Anni Bürkl

 3,6 Sterne bei 134 Bewertungen
Autor von Göttinnensturz, Der Mensch lebt nicht vom Brot allein und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anni Bürkl (©)

Lebenslauf von Anni Bürkl

Ich bin Wienerin des Jahrgangs 1970 - im gleichen Jahr erhielt Alexander Solschenizyn den Literaturnobelpreis, Mario Puzos "Der Pate" erschien erstmals, die Beatles trennten sich. Ich wurde als typischer Zwilling am 20. Juni geboren, am Geburtstag meiner Großmutter Anna, deren Namen ich trage. Kommunikativ, das bin ich in der Tat, auch wohnen die berühmten zwei Seelen in meiner Brust. Allem Neuen zugewandt - und neugierig auf alles, auf das Leben an sich. Seit Anfang der Neunzigerjahre bin ich als Autorin, Journalistin, Ghostwriter und Lektorin tätig, ab dem Jahr 2001 freiberuflich. 

Motto meiner Romane und Krimis: ES MUSS GERECHTIGKEIT SEIN - ZUMINDEST ZWISCHEN 2 BUCHDECKELN.


Webseite: www.texteundtee.at

Botschaft an meine Leser

ES MUSS GERECHTIGKEIT SEIN - ZUMINDEST ZWISCHEN ZWEI BUCHDECKELN.

Dieser Satz war vor Jahren meine Antwort auf die Frage "Warum schreiben Sie?"

Und er begleitet mich seither.

Mich interessiert, was Menschen antreibt, wo sie verletzt wurden, wie sie reagieren. Was sie tun oder eben nicht tun. 

Warum tötet jemand?

Warum zieht sich jemand zurück?

Ist jeder Mörder in Wahrheit ein verletztes Kind?


Der fiktive Mörder in "Ausgetanzt" zB. hat mit mir gesprochen - er müsse weiter töten, weil man ihm immer noch nicht zuhöre.


Folgt mir in meine Romane und Krimis, um mehr darüber herauszufinden!



Alle Bücher von Anni Bürkl

Cover des Buches Göttinnensturz (ISBN: 9783839214190)

Göttinnensturz

 (28)
Erschienen am 01.07.2013
Cover des Buches Der Mensch lebt nicht vom Brot allein (ISBN: 9783941564602)

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

 (17)
Erschienen am 01.10.2013
Cover des Buches Schwarztee (ISBN: 9783839210239)

Schwarztee

 (13)
Erschienen am 01.07.2009
Cover des Buches Ausgetanzt (ISBN: 9783839211014)

Ausgetanzt

 (17)
Erschienen am 12.07.2010
Cover des Buches Häusermord (ISBN: 9783743165151)

Häusermord

 (10)
Erschienen am 10.03.2017
Cover des Buches Puppentanz (ISBN: 9783839219171)

Puppentanz

 (10)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Chili con Amore (ISBN: 9783734779510)

Chili con Amore

 (8)
Erschienen am 06.10.2015
Cover des Buches Das Leben wie sie es liebten (ISBN: 9783754109434)

Das Leben wie sie es liebten

 (6)
Erschienen am 17.04.2021

Neue Rezensionen zu Anni Bürkl

Cover des Buches Das Leben wie sie es liebten (ISBN: 9783754109434)Buechertanz_Chrissys avatar

Rezension zu "Das Leben wie sie es liebten" von Anni Bürkl

Berührend und intensiv
Buechertanz_Chrissyvor 2 Monaten

Das Buch „Wie sie das Leben liebten“ von Anni Bürkl, zeigt die Zeit kurz vor dem Zweiten Weltkrieg im ans Deutsche Reich angegliederte Tschechien, der zweite Erzählstrang spielt in Wien kurz nach Ende des Krieges.

