Romina. Tochter der Liebe

von Annie Laine 
4,3 Sterne bei45 Bewertungen
Romina. Tochter der Liebe
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Positiv (40):
Isis99s avatar

Das Buch hat alles, was einen guten Fantasy Roman ausmacht!!!! Es ist traurig und man verliebt sich auf jeder Seite neu in die Geschichte^^

Kritisch (1):
Tiana_Loreens avatar

Debütroman mit guter Idee, aber mich konnte es nicht überzeugen. Die Charas waren mir zu glatt und die Handlung oft nicht nachvollziehbar.

Alle 45 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Romina. Tochter der Liebe"

**Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehen** Romina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann... »Romina. Tochter der Liebe« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband. //Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783646300567
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Dark Diamonds
Erscheinungsdatum:28.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Kendas avatar
    Kendavor 2 Monaten
    fesselnd und emotional, absolut gelungen

    „Romina. Tochter der Liebe“ feierte in diesem Monat seinen ersten Buchgeburtstag, da konnte ich ja gar nicht anders und nahm das zum Anlass dieses Buch endlich zu lesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und auch der Einstieg ist mir sehr gut gelungen.

    Die Protagonisten sind abwechslungsreich und sehr interessant. Ich mag Devin sehr gerne auch wenn er mir irgendwie etwas zu glatt ist. Er ist einfühlsam, hilfsbereit und sehr großzügig. Ich hätte mir nur etwas gewünscht was an ihm nicht ganz so perfekt ist, irgendeine kleine Macke aber sei dem so, ich mag ihn einfach.
    Aber auch Romina fand ich überzeugend. Auch sie ist sehr sympathisch aber auch etwas skeptisch, das legt sie aber schnell ab und leider durchschaut sie nicht jede Situation aber das macht sie sehr menschlich und lässt sie normal wirken. Auch sie wirkt sehr perfekt auch wenn sie sich einige Macken andichtet.

    Die Idee und die Umsetzung sind sehr gelungen. Der Einstig fiel mir leicht und ich habe das Buch quasi verschlungen, es hat ein angenehmes Tempo und ist spannend. Auch wenn ich im Vorfeld das eine oder andere erahnen konnte, dies ist aber nicht schlimm. Auch hier konnte mich die eine und andere Situation überraschen und einige Situationen haben mich sehr gerührt so das ich auch weinen musste.
    Insgesamt konnte mich die Geschichte sehr gut unterhalten.

    Das Cover finde ich einfach nur traumhaft. Es hat mich schon zum Erscheinungstermin überzeugt und auch heute, ein Jahr später, liebe ich es. Zusammen mit dem Klappentext konnte es mich absolut ansprechen.



    Fazit:
    „Romina. Tochter der Liebe“ ist eine spannende und emotionale Liebesgeschichte in der die Protagonisten fast etwas zu perfekt sind. Die Geschichte konnte mich sehr gut unterhalten und konnte mir auch Emotionen entlocken. Ich kann „Romina. Tochter der Liebe“ absolut empfehlen.

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    Natalie2886s avatar
    Natalie2886vor 3 Monaten
    Phantastisches Buch voller Gefühl

