Annie J. Dean Lana - Schattenbilder

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Inhaltsangabe zu „Lana - Schattenbilder“ von Annie J. Dean

Ein fantastischer Liebesroman - voller Magie und Romantik Die achtzehnjährige Lana wächst nach dem Unfalltod ihrer Eltern in einem Internat nahe Boston auf. Ohne jegliche Erinnerungen an ihr früheres Leben, plagen sie seit der damaligen Tragödie vor acht Jahren immer die gleichen, wiederkehrenden Albträume. Als eines Morgens ein mysteriöser Mann ihren Weg kreuzt und sie fortan bedroht, findet sie unerwartet Hilfe bei dem geheimnisvollen Tristan, der als einziger über ihren Peiniger Bescheid zu wissen scheint. Nicht nur das, anscheinend kennt Tristan auch ihre wahre Vergangenheit. Gemeinsam stellen sie sich den Geheimnissen um Lanas Vergangenheit, bis ein elementarer Kampf gegen die finsteren Mächte der Magie alles ändert…

Überzeugendes Fantasy-Abenteuer mit sypathischen Charakteren und überraschender Handlung

— coala_books
coala_books

Schöne, romantische Geschichte!

— jasbr
jasbr

Wundervolles Fantasybuch - magisch, dramatisch und geheimnisvoll.

— SelectionBooks
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  • Lana - Schattenbilder

    Lana - Schattenbilder
    laraundluca

    laraundluca

    21. September 2016 um 09:27

    Inhalt: Die achtzehnjährige Lana wächst nach dem Unfalltod ihrer Eltern in einem Internat nahe Boston auf. Ohne jegliche Erinnerungen an ihr früheres Leben, plagen sie seit der damaligen Tragödie vor acht Jahren immer die gleichen, wiederkehrenden Albträume. Als eines Morgens ein mysteriöser Mann ihren Weg kreuzt und sie fortan bedroht, findet sie unerwartet Hilfe bei dem geheimnisvollen Tristan, der als einziger über ihren Peiniger Bescheid zu wissen scheint. Nicht nur das, anscheinend kennt Tristan auch ihre wahre Vergangenheit. Gemeinsam stellen sie sich den Geheimnissen um Lanas Vergangenheit, bis ein elementarer Kampf gegen die finsteren Mächte der Magie alles ändert. Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist einfach, sehr leicht, locker und flüssig zu lesen. Dazu sehr lebendig und detailreich. Dadurch konnte ich mir sowohl die Charaktere und die Umgebung sehr gut vorstellen und hatte ein Bild vor Augen.  Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielt in der Realität, vermischt sich aber nach und nach mit der fantastischen Welt. Dieser Übergang geht erst langsam vonstatten, steigert sich nach und nach, was mir sehr gut gefallen hat. Dadurch wirkte es glaubwürdiger, da wir gemeinsam mit Lana das Verständnis für die ungewöhnlichen Ereignisse begreifen. Die Handlung war interessant, ideenreich und bis auf ein paar kleinere Ausnahmen durchgehend spannend. Wendungen und überraschende Momente hielten die Dramatik und Neugier oben. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz und bringt einen spannenden und schönen Aspekt in die Handlung. Was mir allerdings etwas gefehlt hat, waren die Gefühle. Das ging mir zu schnell, ich konnte die Anziehungskraft nicht richtig spüren. Lana war eine nette und sympathische Protagonistin. Auch Tristan mochte ich sehr. Die beiden waren ein tolles Team, haben mich mit ihren Wortgefechten zum Schmunzeln gebracht. Das Buch hat mich gut unterhalten. Ein toller Mix aus Spannung, Liebe und Dramatik. Obwohl es sich bei „Lana – Schattenbilder“ um einen Reihen-Auftakt handelt, ist diese Geschichte in sich abgeschlossen und endet ohne Cliffhanger. Dies hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer fantastischen Reihe.

