Annika Meyer Verschwundene Seelen

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Inhaltsangabe zu „Verschwundene Seelen“ von Annika Meyer

Alina und weitere sechs Jugendliche gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Sie sollen das Buch des Lebens, das »Zauberbuch«, vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen retten. Dazu sind die Aus- erwählten mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Im Kampf um das Gute haben sie es jedoch mit einem übermächtigen und verschlagenen Feind zu tun, der mit aller Brutalität vorgeht. Werden die sieben diese Schlacht letztendlich für sich entscheiden und die Schattenmenschen zurückdrängen können? Der Preis ist hoch, den die Auserwählten für ihre Berufung zu zahlen haben: Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und Kameraden in der »normalen« Welt jegliche Erinnerung an sie. Die Auserwählten sind dann die »verschwundenen Seelen«.

Für junge Leser!

— Bücherwurm

Geschichte kaum gefesselt hat.

— Buch_Versum

Das Buch war leider gar nichts für mich...

— SofiaMa

tolle Idee, noch nicht komplett ausgereift, aber super Debütroman von einer 16jährigen Autorin!

— Booky-72

Gute Idee einer noch jungen Debütautorin, nur leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen.

— Tiana_Loreen

Ein Buch, welches mich vor allem durch sein wunderschön gestaltetes Cover in seinen Bann ziehen konnte.

— LieLu

Abgebrochen! Leider überhaupt nicht mein Fall. Mangelnde Spannung, flache Charaktere und zäher Schreibstil.

— Obsidian_26

Gute Ideen, etwas holprige Umsetzung

— Jashrin

Für mich einfach nicht rund...

— AnnaSalvatore

Viele fantasievolle Ideen mit Potenzial, jedoch in meinen Augen leider unbefriedigend umgesetzt.

— JamieRose

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  • für junge Leser!

    Verschwundene Seelen

    Bücherwurm

    26. January 2017 um 03:22

    "Verschwundene Seelen" von Annika Meyer besticht vor allem durch das toll gestaltete Cover und den grünen Schnitt!Ich wusste, dass ich ein Debüt lese, ich wusste, dass ich das Buch einer sehr jungen Autorin (16 Jahre) in den Händen halte!Ich kann den Unmut und die schlechten Rezensionen nachvollziehen, denke aber, man kann hier nicht die Maßstäbe anlegen bei der Beurteilung, die man für sich gewöhnlich beansprucht.Annika Meyer hat eine Fantasy Geschichte geschrieben, in der sie viele bereits bekannte Muster und Inhalte von anderen Geschichten verwendete. Sie schreibt teilweise betont, angestrengt korrekt, was dem Text einen recht unrunden Charakter verleiht.Dass sie selbst nicht viel Lebenserfahrung hat, was jetzt beispielsweise zwischenmenschliche Kontakte und Entwicklung von sozialen Beziehungen betrifft, dass ist nicht verwunderlich, die Autorin zählt sicher nicht zu den Ausnahmesternchen, die am Himmel aufleuchten.Ob man von einer 16 Jährigen mehr erwarten könnte oder sollte, das entzieht sich meiner Kenntnis.Und damit möchte ich klar sagen, dass ich dieses Buch natürlich nicht auf eine Stufe stelle mit Tolkien und Co..Ich hatte von der ersten Seite an das Gefühl, hier schreibt ein junger Mensch für sehr junge Leser.Dabei sehe ich die Leserschaft im Alter von 9 oder 10 Jahren, immer auf der Suche nach neuen und doch vertrauten Mustern, mit nachvollziehbaren Inhalten und Protagonisten aus den eigenen Reihen.Ich glaube, ich hätte im Alter von 9 Jahren dieses Buch verschlungen, während ich heute, nahezu 4 Jahrzehnte älter, nachdem ich  unzähligen Fantasy-Bestseller gelesen habe, dieses Buch natürlich nicht zu den Highlights meines Lebens zähle.

