Sommer in Bloomsbury

von Annie Darling 
3,8 Sterne bei48 Bewertungen
Sommer in Bloomsbury
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Positiv (33):
Romantikerins avatar

Kurzweilige Romantik, entspannendes Lesevergnügen. Perfekt für die kalten Herbsttage.

Kritisch (4):
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einfach nur langatmig...abgebrochen

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Inhaltsangabe zu "Sommer in Bloomsbury"

Verity Love ist Single und glücklich damit: Sie liebt ihre schnuckelige Dachwohnung, ihre verfressene, eigenwillige Katze und ihren Job in einer kleinen Londoner Buchhandlung, die nur Liebesromane mit Happy End verkauft. Wenn bloß die ständigen Verkupplungsversuche ihrer Kolleginnen nicht wären! Fremde Menschen mag Verity nämlich überhaupt nicht, deshalb beschäftigt sie sich viel lieber im Hinterzimmer mit dem Papierkram, statt Kunden zu bedienen. Kurzerhand erfindet sie Peter – ihren umwerfend attraktiven und wahnsinnig charmanten Freund. Doch als sie in einer heiklen Situation einen gutaussehenden Fremden als Peter ausgeben muss, wird ihr Leben plötzlich ganz schön kompliziert …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783328101116
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Penguin
Erscheinungsdatum:14.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Romantikerins avatar
    Romantikerinvor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Kurzweilige Romantik, entspannendes Lesevergnügen. Perfekt für die kalten Herbsttage.
    Typisch Annie Darling

    Inhaltsangabe:
    Verity Love ist Single und glücklich damit: Sie liebt ihre schnuckelige Dachwohnung, ihre verfressene, eigenwillige Katze und ihren Job in einer kleinen Londoner Buchhandlung, die nur Liebesromane mit Happy End verkauft. Wenn bloß die ständigen Verkupplungsversuche ihrer Kolleginnen nicht wären! Fremde Menschen mag Verity nämlich überhaupt nicht, deshalb beschäftigt sie sich viel lieber im Hinterzimmer mit dem Papierkram, statt Kunden zu bedienen. Kurzerhand erfindet sie Peter – ihren umwerfend attraktiven und wahnsinnig charmanten Freund. Doch als sie in einer heiklen Situation einen gutaussehenden Fremden als Peter ausgeben muss, wird ihr Leben plötzlich ganz schön kompliziert …

    Meinung:
    Für mich war es anfangs ungewohnt, wieder mal einen Roman zu lesen, der aus der Sicht des Erzählers geschrieben ist, da in letzter Zeit viele Romane aus der Ich-Perspektive geschrieben werden. Sobald ich das überwunden hatte, konnte ich mich ganz auf das Buch einlassen.

    Annie Darling hat einen wunderbaren, flüssigen Schreibstil. Einziges Manko: sie neigt manchmal zu sehr verschachtelten Sätzen, von denen ich manche zwei Mal lesen musste, um wirklich zu verstehen, was sie sagen wollte.
    Trotz der Erzählerperspektive habe ich mich der Protagonistin sehr nahe gefühlt und hatte das Gefühl, sie wirklich zu kennen, mit alle ihren Eigenheiten und Besonderheiten.

    Außerdem hat Annie Darling auch die Handlung schön abgerundet erzählt, obwohl es in der Mitte mal ein paar Längen gab, die nicht unbedingt sein hätten müssen.

    Sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere sind wie immer liebevoll gestaltet und bis ins kleinste Detail überlegt. Besonders gut gefällt mir hier, dass die Belegschaft von Happy Ends und auch die Hauptcharaktere aus dem ersten Teil wieder ihre Auftritte haben. Ich habe jeden Einzelnen dieser verrückten Truppe ins Herz geschlossen und mich über das Wiedersehen sehr gefreut.

    Ein großes Lob von mir auch für die Gestaltung der Protagonisten und ihrer Geschichte. Es ist einerseits eine typische Liebesgeschichte mit der 0815-Handlung, bei der man anfangs schon ahnt, wie es endet, und trotzdem hat Annie Darling es geschafft, diese Story komplett neu und realistisch zu erzählen.

