Annette Spratte

 4,8 Sterne bei 155 Bewertungen
Autorin von Die Kannenbäckerin, Die stumme Magd und weiteren Büchern.
Autorenbild von Annette Spratte (©Foto Schäfer)

Lebenslauf von Annette Spratte

Annette Spratte ist eine zweisprachige Autorin und Übersetzerin. Sie lebt im Westerwald in der Nähe von Köln. Während Deutsch ihre Muttersprache ist, ist Englisch die Sprache ihres Herzens. Sie hat bereits Bücher in beiden Sprachen und verschiedenen Genres veröffentlicht. 2019 belegte sie mit einer Kurzgeschichte zum Thema 'Helden' den 5. Platz beim Lotto Kunstpreis. Annette ist verheiratet und hat zwei Söhne. Wenn sie gerade nicht schreibt oder liest, verbringt sie Zeit mit ihrer Familie oder man findet sie entweder bei ihrem Pferd oder im Garten.

Alle Bücher von Annette Spratte

Cover des Buches Die Kannenbäckerin (ISBN: 9783963621901)

Die Kannenbäckerin

 (91)
Erschienen am 06.01.2021
Cover des Buches Die stumme Magd (ISBN: 9783963621246)

Die stumme Magd

 (15)
Erschienen am 28.01.2020
Cover des Buches Jabando - Das nächste Level zählt (ISBN: 9783963621024)

Jabando - Das nächste Level zählt

 (13)
Erschienen am 01.05.2019
Cover des Buches Jabando - Tom & Jojo (ISBN: 9783963620249)

Jabando - Tom & Jojo

 (11)
Erschienen am 01.08.2018
Cover des Buches Jabando - Weihnachten 2.0 (ISBN: 9783963621765)

Jabando - Weihnachten 2.0

 (11)
Erschienen am 26.08.2020
Cover des Buches Jabando - Das rätselhafte Labyrinth (ISBN: 9783963620614)

Jabando - Das rätselhafte Labyrinth

 (7)
Erschienen am 01.12.2018
Cover des Buches Lebenswege / Nebelwege (ISBN: 9783750208414)

Lebenswege / Nebelwege

 (2)
Erschienen am 28.09.2019
Cover des Buches Lebenswege / Am Rande des Lichts (ISBN: 9783750252172)

Lebenswege / Am Rande des Lichts

 (2)
Erschienen am 13.11.2019

Neue Rezensionen zu Annette Spratte

Cover des Buches Die Kannenbäckerin (ISBN: 9783963621901)F

Rezension zu "Die Kannenbäckerin" von Annette Spratte

Muss man nicht gelesen haben...
feliSSvor einem Monat

Eigentlich wär das eine ganz schöne Geschichte...aber halt ne schöne, keine Spannende. Man kann es lesen um sich einfach zu entspannen, einfach, weil man lesen will. Aber ist nicht so das tollste Buch. Es gibt tausende bessere.

Die Handlungen sind eigentlich gut, manchmal unerwartet, manchmal vorrauszusehen. 

Die Charaktere sind oft etwas einseitig finde ich. Größtenteils einfach gut oder einfach schlecht. Oder langweilig. Mit Charakter entschlüsseln oder Entwicklung ist da nichts.

Der Schreibstil ist auch solala. Finde ich nicht so interessant, auch nicht so mitreißend. Und manchmal etwas komisch ausgedrückt.

Wie gesagt, man kann das Buch lesen, wenn man sich wirklich entspannen will, einfach was leichtes zum Lesen. Die Handlungen sind größtenteils gut, Figuren eher nicht so sehr und Schreibstil ist mittel. Also es geht...allerdings muss man auch dazu sagen, dass man viel über Tontöpferei erfährt. Falls jemand das machen will und lesen mag, könnte das Buch perfekt sein. ;)

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Cover des Buches Die Kannenbäckerin (ISBN: 9783963621901)jutschas avatar

Rezension zu "Die Kannenbäckerin" von Annette Spratte

Absolut fesselnder Roman über das Töpferhandwerk im Westerwald während des 30jährigen Krieges
jutschavor einem Monat

Johanna Hatterod verliert als 13jährige während des 30jährigen Krieges ihre gesamte Familie innerhalb weniger Tage an die Pest. Verzweifelt teilt sie ihrer Nachbarin mit, dass sie sich zu ihrem ihr unbekannten Onkel, einem Bruder ihres Vaters, durchschlagen will, der im Westerwald dem Töpferhandwerk nachgeht. Diese empfiehlt Johanna, sich als Junge zu verkleiden und schneidet ihr die Haare ab. Auch wenn sie sich auf ihrer mehrtägigen Reise ins Ungewisse mehrfach in brenzligen Situationen wiederfindet, schafft sie es doch zu ihren Verwandten, die sie aufnehmen. Allerdings gibt sich Johanna weiterhin als „Johann“ aus. Ihr gesundheitlich angeschlagener Onkel Wilhelm unterweist sie im Töpferhandwerk, für das sie ein außergewöhnliches Talent besitzt. Als Mädchen hätte sie diese Chance wahrscheinlich nie bekommen. Doch wie lange kann sie diese Maskerade aufrecht erhalten?

