Annie Sanders Jetzt kann ich's dir ja sagen

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Inhaltsangabe zu „Jetzt kann ich's dir ja sagen“ von Annie Sanders

Ihr letzter Tag. Und was danach geschah. Lucy kann nicht glauben, was ihr der Wahrsager prophezeit: Sie hat nur noch kurze Zeit zu leben? So ein Quatsch! Doch dann kommt sie ins Grübeln. Was, wenn es morgen tatsächlich vorbei wäre? Ist sie wirklich mit sich im Reinen? Lucy beschließt, in ihrem Leben aufzuräumen und fortan jedermann ganz offen die Meinung zu sagen. Und sie will all die verrückten Dinge tun, für die sie bisher zu brav war. Oder zu schüchtern: Dem attraktiven Richard wird sie nach all den Jahren endlich reinen Wein einschenken! Doch der vermeintliche Todestag verstreicht. Und Lucy hat plötzlich jede Menge Probleme. Die Liebeserklärung auf Richards Anrufbeantworter ist nur eins davon … «Die Bücher von Annie Sanders bieten perfekte Sofalektüre – Eifersucht, Liebeskummer und viel Humor. Alles drin!» (Sun)

Wie alle anderen Annie Sanders Bücher hat mir auch dieses Spaß gemacht! Lustig und romantisch wie immer - ein typisches Annie Sanders Buch!

— Maus71
Maus71

Ich musste ziemlich oft an die "Gilmore Girls" denken - Junge Mutter aus gutem Haus, die sich in einen Ladenbesitzer verliebt.. und dann noch die Episode mit der Glocke... Nichts desto trotz war es ganz unterhaltsam! ;)

— Cuchilla_Pitimini
Cuchilla_Pitimini

Als ich das Buch gelesen hab dachte ich an E-mail für dich. ^^ Hat ein bissl Ähnlichkeit damit.

— Lizzy1984w
Lizzy1984w

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    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    abuelita

    abuelita

    01. October 2013 um 13:01

    Eine sehr schöne witzige und lustige Geschichte um ein Thema, das schon mehrere Autoren verarbeitet haben – was wäre, wenn jemand weiss, dass er nur noch wenige Tage zu leben hat? So geht es Lucy hier. Sie glaubt es erst nicht, kommt aber dann doch ins Grübeln, weil andere Voraussagen des „Wahrsagers“ sich bestätigen. Also beschließt sie, in ihrem Leben aufzuräumen und reinen Tisch zu machen. Lucy, bisher eher brav und schüchtern, sich kaum etwas trauend, wächst über sich hinaus – warum auch nicht? Die Konsequenzen muss sie ja nicht mehr tragen… Das, was wir vielleicht alle umsetzen sollten: "Lebe jeden Tag so, als wäre er dein Letzter" ist hier nicht nur sehr amüsant beschrieben, sondern regt auch zum Nachdenken an. Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn die „Lösung“ , warum alles ganz anders kommt, eher ins Übersinnliche abdriftet. Aber klar, irgendeine Erklärung muss es ja dazu geben, warum also nicht diese? 

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  • **VOLL** Wanderbuch "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Kiara