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  • Verschwundene Seelen

    Verschwundene Seelen

    angeltearz

    14. January 2017 um 08:48

    Ganz ehrlich? WOW! Eigentlich brauche ich nicht mehr über dieses Buch schreiben. Denn mehr ist eigentlich nicht nötig!Die Autorin ist Jahrgang 1999 und hat so ein wahnsinniges Talent. Ich mag ihren Schreibstil unheimlich gerne. Sie hat es geschafft, mich in den ersten Seiten einzufangen und mich nicht mehr los zulassen. Ich habe so schnell die Seiten gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte.Die Geschichte an sich ist nichts Neues, aber das macht überhaupt nichts. Die Geschichte hat Passagen, mit denen ich zu dem Zeitpunkt nicht gerechnet habe. Und dann wendete sie sich wieder und wieder und wieder und trotzdem ist es überhaupt nicht verwirrend. Man eifert eher mit.Die Kombination aus Fantasy und realer Welt finde ich sehr gut gemacht. Es wird nicht zu sehr gemixt, aber sie haben trotzdem miteinander zu tun.Die Charaktere finde ich richtig gelungen. Alina ist so tough! Eigentlich alle Charaktere sind sehr gut durchdacht. Alle machen während der Geschichte eine Wandlung durch. Durch die Erlebnisse werden sie nach und nach immer mehr erwachsen. Sie ändern ihre Sichtweisen und werden teilweise zu ganz anderen Menschen. Während die Geschichte weitergeht, die Charaktere so glaubwürdig zu erhalten ist sehr schön zu lesen.Der Klappentext verrät zu viel der Geschichte, während man von der Autorin überhaupt nichts im Buch findet. Das ist eine schlechte Kombination, aber mir gefällt die Geschichte so gut, dass ich dafür keine Punkte abziehen kann.Ich bin richtig, richtig begeistert von dem Buch und möchte es wirklich jedem empfehlen, der Jugendbücher und Fantasy mag. Ich hoffe sehr, dass die Autorin noch mehr schreibt.Das Cover: Ein ziemlich unscheinbares Cover. Auch wenn es zur Geschichte passt.Fazit: Eine sehr junge Autorin, die ein geniales Buch abgeliefert hat. Ich bin richtig begeistert! 

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  • Das Cover sowie der Klapptext haben mich sehr angesprochen und ich war total erfreut, als es mit dem

    Verschwundene Seelen

    Buch_Versum

    18. August 2016 um 01:18

    Das Cover sowie der Klapptext haben mich sehr angesprochen und ich war total erfreut, als es mit dem Rezi Exemplar geklappt hat. Leider war die Vorfreude ein wenig verfrüht, da mich die Geschichte kaum gefesselt hat. Schöne Idee mit junger Autorin, leider muss diese noch ein wenig an manchen Sachen feilen. Besonders das was am interessantes war, in dem ganzen Dilemma, war für mich viel zu kurz und oberflächlich. Hätte mich viel mehr gefreut, wenn es deutlicher gewesen wäre wie Alina sich in Jonas verliebt, oder auch die Bände zwischen den einzelnen Auserwählten. Schade,…

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  • leider nicht mein Fall...

    Verschwundene Seelen

    Buch_Versum

    22. July 2016 um 19:50

    Das Cover sowie der Klapptext haben mich sehr angesprochen und ich war total erfreut, als es mit dem Rezi Exemplar geklappt hat. Leider war die Vorfreude ein wenig verfrüht, da mich die Geschichte kaum gefesselt hat. Schöne Idee mit junger Autorin, leider muss diese noch ein wenig an manchen Sachen feilen. Besonders das was am interessantes war, in dem ganzen Dilemma, war für mich viel zu kurz und oberflächlich. Hätte mich viel mehr gefreut, wenn es deutlicher gewesen wäre wie Alina sich in Jonas verliebt, oder auch die Bände zwischen den einzelnen Auserwählten. Schade,...

