Annie Barrows

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Annie BarrowsIn Liebe, Layla
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In Liebe, Layla
In Liebe, Layla
 (47)
Erschienen am 11.04.2016
Annie BarrowsIvy und Bean 1. Frech im Doppelpack
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Ivy und Bean 1. Frech im Doppelpack
Ivy und Bean 1. Frech im Doppelpack
 (1)
Erschienen am 01.01.2011
Annie BarrowsIvy & Bean - Frech im Doppelpack: Band 1
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Ivy & Bean - Frech im Doppelpack: Band 1
Ivy & Bean - Frech im Doppelpack: Band 1
 (1)
Erschienen am 07.04.2012
Annie BarrowsIvy & Bean brechen den Dinosaurier-Rekord
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Ivy & Bean brechen den Dinosaurier-Rekord
Ivy & Bean brechen den Dinosaurier-Rekord
 (0)
Erschienen am 25.11.2011
Annie BarrowsIvy & Bean vertreiben das Schulgespenst
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Ivy & Bean vertreiben das Schulgespenst
Ivy & Bean vertreiben das Schulgespenst
 (0)
Erschienen am 24.06.2011
Annie BarrowsIvy & Bean kümmern sich um den Babysitter
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Ivy & Bean kümmern sich um den Babysitter
Ivy & Bean kümmern sich um den Babysitter
 (0)
Erschienen am 01.09.2012
Annie BarrowsIvy and Bean Break the Fossil Record
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Ivy and Bean Break the Fossil Record
Ivy and Bean Break the Fossil Record
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Erschienen am 20.12.2007
Annie BarrowsIvy and Bean
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Ivy and Bean
Ivy and Bean
 (0)
Erschienen am 03.05.2007

Neue Rezensionen zu Annie Barrows

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lui_1907s avatar

Rezension zu "In Liebe, Layla" von Annie Barrows

Die Vergangenheit schmerzt manchmal und die Länge des Buches aus
lui_1907vor 8 Monaten

Inhalt

Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben.

 

Annie Barrows führt uns in das kleine Städtchen Macedonia und erzählt aus drei Perspektive:

- Layla die „zwangsversetzt“ und mit staatlicher Unterstützung das Buch über die Geschichte Macedonias schreiben soll. Dabei verliebt sie sich in Felix Romeyn.

- Willa, 12 Jahre, neugierig und bereit dazu, alle Geheimnisse der Erwachsenen aufzudecken.

- Jottie, Gastgeberin von Layla, die ihre Nichten Willa und Bird aufzieht, da ihr Bruder Felix, geschieden,  illegalen Geschäften nachgeht und kaum zu Hause ist. Sie verlor einst ihre Jugendliebe Vause.

Alle drei Geschichten spielen immer wieder zusammen und finden am Ende ihren Höhepunkt. Obwohl diese interessant sind, hatte der Roman zum Teil viel zu viele Längen. Immer wieder werden Dinge erzählt, die dem Leser kaum Infos zur Hauptgeschichte geben. Die Charaktere sind sehr sympathisch, trotzdem konnte das Buch kaum Spannung aufbauen.

 

Fazit: Ein Buch mit einigen guten Ansätzen, aber leider viel zu langgezogen.

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walli007s avatar

Rezension zu "In Liebe, Layla" von Annie Barrows

Die Stadtschreiberin
walli007vor 10 Monaten

In der Wirtschaftskrise 1938 ist Senator Beck alles andere als einverstanden mit dem Verhalten seiner Tochter. Das verwöhnte Gör hat sich erdreistet, den Antrag eines reichen Langweilers abzulehnen. Nun soll sie das wahre Leben der arbeitenden Menschen kennenlernen. Gegen eine staatliche Unterstützung muss Layla für die kleine Stadt Macedonia in West Virginia zu deren 150jährigen Jubiläum eine Geschichte der Stadt verfassen. Sie wird also in dieses abgelegene Nest verfrachtet, muss dort in ein möbliertes Zimmer bei der Familie Romeyn einziehen und wundert sich, dass diese verschrobene aber sehr sympathische Familie nicht zu den ersten der Stadt zählt.


In ihrem zweiten Roman nach „Deine Juliet“ bleibt die Autorin dem Briefe schreiben treu, wenn auch in abgeschwächter Form. Diesmal entführt sie in ein kleines amerikanisches Städtchen, in der es mehr zu beschreiben gibt als nur die Geschichte der Stadt. Eine Geschichte, die im Gedächtnis der Stadt schöner ist als in der Wirklichkeit, die sich Layla darstellt. Viel interessanter ist für die junge Frau allerdings die Familie, bei der sie einziehen durfte. Jottie scheint die Mutter der Nation zu sein, obwohl sie erst Mitte dreißig ist. Sie kümmert sich liebevoll um Bird und Willa, die Töchter ihres geschiedenen Bruders. Damit nicht genug, sie kümmert sich um alle, die ihr vor die Füße kommen. Dabei merkt sei allerdings schon so langsam, dass sie selbst zu kurz kommt.


Wieder ist es der Autorin gelungen, eine herzerwärmende Story zu erzählen. Layla, die man durchaus als verwöhntes reiches Blag bezeichnen kann, lernt einiges fürs Leben. Willa, der man wünscht, sie möge ihren Weg machen, überschreitet die Schwelle zum Erwachsen werden, was sich als durchaus schwierig und schmerzvoll erweist. Und auch Jottie muss sich einigen Wahrheiten stellen, die ihr Leben stark verändern. Sympathische und weniger sympathische Menschen geben sich die Klinke in die Hand. Kunstvoll dargelegt sind die Wege des Schicksals, die Familiengeheimnisse, die Stadtgeschichte. Mit leichter Hand wird von dramatischen aber auch humorigen Ereignissen berichtet. Vielleicht erreicht dieser Band nicht ganz die Klasse des ersten Buches, aber dennoch bietet er sowohl einen wunderbaren Einblick in das Kleinstadtleben und einen Blick hinter die Kulissen des Familienlebens des Romeyns.

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anne_foxs avatar

Rezension zu "In Liebe, Layla" von Annie Barrows

In Liebe Layla
anne_foxvor einem Jahr

Was für ein langatmiger Roman, man schleppt sich von Seite zu Seite in der Hoffnung das es doch endlich losgeht und man gefesselt wird. Doch nichts passiert. Die Geschichte der Layla plänkert einfach nur so dahin. Deshalb kann ich keine Leseempfehlung aussprechen.

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