt gut, denn es ist teilweise überraschend. Mehr möchte ich aber nicht dazu sagen, das würde zu viel verraten. Alles in allem finde ich das Buch echt gelungen, die Figuren haben mir gefallen, auch wenn ich sie nicht mochte, die Darstellungsweise, einfach alles Mein Tipp: Jaha, lesön. :)

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  • Gefährlich wie ein Engel

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Denizez

    Denizez

    12. August 2013 um 13:39

    Seelenwächter sind Menschen, die in ihrem Leben Todsünden begangen haben und nun im Fegefeuer schmoren. Sie haben den Auftrag, Menschenseelen von Verstorbenen, die es verdient haben, in den Himmel zu kommen, aufzusammeln. In ihrem unsterblichen Leben müssen sie beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, auch in den Himmel aufgenommen zu werden, was gar nicht so leicht ist. Lachlan MacGregor ist einer dieser Seelenwächter. Aus unbekannten Gründen erhält er den Auftrag, den Teenager Emily und ihre Mutter Rachel vor jeglicher Gefahr zu schützen. Denn sie tragen ein Geheimnis und eine Macht mit sich, über die sich die beiden noch nicht einmal im Klaren sind. Rachel ist eine einfache Mutter, gestresst im Job und hat auch noch eine Tochter in der Pubertät, was für sie noch anstrengender ist. Doch dann trifft sie Pater MacGregor, den bestaussehendsten Mann, den sie je gesehen hat. Und bekommt ihn seither nicht mehr aus ihrem Kopf. Langsam aber sicher rutscht Lachlan immer mehr in das Leben der kleinen Familie und auch er bekommt Rachel nicht mehr aus seinen Gedanken. Es wird immer schwerer, Rachel und Emily zu beschützen, denn die Dämonenangriffe nehmen stetig zu. Sie machen auch vor Emily nicht halt. Gut, der Inhalt ist jetzt ein bisschen zusammengewürfelt, aber ich hätte nicht gewusst, wie ich es hätte besser machen können, denn so habe ich den Inhalt des Buches wahrgenommen, was nicht negativ aufzufassen ist! Der Inhalt war nämlich super, vor allem, weil man immer wieder einen Sichtwechsel hatte. Mal der "allwissende" Lachlan, dann widerum die unwissende Rachel, die von der Wahrheit noch nicht einmal einen leisen Schimmer hat. Das Buch war nicht so spannend, wie ich es erwartet hatte, aber es lässt sich trotzdem gut durchlesen. Dafür ist das Ende aber umso besser, denn da kommt die ganze Spannung zusammen und explodiert förmlich (sowas wollte ich schon immer mal schreiben können :D) Rachel ist, wie schon erwähnt, eine einfache Mutter, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen will. Sie ist von Emilys Vater Grant getrennt, der in dem Buch keine allzu große Rolle einnimmt. Zu ihm aber gleich mehr. Rachel ist oft verzweifelt, wie sie die Arbeit meistern soll und dazu noch ein Kind unterhalten, mit dem sie momentan viel zu wenig Zeit verbringt, weswegen Emily auch ausreißt und sich mit einem Typen über 20 trifft, Drew. Zu den beiden auch gleich mehr. Lachlan MacGregor weckt in ihr Gefühle, dass sie wieder begehrt wird und auch wieder eine Frau ist, und nicht nur ein gesellschaftliches Objekt. Ich konnte sofort mit ihr mitfühlen. Sympathie pur. Lachlan MacGregor gibt sich als Priester aus, das jedoch aus persönlichen Gründen, die man später noch erfahren wird. Er hält den Auftrag, die Familie zu beschützen, für seltsam, dennoch muss er sich der Auftraggeberin, welche der Tod ist, fügen. Schließlich will er sich den Platz im Himmel erkämpfen. Es fällt ihm zunehmend schwerer, sich von Rachel sowohl emotional als auch körperlich zu distanzieren. Auch er hat mein Herz erobert. Emily ist gerade 14 Jahre alt. Sie vermisst ihren Vater unheimlich und mit ihrer Mutter läuft es nicht so, wie es sein sollte. Deshalb reißt sie gerne aus und trifft sich mit ihrem Freund Drew, obwohl sie genau weiß, dass die Strafen dafür nicht lange auf sich warten lassen. Was sie für eine Rolle spielt, weiß sie noch gar nicht, und so lässt sie sich von Drew verführen und fährt mit ihm mit, ohne zu wissen, was nachher auf sie zukommen wird. In sie konnte ich mich voll hineinversetzen. Drew ist ein Verlockungsdämon, ein Dämon der ganz üblen Sorte. Er weiß, wie er die Menschen um den Finger wickeln kann und bezirzt Emily. Ihn nervt es, dass er Rachel nicht beeinflussen kann, denn eine Mutter, die sich so sehr Sorgen um ihr Kind macht und es so sehr liebt, dagegen kommt auch er nicht an. Er hat den Auftrag, Emilys Vertrauen vollständig zu gewinnen und somit seinen Auftrag, von Satan übergeben, abzuschließen. Wäre da nicht dieser Lachlan MacGregor. Nicht sympathisch. Überhaupt nicht. Grant ist der Ex-Mann von Rachel und Emilys Vater. Er gibt vor, seine Tochter zu vermissen, doch er sagt fast alle Treffen ab, damit er bloß an einem Ausflug ans Meer teilnehmen kann. Selbst eine Fahrt, die Emily sehr am Herzen liegt, bezahlt er noch nicht einmal, denn Rachel kann es unmöglich alleine. Er war mir von Anfang an unsympathisch. Wie man wahrscheinlich schon sehen kann, ist mir sehr viel von den Personen im Gedächtnis geblieben. Nicht etwa, weil ich das Buch erst heute morgen zu Ende gelesen habe, sondern weil es einfach super geschrieben wurde. Alles wurde so gut geschildert, dass es einfach haften bleiben muss. Diese Sympathie bzw. Antisympathie bildete sich von vornherein und wurde nur bestätigt. Vielleicht liegt das aber auch nur an mir. :D Figurenkonstruktion also top! Das Ende gefällt mir echt gut, denn es ist teilweise überraschend. Mehr möchte ich aber nicht dazu sagen, das würde zu viel verraten. Alles in allem finde ich das Buch echt gelungen, die Figuren haben mir gefallen, auch wenn ich sie nicht mochte, die Darstellungsweise, einfach alles Mein Tipp: Jaha, lesön. :)