    Fazit:
    Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, ich habe ihn in zwei Tagen verschlungen. Für alle, die auf Romantik und ein bisschen Drama stehen, gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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    Moorteufels avatar
    Moorteufelvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sie wollen nicht verkuppelt werden,und haben schon einen Plan ;)
    Das Leben als Single genießen,warum nicht ?

    Es gibt Leute, die genießen es Single zu sein.So auch "Verity Love",die ihr Leben sehr genießt und nichts vermisst.
    Nur sind da ihre Freunde und Kollegen da anderer Meinung,und versuchen sie immer wieder zu verkuppeln.
    Verity hat aber auch das Problem,das sie sich gerne aus vielen raushält,und fremde Menschen meidet.
    Selbst in ihren Buchladen, verschanzt sie sich lieber im Hinterzimmer beim Papierkram,anstatt bei den Kunden im Laden zu sein.
    Damit ihre Freunde sie endlich in Ruhe lassen,erfindet sie einen Freund.Was anfangs vielleicht gut klappte,doch als die Gefahr besteht das ihre Lüge auffliegt,muß sie einen Fremden als ihren Freund ausgeben.

    Bei den meisten Geschichten,wenn es um einen Buchladen und deren Besitzer geht,weiß man gleich wie sehr die Besitzerin ihren Laden und alles drumherum liebt.

    Das Verity sich eher von anderen ,fremden Leuten fernhält und auch so schon Berührungsängste hat,macht die Geschichte interessant.
    Und als sie dann noch auf den Fremden trifft,der nun ihren freund spielen soll,ist es nicht nur für sie eine Herausforderung.
    Auch ihre Freunde und ihre Familie sorgen für viel Unterhaltung.


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    MargareteRosens avatar
    MargareteRosenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Leicht spleenig, humorig und erfrischend anders
    Leicht spleenig, humorig und erfrischend anders

    Der zweite Band um den kleinen Buchladen in Bloomsbury handelt diesmal von Verity Love, der Pastorentochter mit den ganz anderen Verhaltensweisen.

    Leicht spleenig, humorig und erfrischend anders kommt die Geschichte daher. Verwicklungen, Liebe und das Leben treiben es hier ganz schön bunt.

    Das Buch habe ich bereits im Mai gelesen. Es hat mich öfter zum Schmunzeln und auch lauten Lachen gebraucht.

    Wer gerne leichte Liebesgeschichten mag, die mit einer gänzlich anderen Hauptprotagonistin daherkommen, der sollte diese Buch lesen. Gerne vergebe ich 5 Sterne dafür.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Witzig, charmant - und leider ein wenig langatmig
    Witzig, charmant - und leider ein wenig langatmig

    Ist das Cover nicht unfassbar schön? Es war quasi Liebe auf den ersten Blick. 

    Der Klappentext klang ebenfalls sehr vielversprechend, deshalb habe ich mich sehr auf das Lesen dieses Buches gefreut. 
    Leider wurde ich ein klein wenig enttäuscht .... 

    Der Schreibstil ist absolut toll, man kann das Buch problemlos in einem Rutsch lesen. 

    Die Charaktere sind nicht sonderlich vielschichtig aber zumindest für einen Liebesroman angemessen facettenreich. 
    Die Protagonistin kommt leicht schrullig daher, ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Auch wenn sie das komplette Gegenteil von mir ist. :) 
    Der männliche Gegenpart war mir semi-sympathisch. Ich konnte ihn in vielen Dingen nicht nachvollziehen und schüttelte oftmals gedanklich den Kopf über ihn. 

    Leider hat die Geschichte nicht allzu viel Tiefgang. Sie ist ein wenig oberflächlich und ich hätte mir doch deutlich mehr erhofft. 
    Als wirklich störend jedoch empfand ich die Tatsache, dass die Story so langsam vor sich hin plätscherte. Ich hatte das Gefühl, mich im Kreis zu drehen und immer wieder von vorn anzufangen. Respektive ewig das gleiche zu lesen. Die Handlung zog sich unheimlich in die Länge, es passierte etwa 2/3 des Buches nicht viel Nennenswertes. 

