Annie Laine Romina. Tochter der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Romina. Tochter der Liebe“ von Annie Laine

**Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehen** Romina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann... »Romina. Tochter der Liebe« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband. //Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Ein göttliches Buch mit einer Protagonistin, die ich nicht immer ganz verstanden habe, die mich aber sehr unterhalten konnte. Das Ende war ♥

— NussCookie

Hat mich begeistert....

— Bjjordison

Eine schöne Liebesgeschichte für alle Fans der griechischen Mythologie

— Victoria_Townsend

Debütroman mit guter Idee, aber mich konnte es nicht überzeugen. Die Charas waren mir zu glatt und die Handlung oft nicht nachvollziehbar.

— Tiana_Loreen

Das Buch hat alles, was einen guten Fantasy Roman ausmacht!!!! Es ist traurig und man verliebt sich auf jeder Seite neu in die Geschichte^^

— Isis99

Lesenswertes Debut!

— lenasbooklounge

Eine faszinierende Liebesgeschichte und tolle Charaktere lassen das Buch zu einem gelungen Debütroman werden.

— saras_bookwonderland

Ein guter Debütroman

— Areti

Ein Roman über Liebe mit viel Gefühl und Liebe zum Detail

— CarolinKippels

Eine wundervolle Romantikgeschichte, die einen die Zeit vergessen lässt

— ElaFeyh

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Setzt sich sehr gut mit einem wichtigen Thema auseinander. Die Liebesgeschichte kommt nicht zu kurz, wirkt aber auch nicht kitschig.

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  • Romina.Tochter der Liebe

    Romina. Tochter der Liebe

    Isis99

    23. May 2018 um 23:21

    UNBEDINGTE LESEEMPFEHLUNG!!!!Romina ist die Tochter von Eros, dem Gott der Liebe, der mit Pfeilen bewirkt, dass sich Menschen ineinander verlieben. Ihr Mutter wurde in jungen getötet, daher lebt sie auf dem Olymp, dem Wohnsitz der Götter. Nach 18 Jahren beschließen die Moiren, dass Romina wegen ihrer menschlichen Seite auf die Erde verbannt werden soll. Da ihr Vater sie nach dem Tod ihrer Mutter zu sich genommen hat wurde ihr Schicksal verändert und die Schicksalsgöttinnen hoffen durch ihre Verbannung, dass sie es noch rückgängig machen können. Romina kommt desorientiert auf der Erde an und kennt sich mit den technischen Errungenschaften oder sonstigen für uns alltäglichen Dingen nicht klar, doch dann trifft sie Devin, der ihr seine Hilfe anbietet und nach kurzem Zögern nimmt Romina diese an. Sie bekommt von ihrem Vater den Auftrag, dass sie für Devin eine Frau finden soll und dann darf sie wieder zurück auf den Olymp, leider ist das nicht so einfach wenn man selbst in den Mann verliebt ist für denn man die wahre Liebe finden soll^^Wird Romina rechtzeitig erkennen, dass Devin ihre große Liebe ist oder nicht?Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Alle griechischen Götter und Dinge werden beschrieben, so dass sich auch Leute, die sich nicht mit antiken Mythen beschäftigen, auskennen.

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  • Ich lese Bücher über griechische Mythologie eigentlich ganz gerne

    Romina. Tochter der Liebe

    BookW0nderland

    25. March 2018 um 21:57

    Ich bin immer ein großer Fan von Geschichten, die die griechische Mythologie zur Vorlage haben und ich konnte natürlich auch an diesem Buch nicht vorbei gehen.Romina ist die Tochter von Eros, dem Gott der Liebe und als Halbgöttin hat sie die Aufgabe Menschen dazu zubringen sich ineinander zu verlieben. Nachdem sie vom Olymp verbannt wird und ihre Göttlichkeit verliert, soll sie einen Auftrag erfüllen, damit sie zurück auf den Olymp darf. Sie soll Devins Seelenverwandte finden und sie zusammenbringen, doch diese Aufgabe wird schwieriger als gedacht.Romina war mir nicht von Anfang an sympathisch, da ich sie einfach nicht verstanden habe. Sie war mir etwas zu naiv und teilweise auch zu egoistisch. Über die Naivität konnte ich nicht hinwegsehen, da sie noch nie auf der Erde gelebt hat und damit auch nicht mit allem vertraut. Abgesehen davon konnte sie sich einfach nie entscheiden, was ich etwas nervig fand, da es ein ewiges Hin und Her war. Erst hieß es Ja, dann hieß es Nein und dann vielleicht doch Ja. Sie macht aber eine Entwicklung durch und gefiel mir irgendwann immer besser.Devin ist ein Traummann. Er ist gutaussehend, charmant, intelligent und anscheinend keine Schwächen. Leider war mir das viel zu glatt und ich hätte mir bei ihm ein Paar Ecken und Kanten gewünscht. Dadurch wurde er etwas langweiligEin Teil der Geschichte wurde auch aus der Sicht von Eros geschildert, was mir sehr gut gefallen hat und Eros und die Welt auf den Olymp fand ich sehr interessant.Ich habe schnell in die Geschichte hineingefunden und der Schreibstil war zwar manchmal etwas holprig, aber insgesamt doch fließend. Zu Beginn war ich auch komplett drin und auch wenn ich mit Rominas Art nicht ganz zurechtkam, war ich doch gefesselt. Leider nahm die Spannung im Laufe der Geschichte etwas ab, was daran lag, dass einiges doch zu vorhersehbar war. Dazu wurde es zwischendurch noch etwas zu kitschig und insgesamt wurde ich von der Story nicht mitgerissen.

