Annika Fechner Hungrige Zeiten

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Inhaltsangabe zu „Hungrige Zeiten“ von Annika Fechner

Eindringlich schildert Annika Fechner die inneren Konflikte, das Gedankenchaos, die Leiden und die desaströsen Zwänge, denen man bei einer Eßstörung ausgesetzt ist. Selbst den schambesetzten Bereichen der Störung weicht sie nicht aus. In jeder Zeile spürt man den Wunsch, zu erklären, was ein Leben mit der Eßstörung bedeutet. Man begreift als Leser, daß die Welt der Eßstörung ein eigenes Universum mit eigenen Regeln, Werten und Prioritäten ist, die mit denen der "normalen" Welt kaum Gemeinsamkeiten haben. Deshalb ist diese Welt Freunden und Angehörigen der Betroffenen oft schlechterdings unverständlich. Die Innenansicht dieser bestürzenden Welt wird in diesem Buch anschaulich. In ausdrucksstarken Bildern übersetzt es die Gefühle der Kranken in die Sprache der Gesunden. Dieses Buch macht es möglich, die fremde Welt der Eßstörung zu verstehen.

Erschreckend

— Myriam-Cecchetti
Myriam-Cecchetti

Ein gutes Buch über Bulimie und Magersucht. Man konnte sich sehr gut in Annika hineinversetzen.

— Linarznx
Linarznx

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  • Rezension zu "Hungrige Zeiten" von Annika Fechner

    Hungrige Zeiten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2012 um 23:37

    Das Buch muss man bewusst lesen damit einem Außenstehenden / Unbeteiligten das Ausmaß der Krankheit bewusst wird. Es hat mich geschockt dass die Beteiligten (Betroffene und Eltern) miteinander sprechen ohne einander zu verstehen und helfen zu können. Das Wut(ausbrüche) und die Sehnsucht nach einer Umarmung eins sind. Danke Annika für die offenen und ehrlichen Worte. Ich denke, ohne ein Tagebuch wäre es bestimmt nicht möglich gewesen alle Etappen so gut wieder zu geben.

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  • Rezension zu "Hungrige Zeiten" von Annika Fechner

    Hungrige Zeiten
    Mariesche

    Mariesche

    11. January 2009 um 11:15

    Das Buch hat mir echt super gut gefallen und auch echt sehr erschreckt. Endlich mal ein Buch über Magersucht, bei dem die Autorin es wirklich schafft, auf Papier zu bekommen, was in ihrem Kopf abgeht! War sogar auf einer Lesung von Annika Fechner und man hat schon noch gesehen wie sie immernoch mit der Krankheit kämpft. Sehr empfehlenswert, auch für Leute die sich wirklich für die Krankheit interessieren.

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  • Rezension zu "Hungrige Zeiten" von Annika Fechner

    Hungrige Zeiten
    bibliomane

    bibliomane

    14. April 2008 um 18:13

    So ist das Leben mit einer Essstörung..seufz. Gut zu lesen, aber wenn man selbst Betroffen ist triggert es wohl eher.