Annie Sanders Die Rache-Agentur

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Inhaltsangabe zu „Die Rache-Agentur“ von Annie Sanders

Kontrolle ist gut. Rache ist besser. Georgie und Flick sind nicht nur beste Freundinnen, sondern auch Geschäfts-partnerinnen. Ihre Agentur vermittelt Putzfrauen, organisiert Kindergeburtstage und beaufsichtigt Handwerker. Doch so richtig brummt der Laden erst, seit sie für betrogene Frauen Rache an untreuen Männern üben. Schnell entwickeln sich die beiden zu wahren Vergeltungsprofis. Nur privat läuft es alles andere als rund. Aber wer sagt, man soll Privates und Berufliches nicht vermischen? Denn eines haben Georgie und Flick gelernt: Rache ist süß! «Die Bücher von Annie Sanders bieten perfekte Sofalektüre – Eifersucht, Liebeskummer und viel Humor. Alles drin!» (Sun)

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  • Rezension zu "Die Rache-Agentur" von Annie Sanders

    Die Rache-Agentur
    Sariechen

    Sariechen

    14. August 2011 um 18:07

    Habe das Buch ca. bei Seite 120 abgebrochen und ihm somit mehr als eine Chance gegeben. Beim Ende hab ich mal reingespickt, ob ich irgendwas interessantes verpassen würde, aber dem war auch nicht so. Stattdessen war es total unglaubwürdig. Ich wurde mit Georgie und Flick (was für ein Name) einfach nicht warm und es wurde mir viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. So viele unnötige Informationen. Die Rache-Aktionen fand ich auch nicht gerade gelungen, manche wurden in ein paar Sätzen abgewickelt und dann erfolgt ein Zeitsprung von mehreren Wochen. Aber trotzdem läuft alles am Schnürchen und die Beiden werden ohne Ende weiter empfohlen. Musste bei "Domestic Angels" immer an Domestos denken ;-) Fazit: Wie schon in der Rezi von Xemeria zu lesen: Gute Idee, mies umgesetzt. Schade!

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  • Rezension zu "Die Rache-Agentur" von Annie Sanders

    Die Rache-Agentur
    Natalie77

    Natalie77

    06. June 2011 um 14:16

    Inhalt: Die zwei Frauen Flick und Georgie haben eine Agentur die im Haushalt hilft, die Domestic Angels. Sie bieten, Blumen gießen. Tiere füttern und Pakete abholen an, bis eines Tages eine Kundin kommt und fragt ob sie ihr helfen würden, ihren fremdgehenden Mann einen Streich zu spielen. Sie sagen zu und so kurz vor Weihnachten ist das Geld ein schönes Extra, aber es soll bei dem einen Mal bleiben. Die Kundin ist sehr zufrieden und so kommt es das sie die Agentur weiter empfiehlt. Domestic Angels haben nun immer mehr solche Aufträge und werden zur Racheagentur…. Georgie ist verheiratet und hat eine Tochter mit Ed. Ed hat schon zwei Söhne aus erster Ehe die in den meisten Sachen bevorzugt werden, so geht er auf jedes Hockey Spiel der Jungs aber die Balettaufführung seiner Tochter verpasst er wegen eines wichtigen Termins. Georgie ist sauer lässt sich aber rasch besänftigen. Flick ist Single, naja nicht wirklich sie ist die Affäre eines Familienvaters und mit der Situation doch sehr unzufrieden. Meine Meinung: Anfangs hatte ich kurzzeitig überlegt abzubrechen, damit wäre aber meine Chance um einen schönen rührseligen Roman ärmer gewesen. denn auch wenn anfangs alles recht lahm daher tröpfelte kam später der Plot so richtig ins rollen und ich wollte weiterlesen und hoffte das meine wünsche erfüllt werden. Es ist ein typischer frecher Frauenroman und ich glaube auch damit hing mein Unwille am Anfang etwas zusammen. Da es ein Wanderbuch ist wollte bzw. musste ich es lesen, wenn ich auch momentan kein Chick Lit lesen mag. Aber das Durchhalten hat sich gelohnt und so etwa ab der Mitte des Buches wurde es immer Besser. es ist witzig und manchmal ein wenig naiv, spannend und hat stellenweise etwas von einem Krimi und ist natürlich ein Liebesroman. Die Figuren sind nicht übertrieben geschildert, sondern ganz normaler Frauen. Flick, der typische Singel, leider mit dem Hang zu verheirateten Männern und wenig Glück in der Liebe. Georgie, die arbeitende Mutter mit pedantem Ehemann zu Hause. Es war ein kurzweiliges Vergnügen dieses Buch zu lesen

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  • Rezension zu "Die Rache-Agentur" von Annie Sanders

