Annette Wieners Wildeule

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Inhaltsangabe zu „Wildeule“ von Annette Wieners

Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer - er wurde ermordet.Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Als sie zögert, ihn in ihre Ermittlungen einzuweihen, verschwindet er spurlos.Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren?

Die Friedhofsgärtnerin

— AnjaIris

Gesine Cordes Krimis sind unaufgeregt aber immer wieder spannend!

— ELSHA

Trügerische Idylle

— dowi333

Wieder unterhaltsam, aber für mich etwas schwächer als Kaninchenherz und Fuchskind

— lenisvea

Hatte mir mehr erwartet, quereinsteigen in der Reihe nicht ratsam.

— silvia1981

Unblutiger Krimi mit einigen Schwächen.

— HexeLilli

Spannend bis zur letzten Seite. Ein atmosphärischer Krimi

— Ginger1986

Sehr spannend! Ab und an sind die Charaktere ziemlich eigensinnig und ihre Handlungen vorschnell, trotz allem aber ein gutes Buch :)

— Kiritani

Meine Erwartungen, die aufgrund der beiden Vorgängerbände sehr hoch waren, wurden diesmal nicht ganz erfüllt

— vronika22

Die Bücher sind sehr atmosphärisch, aber leider auch recht spannungsarm. Trotzdem deutlich besser als der zweite Band.

— eulenmatz

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Buchraettin

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  • Die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ermittelt in ihrem dritten Fall

    Wildeule

    Ekcnew

    11. October 2017 um 16:51

    Nach "Kaninchenherz" und "Fuchskind" ist "Wildeule jetzt der dritte Fall in dem die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ermittelt. Es ist sicherlich kein Problem, dieses Buch separat für sich zu lesen, aber ich denke, dass es bestimmt vollständiger ist, wenn man die ersten beiden Fälle auch kennt. Da weiß man von Gesine Cordes dann schon ein bisschen mehr. Gesine war bevor Friedhofsgärtnerin geworden ist, selber bei der Kripo und dieses ermittlerische Gespür hat sie weiterhin. Sie muss den Sachen dann einfach auf den Grund gehen. Dieser Fall beginnt mit der sehr opulenten Trauerfeier von Madeleine Jablin. Merkwürdigerweise gibt es nur einen Trauergast: der Bruder der Verstorbenen. Dann entdeckt Gesine, dass der Sargdeckel nicht richtig verschlossen ist. Als der Deckel geöffnet wird, stellt sich heraus, dass in dem Sarg nicht die verstorbene Madeleine Jablin ist, sondern der Bestatter Carsten Schellhorn, er wurde ermordet. Im Rahmen der Ermittlungen wird der beste Freund von Gesine verdächtigt. Gesine versucht dem Ganzen auf die Spur zu kommen. Insgesamt war das Buch kurzweilig und auch interessant zu lesen, es fehlte mir aber an Spannung, wobei diese zum Ende hin dann auch noch aufkam. Auch die Geschichte um Gesine Cordes herum, fand ich nicht sehr fesselnd, war o.k. aber leider nicht mehr.

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  • Ein neuer Fall für Gesine Cordes

    Wildeule

    AnjaIris

    11. October 2017 um 10:26

              Nachdem ich schon Kaninchenherz und Fuchskind verschlungen hatte, war ich sehr gespannt auf Wildeule. Die düstere Optik des Covers hatte mich schon vor dem Lesen fasziniert und angesprochen. Und meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Die Vorgänger - Bücher waren schon gut, aber Wildeule ist bisher der spannendste Teil der Reihe. Annette Wieners hat wirklich alles aus dem Thema Mord im Bestattungsinstitut herausgeholt. Wieder gerät Gesine Cordes vollkommen unerwartet in einen neuen Mordfall, als sie ihrer Arbeit als Friedhofsgärtnerin nachgeht. Auch diesmal ist ihr kriminalistischer Spürsinn gefragt, auch wenn die Leiterin der Mordkommission ihr anfangs misstraut. Denn ihr Freund Hannes zählt zu den Verdächtigen. Kann Gesine den Fall aufklären, und Hannes retten? Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es macht Spaß, die lieb gewonnenen Charaktere wieder zu sehen, und zu lesen, wie es weiter geht, und was sie diesmal erleben. Ich mag den Schreibstil und die Charaktere von Annette Wieners, und hoffe , bald noch ein viertes Buch über Gesine Cordes lesen zu dürfen. Ich kann diese Reihe sehr empfehlen.        

