Annette McCleave Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger

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Inhaltsangabe zu „Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger“ von Annette McCleave

Murdoch gehört zu den besten Kriegern, die die Seelenwächter im Kampf gegen die Hölle haben. Als er nach Japan geschickt wird, um dort ein mysteriöses Amulett abzuholen, glaubt er an einen einfachen Auftrag. Das ändert sich, als er die schöne Kiyoko trifft. Denn die verführerische Japanerin will das Amulett um keinen Preis hergeben. Ist es doch das Einzige, was sie noch am Leben erhält …

Die Lesegruppe Vamps und merh macvht zu diesem Buch ab den 01.11.2011 eine Leserunde. Jeder der Interesse hat ist herzlich eingeladen!

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  • Rezension "Zärtlich wie ein Krieger - Wächter der Seelen"

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Julia^-^

    Julia^-^

    07. July 2013 um 12:44

    Jamie Murdoch wurde im 13 Jahrhundert als Schottischer Junge geboren, mittlerweile ist er in seiner zweiten fünfhundertjahres Schicht bei der Herrin des Todes als ein Seelenwächter und soweit zu frieden auf der Ranch in San José. Bis er wegen eines Auftrages nach Japan geschickt wird um eine dunkle Reliquie zu bergen..was leider nicht so einfach ist. Denn die Reliquie gehört einer jungen Japanerin dessen Leben davon abhängt, und wenn das nicht schon alles wäre, fühlt sich Murdoch samt seines inneren Berserkers unheimlich zu ihr hingezogen. Das dritte Buch der Wächterreihe hat mir wieder sehr gut gefallen, vor allem da auch Murdoch ein Charakter zum verlieben ist. Rau, sexy und unerbittlich. Annette McCleave hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil und eine abwechslungsreiche Wortwahl. Das gesamte Buch ist spannend gestaltet und man wird nicht müde es weiter zu lesen. Ich hoffe sehr auf ein viertes Buch!

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  • Leserunde zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Arwen10

    Arwen10

    In Vertretung eröffne ich hier die Leserunde zu dem Buch "Zärtlich wie ein Krieger-Wächter der Seelen" von Annette McClaeve. Viel Spass beim Lesen !

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    BlossomBooks

    BlossomBooks

    16. November 2011 um 19:39

    „Wächter der Seelen – Zärtlich wie ein Krieger“ sagt eigentlich schon alles. Der Titel dieses Buches hat mich dermaßen abgestoßen, dass ich es schon vor dem Lesen verurteilt hatte. Eigentlich zu unrecht. Denn „Wächter der Seelen“ ist eine nette Lektüre für nebenbei. Zu Beginn lernt der Leser den Seelenwächter Murdoch kennen. Direkt war dieser Kerl mir unheimlich sympathisch. Er ist unterhaltsam, interessant und ein echter Mann. Kiyoko dagegen ist eher zart und klein, kann aber durch ihre besonderen Kräfte sehr gut kämpfen. Die Charaktere bilden tolle Gegensätze und machen das Lesen abwechslungsreich. Die Geschichte, in die der Leser ziemlich schnell eintaucht, ist dagegen sehr einseitig und vorhersehbar. Schon zu Beginn wusste ich wie das Buch ausgehen wird. Jegliche Spannung ist dadurch verloren gegangen und wird auch durch die kleinen Kämpfe und Streitigkeiten nicht wieder aufgebaut. Leider hat die Autorin den Schwerpunkt der Geschichte mehr auf die Liebesgeschichte der Protagonisten als auf die mystischen Gestalten, den Kampf zwischen Gut und Böse und die eigentlich interessanten Nebencharaktere gelegt. Viele Dinge sind mir einfach unklar geblieben. Genau daher habe ich lange auf das Ende des Buches hin gefiebert: Der große Kampf zwischen Gut und Böse. Leider war der Kampf weder groß noch irgendwie spannend. Der Erzengel Asasel wird viel zu schnell niedergestreckt, Kiyoko endfaltet ihre Kräfte und Murdoch bezwingt seinen Berserker. All das war irgendwie schon klar und das Happy End nur eine logische Folge aller Ereignisse. Der Spannungsbogen erreicht auch am Ende nicht seinen Höhepunkt. Zudem enthält der Roman viele Stellen, die für junge Leser nicht geeignet sind. Die Szenen zwischen Murdoch und Kiyoko sind sehr vulgär beschrieben. Leider passte mir dieser direkte Erzählstil der Autorin nicht und gehörte für mich auch nicht in eine solche Geschichte. Wenn schon Romatik, dann richtig. Ansonsten wird ein eigentlich gutes Buch schnell zu einer unerotischen Bettlektüre. Fazit: Schön Lektüre für Romantiker mit Lust auf Bettgeschichten. Für alle Fantasy Fans: Hände weg!