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  • Gefährlich wie ein Engel

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Denizez

    Denizez

    12. August 2013 um 13:38

    Seelenwächter sind Menschen, die in ihrem Leben Todsünden begangen haben und nun im Fegefeuer schmoren. Sie haben den Auftrag, Menschenseelen von Verstorbenen, die es verdient haben, in den Himmel zu kommen, aufzusammeln. In ihrem unsterblichen Leben müssen sie beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, auch in den Himmel aufgenommen zu werden, was gar nicht so leicht ist. Lachlan MacGregor ist einer dieser Seelenwächter. Aus unbekannten Gründen erhält er den Auftrag, den Teenager Emily und ihre Mutter Rachel vor jeglicher Gefahr zu schützen. Denn sie tragen ein Geheimnis und eine Macht mit sich, über die sich die beiden noch nicht einmal im Klaren sind. Rachel ist eine einfache Mutter, gestresst im Job und hat auch noch eine Tochter in der Pubertät, was für sie noch anstrengender ist. Doch dann trifft sie Pater MacGregor, den bestaussehendsten Mann, den sie je gesehen hat. Und bekommt ihn seither nicht mehr aus ihrem Kopf. Langsam aber sicher rutscht Lachlan immer mehr in das Leben der kleinen Familie und auch er bekommt Rachel nicht mehr aus seinen Gedanken. Es wird immer schwerer, Rachel und Emily zu beschützen, denn die Dämonenangriffe nehmen stetig zu. Sie machen auch vor Emily nicht halt. Gut, der Inhalt ist jetzt ein bisschen zusammengewürfelt, aber ich hätte nicht gewusst, wie ich es hätte besser machen können, denn so habe ich den Inhalt des Buches wahrgenommen, was nicht negativ aufzufassen ist! Der Inhalt war nämlich super, vor allem, weil man immer wieder einen Sichtwechsel hatte. Mal der "allwissende" Lachlan, dann widerum die unwissende Rachel, die von der Wahrheit noch nicht einmal einen leisen Schimmer hat. Das Buch war nicht so spannend, wie ich es erwartet hatte, aber es lässt sich trotzdem gut durchlesen. Dafür ist das Ende aber umso besser, denn da kommt die ganze Spannung zusammen und explodiert förmlich (sowas wollte ich schon immer mal schreiben können :D) Rachel ist, wie schon erwähnt, eine einfache Mutter, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen will. Sie ist von Emilys Vater Grant getrennt, der in dem Buch keine allzu große Rolle einnimmt. Zu ihm aber gleich mehr. Rachel ist oft verzweifelt, wie sie die Arbeit meistern soll und dazu noch ein Kind unterhalten, mit dem sie momentan viel zu wenig Zeit verbringt, weswegen Emily auch ausreißt und sich mit einem Typen über 20 trifft, Drew. Zu den beiden auch gleich mehr. Lachlan MacGregor weckt in ihr Gefühle, dass sie wieder begehrt wird und auch wieder eine Frau ist, und nicht nur ein gesellschaftliches Objekt. Ich konnte sofort mit ihr mitfühlen. Sympathie pur. Lachlan MacGregor gibt sich als Priester aus, das jedoch aus persönlichen Gründen, die man später noch erfahren wird. Er hält den Auftrag, die Familie zu beschützen, für seltsam, dennoch muss er sich der Auftraggeberin, welche der Tod ist, fügen. Schließlich will er sich den Platz im Himmel erkämpfen. Es fällt ihm zunehmend schwerer, sich von Rachel sowohl emotional als auch körperlich zu distanzieren. Auch er hat mein Herz erobert. Emily ist gerade 14 Jahre alt. Sie vermisst ihren Vater unheimlich und mit ihrer Mutter läuft es nicht so, wie es sein sollte. Deshalb reißt sie gerne aus und trifft sich mit ihrem Freund Drew, obwohl sie genau weiß, dass die Strafen dafür nicht lange auf sich warten lassen. Was sie für eine Rolle spielt, weiß sie noch gar nicht, und so lässt sie sich von Drew verführen und fährt mit ihm mit, ohne zu wissen, was nachher auf sie zukommen wird. In sie konnte ich mich voll hineinversetzen. Drew ist ein Verlockungsdämon, ein Dämon der ganz üblen Sorte. Er weiß, wie er die Menschen um den Finger wickeln kann und bezirzt Emily. Ihn nervt es, dass er Rachel nicht beeinflussen kann, denn eine Mutter, die sich so sehr Sorgen um ihr Kind macht und es so sehr liebt, dagegen kommt auch er nicht an. Er hat den Auftrag, Emilys Vertrauen vollständig zu gewinnen und somit seinen Auftrag, von Satan übergeben, abzuschließen. Wäre da nicht dieser Lachlan MacGregor. Nicht sympathisch. Überhaupt nicht. Grant ist der Ex-Mann von Rachel und Emilys Vater. Er gibt vor, seine Tochter zu vermissen, doch er sagt fast alle Treffen ab, damit er bloß an einem Ausflug ans Meer teilnehmen kann. Selbst eine Fahrt, die Emily sehr am Herzen liegt, bezahlt er noch nicht einmal, denn Rachel kann es unmöglich alleine. Er war mir von Anfang an unsympathisch. Wie man wahrscheinlich schon sehen kann, ist mir sehr viel von den Personen im Gedächtnis geblieben. Nicht etwa, weil ich das Buch erst heute morgen zu Ende gelesen habe, sondern weil es einfach super geschrieben wurde. Alles wurde so gut geschildert, dass es einfach haften bleiben muss. Diese Sympathie bzw. Antisympathie bildete sich von vornherein und wurde nur bestätigt. Vielleicht liegt das aber auch nur an mir. :D Figurenkonstruktion also top! Das Ende gefällt mir echt gut, denn es ist teilweise überraschend. Mehr möchte ich aber nicht dazu sagen, das würde zu viel verraten. Alles in allem finde ich das Buch echt gelungen, die Figuren haben mir gefallen, auch wenn ich sie nicht mochte, die Darstellungsweise, einfach alles Mein Tipp: Jaha, lesön. :)