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  • Absoluter Reinfall

    Verschwundene Seelen

    SofiaMa

    13. July 2016 um 18:50

    Mir gefällt das Cover wirklich gut, es sieht so mystisch aus und das Motiv hat auch eine Bedeutung.  Und ich mag die Kombination von dem Knallpink auf dem Grün! :D Was mir auch super gefällt ist der farbige Buchschnitt und der angehobene Titel. Der Titel an sich passt eigentlich ganz gut zum Inhalt, und er macht neugierig. Die Kapitel sind alle kurz bis mittellang. Oh je, mit "Verschwundene Seelen" hatte ich zu kämpfen. Das ist sehr schade, angesichts dessen, dass ich mir aufgrund des Klappentextes und des Titels so viel von der Geschichte versprochen habe, denn beides klingt ja wirklich spannend und mystisch. Allerdings fehlen bei diesem Buch sowohl Spannung als auch Mystik. Zum Einen ist mir bereits auf den ersten paar Seiten aufgefallen, dass der Schreibstil sehr einfach gehalten ist und recht anspruchslos, fast schon amateurhaft wirkt; die Sätze sind alle enorm kurze und einfache Hauptsätze und die Sprache ist sehr einfach. Das würde ich alleine nicht so hart kritisieren, da es vielleicht einfach daran liegt, dass ich womöglich bereits zu alt für das Buch bin, allerdings habe ich auch in letzter Zeit einige Bücher gelesen, die an eine deutlich jüngere Zielgruppe gerichtet ist, und die Sätze dort auch dementsprechend einfach sind. Das Problem hier sehe ich vielmehr darin, dass ich mich als Leser nicht wirklich in das Geschehen gezogen gefühlt habe, was gehäuft auch daran gelegen hat, dass die Beschreibungen und besonders die Dialoge nahezu immer sehr gestelzt wirken. Man merkt, dass man liest und versinkt nicht wirklich in die Geschichte. Dazu kommt, dass die Figuren sich meiner Meinung nach allesamt nicht ihrem Alter entsprechend verhalten; die Jüngeren wirken viel älter als sie sind und die Älteren verhalten sich oftmals extrem kindisch. Außerdem bedient sich die Autorin vieler Klischees und Stereotypen, was an sich nicht unbedingt schlecht sein muss, wenn es richtig umgesetzt ist. Das ist hier allerdings nicht der Fall, durch die Schubladen wirken die Charaktere allesamt unsympathisch, nervig und teilweise auch ziemlich lächerlich: der Nerd, mit dem niemand spricht; die Tussi, die sich für was Besseres hält und die in den Sportler verknallt ist; der Sportler, der unnahbar scheint, insgeheim aber in das unscheinbare Mädchen verliebt ist; und das unscheinbare Mädchen, das weiß, was sie will, aber dann auch wieder nicht, und in den Sportler verliebt ist. Die Liebesgeschichten und Beziehungen entwickeln sich in meinen Augen auch viel zu plötzlich, auf einmal sind alle miteinander befreundet, weil sie ja im gleichen Boot sitzen und nur zusammen die Welt retten können. Das ist natürlich sehr glaubwürdig (Achtung, Sarkasmus..). Als Leser kann man das einfach nicht nachvollziehen und auch nicht mitfühlen. Demzufolge ist auch die Protagonistin sehr unsympathisch und man kann sich beim besten Willen nicht in sie hineinversetzen, ihre Gedanken und Gefühle kann man nicht nachvollziehen. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass die Autorin es auch nicht so mit Kontinuität hat: Mario tritt zu Anfang des Buches als eine Person auf, die ihr sehr nahe steht. Auf mich hat es sogar so gewirkt, dass er ihr Freund ist und davon bin ich dann auch erst einmal ausgegangen. Umso mehr hat es mich dann gewundert, als sie einfach so mit jemand anderem anbändelt, ohne an ihn zu denken, und ganz überrascht war ich dann, als Mario am Ende des Buches nur noch Alinas bester Freund ist. Vielleicht habe ich zu Beginn doch etwas zu viel in die Beziehung zwischen Mario und Alina hineininterpretiert, aber was die fehlende Kontinuität angeht, bleibe ich bei meinem Urteil. Denn mir ist ebenfalls aufgefallen, dass es zuerst so scheint, als würde die Geschichte im deutschsprachigen Raum spielen, da alle Namen recht deutsch klingen und Alina ihre Lehrer und fremde Erwachsene auch mit Herr soundso und Frau soundso anspricht. Aber in der Buchmitte etwa scheint Alina urplötzlich im englischsprachigen Raum zu leben, da einerseits die neu auftretenden Namen auf einmal alle Englisch sind. Das alleine ist selbstverständlich noch kein Beweis, da das ja auch im deutschsprachigen Raum durchaus sein kann. Allerdings spricht sie ihre Lehrer auf einmal mit Mr und Mrs an?! Das habe ich dann gar nicht mehr verstanden, zumal sie etwa 50 Seiten weiter dann wieder Herr und Frau sind... Da scheint wohl ein Fehler beim Korrekturlesen passiert zu sein, anders lässt sich das nicht plausibel erklären. Na ja. Über all dies könnte ich noch mit Bauchschmerzen hinwegsehen, wenn "Verschwundene Seelen" denn wenigstens spannend wäre, aber das ist es, wie erwähnt, ja auch nicht. Die Geschichte läuft meiner Meinung nach viel zu schnell ab, alles fängt zu plötzlich an und ist dann auch zu plötzlich zuende, als dass in irgendeiner Weise etwas Spannung aufkommen könnte. Ähnlich wie die Figuren ist auch der Plot eindeutig zu oberflächlich gehalten und definitiv nicht ausgereift genug, als dass er noch authentisch sein kann. Der gestelzt wirkende Schreibstil hilft der Glaubwürdigkeit da natürlich nicht wirklich. Also: Keine Spannung, alles wirkt viel zu künstlich, um es ernst nehmen zu können, die Figuren entstammen allesamt jeder erdenkbaren Schublade und verhalten sich nicht ihrem Alter entsprechend. Dazu kommen die Kontinuitätsschwierigkeiten der Autorin, und "Verschwundene Seelen" ist bloße Zeitverschwendung. Finger weg! 1/5 Sterne.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Leider ist die Umsetzung nicht so gelungen

