Annie Stone Emma – Writing her own Story

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Inhaltsangabe zu „Emma – Writing her own Story“ von Annie Stone

Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen, Körperteil A auf Körperteil D zu legen und I um J zu wickeln. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt …

Ein ganz gutes Buch

— SteffiDe

Emma - Writing her own Story hat mich lachen , weinen und fluchen lassen .

— NinaGrey

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  • Emma writing her own Story

    Emma – Writing her own Story

    SteffiDe

    26. January 2017 um 15:04

    Cover:Das Cover finde ich echt schön gestalten, aber ich persönlich finde es nicht so passend zur Geschichte.Klappentext:Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen, Körperteil A auf Körperteil D zu legen und I um J zu wickeln. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt …Meinung:Das Buch lässt sich flüssig und gut lesen, ein schöner Schreibstil.Es ist eine schöne Geschichte mit viel Leidenschaft, Humor und einem echt tollen Happy End. Ich habe nur 4 Sterne gegeben, da das Buch es nicht ganz geschafft hat mich in seinen Bann zu ziehen, es war einfach nur gut, mir hat persönlich das gewisse Etwas gefehlt. Aber kann dieses Buch empfehlen zu lesen.

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  • Emma - Writing her own Story von Annie Stone

    Emma – Writing her own Story

    HanniinnaH

    17. January 2017 um 18:06

    Inhalt: Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt … Meine Meinung: Der Schreibstil ist echt klasse das Buch lässt sich echt super lesen und kaum aus der Hand legen. Emma war mir meist sympatisch, sie sagt was sie denkt und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Leider gab es ein paar Stellen an denen sie an sich selber gezweifelt hat. Drew finde ich toll beschrieben er ist auf dem ersten Blicke ein Bad Boy aber wenn man ihn erst richtig kennenlernt merkt man, dass er sich um die Menschen sorgt, die er liebt. Auch die Freunde der beiden waren sehr gut beschrieben. Das Cover ist okay aber ich finde es nicht unbedingt passend zum Buch sowie zum Inhalt. Der Titel hingegen finde ich passt gut zur Geschichte. Fazit: Ein nettes Buch kann man mal lesen

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  • Emma und Drew

    Emma – Writing her own Story

    -Luna

    05. January 2017 um 13:51

    Jeder der Annie Stone kennt weiß, dass ihr Schreibstil einfach genial ist. Durch die lockere und spritzige Schreibweise lässt sich das Buch sehr rasch lesen. Es ist aus der Sicht von Emma in der Ich-Form geschrieben, so dass man sich sehr schnell in sie hineinversetzen kann.Durch ihre Macken und Eigenheiten wirken die Charaktere sehr authentisch und genau das macht sie so liebenswert. Emma mochte ich vom ersten Augenblick an. Sie ist eine super erfolgreiche Autorin, ihre Bücher sind vor allem für ihren erotischen Touch bekannt und beliebt. Selbst erlebt hat sie von dem geschriebenen bisher noch nichts aber für was hat man den die Fantasie und diverse Recherchemöglichkeiten. Ich bewundere sie für ihr Selbstbewusstsein, denn ob 10 Kilo mehr auf den Hüften oder weniger ist für sie nicht wirklich ein Problem, denn sie liebt das Essen und ist nicht bereit darauf zu verzichten, vor allem während dem schreiben braucht sie Schokolade und Wein. Als sie Drew das erste Mal sieht, ist sie hin und weg, denn er ist super heiß. Mit Drew muss man aber erst einmal warm werden, er ist zu Beginn sehr arrogant gibt den typischen Frauenhelden und verletzt sie durch eine Handlung. Wenn man ihn aber etwas kennen lernt, fängt man an ihn zu mögen. Er ist liebevoll und will alles über Emma erfahren, ist wirklich interessiert an ihr. Sie teilen beide die Leidenschaft für gefährliche Abenteuer und passen auch vom Charakter her perfekt zusammen.Es war schön mitanzuschauen wie sich die beiden näherkamen und doch gab es dann so viele Hindernisse und Missverständnisse, welche die beiden überwinden mussten. Emma hätte ich zwischendurch am liebsten geschüttelt und doch konnte ich sie gut verstehen.Am besten hat mir die Szene gefallen als Drew Emma mit nach Hause zu seinen Eltern nimmt. Spätestens da hat auch Drew mich vollkommen überzeugt. Seine Familie ist unglaublich liebevoll, sie haben sie sofort willkommen geheißen.Zwischen den beiden gab es von Anfang an diese unglaubliche Anziehung aufeinander und das hat bis zum Ende nicht abgenommen. Die erotischen Szenen sind sehr schön beschrieben und angenehm zu lesen. Mit einigen Nebencharakteren bin ich auch nicht so gut zurechtgekommen. Die Freunde von Drew waren mir nicht sympathisch und ich fand auch Kate einfach zu direkt, sie hat Emma bei jeder Gelegenheit unter die Nase gerieben, dass sie zugenommen hat.Der Roman hat mir ein paar schöne Lesestunden beschert. Für die volle Punktezahl hat mir aber das gewisse Etwas gefehlt, deshalb gibt es von mir 4 von 5 Punkten.FazitSchöner Roman mit viel Humor, Leidenschaft und einem wundervollen Happy End! 