    Rezension Romina. Tochter der Liebe von Annie Laine Inhaltsangabe: **Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehen** Romina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist es ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann... Meinung: Cover und Inhaltsangabe: Das Cover hat für mich eine wunderschöne Ausstrahlung, denn die darauf abgebildete Frau spiegelt perfekt den Inhalt der Geschichte wieder, zudem ist es in Schrift und Farbe einfach ein Traum. Der Klappentext zeigte mir sofort das ich dieses Buch lesen muss, denn es geht um Götter. Zudem ist er interessant gestaltet, gibt nicht zu viele Informationen preis und macht somit neugierig in diese Geschichte einzutauchen. Buch und Protagonisten: In diesem Buch führt uns die Autorin in eine Welt aus Magie und Wirklichkeit, in der griechische Mythologie und ihre Götter auf dem Olymp, sowie das Leben voller Höhen und Tiefen von jungen Erwachsenen in einer kleinen Stadt in Amerika, täglich vor neue Herausforderungen gestellt wird. Aus der Ich - Perspektive erzählt begleitet man Romina, Tochter von Eros dem Gott der Liebe, in eine für sie völlig fremde Welt. Dabei gibt sie sich manchmal etwas unbeholfen, was jedoch unzählige Male dazu führt das man einfach über ihre Art schmunzeln muss. Ihre Persönlichkeit ist dabei nicht nur äußerst sympathisch sondern auch so natürlich als wäre sie ein Mensch wie du und ich. Das die Autorin ihr dabei auch ganz normale Schwächen und Fehler gegeben hat gefiel mir sehr gut, denn es lässt die schöne Halbgöttin, in keiner Weise überheblich oder gar Unglaubwürdigkeit erscheinen. Die Persönlichkeiten der griechischen Götter hat mich ebenso begeistert. Dabei erklärt die Autorin nicht nur leicht und verständlich jeden Gott und seine göttlichen Attribute, sonder lässt auch diese ganz natürlich und überzeugend erscheinen. Die Handlung ist stets spannend gehalten und bietet neben Humor, Romantik und Dramatik auch ein beeindruckendes Setting. Den Olymp konnte ich mir wahrhaft bildlich vorstellen. Auch in diesem Punkt hat mich die Autorin vollkommen überzeugt und gefesselt. Devin war für mich manchmal etwas zu naiv, zu sanft und zu gutmütig. Er ist liebevoll und gehört definitiv zu den guten. Jedoch wirkte er somit auch ein ums andere mal „über perfekt“ wie es nicht mal die Götter waren. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Stärke und Tiefgründigkeit gewünscht. Den Showdown und das Ende dieses Buches hat die Autorin grandios umgesetzt. Eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle vermischt sich mit herzzerreißender Dramatik in der man ein ums andere mal den Atem anhält. Spannung und Nervenkitzel pur. Autorin und Schreibstil: Annie Laine hat mit diesem Buch eine Geschichte voller Facetten geschaffen. Die Fakten der griechischen Mythologie sind hervorragend recherchiert, der Schreibstil bildlich und flüssig. Mit ihrer Art hat sie mich verzaubert und in ihren Bann gezogen sodass ich unbedingt weiter lesen musste. Fazit: Mit Romina. Tochter der Liebe ist Annie Laine ein phantastisches Debüt gelungen. Die kleine Kritik über Devin hat mein Lesevergnügen jedoch nicht geschmälert, denn ich liebe dieses Buch. Es hat mich zutiefst berührt, zum Ende hin sogar so sehr bewegt das mir Annie damit ein paar Tränchen entlockt hat. Diese Geschichte steckt voller Gefühl und Leidenschaft mit Protagonisten die man in sein Herz geschlossen hat. In Punkto Mythologie hat mich Annie völlig fasziniert. Der Wunsch die griechische Welt mit ihren Göttern kennenzulernen wuchs für mich mit jeder Seite. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, denn meines hat es von Beginn an erobert und damit vergebe ich an andere Leser eine Lese Empfehlung von 98 Prozent. Meinen herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar welches meine Meinung in keiner Weise beeinflusst hat.

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    aly53s avatar
    aly53vor 5 Monaten
    Und manchmal geht es um mehr als Liebe…

    Ich liebe Götter, ich liebe Romantik und Kitsch. Ja manchmal darf es ruhig voll von rosaroten Wattewölkchen und ein wenig Herzschmerz sein.
    Und genau weil ich es manchmal total gern mag, genau deshalb war diese Geschichte genau das richtige für mich. Aber so ganz ohne Kritikpunkte kommt es nicht aus, doch dazu später mehr.

    Hierbei handelt es sich um das Debüt einer noch sehr jungen Autorin. Ich war neugierig und wurde nicht enttäuscht. Sie hat eine sehr tolle Art zu schreiben. Sehr gefühlsbetont und sanft geht sie zu Werke, dabei liest es sich leicht und flüssig. Man gleitet durch die Seiten und viel zu schnell ist das Ende erreicht.

    Es fiel mir nicht schwer , mich in Romina , in ihre komplette Geschichte zu verlieben. Wunderschön empfand ich , daß man sowohl ihre , als auch die Perspektive ihres Vaters erfährt.
    Das macht sie einfach um einiges greifbarer und präsenter. Ich mag beide Charaktere gern. Ich konnte mich wunderbar in sie hineinversetzen und ihr Handeln nachvollziehen.
    Ebenso sind die anderen Charaktere auch sehr gut ausgearbeitet. Allen voran hab ich Julie und Devin sehr ins Herz geschlossen. Artemis brachte mich dagegen immer wieder zum lachen, was dem Ganzen doch etwas die Spitze nahm.