Der Westerwald ist nicht weit weg von mir, und die Orte der Handlung sind mir teilweise bekannt. Ich mag es immer sehr, wenn ich die Örtlichkeiten zumindest ein wenig kenne. Aber ich schiebe es nicht alleine darauf zurück, dass dieser Roman mir so gut gefallen hat. Der Schreibstil ist einfach wunderbar und ich war von Anfang an direkt in der Geschichte drin. Johanna ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich mir auch sehr gut als Freundin vorstellen könnte. Die Recherchen zu Orten des Geschehens, dem 30jährigen Krieg und alles rund um das Töpferhandwerk waren sehr gut. Alles könnte sich genauso zugetragen haben, ich habe mich direkt in die Zeit zurückversetzt gefühlt. Die Geschichte ist plausibel und logisch aufgebaut.   

Wer die Kombination aus Historie, Handwerke und gelebter Geschichte liebt, dem kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Ich war total gefesselt und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. So muss ein guter Roman sein. Ich kann die Geschichte absolut und uneingeschränkt empfehlen und bewerte das Buch mit absolut verdienten 5 von 5 Sternen.

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Cover des Buches Die Kannenbäckerin (ISBN: 9783963621901)sheena01s avatar

Rezension zu "Die Kannenbäckerin" von Annette Spratte

Eine mutige Frau geht ihren Weg
sheena01vor einem Monat

Inhalt & Handlung:

Zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs, in welchem die Bevölkerung ohnehin mit vielen Entbehrungen zu leben hat, wütet zudem auch noch die Pest und fordert unzählige Opfer. So verliert die 13jährige Johanna mit einem Schlag ihre ganze Familie und ist gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen, um bei ihrem unbekannten Onkel Zuflucht zu finden. Dieser arbeitet in einem entfernten Dorf als Kannenbäcker. Um sich vor Missbrauch durch Soldaten zu schützen, die plündernd durch das Land ziehen, verkleidet sie sich als Junge. Als Johanna im Kannenbäckerland ankommt, ist die Verlockung zu groß, sich auch weiterhin als Junge auszugeben, um das Töpferhandwerk zu erlernen, das ihr als Mädchen verwehrt wäre. Durch Fleiß und außerordentliches Talent für dieses Handwerk, schafft sie es als „Johann“ ihren Onkel von ihren Fähigkeiten zu üb erzeugen. Doch wie lange kann sie ihre Maskerade aufrechterhalten?

 

Schreibstil:

Annette Spratte schafft es mit unglaublich bildhafter Erzählung eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Durch ihr fundiertes Wissen und ihre gute Recherchearbeit gewinnt man als Leser einen hervorragenden Einblick in das Leben eines Kannenbäckers. Die Autorin hat auch ein tolles Gespür dafür, die Emotionen der heranwachsenden Johanna so zu beschreiben, dass diese nicht nur glaubhaft sind, sondern vom Leser richtiggehend selbst empfunden werden können. An manchen Stellen rührt einen die Geschichte sogar zu Tränen.

 

Charaktere:

Die Protagonistin Johanna muss man einfach gern haben: sie verliert als Kind ihre gesamte Familie und ist auf sich alleine gestellt. Trotz aller Entbehrungen verliert sie nicht den Mut und trotzt allen Widrigkeiten und wächst zu einer starken jungen Frau heran. Man lebt in dieser Geschichte förmlich mit ihr mit und wünscht diesem vom Schicksal so gebeutelten Mädchen, dass ihm endlich jene Gerechtigkeit widerfährt, das es verdient.

Neben ihr begegnet man in diesem Buch einer Reihe starker Persönlichkeiten, etwa Wilhelm, dem Onkel Johannas, der ursprünglich mit Johannas Familie gebrochen hat, und nun seine Nichte in ihrer Not aufnimmt, ihr ein Obdach bietet und ihr eine Lehre zum Kannenbäcker ermöglicht.

