Annette Pehnt

 3.9 Sterne bei 152 Bewertungen
Autorin von Mobbing, Haus der Schildkröten und weiteren Büchern.
Annette Pehnt

Lebenslauf von Annette Pehnt

Mehrfach ausgezeichnete Autorin und Professorin: Annette Pehnt wurde am 25.7.1967 in Köln geboren. Sie studierte unter anderem Anglistik und Germanistik und verbrachte während dieser Zeit auch mehrere Monate im Ausland und zwar in Irland, Schottland und den USA. Ihr Debütroman "Ich muss los" erschien im Jahre 2001. In den Jahren danach schrieb Pehnt neben weiteren Romanen auch einige Kinderbücher. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie mehrere Auszeichnungen, wie zum Beispiel 2012 den Hermann-Hesse-Literaturpreis und 2017 den Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Freiburg und ist neben der Schriftstellerei auch als Dozentin an der Uni Freiburg tätig.

Neue Bücher

Café Augenblick

Neu erschienen am 06.12.2018 als Hardcover bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Annette Pehnt

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Mobbing

Mobbing

 (27)
Erschienen am 01.12.2008
Haus der Schildkröten

Haus der Schildkröten

 (23)
Erschienen am 01.02.2008
Insel 34

Insel 34

 (19)
Erschienen am 12.03.2012
Chronik der Nähe

Chronik der Nähe

 (14)
Erschienen am 13.08.2013
Lexikon der Angst

Lexikon der Angst

 (10)
Erschienen am 08.12.2014
Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher

Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher

 (5)
Erschienen am 06.10.2014
Der Bärbeiß

Der Bärbeiß

 (5)
Erschienen am 26.08.2013

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Neue Rezensionen zu Annette Pehnt

Neu
Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Alle lieben Urmel" von Annette Pehnt

Lesevergnügen mit dem Urmelgeschichten toll für Große und kleiner Leseratten
Kinderbuchkistevor einem Jahr

Mit Max Kruses Geschichten vom Urmel sind viele von uns Erwachsenen bereits groß geworden. Richtig bekannt wurden sie durch die Augsburger Puppenkistenverfilmungen, die bis heute Kinderherzen höher schlagen lassen. Und obwohl die Verfilmungen der Marionettentheaterversionen vielen bekannt sind werden sich die Jüngeren mehr an die moderne Zeichentrickversion bzw. den Kinofilm erinnern. Ich bin kein Fan von fremdgeschriebenen Folgen wenn der eigentliche Autor bereits Tod ist. Mittlerweile ist es ( oft leider)  üblich . Wir erinnern uns an die Pippi Langstrumpf Geschichten in Zeichentrickversion  oder auch Michael Endes Jim Knopf. Der Thienemann Verlag schafft es jedoch mit viel Sorgfalt solche Texte auszuwählen, die dem eigentlichen Autor sicherlich gefallen hätten. So auch die neuen Urmelgeschichten die grade erschienen sind. Wenn man sich ein wenig näher mit Max Kruses Geschichten beschäftigt hat und die neuen Geschichten liest merkt man wieviel Mühe und auch wohl Freunde die „neuen“ Autoren  sich beim Schreiben gemacht haben. Besonders gut gefällt mit als Erwachsener ( unseren Kindern wird dies egal sein) das Nachwort von Wieland Freund in dem er über seine Erlebnisse mit Max Kruse berichtet  und auch  was er über ihn und sein Schaffen kurz zusammen fasst. Ich würde mich freuen wenn die Erwachsenen, die den Kindern dieses Buch vorlesen auch das Nachwort vorlesen, vielleicht sogar etwas mehr darüber sprechen. Max Kruse war und ist ein Kinderbuchautor, den wir nie vergessen sollten. Ich habe Max Kruse vor gut 25 Jahren kennengelernt und war fasziniert von seiner Ausstrahlung, der Unkompliziertheit, der Bescheidenheit. Kein bisschen Unnahbar sondern offen und warmherzig.                                                                          8 Autoren haben 8 neue Urmelgeschichten geschrieben. So zum Beispiel  „Urmel in der Schule“  „Der Besuch der kleinen dicken Dame“ oder“ Mällä macht ämmense Fortschrätte“. Schön sind sie alle. Wunderbar illustriert  von Günther Jakobs der mit viel Herzblut sehr liebenswerte, ausdrucksstarke, lustige Zeichnungen geschaffen hat die den Text im Bild lebendig werden lassen, ergänzen ohne dem Kind den Raum für eigene „Bilder“ zu nehmen.
Ein wirklich gelungener Band den Eltern und Kinder lieben werden.
Bei uns in den Vorlesestunden kam besonders gut die Geschichte der „Kleinen dicken Dame“ an. Mehr möchte ich hier jedoch nicht verraten es wäre zu schade etwas vorweg zu nehmen. Lasst euch überraschen, lasst euch verzaubern von den neuen Urmelgeschichten.

