Annette Roeder , Carola Holland Meine nicht ganz normale Familie 1: Ferien im Schrank

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Inhaltsangabe zu „Meine nicht ganz normale Familie 1: Ferien im Schrank“ von Annette Roeder

Was macht man, wenn die eigenen vier Wände schrabbelig, die Möbel unbequem, das Klo dauerverstopft und das Geld knapp ist? Man zieht für ein paar Wochen ins Möbelparadies – so wie Anton und seine Familie. Bei Couch & Co gibt es schließlich genügend Zimmer, die nur darauf warten, dass mal jemand in ihnen wohnt!

Ein total lustige Geschichte für groß und klein. Hinterher hat man selber Lust in ein Möbelhaus zu ziehen.

— Larii-Mausi
Larii-Mausi

Hihi unglaublich lustig ab in die Schränke

— Jasmin03
Jasmin03

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    Meine nicht ganz normale Familie 1: Ferien im Schrank
    Larii-Mausi

    Larii-Mausi

    08. August 2017 um 19:42

    Rezension mit Kindermeinung „’Wenn ich >Jetzt< sage’, flüsterte Mama uns zu, ‚steigen wir zusammen in diesen Spiegelschrank. Der ist groß genug für uns alle!“(Zitat von Seite 60) Zum Buch: „Ferien im Schrank“ wurde von Anette Roeder geschrieben und von Carola Holland illustriert. Die Taschenbuchausgabe ist im Carlsen Verlag erschienen, hat 157 Seiten und kostet 6,99 €. Die Fortsetzung bildet „Orang-Utans klaut man nicht“.Inhalt: Weil ihr eigenes Zuhause rammelig, das Klo dauernd verstopft und die Couch unbequem ist, beschließen Anton und seine Familie für ein paar Wochen in ein Möbelhaus zu ziehen. Dort findet man alles, was man braucht und die Zimmer von Couch & Co warten schließlich nur darauf, endlich bewohnt zu werden. Meine Meinung: Ferien im Schrank ist ein unglaublich lustiges Buch mit dem wir schon viel Spaß hatten. Die Charaktere mögen wir total gerne, denn über jeden gibt es viel zu lachen. Die Handlung finden wir total cool, denn im Möbelhaus würden wir auch mal gerne Urlaub machen. Besonders die allabendlichen Verstecksituationen waren echt richtig lustig. Was mich sehr beeindruckt hat, war der Ideenreichtum der Mutter und vom Hauptcharakter Anton. Ihnen ist immer etwas eingefallen um das Baby Mumin und die zickige Schwester Ida bei Laune zu halten. Toll fanden wir auch, dass alle Musterzimmer auch voll funktionsfähig waren. Das Licht hat funktioniert und sogar der Fernseher konnte benutzt werden. Der Schreibstil ist aus Anton’s Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Er ist sehr flüssig und leicht. Anton’s Gedanken waren ebenfalls sehr lustig. Das Cover finden wir auch sehr gut gelungen, weil es das Wesentliche ausdrückt. Durch die kurzen Kapitel und die relativ große Schrift ist das Buch auch für Leseanfänger geeignet. Die vielen schwarz-weiß Illustrationen sind sehr gut gelungen und bringen immer das treffende auf den Punkt. Meinung meines Bruders: Ferien im Schrank gefällt mir sehr gut, weil es so lustig ist. Mumin finde ich cool. In einem Möbelhaus würde ich auch mal gerne Urlaub machen.Fazit: Ein total lustige Geschichte für groß und klein.Hinterher hat man selber Lust in ein Möbelhaus zu ziehen.  5 von 5 Sternen und eine riesige Leseempfehlung!!!

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