    Verschwundene Seelen

    Buechersalat_de

    29. June 2016 um 23:21

    Alina und weitere sechs Jugendliche gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Sie sollen das Buch des Lebens, das »Zauberbuch«, vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen retten. Dazu sind die Auserwählten mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Im Kampf um das Gute haben sie es jedoch mit einem übermächtigen und verschlagenen Feind zu tun, der mit aller Brutalität vorgeht. Werden die sieben diese Schlacht letztendlich für sich entscheiden und die Schattenmenschen zurückdrängen können?Der Preis, den die Auserwählten für ihre Berufung zu zahlen haben ist hoch. Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und Kameraden in der »normalen« Welt jegliche Erinnerung an sie. Die Auserwählten sind dann die »verschwundenen Seelen«.Das Cover ist auf jeden Fall ein Hingucker, es hat zumindest durch die Farben und die Schrift mein Interesse geweckt.Der Schreibstil der noch jungen Autorin wirkt, wie ich finde, doch sehr jugendhaft. Es sind ständig Wiederholungen von Wörtern und einige, teilweise unschöne Kraftausdrücke enthalten, die wie es scheint unter jugendlichen normal sind. Ich finde aber, diese Worte haben in der Literatur in diesem Umfang wie es hier geschrieben ist, nichts zu suchen. Auch Rechtschreibfehler und ein fehlerhafter Satzbau an manchen Stellen erschweren ein flüssiges Lesen.7 Jugendliche, die sich wenn überhaupt nur vom Sehen kennen werden zu einer Art Armee zusammengewürfelt und sollen, wie soll es anders sein, die Welt retten. In diesem Fall indem sie das Zauberbuch vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen beschützen. Was mich sehr störte, die Vornamen der Protagonisten werden fast ausschließlich immer aufgezählt. Anstelle von „Alina und die anderen“ oder „Alina und ihre Freunde“ schreibt die Autorin immer „Alina, Jonas, Cedric, Fabio, Luna, Mia und Anton“ oder eben in einer anderen Reihenfolge. Dann gibt es da noch Lovelyn, eine Art Mentor der 7 Kämpfer, sie sagt ihnen was sie tun sollen und wie sie ihre Fähigkeiten, mit denen sie natürlich ausgestattet sind, entwickeln und trainieren.Weiterhin wird die beste Freundin von Alina, Yvonne, beschrieben, die, wie leider schon auf dem Buchumschlag beschrieben steht, noch eine tragende Rolle einnehmen wird. Ich finde das ist ein Spoiler.Ich hatte schon den Eindruck irgendwie mitten ins Geschehen geworfen zu werden. Da ist Alina die auf Lovelyn trifft und zu erfährt, dass sie noch 6 weitere Leute finden muss um dann die Welt zu retten. Die Gruppe ist recht schnell zusammen, dann folgt ein recht großer Teil, indem die Kämpfer lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Danach geht der Kampf gegen die Schattenmenschen auch schon los. Über Lovelyn, das Zauberbuch oder die Hintergründe erfährt der Leser nur sehr wenig.Was mich auch etwas störte, manche Szenen werden aufgebaut und aufgebaut nur um dann in einem Satz beendet zu werden. Sowas wie „ Sie warf ein Messer und XY war tot!“ macht doch alles kaputt!Den erwarteten Showdown gibt es meiner Meinung auch nicht wirklich. Bis ca. 25 Seiten vor Schluss ist der Leser immer noch mitten im Geschehen. Es lässt sich nicht ausmachen, ob denn nun der Kampf gegen die Schattenmenschen gewonnen oder verloren wird. Dann kommen etwa 10 Seiten, die die Geschichte etwas vorantreiben und der Rest ist Nachgeplänkel. Das Ende? Enttäuschend. Ich habe den Eindruck es müsste ein weiteres Buch geben.FazitAlles in allem ist die Idee nicht neu. Menschen bekommen Kräfte und sollen die Welt retten. Ich finde aber die Umsetzung hier wirklich nicht gelungen. Das flüssige Lesen fiel mir aufgrund des Schreibstils doch recht schwer, wobei es geht wenn man einige Kapitel gelesen hat. Der Leser erfährt kaum was über Hintergründe und so richtig „fantastisch“ ist die Geschichte auch nicht, denn die Parallelwelt die es gibt, wirkt eben wie eine ganz normale Welt und die Schattenmenschen sind auch nur Menschen. Es gibt keine mystischen Wesen, magische Orte oder sonstige Dinge (außer den „Kräften“ der Jugendlichen) die Fantasy für mich ausmachen. Ich habe definitiv schon bessere Fantasybücher gelesen.

