Annika Hanke

 3,8 Sterne bei 56 Bewertungen

Lebenslauf von Annika Hanke

Annika Hanke, geboren 1996, lebt in Schleswig-Holstein. Schon früh wurde sie durch Fan-Fiction zum Schreiben animiert, nahm diese Leidenschaft allerdings erst Ende 2014 wieder richtig auf und schrieb ihren ersten Fantasyroman, der bis heute darauf wartet neu geschrieben zu werden. Wenn sie nicht gerade im Planen oder Schreiben einer Geschichte untergeht, ist sie viel mit ihrem Hund Tony unterwegs und sucht Inspiration und Ruhe in langen Waldspaziergängen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches The Last Blessed. Lichtkuss (ISBN: 9783551304148)

The Last Blessed. Lichtkuss

Neu erschienen am 26.10.2021 als Taschenbuch bei Carlsen.

Neue Rezensionen zu Annika Hanke

Cover des Buches London's Legacy. Entfesselte Elemente: Urban Fantasy über eine furchtlose Heldin, die mit ihren geheimen Kräften London retten muss (ISBN: B08XJTPRB3)PureBrassAndBookss avatar

Rezension zu "London's Legacy. Entfesselte Elemente: Urban Fantasy über eine furchtlose Heldin, die mit ihren geheimen Kräften London retten muss" von Annika Hanke

Nettes Buch für zwischendurch- Alles in Allem noch ausbaufähig...
PureBrassAndBooksvor 22 Tagen

Erwartungen:
Wunderschönes Cover und ein ansprechender Titel und Klappentext. Da habe ich ein gutes Buch für mich erwartet…
 

Cover/Qualität Print:
 Das Buch habe ich mir als Urlaubslektüre ausgesucht und daher als E-Book gekauft. Das Cover gefiel mir von vornherein. Leider hat es mich jetzt nicht so umgehauen das ich es mir jetzt noch fürs Regal kaufe…


Charaktere:
Die Geschichte ist aus der Sicht der Teenagerin Charlie geschrieben. Leider konnte ich ihre Gedanken und ihr Handeln nicht nachvollziehen. Sie glaubt Vince helfen zu können, auch nachdem sie jeder vom Gegenteil überzeugen will und er sie sogar verletzt. Vielleicht kann das jemand anderes auch als Stärke auslegen, für mich war es einfach nur naiv im Sinne von „Ich will aber. Außerdem macht er das doch alles nicht mit Absicht.“ Für mich war da keine Entwicklung des Charakters erkennbar.
Vince Ist der klassische Bad Boy mit krimineller Vergangenheit, der auch gut beschrieben wird, bis zu dem plötzlichen Sinneswandel. Ab da nicht mehr richtig glaubhaft.
Tyler ist Charlies bester Freund, und ein Nebencharakter den ich erwähne, weil auch er anfangs gut ausgebaut wurde, nach dem ersten Drittel des Buches nur noch genau einen Satz immer und immer wieder sagt („Bist du Okay?“)
 

Schreibstil:
Falls die Autorin meine Rezension liest, habe ich hier noch zwei konstruktive Kritikpunkte für sie, durch die das Buch den letzten Schliff erhalten hätte, zumindest beim Schreibstil. Die Autorin schreibt flüssig und bildhaft, oftmals zu Bildhaft. Mir ist negativ aufgefallen wie viel die Charaktere tun. Aus Schreibratgebern weiß ich, dass das so gelehrt wird (aktiv statt passiv, Gefühl für Ort und Leute herstellen), aber für mich war es etwas nervig. Also, wie beschreibe ich das? Es war einfach zu viel Jacke anziehen, Tee aufbrühen, Tee trinken, Jacke ausziehen usw. drin, sodass der Lesefluss teilweise von den Nebenhandlungen gestört wurden.
Und das zweite sind die Dialoge, die sich ja wiederum auf die Charaktere auswirken. Irgendwie hatten die Charaktere nicht viel zu sagen, und wenn dann wurde es mehrmals widerholt. Was Tyler eben noch in der Villa gesagt hat, wird zwei Stunden später noch einmal wortwörtlich von ihrem Vater zu Hause widerholt.

 

Meinung/Fazit:
Das Buch hat für meinen Geschmack leider zu viele Schwächen. Trotzdem habe ich das Buch nicht abgebrochen, sondern habe es entspannt zu Ende gelesen. Damit war es nicht weniger als ein nettes Buch für zwischendurch, aber auch nicht mehr.
Über die Bezeichnung „magische Kinder“ bin ich ebenso gestolpert wie über die Entstehungsgeschichte von diesen.
 Am meisten störte mich jedoch die riesige Naivität (anders kann ich´s nicht nennen) der Protagonistin sowie die vielen Wiederholungen. Fast jeder Charakter hat nur eine Handvoll Standartsätze, wenn überhaupt, die auch noch meistens wortwörtlich direkt vom nächsten Charakter noch einmal ausgesprochen werden.

Daher bin ich gespannt auf weitere Bücher der Autorin, denn gerne möchte ich nachfolgende Bücher lesen und auch die Entwicklung der Autorin verfolgen. Das wird sich sicher noch lohnen. 


https://purebrassbooks.de/rezensionen/londons-legacy-entfesselte-elemente-von-annika-hanke/



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Cover des Buches Die Drachenwandler 1: Fire in your Eyes (ISBN: 9783551302700)viktoria162003s avatar

Rezension zu "Die Drachenwandler 1: Fire in your Eyes" von Annika Hanke

Leider nicht mein Fall
viktoria162003vor einem Monat

Meinung

Ein Buch auf das ich mich wirklich sehr gefreut hatte da sich der Klappentext richtig toll anhört. Gelesen habe ich von der Autorin bisher noch nichts, da es sich wohl auch um ein Debüt handelt. Doch leider hat mir das Buch so gar nicht gefallen.