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  • Toller Debütroman

    Romina. Tochter der Liebe

    Bjjordison

    14. February 2018 um 08:42

    Was für ein toller Debütroman. Ich fand die Idee, dass der Gott Eros eine fast 18- jährige Tochter hat, die aus dem Olymp weg soll, weil sie nicht zu den Göttern zählt sehr interessant. Nach Beendigung kann ich euch sagen, dass auch der Umzug von Olymp auf die Erde sehr unterhaltsam gestaltet wurde, denn ich habe mich wirklich wunderbar amüsiert. Natürlich gibt es auch einiges an Romantik, denn nicht umsonst stammt Romina von Eros ab. Persönlich fand ich die Handlung durchwegs gelungen, denn es gibt nicht nur Romantik, sondern auch einiges an Spannung Dramatik. Es wird Romina nämlich nicht unbedingt leicht gemacht, sich an ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Die Sache mit den Göttern fand ich schon von Beginn an wirklich toll, denn wer liest nicht gerne Geschichten über Götter. Die Beschreibung des Olymps hat mich auch absolut begeistert. Ich konnte mir diesen wirklich sehr gut vorstellen. Aber auch die neue Umgebung auf der Erde hat mir gut gefallen. Romina fand ich eine wirklich tolle Hauptprotagonistin. Sie war mir sofort sympathisch und ich konnte sehr gut verstehen, wieso sie nicht weg will. Ich fand sie auch recht glaubwürdig und besonders lobenswert fand ich die die Darstellung von Rominas Innenleben, welches sich im Laufe der Handlung entwickelt. Irgendwie will sie zurück zu den Göttern, aber auch die Erde findet mittlerweile ihr gefallen. Das wirkte wirklich sehr ansprechend und realistisch. Die Götter fand ich auch recht toll dargestellt. Es wird nicht nur Eros erwähnt, sondern auch einige andere bekannte Götter. Wirklich gelungen. Ich möchte aber auch die Darstellung von Devin loben. Ich fand es toll, wie hilfsbereit er Romina gegenüber war. Witzig fand ich auch, wie schnell er Romina geglaubt hat. Das Ende hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich fand es nicht vorhersehbar, aber dafür umso schöner. Die Schreibweise der Autorin fand ich sehr angenehm zu lesen, denn diese war sehr locker und flüssig. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend gestaltet.   Zur Autorin: Annie Laine wurde im schönen Osthessen geboren. Nach dem Realschulabschluss führt sie ihr Leben zunächst in ganz verschiedene Richtungen. Sie schließt eine Ausbildung ab und arbeitet ein halbes Jahr auf der Kanareninsel Teneriffa, findet aber nicht ihre Passion darin. Das zieht sie schließlich zurück zu den Büchern. Während sie tagsüber Buchhandel/Verlagswirtschaft studiert, verbringt sie ihre Nächte mit dem Schreiben eigener Texte und betreibt einen Bücherblog.Quelle: Verlag   Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Für Fans von Göttergeschichten definitiv das Richtige!

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  • Romina

    Romina. Tochter der Liebe

    Victoria_Townsend

    09. February 2018 um 12:13

    Ich habe das Buch zufällig auf einem anderen Blog entdeckt und nach einem Blick auf dieses wunderschöne Cover stand fest, dass ich es lesen muss.Inhalt: Romina ist als Tochter von Eros auf dem Olymp aufgewachsen und kennt kein anderes Leben als dort zwischen den Göttern. Doch als Halbgöttin darf sie nicht für immer auf dem Olymp bleiben und wird auf die Erde geschickt, wo sie von nun an ein Leben führen soll, auf das sie nicht in geringster Weise vorbereitet wird. Doch noch gibt es Hoffnung für sie auf eine Rückkehr zum Olymp. Sie muss für den fürsorglichen Devin eine passende Frau finden und die Verbindung mithilfe ihrer Liebespfeile besiegeln. Also eigentlich genau das, was sie ihr ganzes Leben lang gemacht hat, doch als so einfach stellt sich diese Aufgabe dann doch nicht heraus.Ich bin ein sehr großer Fan der griechischen Mythologie, wodurch dieses Buch sowas wie ein absolutes Muss für mich war. Man erhält hier vor allem auch einen schönen Einblick in das Leben auf dem Olymp und wie es Romina zwischen den verschiedenen Göttern, wie Apollo und Artemis ergeht. Vor allem der Aspekt der Mythologie macht dieses Buch also schon lesenswert. Doch auch erzählerisch hat das Buch einiges zu bieten. Dadurch dass Romina nicht sehr viel über das Leben auf der Erde weiß, entstehen einige sehr unterhaltsame Momente, bei denen man einfach schmunzeln muss. Da Romina die Tochter von Eros und somit eine Liebeshalbgöttin ist, kann man sich schon denken, dass der Fokus auch vor allem auf den Gefühlen und Beziehungen zwischen den Charakteren liegt. So kann man einige schöne Hoch und Tiefs miterleben, sowie den Konflikt bei der Entscheidung zwischen dem großen Kindheitstraum und der ersten Liebe. Das Buch hält einige spannende Wendungen bereit, wodurch das Lesen nicht langweilig wird. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und man fliegt praktisch nur so durch die Seiten. Sehr schön fand ich auch die Kapiteleinschübe aus der Sicht von Eros, die immer mal wieder auftauchten. Dadurch hatte man als Leser bereits Einblicke in Dinge, die Romina verwehrt blieben. Einen kleinen Kritikpunkt muss ich jedoch auch anmerken: Ich fand bestimmte Reaktionen der Charaktere auf eine Enthüllung nicht ganz so glaubwürdig. Natürlich verstehe ich, dass man hier mal etwas anderes probieren wollte, als sonst üblich ist, aber das war dann doch nicht ganz so glaubhaft. Ich kann leider nicht weiter darauf eingehen, sonst verrate ich zu viel von der Geschichte ;)Natürlich lebt so eine Liebesgeschichte vor allem von den Charakteren und deren Beziehung zueinander. Somit stehen natürlich hier Devin und Romina im Vordergrund. Beide zwar in unterschiedlichen Welten aufgewachsen, doch das Schicksal lenkt sie zueinander. Sie waren mir beide eigentlich sofort sympathisch, was das Lesen natürlich unglaublich angenehm macht, mich aber an der ein oder anderen Stelle auch ein bisschen verzweifeln ließ :DRomina liebt ihr Leben auf dem Olymp und ist am Boden zerstört als sie erfährt, dass sie nicht bleiben darf. Sie kennt die Erde nur von ihren kurzen Aufträgen als Liebesschützin, ist nun aber gezwungen sich dort zurecht zu finden. Dass sie weder Erfahrung mit dem Leben auf der Erde noch mit der Liebe hat, was als Liebesgöttin fast paradox ist, macht sie etwas naiv in dieser Hinsicht. Trotzdem hat sie einen sehr entschlossenen und auch liebenswerten Charakter, den man einfach ins Herz schließen muss.Devin ist ein unglaublich fürsorglicher und mitfühlender Literaturstudent, der sich mit seiner Schwester zusammen eine Wohnung teilt. Als er Romina orientierungslos in der Stadt herumirren sieht, denkt er nicht lange darüber nach, sondern lädt sie, eine völlig Fremde, zu sich ein. Ihn muss man einfach gern haben, weil er so verständnisvoll ist, dass er schon fast zu perfekt wirkt. Fazit"Romina - Tochter der Liebe" ist eine sehr schöne Liebesgeschichte mit Fantasy-Elementen. Die Charaktere verzaubern den Leser bereits ab dem Beginn des Buches und die Seiten fliegen dank des angenehmen Schreibstils nur so dahin. Für jeden Fan der griechischen Mythologie ist dieses Buch auf jeden Fall ein Muss.