    Kiara

    Hallo, ich möchte euch hier mein Exemplar von "Jetzt kann ich's dir ja sagen" als Wanderbuch zur Verfügung stellen.   Wie das Wanderbuch funktioniert: 1. Ich verschicke das Buch an den ersten Teilnehmer aus der Liste. 2. Jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen. Bitte versucht das einzuhalten und meldet euch, wenn es doch ein paar Tage länger dauert. 3. Danach wird es an den Nachfolger weiterverschickt. Die Adresse erfragt ihr bitte selbst. 4. Meldet euch bitte kurz im Thread, wenn ihr das Buch verschickt bzw. es erhalten habt. 5. Behandelt das Buch bitte so, als wäre es euer eigenes! 6. Sollte das Buch verloren gehen, dann teilen sich Sender und Empfänger die Anschaffungskosten für ein neues Exemplar. 7. Ich behalte mir vor, Leute wieder von der Liste zu streichen, wenn ich mit ihnen bereits, in welcher Form auch immer, schlechte Erfahrungen gemacht habe. 8. Wenn alle Teilnehmer das Buch gelesen haben, geht es zurück an mich. Zum Inhalt: Ihr letzter Tag. Und was danach geschah. Lucy kann nicht glauben, was ihr der Wahrsager prophezeit: Sie hat nur noch kurze Zeit zu leben? So ein Quatsch! Doch dann kommt sie ins Grübeln. Was, wenn es morgen tatsächlich vorbei wäre? Ist sie wirklich mit sich im Reinen? Lucy beschließt, in ihrem Leben aufzuräumen und fortan jedermann ganz offen die Meinung zu sagen. Und sie will all die verrückten Dinge tun, für die sie bisher zu brav war. Oder zu schüchtern: Dem attraktiven Richard wird sie nach all den Jahren endlich reinen Wein einschenken! Doch der vermeintliche Todestag verstreicht. Und Lucy hat plötzlich jede Menge Probleme. Die Liebeserklärung auf Richards Anrufbeantworter ist nur eins davon … «Die Bücher von Annie Sanders bieten perfekte Sofalektüre – Eifersucht, Liebeskummer und viel Humor. Alles drin!» (Sun) Teilnehmerliste (max. 10) Kiara schickt los am 12.05.2012 01. Lizzy1984w (gelesen) verschickt am 22.05. 02. Tru1307 (gelesen) --> verschickt am 06.06. 03. Honigmond (gelesen) --> verschickt am 14.07. 04. Cuchilla_Pitimini (gelesen) --> verschickt am 30.07. 05. michaela_sanders (gelesen) --> verschickt am 11.08. 06. Murkelchen (gelesen) --> verschickt am 22.08. 07. Marakkaram (gelesen) --> verschickt am 11.09. 08. Fake_Illusion (gelesen) --> verschickt am 24.09. 09. Linny (gelesen) --> verschickt am 15.10. 10. Pennelo (gelesen) --> verschickt am 02.11. 11. Salzstaengel --> Buch ist hier seit 09.11. // Weitergeschickt am 7.12. 12. fallacy  --> Buch ist hier seit 23.12. 13. chatty68 --> zurück zu Kiara KEINE WARTELISTE MEHR!

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  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Ellynyn

    Ellynyn

    27. August 2012 um 09:25

    Kann man in fünf Tagen all das nachholen, das man in seinem Leben vernachlässigt hat? Lucy Streeter versucht es nachdem ihr ein Wahrsager ihr nur noch wenige Tage zu leben gibt. Erst zieht Lucy diese Prophezeiung ins Lächerliche. Dieser Micah ist gewiss ein Scharlatan. Doch dann treffen immer mehr Vorraussagen ein und Lucy beginnt an ihr nahes Ende zu glauben. Doch da gibt es noch ein paar Dinge, die sie erledigen möchte. Lucy wird von Annie Sanders als starke und sehr eigenständige Frau beschrieben. Sehr jung hat sie ihren Sohn Nat bekommen und ihn alleine großgezogen. Mit einem kleinen Modeladen hat sie sich selbstständig gemacht, Freunde gefunden und sich ein soziales Netz aufgebaut. Doch jetzt ist Nat längst erwachsen und aus dem Haus. Und erst jetzt – im Angesicht des nahen Todes – macht Lucy Dinge, die sie sich bisher versagt hat. Dazu gehört eine neue Frisur, ein Tattoo und endlich der Mut Dinge auszusprechen, die man sich immer verkniffen hat. Das kommt nicht immer und überall gut an. Und ihre Mitmenschen machen sich natürlich Sorgen um ihre Lucy, die etwas neben der Spur scheint. Es macht viel Spass Lucy dabei zu begleiten wie sie sich aus ihrem alten Trott löst und sich ins Leben stürzt. Jeden Tag der ihr noch bleibt ausnutzt. Die Geschichte fokussiert sich ganz eindeutig auf Lucy, doch es gibt viele liebenswerte Nebenakteure. Darunter Richard und Sally, Henry und Tam. So wie Lucys Sohn Nat und einige andere Freunde. Es sei hier natürlich verraten, dass das Buch natürlich ein Happy-End hat und sich die Geschichte ganz zauberhaft auflöst.