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  • Gut für zwischendurch..

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    21. July 2013 um 19:09

    Zuerst muss ich sagen, dass ich dieses Buch in der Papierversion habe und nicht in der Ebook-Version wie auf dem Blog nun zu sehen ist. Ich habe dieses Buch im letzten Monat selbst gekauft und das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen.  Rachel ist alleinerziehende Mutter und hat mit den Tücken des Alltags zu kämpfen. Ihr Ex - Mann und Vater ihr Tochter Emily zahlt unregelmässig Unterhalt, das Geld reicht somit vorne und hinten nicht, trotz dessen dass sie die meiste Zeit des Tages arbeiten ist. Zu allem Überfluss steckt Emily auch noch mitten in der Pubertät und der tägliche Streit mit ihr ist schon fast vorhersehbar.   Lachlan MacGregor hingegen ( irgendwie finde ich den Namen Lachlan immer noch ein wenig befremdlich oô) ist ein Wächter der Seelen.  Wächter der Seelen sind die Menschen, die es weder in den Himmel noch in die Hölle schaffen. Sie hängen quasi auf einer der Zwischenebenen fest. Indem sie die Seelen Verstorbener for Satan und seinen Dämonen retten, sitzen sie ihre jeweiligen Strafen ab. Lachlan MacGregor ist einer von ihnen. Seit nun mehr als 400 Jahren ist er einer von ihnen, gilt das der beste seines Fach. Diesmal jedoch soll alles anders für ihn laufen. Er bekommt den Auftrag, Emily zu beschützen, diese vor Unheil durch einen Dämon zu beschützen und ehe sich MacGregor versieht, verleibt ihm dieser Auftrag alles ab, was er sich nie zu träumen gewagt hätte.  Der Schreibstil von Annette McCleave ist wirklich flüssig zu lesen und ich hatte keine Probleme in das Buch hineinzufinden. Es liess sich flüssig und nachvollziehbar lesen, enthält sowie Action - als auch Erotikszenen. Bei einer Szene fand ich es allerdings etwas.. naja, unpassend. Ich meine, Lachlan sagt ihr, wer er wirklich ist, was seine Aufgabe ist und warum er Emily beschützen muss und kurze Zeit später liegen die beiden glücklich schnaufend nebeneinander, als hätte er all das nicht gesagt. Auch Emily Reaktion auf die Offenbarung, warum sie solch eine wichtige Rolle in der Welt Lachlans spielt, war ein wenig.. ich weiss nicht, genau, wie ich es ausdrücken soll, aber ich hätte mir gewünscht, gerade dabei ein wenig mehr in ihre Seele blicken zu können, zu erfahren, wie sie darüber denkt, was sie tief in ihrem Inneren fühlt.  Meiner Meinung nach war ihre Reaktion zu schnell abgewiegelt, so nach dem Motto "Oh wirklich? Ja, dann ist das halt so.."    Alles in allem war es jedoch eine gute Lektüre für zwischen durch, welche sich an einem Sonntag - Nachmittag in der Sonne gut verschlingen lässt.    4 von 5 Gänseblümchen und ich denke, ich werde in die beiden Folgebände auch reinlesen.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Kacy