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  • Rezension zu "Romina - Tochter der Liebe"

    Romina. Tochter der Liebe

    Tiana_Loreen

    14. January 2018 um 22:20

    Debütroman mit guter Idee, aber mich konnte es nicht überzeugen. Die Charas waren mir zu glatt und die Handlung oft nicht nachvollziehbar.Inhalt:**Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehen**Romina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist es ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann... (© Dark Diamonds)Meine Meinung:Das Debüt von Annie Laine!Klar, dass ich es lesen wollte, ich meine griechische Götter? Liebe? Eine Tochter vom Liebesgott persönlich?Es ist ein Debüt, aber leider eines, welches mich nicht überzeugen konnte.Schade, aber meinen Nerv hat es nicht getroffen!Die HandlungVorweg:Ich finde die Idee wirklich gut.Halbgöttin wird verbannt und soll jungen Mann verkuppeln bei dem sie ganz zufällig landet. Selbst das ganze drum herum mit den griechischen Göttern ist toll recherchiert und super eingebaut (Fan der griechischen Mythologie ^^).Doch mit der Handlung selbst wurde ich nicht warm, denn gefühlte 80% im Buch sind ein ewiges hin und her. Romina sagt ja.Romina sagt nein.Romina überlegt.Dazu ist es sehr vorhersehbar und dennoch manche Handlungen unlogisch und nicht glaubwürdig dargestellt. Beispiel: 9 Stunden Fahrt für ein Abendessen.Da ich nicht spoilern will, lasse ich andere Beispiele besser weg.Es ist süß, es ist voller Liebe und es hat gute Ansätze, aber mir war es zu vorhersehbar und zu lieblich (schmalzig ist so ein ungutes Wort).Meine Begeisterung zu „Romina“ hält sich daher in Grenzen. Ja, ich weiß, dass es ein Debütroman ist und Hut ab für die Idee, aber mit dem Buch wurde ich dennoch nicht warm.Je mehr Seiten ich las, desto...nun ja...gelangweilter fühlte ich mich. Die Charaktere und die SchreibweiseUnd das liegt wohl unter anderen an den Charakteren, denn alleine der männliche Protagonist Devin ist mir zu perfekt: Gutaussehend, intelligent, vermögend und so nett. Ein Traumtyp, der seiner Liebsten (fast) alles durchgehen lässt.Und seine „Liebste“ ist für mich das glatte Gegenteil von ihm, denn ich fand Romina großteils unsympathisch. Kennt ihr das, wenn ihr Menschen in eurem Leben trefft, die ihr einfach nicht mögt und es euch nicht erklären könnt? Romina stellt für mich so einen Menschen dar.Sie ist naiv, macht einen Mist nach dem anderen und kommt dennoch gut damit weg und ist zudem so extrem egoistisch. Zugegeben, sie entwickelt sich im Laufe der Handlung weiter, aber das ewige hin und her strapazierte meine Nerven und vor allem die letzten 40 eBook-Seiten zogen sich wie Kaugummi in die Länge.Hinzu kommt, dass Annie mit Klischees arbeitet, die ich persönlich einfach nicht gut finde. Alleine, als der Verdacht bei mir aufkam, wurde die vorhandene Lesefreude eingedämmt und als es dann bestätigt worden war...war sie einfach weg (also die Lesefreude). Es gibt einfach solche Themen die man nicht mag. Schade um das Buch, aber mich haben die letzten Seiten nicht zugesagt.Die Schreibweise ist angenehm und obwohl die Bemühung da ist, es locker und flockig wirken zu lassen, fehlt an manchen Passagen die Leichtigkeit. Die Dialoge wirken teilweise steif und bemüht.Fazit:Nervige Protagonistin, ewiges Hin und Her in der Handlung und zu bemühte Schreibweise. Obwohl mich „Romina – Tochter der Liebe“ zu Beginn echt faszinieren konnte, wurde es Seite für Seite weniger packend. Von der Idee überzeugt war ich auf das Buch neugierig, aber es traf nicht meinen Geschmack. Schade, aber nicht jedes Buch kann jedem gefallen.Und obwohl es meinen Nerv nicht getroffen habe, kann ich Annie Laines Debütroman jeden empfehlen, der gerne auf griechische Mythologie steht und gerne sehen will, wie sich eine (naive) Halbgöttin das erste Mal auf der Erde herumschlägt und dazu auf konstruierte Spannung steht.Von mir bekommt „Romina – Göttin der Liebe“ 2 von 5 Federn, da es zwar interessant war, aber eben nicht nach meinem Geschmack.