    Wir erwähnt geht es hier um Götter und um die Liebe.
    Aber es geht auch darum, sich selbst zu finden und zu erkennen, was das einzig Richtige im Leben ist.
    Romina wird plötzlich auf die Erde verbannt. Ihr Herz schmerzt , weil sie es nicht versteht.
    Doch gegen göttliche Fügungen kann man nicht immer etwas tun. Schon gar nicht als Halbgöttin. Und ehe es sich Romina versieht , findet sie sich in ihrer eigenen Geschichte wieder. Plötzlich kämpfen die unterschiedlichsten Emotionen miteinander und Romina muss entscheiden, welchen Weg sie gehen möchte.

    Nach und nach erfährt man immer mehr über ihre Hintergründe. Es hat mir sehr gut gefallen und dennoch hätte man es gern noch mehr intensivieren können. So viele Fragen die in mir tobten und um Erlösung flehten.
    Es gibt ordentlich Herzschmerz und Dramatik. Denn Liebe ist nicht einfach und wird es nicht sein. Man kämpft an den unterschiedlichsten Fronten und auch Missgunst und Neid bleiben nicht außen vor.
    Ich habe an Rominas Seite geliebt und gelitten. Hätte sie manchmal am liebsten durchgeschüttelt, weil sie manchmal so impulsiv und ein klein wenig naiv war.
    Zum größten Teil ist es wirklich sehr kitschig, aber mein Gott , es hat mein Herz erblühen lassen.
    Und Devin hat mich immer wieder berührt. Mit seiner Großherzigkeit und einfach weil er so herrlich sanft und vollkommen war. Er hat mein Herz zum klopfen gebracht.
    Aber es hat mich auch ein Stück weit traurig gemacht und innehalten lassen.
    Die Story selbst reißt komplett mit, auch wenn sie vorhersehbar ist. Doch der Humor und der Charme überwältigen einfach komplett.
    Aber ich hätte mir einfach mehr Konflikte und noch mehr Dramatik gewünscht. Vieles wurde mir zu schnell abgehandelt, so daß man als Leser die Qual und innere Zerrissenheit nicht deutlich genug spürt. Der Zufall kam oft zum Zuge, zu oft für mich.
    Nichtsdestotrotz ist Annie Laine ein wahnsinnig toller , romantischer Roman über die Liebe gelungen. Der mich einfach vollkommen begeistert hat. Ich wäre durchaus einer Fortsetzung nicht abgeneigt.

    Fazit
    Mit Romina hat Annie Laine nicht nur eine sehr tolle Protagonistin erschaffen.
    Sie hat mit ihrem Debüt einen wunderschönen, romantischen und herrlich kitschigen Roman über die Liebe erschaffen.
    Mit Humor und ihrem ganz eigenen Charme hat sie mein Herz erobert.
    Götter, ich liebe sie und manchmal auch rosarote Wattewölkchen und Herzschmerz.
    Und manchmal geht es um mehr als Liebe…
    Bitte mehr davon.

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    Isis99s avatar
    Isis99vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch hat alles, was einen guten Fantasy Roman ausmacht!!!! Es ist traurig und man verliebt sich auf jeder Seite neu in die Geschichte^^
    Romina.Tochter der Liebe

    UNBEDINGTE LESEEMPFEHLUNG!!!!Romina ist die Tochter von Eros, dem Gott der Liebe, der mit Pfeilen bewirkt, dass sich Menschen ineinander verlieben. Ihr Mutter wurde in jungen getötet, daher lebt sie auf dem Olymp, dem Wohnsitz der Götter. Nach 18 Jahren beschließen die Moiren, dass Romina wegen ihrer menschlichen Seite auf die Erde verbannt werden soll. Da ihr Vater sie nach dem Tod ihrer Mutter zu sich genommen hat wurde ihr Schicksal verändert und die Schicksalsgöttinnen hoffen durch ihre Verbannung, dass sie es noch rückgängig machen können. Romina kommt desorientiert auf der Erde an und kennt sich mit den technischen Errungenschaften oder sonstigen für uns alltäglichen Dingen nicht klar, doch dann trifft sie Devin, der ihr seine Hilfe anbietet und nach kurzem Zögern nimmt Romina diese an. Sie bekommt von ihrem Vater den Auftrag, dass sie für Devin eine Frau finden soll und dann darf sie wieder zurück auf den Olymp, leider ist das nicht so einfach wenn man selbst in den Mann verliebt ist für denn man die wahre Liebe finden soll^^
    Wird Romina rechtzeitig erkennen, dass Devin ihre große Liebe ist oder nicht?
    Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Alle griechischen Götter und Dinge werden beschrieben, so dass sich auch Leute, die sich nicht mit antiken Mythen beschäftigen, auskennen.