    Kacy

    23. February 2013 um 19:47

    Nicht zu Ende gelesen, da mir das Buch komplett leider nicht zusagte.

  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    BeateT

    BeateT

    05. October 2012 um 14:45

    Grundidee der Handlung: Lachlan MacGregor hat die Aufgabe über Emily zu wachen. Sie ist eine Dreifaltige Seele, eine menschliche Seele, die mit der Macht geboren wurde auf allen drei Ebenen wirken zu können. Himmel, Erde und Hölle. Lachlans Aufgabe besteht auch darin, für die Herrin des Todes, als Wächter die Seelen die Toten vor den Dämonen zu schützen und diese an die Engel zu übergeben, um sie in die nächsthöhere Ebene mitzunehmen. Emily, ein heranwachsender Teenager ist in einer rebellischen Phase. Sie hat einen Freund, der, wie es sich herausstellt ein Dämon ist und es auf Lachlan abgesehen hat. Drusus hat ihm vor Jahren alles genommen was Lachlan je etwas bedeutet hatte. Es erweist manchmal etwas schwierig sich beidem zu widmen. Er soll Emily bewachen, aber auch die Seelen der Verstorbenen aufnehmen und an die Engel weitergeben. Emilys Mutter, Rachel, die völlig am Ende ist, durch die stressige Art ihrer Tochter bittet Lachlan um Hilfe, der als Tarnung auf der Erde als Priester fungiert. Stil und Sprache: Lachlan und Rachel merken schnell, das sie Gefühle zueinander haben und kommen sich näher. Es kommt zu einer leidenschaftliche Beziehung. Lachlan erzählt Rachel, wer er in Wirklichkeit ist, wie er gestorben ist, warum er ein Seelenwächter geworden ist und das er auf Emily aufpassen muss. Sehr spannend wurde es gegen Ende des Buch, als man dann auch erfuhr, warum Drusus damals eigentlich sterben musste und warum Lachlan sich geopfert hatte. Die Autorin verblüfft den Leser, als sie über Pontius Pilatus schrieb und über die Verurteilung Jesus und die Verbindung dessen mit Drusus als auch mit Lachlan. Figuren: Lachlan wird als ein liebenswerten Mann beschrieben, der tief in sich einsam ist. Er birgt Geheimnisse, vor allem vor Rachel, die aber nach und nach zum Vorschein kommen. Er setzt sich für seine Seelenkollegen ein und bildet sie zu besseren Kämpfern aus. Er hat ein grosses Herz Rachel ist eine alleinerziehende Mutter. Sie hat einen schwierigen Job als Grafikdesignerin und ist dadurch wenig zu Hause. Die Arbeit ist stressig und ihre Chefin macht ihr das Leben zur Hölle. Emily, die durch ihre Trotzigkeit ihre Mutter zum Wahnsinn treibt, hat mir gut gefallen. Schwarze Kleidung, schwarze Schminke, wobei ihre Mutter sie immer noch als kleines Kind sieht, dessen Lieblingsfarbe einmal Blau war. Drusus, oder auch Drew genannt, hatte von Anfang an etwas böses und heimtückisches. Aber auch die anderen Nebenfiguren in diesem Buch waren sehr interessant. Die Herrin des Todes, weisses langes Haar, bildhübsch, mit Pumps und schicken Klamotten bekleidet. Erzengel Michael, der schon etwas väterliches hatte und auch der Roma-Magier Stefan waren sehr imposant. Wer hat schon ein Wohnmobil, in das man hineingeht und sich danach in einem Schloss wiederfindet. Aufmachung des Buches: Das Cover des Buches ist wunderbar gestaltet. Ich vermute mal, das die wunderschöne Frau auf dem Titelbild, die Herrin des Todes ist. Die Vorderseite des Taschenbuches geht in die Rückseite über. Man bekommt das Gefühl, das über eine Stadt gewacht wird. Das Buch hat 20 Kapitel und am Ende bekommt man einen Einblick in den zweiten Teil der Serie. Fazit: Viel Romantik und Gefühle spielen in diesem Buch eine grosse Rolle. Die Geschichte von Lachlan fand ich sehr faszinierend. Stellenweise denkt man darüber nach, ob es wirklich diese Wächter gibt, die dafür sorgen, das die Seele eines Verstorbenen auf die richtige Ebene findet. Meine Bewertung: 5/5