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  • Leserunde zu "Verschwundene Seelen" von Annika Meyer

    Verschwundene Seelen

    Fabulus_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Leser,unsere zweite Leserunde geht in die Startlöcher! Die erst 16-jährige Autorin Annika Meyer legt mit „Verschwundene Seelen“ ein fantastisches Debüt vor. Sie sind die Auserwählten – acht Jugendliche mit übernatürlichen Fähigkeiten. Und sie ziehen in einen Krieg gegen die Schattenmenschen,die das „Buch des Lebens“ in ihren Besitz bringen und vernichten wollen. Denn das wäre das Ende der Welt…Worum geht es genau?Seit Jahrhunderten beschützt das „Zauberbuch“ die Welt der Menschen, die von dem uralten Konflikt zwischen Gut und Böse allerdings nichts ahnen – und ebenso wenig von ihren Beschützern, die unerkannt unter ihnen leben. „Verschwundene Seelen. Vergessene der Wirklichkeit“ interpretiert die klassische Geschichte vom Kampf zwischen Gut und Böse auf eine neue, originelle und moderne Art und Weise, die ihre Wurzeln unverkennbar auch in der asiatischen Erzähl- und Mythenkultur der Jetztzeit hat.„Wir gehören zu der Familie, die Wasser, Feuer, Luft und Erde beherrschen können. Wirwollen diesem Krieg aus dem Weg gehen. Nicht nur, weil wir schwächer sind. Doch dieandere Seite, die dunkle Seite, will uns bis heute vernichten und umbringen. Sie wollendie Menschheit regieren. Egal mit welchen Mitteln. Wir stehen ihnen allerdings im Weg.“Im Zentrum des Romans stehen die beiden Jugendlichen Alina und Jonas, die urplötzlich in den Kampf gegen die tote Welt hineingezogen werden. Doch bevor sie diesen bestehen können, müssen sie ihre übernatürlichen Fähigkeiten kennen, beherrschen und ausbauen lernen. Zusammen mit ihren mutigen Mitstreitern. Erst dann kann sich die Truppe in die Schattenwelt aufmachen, wo der Krieg stattfinden wird. Allerdings hat die Sache einen Haken: Je länger sich die Jugendlichen in der Welt ihrer Feinde bewegen,desto mehr verblassen die Erinnerungen an sie in der Wirklichkeit. Sie drohen, zu verschwundenen Seelen zu werden. Gelingt es der Truppe, den Kampf rechtzeitig für sich zu entscheiden und das „Zauberbuch“ vor seiner Vernichtung zu bewahren?Wir stellen für die Leserunde 15 Printbücher zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 22. März.Die Autorin Annika Meyer wird an der Leserunde teilnehmen! Wir freuen uns auf Eure Beiträge, auf Diskussionen und natürlich auch auf Rezensionen.Euer Fabulus-Team

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  • Verschwundene Seelen

    Verschwundene Seelen

    Booky-72

    22. June 2016 um 22:10

    Sieben Jugendliche gehören zum Kreis der Auserwählten und haben große Aufgaben vor sich, müssen das Buch des Lebens retten und gegen die Schattenmenschen kämpfen. Sie erhalten natürlich außerordentliche Fähigkeiten, um dies tun zu können und eine Ausbildung im Kampf, die ziemlich hart ist. Dafür müssen sie allerdings ihre Familien verlassen, bzw. vergessen. So, als hätte es sie nie gegeben. Hauptprotagonistin ist dabei Alina, aber auch ihre Mitstreiter sind sehr wichtig. Richtig gute Idee zur Geschichte und auch gut umgesetzt, mit 16 Jahren schreibt die Autorin ein Buch, was mich als schon „sehr Erwachsene“ richtig beeinruckt hat. Der Schreibstil gut , hier und da ein paar Schwächen, über die man aber gut wegsehen kann. 3 Sterne gebe ich hier gerne auch als Ansporn für weitere gute Schreibideen.

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  • Eine interessante Grundidee, die manchmal bei der Umsetzung schwächelte