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Leela

    Leela

    08. November 2011 um 01:59

    "Zärtlich wie ein Krieger" ist der dritte Band aus der Reihe "Wächter der Seelen", in der es - grob formuliert - um den Kampf der sog. Seelnwächter gegen die Schergen Satans geht. Besonders bestimmte Relikte spielen in diesem Kampf eine große Rolle und so wird der Seelenwächter Jamie Murdoch nach Japan gesandt, um eines der Relikte zu beschaffen. Kiyoko, in deren Besitz sich das Relikt befindet, denkt zwar gar nicht daran, es herzugeben, muss jedoch auch schnell feststellen, dass sie sich von Murdoch seltsam angezogen fühlt. Indessen sind aber auch die Gegenspieler der Seelenwächter nicht ganz untätig ... Während ich das Buch gelesen habe, habe ich mich die ganze Zeit über gefragt, wer sich diesen lächerlichen Titel ausgedacht hat. Gekauft hätte ich mir das Buch so auf keinen Fall, denn der Titel des Buches ist mehr als abschreckend und lässt zwischen den Buchdeckeln eher einen Nackenbeißer vermuten. Die Hintergrundgeschichte zu diesen Büchern empfand ich während des Lesens als nicht uninteresant, finde jedoch, dass das Buch ein Spätzünder ist, denn die Szenen in Japan fand ich, bis auf Ausnahmen nicht sonderlich spannend und die Liebesgeschichte einigermaßen absurd - aber in solchen Büchern ist es ja immer so, dass die Protagonisten sich zum ersten Mal sehen und auf einmal am liebsten übereinander herfallen würden. Das finde ich wirklich nicht ansprechend, zumal die Autorin anscheinend Vulgaritäten (ok, nicht so oft) und plumpe Beschreibungen mag (Sie verspürte Lust ... harrr!). Man hat irgendwie immer den Eindruck, dass die privaten Phantasien einer Autorin hier mitverarbeitet wurden. Im Gesamtbild fand ich diese Sache aber lesbarer als im Buch Zwielichtlande.Schattentochter, denn dort wird das Ganze noch mehr auf die Spitze getrieben und die "Heldin" ist so eine labile Tante, die sich beschützenlassen muss. In der zweiten Hälfte konzentriert sich die Handlung des Buches jedoch nicht mehr nur auf die zweifelhafte Liebesgeschichte und wird eine ganze Ecke spannender, wenn man als Leser mitverfolgen darf, wie die Seelenwächter sich gegen ihre Gegner erwehren. Hier fällt Lesern, die die beiden Vorgängerbände nicht kennen, aber auch auf, dass ein wenig Hintergrundwissen zur Reihe fehlt. Die Sache mit den Engeln/Dämonen ist auf jeden Fall interessant, auch wenn die Umsetzung der ersten Buchhälfte gerne etwas spannender und überzeugender hätte ausfallen dürfen - während die Handlung an sich nämlich ansprechend ist, wird ihr, um eine plumpe Erotik-Schiene zu fahren, die sichselbst zu ernst nimmt, zuerst zu wenig Aufmerksamkeit gezollt - schade. Für mich als Neueinsteiger in dieser Reihe war "Zärtlich wie ein Krieger" dennoch ein unterhaltsamer Roman, der ein paar Schwächen aufweist, aber es doch schafft, eine interessante Geschichte zu erzählen. 3,5 Sterne

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    PMelittaM

    PMelittaM

    07. November 2011 um 17:35

    Der Seelenwächter Murdoch soll ein Relikt beschaffen, das, würde es Satan in die Hände fallen, großes Unheil anrichten würde. Dieses Relikt besitzt die Japanerin Kiyoko, die nicht nur eine Geschäftsfrau sondern auch eine Dämonenjägerin ist. Allerdings hängt ihr Leben vom Besitz des Reliktes ab, so dass sie es nicht herausgeben möchte. Sie weiß nicht, dass auch schon ein gefallener Engel hinter ihm her ist. Dieses Buch ist schon der dritte Band der Seelenwächter-Reihe. Obwohl ich die beiden ersten Bände nicht gelesen habe (dies aber auf jeden Fall nachholen möchte), konnte ich der Handlung gut folgen. Man muss aber sehr aufgeschlossen gegenüber der Mythologie der Serie sein, neben Gott, Satan, Dämonen und Engeln gibt es auch Magier, Seelenwächter, Anleihen aus der japanischen Kultur und einiges mehr. Wer gerne solche Bücher liest und auch einen guten Schuss Erotik vertragen kann, sollte auf jeden Fall einen Blick wagen. Mir hat das Buch gut gefallen. Leider hat man einen ziemlich dämlichen deutschen Titel gewählt. Lasst euch davon nicht abschrecken.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Solifera

