Annie Stone Writing her own story

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Inhaltsangabe zu „Writing her own story“ von Annie Stone

Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen, Körperteil A auf Körperteil D zu legen und I um J zu wickeln. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt. Korrigierte Version: 9.4.14

Eine fesselnde Geschichte über Gefühle, Schmerz, Enttäuschung, Freundschaft und die große Liebe

— lottis_buecherwelt
lottis_buecherwelt

Ein tolles Buch mit viel Witz, Charme und ganz viel Gefühl/Erotik. Sehr unterhaltsam und absolut empfehlenswert.

— Buechermomente
Buechermomente

Lustig, spannend und anregend!

— Arianna
Arianna

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— raven1711
raven1711

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  • Eine fesselnde Geschichte über Gefühle, Schmerz, Enttäuschung, Freundschaft und die große Liebe

    Writing her own story
    lottis_buecherwelt

    lottis_buecherwelt

    06. September 2016 um 14:23

    >>Wenn nicht mal meine Fantasie tat, was ich von ihr wollte, wie konnte ich dann jemals wirklich Kontrolle über etwas haben?<

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  • Einfach nur der Wahnsinn

    Writing her own story
    Buechermomente

    Buechermomente

    18. November 2015 um 13:57

    Ein tolles Buch mit viel Witz, Charme, Romantik, Erotik und auch vielen Emotionen. Diese Story hat mich zum schwitzen, lachen und weinen gebracht und mein Puls schlug Saltos ;). Drew stellt einen tollen, warmherzigen und sexy Typen dar. Emma finde ich einfach Klasse mit ihrem Mundwerk, Selbstbewusstsein und der Warmherzigkeit. Sie wirkt auch total sexy mit ihrer offenen Art. Ich wurde sehr gut unterhalten und kann es daher nur weiter empfehlen.

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  • Eine schöne Geschichte

    Writing her own story
    terrorzicke91

    terrorzicke91

    27. September 2015 um 11:52


    Ich bin von diesem Buch genauso begeistert, wie von "The number of breaths". Annie Stone hat auf jeden Fall Erkennungswert in ihren Büchern!
    Die Geschichte ist lustig & romantisch.
    Manchmal hätte ich Drew an die Gurgel springen können!
    Da mir die Orgasmen aber manchmal echt übertrieben waren, ziehe ich leider, auch wenn es mir schwer fällt, einen Stern ab.