Die Handlung des Buches setzt im Jahr 1946 in Wien ein: Die junge Loretta lebt bei ihrer Tante Emmy, ihrer letzten lebenden Verwandten. Bei ihrer Vertreibung aus dem ehemaligen Deutsch-besetzten Tschechien ist sie von ihrem geliebten Mann Marek getrennt worden und sie ist durch ihre Flucht stark traumatisiert. In Reichsberg, Tschechien, haben Loretta, ihr Vater und Marek in einem Sanatorium Nervenkranke therapiert. Immer wieder geht Loretta gedanklich in das Jahr 1938 zurück.
In Wien müssen Loretta und ihre Tante irgendwie überleben. Zwar haben sie eine intakte Wohnung, Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs sind aber wenig bis gar nicht verfügbar.
Als das Wohnungsamt dann auch noch eine undurchsichtige Frau namens Ingrid bei ihnen einquartiert, wird die Situation für alle noch schwieriger.
Und Loretta gibt die Suche nach ihrem Mann nicht auf und findet Unterstützung in dem russischen Major Artjom. Doch mit der Suche kommen auch verschollene Geheimnisse ans Licht.

Auf das Buch wurde ich per Email von einer Agentur aufmerksam gemacht, die Selfpublisher unterstützt. Nach Lesen des Klappentexts war mein Interesse geweckt, da ich Geschichten rund um den Zweiten Weltkrieg äußerst spannend finde und auch über die Handlungsorte (Tschechien und Wien) sehr gerne lese.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für das Rezensionsexemplar, welches mich als eBook erreichte, bedanken.

In „Das Leben wie sie es liebten“ lernen wir zuerst Loretta und ihre Tante Emmy kennen. Loretta, die während der Flucht ein Trauma erlitten hat, welches sie immer wieder einholt und sie in die Knie zwingt. Auch wenn sie innerlich kaputt ist, muss sie trotzdem stark sein und gibt nie auf, ihren Mann Marek wieder zu finden – diese Stärke von ihr beeindruckte mich sehr. Sie muss irgendwie überleben, verliert aber nie den Blick für andere Menschen. Ein ganz besonderer Charakter, welcher sehr authentisch und eindringlich beschrieben ist.
Ihre Tante Emmy wirkt anfangs eher gefühlskalt, weigert sich, die junge Ingrid bei sich in der Wohnung aufzunehmen, obwohl der Platz da ist. Im Laufe der Geschichte zeigt sich aber, dass sie ihr Herz am richtigen Fleck hat und für Menschen da ist, die Hilfe brauchen. Der Charakter der Tante Emmy hat mich begeistert, da sie eine sehr große Wandlung durchmacht und eine tragende Rolle in der Handlung einnimmt.
Neben Loretta und Tante Emmy agieren die Briefträgerin Ursula und die Hausmeisterin Paula. Ursulas Mann gilt an der Front als vermisst, trotzdem geht sie mit einem großen Lebensmut voran. Paula macht eine schwierige Zeit durch, lässt sich aber nicht unterkriegen. Die Charaktere der beiden bodenständigen Frauen fand ich sehr interessant, da sie dafür stehen, wie die Frauen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ihr Leben in die Hand genommen haben.
Ingrid, die neue Mitbewohnerin von Loretta und Tanta Emmy scheint von Anfang an etwas undurchsichtig und geheimnisvoll – dadurch treibt sie die Geschichte weiter voran.
In den Rückblenden auf das Jahr 1938, lernen wir noch die Eltern von Loretta kennen und auch Marek, der als Arzt an das Sanatorium kommt. Auch wenn man nur wenig von ihrer Geschichte erfährt, hat mich auch ihre interessante Geschichte sehr mitgenommen.
Alle Figuren in diesem Buch haben mir sehr gefallen und konnten mich überzeugen, da sie authentisch und lebensecht gezeichnet sind. Sie leben ihr Leben in schwierigen Zeiten und lassen sich von ihren Ansichten nicht abbringen.