Romy befindet sich mit Ihren Freunden im Park und lernt dort für die Schule als Kometen vom Himmel stürzen, schnell flieht sie nachhause und nur wenige Stunden später passiert das Ganze noch einmal, doch sind es diesmal statt “Kometen” Drachen.

Die Idee des Buches finde ich klasse doch wurde es so gar nicht nach meinem Geschmack umgesetzt, da es viel zu viele unbeantwortete Fragen gibt und vor allem das es für mich einfach nicht stimmig ist.

Angefangen mit der Flucht von Romy, schon im Park lassen ihre Freunde sie mehr oder weniger einfach zurück. Und nicht nur Ihre Freunde… später im Buch ist Romy öfters gezwungen zu fliehen, hier passiert es ganz schnell das ihre Eltern sie einfach so verlieren.

Sie werden getrennt und gefühlt rennt die Mutter einfach weiter und lässt ihr Kind zurück. Später ist es auch Romy die sich auf die Suche nach ihren Eltern begibt und diese dann auch findet. Auch hier mit dem Gefühl, das von deren Seite nichts unternommen wurde um das Kind zu finden. Komischerweise hängen ihre Freunde natürlich auch bei ihren Eltern ab. Das ist ja schon praktisch aber nicht glaubwürdig in meinen Augen, vor allem da sich das Schauspiel oft wiederholt. Aber das ist ja noch nicht einmal das seltsamste.

Die Charaktere reagieren auch nicht “angemessen” wie ich finde. Hier verliert einer seine Freundin, seinen Elternteil usw. … ja dann ist der halt Tod. Von richtiger Trauer oder einen Moment des Schocks wie man es eben in Wirklichkeit trotz der schlimmen Situation erleben würde, zumindest in einer stillen Minute, ist nichts oder nur wenig zu spüren, keine Übermittlung von Emotionen. Auch ist Romy ihr Verhalten diesbezüglich einfach nur fraglich und macht sie zu einem gewissen Teil unsympathisch da sie so „ich“ bezogen erscheint da sie nur ganz selten nach ihren Mitmenschen schaut.

Auch wird aus einer Schülerin plötzlich nach wenigen Wochen eine strategische Kämpferin die in der Gegend rumballern kann ohne jegliche Vorkenntnisse. So eine Waffe abzuschießen ist nicht so einfach wie es im Buch dargestellt wird, später sogar noch ein Gewähr das wohl nicht mal Rückschlag zu haben scheint. Solche Kleinigkeiten machen das Buch eben zu was besonderem und vor allem Glaubwürdig.  Klar wenn es ums Überleben geht lässt sich einiges dem Adrenalin zuschreiben doch hätte man das ganze dann auch etwas glaubwürdiger und besser verpacken können. Das Verhalten passte einfach nicht zu der anfänglichen Romy, die Schülerin die nach nur wenigen Wochen zu einer Ausgebildeten Soldatin mutiert.

Nachdem die Welt in diesem Wandel steckt und sie eher apokalyptische dargestellt ist, rennt die Protagonistin heldenhaft draußen herum und rettet Menschenleben oder geht auf Aufklärungsmissionen…ahh ja ok. Lernt man ja vom vielen TV schauen, so wie ich Chirurg sein kann bei dem vielem Greys Anatomy das ich Schau. Pustekuchen…. einfach unglaubwürdig.

Doch das Plumpste überhaupt ist wirklich die Landung der Drachen. Die ganze Stadt wird zerstört unzählige Tote und das alles wegen…ja was…einem Missverständnis, genau. Weil die Drachen ja eigentlich die guten sind. Die Armee hat halt gleich mal Bomben runter gelassen und die Panzer hergeschafft um ja was…friedlich gesinnten Drachen Feuer unter dem Hintern zu machen. Auch die Zeitspanne dazu, also zwischen der Landung der Drachen und dem Zustand der Stadt oder die „Personenmenge“ auf den Straßen die da herum rennt, will nicht recht passen. Da konnten mich die Komischen Katzenwesen die irgendwie alles fressen, mit stacheln und zähnen bewaffnet, auch nicht überzeugen. Statt Spannung nur unzählige Fragezeichen.

Das und vieles mehr passt alles irgendwie nicht zusammen. Das Buch hat dazu ein so hohes Tempo ( was hier glaube ich wirklich für meine ganzen minuspunkte verantwortlich ist) das Fragen nicht beantwortet werden und einfach nicht in die Tiefe gegangen wird, es kommt 0 Gefühl rüber und einige viele Wiederholungen lassen sich finden. Ich konnte mir kaum irgendwo ein Bild zu machen.


Fazit

Ich hatte mich wirklich in den Klappentext verliebt, aber das war es dann leider schon. Die Geschichte wirft so viele Fragen auf und der Verlauf ist einfach nur unglaubwürdig und unstimmig erklärt, dass es mir so gar nicht gefallen hat. Daher gibt es leider nur 2 Sterne. Hier steckt einfach zu viel guter ideen in einem einzigen Buch. Manche Passagen hätten vielleicht einfach weggelassen werden können um andere dafür einfach besser zu beschreiben um dadurch weniger fragen hervorzurufen und um dem ganzen mehr Tiefe zu geben.

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Das Cover hat mich zu beginn sehr neugierig gemacht, es passt einfach alles und macht neugierig!

Der Schreibstil ist spannend und flüssig, aber jetzt kommts: die Autorin spannt eine spannende Story und auf einmal ist das Buch ohne wirklichen Höhepunkt und mit zu vielen Fragen beendet.

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