Annette Wieners Wildeule

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Inhaltsangabe zu „Wildeule“ von Annette Wieners

Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer - er wurde ermordet.Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Als sie zögert, ihn in ihre Ermittlungen einzuweihen, verschwindet er spurlos.Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren?

Gelungener Krimi mit ungewöhnlichen und skurrilen Protagonisten

— ech

guter Krimi mit ein paar kleineren Schwächen

— lucyca

Die Friedhofsgärtnerin

— AnjaIris

Gesine Cordes Krimis sind unaufgeregt aber immer wieder spannend!

— ELSHA

Trügerische Idylle

— dowi333

Wieder unterhaltsam, aber für mich etwas schwächer als Kaninchenherz und Fuchskind

— lenisvea

Hatte mir mehr erwartet, quereinsteigen in der Reihe nicht ratsam.

— silvia1981

Unblutiger Krimi mit einigen Schwächen.

— HexeLilli

Spannend bis zur letzten Seite. Ein atmosphärischer Krimi

— Ginger1986

Sehr spannend! Ab und an sind die Charaktere ziemlich eigensinnig und ihre Handlungen vorschnell, trotz allem aber ein gutes Buch :)

— Kiritani

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  • Im Winter rücken die Eulen zusammen ...

    Wildeule

    engineerwife

    12. February 2018 um 11:51

    Die Ex-Kommissarin Gesine Cordes kann es wieder mal nicht lassen, sie muss sich an den Ermittlungen beteiligen, bzw. in diese massiv einmischen, denn diesmal wird’s persönlich – ihr Freund, der Bestatter Hannes van Deerst gerät ins Visier der Polizei. Doch bald kommen ihr selbst Zweifel, er macht sich doch leider sehr verdächtig, ist er etwa der Täter? Als die zweite Leiche auftaucht, macht sie ernst!Soviel zu der Geschichte im Kurzwaschgang. Es handelt sich mal wieder um eine durchaus flüssig zu lesende Story, die meiner Meinung nach aber des Öfteren zu sehr ins Unglaubwürdige abdriftet. Hier kommen doch ein paar zu viele Zufälle zusammen und auch die enge Zusammenarbeit zwischen Kommissarin Marina Olbert und Gesine erscheint mir in dieser Form eher nicht möglich. Und dann die Sache mit den Zwillingen … kann es der Vater wirklich verantworten, dass sie nachts alleine im Bett liegen, während er Schichtdienst leistet? Wie dem auch sei, es waren ein paar nette Stunde an einem kalten und verregneten Sonntag. Nicht mehr und nicht weniger und zum Schluss werden alle glücklich. Bin mal gespannt, ob wir von Gesine und Hannes noch mehr hören werden? 

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  • Gelungener Krimi mit ungewöhnlichen und skurrilen Protagonisten

    Wildeule

    ech

    23. January 2018 um 14:39

    Die Autorin Annette Wieners schickt hier die ungewöhnliche Ermittlerin Gesine Cordes in ihren nun schon dritten Fall. Man kann dieses Buch aber problemlos lesen und verstehen, auch wenn man die ersten beiden Bände noch nicht kennt.Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hat sich nach dem tragischen Tod ihres Sohnes zunächst völlig zurückgezogen und nun als Friedhofsgärtnerin eine neue Aufgabe gefunden. Als während einer Beerdigung in einem nicht richtig verschlossenem Sarg die Leiche eines stadtbekannten Bestatters gefunden wird, gerät ausgerechnet Gesines bester Freund Hannes unter Verdacht, seinen unliebsamen  Konkurrenten ermordet zu haben. Und so muss Gesine wieder selber tätig werden, um Hannes Unschuld zu beweisen.Die Autorin versammelt hier eine gehöriges Aufgebot an ungewöhnlichen und fast schon skurrilen Protagonisten, die dem Fall eine besondere Note verleihen. Die Geschichte selber und die Ermittlungen fallen dabei allerdings doch etwas zu routiniert und teilweise auch etwas vorhersehbar aus.Diese leichten Mängel werden aber durch den lockeren Erzählstil, der zwischendurch immer wieder mit einem tragischen Unterton vermischt wird und so wunderbar zur Geschichte und ihren Figuren passt, übertüncht. Unter dem Strich bleibt so ein gelungener Kriminalroman, der mich hervorrragend unterhalten konnte und neugierig macht auf die weiteren Fälle mit diesem gut aufeinander abgestimmten Ensemble.