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  • Ein mysteriöser Fantasyroman voller Magie

    Lana - Schattenbilder
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    29. August 2016 um 21:04

    Lana lebt seit dem sie 10 Jahre ist und ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hat, in einem Internat in Richport, in der Nähe von Boston. Sie hat seit dem Unfall auch keine Erinnerung mehr an ihr vorheriges Leben, aber seitdem hat sie immer wieder Albträume. Als sie auch Tagsüber angegriffen und bedroht wird, erscheint der Tristan, zu dem sich Lana sofort hingezogen fühlt. Tristan scheint viel über Lana zu wissen und auch über ihre Vergangenheit, indem auch er eine große Rolle gespielt hat. Er soll ihr helfen gegen die dunklen Mächte zu kämpfen, die sie auch schon in der Vergangeheit bedroht haben.Lana ist ein sehr interessanter Charakter, der sehr vielschichtig ist. Sie leidet unter Platzangst und fühlt sich sehr unwohl, wenn sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Sie ist aber sehr mutig und versucht sich ihren Ängsten zu stellen. Lana war mir sehr sympathisch und sie versucht sich mit ihrem neuen/alten Leben zurechtzufinden.Tristan ist ihr aber eine sehr große Stütze und auch wenn er am Anfang sehr geheimnisvoll und undurchsichtig wirkt. Aber dadurch war die Geschichte auch noch spannender, da man zwar irgendwie wusste, dass man ihm trauen kann, aber nicht, was er als nächstes plant.Was mir bei Tristan und Lana aber sehr gut gefallen hat, waren die Wortgefechte, die sich beide geliefert haben. Es war immer sehr witzig, aber Lana hätte manchmal nicht so früh nachgeben sollen, auch wenn sie ihm die Stirn geboten hat und nicht nur passiv war.Der Schreibstil war fließend und nie langweilig. Die ganze Geschichte war überraschend und ich hatte mit einigem so überhaupt nicht gerechnet. Aber es war ab und zu alles etwas schnell und abrupt. In der Mitte war ich dadurch einen Moment raus, was an dem Verlauf der Geschichte lag. Ich freue mich schon auf die weiteren Bänder der Geschichte.

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  • Starke Protagonistin, Spannungsloch in der Mitte

    Lana - Schattenbilder
    Eva-Maria_Obermann

    Eva-Maria_Obermann

    27. August 2016 um 23:29

    Lana steht kurz vor dem Schulabschluss am Eliteinternat, auf das ihr Onkel sie nach dem Tod ihrer Eltern geschickt hat, als Tristan in ihr Leben tritt. Die beiden verbindet auf Anhieb ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Als Lana mehrmals von einem Unsichtbaren angegriffen wird, erklärt Tristan, dass er sie aus einer Parallelwelt kennt, die sie wegen einer schweren Krankheit verlassen musste. Doch ein anderes Wesen aus dieser Welt trachtet nach Lanas Blut, denn nur so kann der dunkle Magier befreit werden. Tristan will Lana beschützen, aber nur Lana kann den Kampf endgültig beenden.Ich fand den Stil sehr schön. Mysteriös und weich, aber nicht zu verkitscht. Gerade Lanas anfängliche Neugierde für Tristan ist toll beschrieben. Auch ist ihre Liebe per se erst einmal nicht verboten oder gefährlich, erst die äußeren Umstände sorgen für den Nervenkitzel. Da Tristan Lana zwar aus ihrem alten Leben kennt, sie aber durch ihre Erfahrungen nicht mehr die Alte ist, geht die Entdeckung und Gefühlsregung von beiden aus, was mir gut gefallen hat. Sowohl Lana als auch Tristan müssen sich erst (wieder) kennenlernen.Hierbei zeigt sich durchaus eine Differenz, da Tristan gemeinsame Erinnerungen hat, die Lana verwehrt bleiben. Die Frage, ob es nicht doch irgendwann zur Enttäuschung kommt, da Lana nicht mit der Person gleich ist, die Tristan einmal geliebt hat, steht für mich permanent im Raum, wenn auch im Hintergrund. Die Autorin kommt hier aber auch ein gutes Maß und lässt die Geschichte in sich glaubhaft sein.Gut fand ich auch, dass Lana keine Außenseiterin ist. Sie hat viele Freundinnen und Freunde und hatte auch schon Beziehungen. Erfahrung und Lebensnähe machen sie zu einem plausiblen Charakter. Sie besteht etwas darauf, die Schule fertig zu machen und taucht nicht etwa ohne nachzudenken in das fantastische Abenteuer ab.Etwas schwierig fand ich dagegen das starke Abflachen der Spannung in der Mitte. Im Grunde werden zwei Geschichten erzählt. Wie Tristan Lana in der realen Welt finden, ihr Kampf, dann eine Pause und dann Lanas Eintreten in die fantastische Welt. Da die Bedrohung miteinander verknüpft ist besteht ein starker Zusammenhang, die Überlegung, die beiden „Teile“ zu trennen, wäre aber durchaus angebracht gewesen – vor allem da es ja noch Nachfolgeteile gibt, die bisher im Selbstverlag erschienen sind.Auch die Nebenfiguren schwächeln noch etwas. Während Lana und auch Tristan genug Raum haben, sich zu entfalten, treten Lanas Freunde aus der realen Welt schnell in den Hintergrund und ihre neuen Freunde aus der fantastischen Welt kommen zu spät auf den Plan. Da die Geschichte als Reihe angesetzt ist, bleibt abzuwarten, ob in den späteren Büchern diese Figuren mehr Kontur bekommen.Schön fand ich, dass Lana keine passive Figur ist. Schnell wird sie zur Kämpferin, wenn auch eher mental, als physisch. Hier wird nichts überdreht. Sie versucht zwar, kämpfen zu lernen, erkennt aber ihre körperlichen Grenzen. Gerade dadurch sieht sie aber auch ihre Stärken und setzt sie ein. Für diese Selbstbestimmung geht sie auch in den Konflikt mit Tristan und setzt sich durch. Eine starke Frauenfigur also, die dennoch emotional ist. Das hat mir gut gefallen.