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  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Cuchilla_Pitimini

    Cuchilla_Pitimini

    28. July 2012 um 14:19

    Annie Sanders liefert mit diesem Roman eine unterhaltsame, kurzweilige Sofalektüre. Die Handlung ist natürlich, auch dank des Klappentexts, recht vorhersehbar, aber es macht Spaß, Lucy auf dem Weg zu ihrem Todestag (und danach) zu begleiten. Denn die Aussage dieses Buches ist ganz klar: Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter! Und das tut Lucy dann auch: Sie verändert sich optisch, aber auch innerlich. Sie wird selbstbewusster, tut Dinge, die sie sonst nie tun würde und sagt ganz offen ihre Meinung. Einiges davon ist eine deutlich positive Veränderung – doch anderes wird plötzlich zu einem Problem, als ihr Todestag doch nicht ihr Todestag ist und sie sich rechtfertigen muss. Schön fand ich hierbei vor allem, dass nicht nur kitschige Liebesirrungen und –wirrungen aufgegriffen wurden, nein, auch Beruf, Familie und Freundschaft stehen im Mittelpunkt. Lucy Streeter ist eine sympathische Hauptperson und auch die anderen Charaktere, wie Richard, Tam und Nat sind schön gezeichnet und passen in dieses Buch. Leider hat mich sehr gestört, was es im Endeffekt mit Micah, dem vermeintlichen Wahrsager, auf sich hatte. Um nicht zu spoilern, kann ich hier nichts verraten, aber mir war diese Lösung zuwider und sie passte einfach nicht in das Gesamtbild. Insgesamt ist dieses Buch aber ein netter Frauenroman, der für ein kleines Leseabenteuer zwischendurch durchaus geeignet ist und einen zum Nachdenken anregt, ob man wirklich immer das Beste aus seinem Leben macht. Ich gebe diesem Buch gute 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Tru1307

    Tru1307

    28. July 2012 um 09:33

    Jetzt kann ich's dir ja sagen hat mich beim Stöbern direkt angesprochen. Wie wäre es, wenn plötzlich jemand voraussagt, dass man nur noch eine Woche zu leben hat? Diese Frage muss sich auch Lucy stellen, die für den ganzen "Esoterik-Quatsch" allerdings so gar nichts übrig hat. Erst nach und nach - als andere Voraussagen sich bewahrheiten - kommt sie ins Grübeln. Mir würde es auch so gehen und daher wollte ich das Buch sehr gerne lesen. Der Roman wird von Lucy in einer Rückblende erzählt, so dass von Anfang an klar ist, dass sie natürlich nach der einen Woche nicht sterben wird. Lucy ist eine starke Frau, die einen Sohn hat, aber nie verheiratet war. Sie betreibt einen kleinen Laden in einer kleinen Stadt in England und lebt vor sich hin, als ihre Freundin ihr von einem Wahrsager berichtet. Lucys Reaktion auf den Wahrsager kann ich voll und ganz verstehen: Sie lehnt ihn komplett ab und glaubt nicht an das Übersinnliche. Ihrer Freundin Tam wird etwas prophezeit, dass sie sich schon lange wünscht und was Lucy davon hält, falsche Hoffnungen zu schüren, könnt ihr ja oben im Zitat lesen. Das Problem ist nur, dass Lucy am gleichen Abend ihr vermeintlicher Tod vorausgesagt wird und nach und nach alles eintritt, was sonst noch so prophezeit wurde. Lucy ist also gezwungen der Tatsache ins Auge zu blicken. Das dauert einige Zeit, in der sie über ihr Leben nachdenkt und berichtet, wie sie aufgewachsen ist und wie sie zu ihrem Sohn kam. Ich finde den Entscheidungsprozess von Lucy durchweg gelungen. Erst nachdem sie praktisch gezwungen wird, zu glauben, stellt sie sich der Tatsache und beginnt ihr Leben aufzuräumen. Sie macht Dinge, die sie unbedingt schon einmal erleben wollte und geht völlig neue Wege. Alte Konflikte sollen beigelegt werden und der sympathische Ladenbesitzer von nebenan bekommt eine Liebeserklärung aufs Band, weil sie sich in all den Jahren nicht getraut hat, ihm ihre Liebe zu gestehen. Alle diese kleinen Episoden sind spannend zu verfolgen und meistens auch noch humorvoll, wenn Lucy ins eine oder andere Fettnäpfchen tritt. Ihre Eskapaden werden in Laufe der Woche immer größer, weil sie denkt, sie hat ja eh keine Strafe zu befürchten. Als normal denkender Mensch, der nicht mit seinem Ende rechnet, kann an über die Aktionen nur den Kopf schütteln, aber in ihrer Situation denkt man wahrscheinlich anders Der Roman war völlig unvorhersehbar. Ich hatte keine Ahnung, was eine Seite weiter passiert. Daher machte das Lesen natürlich besonders viel Spaß. Außerdem war der Stil wirklich locker und einheitlich, was bei einem Autorenduo ja auch nicht immer sein muss. Hätte ich nicht zuvor gelesen, dass Annie Sanders für zwei Autorinnen steht, hätte ich es nicht gemerkt. Gut war auch, dass sich ernste Themen mit humorvollen abgewechselt haben, so dass nie über einen längeren Zeitraum eine traurige Stimmung aufkam, obwohl der nahende Tod an sich ernst und traurig ist. Bewertung Jetzt kann ich's dir ja sagen ist auf den ersten Blick eine leichte und lockere, mit Humor gespickte Geschichte. Allerdings klingen immer wieder auch die leiseren Töne an, in denen Lucy über ihr Leben nachdenkt. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Lene1277