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  • Kurzrezension

    Wildeule

    Kitsune87

    12. November 2017 um 11:19

    Meinung Leider bin ich mit völlig falschen Erwartungen an diesen Roman gegangen, da sich der Klappentext düsterer und aufregender liest, als sich mit der tatsächliche Inhalt offenbart hat. Immer wieder habe ich in meinen Rezensionen zu solchen Kriminal- (und auch Thrillerreihen) angemerkt dass ich es wichtig finde, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Und dies auch dann, wenn jeder Fall in sich abgeschlosse ist. Das Privatleben der Ermittler (oder anderer Protagonisten) spielt in den meisten Fällen eine wichtige Rolle und gerade diese Entwicklung zieht sich wie ein roter Faden durch die einzelnen Bände. Und genau dies gab mir bei Wildeule immer wieder das Gefühl, wichtige Details verpasst zu haben. Leider fiel es mir dadurch wirklich schwer, mit Gesine warm zu werden.  Am allerwenigstens konnte jedoch der Plott an sich begeistern. Für einen Kriminalroman passiert einfach zu wenig, Spannung wir kaum bis gar nicht aufgebaut und so plätschern Gesines Ermittlungen einfach vor sich hin.  Fazit Mich konnte der 3. Fall der Gesine Cordes nicht überzeugen. Allerdings kann mir gut vorstellen, dass alle drei Bände zusammen Gefallen finden können, wenn man ruhigere Kriminalromane mag, die nicht blutig sind und sich mehr auf die Figuren, als auf die Fälle konzentrieren. 

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  • Ermittlungen in einem äußerst emotionalen Fall

    Wildeule

    Gise

    07. November 2017 um 13:45

    Bei einer Beerdigung gibt es grobe Unstimmigkeiten: Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes entdeckt, dass der Sarg nicht richtig verschlossen ist, und statt der erwarteten Toten liegt ein Mann im Sarg, der Bestattungsunternehmer selbst. Gesine macht sich Gedanken, was hier nicht stimmen kann, doch als ihr bester Freund Hannes als konkurrierender Bestattungsunternehmer in Mordverdacht gerät, ist sie der Polizei gegenüber nicht mehr ganz so freiherzig. Umso mehr, als sich die Verdachtsmomente häufen und sie mit Hannes Verständigungsschwierigkeiten hat. Wie aber kann sie bei der Aufklärung des Falls die Wahrheit aufdecken? Dies ist bereits der dritte Fall der Friedhofsgärtnerin Gesine, die früher selbst bei der Polizei tätig war. Auch diesmal kribbelt es sie wieder schnell in den Fingern, mit der Kommissarin Marina Olbert zusammenzuarbeiten, doch da Hannes in Verdacht gerät, ist dies schwierig. Klar, dass sie selbst ermitteln muss und auch selbst in Gefahr gerät. Das Buch liest sich sehr flott, die Autorin schafft es von der ersten Seite an, den Leser mit der Geschichte in ihren Bann zu ziehen. Sehr gut gelungen ist diesmal die Ermittlerin Gesine, die vieles in Frage stellen muss, weil sie persönlich betroffen scheint. Das Buch ist gut für sich allein zu lesen ist, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Wer aber die Vorgänger kennt, wird sich auch für die persönliche Entwicklung der Protagonistin interessieren. Ein spannendes und unterhaltsames Buch mit viel Schnee und Winterkälte.

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  • guter Krimi aber .......