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  • Gesine undercover

    Wildeule

    abuelita

    03. October 2017 um 11:58

    Als Friedhofsgärtnerin findet die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes nach dem Tod ihres kleinen Sohne Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer - er wurde ermordet .Ihr Freund Hannes wird verdächtigt – und verschwindet dann auch noch spurlos…Das ist bereits der dritte Fall für Gesine. Ich kenne die anderen Bände und damit natürlich auch die Vorgeschichte. Man kann dieses Buch auch lesen, ohne die Vorgänger-Bände zu kennen, aber: zum Verständnis der Charaktere, vor allem Gesines, ist es sicher besser, die anderen auch zu kennen. Mich hat dieser Fall dieses Mal nicht überzeugt. Zur verworren war der Handlungsablauf, zu unspannend die ganze Geschichte.Und mit der Kommissarin, die ich bereits in den anderen Geschichten nicht mochte, und die nun Gesine fast verpflichtet, undercover zu ermitteln, komme ich überhaupt nicht mehr klar. Ich kann ihre Motivation nicht verstehen; ihre Gedanken sind mir zu „wild“ und dass sie so felsenfest von sich selbst überzeugt ist, nervt mich nur noch...Trotzdem: man kann das Buch gut lesen; der Schreibstil der Autorin ist angenehm und sie versteht es meisterhaft, die duster-schaurige Stimmung auf einem Friedhof glaubwürdig zu schildern. 

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  • Leicht, spannend und mitreissend

    Wildeule

    Athene100776

    03. October 2017 um 09:04

    Gesine arbeitet als Friedhofsgärtnerin, seit dem Tod ihres Kindes hat sie ihren Job als Kommisarin an den Nagel gehängt und genießt nun die Ruhe und den Abstand zu den Lebenden.Bei einer Beisetzung öffnet sich der Deckel des Sargs , allein das ist schon ein Dilemma , doch als auffällt, dass sich in dem Sarg die falsche Leichte befindet, wird Gesines Spürsinn geweckt. Bei dem Toten handelt es sich um einen angesehenen und ortsansässigen Bestatter, der keines natürlichen Todes gestorben ist. Doch wer hatte ein so starkes Motiv, ihn zu töten? Dieser Krimi ist bereits der dritte Band einer Serie um Gesine Cordes, für mich war es die erste Bekanntschaft mit der sympathischen Friedhofsgärtnerin, die immer mit einigen Geheimnissen umgeben ist. Dennoch fand ich schnell in die Geschichte hinein und dank der bildlichen und intensiven Beschreibungen der einzelnen Charakteren sowie der Verhältnisse zueinander, bin ich schnell in die Geschichte hinein gekommen und konnte alles gut verfolgen.Die Charaktere sind nicht überspitzt und doch einzigartig dargestellt. Gut fand ich , dass auch das Privatleben der einzelnen Figuren zueinander realistisch und liebevoll dargestellt war.Als Leser hatte ich oft das Gefühl die Stille des Friedhofs zu spüren , wenn Gesine sich dort aufhielt oder die Angst, die sie in der Nacht hatte.Dank verschiedener Erzählstränge, tappte ich lange im Dunkeln , wer nun wirklich für den Tod des Bestatters verantwortlich war und wurde immer wieder auf falsche Fährten gelockt.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist locker und doch spannend , mal humorvoll und mal ängstlich, so dass ich als Leser das Gefühl hatte, mitten in der Handlung zu sein und somit liebevoll durch die Geschichte getragen wurde.Der Krimi in sich war logisch, nachvollziehbar und realistisch, so , dass ich mich beim Lesen sehr wohlgefühlt habe.