    Zumindest ist aber eine (wenn auch sehr kleine) Entwicklung der Charaktere zu erkennen. Beide wachsen an ihren Erfahrungen und können aus ihren gewohnten Mustern ausbrechen. Hierfür braucht es dann allerdings mehrere Hundert Seiten. 

    Alles in allem ein netter Roman für zwischendurch. Nichts Besonderes. Man kann ihn lesen, er unterhält streckenweise recht gut. 
    Allerdings sollte man seine Erwartungen hier nicht allzu hoch ansetzen. 

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    Leiv-Austens avatar
    Leiv-Austenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Für alle Stolz und Vorurteil Liebhaber. Humorvoll und herzlich.
    Süß, süßer, Sommer in Bloomsbury

    Einer Hauptprotagonistin zu begegnen, die Stolz und Vorurteil ebenso liebt wie ich, macht einfach glücklich. 

    Verity Love, aus deren Ich-Perspektive dieser Roman erzählt wird, war mir von Anfang an sympathisch. Ebenso wie die meisten anderen Charaktere des Buches, wobei Johnny eine Ausnahme bildet. Zwar hat er Mr Darcy Potenzial, doch hat es mich manchmal geradezu wütend gemacht, wie man so vehement die falsche Frau lieben kann. Man kann ihm zu gute halten, dass er am Ende noch die Kurve gekriegt hat.

    Annie Darlings Erzählstil ist dabei berührend, flüssig und humorvoll. Eine gute Mischung und nicht zu verkappt oder gar kompliziert. Man kann sich in der Geschichte treiben lassen und mehr als einmal lässt sie das Herz höher schlagen.

    Das Setting ist wunderschön und detailreich beschrieben. Das Cover spiegelt dieses wider und man wünscht sich schon sehr, gerade an diesem Ort zu sein und in dem kleinen Buchladen "Happy Ends" zu stöbern oder einen Tee nebenan zu trinken.

    Endeutige Leseempfehlung.

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    Kendalls avatar
    Kendallvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Typisches Durchscnittsbuch. Ganz süß, aber nichts besonderes.
    Ganz nett, aber nichts besonderes!

    Verity hat den Perfekten Freund: Peter, der Ozeanograf. Das Problem ist nur, dass Peter Hardy gar nicht existiert.
    Als ihre Freundinnen zu neugierig werden und den ominösen Traummann endlich kennenlernen wollen, stellt Verity ihnen kurzerhand einen Fremden vor und stellt damit ihr Leben auf den Kopf.

    Auch hier finde ich das Cover richtig süß. Es lädt zum Träumen ein und weckt in mir direkt die Sehnsucht ein Ticket nach England zu buchen.

    Ich kann mir ehrlicherweise keine echte Meinung über dieses Buch bilden – es ist für mich einfach das typische Durchschnittsbuch.
    Einerseits fand ich es richtig schnuckelig, andererseits auch einfach viel zu klischeebehaftet.
    Verity haben wir ja bereits im ersten Band kennengelernt und dort war schon klar, dass sie eine eher schüchterne und zurückhaltende Persönlichkeit ist.
    Manchmal allerdings zu schüchtern. Ich mag es nicht so, wenn eine Frau komplett zur grauen Maus wird und ständig nur als das kleine, liebe Mädchen vorgestellt wird.
    Dann zur Story an sich: Der erfundene Freund, der als Fremder startet und dann die große Liebe wird, ist für mich persönlich schon ein wenig zu viel Klischee.
    Klar, ist das ein Liebesroman und da kommt man nicht um ein wenig Kitsch herum, aber ich finde man muss das nicht überstrapazieren.
    In einem Punkt kann ich mich aber dann doch mit Verity identifizieren: Wir beide lieben Bücher.
    Zu ihr passt es auch, dass sie Klassiker, wie „Stolz und Vorurteil“ gerne mag, generell fände ich es aber schöner, wenn in Büchern auch modernere Literatur gemocht wird – ich denke damit könnten sich dann auch viel mehr Leute identifizieren.
    Was mir aber besonders gut gefunden hat, sind die schönen Zitate am Anfang jedes Kapitels. Da ein oder andere habe ich mir auch gleich rausgeschrieben!
    Der Schreibstil hat mir dieses Mal leider nicht so sehr gefallen.
    Ich habe ihn oft als sehr anstrengend empfunden und musste das Buch öfter mal weglegen, um wieder ein wenig Ordnung in das Ganze zu bringen.