    Solifera

    06. November 2011 um 19:05

    Der Kampf gegen die dunklen Reliquien schreitet gut voran. Überall werden von den Seelenwächtern Erfolge gemeldet. In diesem dritten Band geht es zentral um den Wächter Jamie Murdoch. Der Kampf gegen das Böse ist hart und man braucht endlich eine Möglichkeit um den ultimativen Schlag machen zu können. Ein Artefakt, das "das Böse hinwegspülen" könnte. So etwas soll sich in einer Privatsammlung in Japan befinden. Der Besitzer ist zwar tot, hat aber eine Tocher, Kiyoko Ashida. Lena Sharpe (die wir aus dem letzten Teil kennen) kennt Kiyoko und will, dass Murdoch nach Japan reist und ihr das Artefakt (den Schleier) abluchst. Doch es ist nicht so einfach. Er wird immer wieder abgewiesen.Zufällig berührt er Kiyoko und dabei durchzuckt es sie beide auf seltsame Weise. Könnte er derjenige sein, der laut einer Prophezeiung Kiyoko's Leben verändern wird? Sie will aber weiterhin den Schleier nicht hergeben. Auch Asasel, ein Gefallener Engel, ist hinter dem Artefakt her. Er kann seine Identität gut verbergen und sich mitten in unsere muntere Truppe mischen. Es kommt zum Showdown mit Asasel, Kiyoko, Emily und all den anderen. Wir alles gut ausgehen? Ein spannender dritter Teil der Reihe "Wächter der Seelen", für den ich 4 von 5 Sternen vergebe.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    angeltearz

    angeltearz

    04. November 2011 um 19:27

    Murdoch ist ein Seelenkrieger, der einen – wie er glaubt – einfachen Auftrag erfüllen. Er soll in Japan ein Amulett abholen. Die junge Japanerin Kiyoko besitzt dieses Amulett, welches u.a. eine böse Energie hat. Dieses Amulett darf auf keinen Fall in die Hände des bösen gefallenen Engel fallen, der ebenfalls danach sucht. Nur leider ist der Auftrag alles andere als leicht, denn Kiyoko braucht dieses Amulett um zu überleben. Murdoch verliebt sich auf den ersten Blick in Kiyoko, nur leider hat auch diese Sache einen Harken. In Murdoch schlummert ein Berserker, ein Dämon, den er die meiste Zeit unterdrücken kann. Brcht er erstmal aus, kann Murdoch ihn nicht mehr kontrollieren und alles was um ihn rumsteht wird verletzt oder gar umgebracht. Er kann Kiyoko nicht anfassen, ohne dass er die Kontrolle über diesen Beserker verliert. Aber irgendwie scheint dieses Amulett das Problem zu sein. Schaffen die Beiden es Kiyoko zu helfen, dass sie ohne das Amulett überleben kann und die Beiden endlich glücklich werden? Die Geschichte an sich find ich total schön. Die Beiden, die sich lieben, aber leider nicht miteinander können. Etwas steht ihnen in Weg. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Was mich ein wenig an dem Buch gestört hat, sind die japanischen Wörter, die ich partout nicht verstehe. Ich müsste diese ersteinmal go*glen und das macht das Ganze irgendwie nicht gerade sympathisch. Aber wer Japan mag und diese Begriffe kennt, der sollte eigentlich kein Problem sein. Ansonsten ist die Geschichte gut geschrieben!