    Lene1277

    24. June 2012 um 20:24

    Lucy Streeter hat ein kleines Problem: man hat ihr prophezeit, dass sie nur noch eine Woche zu leben hat. Anfangs wollte sie dem merkwürdigen Hellseher nicht glauben, aber als dann nach und nach alle Prophezeiungen aus ihrem Freundeskreis eintreten, kommt sie ins Grübeln. Was wäre, wenn wirklich alles plötzlich vorbei ist? So beschließt sie, mit ihrem Leben aufzuräumen und erstellt eine Liste von Dingen, die unbedingt vorher noch erledigt werden müssen. Und von einem Tag auf den anderen verwandelt sich Lucy, sehr zum Erstaunen ihrer Freunde und Mitmenschen, von brav und schüchtern zu spontan und leicht verrückt. Das sie ohne auf die Konsequenzen zu achten, versucht jedem ihre Meinung zu sagen, kommt natürlich nicht überall an. Und als dann dummerweise der vermeintliche Todestag verstreicht, ohne das mit Lucy irgendwas passiert, gibt es plötzlich jede Menge Dinge, die wieder gerade gerückt werden müssen. "Jetzt kann ich's dir ja sagen" ist ein nettes, kleines Buch mit sympathischen Figuren. Lucy, die Hauptperson, lernt der Leser anfangs als schüchterne, brave Eigentümerin eines kleinen Ladens kennen, die jeden Monat dafür kämpft über die Runden zu kommen. Sie entwirft und näht eigene Kleider und versucht diese mehr schlecht als recht zu verkaufen. Ihr Leben besteht neben ihrem Sohn Nat, den sie sehr jung bekommen und alleine aufgezogen hat, hauptsächlich aus ihrem Laden und den befreundeten Geschäftsleuten der Paradise Street. Und dieses beschauliche Geschäftsleben ist in Gefahr, denn ein skrupelloser Geschäftsmann droht die Mieten so zu erhöhen, dass es sich wahrscheinlich keiner mehr leisten kann, dort zu bleiben. Aber wie wehren, das weiß keiner so genau. Doch dann erhält Lucy die Prophezeiung ihres nahenden Todes und natürlich versucht sie, hier gegen vor zu gehen. Die Idee hinter der Story fand ich gut, deswegen hab ich mir unter anderem das Buch auch gekauft. Auch wenn die Charaktere sehr sympathisch sind und es sich alles in allem leicht lesen lässt, so fand ich doch, dass das Ganze einen schleppenden Beginn hat. Irgendwie dauert es ziemlich lange, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Sicher ist es richtig, dass man erst viel über die Protagonistin erfahren muss, um nachher zu verstehen, warum der ein oder andere Punkt auf ihrer "Liste" landet, aber für meinen Geschmack war das alles ein wenig zu viel. Man hat auf der einen Seite ihre familiäre Situation (jung Mutter geworden, Aussöhnen mit ihren Dad), die geschäftliche Situation (die Paradise Street und die Mieterhöhung) sowie eine sich entwickelnde Liebesgeschichte. Ich persönlich glaube, wenn man sich auf zwei der Dinge beschränkt hätte, wäre es für das Buch besser gewesen. Weniger, aber dafür ausführlicher hätte ich gut gefunden. Nichtsdestotrotz ist es ein nettes, kleines Buch. Und mehr noch: beim Lesen fängt man selbst mal an darüber nachzudenken, wie man selbst damit umgehen würde, wenn man wüsste, das sein eigenes Leben an einem bestimmten Tag zu ende geht. Die Hauptfigur Lucy hier in der Story hat nämlich eines gemacht: ihr bisheriges Leben analysiert und endlich Dinge geändert, die sie schon viel zu lange aufgeschoben hat. Insofern hat das Buch auch irgendwie eine kleine Botschaft. :)