    Fazit: Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte für Zwischendurch und perfekt geeignet, um im Urlaub ein paar sorglose Stunden zu verbringen. Mehr leider aber auch nicht. 

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    bookstolove_anotherworlds avatar
    bookstolove_anotherworldvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wundervolle Geschichte mit viel Gefühl, die zum Träumen verleitet.
    Rezension Sommer in Bloomsbury Annie Darling

    Allgemeines
    Titel: Sommer in Bloomsbury
    Autorin: Annie Darling
    Genre: Liebesroman
    ISBN: 978-3-328-10111-6
    Verlag: Penguin Verlag
    Seitenzahl: 431 Seiten (Taschenbuch)
    Preis: 10,00 €
    Dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe und wurde mir als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Vielen dank an dieser Stelle dafür!

    Inhalt
    Ein Sommer zum verlieben

    Verity Love ist Single und glücklich damit: Sie liebt ihre schnuckelige Dachwohnung, ihre verfressene, eigenwillige Katze und ihren Job in einer kleinen Londoner Buchhandlung, die nur Liebesromane mit Happy End verkauft. Wenn bloß die ständigen Verkupplungsversuche ihrer Kolleginnen nicht wären! Fremde Menschen mag Verity nämlich überhaupt nicht, deshalb beschäftigt sie sich viel lieber im Hinterzimmer mit dem Papierkram, statt Kunden zu bedienen. Kurzerhand erfindet sie Peter – ihren umwerfend attraktiven und wahnsinnig charmanten Freund. Doch als sie in einer heiklen Situation einen gutaussehenden Fremden als Peter ausgeben muss, wird ihr Leben plötzlich ganz schön kompliziert ...

    Meine Meinung
    Schon im Vorfeld war ich wahnsinnig gespannt auf dieses Buch und ich wurde zu 0% enttäuscht!
    Annie Darling konnte mich schon mit dem ersten Band der Reihe „Der kleine Laden in Bloomsbury“ (oder auch „Der kleine Laden der einsamen Herzen“) von sich überzeugen. Auch wenn die Geschichte vor Kitsch nur so triefte, war sie dennoch spannend, amüsant und authentisch. „Sommer in Bloomsbury“ ist ganz anders als der Vorgänger. Veritys Geschichte ist nicht so kitschig, sondern passt mehr zu Verity und ihrer ruhigen zurückgezogenen Art. Die Autorin hat es geschafft das ganze Buch auf den Charakter ihrer Protagonistin abzustimmen. Beim lesen hatte ich permanent das Gefühl Verity wäre körperlich sowie geistig anwesend und würde die Geschichte mit mir zusammen lesen.
    Besonders hat mir Veritys Entwicklung gefallen. Ihre zurückgezogene Art kann verschroben und übertrieben wirken, ich jedoch fand vieles sogar nachvollziehbar. Auch mir entzieht es förmlich die Energie, wenn ich unter vielen Menschen bin. Daher konnte ich mich auch gut in ihre „einsamen Momenten“ hineinversetzen.
    Mit der Zeit kommt jedoch ein Teil ihrer Persönlichkeit hervor, von dem sie scheinbar gar nicht wusste das er existiert und noch viel weniger merkt sie zunächst das sie sich verändert.
    Nicht nur deswegen war die Lovestory ein auf und ab der Gefühle für mich. Die Autorin schafft es den Leser im richtigen Moment gefangen zu nehmen und ihm Gefühle einzupflanzen, so dass ich Freude, Wut und Schmerz aber auch pure Liebe mitempfunden habe.
    Dieses Buch hat sich einen kleinen Platz in meinem Herzen erobert und ich werde noch ganz lange in Erinnerungen an diese tolle Geschichte schwelgen. 
    Wie auch schon sein Vorgänger empfand ich dieses Buch als etwas besonderes, mit all seinen lieben und durch aus merkwürdigen Charakteren, den wundervollen verträumten Orten und den Geschichten voller Liebe. Ich hoffe sehr, dass weitere Bände der Reihe um den kleinen Buchlanden „Happy Ends“ auch ins Deutsche übersetzt werden.