Das Buch ist sehr interessant aufgebaut: Im ersten Kapitel sind wir in Wien, erfahren, dass Loretta unter einem Trauma leidet, welches mit ihren Erlebnissen in Reichenberg zusammenhängt. Weitere Kapitel spielen dann auch in Reichenberg (tschechisch Liberec) im Jahr 1938. Nach und nach erschließt sich die Geschichte rund um Loretta, ihre Flucht, ihre Geheimnisse und ihr Trauma, und wie diese auch ihr neues Leben in Wien beeinflussen.
Schon ab der ersten Seite war ich direkt in der Geschichte angekommen und konnte das Buch nur noch schwer aus den Händen legen. Der Sprachstil, teilweise kurze und prägnante Sätze, passt sehr gut zu der Geschichte. Einzelne Sätze bestehen aus nur drei Wörtern – damit wird klar, dass Loretta wieder tief in ihren schlimmen Erinnerungen gefangen ist. Anni Bürkl zeichnet mit ihrer intensiven und bildgewaltigen Sprache ein spannendes Bild vergangener Zeiten.
Das von den vier Siegermächten besetzte Wien im Jahr 1946 und das an das Deutsche Reich angegliederte Reichenberg (tschechisch Liberec) im Jahr 1938 und die Vertreibung der Deutschen im Jahr 1945 aus Tschechien bilden die historischen Hintergründe des Romans. In Reichenberg ist Lorettas Vater Direktor eines Sanatoriums, in dem unter anderem auch sogenannte ‚Kriegszitterer‘ behandelt werden – aber auch Menschen, die in der Ideologie der Nationalsozialisten als „unwertes Leben“ eingestuft werden.
Anni Bürkl bettet ihre Geschichte perfekt in diese akribisch recherchierten Hintergründe. Sie zeigt, wie die Menschen damals lebten und welche Traumata Flucht und Vertreibung zu Tage bringen. Aber auch die Not nach Ende des Zweiten Weltkriegs ist ein großes Thema – es fehlte an Allem: Wohnungen, Lebensmitteln, Medikamenten.

Fazit: Ein spannendes und intensives Buch, welches ich sehr gerne gelesen habe. Lorettas Geschichte werde ich so schnell nicht mehr vergessen und ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Teile der Reihe. Das Buch möchte ich allen empfehlen, die historische Romane lieben – vor allem für Fans von Brigitte Riebe (Teresa Simon) und Melanie Metzenthin könnte das Buch sehr interessant sein.

Ich muss allerdings noch etwas anmerken: Das Buch habe ich als eBook für meinen Tolino bekommen. Trotz verschiedenster Einstellungen auf dem Gerät, hatte ich Probleme mit der Darstellung des Textes. Wörter waren unlogisch getrennt und die Seitenzahlen standen mitten im laufenden Text. Da sollte eventuell noch einmal nachgebessert werden, da es mich stellenweise im Lesefluss etwas aufgehalten hat.

Kommentare: 1
0
Teilen
Cover des Buches Das Leben wie sie es liebten (ISBN: 9783754109434)alopixs avatar

Rezension zu "Das Leben wie sie es liebten" von Anni Bürkl

Eigentlich gut, aber in Teilen nicht ganz so spannend
alopixvor 3 Monaten

Ich bin mir nicht vollkommen sicher, wie ich dieses Buch rezensieren soll. Einerseits hat es mir gefallen, andererseits war es schwierig zu lesen.


Die Geschichte ist interessant, aber Anfangs etwas träge und man will eigentlich endlich mehr wissen. Dann erst in den letzten 10-15% wird es wirklich spannend, nachdem die restliche Geschichte in Ordnung war und zwar ab und zu spannend wird, aber dann wieder etwas abflaut.


Der Schreibstil macht es in Teilen etwas holprig. Vor allem der Anfang ist schwierig mit den vielen kurzen Sätzen. Mit der Zeit wird es dann aber sehr fließend und es lässt sich sehr gut lesen.


Das Drama am Ende hatte ich nicht direkt erwartet, aber zu zwei/drei Figuren hatte ich meinen Verdacht, welche sich dann doch irgendwann bestätigten.