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  • Schade, es wäre soviel Potential da gewesen.

    Emma – Writing her own Story

    lottis_buecherwelt

    26. September 2016 um 14:33

    >>Er mochte zwar eine Nervensäge sein, aber er war meine Nervensäge.<

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  • Emma & Drew ♥

    Emma – Writing her own Story

    NinaGrey

    14. September 2016 um 15:11

    Emma - Writing her own Story hat mich lachen , weinen und fluchen lassen .Emma , Schriftstellerin und Drew , sexy' Geschäftsmann ' können nicht mit und nicht ohne einander :Ddie Handlungen war für mich stellenweise überraschend , Emma war oft ihrem Alter nicht entsprechend und ihre Gedankengänge manchmal nicht nachvollziehbar.Dennoch war ich so mitgenommen das ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte .Ich empfehle es weiter

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  • Von dem Mädchen, das in einer Nacht zehn Orgasmen hatte...

    Emma – Writing her own Story

    ForeverAngel

    28. July 2016 um 10:58

    Ein Retro-Wester-Stil-Cover. Eine Protagonistin, die sich als Liebesroman-Autorin versucht, dabei aber nur auf Recherchen und nicht auf eigene Erfahrungen zurückgreifen kann. Eine turbulente Liebesgeschichte, bei der sie lernen muss, dass man das Leben nicht planen kann. Eigentlich genau das Buch, auf das ich Lust hatte. Aber Klappentext und Cover täuschen. Denn Emma Maddox ist keine Liebesrommanautorin, sie ist Erotikautorin und die Szenen, die wir von ihr zu lesen bekommen, sparen nicht an pikanten Details. Auch ihre Beziehung zu Drew ist keine Liebesgeschichte, es ist ein Sexabenteuer, das sie uns in aller Deutlichkeit schildern möchte. Vorweg möchte ich sagen, dass ich nichts gegen gut platzierte Erotikszenen in Liebesromanen einzuwenden habe, aber ich weiß, wann es mir zu viel wird. Ich muss gestehen, dass ich das Buch nach den ersten Kapiteln nur noch überflogen haben. Man lernt die Figuren kaum kennen und einen richtigen Plot scheint es auch nicht zu geben. Es geht im Grunde nur um Sex. Zuerst in Emmas Büchern, dann in ihrem Leben. Die am häufigsten verwendeten Vokabeln sind sicherlich 'Schwanz', 'Muschi' und 'Klit'. Ach ja, und vermutlich 'Orgasmus'. So passiert es dann auch schon einmal, dass Emma an nur einem Abend zehn Orgasmen unmittelbar hintereinander hat. Und Drew hält das natürlich durch, er ist quasi immer hart und wird nie müde. Emma ist immer geil und Drew ist immer geil und überhaupt ist alles immer so verdammt geil... Zwischendurch hatte ich das Gefühl, statt einem Roman eine Anleitung für Blowjobs und Handjobs zu lesen, so sehr ging Emma bei dem, was sie tat, ins Detail. Sie muss schließlich nicht nur Drew beweisen, was sie bei ihrer Romanrecherche gelernt hat (vor Drew hatte sie jahrelang keinen Sex und ohnehin hatte sie nur drei Sexualpartner vor ihm), sondern auch dem Leser. Mal ehrlich, das ist kein Roman - schon gar kein Liebesroman - sondern ein Porno. Wäre es ein Film, würde er auf irgendwelche Pay-TV-Sendern mitten in der Nacht laufen. Manchen mag es gefallen, in meinen Augen ist es der letzte Schund. Stilvolle Erotikszenen in New Adult Romanen oder Liebesromanen ist eine Sache. 270 Seiten nur mit detaillierten, schlecht geschriebenen Sexszenen zu füllen eine andere. Hier kommt einfach alles zusammen: Emma - Writing her own story ist furchtbar vulgär, hat null Story und ist unfassbar schlecht geschrieben. Ich glaube, ich kann ohne zu lügen behaupten, dass dies das schlechteste Buch ist, das ich je gelesen habe und es ist das erste Buch seit eine Ewigkeit, das ich schon nach wenigen Seiten nur noch überflogen und schließlich abgebrochen habe. (c) Books and Biscuit