 

Cover:

Ich mag das Cover – es ist in der Farbgebung sehr schlicht gehalten, hat aber vielleicht gerade deswegen eine so starke Ausstrahlung. Auch finde ich die Schriftart des Titels ausgesprochen gut gewählt, sodass ein sehr harmonischer Gesamteindruck entsteht.

 

Autorin:

Annette Spratte arbeitet als Autorin und Übersetzerin und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im Westerwald nahe Köln. Ihre Bücher schreibt sie in deutscher und englischer Sprache in unterschiedlichen Genres.

 

Meinung:

Dieser Roman berührt unglaublich, man leidet mit Johanna, als sie völlig verzweifelt ihr altes Zuhause verlässt, um einer unsicheren Zukunft entgegenzugehen. Dieses kleine, zarte Mädchen entwickelt sich zu einer starken Frau, die selbst widrigste Verhältnisse meistert. Was mir an dieser Geschichte sehr gut gefällt, ist dass man durch akribische Recherche Sprattes einen sehr authentischen Einblick in die damalige Zeit bekommt, man lernt zudem sehr viel über das doch recht unbekannte Handwerk des Kannenbäckers dazu. Für mich ein echtes Lese-Highlight!

 

Persönliche Kritikpunkte:

Phasenweise ist der Roman doch sehr religiös angehaucht, und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man hier recht ambitioniert  versucht, den Leser zum katholischen Glauben zu bekehren.

 

Fazit:

Ein wunderschöner Roman, der nicht nur für Freunde historischer Romane geeignet ist!

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Gespräche aus der Community

Gewinne eine berührende Auszeit! 

Dieser historische Roman entführt dich in den Westerwald des 17. Jahrhunderts, wo einerseits Krieg und Pest wüten, andererseits ein besonderes Handwerk seine Blütezeit erlebt: Die Töpferei. 

Begleite Johanna auf ihrem Lebensweg und erlebe mit, wie sie sich ihren Platz in der Welt erkämpft.

Bildhaft, emotional und spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Liebe Lesende, 

mit der Kannenbäckerin lade ich euch auf eine ganz besondere Abenteuerreise ein, die euch viel mehr vermitteln wird als nur die Historie rund um die Blütezeit der Töpferei während des 30jährigen Krieges. Ihr werdet Menschen kennenlernen, die - so wie wir heute auch - mit dem, was das Leben ihnen ins Gesicht geschleudert hat, irgendwie zurecht kommen mussten. Mir sind diese Menschen mit ihren Ecken und Kanten, ihren bewundernswerten und manchmal auch verschrobenen Eigenarten sehr ans Herz gewachsen und das bisherige Feedback zeigt mir, dass es auch den Lesern so geht. 

Aus diesem Grund habe ich diese Leserunde nicht in Kapitel unterteilt, sondern in Personen und Dinge, die in der Geschichte eine tragende Rolle spielen. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass die meisten das Buch in einem Rutsch durchlesen, was eine zeitliche Abfolge weniger interessant macht. Vielleicht mögt ihr erste Eindrücke zu den Personen festhalten und sie später ergänzen. Vielleicht zweifelt ihr an manchen Stellen ihr Verhalten an oder möchtet ihnen ins Gewissen reden. Was auch immer euch durch den Kopf geht, ich bin gespannt darauf. 

Eine kleine Anekdote möchte ich euch noch erzählen: Ich bin eigentlich kein Mensch für 'Stehrümchen' und Deko, doch seit meiner Schreibreise mit Johanna zieren meine Fensterbank drei Dinge: Eine typisch grau-blaue Kanne, ein handbemalter bauchiger Becher und eine kleine Holzstatue. Die Kanne bekam ich von einer Freundin geschenkt, die mich bei meinem Schreibprozess begleitet hat. Den Becher und die Statue habe ich auf dem Sperrmüll gefunden. Ich konnte nicht anders, als sie mitzunehmen, denn in dem Moment, wo ich die Statue sah, dachte ich sofort: Das ist Johanna. Barfuß, einen großen Krug in der Hand, mitten in der Bewegung, aber einen leicht verträumten Ausdruck im Gesicht. Es hat mir schon ein wenig Gänsehaut über den Rücken gejagt. Den bauchigen Becher werdet ihr verstehen, wenn ihr das Buch gelesen habt. ;-)

Jetzt bleibt mir nur noch, euch viel Spaß beim Lesen zu wünschen!