    Verschwundene Seelen

    Caterina

    12. June 2016 um 14:36

    Meine Meinung zum BuchGestaltung: Ein wesentliches Merkmal aller im Fabulus-Verlag erschienen Bücher ist der farbige Buchschnitt, der bei diesem Buch natürlich nicht fehlen darf. Er ist sehr auf die doch recht dunkle Gestaltung angepasst und das wirkt sehr düster und geheimnisvoll auf mich. Kein Wunder, dass ich schnell angetan war und neugierig wurde. Der Klappentext selber verrät nur wenig vom Inhalt und ich war gespannt, was mich in den folgenden Kapiteln erwarten würde.Einstieg: Ein wenig holprig und trotzdem interessant beginnt die eigentliche Geschichte. Annika Meyer beginnt ihre Geschichte sogleich, ohne sich mit Prologen herumzuschlagen. Das war zwar auf der einen Seite gut gelöst, dennoch hätte es dem Buch auch nicht geschadet. Mir wurde gleich die weibliche Protagonistin Alina vorgestellt, die mich zunächst kalt ließ. Der Einstieg gefiel mir nur mäßig, trotzdem reichte es aus, auf den weiteren Verlauf gespannt zu sein.Charaktere: Durchweg begleitet der Leser Alina auf ihrem Abenteuer. Zu Beginn hatte ich meine Problemchen mit ihr und ich konnte mich nur mäßig in sie hineinversetzten. So ganz verschwanden die Schwierigkeiten nie. Zum Ende wurde sie mir jedoch endlich sympathischer, auch wenn hin und wieder eine gewisse Naivität und Egoismus in den Vordergrund kamen. Annika Meyer lässt in ihrem Debüt einige Figuren Teil ihrer Geschichte werden. Manchmal hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, sie alle zuzuordnen. Trotzdem ist es Annika Meyer gelungen, jeder Figur seinen ganz eigenen Charakter zu verpassen. Diese Vielfältigkeit gefiel mir sehr gut.Handlung: Da ich durch den Klappentext nur wenig vom Inhalt erfuhr, wusste ich natürlich auch nicht, was mich hier erwarten würde. Nach und nach bekam ich eine kleine Vermutung, die sich jedoch nicht immer bestätigte. Annika Meyer konnte mich immer wieder überraschen. Sie baut wirklich sehr spannende Passagen ein, die der Geschichte eine unglaubliche Portion Action verpasste. So wurde es nie langweilig. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würde sie sich in ihren eigenen Ideen verspinnen, da es manche Passagen gab, die meines Erachtens nicht gänzlich durchdacht waren. Von der Grundidee war ich jedoch augenblicklich angetan und mir gefiel die Entwicklung der Geschichte teilweise richtig gut.Schreibstil: Besonders am Schreibstil habe ich oft gemerkt, dass Annika Meyer noch wirklich sehr jung ist, aber das war nicht zwingend negativ. Ich konnte mich schnell mit ihr verbinden und merkte ihre Begeisterung am Schreiben immer wieder. Sie hat sehr viele Überraschungen und spannende Momente übrig und manchmal konnte sie mich echt schockieren, wie authentisch sie manches beschrieb. Natürlich lebt dieses Buch von Beschreibungen. Viele und genaue Beschreibungen. Sie schreibt sehr bildhaft und das gefiel mir ausgesprochen gut. Mein Urteil Die Grundidee gefiel mir schon nach wenigen Momenten und auch wenn der Einstieg etwas holprig war, war ich schnell von ihrem Weltentwurf angetan. Sie schreibt sehr lebendig und bildhaft. Auch wenn es mir manchmal ein wenig zu viele Beschreibungen waren, konnte sie mich größtenteils von sich überzeugen. Dass Annika Meyer noch sehr jung ist, hat man beim Lesen manchmal mitbekommen. Aber das, was sie mir hier teilweise geboten hat, hat mir gezeigt, dass sie eine unglaubliche Reife an den Tag legt. Hut ab! Ihre Idee war an manchen Stellen nicht ganz ausgereift, aber das fande ich gar nicht schlimm. Potenzial hat sie auf jeden Fall und das habe ich beim Lesen immer wieder gemerkt. Und ich freue mich schon sehr, in Zukunft wieder von ihr zu lesen. Ich vergebe gute 3 von 5 Welten.

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  • Rezension zu "Verschwundene Seelen"