  • Die erste etwas negative Meinung

    Writing her own story
    RomitriVA

    RomitriVA

    21. December 2014 um 23:40

    Hier eine sehr kurze Zusammenfassung: Es geht um eine Autorin - Emma - die sich in einen Womanizer - Drew -  verliebt und andersherum. Ich sag von Anfang an, ich bin nicht einmal in der Mitte des Buches und ja ich weiß, man sollte sich erst eine Meinung von dem Buch machen, wenn man es durchgelesen hat, aber zu dem Grund komme ich später noch mal. Bis jetzt ist die Geschichte phänomenal, ich dachte sogar kurz, sie könnte mir ins Herz wachsen, da ich selber auch Bücher schreibe. Doch BOOM ein Supergau, jedenfalls für mich. Menschen die sich nicht spoilern lassen wollen bitte nicht weiterlesen! Es geht einfach nicht in meinen Kopf rein. Drew betrügt Emma. Wie kann sie ihm das nur verzeihen? Wegen Liebe? Ich weiß nicht, ob so eine frische Liebe - wenn man überhaupt schon davon sprechen kann - so etwas übersteht. Und dann betrügt Drew Emma auch noch mit ihrer besten Freundin. Erstens: ich würde niemals - NIEMALS - mit dem gleichen Jungen zusammen sein können, mit dem meine beste Freundin im Bett war. Zweitens: ich hätte immer die zwei im Kopf. Vielleicht klärt sich das ganze noch einmal weiter hinten im Buch und wahrscheinlich werden die meisten diese Rezi mit zusammengekniffener Stirn lesen und mich nicht verstehen :) Aber das ist meine Meinung. Ich kann das Buch nicht zu Ende lesen, dafür bringe ich nicht genügend Nerven mit - hab erst davor schon ein Buch mit ähnlichem Drama gelesen - aber vielleicht kann mir jemand das Ende verraten, wenn ich mich wirklich so getäuscht habe. An der Stelle des Autors hätte ich zum Beispiel Emma dazu gebracht Drew und Daisy aufzuhalten oder die Protagonistin dazu aufgestachelt Drew schon nach seinen ersten 'eiskalten' Blicken mit einem Kuss oder so zu beruhigen. Ich finde diese zwei Möglichkeiten jedenfalls realer für eine 'direkte' Person. Ihr merkt: ich verzweifle bei der Beschreibung meines Problems, aber ich hoffe ihr versteht es oder wisst jedenfalls was ich meine. Zu guter Letzt will ich natürlich das Buch auch loben - was ein bisschen schwer ist, wenn man es noch nicht wirklich gelesen hat. Also: Die Art wie die Sätze geschrieben wurden, sind fesselnd und packend. Bei der Geschichte muss ich zugeben, dass sie so real wie kaum eine andere wirkt und die Wörter einfach nur zu einem Film verschwimmen. Die Zeit und Seiten vergehen zu schnell, man möchte jedes einzelne Wort in sich aufsaugen und es gibt auch viele witzige Stellen. Genau wegen diesen schwerwiegenden positiven Punkten regt mich dieser Betrug noch mehr auf. Trotzdem, wer das Buch lesen will soll es lesen, ich werde diese Person nicht davon abhalten wollen ;) Manchmal frag ich mich auch selber, warum ich mich so aufrege. "Es ist doch nur ein Buch", sag ich mir wenn ich wütend bin. Und ich finde, wenn ein Buch es schafft Gefühle - jetzt egal welche - in einer so großen Zahl zu übertragen, dann ist die Geschichte nicht wie jede andere ... sondern besser!

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  • Eine schöne Liebesgeschichte

    Writing her own story
    raven1711

    raven1711

    14. September 2014 um 15:47

    Inhalt: Emma Maddox schreibt über die Liebe. Es gibt nur einen kleinen Haken: Sie weiß nicht wirklich, worüber sie spricht. Sie verlässt sich auf ihre Fantasie, die Kraft ihrer Gedanken und die drei sexuellen Abenteuer, die sie in ihren 30 Jahren hatte. Aber wenn man selbst nicht weiter weiß, kann man ja immer noch Freund Internet befragen. Als sie Drew Tate kennenlernt, begreift sie, dass Fantasie und Wirklichkeit nicht immer deckungsgleich sind. Sie versteht, dass zu einer Beziehung und zu Liebe mehr gehört, als das technische Wissen, Körperteil A auf Körperteil D zu legen und I um J zu wickeln. Doch wahre Menschen kommen nicht mit Bedienungsanleitungen, sie haben eigene Ideen und Gefühle, ihren eigenen Kopf. Während Emma in ihren Geschichten alles bis ins Detail plant, muss sie im echten Leben an die Klippe treten und springen. Und auf dem steilen Fall nach unten muss sie hoffen, dass ihr rechtzeitig Flügel wachsen. Oder, dass Drew sie zumindest auffängt.   Meinung: Emma ist ein sehr unverblümter Charakter. Über Sex zu reden fällt ihr definitiv nicht schwer und es kümmert sie auch nicht, wenn sie ihr Umfeld damit schockiert. Emma liebt Abenteuer-Urlaube, steckt aber im Leben fest. Ihre Freundinnen überreden Emma dazu, endlich wieder nach New York zu ziehen und sich aufs Leben einzulassen. Drew ist fasziniert von Emma. Auch er liebt Abenteuer-Urlaube und ist von Emmas direkter Art sehr angetan. Er selber hat bisher keinen großen Wert auf Beziehungen und tiefere Gefühle für eine Frau gelegt. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, alles erleben wir aus Emmas Sicht in der Ich-Perspektive. Das ist besonders hilfreich, um einen Überblick über Emmas Gefühlswelt zu bekommen, die manchmal sehr chaotisch anmutet. Ich muss gestehen, ich konnte Emmas Verhalten manchmal nicht gut heißen, vor allem wie sie sich Drew gegenüber verhält. Natürlich macht das ihren Charakter aus, aber manchmal hätte ich sie am liebsten packt und geschüttelt, damit sie mal aufwacht... Aber auch Drew hätte ich mir beim Lesen manchmal gerne zur Brust geknöpft und mal ein paar Takte mit ihm geredet. Aber genau diese schwierigen Protagonisten sind es, die der Geschichte den Schwung bringen und auch beibehalten. Ich war schnell durch mit dem Buch und es ist mir auch nicht langweilig beim Lesen geworden. Letztendlich geht es in der Geschichte darum, über seinen eigenen Schatten springen zu lernen, sich nicht vom Alltagstrott einholen zu lassen und sich mal zu trauen, einen Schritt ins Unbekannte zu machen. Dazu kommen noch einige gut geschriebene erotische Szenen dazu und eine schön aufgebaute Liebesgeschichte.   Fazit: Ein schöner Roman über die Liebe, die Selbstfindung und das Leben. Von mir gibt's 4 von 5 Punkten.