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  • gefühlvolle Geschichte mit göttlichem Hauch

    Romina. Tochter der Liebe

    hexe2408

    12. January 2018 um 11:25

    Wenn Amor seine Pfeile verschießt, dann hat man kaum eine Chance. Man wird von ungeahnt tiefen Gefühlen durchflutet und möchte nichts lieber, als bei diesem einen besonderen Menschen sein. Romina ist immer wieder hautnah dabei, wenn genau das passiert. Allerdings steht sie nicht auf der fühlenden, sondern auf der beobachtenden Seite. Sie liebt ihr Leben als Halbgöttin und erfreut sich am Glück der Menschen. Als sie dann von einen Tag auf den anderen verbannt wird und ein ziemlich menschliches Leben führen soll, ändert sich für sie alles. Ihre Ansichten verschieben sich, sie erlebt die Emotionen aus einer ganz anderen Perspektive mit und trotzdem gibt es nur einen Wunsch, der so intensiv in ihr wütet, dass er alles überlagert….   Der Schreibstil von Annie Laine ist angenehm, flüssig und bildhaft gestaltet. So kann man sich die Orte, an denen Romina lebt, vorstellen und bekommt auch einen Eindruck von ihrer Kleidung und den Eigenarten der Götter. Besonders schön finde ich den deutlichen Unterschied zwischen den beiden Welten, die die Protagonistin im Laufe der Geschichte kennen lernt. Immer wieder stößt sie auf Dinge, die sie so nicht kennt oder die in ihrer Heimat einfach anders geregelt waren. Durch die Ich-Perspektive von Romina ist man immer hautnah bei der jungen Halbgöttin und erlebt ihre Entwicklung intensiv mit. Die Veränderungen beschäftigen sie sehr, bringen sie zum Grübeln, teilweise zum zweifeln und verzweifeln. Sich auf dieses neue Leben einzulassen, bringt viele Schwierigkeiten mit und man kann gut nachvollziehen, wieso es ihr so schwer fällt, wenn man ihre Gedanken dazu liest. Zwischendurch gibt es kleine Passagen, die nicht aus Rominas Sicht geschildert sind. Diese Abschnitte geben einen Einblick in die Götterwelt und komplettieren die Handlung gut. So hat man auch einen Eindruck von den Empfindungen und Entwicklungen, die dort vonstattengehen, nachdem Romina nicht mehr ständig dort ist.   Mir war Romina von Beginn an sympathisch. Sie liebt ihre Aufgabe und ist mit vollem Herzen dabei, obwohl sie selbst das Gefühl von Liebe nicht spürt, sondern nur weiter gibt. Auch als ihr Leben dann Kopf steht, wird sie nicht zur zickigen Lady, sondern boxt sich durch, hat ein wenig Glück und lässt sich dann vollkommen auf das emotionale Wechselbad ein, dass ihr bevor steht. Die Herausforderungen, die sie meistern muss, sind für sie nicht leicht, da sie die volle Tragweite gar nicht überblicken kann. Ihre Handlungen sind größtenteils auf jeden Fall nachvollziehbar, auch wenn man ihr ab und an gern eine helfende Hand gereicht bzw. die Augen geöffnet hätte. Auch Julie und Devin, die man etwas besser kennen lernt, habe ich schnell ins Herz geschlossen. Die quirlige Julie bringt immer frischen Wind mit rein und holt Romina aus ihrem Schneckenhaus, in das sie sich zu Beginn etwas zurückzieht. Devin hat es mit den Damen absolut nicht leicht, aber er ist echt ein anständiger Kerl und ich kann seine Handlungen und Reaktionen gut verstehen.   Im Verlauf der Geschichte gab es kleinere Stellen, die vorhersehbar waren und auch das Ende des Buches war ein wenig absehbar. Aber der Weg, wie man dorthin kommt, war immer wieder mit Wendungen gespickt, so dass es trotzdem noch Überraschungen gab.   Ein schönes Buch mit einem tollen Kontrast zwischen menschlicher und göttlicher Welt und sympathischen Figuren. Trotz einiger vorhersehbarer Aspekte hat es sich gut lesen lassen und wurde nicht langweilig.   Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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  • Lesenswerte Göttergeschichte mit süßer Protagonistin