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  • Mehr Schein als Sein

    Wildeule

    dowi333

    24. September 2017 um 11:46

    Sie ermittelt wieder: Gesine Cordes schafft es einfach nicht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Nach dem Tod ihres kleinen Sohns hatte sie sich aus ihrem alten Leben zurückgezogen und in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin zunächst Trost gefunen. Die Idylle wird erneut gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht die Verstorbene im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer. Ein Unternehmer, der sich durch seine Methoden unter Kollegen keine Freunde gemacht hat. War es Mord? Gerade weil sie ihren alten Beruf nicht an den Nagel hängen kann, setzt Gesine alles daran, der Polizei zu helfen. Sie ermittelt undercover auf dem Friedhof.Wieder einmal wird die Welt der ehemaligen Kriminalkommissarin auf den Kopf gestellt und aufgezeigt, dass der Schein gerne trügt.Immer wieder wird ein Bezug zu den Vorbänden aufgestellt. Das Buch geht darauf so weit an, dass man die Geschichte auch ohne Kenntnis der Vorbände gut nachvollziehen kann; aber diejenigen, die die früheren Geschichten bereits kennen, nicht gelangweilt das Buch schließen. Es ist, wie auch schon die früheren Bände, sehr kurzweilig geschrieben. Es war mir eine Freude, die Entwicklung der ehemaligen Kommissarin weiterverfolgen zu können. Bereits jetzt freue ich mich auf den nächsten Band.

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  • Wildeule

    Wildeule

    lenisvea

    22. September 2017 um 08:52

    Kriminalroman Taschenbuch Klappenbroschur 352 Seiten ISBN-13 9783548612591 Erschienen: 11.08.2017 Aus der Reihe "Ein Gesine-Cordes-Krimi" Band 3 Zum Buch: http://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/wildeule-ein-gesine-cordes-krimi-3-9783548612591.html Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer – er wurde ermordet. Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren? Meine Meinung: Dies ist ja der mittlerweile 3. Teil der Gesine Cordes Reihe, die von Anfang an verfolgt habe. Ich habe mich sehr auf diese Neuerscheinung gefreut. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Der Einstieg ist mir wieder sehr gut gelungen. Der Schreibstil war wie gewohnt sehr flüssig und ich war gleich wieder in der Geschichte drin. Es gab ja ein Wiedersehen mit der ehemaligen Kommissarin und jetzigen Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Sie ist bei den Vorbereitungen für eine Beerdigung einer älteren Dame beschäftigt, als festgestellt werden muss, dass nicht diese besagte Dame im Sarg liegt, sondern der Bestattungsunternehmer. Ihr Freund Hannes, ebenfalls Bestattungsunternehmer, also sozusagen ein Konkurrent, gerät schnell in das Visier der Ermittler und daraufhin fängt Gesine natürlich auch an zu ermitteln. Es hat mir wieder gut gefallen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich diesen Teil als schwächsten der Reihe bezeichnen würde. Für Neueinsteiger würde ich schon empfehlen, mit dem 1. Teil Kaninchenherz anzufangen, da auch das Privatleben von Gesine Cordes hier eine größere Rolle spielt. Alles in allem kann ich für alle Krimifans eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Ich fand diesen Teil zwar etwas schwächer als die Vorgängerbände, bleibe aber auf jeden Fall dieser Reihe treu. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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  • Noch OK

    Wildeule

    misspider

    18. September 2017 um 07:39

    Dies ist nun schon der dritte Teil der 'Gesine Cordes' Reihe, und gleich die ersten Sätze führen einen in altbekannte Gefilde. Auch dieses Buch spielt auf dem Friedhof, der Gesine Cordes quasi zur zweiten Heimat und zum Arbeitsplatz wurde. Als anstelle der alten Madeleine Jablin die Leiche eines  Bestattungsunternehmers in ihrem Sarg entdeckt wird, gerät Hannes van Deest, Gesines Freund und ebenfalls Bestattungsunternehmer, in den Verdacht, hier einen Konkurrenten aus dem Weg geräumt zu haben. Schon bald gerät Gesine zwischen die Fronten, der Polizei bei ihren Ermittlungen unvoreingenommen zu helfen, andererseits ihrem Freund Hannes zur Seite zu stehen. Doch immer mehr Ungereimtheiten säen Zweifel an Hannes' Motiven und als er dann auch noch die Flucht ergreift, gerät selbst Gesines Loyalität ins Wanken...Aufmachung und Schreibstil des Buches konnten auch diesmal wieder überzeugen und ich habe mich beim Lesen sofort wohl gefühlt. Allerdings konnte die Story diesmal nicht uneingeschränkt überzeugen, zu verworren und 'unrund' erschien mir der Handlungsverlauf ein ums andere Mal. Das Ende stimmte zwar wieder versöhnlich, aber mit den beiden Vorgängern kann Teil drei nicht ganz mithalten. Natürlich werde ich Gesine Cordes trotzdem treu bleiben und bin gespannt auf den nächsten Fall.

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  • Leider der schwächste Band der Reihe

    Wildeule

    c-bird

    17. September 2017 um 17:17

    In ihrem dritten Fall bekommt es die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes mit einer falschen Leiche zu tun. Die ehemalige Kommissarin, die sich nach dem Tod ihres Kindes neu orientierte, entdeckt während einer Bestattung, dass nicht die erwartete Leiche im Sarg liegt, sondern der Bestatter Schellhorn selbst. In Verdacht gerät ausgerechnet Hannes van Deest, der Freund Gesines, der ebenfalls Bestatter ist und womöglich die ungeliebte Konkurrenz aus dem Weg geräumt hat. Gesine glaubt zwar an die Unschuld von Hannes. Doch dann ist dieser plötzlich verschwunden…Nach „Kaninchenherz“ und „Fuchskind“ legt Annette Wieners mit „Wildeule“ also den neuen Fall für Gesine Cordes vor. Man muss die beiden Vorgänger zwar nicht zwingend gelesen haben, aber so versteht man die verschiedenen Beziehungen der Protagonisten untereinander besser. Es geht in dem Buch viel um den Tod. Selbst Bauer Josef, neben dessen Wiese Gesine ihren Wohnwagen stehen hat, will schon alles für sein Ableben organisiert haben. Die Kommissarin Marina Olbert, die schon aus den anderen Fällen vertraut ist, liefert sich mit Gesine jede Menge Geplänkel. Dies nimmt sehr viel Raum ein, ebenso wie die vielen Dialoge. Meiner Meinung nach war viel zu früh erkennbar, wer der Täter ist.Das Cover hingegen top. Wie schon die Vorgängerbände ist es nicht nur wunderschön, sondern liefert auch einen Bezug zum Buch.Insgesamt ein unblutiger Krimi, der mäßig viel Spannung zu bieten hat. Für mich war es der schwächste Band der Serie rund um Gesine Cordes, ich hoffe auf Besserung.

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  • Unbedingt mit dem ersten Fall beginnen!