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  • Fantastisches Abenteuer mit Überraschungseffekt

    Lana - Schattenbilder
    coala_books

    coala_books

    22. August 2016 um 16:30

    Es geht spannend und mysteriös zu in diesem Roman, als die 18-jährige Lana Parker von einem geheimnisvollen Mann verfolgt wird. Sie erkennt ihn auf einem Bild und dann schafft er es zudem, sie in der realen Welt zu verletzten. Sehr beängstigend. Doch sie lernt zum Glück den geheimnisvollen Tristan kennen, der mehr zu wissen scheint, als anfänglich vermutet. Lana ist von Beginn an sympathisch, da sie genauso in diese Geschichte stolpert wie der Leser.Trotzdem kommt sie nicht schwächlich daher, sondern besteht auf die unbekannten Gefahren mit Stärke und Mut. Dazu ist sie witzig und charmant. Tristan ist natürlich recht geheimnisvoll und wirkt eher kühl. Aber mit der Zeit wird man schlauer aus ihm und wird dadurch auch wärmer mit ihm. Auf alle anderen Protagonisten überzeugen durch spannende Eigenarten, sodass es nicht langweilig wird. Das ist sowieso schwer, da die Geschichte durch Ideenreichtum punktet und den Leser durchaus fesseln kann, wenn man denn erste einmal drinnen ist. Überraschende Wendungen bringen die Geschichte zudem ab der Mitte noch einmal so richtig vorwärts. Allerdings ging es zeitweise etwas zu schnell, vor allen die Anziehung von Lana und Tristan.Das Buch konnte definitiv überzeugen, sobald man in der Welt und der Geschichte angekommen ist. Die Protagonisten sympathisch und interessant und die Handlung mit dem nötigen Überraschungseffekt, der Lust auf mehr macht. Ein Buch, mit dem man seine Freude haben wird, wenn man sich gerne fantastisch unterhalten lassen will.

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  • Schöne, romantische Geschichte

    Lana - Schattenbilder
    jasbr

    jasbr

    15. August 2016 um 22:13

    Fantasy-Bücher lese ich nur ab und zu, denn eigentlich bin ich mehr bei den Krimis und Thrillern zuhause. Trotzdem hat mich dieses Buch überzeugt, denn ich konnte richtig in die Geschichte abtauchen.Der Einstieg fiel mir leicht, was auch an dem schönen, flüssigen Schreibstil lag. Man fliegt nur so über die Seiten, alles ist schön beschrieben, sodass man es sich gut vorstellen kann und durch viele Dialoge wird die Geschichte richtig lebendig.Lana hatte es nicht leicht, durch einen Autounfall wurde sie zur Waise und lebt jetzt in einem Internat. Eigentlich ist sie ein ganz normales Mädchen, aber auf einmal passieren Dinge, die sie sich nicht erklären kann. Und da fängt die Geschichte dann so richtig an...Mir hat besonders gut gefallen, dass die Geschichte in der Realität spielt und sich dann die phantastische Welt mit der Wirklichkeit verbindet und so Überschneidungen entstehen. Die Autorin hat das wirklich gut umgesetzt, denn der Leser erfährt - genau wie Lana - erst nach und nach, was es mit den befremdlichen Ereignissen auf sich hat. Dadurch wird man nicht schon am Anfang mit fremden Wesen etc. "erschlagen", sondern wächst langsam hinein.Natürlich darf auch die Romantik nich fehlen. Denn auf einmal taucht Tristan auf, zu dem sich die Protagonistin hingezogen fühlt. Und er sich zu ihr. Trotzdem leidet man als Leser mit, denn die Liebe scheint keine Chance zu haben. Schön, dass das Ganze nicht zu kitschig wurde, denn dadurch wird es auch glaubwürdiger.Lana an sich ist eine nette und sympathische Protagonistin. Trotzdem war sie mir an der ein oder anderen Stelle etwas zu naiv. Manchmal frage ich mich, warum sie nicht einfach rationaler denkt :) Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt.Ansonsten wurde ich gut unterhalten, das Buch war spannend bis zum Schluss, was vor allem auch an vielen unvorhersehbaren Wendungen lag. Die Autorin werde ich auf jeden Fall im Auge behalten!