    Fazit
    Eine wundervolle Geschichte mit viel Gefühl, die zum Träumen verleitet.

    Bewertung
    Ich vergebe für „Sommer in Bloomsbury5/5 Sterne und eine Leseempfehlung.


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    Karin_Zahls avatar
    Karin_Zahlvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht überzeugen!
    Sommer in Bloomsbury

    ⭐️Rezension ⭐️

    Sommer in Bloomsbury von Annie Darling 🌸Danke für die Bereitstellung des #Rezensionsexemplares @Penguin Verlag @bloggerportal

    Erschienen 14.05.2018 📚TB 10,00€

    #unbezahltewerbung

     

    Meine Meinung 🌸🌸🌸🌸🌸🌸

    Hier habe ich mich in das Cover verliebt und vom Klappentext,habe ich mich angesprochen gefühlt.

    Muss aber gestehen, dass ich es nicht so locker lesen konnte.Es ist eigentlich so,wenn ich ein Buch aufschlage sollten mir die Zeilen förmlich entgegen fliegen.Es gibt zwischendurch immer gute Ansätze,die mir ein Lachen entlocken.Genauso schnell,endet es auch wieder.

    Teilweise verstehe ich die Gedanken,der Protagonistin Verity nicht.Sie wirkt etwas steif.Hingegen ist mir der Protagonist Johnny etwas sympathischer,nervt dann aber immer wieder,mit seinen endlosen Telefonaten und SMS.

     

    Gerne und ins Herz geschlossen,habe ich Merry, die Schwester von Verity,mit ihrer Art, frei nach Schnauze zu reden,gefällt mir.

     

    Wie kommt Verity da wohl wieder raus?Wenn man zu einer Notlüge greifen muss,in der man angeblich seinen Traummann gefunden hat.

    Vielleicht jemand anderem begegnen?

    Verity scheint davon überzeugt zu sein.Ist sie doch schon seit einer Weile überzeugter,Single.Aber eigentlich scheint sie mit ihrem bisherigen Leben zufrieden zu sein?Oder etwa nicht?

     

    So wirklich begeistert, bin ich leider nicht. Ich finde einfach keinen Bezug zu den Protagonisten.Die Story plätschert für mich nur daher ,ohne das bei mir Gefühle entstehen. Der Schreibstil ist eher nüchtern,heitert mich nicht so auf.Dann denke ich mir,da muss doch mal was kommen.Hier hätte ich mir mehr Kitsch und Romantik gewünscht.

     

    Dann endlich,nachdem ich lange lesen musste,die Hoffnung nicht auf gebe,kommt eine kleine Wende.Es liest sich nun aufregender und entspannter.Hält aber nur kurz an.

    Leider überzeugt es mich nicht,wie ich es mir gewünscht hätte.Mag sein, dass es für andere Leser,mehr dem Geschmack entspricht.

     

    Fazit:Wenig Tiefgang,wenig Emotionen.Konnte mich leider nicht begeistern . 2/5

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    NessaMiras avatar
    NessaMiravor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wunderschöne Sommerlektüre zum Verlieben!
    Sommer in Bloomsbury - Annie Darling

    Klappentext

    Verity Love ist Single und glücklich damit: Sie liebt ihre schnuckelige Dachwohnung, ihre verfressene, eigenwillige Katze und ihren Job in einer kleinen Londoner Buchhandlung, die nur Liebesromane mit Happy End verkauft. Wenn bloß die ständigen Verkupplungsversuche ihrer Kolleginnen nicht wären! Fremde Menschen mag Verity nämlich überhaupt nicht, deshalb beschäftigt sie sich viel lieber im Hinterzimmer mit dem Papierkram, statt Kunden zu bedienen. Kurzerhand erfindet sie Peter – ihren umwerfend attraktiven und wahnsinnig charmanten Freund. Doch als sie in einer heiklen Situation einen gutaussehenden Fremden als Peter ausgeben muss, wird ihr Leben plötzlich ganz schön kompliziert …