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  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Lizzy1984w

    Lizzy1984w

    20. May 2012 um 17:34

    Lucy Streeter, Ende 30, bekommt vom einem Wahrsager vorausgesagt das sie nur noch ein paar Tage zu leben hat. Anfangs glaubt sie gar nicht dran aber als andere Ankündigungen zutreffen will sie sich nicht wirklich damit abfinden. Sie beschließt ihr Leben komplett auf den Kopf zu stellen und von nun an immer die Wahrheit zu sagen und immer das was sie grade denkt. Dabei kommt sie einem Immobilienhai noch auf die Schliche und zwei abtrünnigen Freunden. Am letzten Abend spricht sie Richard, der einen Coffee-Shop gegenüber ihrem Laden hat, auf die Mailbox das sie ihn liebt. Doch der Tag geht vorbei und es passiert gar nichts. Damit ist das Chaos perfekt und sie probiert all das Rückgängig zu machen was sie bis dahin getan hat. Doch das ist gar nicht so einfach. Hin und wieder hing ich doch mal obwohl das Buch recht gut zu lesen ist. Lucy kommt sympathisch rüber und man erfährt auch viel aus ihrer Vergangenheit. Durch die Angst vor dem Tod verändert sie sich komplett sie sagt endlich ihre Meinung aber zeigt auch viel mehr Gefühl. Was wird aus ihrem erwachsenen Sohn wenn sie nicht mehr da ist?? Was aus ihren Eltern?? Aber der Humor kommt auch nicht zu kurz hin und wieder kommt sie in Situationen die doch ganz witzig sind. Schwerpunkt in dem Buch ist mehr ihre Vergangenheit und ihre letzten Tage vor dem einen Tag. Das Chaos in dem Sinne kommt leider recht kurz!! Aber trotzdem ist es ein recht schönes Buch und für Tage in der Sonne recht gut geeignet. Man sollte sich aber immer an einen Satz erinnern: Lebe jeden Tag so als wäre es dein Letzter. ^^

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  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    12. May 2012 um 20:52