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    BookW0nderlands avatar
    BookW0nderlandvor 7 Monaten
    Ich lese Bücher über griechische Mythologie eigentlich ganz gerne

    Ich bin immer ein großer Fan von Geschichten, die die griechische Mythologie zur Vorlage haben und ich konnte natürlich auch an diesem Buch nicht vorbei gehen.
    Romina ist die Tochter von Eros, dem Gott der Liebe und als Halbgöttin hat sie die Aufgabe Menschen dazu zubringen sich ineinander zu verlieben. Nachdem sie vom Olymp verbannt wird und ihre Göttlichkeit verliert, soll sie einen Auftrag erfüllen, damit sie zurück auf den Olymp darf. Sie soll Devins Seelenverwandte finden und sie zusammenbringen, doch diese Aufgabe wird schwieriger als gedacht.
    Romina war mir nicht von Anfang an sympathisch, da ich sie einfach nicht verstanden habe. Sie war mir etwas zu naiv und teilweise auch zu egoistisch. Über die Naivität konnte ich nicht hinwegsehen, da sie noch nie auf der Erde gelebt hat und damit auch nicht mit allem vertraut. Abgesehen davon konnte sie sich einfach nie entscheiden, was ich etwas nervig fand, da es ein ewiges Hin und Her war. Erst hieß es Ja, dann hieß es Nein und dann vielleicht doch Ja. Sie macht aber eine Entwicklung durch und gefiel mir irgendwann immer besser.
    Devin ist ein Traummann. Er ist gutaussehend, charmant, intelligent und anscheinend keine Schwächen. Leider war mir das viel zu glatt und ich hätte mir bei ihm ein Paar Ecken und Kanten gewünscht. Dadurch wurde er etwas langweilig
    Ein Teil der Geschichte wurde auch aus der Sicht von Eros geschildert, was mir sehr gut gefallen hat und Eros und die Welt auf den Olymp fand ich sehr interessant.
    Ich habe schnell in die Geschichte hineingefunden und der Schreibstil war zwar manchmal etwas holprig, aber insgesamt doch fließend. Zu Beginn war ich auch komplett drin und auch wenn ich mit Rominas Art nicht ganz zurechtkam, war ich doch gefesselt. Leider nahm die Spannung im Laufe der Geschichte etwas ab, was daran lag, dass einiges doch zu vorhersehbar war. Dazu wurde es zwischendurch noch etwas zu kitschig und insgesamt wurde ich von der Story nicht mitgerissen.

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mich begeistert....
    Toller Debütroman

    Was für ein toller Debütroman.

    Ich fand die Idee, dass der Gott Eros eine fast 18- jährige Tochter hat, die aus dem Olymp weg soll, weil sie nicht zu den Göttern zählt sehr interessant. Nach Beendigung kann ich euch sagen, dass auch der Umzug von Olymp auf die Erde sehr unterhaltsam gestaltet wurde, denn ich habe mich wirklich wunderbar amüsiert. Natürlich gibt es auch einiges an Romantik, denn nicht umsonst stammt Romina von Eros ab.

    Persönlich fand ich die Handlung durchwegs gelungen, denn es gibt nicht nur Romantik, sondern auch einiges an Spannung Dramatik. Es wird Romina nämlich nicht unbedingt leicht gemacht, sich an ihre neue Umgebung zu gewöhnen.

    Die Sache mit den Göttern fand ich schon von Beginn an wirklich toll, denn wer liest nicht gerne Geschichten über Götter. Die Beschreibung des Olymps hat mich auch absolut begeistert. Ich konnte mir diesen wirklich sehr gut vorstellen. Aber auch die neue Umgebung auf der Erde hat mir gut gefallen.

    Romina fand ich eine wirklich tolle Hauptprotagonistin. Sie war mir sofort sympathisch und ich konnte sehr gut verstehen, wieso sie nicht weg will. Ich fand sie auch recht glaubwürdig und besonders lobenswert fand ich die die Darstellung von Rominas Innenleben, welches sich im Laufe der Handlung entwickelt. Irgendwie will sie zurück zu den Göttern, aber auch die Erde findet mittlerweile ihr gefallen. Das wirkte wirklich sehr ansprechend und realistisch.