     

    Cover & Titel

    Das Cover zeigt einen Teil eines Gebäudes, welches im Erdgeschoss ein kleines Café zu haben scheint. Ich musste dabei sofort an die Teestube des Happy Ends denken. Im Hintergrund ist ein sommerlicher Park zu sehen, was mich zunächst etwas irritiert hat, da die Buchhandlung ja in einem, von Gebäuden eingerahmten, Hof positioniert ist. Allerdings muss es sich bei dem Café ja auch nicht zwangsläufig um das der Buchhandlung handeln. Das Cover greift auf jeden Fall den Sommer des Buchtitels auf. Der Titel passt meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte, da die Abmachung zwischen Verity und Johnny auf den Sommer begrenzt ist und dieser eine große Bedeutung für die beiden Protagonisten haben wird.

     

    Inhalt

    Was würdet ihr tun, wenn ihr euren Freundinnen erzählt hättet, ihr würdet euch mit eurem (nicht vorhandenen) Freund treffen, besagte Freundinnen euch aber nachlaufen und euch alleine in einem Restaurant antreffen würden? Verity passiert genau das. Da sie den Schwindel über ihren angeblichen Freund jedoch nicht aufdecken will, setzt sie sich prompt an den Tisch eines gut aussehenden Mannes, welcher ebenfalls allein zu sein scheint. Sie fleht in noch schnell an, mitzuspielen, da stehen Veritys Freundinnen schon am Tisch und beginnen, Johnny in ein Gespräch zu verwickeln. Da er sich mit seinem eigenen Namen vorstellt, geht Veritys Plan, ihn als ihren Freund Peter auszugeben, nicht auf und sie erfindet eine neue Geschichte. Sie habe Peter verlassen und treffe sich nun mit Johnny. Aus dieser Lüge entwickelt sich schnell ein Pakt, da beide es leid sind, von ihren Freunden verkuppelt zu werden. Sie werden sich den Sommer über als Paar ausgeben und alle anstehenden Feiern gemeinsam besuchen. Jedoch macht Johnny klar, dass er keine richtige Beziehung will und sie beide nur Freunde bleiben werden, da sein Herz einer anderen gehört. Wird ihr Plan aufgehen?

     

    Meine Meinung

    Die Fortsetzung des Buches „Der kleine Laden in Bloomsbury“, beziehungsweise „Der kleine Laden der einsamen Herzen“ hat mir sehr gut gefallen. Im Fokus der Geschichte stehen nun nicht mehr Posy, Sebastian und die Rettung der Buchhandlung, sondern Posys Angestellte und gute Freundin Verity Love. Verity war mir schon im ersten Band sehr sympathisch und ich habe mir damals schon gewünscht, mehr über sie und ihren sagenumwobenen Peter Hardy, den Ozeanografen, zu erfahren. Es war schön, zu lesen, wie Verity und Johnny sich immer mehr angefreundet und sich gegenseitig unterstützt haben. Sie haben sich gegenseitig so respektiert und akzeptiert, wie sie sind und sich bei ihren Problemen geholfen. Der Leser hat recht schnell bemerkt, dass es zwischen den beiden zu knistern begonnen hat, jedoch waren sich die Protagonisten dessen (noch) nicht bewusst. Zwischendurch hätte ich Johnny am liebsten geschüttelt und ihn angeschrien, er solle endlich die Augen öffnen und sich Marissa, diese dumme Kuh, aus dem Kopf schlagen. :D

    Die Entwicklung der Charaktere hat mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Während mir Sebastians Wandel im ersten Band zu schnell ging, fand ich die Veränderungen in diesem Band viel nachvollziehbarer und glaubwürdiger.

    Durch die Abmachung, sie würden nur den Sommer über ein Paar spielen, entsteht der Eindruck eines Countdowns, der langsam aber sicher das Ende ihrer gemeinsamen Zeit einläutet und somit für Spannung sorgt.