Kommentieren0
0
Teilen
Cover des Buches Das Leben wie sie es liebten (ISBN: 9783754109434)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Das Leben wie sie es liebten" von Anni Bürkl

Das Leben der Frauen in Wien von 1946
Bellis-Perennisvor 3 Monaten

Autorin Anni Bürkl, deren Krimis um Teelady Berenike und jene um Wolf Nowak sowie die beiden hist. Romane („Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ und „Die Spionin von Wien“) ich kenne, entführt ihre Leser diesmal in eine ganz andere Welt. 

In zwei Zeitebenen, nämlich 1938 im sudetendeutschen Reichenberg (tschechisch Liberec) und 1946 in Wien, begleiten wir Loretta, die Tochter des Leiters einer Nervenklinik, und Marek Patzak, einen tschechischen Arzt. Nach der Annexion des Sudetenlandes an Hitler-Deutschland erhält auch die Nervenklinik von Lorettas Vater eine regimetreue Verwaltung. Kurz darauf werden Kranke abgeholt und verlegt. Wie wir heute alle wissen, werden die Menschen „als unwertes Leben“ in Hartheim und Hadamar ermordet. Marek gelingt es, einige wenige zu retten. Als dann die sowjetischen Truppen vor Liberec stehen, werden alle Deutsche vertrieben und Loretta verliert Marek aus den Augen.  

„...Essen fühlte sich falsch an. Alles fühlte sich falsch an. Alles war falsch ohne Marek...“

 Loretta gelingt es, sich nach Wien zu ihrer Tante Emmy Kraft durchzuschlagen. Hier im zerstörten und von den vier Siegermächten besetzten Wien erlebt Loretta die schwierige Nachkriegszeit. Es mangelt an allem, an Wohnraum, an Nahrung und Medikamenten. Jeder ist sich selbst der Nächste.  

Loretta ist, vie viele andere auch, schwer traumatisiert. Ihr einziger Lebensinhalt ist, ihren Marek zu finden. Dafür freundet sie sich auch mit einem Offizier der Sowjetarmee an, was der amtlich zugewiesenen Mitbewohnerin Ingrid missfällt, obwohl sie selbst ein Verhältnis mit einem Engländer eingeht.  

Während die Briefträgerin Ursula, die Hausmeisterin Paula und auch Tante Emmy geradlinige Frauen sind, haftet Ingrid etwas Verschlagenes, Nicht-Greifbares an. Manchmal entkommt Ingrid der eine oder andere Halbsatz, aus dem man erkennen kann, welcher Ideologie sie angehört. 

Meine Meinung: 

Anni Bürkl ist gelungen, ein recht authentisches Bild des Jahres 1946 zu zeichnen. Die zerstörte Stadt spiegelt die zerstörten Menschen wieder. Es sind hauptsächlich Frauen, die hier ums Überleben kämpfen. Die Männer gefallen, verwundet, verschleppt oder in Kriegsgefangenschaft sind in der Minderheit.

Sehr interessant ist die Schicksalsgemeinschaft der fünf Frauen Loretta, Emmy, Paula, Ursula und Ingrid. Ingrid wird wider Willen zur Lebensretterin, als sie gestohlene Medikamente für Paulas kleine Tochter zur Verfügung stellt, bzw. das eine oder andere am Schwarzmarkt gegen Lebensmittel tauscht. Damit verbirgt sie allerdings ihre wahren Absichten. 

Während die Wochen und Monate in Wien detailliert und deutlich beschrieben werden, erhält der Leser über Lorettas Vertreibung aus Liberec/Reichenberg nur spärliche Informationen. Zwar erfahren wir einiges - so quasi als Backflash - über die Zeit vor 1938 und dann bis 1945. Über die Umstände der Flucht kann Loretta noch (?) nichts preisgeben, das verdrängt sie beharrlich. Doch der geneigte Leser kann sich die traumatischen Ereignisse vorstellen. 