    Wildeule

    silvia1981

    13. September 2017 um 21:52

    "Wildeule" von Annette Wieners ist mir seit der Vorstellung im Gedächtnis geblieben, weil ich den Schauplatz auf dem Friedhof, Gesines Lebensgeschichte bzw. die Krimireihe allgemein und die Gestaltung des Covers sehr ansprechend fand. Die ersten beiden Fälle kenne ich leider nicht und kann am Ende auch leider nur sagen, es wäre sicher von Vorteil gewesen, sie zuvor zu lesen, sicher hätte ich manche Szenen dadurch mit anderen Augen gesehen. So kann man nur erahnen, welche Vorgeschichte Gesine hat - den Tod ihres Kindes und ihr kompletter Lebenswandel von der Kommissarin zur Friedhofsgärtnerin, ihre Behausung in einem Wohnwagen, was sehr befremdlich wirkt, und allem voran ihre Freundschaft zum Bestatter Hannes. In Sache Covergestaltung hätte ich es im Nachhinein passender gefunden, eine Winterlandschaft zu wählen, zumal der Fall in der frostigen Jahreszeit spielt und diese immer wieder sehr schön beschrieben wird.Den Fall an sich fand ich interessant, der Täter/-in und die Hintergründe wurden erst auf den letzten Seiten aufgeklärt und als Leser tappt man lange im Dunkeln. Wie sich die Lösung vollzog, hat mich jedoch nicht ganz überzeugt. Ohne die Personen aus den früheren Fällen zu kennen konnte ich speziell in diesem Fall, wo es um Streitigkeiten bzw. mangelnder Offenheit und damit Frust zwischen Gesine und Hannes geht, keine große Sympathie aufbauen. Ich fand es phasenweise leider eher ermüdend als spannend, dem Kriminalroman weiter zu folgen, einzig die Neugierde auf die Lösung hat mich angetrieben, das Buch zu Ende zu lesen. Die Art der Kommissarin Marina, wie sie Gesine in deren Ermittlungsversuchen, in der Hoffnung, Hannes zu entlasten, hin und her geschubst hat, um ihr am Ende anzubieten, ihr Undercover in den Ermittlungen zu helfen und trotzdem weiterhin ruppig zu ihr zu sein, fand auch nicht komplett mein Gefallen. Ich rate deswegen auf alle Fälle, bei Interesse an dieser Reihe mit dem ersten Fall zu beginnen und bin trotz meiner durchschnittlichen Meinung gewillt, die Reihe noch von vorne zu beginnen, weil mich grundsätzlich das Schicksal von Gesine einfach berührt. So hoffe ich auch, dass es einen weiteren Teil mit einem "happy end" für ihre persönliche Entwicklung, ihre beruflichen Vorstellungen und in ihrer Freundschaft zu Hannes geben wird.

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  • Die Spannung hat gefehlt..

    Wildeule

    Buecherwurm1909

    12. September 2017 um 19:20

              Erst einmal Danke an Vorablesen, das ich dieses Buch lesen durfte. Es handelt sich hierbei um einen Krimi. Der Klappentext, sowie die Leseprobe haben mich neugierig gemacht. Ich fand es sehr spannend geschrieben und die Handlung empfand ich als eine gute Idee. Auch das Cover hat mich sofort angesprochen, es passt zu dem Krimi, irgendwie hat es meiner Meinung nach etwas düsteres an sich. Leider empfand ich das Buch, nachdem ich es durch gelesen hatte, nicht so spannend, wie ich es mir erhofft hatte. Einige Stellen waren sehr langatmig, andere Stellen waren zu kurz und zu sprunghaft in den Handlungen. Mir haben fesselnde Momente in der Geschichte gefehlt, die eine gute Spannung über das gesamte Buch hätten erzeugen können. Eine gute Wahl ist es für die Leser, die einen Krimi lesen wollen, der nicht so nervenaufreibend ist.Das Ende des Buches hat mir gefallen, auch wenn ich mit meinem Verdacht  richtig lag, hier wurde es dann das erste mal richtig spannend. Es war dann auch am Ende alles sehr schlüssig, wo ich Anfangs Probleme hatte, es für mich richtig einzuordnen. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut den Schreibstil einer noch für mich unbekannten Autorin kennen zu lernen.Fazit: Die Idee der Handlung an sich, fand ich sehr gut. Die Umsetzung ist ausbaufähig!        

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  • Nervig

    Wildeule

    Trucks

    12. September 2017 um 10:35

    Annette Wieners legt mit „Wildeule“ nach „Kaninchenherz“ und „Fuchskind“ nun schon den dritten Krimi um die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes vor und hat mich leider auch mit diesem nicht wirklich überzeugen können... Klappentext Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer – er wurde ermordet. Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren? Ich hätte mir einfach ein wenig mehr Spannung gewünscht... Ich erwarte bei einem Krimi ja gar keine nervenaufreibende Spannung wie bei einem Thriller, aber hier „plätscherte“ mir die Geschichte dann doch zu sehr vor sich hin, ohne dass sie mich hätte „packen“/begeistern können. Ich kann auch nicht genau sagen, woran das liegt, aber mich hat die Protagonistin auch irgendwann genervt... Ihre Art, ihre Handlungsweisen, das fand ich alles nicht authentisch, so „aufgesetzt“...