    Romina. Tochter der Liebe

    lenasbooklounge

    24. October 2017 um 20:25

    Die Halbgöttin Romina ist im Auftrag des Olymp auf der Erde in Sachen Liebe unterwegs und bringt Menschen zusammen die zusammen gehören.Doch was sie nicht weiß ist, dass sie schon bald, von ihrem eigenen Vater Eros, aus dem Olymp verbannt wird, da sie schon eine Weile volljährig und ja auch nur eine HALBgöttin ist.Zum Glück gabelt der Student Devin Romina auf, als sie auf die Erde verbannt wird, und lässt sie bei sich und seiner Schwester Julie wohnen.Dort hat sie dann mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Und eigentlich will sie nur eines: Zurück zu ihrem Zuhause, dem Olymp.Das war es also, das Erstlingswerk Romina-Tochter der Liebe von Annie Laine, schon als ich das unglaublich tolle Cover gesehen habe war klar, dass ich das Buch lesen muss. Der Schreibstil der Autorin passt hervorragend zu Protagonistin Romina. Er ist leicht zu lesen und wirklich süß, irgendwie. Ich konnte mir beim lesen bestens vorstellen wie Romy so tickt.Da Romina eine Halbgöttin ist und eigentlich im Olymp wohnt und nur zu besuchen auf die Erde kommt, kennt sie sich dort natürlich nicht so allerbestens aus. Und ich finde es klasse, dass Annie dies beim schreiben hat mit einfließen lassen. Zum Beispiel in dem sie beschreibt, wie Romy das erste Mal einem Laptop bedient oder keine Ahnung hat was ein Smartphone ist.Ein wenig gestört hat mich, dass Devin und seine Schwester Julie Romina sofort glauben und kaum Zweifel haben, als sie von ihrer göttlichen Abstammung erzählt. Nichtsdestotrotz hat die Autorin hier drei tolle Hauptcharaktere geschaffen die mir allesamt sympathisch sind.Im letzten Abschnitt der Geschichte wurde die Handlung ein wenig absehbar, aber, da die Autorin genau das Ende gewählt hat, dass ich mir von Herzen für Romy gewünscht habe ist die Absehbarkeit der Handlung kein riesengroßer Kritikpunkt.Für alle, die auf der Suche nach einer fantastischen und schönen kann ich eine Leseempfehlung für Romina-Tochter der Liebe aussprechen.

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  • Die Sache mit der Liebe...

    Romina. Tochter der Liebe

    saras_bookwonderland

    04. October 2017 um 21:57

    INHALT:**Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehen**Romina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist es ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann...»Romina. Tochter der Liebe« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.Quelle: CarlsenCOVER:Mir gefällt dieses Buchcover so gut, dass ich schon fast schade finde, dass das Buch "nur" als eBook erhältlich ist.MEINE MEINUNG:Mittlerweile habe ich schon einige Bücher gelesen, die die Götterthematik auf unterschiedlichste Weise behandeln.Dennoch schien dieses Buch auf dem ersten Blick doch anderes zu sein und hat dementsprechend mein Interesse geweckt.Romina ist die Tochter von Eros / Amor und somit eine Halbgöttin. Zusammen mit ihrem Vater verbreitet sie die wahre Liebe und darf im Gegensatz zu anderen Halbgöttern auf dem Olymp leben. Zumindest bis Romina erwachsen wird und die für sie vorherbestimmt Zukunft leben soll.Mit 18 Jahren wird Romina also auf die Erde "verbannt" und hat nur einen Möglichkeit um auf den Olymp zurückzukehren.Sie soll ihren Retter Devin mit seiner vorherbestimmten Partnerin zusammenbringen.Das Buch ist aus der Sicht von Protagonistin Romina geschrieben und der Schreibstil ist dabei flüssig, mitreißend und einfach zu lesen.Der Einstieg in die Geschichte ist mir wirklich leicht gefallen und die Seiten sind bei Lesen nur so dahingeflogen.Die Charaktere waren sehr lebendig und authentisch gezeichnet und Romina hat mir als Protagonistin super gefallen.Sie wirkt zwar stellenweise sehr naiv und unbeholfen, was aber sicher daher kommt, dass sie das Leben auf Erden nicht gewohnt ist. Daher konnte ich ihre Gefühle und die Sehnsucht nach dem Olymp wirklich gut nachvollziehen. Zum einen hat die Autorin diese Emotionen unheimlich gut dargestellt und zum anderen befindet sich Romina in einer Situation, in die man selber nie kommen möchte.Doch dann taucht Devin auf und nimmt Romina bei sich auf.Dabei erweckt er genau die Gefühle in Romina, vor denen sie immer Angst hatte und von denen sie geglaubt hat, sie niemals selber fühlen zu können.Devin war mir ebenfalls sehr sympathisch, obwohl ich ihn manchmal zu lieb und aufopfernd fand. Meiner Meinung nach wirkte das manchmal zu unrealistisch.Die Idee der Geschichte hat mir gefallen und die Einbindung der griechischen Mythologie ist der Autorin gut gelungen.Im Handlungsverlauf verfolgt sie einen roten Faden, der aber leider sehr vorhersehbar ist. Das Buch hält nur wenig überraschende Wendungen parat und die Story plätschert eher so vor sich hin.Mit Ausnahme der letzten Kapitel, verhält sich der Handlungsverlauf eher ruhig. Dafür hatte die Liebesgeschichte aber mehr Raum um sich zu entfalten und hat zumindest bei mir dementsprechend Eindruck hinterlassen.Die Romanze ist einfach nur wunderschön, herzerweichend und vielleicht sogar ein klein wenig kitschig.Aber manchmal braucht man eben genau das!BEWERTUNG:Mit "Romina - Tochter der Liebe" hat die Autorin einen gelungen Debütroman an den Leser gebracht, der mit einer faszinierenden Liebesgeschichte und tollen Charakteren punkten kann. 