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  • Emma & Drew

    Writing her own story
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2014 um 11:08

    Emma ist Schriftstellerin und lebt zurückgezogen in Alabama, während ihre Freundinnen Kate und Mel in NY leben. Als die beiden Emma mit ihren Männern und dem Arbeitskollegen / besten Freund von Ryan, Drew, besuchten, versuchten sie Emma dazu zu bringen nach NY zu ziehen. Emma ist schon ein Knaller mit ihrer Art, aber in Kombination mit ihrer Freundin Kate einfach herrlich .. also für die Lachmuskeln ist gesorgt. Drew ein anfangs arroganter, oberflächlicher aber dennoch sexy Kerl und wurde mir von Seite zu Seite sympathischer. Emma fand Drew schon anfangs heiß, aber sie dachte, dass jemand wie Drew nichts mit so jemanden wie „sie" anfängt. Beim Umzug halfen alle Emma und dort kamen sich Drew und sie etwas näher … doch dann machte Drew alles zunichte was sie hatten oder auch nicht hatten … nachdem einige Zeit vergangen ist, kamen sich Emma und Drew wieder etwas näher und es schien, es könnte nach mehr oder weniger qualvollen prickelnden Momenten endlich mehr als Freundschaft werden. Aber das wäre auch zu perfekt gewesen, denn mitten in einem sehr intimen Moment passierte was, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe und ich war kurze Zeit echt sprachlos ….. Was ich echt nicht verstehen konnte, wieso Emma als die „Böse“ hingestellt wurde, obwohl Drew einen Fehler nach dem anderen machte, das fand ich persönlich nicht gerade fair und da tat sie mir sehr leid. Da hätte ich sie am liebsten in den Arm genommen und gesagt, dass es nicht ihre Schuld war. Ob Emma & Drew in ihrer "own Story" ein Happy End haben, verrate ich nicht, dafür müsst ihr das Buch schon selbst lesen :) Alles in allem ein absolut tolles Buch zum mitlachen, mitfühlen, zum weinen und prickelnde Erotik. Jetzt habe ich alle Bücher von Annie verschlungen und hoffe bald auf Nachschub - denn die Bücher der lieben Annie machen echt süchtig :)

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  • Writing her own story - Annie Stone