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  • Leserunde zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    ich freu mich schon sehr auf das buch.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. November 2011 um 12:26

    Ein weiterer Teil der „Wächter der Seelen“-Reihe. Murdoch ist einer der besten Krieger der Seelenwächter. Für seinen neuen Auftrag wird er nach Japan geschickt, um dort ein geheimnisvolles Amulett zu finden. Alles scheint gut zu laufen: bis er die wunderschöne Kiyoko trifft, die Besitzerin des Amuletts. Und sie will es auf keinen Fall hergeben, denn sie und das Amulett verbindet ein tödliches Geheimnis. Eine tolle Fortsetzung der Reihe, schön geschrieben, interessante Story. Die Cover der anderen drei haben mir zwar besser gefallen, aber dafür ist die Geschichte gut. Sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Letanna

    Letanna

    07. October 2011 um 19:42

    Der Krieger Murdoch wird nach Japan geschickt, um dort nach einem weiteren dunklen Relique zu suchen. Es soll sich im Besitz der Japanerin Kiyoko befinden. In Japan angekommen erweist sich der Auftrag als recht schwierig, denn Murdoch kommt erst einmal nicht an Kiyoko heran, sie verweigert ihm ein Gespräch. Nachdem sie sich dann endlich treffen, passiert etwas Seltsames, etwas durchzuckt beide und Murdochs Berserker kommt sofort zum Vorschein und will Kiyoko für sich beanspruchen. Die beiden sind völlig verwirrt und versuchen nun zusammen zu ergründen was da mit ihnen los ist. Als Murdoch hinter das Geheimnis des dunklen Relique, dem Schleier, kommt ist er doch sehr überrascht. Er ist aber nicht der einzige, der hinter dem Schleier her ist, auch die Dämonen sind hinter diesem Relique her und er und Kiyoko geraten in große Gefahr. Den 1. Teil der Reihe fand ich super, der zweite hat für mich etwas geschwächelt, was vorallem an den doch recht unsympathischen Charakteren lag, aber dieser Teil konnte mich wieder voll überzeugen. Die Autorin zeigt uns hier einen wirklich interessanten Schauplatz, die erste Hälfte des Buches spielt überwiegend in Japan. Die beiden Hauptfiguren passen sehr gut zusammen, obwohl sie doch recht verschiedenen sind, aber ihr Schicksal scheint miteinander verflochten zu sein. Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit den anderen Krieger, aber Emily spielt wieder eine interessante Rolle. Ich bin wirklich neugierig wie sie sich weiterentwickelt und was mit ihr und Carlos wird. Besonders spannend fand ich dieses Mal, dass die Identität des Bösewichtes nicht bekannt war und man sich die ganze Zeit gefragt hat, wer es wohl sein könnte, in wessen Körper der Dämon denn gefahren ist. Leider habe ich auf der Internetseite der Autorin nichts über einen 4. Teil gefunden, hoffe aber sehr, dass da noch mehr Bücher kommen.

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  • Rezension zu "Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger" von Annette McCleave

    Wächter der Seelen: Zärtlich wie ein Krieger
    Silence24

    Silence24

    19. September 2011 um 16:06

    Der 3te Teil der Wächter der Seelen - Reihe. Naja dieses mal bin ich mit den Figuren irgenwie nicht so warm geworden. In den anderen beiden Teilen war ich von Anfang an gefesselt, aber hier fehlte mir ein bisschen die Spannung. Deshalb von mir nur 3 Sterne. Werd aber dennoch den nächsten Teil lesen, vielleicht wird es ja besser. ;-) In diesem Teil wird der Seelenwächter Murdoch von Webster, der ebenfalls ein Seelenwächter ist, nach Japan geschickt, um eine dunkle Reliquie zu holen. Murdoch ist davon gar nicht angetan, jedoch bleibt ihm nicht anderes übrig, nachdem er den letzten Auftrag fast in den Sand gesetzt hat. Er soll zu einer Frau namens Kiyoko Ashida gehen, denn diese hat angeblich den Schleier. Doch es nicht so einfach zu der jungen Frau durch zukommen. Sie lässt ihn im Büro abwimmeln, doch sie hat nicht mit Murdoch`s Hartnäckigkeit gerechnet. Er verfolgt sie, als sie mit einem älteren Herrn und ihrem Geschäftsführer, in ein Restaurant geht. Er gelangt schließlich zu ihr, aber sie möchte nicht mit ihm sprechen. Als sie ihn beim vorbei gehen streift, strömt ein so heftiger Energiestoß durch die beiden hindurch, dass Murdoch fast in die Knie geht. In seinem aufgewühlten Zustand und um sich vor den 2 Sicherheitsleuten zu verteidigen zerstört er die Restaurant Einrichtung. In diesem Tumult gelingt es Kiyoko mit den beiden Herrn zu entwischen. Doch Murdoch gibt nicht auf. Denn die Berührung von Kiyoko hat etwas in ihm ausgelöst. Einen Besitzanspruch an sie, zu dem er eigentlich kein Recht hat. Doch Kiyoko und Murdoch verbindet etwas und dass muss er herausfinden.

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