Rezension zu "Wild, Wild Ghost - Oder: wenn Western auf Geisterjagd trifft" von Annika Hanke
jacky_reads_Geisterjagd trifft auf wilden Westen, 1899 trifft auf 2025.
Das war definitiv mal was ganz anderes. Aber eine echt coole Idee.
Wir starten in meiner Lieblingsstadt London bevor wir uns in den wilden Westen begeben. Robyn ist Geisterjägerin, noch dazu die jüngste in London und sucht sich für ihre Prüfung den wilden Westen aus.
Dort soll sie John erlösen.
Robyn war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich liebe ja Frauen, die nicht auf den Mund gefallen sind und das ist sie defintiv nicht.
Auch ihren Mentor Luke fand ich wirklich toll. Dieser begleitet sie auf ihre Reise und ist einfach ein toller Kerl.
Dort treffen sie auf Antony und hier prallen die Ansichten von 1899 mit denen von 2025 aufeinander.
Die Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet und haben tiefe. Emotionen kommen hier nicht zu kurz.
Die Beschreibungen der Umgebung waren sehr bildhaft und haben es mir leicht gemacht in die Story einzutauchen.
Der Schreibstil war im allgemeinen absolut angenehm zu lesen.
Ich hätte mir lediglich gewünscht noch etwas mehr rund um die Geisterjagd zu bekommen. Hier stand jedoch die Liebesgeschichte mehr im Fokus.
Die Liebesgeschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Von mir gibt es eine Empfehlung.