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  • Sehr mau

    Wildeule

    HexeLilli

    10. September 2017 um 13:46

    10.09.2017 – 13:13 Von hexelilli Hier nun der dritte Band der Autorin über die Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes. Auch dieser Fall spielt im Bergischen Land. Im Sarg liegt der Falsche. Der größte Konkurrent von Gesines bestem Freund dem Bestatter Hannes. Hat er etwas mit dem Mord zu tun? Gesine glaubt an seine Unschuld. Zusammen mit der Ermittlerin Marina Olbert versucht sie den Fall zu lösen. Das Cover hat mich gleich angesprochen, ähnelt den ersten beiden Bänden. Der Anfang des Buches begann auch sehr vielversprechend aber dann plätscherte es nur noch dahin. Langatmig und zum Teil unglaubwürdig. Die Ermittlungsarbeit blieb auf der Strecke. Der Täter wurde eher herbeigeredet. Teilweise fühlte ich mich beim Lesen unwohl wegen der vielen Details um Bestatter, Bestattungen, Särge und deren Aufbewahrung usw. Der Schreibstil hat mich allerdings überzeugt. Gut und flüssig zu lesen ohne die Vorgänger kennen zu müssen. Auch die Seiten mit den Giftpflanzen fand ich wieder sehr gut. Alles in allem ein mauer, unblutiger Krimi mit einigen Schwächen. Aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden.

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  • Gesine ermittelt

    Wildeule

    zyrima

    06. September 2017 um 17:25

    Inhalt ( Klappentext) : Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer – er wurde ermordet. Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren? Meine Meinung: Das war das erste Buch das ich aus dieser Krimireihe gelesen habe , es lies sich gut lesen aber ich hätte doch gerne die ein oder andere Information zu den Charakteren gehabt die über die oberflächlichen Dinge hinausgehen.Das heisst wohl ich muss mir auch noch die anderen beiden holen :) Sehr spannend fand ich das Notitzbuch in denen Gesine Cordes Giftpflanzen beschreibt und auch was sie im Notfall empfiehlt. Der Schreibstil der Autorin lässt sich flott und flüssig lesen und die winterliche Kälte in der es spielt war genau das richtige für Gänsehaut in diesem heissen Sommer. Die Geschichte selbst fand ich gut aber manchmal ein wenig langatmig und unrealistisch, zum Beispiel als Gesine Cordes von der Kommisarin Olbert sozusagen als Hilfsscherriff verpflichtet wird. Fazit: Ein Krimi der sich sehr gut lesen lässt und den ich gerne weiterempfehle. 

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  • Eisige Stimmung im Winter

    Wildeule

    Ginger1986

    05. September 2017 um 18:44

    Für mich war das der bisher beste Band der Reihe. Hannes ist für mich seit Band 1 einer meiner Lieblingscharaktere und ich konnte nicht glauben, dass er unter Mordverdacht steht.Bis zur letzten Seite war ich gefesselt. Die 30 Kapitel ließen sich so schnell lesen. Die Atmosphäre mit dem eisigen Wetter und dem Schnee hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich richtig fallen lassen und den Krimi genießen. Was zu Annette Wieners Markenzeichen geworden ist, ist das wenn die Charaktere miteinander sprechen immer von "Die Cordes" die Rede ist. Es ist Geschmackssache, aber ich fand es etwas nervig. Ansonsten ein brillanter atmosphärischer Krimi!Fazit: Ein Krimi der im Winter spielt. Ab unter die Decke mit Tee und genießen. Die Gesine Cordes Reihe gehört zu meinen Lieblingsreihen!