    Verschwundene Seelen

    Tiana_Loreen

    06. June 2016 um 23:29

    Gute Idee einer noch jungen Debütautorin, nur leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen.Inhalt:Alina und weitere sechs Jugendliche gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Sie sollen das Buch des Lebens, das »Zauberbuch«, vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen retten. Dazu sind die Aus- erwählten mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Im Kampf um das Gute haben sie es jedoch mit einem übermächtigen und verschlagenen Feind zu tun, der mit aller Brutalität vorgeht. Werden die sieben diese Schlacht letztendlich für sich entscheiden und die Schattenmenschen zurückdrängen können? Der Preis ist hoch, den die Auserwählten für ihre Berufung zu zahlen haben: Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und Kameraden in der »normalen« Welt jegliche Erinnerung an sie. Die Auserwählten sind dann die »verschwundenen Seelen«. (Lovelybooks)Meine Meinung:Als ich hörte, dass eine mittlerweile 17 Jährige ein Buch geschrieben hat, packte mich die Neugierde. Mit gerade einmal 16 Jahren schaffte sie etwas, woran viele mit mehr Lebensalter immer wieder scheitern: Ein Buch schreiben.Der Klappentext sprach mich ebenso an, immerhin wurde es mit „Fitzek für Jugendliche“ tituliert. Die Neugierde war groß, doch leider kam es anders als erhofft…Die StoryIch kann es nur immer wieder betonen: Die Idee ist gut.Nichts noch nie dagewesenes, aber dennoch gelungen und gut. Die Idee von Annika Meyer machte neugierig, nur leider scheiterte es an der Umsetzung. Schade.Der Einstieg ging rasch und sehr schnell nimmt alles seinen Lauf. Nur irgendwie ging alles viel zu schnell. Viel zu reibungslos. Sie alle nahmen ihr – ungewolltes – neues Schicksal ohne großes Trara an. Da gab es keine richtige Rebellion, sie nahmen es einfach hin. Egal, wie viel sie verlieren würde.Logikfehler und falsche Schwerpunkte verhalfen dem Lesefluss nicht gerade zum Fließen.Für die Handlung wichtige Ereignisse werden nur schnell abgearbeitet um sich dann wieder den – eigentlich – weniger maßgeblichen Szenen zu widmen. Die CharaktereViele verschiedene Protagonisten und in keinen konnte ich mich hineinversetzen. Die Charaktere scheinen wie ein notwendiges Übel zu sein:Sie waren ein wichtiger Bestandteil im Buch, aber liefen eher mit. Man erfährt kaum etwas über sie. Ihre Emotionen bleiben dem Leser unergründlich. Sie sind kalt und unnahbar.So kann es passieren, dass scheinbar aus dem Nichts eine innige Liebe erscheint oder Freundschaft, wo vorher – anscheinend – Hass herrschte.Im Buch geht es ja um sieben Jugendliche, deren Leben gehörig durcheinandergewirbelt wird.Dabei müssen sie viel einstecken und noch mehr Brutalität erfahren. Für mich wäre das nicht weiter schlimm gewesen, wenn nicht einer der sieben Auserwählten ein 10 jähriges Mädchen gewesen wäre, welche in manchen Situationen reifer wirkt, als die 16 Jährige Alina.Kann sein, dass ich den Sinn nicht richtig verstanden habe, aber warum eine 10 Jährige all die Qualen erleben muss, wo die anderen sechs über 16 Jahre sind, wollte mir nicht eingehen.Es kam mir unglaubwürdig vor (jaja, ein böses Wort für ein Fantasiebuch), aber Mia, die 10 Jährige, passte nicht, da sie einfach viel zu reif wirkte. Viel zu erwachsen. Viel zu untypisch für ein Kind. Sie nahm es alles viel zu leicht hin.Außerdem waren mir alle Auserwählten zu unglaublich. Sie lernen unglaublich schnell, sie sind alle unglaublich toll und sie können (fast) alle so unglaublich leicht mit dieser neuen Situation umgehen. Sie waren mir einfach viel zu….nun ja…unglaublich. Überprotagonisten.Die SchreibweiseDas Buch wird in der 3. Person Einzahl erzählt, wobei der Leser immer den Weg von Alina mitverfolgt.Die Schreibweise ist sehr einfach und kindlich gehalten, was für ein Jungendbuch nicht weiter schlimm wäre, wenn es nicht so viele unnötig brutale Szenen hätte.Ich verstehe, dass es diese haben muss, da so der Ernst der Lage deutlicher hervorsticht, aber für die Altersempfehlung einfach too much.Fazit:Gute Idee, interessanter Aufbau, aber leider scheitert es an der Umsetzung.Für das Buch wichtige Passagen sind schnell runtergeleiert, wohingegen eher unwichtige Szenen übergenau beschrieben sind.Die Charaktere sind nicht mehr als leere Hüllen, die zwar viel erleben, aber dennoch kalt und unnahbar bleiben.Ich finde es schade, dass Annika Meyer eine gute Idee hatte, sie aber durch ihr noch junges Alter nicht so umsetzen konnte, wie es sonst möglich gewesen wäre. Hätte sie ein paar Jahre gewartet, ihre Geschichte überarbeitet, dann wären nicht nur mehr Seiten herausgesprungen, sondern vermutlich auch ein durchdachterer Ablauf und weniger unscheinbare Charaktere.Das Lesen ging nicht leicht von der Hand, aber da ich von der Idee überzeugt bin, gibt es von mir dennoch 2 von 5 Federn. Vieles ging einfach viel zu schnell oder sie verlor sich in Belanglosigkeiten, aber grundsätzlich konnte mich die Idee, welche hinter dem Buch steht, überzeugen.