    Auch dieses Buch enthält wieder viele Zitate aus „Stolz und Vorurteil“, was vermutlich nicht zuletzt an Veritys Liebe zu diesem Buch liegt. Steht sie vor einem Problem oder einer wichtigen Entscheidung, fragt sie sich stets: „Was würde Elizabeth Bennet tun?“


    Autorin

    Annie Darling lebt in einer winzigen Londoner Wohnung, in der man vor lauter Bücherstapeln kaum laufen kann. Ihre großen Leidenschaften sind Liebesromane und ihre Katze. »Der kleine Laden in Bloomsbury« (hieß zuvor „Der kleine Laden der einsamen Herzen“) ist Annie Darlings Debüt in deutscher Sprache und der Beginn einer Reihe um eine wunderbare kleine Buchhandlung in Bloomsbury.

     

    Zitat

    „Und weder Verity noch Elizabeth Bennet fiel ein plausibler Grund ein, Nein zu sagen, beim besten Willen nicht.“

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    littlecalimeros avatar
    littlecalimerovor 3 Monaten
    Kurzmeinung: keine wirkliche Spannung, einige Charaktere sind echt anstrengend, Handlung ist nicht so ganz nachvollziehbar, dennoch schöner Schreibstil
    Was würde Elizabeth Bennet jetzt tun?

    Was würde Elizabeth Bennet jetzt tun?

    Genau diese Frage beschäftigt Verity Love, Tochter eines Pfarrers mit zahlreichen Geschwistern, in dieser Geschichte.

    Sie ist eher der stille Mensch, der die Ruhe liebt, etwas introvertiert und kontaktscheu. Sie arbeitet in der Buchhandlung Happy End im Büro, doch was sie wirklich stört, sind die ewigen Verkupplungsversuche ihrer Freunde und Kollegen. Damit das endlich ein Ende hat, erfindet sie schnell Peter, den Ozeanographen, bis es eines Tages zu einer Verwechslung kommt, die alles auf den Kopf stellt...


    Annie Darling hat einen tollen Schreibstil, mit vielen lustigen Einlagen, und die Einschübe aus dem Buch Stolz und Vorurteil, Veritys Lieblingsbuch, passen super zu der Geschichte. Verity muss sich gegen ihre vorlauten und sehr bestimmenden Schwestern behaupten,die ihre Ruhe ständig auf den Kopf stellen und die Älteste zudem noch ihre Hochzeit plant, ihre Pläne allerdings ständig wieder über den Haufen schmeißt. Und ihre gut meinenden Kollegen, die sie mit Tipps und Ratschlägen gern in die Verzweiflung treiben. Ein wenig Abwechslung mit dem gutaussehenden Fremden kommt da zwar ganz gut, aber bringt auch eine Menge Probleme mit.


    Genau dieses Problem zieht sich bis zum Schluss, teilweise kann man seine Reaktion nicht wirklich nachvollziehen und bringt Verity oft an ihre Grenzen. Hier treffen zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander, dazu noch die vielen Ratschläge von Freunden und Familie, jeder mischt sich ein und beide können nicht aus ihrer jeweiligen Haut. Auch wenn es einige lustige Szenen und zum Teil witzige selbstkreierte Wörter gibt, so ist dieses Buch im Vergleich zum 1.Teil über Posy und Sebastian eher etwas trübsinniger, problembeladener und das finde ich etwas schade. Diese Aufs und Abs wiederholten sich für mich etwas zu oft, während der Schluss dann nur so dahinflog, von daher favorisiere ich zum jetzigen Zeitpunkt den ersten Teil doch mehr, weil es einfach mehr Handlungsabwechslung gab.

    Das Team von Happy End ist schon sehr speziell, da treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander, und natürlich geht jeder mit seiner Situation anders um, hat eigene Vorlieben und Abneigungen und sie müssen sich alle arrangieren, doch bei Veritys Geschichte, fehlte mir dieser Spannungsbogen, das gewisse Eintauchen in die Geschichte und abgeholt werden. Auch wenn ich ihre Geduld wirklich bewundere.


    Auf jeden Fall bin ich auf Ninas Geschichte im 3.Band gespannt und wie es den anderen aus den ersten beiden Teilen so ergeht.

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