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  • Idyllisch und spannend

    Wildeule

    Kiritani

    04. September 2017 um 21:43

    Hej, ich bin ja wieder im Krimi- und Thrillerfieber  Es ist einfach mein Genre, ich liebe diese Spannung, hach herrlich. Bei Vorablesen (ich bin ja wieder etwas aktiver unterwegs) habe ich dann die Leseprobe zu ‚Wildeule‘ gelesen und war gleich Feuer und Flamme. Natürlich wieder mal ein Buch, welches ich mitten in einer Reihe beginne. Natürlich kann man das Buch super völlig unabhängig lesen, aber ich bin ja ein Reihenkind. ‚Wildeule‘ gingen erst zwei Romane voran und zwar ‚Kaninchenherz‘ und ‚Fuchskind‘ (hach, wieder was für mich – Fuuuchs :D). Natürlich habe ich mir beide Bücher gleich bestellt, als ich merkte das mir die Protagonistin gefiel. Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hat sich nach dem Tod ihres kleinen Sohnes aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin findet sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer – er wurde ermordet. Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht … Ich finde den Schreibstil von Annette Wieners grandios. Am Anfang bin ich mit dem Buch nicht so richtig warm geworden, aber dann saß ich gestern im Bett und habe das Buch ab Seite 123 bis zum Schluss durchgesuchtet. Ja wohl, gesuchtet! Ich konnte nicht aufhören, die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Lockerer Schreibstil und spannende Szenewechsel. Ich konnte gar nicht so schnell lesen, wie ich den Fortlauf der Geschichte wissen wollte. Protagonistin des Buches ist Gesine Cordes und ich habe sie noch immer nicht ganz durchschaut. Sie ist sehr unnahbar. Aber sie ist eine lebensfrohe und sehr clevere Frau. Ich mag ihre Kombinationsgabe und auch ihren Hang zum Impulsiven und Absurdem. Dennoch wurde ich mit ihr nicht so warm, wie mit anderen Protagonisten aus anderen Büchern. Ich weiß nicht, woran das lag. Vielleicht daran, dass sie nicht nur zu den Charakteren im Buch, sondern auch zu dem Leser immer auf Abstand blieb. Es fehlte eine persönliche Note und das ist auch ein kleiner Minuspunkt an dem Buch.Besonders klasse fand ich Marina Olbert, die leitende Ermittlerin und ihre Beziehung zu Gesine Cordes. Zwei Dickköpfe! Zum Schreien komisch.Ein bisschen merkwürdig fand ich Gesines besten Freund, den Bestatter Hannes. Im Laufe des Buches hat er so einige Blitzideen, bei denen ich mir dachte ‚gehts noch‘?! Er wirkte von seinem Verhalten oft wie ein trotziges Kind, das hat mich unglaublich gestört. Sehr nervig. Die Atmosphäre des Buches war sehr stimmig. Trotz des Mordfalles ging das Leben wie gewohnt weiter. Gesine ermittelte, während die Dorfbevölkerung auf der einen Seite erschüttert und auf der anderen Seite gleichgültig war. Es war wieder mal ein kleiner Exkurs in die menschlichen Abgründe einer Welt voller Macht, Geld, Gier und Betrug. Alles Bestandteile, die in diesem Fall eine Rolle spielen. Das Witzige war, dass man dies in der idyllischen Atmosphäre des Buches gar nicht richtig spürte. Erst Gesine und Marinas Ermittlungen förderten so einiges zutage. Und das fand ich gar nicht so schlimm. Ich habe so viele Bücher gelesen, die in irgendwelchen Bonzenvierteln spielten – gar nicht mein Ding. Mir gefällt die ländliche Idylle und die Ruhe, die der Friedhof ausstrahlt. Das Buch scheint in einen ganz eigenen Zeitrhythmus zu haben. Vielleicht wurde ich deshalb nicht so schnell warm mit dem Buch, weil ich ein eher hektischer Mensch bin. Der Verlauf der Geschichte war logisch und nachvollziehbar. Außer Hannes, der hat immer wieder quer geschossen. ‚Um Himmels Willen, Hannes!‘ Damit hat er natürlich den Verlauf und vor allem den Verdacht immer wieder in seine Richtung gelenkt, aber das war zu einfach und zu billig. Dachte ich zumindest. Ich habe mich von Annette Wieners durch das Buch führen lassen und ein, zwei falsche Abzweigungen genommen. Am Ende war ich sehr überrascht, als es zu Auflösung kam. Aber so muss das für mich sein. Spannend bis zur letzten Seite. Die Cover finde ich grandios. Wie man weiß, bin ich ja eh kein Freund von Menschen auf dem Cover, ich habe lieber Landschaften oder ähnliches darauf. Das Cover des Buches wirkt ländliche und ein bisschen unheimlich.

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