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camilla1303s avatar

Rezension zu "Alle für Anuka" von Annette Pehnt

Von Kinderarbeit im Clubhotel
camilla1303vor 2 Jahren

Autorin: Annette Pehnt
Illustrationen: Jutta Bauer
Titel: Alle für Anuka
Verlag: Carl Hanser Verlag
Erscheinungsjahr: 2016
Umfang: 144 Seiten
Preis: 12,90€
Zielgruppe/Alter: 10-12 Jahre

Jedes Jahr verbringt Philip seine Ferien im PalmenClub. Dort sieht er Anuka wieder, die im PalmenClub arbeitet. Jeden Tag muss sie früh aufstehen, um den Urlaubern einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten und das Konzept „Urlaub“ ist ihr völlig fremd. Sie ist stolz auf ihre Arbeit, mit der das Waisenmädchen ihre Brüder ernährt.

Geeignet ist das Buch für Kinder ab zehn Jahren. Meiner Meinung nach sollte die Altersbegrenzung aber etwas angehoben werden, da das Buch schwer auf Kinderseelen lasten könnte. Meine zehnjährige Tochter versteht nicht, warum Kinder arbeiten müssen und nicht "nur" Kinder sein können. Und war nach dem Lesender Lektüre doch sehr aufgewühlt.

“Das Buch handelt von Kinderarmut und Ungerechtigkeit, aber auch darüber, was Mitgefühl und Solidarität unter Kindern... ”
Ich durfte das Buch als Buchbotschafterin für ClevereFrauen.de lesen und meine vollständige Rezension findet ihr auf:
http://cleverefrauen.de/html/Kinderarbeit.html

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CoffeeToGos avatar

Rezension zu "Briefe an Charley" von Annette Pehnt

Todlangweilig und vor Selbstmitleid triefend
CoffeeToGovor 3 Jahren

Eine Frau schreibt seit Silvester täglich Briefe an Charley. Sie schickt sie jedoch nie ab. Wer ist Charley und warum kann sie nicht loslassen?

Eigentlich wollte ich das Buch nicht lesen. Es ist nicht mein Genre und die Inhaltsangabe klang ziemlich langweilig. Da ich das Buch jedoch als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen habe, musste ich dann doch ran.

Meine Befürchtungen haben sich bestätigt. Jedes Kapitel ist ein Tag - also ein Brief - an Charley. Meistens sind diese mehrere Seiten lang, aber manchmal schaffen sie es dann nicht mal eine Seite zu füllen.

Die Frau schreibt allerdings nicht nur, wie sehr sie ihn vermisst, oder wie ihr Leben nun ohne ihn verläuft, sondern hat zum einen auch "Versionen von Charley" geschrieben. In diesen "Versionen" spinnt sie sich zusammen, wie Charley jetzt wohl lebt, ich fand das echt ätzend.
Und zum anderen - kein bisschen besser - hat sie "schlechte Geschichten" die sie im Brief unterbringt. Was sollte das denn? Ich habe einfach nicht verstanden, warum das unbedingt untergebracht werden musste, sind zudem auch nicht wenige.

Das ganze Buch über suhlt sie sich eigentlich nur in Selbstmitleid und trauert einem Mann hinterher, der sie schon vor Ewigkeiten verlassen hat. Freunde hat sie anscheinend nicht und ihre Tochter bekommt sie auch nur selten zu Gesicht.

Wer will so etwas lesen? Ich jedenfalls nicht. Mich hat es nur genervt und zu Tode gelangweilt. Vielleicht habe ich aber auch die Message hinter dem Buch nicht verstanden, wer weiß.

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Zusätzliche Informationen

Annette Pehnt wurde am 25. Juli 1967 in Köln (Deutschland) geboren.

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