    Writing her own story
    nef

    nef

    25. June 2014 um 05:19

    Inhalt: Emma Maddox wohnt in einem kleinen Nest in Alabama und verdient sich ihren Lebensunterhalt damit Liebesromane unter dem Pseudonym 'Annie Stone' zu schreiben. Eigentlich fühlt sie sich in ihrer Heimatstadt nicht wohl, aber die Bequemlichkeit lässt sie auch nach dem Tod ihrer Mutter weiter in deren altem Haus verweilen. Gerade ist Emma dabei ihren neuesten Roman zu beenden, als ihre Freunde aus New York zu Besuch kommen. Natürlich darf sie sich dann nicht einfach ein geigelt in ihren vier Wänden verkriechen und muss vor die Tür. In einem Restaurant sitzen also ihre zwei besten Freundinnen Mel und Kate und dazu 3 unglaublich heiße Männer. Super, und das wo sich Emma in den letzten Wochen nur von ihren Grundnahrungsmitteln Schokolade und Wein ernährt hat. Kate kommt auch ohne lange Umschweife zum Gewicht - charmant. Die drei Herren an ihrem Tisch gehören tatsächlich auch zu ihrem Gefolge. Das ist zum einen Ryan, der Mann von Kate und auf der anderen Seite Mels Verlobter Timothy. Der letzte Mann in der Runde war noch zu haben, hieß Drew und war alles andere als auf den Mund gefallen. Bereits nach kurzer Zeit werfen Emma und Drew nur so mit Worten um sich und die anderen merken schnell, da liegt was in der Luft. Emma sieht das natürlich ganz anders. Dieser Typ macht sich über sie lustig und trotzdem ist sie gerade dabei sich ihn nackt vorzustellen. Herrgott, die sexlose Zeit ist an ihr nicht spurlos vorüber gegangen. Einzig ihre Bücher helfen ihr da ein wenig, denn Emmas Liebesromane haben einen gewaltigen Schlag Erotik drin. Kein Wunder also, dass Emma ganz dringend mal wieder an den Mann muss. Aber ausgerechnet an Drew? Eines von Emmas Büchern soll verfilmt werden und nur weil ihre Agentin sie quasi auf Knien rutschend darum bittet, fliegt sie nach New York um die Produzenten kennen zu lernen. Sie ist ganz angetan von ihrem Engagement den Film buchgetreu umzusetzen und lässt sich am Abend auf eine Gala einladen. Was sie nicht ahnt, einer ihrer neuen Arbeitskollegen will nicht nur Geld aus ihr schlagen, er will sie auch ins Bett kriegen. Trotz des reichlich alkoholisierten Zustandes, merkt sie, dass es sich falsch anfühlt und will aufhören. Gideon sieht das anders und so greift sie zur Waffe einer jeden Frau - dem Knie! In Tränen aufgelöst hetzt sie durch die Straßen von New York und prallt prompt mit jemandem zusammen - Drew. Ausgerechnet jetzt! Aber Drew klopft keine dummen Sprüche, im Gegenteil. Er tröstet sie und bringt sie nach Hause. Ist er vielleicht doch kein so schlechter Typ? Von nun an drehen sich Emmas Gedanken beinahe ständig um Drew. Wenn sie doch nur gewusst hätte, was er für ein Geheimnis hat.Meinung: Bei 'Writing her own story' handelt es sich um den ersten Roman der Autorin Annie Stone. Nach den beiden ersten Teilen der 'She flies with her own wings-Reihe hatte ich mir von diesem Buch sehr viel mehr Story erhofft. Und Annie Stone hat mich nicht enttäuscht. In diesem Buch steht zwar auch die Erotik im Blickpunkt, aber in erster Linie geht es um Emma und Drew und erst danach kommt der Sex. Zwar kurz danach, aber immerhin danach ^^ Auch wenn kein Autor auf dem Buch stehen würde, wüsste man sehr schnell, dass dieses Buch von Annie Stone stammt. Die Art des Ausdrucks bei bestimmten Dingen - ich sage nur 'exquisit' - fällt sofort auf. Und spätestens bei den Sexszenen weiß man Bescheid. Die Figur Emma Maddox ist mir sympathisch. Sie ist chaotisch, nicht auf den Mund gefallen und einfach süß. Sie wächst in einem kleinen Nest als einzige Tochter einer streng gläubigen Mutter und ohne Vater auf. Schon in jungen Jahren schlägt sie vollkommen aus dem Rahmen und wird von den Bewohnern der Stadt misstrauisch beäugt. Ihre erste Chance zu entfliehen nimmt sie somit wahr, bis ihre Mutter schwer erkrankt. Den Lebenswandel der Tochter kann die Mutter nicht verstehen und somit kann Emma ihre Romane auch nicht unter ihren richtigen Namen veröffentlichen. Drew ist ein Schwerenöter, zumindest erzählen es Emma alle so. Er scheint jedoch einen Narren an ihr gefressen zu haben und dann kann er ja gar nicht so schlecht sein. Dass er einen Fehler macht - gut, passiert. Sollte nicht, aber nun ja - er ist halt ein doch eher unterleibsgesteuerter Mann und muss dementsprechend handeln. Wie die Figuren in 'Writing her own story' agieren finde ich durchaus nachvollziehbar. Meist merkt man selbst ja erst als letztes was los ist ^^ Und von allen Seiten bekommt man dann zu hören 'Das musst du doch merken!'. So geht es auch Emma und so ganz wahrhaben will sie es auch nicht. Nun muss ich aber leider zu den Sachen kommen, die mich doch sehr gestört haben. Zum einen ist da schon wieder der freche Kater, der ständig an der Sahneschale zu finden ist. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass hier mal ein anderes Stilmittel zum Einsatz kommt. Denn durch die Reihe um Thea und ihre Männer-WG kraucht der Kater ebenfalls ständig und dort wurde es mir schon etwas viel. Zum anderen ist im 9. Kapitel ein Logikfehler enthalten. Was macht die Katze plötzlich im Taxi? Und kann Emma 3 Sachen gleichzeitig mit 2 Armen machen? Wie hätte der Taxifahrer da wohl reagiert? Liebe Annie, hier solltest du dringend noch mal schauen ob das wirklich so gedacht ist. Auch wird in diesem Buch immer wieder zwischen eigentlicher Geschichte und geschriebenem Roman in der Geschichte gewechselt. An sich nicht schlimm - aber leider ohne jegliche Überleitung. Das verwirrt vollkommen und bringt einen total aus dem Lesefluss. Auch wenn Emma träumt, weiß man als Leser erst Bescheid wenn geschrieben steht 'und dann erwachte ich'. Hier sollte das Buch ganz dringend noch einmal überarbeitet werden. Zumindest ein Absatz sollte beides von einander trennen. Dennoch fand ich die Geschichte zwischen Drew und Emma sehr unterhaltsam und habe das Buch echt gern gelesen =o)