    Die Rache-Agentur
    Xemeria

    Xemeria

    22. May 2011 um 08:30

    Georgie und Flick führen eine Agentur, die neureichen Leuten hilft, ihren Haushalt zu schmeissen. Bis eine Dame sich an ihrem untreuen Ehemann rächen will. Eigentlich sollte diese Racheaktion einmalig sein doch schon bald entpuppt sich das Rachegeschäft als wahrer Renner. Während Georgie und Flick einem Ehemann nach dem anderen einen Denkzettel verpassen, fangen schon bald ihre eigenen Leben an zu strudeln. Flick, die toughe Frau, die keinen Mann braucht und eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat, fühlt sich bald der gehörnten Ehefrau gegenüber schuldig. Georgie, die sich so sehr ein zweites Kind wünscht und ihr Traum-Ehemann Ed ständig nur abblockt, verzweifelt langsam. Bis die Geschichte eine ganz neue Wendung nimmt.... ... nämlich eine total vorhersehbare. Das Ende der Geschichte kann man sich in etwa ab Seite 100 denken (es sind fast 400 Seiten). Die Geschichte ist derart vorhersehbar, wie dass es im Dezember wahrscheinlich schneit. Irgendwann musste ich überm Lesen die Augen verdrehen, weil es teilweise schon abgedroschen vorhersehbar war. Natürlich mit ein paar Wirrungen, paar chaotischen Momenten - wir sind ja mitten in einem Frauenroman - aber dann doch sehr offensichtlich. Die Geschichte ist an sich sehr nett ausgedacht nur leider in der Umsetzung schon fast eine Kastastrophe. Das liegt zum Einen am Handlungsstrang. Der ist derart verwirrend geschrieben, dass ich teilweise eine kurze Pause machen musste, um zu wissen, wo wir uns gerade befinden. Es wurde z.B. eine schöne Szene beschrieben und im nächsten Satz waren wir schon wieder ganz woanders. In der kurzen gedanklichen Pause konnte ich es schon einsortieren, aber im ersten Moment wirkten viele Szenen sehr abgehackt. Zumindest ein Absatz hätte dem Lesefluss ungemein geholfen, dann würde man wenigstens sehen, dass wir die Szene wechseln oder verändern. Stattdessen wurde Szene an Szene gepackt, und diese Aneinanderreihung tat dem Lesegenuss nicht wirklich gut. Ich tippe mal, die Ladies Annie Ashworth und Meg Sanders hatten schon eine chaotische Vorlage geliefert - die der Verlag mit schlechter Strukturierung des Buches (Absätze, Zeilenumbrüche) in grausamer Perfektion umzusetzen wusste. Das Buch kommt hier und da erzwungen locker und lustig her. Einige Stellen sind so abgedroschen, dass ich nur noch die Augen verdrehen konnte und an eine Meisterin wie Marian Keyes dachte (ja, überm Lesen kamen mir die Gedanken! Nicht erst jetzt!), wie sie diese Szenen dargestellt hatte. Man denkt sich wirklich: Annie und Meg wollten einen lustigen Frauenroman schreiben, also haben sie diesen doofen Satz jetzt reingeschrieben. Leider denkt man sich das außergewöhnlich oft. Es kommt sehr gewollt und leider überhaupt nicht gelungen daher. Auch hakt die Geschichte an ihrer Glaubwürdigkeit. Eine Szene, die total Banane war, will ich jetzt nicht verraten, sie würde dann doch zu viel vorneweg nehmen. Aber eine andere Sache kann ich sagen: Georgie und Flick haben auch noch Joanna in der Firma eingestellt. Und die soll von all den Rachegeschäften nichts mitbekommen. Zwischendurch wird Georige schwanger. Und nee ist, klar, Joana bekommt davon NICHTS mit. Weder vom Nebenerwerb der Agentur noch von der Schwangerschaft. Genau. Liegt wohl daran, dass Joana grenzdebil ist, wenn sie so wenig weiß. Dafür wird sie am Ende aber als überaus scharfsinnig dargestellt. Achja, es war auch nur EINE Szene lustig. EINE. Der Rest kam wie das gesamte Buch total abgedroschen daher. Mein Fazit: Eine gute Geschichte mit vielen Schwächen und einer echt misslungenen Umsetzung. Schade!

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  • Rezension zu "Die Rache-Agentur" von Annie Sanders