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    LadyMoonlight2012

    LadyMoonlight2012

    14. September 2012 um 15:43

    "Gefährlich wie ein Engel" ist der erste Teil einer Reihe von Annette McCleave. Zum Inhalt werde ich hier nur sehr wenig schreiben. Es ist besser, wenn man beim Lesen noch einige Überraschungsmomente hat. Seelenwächter kommen weder in den Himmel noch in die Hölle. Sie können sich aber einen Platz im Himmel verdienen. Die Wächter müssen sich gegen Dämonen behaupten. Lachlan MacGregor muss noch 90 Jahre als Seelenwächter dienen. Eines Tages bekommt er den Auftrag, nicht nur die Seelen Verstorbener zu schützen, sondern auch ein lebendiges Mädchen namens Emily, das bei ihrer Mutter Rachel wohnt. Lachlan hat eine sehr bewegende Vergangenheit, von der der Leser Stück für Stück Neues erfährt. Das Buch ist teilweise ziemlich spannend und mit der Erotik wird hier nicht übertrieben, was ich gut finde. Die Charaktere im Buch werden zwar gut beschrieben, ich wurde mit ihnen aber nicht so richtig warm. Sie haben meiner Meinung nach zu wenig Tiefgang. Die Geschichte selbst gefällt mir gut, sie hätte aber etwas besser erzählt werden können. Manche Szenen sind mir einfach zu unrealistisch. Es gibt da eine erotische Szene, die ich sehr unpassend finde, da ich das in dieser Situation absolut nicht nachvollziehen kann. Genaueres kann ich dazu leider nicht schreiben, sonst würde ich zu viel verraten. Wenn man das Buch gelesen hat weiß man bestimmt was ich damit meine. Rachel hat im Buch einige Probleme mit ihrer Tochter Emily. Mir fehlen bei den Dialogen zwischen den beiden irgendwie die Emotionen. Leider haben mich die Charaktere in diesem Buch kaum berührt. Rachel und Lachlan kann ich mir noch relativ gut vorstellen, auf Emilys Charakter wird meiner Meinung nach aber viel zu wenig eingegangen. Sie hat ja eigentlich eine sehr große Rolle in der Geschichte. Ich hätte von ihr gerne noch mehr erfahren. Das Ende lässt einen etwas nachdenklich zurück. Einiges bleibt offen. Das Buch endet ziemlich seltsam, da hätte ich mir mehr erwartet. Schlecht finde ich den Roman nicht. Ich werde diese Reihe weiterverfolgen. Die Geschichte liest sich sehr leicht, trotzdem ist es keine anspruchslose Lektüre. Sie erzählt viel mehr als ich aufgrund des Klappentextes erwartet hätte. Die Liebesgeschichte steht eigentlich nicht direkt im Vordergrund. Das gefällt mir relativ gut, sie wird jedoch sehr oberflächlich behandelt. Die Idee der Geschichte ist nicht völlig neu, hat aber auch viel Eigenständigkeit. Trotzdem vergebe ich diesmal nur 2 Bücher, da ich mit den Protagonisten leider nicht so viel anfangen kann. Das gewisse Etwas vermisse ich hier. Vielleicht können mich die Folgebände ja vom Gegenteil überzeugen. Der nächste Band heißt "Verlockend wie ein Dämon", Teil drei "Zärtlich wie ein Krieger".