    Wildeule

    lucyca

    04. November 2017 um 12:19

    Wildeule ist der dritte Fall mit der Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Eine aufwändig gestaltete Bestattung ist im Gange. Trauergäste nur ein alter Mann, der sich von seiner Zwillingsschwester verabschieden möchte und ein Pfarrer, der mit seiner lauthalsen Zeremonie beginnt. Bei der Überführung des Sarges fällt Gesine auf, dass der Deckel nicht vorschriftsgemäss befestigt ist. Diese Unstimmigkeit gefällt ihr gar nicht. Sie besteht darauf, dass dies umgehend nachgeholt wird. Bevor dies geschieht, fällt der Deckel runter. Doch im Sarg liegt nicht die alte Dame sondern ein sehr bekannter Bestatter – er wurde ermordet.Schnell gerät auch ihr bester Freund Hannes, ebenfalls ein Bestatter, unter Verdacht. Obwohl Gesine und er momentan Meinungsverschiedenheiten haben, setzt sie undercover alles daran, Hannes zu helfen. Auch die Polizei wiederum unter der Leitung von Marina Olbert setzt alles daran, den wahren Täter zu entlarven. Bis es soweit ist, gibt es weitere Opfer und Verdächtige. Die grosse Frage bleibt jedoch bis zum Schluss offen, wie stark Hannes wirklich in das ganze Geschehen involviert ist.Inzwischen sind 10 Jahre vergangen, seit Gesine vom Schicksal stark getroffen wurde, als sie ihren Sohn verlor und sie als Kommissarin aus dem Polizeidienst ausgetreten ist. Ihre Gefühle gegenüber dem Bestatter Hannes versucht sie zwar nach wie vor im Zaum zu halten. Keiner wäre wahrscheinlicher glücklicher als er, wenn aus der Freundschaft mehr werden würde. Doch Gesine ist einfach zu ängstlich, um über diesen Schatten zu springen. Als Friedhofsgärtnerin hat sie jetzt endlich die innere Ruhe gefunden, oder doch nicht?.....Von Marina Olbert bin ich in diesem Buch etwas enttäuscht, ihr ganzes Verhalten sowie ihre Ermittlungen finde ich einfach nicht professionell. Einerseits sucht sie das Vertrauen zu Gesine zu finden, andererseits nützt sie dieses egoistisch aus. Hat mich genervt.Die einzelnen Kapitel sind zwar in sich geschlossen, doch das Hin und Her ist manchmal verwirrend. Dies ist mir in den ersten beiden Bücher weniger aufgefallen. Das Cover wurde passend zur Reihe gewählt. Fazit: „Wildeule“ ist ein guter Krimi, der für ein paar spannende Lesestunden sorgt.

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  • Gesine ermittelt auf dem Friedhof

    Wildeule

    Venice

    31. October 2017 um 11:00

    Bei einer prunkvollen Beerdigung auf dem Friedhof kommt Gesine gleich einiges komisch vor. Es gibt nur einen ärmlich aussehenden Angehörigen der so gar nicht zu dem prunkvollen Ambiente passen will. Auf dem Weg zum Grab bemerkt sie das etwas klappert und veranlasst das der Sarg noch einmal geöffnet wird. Statt der verstorbenen alten Frau liegt dort ein bekannter Bestatter der ermordet wurde. Der Inhaber des Bestattungsunternehmens Schellhorn war nicht bei allen gut angesehen. Recht schnell gerät Gesines Bekannter, Hannes in Verdacht. Dieser verstrickt sich außerdem zusehend in Ungereimtheiten bei seinen Aussagen als bei ihm die Armbanduhr der Verstorbenen auftaucht. Gesine beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Bei der Polizei trifft sie auf eine junge Praktikantin. Diese wird wenig später vermisst und ihre Leiche taucht ausgerechnet in Hannes Leichenwagen auf. Hannes taucht ab und verschwindet. Die Polizei tappt im Dunkeln. Die Kommissarin Marina Olbert die alles im Alleingang macht, erlaubt Gesine offiziell undercover im Friedhofsbereich zu ermitteln. Natürlich gelingt es ihr am Ende den Fall aufzuklären und Hannes zu entlasten. Der Schreibstil ist wie schon in den beiden Vorgängerbänden flüssig zu lesen, teilweise humorvoll aber auch ernst und nachdenklich. Zwischendurch hatte das Buch ein paar Längen und ich fand es insgesamt ein wenig schwächer wie die Vorgängerbände Kaninchenherz und Fuchskind.