    Die Rache-Agentur
    Ati

    Ati

    04. March 2011 um 17:02

    Zur Autorin Annie Sanders, dahinter verbirgt sich nicht eine Autorin, sondern das Autorinnen-Duo Annie Ashworth und Meg Sanders. Beide sind Journalistinnen, beide leben in Stratford-upon-Avon und genießen es gemeinsam zu schreiben. Mit dem was dabei herauskommt begeistern sie nicht nur Leserinnen in England. Zum Buch Wie bereits Mario Puzo in „Der Pate“ formulierte, ist Rache ein Gericht, das am besten kalt serviert wird. Und eigentlich ist Rache etwas, womit Georgie und Flick – die beiden weiblichen Hauptfiguren des Romans – wenig am Hut haben. Georgie, eine bodenständige, zuverlässige, fast häuslich biedere Ehefrau und Mutter mit einem (leider unerfüllten, weiteren) Babywunsch; Flick, eine eher zynische Single-Frau aus Überzeugung, Gelegenheitsgeliebte mit einem gespaltenen Verhältnis zu Männern. Zusammen mit Joanna, verheiratet und kinderlos, betreiben sie eine Agentur, die sich um alles kümmert, wozu Otto-Normal-Verbraucher keine Lust hat oder worum er sich aus Abwesenheitsgründen nicht kümmern kann. Gegen eine Mitgliedsgebühr kümmern sich die „Domestic Angels“ um Haustiere, Handwerker, Partys, und, und, und. Als eines Tages eine potenzielle Kundin den Slogan „Wir kümmern uns darum“ etwas anders auffasst, als er gemeint ist, werden aus den „Domestic Angels“ die „Avenging Angels“ – zumindest zeitweise. Die Rachengel werden unter der Hand gehandelt und kümmern sich ideenreich um untreue Ehemänner. Diese Aufträge sind zwar gut bezahlt, bergen aber auch ein gewisses Risiko in sich, denn Georgie und Flick lassen sich einiges einfallen, um die untreuen Ehemänner zu blamieren. Abgesehen davon ist auch die Motivation einer ihrer Kundinnen nicht ganz so, wie sie es sich gedacht haben. Doch all das schieben Georgie und Flick erst einmal beiseite, denn in ihrem Privatleben tut sich einiges und nicht alles davon ist gut. Georgie muss sich plötzlich fragen, wie gut ihre Ehe wirklich ist, während Flick – die schon immer die „falschen Männer“ anzieht, wie Motten das Licht – sich ausgerechnet in einen Mann verliebt, den sie im Rahmen eines Racheauftrages kennenlernt. Und ausgerechnet der scheint den Spieß umzudrehen, sodass aus einer Rache-Jägerin eine Gejagte wird. Meine Meinung Eifersucht und Liebeskummer, Alltagstrott und reichlich Aufregung. Racheaktionen, die neben „wow, perfekt, darauf muss man erst mal kommen“ automatisch ein „also das ist fast zu viel“ bei mir hervorgerufen haben. All das gewürzt mit etwas Humor und voilà der Lesequickie fürs Sofa oder die Badewanne ist da. Die Fülle an Charakteren stand anfangs etwas konträr zur Leichtigkeit des Klappentextes; die Autorinnen beleuchten nicht nur die beiden Protagonistinnen (was diese anfangs etwas blass herüberbringt), sondern auch mehrere andere Figuren. Was mir dagegen gut gefallen hat, war, dass Annie/Sanders Männer zwar reichlich gebeutelt dastehen lassen, Frauen aber auch nicht 100%ig gut davonkommen. Beim Thema „Davonkommen“ sei noch erwähnt, dass die Summe an Erfahrungen, die Georgie und Flick aus ihrem Racheengeldasein ziehen, die beiden zu einem Umdenken bewegt. Rache ist zwar süß, aber zu viel Süßes ist ungesund und nicht gut fürs Happy End. Dieses gibt es nämlich für Flick und Georgie trotz des auf dem Buchrücken angebrachten Spruches „Kontrolle ist gut. Rache ist besser.“ Fazit Ein Lesequickie, der trotz allem Humor einen ernsteren Zug trägt. Auf einer Skala von 1 – 5 Punkten würde ich dafür 4 Punkte vergeben. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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  • Rezension zu "Die Rache-Agentur" von Annie Sanders

    Die Rache-Agentur
    Jonikas

    Jonikas

    16. February 2011 um 16:48

    Kurz zum Inhalt: Georgie unf Flick sind beste Freundinnen und könnten vom Charakter kaum verschiedener sein. Georgie ist verheiratet und Mutter einer süßen Tochter.Neben der Arbeit sorgt sie dafür,daß ihr Mann sich zu Hause wohlfühlt. Obwohl sie sich zu Hause überhaupt nicht wohl fühlt,weil es so ungemütlich und "kalt " ist. Flick hingegen ist ein wenig chaotisch und kann sich auf keine längere Beziehung einlassen. Gemeinsam haben sie eine Argentur gegründet,die Putzfrauen,Handwerker und Kindergeburtstage organisiert. Bis eines Tages eine Kundin fragt,ob sie auch einen etwas anderen Auftrag für sie erfüllen.Sie sollen sich an den Ehemann für seine Untreue rächen. So,und nun läuft das Geschäft erst so richtig....denn Rache ist süß. Natürlich kommt auch das Privat-und liebesleben der Zwei nicht zu kurz... Ich finde die Romane von Annie Sanders alle sehr schön,und habe mich sehr gefreut,daß endlich ein neuer Roman herausgekommen ist. Er ist nett zu lesen,genau das Richtige für gemütliche Stunden auf dem Sofa. Ich fand beide Personen sehr sympatisch . Es macht Freude das Buch zu lesen. Viel Spaß !!

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