Eure Annette Spratte

371 BeiträgeVerlosung beendet
jutschas avatar
Letzter Beitrag von  jutschavor einem Monat
Ich hasse langweilige Bücher.

Oh ja, ich auch. 🤪

Jabando geht in die 4. Runde und natürlich wollen wir auch für diesen Band eine Leserunde machen.

Diesmal sind es 10 Exemplare, auf die ihr euch bewerben könnt. Wie das Cover schon zeigt, sind die Eltern der Hauptfiguren Tom und Jojo mit von der Partie, und das gibt viele spannende Überraschungen! Ein vergnügliches Leseabenteuer, bei dem man in die biblische Weihnachtsgeschichte eintaucht.

Hallo liebe Jabando-Freunde und solche die es werden wollen!

Schön, dass ihr dabei seid und euch mit mir auf dieses weihnachtliche Abenteuer begeben wollt. Ich bin mir sicher, dass ihr einige Überraschungen erleben und auch viel Spaß beim Lesen haben werdet - zumindest hatte ich den beim Schreiben. Für Toms und Jojos Eltern stellt sich die Welt ziemlich auf den Kopf, sobald sie mit ihren Söhnen die Tür zu Jabando durchschreiten. Unweigerlich habe ich mir die Frage gestellt: Würde ich das tun? Würde ich mich auf ein solches Abenteuer einlassen? Wie ist es mit euch? Würdet ihr? 

Ich bin gespannt auf eure Antworten und freue mich schon auf eure Kommentare. 

Bis dahin, 

Eure Annette Spratte

P.S.: Ich gebe zu, dass ich noch nicht so wirklich in Weihnachtsstimmung bin. Aber vielleicht kommt das ja bald! Ich sollte mir ein paar Lebkuchen kaufen, um diese Leserunde zu begleiten. Oder vielleicht schon Kekse backen?
226 BeiträgeVerlosung beendet

Lust auf ein spannendes Rätsel gepaart mit einem Hauch Romantik, angesiedelt in der stimmungsvollen Landschaft Englands Anfang des 18. Jahrhunderts? 

Willkommen bei der Leserunde zu "Die stumme Magd", einem historischen Roman, der absolut ans Herz geht und die Zeit wie im Flug verstreichen lässt. 

Jetzt bewerben und eins von zehn Taschenbüchern gewinnen!

Liebe Leser, 

ich freue mich sehr darauf, mit euch noch einmal in die Vergangenheit zu reisen, um Daniel beim Lösen des Rätsels um die stumme Magd zu begleiten. 

Als dieses stille Mädchen zum ersten Mal - ungefragt - in meinem Kopf erschien, wollte ich nichts mit ihr zu tun haben, denn ich scheute mich vor der vielen Recherche, die mit einem historischen Roman verbunden ist. Doch sie ließ nicht locker, hinderte mich am Einschlafen und bedrängte mich mit ihrer fortwährenden Präsenz in meinem Kopf, bis ich endlich nachgab und ihre Geschichte aufschrieb. 

Heute bin ich ihr für ihre Hartnäckigkeit sehr dankbar, denn ich stellte unterwegs fest, dass Recherche überhaupt nicht schlimm ist, im Gegenteil. Es macht wirklich Spaß. So habe ich durch diesen Roman 'mein' Genre gefunden, in dem ich gern weiter schreiben möchte. Eigentlich sollte es mich nicht wundern, denn ich lese auch sehr gern Historisches. 

Natürlich werde ich während der Leserunde gern Fragen beantworten und kleine Anekdoten über die Entstehung der Geschichte preisgeben. Doch dazu müsst ihr euch beteiligen!

Für mich als Autorin ist es absolut bereichernd mitzuerleben, wie ihr auf die Story reagiert, welche Fragen ihr wälzt und welche Rückschlüsse ihr vielleicht schon gezogen habt, was ihr euch für die Charaktere erhofft und wovor es euch graut. 

Am Ende sollte - unabhängig von eurer Beteiligung vorher - auf jeden Fall eine Rezension stehen, die auf verschiedensten Plattformen erscheinen sollte, damit möglichst viele Leser auf dieses Buch aufmerksam werden. 

Bitte achtet darauf, nicht zu spoilern, und im Zweifelsfall die Versteck-Funktion von Lovelybooks zu verwenden. Einen freundlichen, wertschätzenden Umgangston setze ich selbstverständlich voraus.

Dann bleibt mir nur noch, euch viel Lesevergnügen zu wünschen! 

Eure Annette Spratte

179 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Annette Spratte wurde am 29. September 1970 in Düsseldorf (Deutschland) geboren.

Annette Spratte im Netz:

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von 54 Lesern aktuell gelesen

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