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  • Ein guter Debütroman

    Romina. Tochter der Liebe

    Areti

    03. October 2017 um 20:47

    Inhalt:Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehenRomina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann... Meine Meinung:"Romina. Tochter der Liebe" ist ein guter Debütroman von Annie Laine, der mit einer wirklich guten Idee daher kommt, allerdings für meinen Geschmack ein wenig zu schnulzig und zu vorhersehbar war. Die Protagonistin Romina ist 18, fast 19 Jahre alt. Für ihr Alter handelt sie allerdings etwas naiv und unreif, was aber auch verständlich ist, da sie sich von einem Tag auf den anderen plötzlich auf der Erde befindet, obwohl sie bis dahin bei den Göttern auf dem Olymp gelebt hat. Die Geschichte wird aus Rominas Sicht in Ich-Erzählung geschrieben. Das macht es einem leicht, genau zu erfahren, wie sie sich fühlt und was sie denkt. Leider konnte ich dennoch mit ihr nicht ganz warm werden. Zwischen den Kapiteln sind ein paar Zwischenstücke in kursiver Schrift. Diese schildern, was währenddessen bei Eros, Rominas Vater, dem Gott der Liebe, passiert. Das fand ich wiederum sehr spannend, weil man dadurch manches schon vor der Protagonistin wusste und nur darauf gewartet hat, dass sie es auch endlich erfährt. Eine weitere Sache, die mich leider gestört hat, war, dass hier in der Götterwelt ein paar Dinge durcheinander geraten sind. Eigentlich werden hauptsächlich die griechischen Götternamen benutzt, aber dann waren auch wieder römische dazwischen. Zudem wurde Hephaistos als Eros Vater bezeichnet, was laut der griechischen Mythologie nicht passt. Denn dieser ist nur der Stiefvater und Ares der richtige. Da ich klassische Philologie studiere und mich daher sehr gut in der Götterwelt auskenne, war dies für mich ein wenig störend. Leser, die sich nicht so gut auskennen oder denen es auch nicht so wichtig ist, denen dürfte das höchstwahrscheinlich gar nicht auffallen und es wäre für den Verlauf der Geschichte auch nicht weiter wichtig. Ansonsten kann man sagen, dass es ein guter Roman ist, der eine sehr gute und spannende Grundidee hat und sicherlich viele Leser begeistern kann. Vor allem diejenigen, die es gern sehr romantisch und schnulzig mögen und sich mit sehr jung verhaltenden Protagonistinnen identifizieren können.Fazit: "Romina. Tochter der Liebe" von Annie Laine ist ein guter Debütroman, der für meinen Geschmack zwar ein wenig zu schnulzig war, aber für Leser die auf so etwas stehen und die nicht großen Wert auf mythologische Korrektheit legen, sicherlich genau das Richtige ist.

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  • Ein Roman über Liebe mit viel Gefühl und Liebe zum Detail

    Romina. Tochter der Liebe

    CarolinKippels

    10. September 2017 um 10:45

    Titel, Cover und auch der Klappentext haben mich gleich angesprochen. Es ist eine kreative Idee, bei der Laine es schafft mit interessanten Ansätzen zu überzeugen. Es ist zwar ein altes Thema (Götter und ihre eventuell menschliche Seite), aber diese Geschichte verpackt das Thema modern, gut und mit einer Menge Tiefgang. Man merkt beim Lesen wie viel die Geschichte der Autorin bedeutet. Der Leser kann mitfühlen und sich durch die geschilderten Details richtig in die Story verlieren.Die Charaktere haben Ecken und Kanten. Besonders die Protagonistin mit ihrem dazugehörigen Konflikt hat es mir angetan. Es wäre aber falsch zu sagen, dass es nur um den Konflikt der Göttin geht und die Liebe. Natürlich spielt Liebe eine große Rolle, aber es ist kein reiner Kitschroman. Auch Spannung wird aufgebaut und Tiefgang. Denn viele Gedanken über die Liebe erscheinen in diesem Werk sehr philosophisch. Die Geschichte entführt uns von Anfang an in eine neue Welt, den Olymp, ehe die eigentliche Kernhandlung beginnt. Hier ist es der Autorin gelungen eine richtige Mischung aus humorvoller und ernster Darstellung zu erzielen. Auch das Ende hat mir gefallen und rundet die Geschichte ab, aber ich will nicht zu viel verraten :) Es lohnt sich sich auf diesen Debütroman einzulassen. Wer die Geschichte mitverfolgt, wird auf gar keinen Fall enttäuscht werden. Für den Debütroman gibt es verdiente 5 von 5 Sternen

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  • Romantisch und sehr gefühlvoll!

    Romina. Tochter der Liebe

    Line1984

    05. September 2017 um 10:26

    Auf dieses Buch habe ich mich schon sehr gefreut, bereits in der Verlagsvorschau fiel mir das wunderschöne Cover auf.Doch auch der Titel und der Klappentext machten mich neugierig.Ich konnte es kaum erwarten es endlich auf meinen Reader zu haben, als es endlich soweit war stürzte ich mich quasi auf das Buch.Voller Vorfreude begann ich mit dem lesen und kam ohne Probleme in die Story rein.Der Schreibstil der Autorin liest sich sehr angenehm denn er ist locker und flüssig. Dadurch habe ich dieses Buch in Rekordzeit verschlungen.Romina ist die Tochter von Eros, ihre Aufgabe ist es die Liebe zu verbreiten. Aus diesem Grund reist sie regelmäßig auf die Erde und verschießt ihre Liebespfeile und bringt so Paare zusammen die füreinander bestimmt sind.Doch kurz vor ihren Geburtstag überschlagen sich die Ereignisse und Romina wird vom Olymp verbannt. Plötzlich findet sie sich auf der Erde wieder, dieses mal allerdings ohne ihre göttlichen Fähigkeiten. Nun erfährt sie am eigenen Leib was Hunger, Schmerz und Armut wirklich sind.Doch Romina hat noch eine Chance um ihre Verbannung aufzuheben, sie soll Devin mit seiner vorbestimmten Partnerin zusammen bringen, tja doch das ist leider schwieriger als gedacht....Was für eine tolle Story, sie ist so gefühlvoll, romantisch und voller Emotionen.Es gab einige dramatische Szenen die mir die Luft zum Atmen nahmen, ich konnte und wollte es einfach nicht glauben.Das ganze Buch glich einer Berg und Talfahrt der Gefühle.Ich kann nur sagen diese Story übertraf meine Erwartungen sogar noch.Ich muss zwar anmerken das es teilweise etwas vorhersehbar war, aber ehrlich gesagt störte mich das überhaupt nicht, denn ich finde das Gesamtpaket stimmt einfach und genau das konnte mich begeistern und überzeugen.Die Charaktere wirkten auf mich authentisch und realistisch, gerade Romina habe ich unglaublich schnell in mein Herz geschlossen denn ich mochte ihre Art einfach.Doch auch all die anderen Charaktere blieben mir im Gedächtnis denn auch sie sind voller Leben gezeichnet wurden.Tja die Handlung war für mich sehr spannend, romantisch und gefühlvoll.Dieses Buch ist ein Debüt welches begeistert.Deshalb kann ich hier eine klare Leseempfehlung aussprechen.Fazit:Mit "Romina - Tochter der Liebe" ist der Autorin ein Debüt gelungen welches mich mehr als begeistert hat.Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl.