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  • Einfach nur schön!!!

    Writing her own story
    KerstinH

    KerstinH

    19. June 2014 um 11:51

    Eine sehr einfühlsame Geschichte, die auch Sinn macht! Über den Inhalt selber möchte ich hier gar nicht viel sagen, denn sonst wird dem Leser vorneweg schon zu viel verraten…  Es handelt sich auf jeden Fall um eine sehr emotionale Liebesgeschichte, gewürzt mit Erotik und Humor. Des Öfteren musste ich beim Lesen schmunzeln, bin in Lachen aber auch in Tränen ausgebrochen, so hat mich die Autorin an ihr Werk gefesselt. Der Schreibstil ist flüssig und in keinster Weise gekünstelt, sondern wirkt sehr erfrischend („wie der Schnabel gewachsen ist“). Die expliziten Sexszenen sind sehr detailliert beschrieben, aber nicht vulgär, sondern angenehm zu Lesen und dem „Kopfkino“ seinen Lauf zu lassen … Von der Autorin werden Themen wie Unsicherheit im „wahren“ Leben, echte Freundschaft, Liebe, Offenheit, Ehrlichkeit, Schwäche, Tränen und vieles mehr an Emotionen thematisiert und wunderbar in dem Roman integriert, so dass er sehr authentisch wirkt. Das Cover verrät erst mal nichts über die Geschichte, aber jetzt im Nachhinein denke ich, dass es sehr gut gewählt ist. Der Titel steht im Vordergrund – es könnte die Geschichte, von jedem Einzelnen von uns sein, weshalb ich es gut finde, dass von dem Paar auf der Bank auch keine Gesichter zu erkennen sind, nur das „Love“ am Boden. Denn der Titel und „Love“ beinhalten schon den „roten Faden“. Es geht um die eigene Geschichte: dem Kampf und dem Eingestehen der Gefühle, was jeder von uns irgendwann schon mal durchgemacht hat. Annie Stone hat mich nicht enttäuscht! Ich habe bereits „She flies with her own wings“, „Among the wild flowers“ und "Serendipity is life" gelesen und war danach von ihrem Schreibstil bereits überzeugt, so dass ich ihre Bücher sehr empfehlen kann.

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