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2012 um 17:44

    Inhalt: Lachlan ist ein Wächter der Seelen. Er ist dafür zuständig die Seelen der Verstorbenen einzusammeln, damit sie in den Himmel oder die Hölle gebracht werden können. Aber er hat noch eine zusätzliche Aufgabe, die er sich nicht erklären kann: Er soll auf ein Mädchen namens Emily aufpassen. Seit wann interessiert sich der Tod für Menschenleben und was ist so besonders an dem Mädchen? Lachlan rettet sie nach einem Busunfall und lernt dabei ihre Mutter kennen. Er wird schneller in das Leben der beiden hineingezogen als er sollte… Meinung: Die Wächter der Seelen sind diejenigen, die weder in den Himmel, noch in die Hölle gehören. In ihrer Zeit als Wächter können sie sich einen Platz im Himmelreich verdienen. Lachlan ist eigentlich schon tot und altert nicht mehr, was es ihm so schwer macht, Emily und vor allem ihrer Mutter Rachel näher zu kommen. Er altert nicht mehr und wird noch 90 Jahre auf der Erde bleiben, weshalb er keine Beziehung eingehen kann. Trotzdem fühlt er sich zu Rachel hingezogen und das, obwohl er sowas seit 400 Jahren nicht mehr gefühlt hat und nicht dachte, dass er dazu in der Lage wäre. Emilys Freund Drew ist da das größere Problem. Er ist nämlich 22 Jahre alt, fährt Motorrad – und ist ein Dämon. Er ist der Hauptgrund, dass sich Em und ihre Mutter immer weiter voneinander entfernen. Sie möchte ihnen nämlich den weiteren Kontakt verbieten, allerdings hat Drew Em schon so weit eingewickelt, dass sie ihm mehr vertraut als ihrer eigenen Mutter. Die Geschichte dreht sich allerdings nicht nur um die Probleme von Emily und ihrer Mutter, sondern es geht „nebenbei“ auch um den Kampf zwischen Wächtern und Dämonen, die jedes Mal aufs Neue um die Seelen der Verstorbenen kämpfen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind alle sehr realistisch und die Handlung ist zwar nichts komplett neues, allerdings hat die Autorin viel Eigenes mit in die Geschichte reingebracht und so einen einzigartigen Plot geschaffen. Ihr Debütroman ist spannend und es dauert nicht lange bis man von der Geschichte mitgerissen wird. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, wobei auf eine Person immer besonders geachtet wird und man ihre Gedanken und Gefühle erfährt. Das sind größtenteils Rachel und Lachlan, allerdings gibt es auch Szenen in denen Drew im Vordergrund steht. Was sich mir nicht ganz erschließt ist der Titel. Dieser lautet ja „Gefährlich wie ein Engel“, mit der Geschichte hat er aber nicht viel zu tun, da Lachlan kein Engel ist und diese auch sonst keine große Rolle spielen. Charaktere: Rachel liebt das zeichnen und von Beruf ist sie grafische Designerin. Dieser Job nimmt leider viel Zeit in Anspruch und ihre Chefin lässt keine privaten Probleme als Entschuldigung gelten, weshalb sie wenig Zeit für ihre Tochter Emily hat. Sie bereut das sehr, allerdings kann sie es sich auch nicht leisten, den Job zu kündigen. Sie macht sich große Sorgen um Emily, besonders aufgrund ihres acht Jahre älteren Freundes. Rachel fühlt sich schon bei der ersten Begegnung zu Lachlan hingezogen, allerdings kann sie dieser Anziehungskraft nicht nachgeben. Zum einen tarnt sich Lachlan als Priester, die ja enthaltsam sein müssen, und zum anderen traut sie sich nicht mehr eine zu große Nähe zu Männern aufzubauen, seit sie sich von ihrem Ex und Emilys Vater hat scheiden lassen. Emily ist ein typischer 14-jähriger Teenager. Sie ist Gothic, aber vom Charakter her immer noch das Kind das sie wirklich ist, auch wenn sie nicht so aussieht. Sie wird so von Drew, dem Dämon, getäuscht, dass sie ihm mehr vertraut als ihrer eigenen Mutter und so ihr Leben in große Gefahr bringt. Lachlan ist ein Wächter der Seelen. Als er noch lebte hat er einen großen Fehler gemacht, aufgrund dessen er nicht sofort nach seinem Tod in den Himmel kam, sondern 500 Jahre lang als Wächter der Seelen die Seelen der Verstorbenen „einsammeln“ muss. Seitdem hatte er keine richtigen Gefühle mehr wodurch er umso mehr erstaunt ist, als er sich stark zu Rachel hingezogen fühlt. Das beruht zwar auf Gegenseitigkeit, wie er schnell feststellt, allerdings hat auch er seine Gründe, sich dem Verlangen nicht hinzugeben. Da er eigentlich schon tot ist altert er nicht mehr. Anders als Rachel. Er kennt Drew bzw. Drusus noch aus seinen Lebzeiten und für das, was dieser ihm da angetan hat, hat er immer noch keine Rache bekommen. Da kommt es ihm gerade recht, dass er den Auftrag bekommt, Emily vor ihm zu beschützen. Fazit: Ein interessanter Plot der zudem noch sehr gut umgesetzt wurde. Dazu kommen sympathische Charaktere, sodass es leicht ist, sich von diesem Buch fesseln zu lassen. Kritikpunkte habe ich keine, aber es hat mich nicht genug „umgehauen“ um 5 Punkte zu bekommen.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Julia^-^