    Inhalt: Lucy Streeter ist Ende dreißig, Besitzerin eines Modeladens und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Sie führt ein ganz normales Leben, bis ein Wahrsager ihr prophezeit, dass sie nur noch kurze Zeit zu leben hat. Lucy schenkt dem Ganzen erst keinen Glauben, doch dann kommt sie ins Grübeln: Was, wenn ihr Leben bald tatsächlich vorbei wäre? Ist sie wirklich mit sich im Reinen? Sie kommt zu dem Entschluss, dass sie ihr Leben aufräumen und nun jedem ganz offen die Meinung sagen wird. Ihre Bravheit und ihre Schüchternheit will sie ablegen und viele verrückte Dinge tun. Außerdem ist es höchste Zeit, dem attraktiven Richard nach all den Jahren der Freundschaft endlich reinen Wein einzuschenken und ihm ihre Liebe zu gestehen! Der vermeintliche Todestag verstreicht jedoch und Lucy hat plötzlich eine ganze Menge Probleme am Hals… - Meine Meinung: „Jetzt kann ich’s dir ja sagen“ ist mein erster Roman des Autorenduos Annie Ashworth und Meg Sanders, doch garantiert nicht der letzte! Obwohl es mir anfangs relativ schwer fiel in die Geschichte hineinzukommen, konnte ich das Buch schon bald gar nicht mehr aus der Hand legen! Annie Sanders Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Handlungsorte, die Geschehnisse und die Charaktere werden so wunderbar beschrieben, dass man diese während des Lesens genau vor Augen hat und einen das Gefühl begleitet, direkt vor Ort zu sein. Der Klappentext lässt vermuten, dass der größte Teil der Handlung sich um Lucys Leben nach dem vermeintlichen Todestag dreht. Doch dem ist nicht so. Überwiegend begleitet der Leser Lucy an ihren „letzten“ Tagen und erhält dabei Einblick in ihr altes Leben und wie sie dieses vollkommen ändert. Anfangs ist Lucy zu jedem freundlich und stellt ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund. Doch mit dem Glauben bald sterben zu müssen, ändert sie sich, sagt ihre Meinung und macht all die verrückten Dinge, die sie sich bisher nie getraut hat und für die sie zu brav oder zu schüchtern war. Auf den 330 Seiten lernt man Lucy sehr gut kennen. Ihre Veränderung ist nachvollziehbar und authentisch und schnell schließt man diese wirklich sympathische und liebenswerte Hauptprotagonistin ins Herz! Doch auch Lucys Familie und ihre Freunde und Nachbarn sind fantastisch und man möchte sie am liebsten gar nicht mehr hergeben. Besonders die Darstellung von Lucys Gefühlswelt, ihren Sorgen, ihren Ängsten und ihrer Melancholie ist lobens- und erwähnenswert! Diese und Lucys Geschichte sorgen dafür, dass sich der Leser Gedanken darüber macht, was er in seinem Leben ändern würde, wenn er nur noch wenige Tage zu leben hätte. Womit ist er eigentlich zufrieden? Was würde er an seinen letzten Tagen machen wollen? Mit welchen Personen würde er diese verbringen wollen? Diese und viele weitere Fragen kommen beim Lesen des Buches auf und die Antworten zeigen meist deutlich, dass hinter Sprüchen wie „Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter.“ viel Wahres steckt! - Fazit: „Jetzt kann ich’s dir ja sagen“ von Annie Sanders ist ein absolut empfehlenswerter Frauenroman zum Wohlfühlen! Der Wechsel zwischen nachdenklichen und humorvollen Momenten ist einfach perfekt und die sympathische Hauptprotagonistin Lucy beweist, dass man seine Träume leben sollte, bevor es dafür zu spät ist!!

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  • Leserkommentare zu Jetzt kann ich's dir ja sagen von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Corinne Laciga

    Corinne Laciga

    via eBook 'Jetzt kann ich's dir ja sagen'

    Ich konnte mein kindl fast nicht mehr aus der Hand legen ... ein super geniales Buch. Lustig und auch sehr Rūhrselig. Kurzum ich werde es sicher nochmals lesen. Bitte liebe Verlage bringt viele solcher Būcher als kindl Version