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  • Die Friedhofsgärtnerin ermittelt

    Wildeule

    jackline88

    31. October 2017 um 10:36

    Inhalt: Gesine Cordes ist Friedhofsgärtnerin, doch in ihrem früheren Leben war sie Kommissarin bei der Mordpolizei. Durch den Tod ihres kleinen Sohnes, hat sie ihr altes Leben hinter sich gelassen. Doch während einer Beerdigung geschieht etwas schreckliches, der Sarg ist nicht richtig geschlossen. Aber anstatt der alten Dame, liegt die Leiche eines bekannten Bestattungsunternehmer im Sarg. Die Polizei bittet Gesine um Hilfe und so ermittelt sie undercover auf dem Friedhof. Immer mehr wird klar, dass der Tod von Menschen ein rentables Geschäft ist, welches hart umkämpft ist. Auch ihr Freund Hannes ist Bestatter und steht plötzlich unter Verdacht, seinen Kollegen und Konkurrenten ermordet zu haben. Ist Hannes der Mörder oder schafft es Gesine seine Unschuld zu beweisen?   Meinung: Ein wirklich spannendes Buch mit vielen Überraschungen. In jedem Buch wird mehr über Gesinde Cordes Persönlichkeit und Vergangenheit bekannt. Annette Wieners schafft es die Charaktere in dem Buch sehr realistisch und menschlich darzustellen. Obwohl die Geschichte einer Kommissarin, die Aufgrund eines schweren Schicksalsschlages nun als Friedhofsgärtnerin arbeitet, sich schon recht schräg anhört, schafft die Autorin trotzdem eine realistische Darstellung. Die Gefühle der Protagonisten sind nachvollziehbar und einleuchtend. Die Handlung ist sehr spannend mit vielen Höhepunkten und das Ende war für mich nicht vorhersehbar. Auch das Cover ist sehr schön gestaltet. Es hat eine düstere Ausstrahlung und passt super zu den beiden anderen Büchern der Reihe.   Fazit: Ich bin wieder begeistert. Wieder ein gelungenes Buch um die Friedhofsgärtnerin Gesinde Cordes. Meiner Ansicht nach ein Muss für jeden Krimifan.

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  • Die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ermittelt in ihrem dritten Fall

    Wildeule

    Ekcnew

    11. October 2017 um 16:51

    Nach "Kaninchenherz" und "Fuchskind" ist "Wildeule jetzt der dritte Fall in dem die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ermittelt. Es ist sicherlich kein Problem, dieses Buch separat für sich zu lesen, aber ich denke, dass es bestimmt vollständiger ist, wenn man die ersten beiden Fälle auch kennt. Da weiß man von Gesine Cordes dann schon ein bisschen mehr. Gesine war bevor Friedhofsgärtnerin geworden ist, selber bei der Kripo und dieses ermittlerische Gespür hat sie weiterhin. Sie muss den Sachen dann einfach auf den Grund gehen. Dieser Fall beginnt mit der sehr opulenten Trauerfeier von Madeleine Jablin. Merkwürdigerweise gibt es nur einen Trauergast: der Bruder der Verstorbenen. Dann entdeckt Gesine, dass der Sargdeckel nicht richtig verschlossen ist. Als der Deckel geöffnet wird, stellt sich heraus, dass in dem Sarg nicht die verstorbene Madeleine Jablin ist, sondern der Bestatter Carsten Schellhorn, er wurde ermordet. Im Rahmen der Ermittlungen wird der beste Freund von Gesine verdächtigt. Gesine versucht dem Ganzen auf die Spur zu kommen. Insgesamt war das Buch kurzweilig und auch interessant zu lesen, es fehlte mir aber an Spannung, wobei diese zum Ende hin dann auch noch aufkam. Auch die Geschichte um Gesine Cordes herum, fand ich nicht sehr fesselnd, war o.k. aber leider nicht mehr.