    Julia^-^

    20. May 2012 um 23:43

    Lachlan McGregor hat ein hartes Los für dein Nachleben gezogen. Als Seelenwächter ist er dazu verdammt die Seelen der Toten zu holen und sie zu beschützen bis sie zu ihrem bestimmungs Ort in die Obere oder Untere Etage fahren. Doch dann bekommt er von der Herrin des Todes einen ganz besonderen Auftrag, jedoch weiß er nicht so recht was er davon denken soll. So muss der Krieger nun auf eine aufmüpfige Teenagerin und ihre reizende Mutter aufpassen. Für Lachlan ein schwieriges unterfangen, denn Mama Rachel übt ungeahnte anziehung auf ihn aus. Anette McCleave ist mit Gefährlich wie ein Engel ein wunderbarer auftakt zu der Seelenwächter Reihe gelungen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und fande es höchst interessant mehr über die Charaktere zu erfahren die ihre Geheimnisse gut beschützten. Ich habe mit Rachel mitgelitten und Emily dazu verdammt in der Hölle zu schmoren und gleichzeitig gehofft das ich mit vierzehn nicht annähernd so ein Gemüt an den Tag gelegt habe. Gesegnet seien doch die Mütter.. Besonders interessant waren natürlich Lachlan und Drusus, man musste einfach mehr über sie erfahren und war wirklich gespannt darauf. Mir persönlich gefällt auch das Bild welches die Kamofscene am Ende mir vor Augen geführt hat. Ein großer drahtiger Schotte im Kilt sein mächtiges Schwert schwingen und einen jungen Römer ihm gegenüber vor der Kulisse Schottlands. Wie damals vor hunderten Jahren als die Römer sich ausbreiteten. Mir hat dieses Buch aufjedenfall gefallen und ich bin auch schon dabei das zweite "Verlockend wie ein Dämon" zu lesen welches schon so einiges verspricht!

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    lisbeth78

    lisbeth78

    02. July 2011 um 17:52

    Annette McCleave – Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel Lachlan MacGregor ist seit nunmehr 400 Jahren ein Wächter der Seelen, doch seine neue Aufgabe – die 14jährige Emily zu beschützen – stellt sich als unerwartet schwierig heraus. Seelenwächter werden Menschen, die nach ihrem Tod zu gut für die Hölle und zu schlecht für den Himmel sind. Sie bekommen dann die Chance ihre Strafe abzubüssen, indem sie die seelen Verstorbener aufnehmen, vor Dämonen beschützen und dann den Engeln übergeben. MacGregor ist einer der Besten in seinem Job, doch sein ungewöhnlicher neuer Auftrag und vor allem die Mutter von Emily bringen ihn ganz schön ins schwitzen. Rachel – Emilys Mutter – ist alleinerziehend und steht dem großen Problem eines aufmüpfigen Teenagers gegenüber und Emily ist der Inbegriff dessen. Als sie dann auch noch einen 22jährigen Freund namens Drew anschleppt, ist es vorbei mit der Geduld und Rachel wendet sich hilfesuchend an den lieben Pater MacGregor ( gute Tarnung grins ). Und um dan Ganze dann noch richtig kompliziert zu machen, erkennt Lachlan in Drew den Dämon Drusus wieder, der vor langer Zeit Schuld am Tod seiner ganzen Familie trägt. Gefährlich wie ein Engel ist der Auftakt zu einer neuen Reihe und ich finde ihn mehr als gelungen. Durch den lockeren Schreibstil kommt man sehr schnell rein ins Buch und die Spannungskurve hält sich von Anfang bis Ende. Das ganze ist actionreich, emotional, witzig und auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Die Liebesgeschichte um Rachel und Lachlan ist sehr schön erzählt und acuh die Schwierigkeiten die beide meistern müssen, bevor sie sich nahe kommen können sind für mch nachvollziehbar und einleuchtend ohne schwülstig zu werden. Mir hat auch sehr gut der Part um Emily gefallen. Sie ist 14, Scheidungskind und durch die viele Arbeit ihrer Mutter oft auf sich gestellt und muß einfach noch ihren Platz in der Welt finden wie so viele Kinder in ihrem Alter. Klar, daß es da zu Reibereien mit ihrer Mutter kommt. Doch die Autorin schafft es recht gut nicht zu sehr ins Klischeehafte abzurutschen und nicht den Blick aufs Wesentliche des Buches zu verlieren. Ich habe auch eigendlich nur einen Kritikpunkt zu nennen: den Schluß. Er kam einfach viel zu schnell angerannt und ich habe Emilys Sicht auf das Ganze vermißt. Immerhin spielt sie eine entscheidene Rolle im ganzen Buch und das dann am Ende der Hauptaugenmerk auf Rachel und Lachlan alleine liegt, war meiner Meinung nach zu dürftig. Sicher tröste ich mich mit dem Wissen um den nächsten Teil und die Hoffnung, daß dann auch mehr von Emily und ihrer Entwicklung erzählt wird, doch so ist der Schluß für mich in diesem Buch nicht ganz so rund, wie er eigendlcih hätte sein können. Das wunderschön gestalltete Cover möchte ich auch nicht vergessen zu erwähnen. Schon das alleine war für mich ein Grund dieses Buch zu lesen ;-) Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt der Lust auf Mehr macht! Über den Autor Annette McCleave hat in unterschiedlichen Positionen im Finanz- und Marketingsektor gearbeitet, bevor sie ihren Traum verwirklichte, Schriftstellerin zu werden. Nachdem sie 2005 bereits zu den Finalisten gehörte, gewann sie drei Jahre später mit dem Manuskript von „Gefährlich wie ein Engel“ den Golden Heart Award, einen der wichtigsten Nachwuchspreise der USA für unveröffentlichte Autoren. Nur sechs Tage nach der Preisverleihung unterschrieb sie einen Mehrbuchvertrag bei einem großen amerikanischen Verlag. Zurzeit arbeitet die Autorin am nächsten Band ihrer Serie „Wächter der Seelen“. · Taschenbuch: 416 Seiten · Verlag: Knaur TB (13. Dezember 2010) · Sprache: Deutsch · ISBN-10: 9783426507858 · ISBN-13: 978-3426507858 · ASIN: 3426507854 · Originaltitel: Drawn into Darkness. A Soul Gatherer Novel