    Die Götter fand ich auch recht toll dargestellt. Es wird nicht nur Eros erwähnt, sondern auch einige andere bekannte Götter. Wirklich gelungen.

    Ich möchte aber auch die Darstellung von Devin loben. Ich fand es toll, wie hilfsbereit er Romina gegenüber war. Witzig fand ich auch, wie schnell er Romina geglaubt hat.

    Das Ende hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich fand es nicht vorhersehbar, aber dafür umso schöner.

    Die Schreibweise der Autorin fand ich sehr angenehm zu lesen, denn diese war sehr locker und flüssig. Die Seiten sind nur so dahingeflogen.

    Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend gestaltet.

     

    Zur Autorin:

    Annie Laine wurde im schönen Osthessen geboren. Nach dem Realschulabschluss führt sie ihr Leben zunächst in ganz verschiedene Richtungen. Sie schließt eine Ausbildung ab und arbeitet ein halbes Jahr auf der Kanareninsel Teneriffa, findet aber nicht ihre Passion darin. Das zieht sie schließlich zurück zu den Büchern. Während sie tagsüber Buchhandel/Verlagswirtschaft studiert, verbringt sie ihre Nächte mit dem Schreiben eigener Texte und betreibt einen Bücherblog.

    Quelle:  Verlag

     

    Fazit:

    5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Für Fans von Göttergeschichten definitiv das Richtige!

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    Victoria_Townsends avatar
    Victoria_Townsendvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Liebesgeschichte für alle Fans der griechischen Mythologie
    Romina

    Ich habe das Buch zufällig auf einem anderen Blog entdeckt und nach einem Blick auf dieses wunderschöne Cover stand fest, dass ich es lesen muss.

    Inhalt: Romina ist als Tochter von Eros auf dem Olymp aufgewachsen und kennt kein anderes Leben als dort zwischen den Göttern. Doch als Halbgöttin darf sie nicht für immer auf dem Olymp bleiben und wird auf die Erde geschickt, wo sie von nun an ein Leben führen soll, auf das sie nicht in geringster Weise vorbereitet wird. Doch noch gibt es Hoffnung für sie auf eine Rückkehr zum Olymp. Sie muss für den fürsorglichen Devin eine passende Frau finden und die Verbindung mithilfe ihrer Liebespfeile besiegeln. Also eigentlich genau das, was sie ihr ganzes Leben lang gemacht hat, doch als so einfach stellt sich diese Aufgabe dann doch nicht heraus.

    Ich bin ein sehr großer Fan der griechischen Mythologie, wodurch dieses Buch sowas wie ein absolutes Muss für mich war. Man erhält hier vor allem auch einen schönen Einblick in das Leben auf dem Olymp und wie es Romina zwischen den verschiedenen Göttern, wie Apollo und Artemis ergeht. Vor allem der Aspekt der Mythologie macht dieses Buch also schon lesenswert.

    Doch auch erzählerisch hat das Buch einiges zu bieten. Dadurch dass Romina nicht sehr viel über das Leben auf der Erde weiß, entstehen einige sehr unterhaltsame Momente, bei denen man einfach schmunzeln muss. Da Romina die Tochter von Eros und somit eine Liebeshalbgöttin ist, kann man sich schon denken, dass der Fokus auch vor allem auf den Gefühlen und Beziehungen zwischen den Charakteren liegt. So kann man einige schöne Hoch und Tiefs miterleben, sowie den Konflikt bei der Entscheidung zwischen dem großen Kindheitstraum und der ersten Liebe.

    Das Buch hält einige spannende Wendungen bereit, wodurch das Lesen nicht langweilig wird. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und man fliegt praktisch nur so durch die Seiten. Sehr schön fand ich auch die Kapiteleinschübe aus der Sicht von Eros, die immer mal wieder auftauchten. Dadurch hatte man als Leser bereits Einblicke in Dinge, die Romina verwehrt blieben.