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  • Ein neuer Fall für Gesine Cordes

    Wildeule

    AnjaIris

    11. October 2017 um 10:26

              Nachdem ich schon Kaninchenherz und Fuchskind verschlungen hatte, war ich sehr gespannt auf Wildeule. Die düstere Optik des Covers hatte mich schon vor dem Lesen fasziniert und angesprochen. Und meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Die Vorgänger - Bücher waren schon gut, aber Wildeule ist bisher der spannendste Teil der Reihe. Annette Wieners hat wirklich alles aus dem Thema Mord im Bestattungsinstitut herausgeholt. Wieder gerät Gesine Cordes vollkommen unerwartet in einen neuen Mordfall, als sie ihrer Arbeit als Friedhofsgärtnerin nachgeht. Auch diesmal ist ihr kriminalistischer Spürsinn gefragt, auch wenn die Leiterin der Mordkommission ihr anfangs misstraut. Denn ihr Freund Hannes zählt zu den Verdächtigen. Kann Gesine den Fall aufklären, und Hannes retten? Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es macht Spaß, die lieb gewonnenen Charaktere wieder zu sehen, und zu lesen, wie es weiter geht, und was sie diesmal erleben. Ich mag den Schreibstil und die Charaktere von Annette Wieners, und hoffe , bald noch ein viertes Buch über Gesine Cordes lesen zu dürfen. Ich kann diese Reihe sehr empfehlen.        

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  • Gesine undercover

    Wildeule

    abuelita

    03. October 2017 um 11:58

    Als Friedhofsgärtnerin findet die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes nach dem Tod ihres kleinen Sohne Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer - er wurde ermordet .Ihr Freund Hannes wird verdächtigt – und verschwindet dann auch noch spurlos…Das ist bereits der dritte Fall für Gesine. Ich kenne die anderen Bände und damit natürlich auch die Vorgeschichte. Man kann dieses Buch auch lesen, ohne die Vorgänger-Bände zu kennen, aber: zum Verständnis der Charaktere, vor allem Gesines, ist es sicher besser, die anderen auch zu kennen. Mich hat dieser Fall dieses Mal nicht überzeugt. Zur verworren war der Handlungsablauf, zu unspannend die ganze Geschichte.Und mit der Kommissarin, die ich bereits in den anderen Geschichten nicht mochte, und die nun Gesine fast verpflichtet, undercover zu ermitteln, komme ich überhaupt nicht mehr klar. Ich kann ihre Motivation nicht verstehen; ihre Gedanken sind mir zu „wild“ und dass sie so felsenfest von sich selbst überzeugt ist, nervt mich nur noch...Trotzdem: man kann das Buch gut lesen; der Schreibstil der Autorin ist angenehm und sie versteht es meisterhaft, die duster-schaurige Stimmung auf einem Friedhof glaubwürdig zu schildern. 

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  • Leicht, spannend und mitreissend