    • 2
    Caro

    Caro

    08. May 2012 um 11:27
  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    Kiara

    Kiara

    25. March 2012 um 19:52

    Inhalt: Als Lucy prophezeit wird, sie hätte nur noch wenige Tage zu leben, glaubt sie zunächst kein Wort. Als ihr die Stimmen in ihrem Kopf aber immer lauter zuflüstern: "Und was, wenn es stimmt?", beginnt sie mit ihrem Leben reinen Tisch zu machen. Endlich kann sie all die verrückten Dinge tun, die sie sich vorher nie getraut hat, ohne die Konsequenzen zu fürchten! Und da ist auch noch Richard, dem sie nach all den Jahren endlich die Wahrheit sagen möchte... Eindruck: Zugegeben: Mir ist es gar nicht leicht gefallen, in diesen Roman hineinzufinden. Zu Beginn werden auf wenigen Seiten eine ganze Reihe an Personen vorgestellt, die alle eine wichtige Rolle zu spielen scheinen. Da habe ich doch recht schnell den Überblick verloren und gar nicht mehr versucht, mir alle Namen zu merken. Zudem empfand ich den Satzbau besonders am Anfang als sehr holprig, so dass der Lesefluss immer wieder gestört wurde. Doch nach einer Weile wurden mir zum einen die Menschen aus Lucys Umfeld vertrauter und zum anderen kam ich immer besser mit dem Schreibstil zurecht. Ob es nun daran lag, dass ich mich an den Stil des Autorenduos gewöhnt habe oder ob sich dieser im Laufe der Geschichte geändert hat, kann ich nicht sagen, aber nachdem die erste "Hürde" genommen war, habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen: Lucy ist eine dieser Personen, die man einfach liebhaben muss und gleichzeitig sterbenslangweilig ist. Sie ist immer und zu allen freundlich, rücksichtsvoll und zuvorkommend, nimmt nie ein böses Wort in den Mund und stellt ihre eigenen Wünsche zum Wohl der anderen zurück. Doch als sie von ihrem baldigen Tod erfährt, kommt endlich Bewegung in sie: Plötzlich spricht sie ihre Meinung laut aus, egal, ob es anderen passt oder nicht. Sie macht all die verrückten Dinge, die sie sich immer gewünscht, aber nie getraut hat ... und es hat mir enormen Spaß gemacht ihr zuzusehen und sie anzufeuern. Lucy bleibt zudem stets authentisch und wirkt nie übertrieben, wie man es aus manch anderen Frauenromanen gewohnt ist. Es gibt also zum Glück keine extremen und dadurch unglaubwürdigen Veränderungen an ihr. Stattdessen bleibt alles glaubhaft und nachvollziehbar und liest sich dadurch besonders schön. Lucys Wandlung wird von den Autorinnen darüber hinaus mit viel Pepp und einer guten Portion Humor erzählt, wobei mich die ein oder andere ihrer Aktionen gehörig zum Schmunzeln gebracht hat. Neben einer amüsanten Handlung vermittelt das Buch allerdings auch eine ernstere und besonders wichtige Botschaft: Lebe jeden Tag so als wäre es dein letzter! Verschwende nicht dein Leben und erfülle dir deine Träume, bevor es zu spät dazu ist! Schade ist nur, dass der Klappentext so viel von der Geschichte verrät und zudem ein völlig falsches Bild vermittelt. Denn der schicksalhafte Tag, an dem Lucy sterben soll, tritt erst gegen Ende des Buches ein. Ein Großteil der Handlung schildert stattdessen ihr bisheriges Leben und besonders die Tage nach der Prophezeiung, in denen sie ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Fazit: "Jetzt kann ich's dir ja sagen" ist ein fröhlicher Frauenroman für entspannte Frühlingstage. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich von einer peppigen Geschichte ein Lächeln auf die Lippen zaubern lassen möchte. Mir zumindest hat es ein paar schöne Lesestunden beschert, die mich den stressigen Alltag vergessen ließen.

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  • Rezension zu "Jetzt kann ich's dir ja sagen" von Annie Sanders

    Jetzt kann ich's dir ja sagen
    gina1973de

    gina1973de

    08. March 2012 um 20:48

    Die Kurzbeschreibung trifft den Inhalt des Romans wirklich sehr gut, ohne zu viel zu verraten. Die Gewichtung ist allerdings ein bisschen "verschoben" denn nach der Beschreibung könnte man denken, dass gleich zu Beginn des Romans der "Tag X " da ist und der überwiegende Teil der Geschichte danach spielt. Dem ist nicht so.... und das ist auch gut, denn somit hat der Leser genügend Zeit, die sympathische Protagonistin Lucy, ihre Nachbarn, Freunde und Familie kennen zu lernen und einen Blick in ihr bisheriges Leben zu werfen. Alle Personen haben einen eigenen sehr schön ausgearbeiteten Charakter so dass ich sagen kann, in diesem Viertel würde ich auch schon gerne Leben :). So ausführlich wie die Autorinnen ihre Charaktere beschreiben, so toll beschreiben sie auch die Handlungsorte. Es steht also dem Kopfkino nichts im Wege. Ebenfalls sehr authentisch beschreibt Annie Sanders die Gefühlwelt der Protagonistin und genau das mach diesen Roman so schön! der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Langeweile kam bei mir von Beginn an nicht auf. Im Gegenteil... ständig geschieht etwas neues und man kommt selber ins grübeln.... was würde ich wohl machen wenn ich wüsste, dass mir nicht mehr viel Zeit bleibt. Von Melancholie über Sorge und Angst bis hin zu romantischen Gefühlen und einer guten Portion Humor kann man in "Jetzt kann ich´s dir ja sagen" so ziemlich alles finden. Ein wirklich gelungener Frauenroman für ein paar gemütliche, humorvolle und dennoch nachdenkliche Stunden... Hinter dem Pseudonym Annie Sanders verbirgt sich übrigens das Autorenduo Annie Ashworth und Meg Sanders, sie in England schon mit neun Sachbüchern erfolgreich waren. Eine Leseprobe gibt es natürlich auch, also schnuppert doch schon einmal rein. Ein Buch, dass ich sicher gerne meiner Freundin empfehlen werde :)

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