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  • Ein zauberhaftes Debüt zum verlieben schön....

    Romina. Tochter der Liebe

    Samy86

    04. September 2017 um 08:59

    Inhalt:Rominas Welt bricht wie ein Scherbenhaufen zusammen als sie aus heiterem Himmel vom Olymp bergan wird. Als Halbgöttin hat sie sich der Liebe verschworen und im Auftrag gehandelt für jeden Mensch den passenden Gegenpart zu finden und glücklich zu vereinen. Das Glück und die Liebe in den Augen der Menschen, die sie auf Ewigkeit verbindet waren ihr Lebenselixier und nun wandelt sie ihrer Göttlichkeit beraubt auf der Erde.Das Ausmaß ist für sie fast unerträglich, denn am eigenen Leib erfährt sie nun, wie hart das Leben als Sterbliche auf Erden ist. Hunger, Leid und Kälte waren bisher nur Eindrücke, denen sie selbst nie ausgesetzt war und nun am eigenen Leibe kennenlernen muss. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrer Misere : Devin, ein wirklich süßer und charismatischer Literaturstudent mit seiner vom schicksalsbestimmten Partnerin zu verkuppeln und dies ohne magische Fähigkeiten. Erst wenn sie diese Herausforderung meistert darf sie an den Olymp zurückkehren.Nun ja leichter gesagt als getan, denn das Leben selbst bietet mehr Herausforderungen als sie eh schon meistern kann. Ein ewiges Leben unter Sterblichen oder ein sorgloses Leben am Olymp - Wird Romina es meistern oder sich mit den neuen Begebenheiten doch noch anfreunden?!Meine Meinung:Der Start in das Erstlingswerk der Autorin ist mir richtig leicht gefallen. Viele Aspekte weckten hier meine Neugierde und ich muss sagen, dass ich absolut nicht enttäuscht wurde. Magie, Liebe und Götter, ein perfekter Mix und auch dass es ausgerechnet die Hauptprotagonistin auf die Erde verschlägt und sie eine „göttliche“ Aufgabe zu bewältigen hat um wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, fand ich durch aus interessant.Der Schreibstil viel mir direkt sehr angenehm auf. Flüssig und sehr anschaulich schildert er Rominas Welt und die der Menschen, die sie ab sofort als ihre neue Heimat ansehen muss.Die Handlung an sich ist sehr ruhig gehalten. An manchen Stellen hätte ich mir doch etwas mehr Action gewünscht, was jetzt nicht direkt auf Götterkriege und Blut vergießen zurück zuführen ist, sondern das es an manchen Stellen einfach zu perfekt und gradlinig verläuft. Aber es gab auch sehr lustige Momente bei denen ich mehr als eine Lachträne vergoßen habe, auch wenn es auf Kosten von Romina war, die in ihrer Kennenlernphase der Menschenwelt fast wie ein Elefant im Porzellanladen wirkte. :)Romina war mir direkt sehr sympathisch. Einzig störte mich an manchen Stellen der Umgang mit der neuen Gesellschaft, die sie umringt. Da war sie mir etwas zu zickig und auch sehr verletzend eingestellt. Aber irgendwie passt es zu ihrem Wesen, denn am Olymp muss man manchmal mit solchen Worten und Handlungen punkten um zurecht zu kommen und genau dies setzt sie ja eigentlich auch um. Fazit:Es ist ein wundervolles Buch über den Sinn der wahren Liebe, des Verlustes und der Freundschaft, welches mich mit vielerlei Dingen absolut überzeugen konnte.

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  • Romantisch und Zauberhaft

    Romina. Tochter der Liebe

    ElaFeyh

    29. August 2017 um 14:49

    Wenn ich nicht schon vorher von der Geschichte gehört hätte, hätte mich spätestens das Cover dazu verleitet, das Buch zu kaufen. Der Prolog des Buches irritierte mich ein wenig und war ein wenig holprig geschrieben, sobald es jedoch zur Hauptperson „Romina“ kam, zog mich die Geschichte in ihren Bann. Romina ist die Tochter von Eros, dem griechischen Gott der Liebe, und schenkt den Menschen zusammen mit ihrem Vater die wahre Liebe. Ausgestattet mit bestimmten Attributen, kann sie ungesehen unter den Menschen wandeln, und findet durch ihre Intuition die perfekten Paare. Doch selbst hat sie dieses Glück noch nie gefühlt – und möchte es auch nicht. Es genügt ihr völlig, andere glücklich zu machen.Als sie aus dem Olymp verbannt wird, wird ihr Leben gehörig auf den Kopf gestellt. Sie trifft den jungen Literaturstudenten Devin, der ihr Unterschlupf gewährt und der genau jene Gefühle in ihr weckt, vor denen sie flieht …Mehr möchte ich nicht erzählen, um nicht alles zu verraten.Der Schreibstil von Annie ist locker und leicht, an manchen Stellen für meinen Geschmack jedoch ein wenig kitschig. Auch werden zu häufig Koseworte benutzt. Man kann sich gut in die Protagonistin einfühlen, was besonders unterhaltsam wird, als Romina mit irdischen Dingen wie Fahrstühlen, Handys oder verschiedenen Lebensmitteln in Berührung kommt. Romina ist eine aufgeschlossene und freundliche junge Frau, die jedoch in einigen Situationen für ihr Alter sehr naiv reagiert. Die zweite Hauptperson Devin ist ein ausgeglichener Student, der ohne eine Gegenleistung jemandem hilft. Im ersten Augenblick kam mir dieses Verhalten seltsam vor, im Nachhinein passte es jedoch perfekt, da die beiden von Geburt an füreinander bestimmt sind.Die Thematik der griechischen Mythologie hat die Autorin schön in die Geschichte eingebunden. An einigen Stellen gehen mir die Götter jedoch zu locker mit Rominas Regel-Verstößen und bestimmten Offenbarungen um. Und auch, dass ihre Freunde vom Olymp sie nicht besuchen, obwohl sie häufiger auf der Erde unterwegs sind, kommt mir seltsam vor.Fazit: Romina – Tochter der Liebe ist eine wundervolle romantische Geschichte für zwischendurch, die einen die Zeit vergessen lässt und das Herz von Romantikern höherschlagen lässt – Ein sehr schönes Debüt der Autorin Annie Laine!