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  • Wundervolles Fantasybuch - magisch, dramatisch und geheimnisvoll

    Lana - Schattenbilder
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    03. August 2016 um 11:52

    Auf das Buch „Lana – Schattenbilder“ war durch den Autorenmonat mit Annie J. Dean bei Linas Büchertraumwelt aufmerksam geworden. Beim anschließenden Gewinnspiel hatte ich richtig großes Glück und habe den ersten Band der Reihe und ein traumhaftes Kissen gewonnen. Das Buch ist direkt mit mir in den Urlaub gefahren und ich muss sagen, dass Linas Büchertraumwelt nicht zu viel versprochen hat. Eine Mischung aus Spannung, Dramatik und Liebe lässt das Leserherz höherschlagen.Lana hatte es in ihrem bisherigen Leben nicht leicht. Nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, lebt Lana in einem Internat. Obwohl die Tragödie mittlerweile acht Jahre her ist, wird Lana immer wieder von furchtbaren Albträumen heimgesucht. Zudem kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern. Als eines Tages ein fremder Mann auftaucht und Lana bedroht, gerät ihre Welt endgültig aus den Fugen. Einzig Tristan kann ihr helfen, denn er scheint nicht nur den fremden Mann zu kennen, sondern auch Lanas Vergangenheit. Auf den Spuren der Vergangenheit schlittert Lana ungewollt in das größte Abenteuer ihres Lebens. Doch ihr steht ein Kampf bevor, der mehr zerstören wird, als Lana sich je vorstellen kann.Der Einstieg in das Buch ist mir durch den flüssigen Schreibstil von Annie J. Dean sehr leicht gefallen. Da sich die Geschichte locker und flüssig lesen lässt, fliegt man nur so durch die Seiten. Der Schreibstil ist wunderbar detailreich, sodass man sich alles gut vorstellen kann und direkt Bilder im Kopf hat. Die Protagonistin Lana ist unheimlich sympathisch und wirkt sehr authentisch. Ich habe sie schnell ins Herz geschlossen und mit ihr mitgefiebert. Sie ist ein mutiges junges Mädchen und gibt trotz aller Schicksalsschläge nicht auf. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Tristan ist absolut herzzerreißend. Man kann einfach nicht anders, als mit Lana zu fühlen und ihre Trauer und Hoffnungslosigkeit nachzuempfinden. Obwohl es völlig aussichtslos erscheint, hofft man bis zum Schluß noch auf ein glückliches Ende für Tristan und Lana.Die Geschichte spielt zum Teil in unserer Welt und zum Teil in der Welt, aus der Lana ursprünglich kommt. Dort herrschen die Regeln der Magie und natürlich darf auch ein böser Gegenspieler nicht fehlen. Hier zeigt sich die düstere Seite der Geschichte, denn Lana steht noch mehr als ein Kampf gegen das Böse bevor. Zudem muss sie lernen, ihre Gabe zu beherrschen. Der Autorin gelingt es perfekt, die Spannung bis zum Schluß aufrecht zu halten. Der Leser wird immer wieder durch unvorhersehbare Wendungen überrascht. Dadurch ändert sich auch mehr als einmal die Richtung der Geschichte. Nur ganz am Ende ging mir alles etwas zu schnell. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. Annie J. Dean überzeugt mit einem tollen Gespür für den richtigen Mix aus Spannung, Liebe, Dramatik und Überraschungsmomenten. Obwohl es sich bei „Lana – Schattenbilder“ um einen Reihen-Auftakt handelt, ist die Geschichte in sich abgeschlossen und es gibt keinen fiesen Cliffhanger, was mich ganz besonders gefreut hat. Fazit: „Schattenbilder“ ist ein wunderbarer Auftakt der Fantasy-Reihe „Lana“ von Annie J. Dean und überzeugt mit Spannung, Magie, Liebe und starken Charakteren. Ein tolles Buch, das mich begeistern konnte. Klare Leseempfehlung! 4,5 / 5,0 Sterne.

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