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    sugarschneggchen

    sugarschneggchen

    26. April 2011 um 12:21

    Lachlan MacGregor war einst ein Clanherr, stammte ursprünglich aus Schottland und ist tot! Durch seine Gier und seinem anschließenden Selbstmord lebte er in Sünde und war somit zu schlecht für den Himmel dennoch zu gut für die Hölle. Demnach musste er zur Strafe 500 Jahre als Seelenwächter der Herrin des Todes auf der mittleren Ebene dienen. Die Herrin des Todes hat jedoch andere Plände mit Lachlan, denn er wurde betrogen... Mittlerweile hat er nur noch 91 Jahre als Seelenwächter bei der Herrin des Todes zu dienen. Ob er anschließend in den Himmel oder in die Hölle kommt oder vielleicht noch länger auf der mittleren Ebene bleiben muss, weiß er nicht. Alles in allem ist das einzig menschliche an ihm sein schlechtes Gewissen. Das glaubt zumindest Lachlan von sich bis er den Auftrag bekommt die 14-Jährige Emily zu beschützen und somit auch Rachel, Emilys Mutter, kennenlernt. Beide fühlen sich zueinander hinzogen, wobei Lachlan sich als Priester ausgibt und somit Rachel in ein Gefühlschaos stürzt. Aber beide vereint etwas, Emily zu beschützen und das ist auch nötig, denn ein mächtiger Dämon hat es nicht nur auf Emily abgesehen... Das war mein erstes Buch, das von Seelenwächter, Engel und Dämonen handelt. Die Story gefiel mir ganz gut, wenn auch manche Textabschnitte etwas langgehalten waren und so den Schwung aus der Geschichte nahmen. Die Beziehung zwischen Lachlan und Rachel entwickelte sich langsam, sodass ich es nicht erwarten konnte, dass sich die Beiden nun endlich kriegen. Emily ist das erste Mal verliebt, blind vor Liebe und genauso zickig wie manch andere Mädchen in ihrem Alter. Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Wer auf Fantasy mit Engel und Dämonen mit einem Hauch Religion steht, dem kann ich das Buch nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Gefährlich wie ein Engel" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen - Gefährlich wie ein Engel
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    21. March 2011 um 19:09

    Lachlan McGregor ist ein Seelenwächter und hat von der Herrin des Todes den Auftrag bekommen, auf die 14-jährige Emily aufzupassen. Das ist aber gar nicht so einfach, da Emily sich mit Lachlans größtem Feind – dem Dämon Drusus – eingelassen hat. Außerdem ist da noch Emilys Mutter Rachel, von der Lachlan sich magisch angezogen fühlt… Leider kann ich mich den bisher durchweg positiven Stimmen nicht anschließen. Mich hat dieses Buch sehr gelangweilt, und somit habe ich das Buch auf Seite 150 abgebrochen. Bereits vorher war ich zweimal sehr versucht, das Buch wegzulegen, aber ich wollte ihm doch noch eine Chance geben. Der Schreibstil ist auch wirklich völlig in Ordnung, und es gab sogar Passagen, die interessant und gut waren. So konnte ich mich zum Beispiel in Rachel gut hineinversetzen, die sich um ihre rebellische Tochter sorgt. Aber die meisten Seiten fand ich einfach nur öde, und ich mußte aufpassen, daß meine Gedanken beim Buch blieben und nicht abschweiften. Die Freude, die ich normalerweise verspüre, wenn ich lese, wollte sich hier einfach nicht einstellen, und letztendlich habe ich es als verschwendete Zeit gesehen, dieses Buch zu lesen.

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