    Einen kleinen Kritikpunkt muss ich jedoch auch anmerken: Ich fand bestimmte Reaktionen der Charaktere auf eine Enthüllung nicht ganz so glaubwürdig. Natürlich verstehe ich, dass man hier mal etwas anderes probieren wollte, als sonst üblich ist, aber das war dann doch nicht ganz so glaubhaft. Ich kann leider nicht weiter darauf eingehen, sonst verrate ich zu viel von der Geschichte ;)

    Natürlich lebt so eine Liebesgeschichte vor allem von den Charakteren und deren Beziehung zueinander. Somit stehen natürlich hier Devin und Romina im Vordergrund. Beide zwar in unterschiedlichen Welten aufgewachsen, doch das Schicksal lenkt sie zueinander. Sie waren mir beide eigentlich sofort sympathisch, was das Lesen natürlich unglaublich angenehm macht, mich aber an der ein oder anderen Stelle auch ein bisschen verzweifeln ließ :D
    Romina liebt ihr Leben auf dem Olymp und ist am Boden zerstört als sie erfährt, dass sie nicht bleiben darf. Sie kennt die Erde nur von ihren kurzen Aufträgen als Liebesschützin, ist nun aber gezwungen sich dort zurecht zu finden. Dass sie weder Erfahrung mit dem Leben auf der Erde noch mit der Liebe hat, was als Liebesgöttin fast paradox ist, macht sie etwas naiv in dieser Hinsicht. Trotzdem hat sie einen sehr entschlossenen und auch liebenswerten Charakter, den man einfach ins Herz schließen muss.
    Devin ist ein unglaublich fürsorglicher und mitfühlender Literaturstudent, der sich mit seiner Schwester zusammen eine Wohnung teilt. Als er Romina orientierungslos in der Stadt herumirren sieht, denkt er nicht lange darüber nach, sondern lädt sie, eine völlig Fremde, zu sich ein. Ihn muss man einfach gern haben, weil er so verständnisvoll ist, dass er schon fast zu perfekt wirkt.


    Fazit


    "Romina - Tochter der Liebe" ist eine sehr schöne Liebesgeschichte mit Fantasy-Elementen. Die Charaktere verzaubern den Leser bereits ab dem Beginn des Buches und die Seiten fliegen dank des angenehmen Schreibstils nur so dahin. Für jeden Fan der griechischen Mythologie ist dieses Buch auf jeden Fall ein Muss.

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    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Debütroman mit guter Idee, aber mich konnte es nicht überzeugen. Die Charas waren mir zu glatt und die Handlung oft nicht nachvollziehbar.
    Rezension zu "Romina - Tochter der Liebe"

    Debütroman mit guter Idee, aber mich konnte es nicht überzeugen. Die Charas waren mir zu glatt und die Handlung oft nicht nachvollziehbar.

    Inhalt:
    **Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehen**
    Romina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist es ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann... (© Dark Diamonds)

    Meine Meinung:
    Das Debüt von Annie Laine!
    Klar, dass ich es lesen wollte, ich meine griechische Götter? Liebe? Eine Tochter vom Liebesgott persönlich?
    Es ist ein Debüt, aber leider eines, welches mich nicht überzeugen konnte.
    Schade, aber meinen Nerv hat es nicht getroffen!

    Die Handlung
    Vorweg:
    Ich finde die Idee wirklich gut.
    Halbgöttin wird verbannt und soll jungen Mann verkuppeln bei dem sie ganz zufällig landet.
    Selbst das ganze drum herum mit den griechischen Göttern ist toll recherchiert und super eingebaut (Fan der griechischen Mythologie ^^).

    Doch mit der Handlung selbst wurde ich nicht warm, denn gefühlte 80% im Buch sind ein ewiges hin und her.
    Romina sagt ja.
    Romina sagt nein.
    Romina überlegt.

    Dazu ist es sehr vorhersehbar und dennoch manche Handlungen unlogisch und nicht glaubwürdig dargestellt. Beispiel: 9 Stunden Fahrt für ein Abendessen.
    Da ich nicht spoilern will, lasse ich andere Beispiele besser weg.

    Es ist süß, es ist voller Liebe und es hat gute Ansätze, aber mir war es zu vorhersehbar und zu lieblich (schmalzig ist so ein ungutes Wort).
    Meine Begeisterung zu „Romina“ hält sich daher in Grenzen. Ja, ich weiß, dass es ein Debütroman ist und Hut ab für die Idee, aber mit dem Buch wurde ich dennoch nicht warm.
    Je mehr Seiten ich las, desto...nun ja...gelangweilter fühlte ich mich.

    Die Charaktere und die Schreibweise
    Und das liegt wohl unter anderen an den Charakteren, denn alleine der männliche Protagonist Devin ist mir zu perfekt:
    Gutaussehend, intelligent, vermögend und so nett. Ein Traumtyp, der seiner Liebsten (fast) alles durchgehen lässt.