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  • Ein Debüt zum Schockverlieben

    Romina. Tochter der Liebe

    KristiesBookcreed

    27. August 2017 um 20:48

    Die griechische Mythologie ist eine Leidenschaft von mir. Immerhin hatte ich vier Jahre altgriechisch in der Schule und da kommt man unweigerlich mit der Mythologie in Kontakt. Deshalb habe ich diesem Buch sehr entgegengefiebert, seit ich wusste, dass es das Licht der Welt erblicken wird.Romys Geschichte ist eine, der ich mit Spannung gefolgt bin und von der ich sehr traurig war, als sie schlussendlich vorbei war.Zuwider dem, was man bei Dark Diamonds gewohnt ist, geht es hier nicht düster zu, sondern die Story war regelrecht süß... knuffig... einfach toll. Romy ist ein toller Charakter, den ich sofort liebgewonnen habe und auch Devin war mal eine nette Abwechslung, denn er ist ein ganz lieber, quasi Schwiegermuttersliebling.Auch die Stellen die im Olymp spielen fand ich wirklich gut.Alles in allem ein tolles Buch, auch wenn es mich wirklich gewundert hat das es in dem Label kam, aber der Verlag wird sich schon seinen Teil dabei gedacht haben.Ich für meinen Teil gebe dem Buch zu gern 5 Sterne... klare Leseempfehlung von mir!

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  • Romina. Tochter der Liebe

    Romina. Tochter der Liebe

    laraundluca

    23. August 2017 um 13:36

    Inhalt: **Auch eine Göttin kann der Liebe nicht widerstehen** Romina hat ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet. Als Halbgöttin ist ihr Auftrag, die Menschen zu verkuppeln und ihre Herzen höherschlagen zu lassen. Aber dann wird sie aus heiterem Himmel vom Olymp verbannt und ihrer Göttlichkeit beraubt. Völlig unvorbereitet findet sie sich plötzlich auf der Erde wieder und muss am eigenen Körper erfahren, was Worte wie Hunger und Kälte bedeuten. Doch es gibt einen Ausweg aus ihrem Unglück: Gelingt es ihr, den süßen Literaturstudenten Devin mit der ihm vom Schicksal vorherbestimmten Partnerin zusammenzubringen, darf sie als Göttin auf den Olymp zurückkehren. Eine Aufgabe, die Romina mehr abverlangen wird, als sie sich vorstellen kann. Meine Meinung: Der Schreibstil ist schlicht und einfach, aber sehr angenehm, locker, flüssig und schnell zu lesen. Einmal angefangen fällt es schwer, das Buch zur Seite zu legen. Der Einstig ist mir unheimlich leicht gefallen und genauso leicht bin ich durch die Seiten geflogen. Die Handlung ist zwar eher ruhig und bietet wenige Spannungsmomente, dennoch konnte sie mich packen. Die Liebesgeschichte ist wunderschön. Ich hätte mir ein paar mehr Überraschungen und unvorhersehbare Ereignisse gewünscht, aber alles in allem konnte sie mich mit ihrem göttlichen Hintergrund überzeugen und ging ans Herz. Vor allem das Einleben auf der Erde, das einer Halbgöttin vom Olymp wirklich nicht leicht gefallen ist, war schön dargestellt, teilweise auch sehr amüsant. Die Charaktere waren sehr plastisch, bildlich und lebendig gezeichnet. Vor allem auch die Nebenfiguren haben mir gut gefallen und haben viel Farbe und Abwechslung in die Handlung gebracht. Romina - muss ich gestehen - hat manchmal ein paar Punkte bei mir eingebüßt. Teilweise hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit ihrem Handeln. Dennoch ist sie mir am Ende sehr ans Herz gewachsen. Sie hat sich teilweise sehr verletzend anderen gegenüber verhalten. Zwar kann ich verstehen, dass sie unbedingt nach Hause möchte, aber die Entscheidung ist ihr zu leicht gefallen. Ich hätte mir für eine angehende Liebesgöttin etwas mehr Gefühl gewünscht, etwas mehr Liebe. Dennoch hat es mir unheimlich Freude bereitet, sie auf ihrem Weg zu begleiten, zu sehen, wie sie nach menschlicher wurde, sich dem Leben auf der Erde angepasst und ihre Bestimmung gefunden hat. Devin war schon fast etwas zu gut um wahr zu sein. Er hat alles mit sich machen lassen, war Romina gegenüber nicht nachtragend, obwohl sie sich teilweise wie die Axt im Walde aufgeführt hat. Die Geschichte hat mir gut gefallen und mir eine unterhaltsame Lesezeit beschert. Eine Geschichte, die ans Herz geht. Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte. Leseempfehlung!

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