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  • Gefühle & Humor

    Emma – Writing her own Story

    iris_knuth

    09. July 2016 um 18:36

    Erst mal vielen Dank an den Piper-Verlag für das E-Book.Nach dem ich auf der Suche nach dem Buch war, mit dem alten Cover, habe ich dann das neue gefunden. Was mir sehr gut gefällt.Ich finde es sogar besser als das alte.Annies Bücher muss man einfach lieben. Ihr Schreibstil ist einfach der Hammer & man kann das Buch einfach nicht zur Seite legen.Dieses Buch hat einfach alles. Es ist witzig, humorvoll & Emotional.Emma Maddox ist einfach der Hammer & hat kein Blatt vor dem Mund. Sie sagt immer das was sie denkt. Dabei bringt sie ihre Freundinnen auch gerne in Verlegenheit.Ich musste echt über sie teilweise so lachen. Hat mir sehr gut gefallen.Und dann kommt Drew in ihr Leben und stellt alles auf dem Kopf.Die SMS-Nachrichten von Drew und Emma waren einfach toll.Dieses konnte man sehr gut erkennen in dem Buch.Auch der Freundeskreis von Emma & Drew ist einfach toll.. Die beiden versuchen erst mal nur mit einer Freundschaft. Ob das klappt?Eine wunderbare Geschichte mit viel Humor, Leidenschaft & Gefühlen.Ganz klare Empfehlung.Das Buch bekommt 5 von 5 Sternen von mir

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  • Emma - Writing her own Story

    Emma – Writing her own Story

    laraundluca

    01. May 2016 um 13:50

    Inhalt: Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen, Körperteil A auf Körperteil D zu legen und I um J zu wickeln. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt. Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr locker, leicht, frisch, spritzig, humorvoll und vor allem sehr mitfühlend, fesselnd und emotional. Vor allem die Dialoge, die Wortgefechte und der SMS-Verkehr zwischen Emma und Drew konnten mich absolut überzeugen. Sie waren frisch und amüsant, ich musste oft schmunzeln und lachen. Grandios.Zwischen den beiden sind nicht nur die Worte hin und hergeflogen, auch das Knistern war deutlich zu spüren.Es war ein Leichtes mit Emma mitzufiebern, mitzufühlen, mit ihr zu lachen und zu weinen. Der Autorin ist es gelungen, die Gefühle komplett auf mich als Leser zu übertragen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, habe es in einem Rutsch gelesen, die Seiten sind nur so dahingeflogen, so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Die Handlung ist an keiner Stelle langweilig. Viele Irrungen und Missverständnisse bringen Würze und Wendungen hinein. Die Charaktere sind sehr lebendig und authentisch gezeichnet. Sie sind sehr vielfältig, unterschiedlich und haben sowohl ihre Stärken, als auch ihre Schwächen, keiner ist perfekt. Und genau das lässt sie so lebensnah und lebendig, so echt wirken. Emma mochte ich von Anfang an. Auch wenn ich sie im Laufe der Geschichte gerne ab und zu mal geschüttelt hätte, um sie auf einen anderen Weg zu bringen, konnte ich ihre Handlungsweise und ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen und verstehen. Sie ist sehr offen und ehrlich, hat nicht viele Freunde, lebt eher zurückgezogen und entspricht nicht dem optimalen Bild der modernen Frau. Aber genau das hat sie so liebenswert gemacht. Sie steht dazu und ist trotzdem sehr erfolgreich im Beruf - und bald auch in der Liebe?Drew, naja, nach seiner ersten dummen Handlung hätte ich am liebsten geluncht - zumal es nicht dabei geblieben ist. Das hätte wirklich nicht sein müssen. Aber es hat der Geschichte Spannung und Würze verliehen. Er zu Beginn nicht gerade den besten Eindruck hinterlassen. Arrogant und oberflächlich, aber unheimlich sexy. Drews Freunde, vor allem Ryan, waren mir nicht so sympathisch. Sie standen zu 100% hinter ihrem besten Freund, obwohl er einen Fehler nach dem anderen gemacht hat. Eigentlich eine tolle Sache. Aber dann die ganze Schuld Emma in die Schuhe zu schieben...Sie ist zwar auch nicht unschuldig und hätte Drew die Chance zur Erklärung geben müssen, trotzdem hatte sie das nicht verdient. Eine sehr fesselnde und romantische Geschichte über Freundschaft, die Liebe und das Leben, ein Auf und Ab der Gefühle, viel Herzschmerz, Trauer, Wut und Enttäuschung, aber auch mit sehr viel Humor erzählt. Dies war mein erstes Buch der Autorin, aber sicherlich nicht mein letztes. Fazit: Eine fesselnde, erotische Geschichte mit viel Liebe und Gefühl, Humor und Charme. Absolute Leseempfehlung.  

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  • Wie immer ein Genuss

    Emma – Writing her own Story

    AlinaJipp

    19. April 2016 um 15:29

    Ich liebe die Bücher von Annie Stone einfach.
    Das Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht aber oft wollte ich die liebe Emma auch einfach nur ganz doll schütteln.
    Vielen Dank für diese tolle Geschichte. 

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