    Und seine „Liebste“ ist für mich das glatte Gegenteil von ihm, denn ich fand Romina großteils unsympathisch.
    Kennt ihr das, wenn ihr Menschen in eurem Leben trefft, die ihr einfach nicht mögt und es euch nicht erklären könnt? Romina stellt für mich so einen Menschen dar.
    Sie ist naiv, macht einen Mist nach dem anderen und kommt dennoch gut damit weg und ist zudem so extrem egoistisch.
    Zugegeben, sie entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter, aber das ewige hin und her strapazierte meine Nerven und vor allem die letzten 40 eBook-Seiten zogen sich wie Kaugummi in die Länge.

    Hinzu kommt, dass Annie mit Klischees arbeitet, die ich persönlich einfach nicht gut finde. Alleine, als der Verdacht bei mir aufkam, wurde die vorhandene Lesefreude eingedämmt und als es dann bestätigt worden war...war sie einfach weg (also die Lesefreude). Es gibt einfach solche Themen die man nicht mag.
    Schade um das Buch, aber mich haben die letzten Seiten nicht zugesagt.

    Die Schreibweise ist angenehm und obwohl die Bemühung da ist, es locker und flockig wirken zu lassen, fehlt an manchen Passagen die Leichtigkeit. Die Dialoge wirken teilweise steif und bemüht.

    Fazit:
    Nervige Protagonistin, ewiges Hin und Her in der Handlung und zu bemühte Schreibweise. Obwohl mich „Romina – Tochter der Liebe“ zu Beginn echt faszinieren konnte, wurde es Seite für Seite weniger packend. Von der Idee überzeugt war ich auf das Buch neugierig, aber es traf nicht meinen Geschmack. Schade, aber nicht jedes Buch kann jedem gefallen.

    Und obwohl es meinen Nerv nicht getroffen habe, kann ich Annie Laines Debütroman jeden empfehlen, der gerne auf griechische Mythologie steht und gerne sehen will, wie sich eine (naive) Halbgöttin das erste Mal auf der Erde herumschlägt und dazu auf konstruierte Spannung steht.
    Von mir bekommt „Romina – Göttin der Liebe“ 2 von 5 Federn, da es zwar interessant war, aber eben nicht nach meinem Geschmack.

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    hexe2408s avatar
    hexe2408vor 9 Monaten
    gefühlvolle Geschichte mit göttlichem Hauch

    Wenn Amor seine Pfeile verschießt, dann hat man kaum eine Chance. Man wird von ungeahnt tiefen Gefühlen durchflutet und möchte nichts lieber, als bei diesem einen besonderen Menschen sein.

    Romina ist immer wieder hautnah dabei, wenn genau das passiert. Allerdings steht sie nicht auf der fühlenden, sondern auf der beobachtenden Seite. Sie liebt ihr Leben als Halbgöttin und erfreut sich am Glück der Menschen.

    Als sie dann von einen Tag auf den anderen verbannt wird und ein ziemlich menschliches Leben führen soll, ändert sich für sie alles. Ihre Ansichten verschieben sich, sie erlebt die Emotionen aus einer ganz anderen Perspektive mit und trotzdem gibt es nur einen Wunsch, der so intensiv in ihr wütet, dass er alles überlagert….

     

    Der Schreibstil von Annie Laine ist angenehm, flüssig und bildhaft gestaltet. So kann man sich die Orte, an denen Romina lebt, vorstellen und bekommt auch einen Eindruck von ihrer Kleidung und den Eigenarten der Götter.

    Besonders schön finde ich den deutlichen Unterschied zwischen den beiden Welten, die die Protagonistin im Laufe der Geschichte kennen lernt. Immer wieder stößt sie auf Dinge, die sie so nicht kennt oder die in ihrer Heimat einfach anders geregelt waren.

    Durch die Ich-Perspektive von Romina ist man immer hautnah bei der jungen Halbgöttin und erlebt ihre Entwicklung intensiv mit. Die Veränderungen beschäftigen sie sehr, bringen sie zum Grübeln, teilweise zum zweifeln und verzweifeln. Sich auf dieses neue Leben einzulassen, bringt viele Schwierigkeiten mit und man kann gut nachvollziehen, wieso es ihr so schwer fällt, wenn man ihre Gedanken dazu liest.

    Zwischendurch gibt es kleine Passagen, die nicht aus Rominas Sicht geschildert sind. Diese Abschnitte geben einen Einblick in die Götterwelt und komplettieren die Handlung gut. So hat man auch einen Eindruck von den Empfindungen und Entwicklungen, die dort vonstattengehen, nachdem Romina nicht mehr ständig dort ist.