    Wildeule

    Athene100776

    03. October 2017 um 09:04

    Gesine arbeitet als Friedhofsgärtnerin, seit dem Tod ihres Kindes hat sie ihren Job als Kommisarin an den Nagel gehängt und genießt nun die Ruhe und den Abstand zu den Lebenden.Bei einer Beisetzung öffnet sich der Deckel des Sargs , allein das ist schon ein Dilemma , doch als auffällt, dass sich in dem Sarg die falsche Leichte befindet, wird Gesines Spürsinn geweckt. Bei dem Toten handelt es sich um einen angesehenen und ortsansässigen Bestatter, der keines natürlichen Todes gestorben ist. Doch wer hatte ein so starkes Motiv, ihn zu töten? Dieser Krimi ist bereits der dritte Band einer Serie um Gesine Cordes, für mich war es die erste Bekanntschaft mit der sympathischen Friedhofsgärtnerin, die immer mit einigen Geheimnissen umgeben ist. Dennoch fand ich schnell in die Geschichte hinein und dank der bildlichen und intensiven Beschreibungen der einzelnen Charakteren sowie der Verhältnisse zueinander, bin ich schnell in die Geschichte hinein gekommen und konnte alles gut verfolgen.Die Charaktere sind nicht überspitzt und doch einzigartig dargestellt. Gut fand ich , dass auch das Privatleben der einzelnen Figuren zueinander realistisch und liebevoll dargestellt war.Als Leser hatte ich oft das Gefühl die Stille des Friedhofs zu spüren , wenn Gesine sich dort aufhielt oder die Angst, die sie in der Nacht hatte.Dank verschiedener Erzählstränge, tappte ich lange im Dunkeln , wer nun wirklich für den Tod des Bestatters verantwortlich war und wurde immer wieder auf falsche Fährten gelockt.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist locker und doch spannend , mal humorvoll und mal ängstlich, so dass ich als Leser das Gefühl hatte, mitten in der Handlung zu sein und somit liebevoll durch die Geschichte getragen wurde.Der Krimi in sich war logisch, nachvollziehbar und realistisch, so , dass ich mich beim Lesen sehr wohlgefühlt habe.

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  • Mehr Schein als Sein

    Wildeule

    dowi333

    24. September 2017 um 11:46

    Sie ermittelt wieder: Gesine Cordes schafft es einfach nicht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Nach dem Tod ihres kleinen Sohns hatte sie sich aus ihrem alten Leben zurückgezogen und in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin zunächst Trost gefunen. Die Idylle wird erneut gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht die Verstorbene im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer. Ein Unternehmer, der sich durch seine Methoden unter Kollegen keine Freunde gemacht hat. War es Mord? Gerade weil sie ihren alten Beruf nicht an den Nagel hängen kann, setzt Gesine alles daran, der Polizei zu helfen. Sie ermittelt undercover auf dem Friedhof.Wieder einmal wird die Welt der ehemaligen Kriminalkommissarin auf den Kopf gestellt und aufgezeigt, dass der Schein gerne trügt.Immer wieder wird ein Bezug zu den Vorbänden aufgestellt. Das Buch geht darauf so weit an, dass man die Geschichte auch ohne Kenntnis der Vorbände gut nachvollziehen kann; aber diejenigen, die die früheren Geschichten bereits kennen, nicht gelangweilt das Buch schließen. Es ist, wie auch schon die früheren Bände, sehr kurzweilig geschrieben. Es war mir eine Freude, die Entwicklung der ehemaligen Kommissarin weiterverfolgen zu können. Bereits jetzt freue ich mich auf den nächsten Band.

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  • Wildeule

    Wildeule

    lenisvea

    22. September 2017 um 08:52

    Kriminalroman Taschenbuch Klappenbroschur 352 Seiten ISBN-13 9783548612591 Erschienen: 11.08.2017 Aus der Reihe "Ein Gesine-Cordes-Krimi" Band 3 Zum Buch: http://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/wildeule-ein-gesine-cordes-krimi-3-9783548612591.html Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer – er wurde ermordet. Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren? Meine Meinung: Dies ist ja der mittlerweile 3. Teil der Gesine Cordes Reihe, die von Anfang an verfolgt habe. Ich habe mich sehr auf diese Neuerscheinung gefreut. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Der Einstieg ist mir wieder sehr gut gelungen. Der Schreibstil war wie gewohnt sehr flüssig und ich war gleich wieder in der Geschichte drin. Es gab ja ein Wiedersehen mit der ehemaligen Kommissarin und jetzigen Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Sie ist bei den Vorbereitungen für eine Beerdigung einer älteren Dame beschäftigt, als festgestellt werden muss, dass nicht diese besagte Dame im Sarg liegt, sondern der Bestattungsunternehmer. Ihr Freund Hannes, ebenfalls Bestattungsunternehmer, also sozusagen ein Konkurrent, gerät schnell in das Visier der Ermittler und daraufhin fängt Gesine natürlich auch an zu ermitteln. Es hat mir wieder gut gefallen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich diesen Teil als schwächsten der Reihe bezeichnen würde. Für Neueinsteiger würde ich schon empfehlen, mit dem 1. Teil Kaninchenherz anzufangen, da auch das Privatleben von Gesine Cordes hier eine größere Rolle spielt. Alles in allem kann ich für alle Krimifans eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Ich fand diesen Teil zwar etwas schwächer als die Vorgängerbände, bleibe aber auf jeden Fall dieser Reihe treu. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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  • Noch OK