Berührend ist, wie Tante Emmy, Witwe nach einem bekannten Arzt, alle Hebel in Bewegung setzt, um der an Fleckfieber erkrankten Tochter Paulas zu helfen. Dazu beruft sie eine Art Benefizveranstaltung ins Leben, bei der die katastrophale medizinische Versorgung thematisiert wird. Eine Frau bringt es auf den Punkt: Die Versorgung sei deswegen so katastrophal, weil die Ärzte fehlen. Entweder gefallen oder ermordet. Ermordet und vertrieben weil sie Juden waren. 

Interessant ist auch die Darstellung der Offizier der Siegermächte. Als „Honorar“ für seine Erkundigungen nach Marek, verlangt der russische Major keine sexuellen Gefälligkeiten, sondern das Loretta den englischen Offizier bespitzelt, mit dem Ingrid ein Verhältnis hat. Auch hier zeigt sich, wie mit zweierlei Maß gemessen wird: Ingrid rümpft über die russischen Soldaten die Nase, hält sie für minderwertig und nützt gleichzeitig den Engländer für ihre Zwecke. 

Der Schreibstil passt gut zum Thema, schnörkellos oft abgehackt. Das Ende macht neugierig ob und wie es mit Loretta weitergeht. Ist Marek wirklich am 31. Mai 1945 von seinen tschechischen Landsleuten als Kollaborateur ermordet worden? Ich kann mir eine Fortsetzung sehr gut vorstellen. Eventuell aus Sicht von Marek? 

Fazit: 

Eine dramatische Geschichte aus dem Wien von 1946, der ich gerne 5 Sterne gebe.

Kommentare: 5
6
Teilen

Gespräche aus der Community

*Update*: Ihr könnt noch bis 30. Juni mitmachen.

Ich biete euch eine Leserunde, in gemütlichem Beisammensein, bei Tee, Schokolade oder Kaffee können wir über meinen neuen Roman plaudern. Ich beantworte eure Fragen und bin auch neugierig, was ihr zu sagen habt!

Wer ist dabei?

Ich verlose 10 E-Books an Lesende, die sich für unsere Zeitgeschichte interessieren und was das evt. heute noch mit uns macht.



Herzlich willkommen bei meiner Leserunde ab (geändert:) Juli!

62 BeiträgeVerlosung beendet
Gemeinsam mit dem Gmeiner Verlag darf ich 10 Exemplare meines neuen Salzkammergut-Krimis "Puppentanz" verlosen. Mit der Teilnahme erklärt ihr euch bereit, nach der Lektüre eine Rezension zu schreiben.

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet bitte folgende Frage:
Was würdest du tun, wenn du wie Berenike ein unheimliches, mit Nadeln gespicktes Püppchen finden würdest?

Die Verlosung endet am 25. September, der Versand erfolgt danach durch meinen Verlag.
108 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Freundinnen und Freunde des Lesens,

Mein neues Buch ist da! Revierinspektor Nowak ermittelt in Wien rund um den Karmelitermarkt.

Feiert ihr mit mir eine Buchparty, liebe Leserinnen und Leser?

Um gebührend zu feiern, habe ich mir ein besonderes Gewinnspiel ausgedacht.

Ich verlose 5 Ebooks (epub/mobi).

Es ist mein Dank an alle treuen Fans meiner Bücher!

Was ihr tun müsst: Schreibt mir, was euch an einem bestimmten Buch von mir am besten gefallen hat.

Verlinkt auf eine eurer früheren Rezensionen zu einem meiner Bücher.

Um an der Verlosung teilzunehmen, postest du den Link zu dieser Verlosung auf einem Social Network oder auf deiner Webseite/Blog (bitte hier nennen, wo zu finden).

Mit der Teilnahme an dieser Verlosung verpflichtest du dich zu einer Rezension (hier oder bei Amazon) binnen 6 Wochen.

Danke,
Anni Bürkl





24 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Anni Bürkl im Netz:

Community-Statistik

in 136 Bibliotheken

von 34 Lesern aktuell gelesen

von 10 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks