Annie Rigg Feines Naschwerk

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Inhaltsangabe zu „Feines Naschwerk“ von Annie Rigg

Ist Ihr Lieblingsort die Confiserieabteilung? Können Sie sich nicht zwischen Trüffel und Praline entscheiden? Oder wollen Sie einfach einem geliebten Menschen eine süße Freude machen? Dann frönen Sie mit diesem Buch ungehemmt Ihrer Zuckerlust! Die Rezepte der beliebtesten, begehrtesten und köstlichsten Naschereien sind in diesem Buch versammelt. Klassiker wie kandierte Früchte, Popcorn und Marshmallow, trendiges Naschwerk wie edle Pralinen, Nugats, Toffees und Trüffeln – hier finden Sie alles, was Ihr süßes Herz begehrt! Es ist einfacher, als Sie denken, und Sie werden nie wieder Engpässe in der süßen Vorratskammer haben – denn nun machen Sie Ihr Zuckerzeug selbst.

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    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 755
  • Allerhand Leckereien zum Selbermachen

    Feines Naschwerk

    ForeverAngel

    16. November 2014 um 21:55

    Die erweiterte Rezension inklusive Fotos, Links und nachgekochten Rezepten gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/11/feines-naschwerk-annie-rigg.html ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~ Die kalten Novembertage und die nahende Adventszeit verbinde ich immer mit Wochenenden, an denen Plätzchenduft das ganze Haus erfüllt und man die Küche abends von Schokolade, Mehl, Zucker und allerhand anderer leckerer Zutaten befreien muss. Selbstgemachte Leckereien schmecken toll - und sie sind eine schöne Geschenkidee. Aber warum eigentlich nur im Advent? Selbstgemachtes Naschwerk schmeckt in jedem Monat und genauso freut man sich auch immer über diese kleinen Geschenke.     In ihrem Buch Feines Naschwerkstellt Annie Rigg uns ihre liebsten und besten Rezepte für Pralinen, Nougat, Bonbons, Marshmallows, Krokant und andere Leckereien vor. Viele Rezepte wirken nicht nur von Namen, sondern auch von der Dekoration des Bildes her sehr weihnacht- und winterlich. Mal ist es einfach nur Farbgebung aus hellen Blau- und Silbertönen. Mal sind es kleine Accessoires wie Sterne. Doch einige Seiten wie die der Zitronen- und Orangendrops (Seite 156) oder der pinkfarbenenKandiszuckerstäbchen (163) versprühen durch bunte, helle Farben frühlingshafte Fröhlichkeit und locken dazu, auch in den helleren Monaten in der Küche kreativ zu werden.  Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Annie Rigg, in dem sie von ihrer Liebe zu Süßigkeiten schwärmt, in dem sie erzählt, wie schwierig es manchmal ist, neue Rezepte zu "erfinden". Sie gibt Tipps, welche Hilfmittel auf keinen Fall fehlen dürfen (vorneweg steht das Zuckerthermometer, das bei der Herstellung von Süßigkeiten obligatorisch ist), Und sie erzählt von ihren Missgeschicken und dass sie daraus gelernt hat, dass Planung und Timing das A und O sind.  Die Rezepte sind in folgende Kapitel unterteilt:   Schokolade: Pralinen & mehr Marshmallows Fruchtiges Karamellbonbon aller Art Nugat, Nüsse & Honeycomb Bonbons, Lollis & mehr Im Anschluss daran gibt es ein paar Tipps, wie man die selbstgemachten Köstlichkeiten ansprechend verpacken und wo man bestimmte Zutaten beziehen kann, sowie das obligatorische Register.   Die Rezeptseiten sind reich und abwechslungsreich bebildert. Mal teilen sich Bild und Rezept eine Doppelseite, mal gibt es erst eine Doppelseite mit zwei Rezepten und danach eine Doppelseite mit einem Foto zu den beiden Leckereien. Es gibt auch Doppelseiten mit einem übergreifenden Foto, auf dem eine Handvoll Süßigkeiten vorgestellt werden. Etwas schade daran ist, dass man nicht unbedingt zuordnen kann, welche Abbildung zu welchem Rezept gehört. Ein "Oh, das sieht lecker aus, das will ich machen" kann da schon mal in einem Ratespiel enden: "Welche Verzierung passt zu welcher Dekorationsanweisung in den Rezepten?" Die Food Fotos selbst sind kreativ, die abgebildeten Süßigkeiten sehen lecker und verführerisch aus, die Schokolade glänzt, die Deko ist mal verspielt, mal schlicht und elegant. Vieles sieht auf den ersten Blick so verlockend aus, dass ich mich sofort an die Arbeit machen möchte.    ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Fürs erste habe ich zwei Rezepte ausgesucht, aber ich denke, dass es bis Weihnachten noch mehr werden. Da ich in diesem Jahr schon angefangen habe, Pralinen herzustellen und noch auf der Suche nach neuen Rezepten war, habe ich mich für zwei Pralinenrezepte entschieden. Vorweg muss ich aber sagen, dass mir die nur sehr begrenzte Haltbarkeit der Süßigkeiten missfällt. Meistens halten sie sich nicht länger als eine Woche. Da ich die Pralinen verschenken möchte und sie dazu oft verschicken muss, wird das bei mir zum Problem. Für eine gemischte Schachtel müsste ich mindestens 6 bis 7, im besten Fall 9 Rezepte an einem Tag zubereiten, sofort verpacken und am gleichen Abend oder am nächsten Morgen verschicken. Je nachdem, wie schnell das Päckchen ankommt, hat der Beschenkte dann noch einen oder zwei Tage, die Leckereien zu essen. Aus diesem Grund habe ich beide Rezepte ein wenig abgewandelt, indem ich Flüssigkeit reduziert und durch Alkohol ergänzt habe: als Konservierungsmittel. Im letzten Jahr habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich meine Pralinen damit mindestens 4 Wochen, oft auch länger gehalten haben.  [...]   ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Feines Naschwerk bietet eine Vielzahl an selbstgemachten Leckereien und auch, wenn sich diese nicht sonderlich lange halten - dann muss man eben schneller naschen - überzeugen die Rezepte durch Kreativität und aufregende Aromenkombinationen.  4,5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Rezepte 1/2 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Preis-Leistung 1 Punkt ~*~ Edition Michael Fischer ~*~ 176  Seiten ~*~ ISBN:978-3-86355-241-1 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 19,99€ ~*~ Januar 2014 ~*~ Format 23,0 x 20,0 cm ~*~

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