    Wildeule

    misspider

    18. September 2017 um 07:39

    Dies ist nun schon der dritte Teil der 'Gesine Cordes' Reihe, und gleich die ersten Sätze führen einen in altbekannte Gefilde. Auch dieses Buch spielt auf dem Friedhof, der Gesine Cordes quasi zur zweiten Heimat und zum Arbeitsplatz wurde. Als anstelle der alten Madeleine Jablin die Leiche eines  Bestattungsunternehmers in ihrem Sarg entdeckt wird, gerät Hannes van Deest, Gesines Freund und ebenfalls Bestattungsunternehmer, in den Verdacht, hier einen Konkurrenten aus dem Weg geräumt zu haben. Schon bald gerät Gesine zwischen die Fronten, der Polizei bei ihren Ermittlungen unvoreingenommen zu helfen, andererseits ihrem Freund Hannes zur Seite zu stehen. Doch immer mehr Ungereimtheiten säen Zweifel an Hannes' Motiven und als er dann auch noch die Flucht ergreift, gerät selbst Gesines Loyalität ins Wanken...Aufmachung und Schreibstil des Buches konnten auch diesmal wieder überzeugen und ich habe mich beim Lesen sofort wohl gefühlt. Allerdings konnte die Story diesmal nicht uneingeschränkt überzeugen, zu verworren und 'unrund' erschien mir der Handlungsverlauf ein ums andere Mal. Das Ende stimmte zwar wieder versöhnlich, aber mit den beiden Vorgängern kann Teil drei nicht ganz mithalten. Natürlich werde ich Gesine Cordes trotzdem treu bleiben und bin gespannt auf den nächsten Fall.

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  • Leider der schwächste Band der Reihe

    Wildeule

    c-bird

    17. September 2017 um 17:17

    In ihrem dritten Fall bekommt es die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes mit einer falschen Leiche zu tun. Die ehemalige Kommissarin, die sich nach dem Tod ihres Kindes neu orientierte, entdeckt während einer Bestattung, dass nicht die erwartete Leiche im Sarg liegt, sondern der Bestatter Schellhorn selbst. In Verdacht gerät ausgerechnet Hannes van Deest, der Freund Gesines, der ebenfalls Bestatter ist und womöglich die ungeliebte Konkurrenz aus dem Weg geräumt hat. Gesine glaubt zwar an die Unschuld von Hannes. Doch dann ist dieser plötzlich verschwunden…Nach „Kaninchenherz“ und „Fuchskind“ legt Annette Wieners mit „Wildeule“ also den neuen Fall für Gesine Cordes vor. Man muss die beiden Vorgänger zwar nicht zwingend gelesen haben, aber so versteht man die verschiedenen Beziehungen der Protagonisten untereinander besser. Es geht in dem Buch viel um den Tod. Selbst Bauer Josef, neben dessen Wiese Gesine ihren Wohnwagen stehen hat, will schon alles für sein Ableben organisiert haben. Die Kommissarin Marina Olbert, die schon aus den anderen Fällen vertraut ist, liefert sich mit Gesine jede Menge Geplänkel. Dies nimmt sehr viel Raum ein, ebenso wie die vielen Dialoge. Meiner Meinung nach war viel zu früh erkennbar, wer der Täter ist.Das Cover hingegen top. Wie schon die Vorgängerbände ist es nicht nur wunderschön, sondern liefert auch einen Bezug zum Buch.Insgesamt ein unblutiger Krimi, der mäßig viel Spannung zu bieten hat. Für mich war es der schwächste Band der Serie rund um Gesine Cordes, ich hoffe auf Besserung.

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