     

    Mir war Romina von Beginn an sympathisch. Sie liebt ihre Aufgabe und ist mit vollem Herzen dabei, obwohl sie selbst das Gefühl von Liebe nicht spürt, sondern nur weiter gibt. Auch als ihr Leben dann Kopf steht, wird sie nicht zur zickigen Lady, sondern boxt sich durch, hat ein wenig Glück und lässt sich dann vollkommen auf das emotionale Wechselbad ein, dass ihr bevor steht. Die Herausforderungen, die sie meistern muss, sind für sie nicht leicht, da sie die volle Tragweite gar nicht überblicken kann. Ihre Handlungen sind größtenteils auf jeden Fall nachvollziehbar, auch wenn man ihr ab und an gern eine helfende Hand gereicht bzw. die Augen geöffnet hätte.

    Auch Julie und Devin, die man etwas besser kennen lernt, habe ich schnell ins Herz geschlossen. Die quirlige Julie bringt immer frischen Wind mit rein und holt Romina aus ihrem Schneckenhaus, in das sie sich zu Beginn etwas zurückzieht. Devin hat es mit den Damen absolut nicht leicht, aber er ist echt ein anständiger Kerl und ich kann seine Handlungen und Reaktionen gut verstehen.

     

    Im Verlauf der Geschichte gab es kleinere Stellen, die vorhersehbar waren und auch das Ende des Buches war ein wenig absehbar. Aber der Weg, wie man dorthin kommt, war immer wieder mit Wendungen gespickt, so dass es trotzdem noch Überraschungen gab.

     

    Ein schönes Buch mit einem tollen Kontrast zwischen menschlicher und göttlicher Welt und sympathischen Figuren. Trotz einiger vorhersehbarer Aspekte hat es sich gut lesen lassen und wurde nicht langweilig.

     

    Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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    lenasbooklounges avatar
    lenasbookloungevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lesenswertes Debut!
    Lesenswerte Göttergeschichte mit süßer Protagonistin

    Die Halbgöttin Romina ist im Auftrag des Olymp auf der Erde in Sachen Liebe unterwegs und bringt Menschen zusammen die zusammen gehören.
    Doch was sie nicht weiß ist, dass sie schon bald, von ihrem eigenen Vater Eros, aus dem Olymp verbannt wird, da sie schon eine Weile volljährig und ja auch nur eine HALBgöttin ist.
    Zum Glück gabelt der Student Devin Romina auf, als sie auf die Erde verbannt wird, und lässt sie bei sich und seiner Schwester Julie wohnen.
    Dort hat sie dann mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen.
    Und eigentlich will sie nur eines: Zurück zu ihrem Zuhause, dem Olymp.

    Das war es also, das Erstlingswerk Romina-Tochter der Liebe von Annie Laine, schon als ich das unglaublich tolle Cover gesehen habe war klar, dass ich das Buch lesen muss.
    Der Schreibstil der Autorin passt hervorragend zu Protagonistin Romina. Er ist leicht zu lesen und wirklich süß, irgendwie.
    Ich konnte mir beim lesen bestens vorstellen wie Romy so tickt.
    Da Romina eine Halbgöttin ist und eigentlich im Olymp wohnt und nur zu besuchen auf die Erde kommt, kennt sie sich dort natürlich nicht so allerbestens aus. Und ich finde es klasse, dass Annie dies beim schreiben hat mit einfließen lassen. Zum Beispiel in dem sie beschreibt, wie Romy das erste Mal einem Laptop bedient oder keine Ahnung hat was ein Smartphone ist.
    Ein wenig gestört hat mich, dass Devin und seine Schwester Julie Romina sofort glauben und kaum Zweifel haben, als sie von ihrer göttlichen Abstammung erzählt.
    Nichtsdestotrotz hat die Autorin hier drei tolle Hauptcharaktere geschaffen die mir allesamt sympathisch sind.
    Im letzten Abschnitt der Geschichte wurde die Handlung ein wenig absehbar, aber, da die Autorin genau das Ende gewählt hat, dass ich mir von Herzen für Romy gewünscht habe ist die Absehbarkeit der Handlung kein riesengroßer Kritikpunkt.
    Für alle, die auf der Suche nach einer fantastischen und schönen kann ich eine Leseempfehlung für Romina-Tochter der Liebe aussprechen.

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