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  • Buchverlosung zu "Verschwundene Seelen" von Annika Meyer

    Verschwundene Seelen

    Jenny_C

    Ich möchte das Buch kurzfristig verlosen, allerdings gegen Rezension. Ihr würdet euch verpflichten einen entsprechenden Link zu eurer Rezension an den Verlag zu schicken.Ich brauche folgende Daten von euch, die ich an den Verlag weitergebe: Name E-Mail-Adresse Blog-Adresse Wenn ihr eure E-Mail-Adresse hier nicht veröffentlichen wollt, könnt ihr mir eure Daten auch gerne in einer privaten Nachricht zukommen lassen.Wenn euch das Buch interessiert, dann meldet euch und hinterlasst mir einen Kommentar ^^ Falls sich mehrere für das Buch interessieren sollen, lose ich aus.

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    • 5
  • Verschwundene Seelen – Die Vergessenen der Wirklichkeit (Annika Meyer)

    Verschwundene Seelen

    LieLu

    01. June 2016 um 10:50

    Erschienen: 01.März 2016 Seitenzahl: 340 Verlag: Fabulus Verlag Hardcover: 16,95€ ISBN: 3944788176 Die Autorin Annika Meyer, Jahrgang 1999, ist musisch und künstlerisch hochtalentiert und hat bereits an mehreren Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Ihre wahre Leidenschaft gilt aber der Literatur und dem Schreiben. Neben der Schule widmet sie jede freie Minute diesem Hobby. »Verschwundene Seelen« ist ihr Debütroman. Verschwundene Seelen Sie sind zu siebt und gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Ihre Aufgabe ist es das Buch des Lebens vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen zu retten. Möglich ist den Jugendlichen dies durch ihre magischen Fähigkeiten, welche es ihnen ermöglicht einen Kampf zu führen, welcher den übermächtigen Feind, der mit äußerster Brutalität vorgeht, in den Enge treiben soll. Das „Zauberbuch“ hat für sie oberste Priorität und die Sieben tun alles dafür es zu retten. Doch wird es ihnen gelingen es vor den Fängen der Schattenmenschen zu retten? Das sollte es, denn die Auserwählten zahlen einen hohen Preis für ihre Aufgabe. Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und ihre Familie jegliche Erinnerung an sie. Fazit Ein Buch, welches mich vor allem durch sein wunderschön gestaltetes Cover in seinen Bann ziehen konnte. Zu sehen ist eine düstere Atmosphäre mit einem Baum sowie dem grünen Sonnenlicht, welches durch diese fällt. Ein besonderes Highlight ist der dunkelgrüne Schnitt, welcher dem Buch noch eine besondere Note gibt. Doch leider konnte das schön gestaltete Buch selbst, nicht von seinem Inhalt ablenken. Bereits nach wenigen Seiten fehlte mir die Spannung und ich verlor immer mehr die Lust weiter zu lesen. Einige Kapitel fand ich wirklich gut gestaltet, wobei mir auch der Schreib- und Erzählstil gefiel. Einige Rechtschreibfehler sind mir auch ins Auge gesprungen, was ich aber nicht übertrieben finde. Leider fehlte mir der typische „Rote Faden“ oder ich hatte ihn schon nach einigen Seiten verloren. Ich kam nicht wirklich in die Geschichte hinein und fand auch die Wiederholung von Wörtern und Wendungen ziemlich anstrengend. Die Idee des Romans selbst ist ebenfalls nicht neu. Magische Kräfte, die Auserwählten, welche letztlich gegen den „Feind“, die Schattenmenschen, kämpfen müssen. Erinnert mich doch sehr an einige Romane, die es bereits auf dem Markt gibt. Trotzdem eine interessante Grundidee, aus welcher man definitiv hätte mehr machen können. Ich glaube, dass die junge Autorin noch mehr Potenzial hat als dieses Buch zu erkennen gibt. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr von der jungen Dame hören werden. Alles in allem fand ich den Roman in den Ansätzen nicht schlecht, allerdings konnte er mich nicht wirklich fesseln. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2016/06/rezension-verschwundene-seelen-die.html

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  • Ein etwas holpriges Debüt

    Verschwundene Seelen

    Jashrin

    24. May 2016 um 13:33

    Das Leben der siebzehnjährigen Alina ändert sich nach einem seltsamen Traum schlagartig. Gemeinsam mit sechs anderen erfährt sie, dass sie auserwählt ist, das Zauberbuch und damit auch die ganze Menschheit zu beschützen. Doch neben den fantastischen Fähigkeiten die ihr das neue Leben bietet, fordert es auch einen hohen Preis. Bei dem Kampf gegen die fast übermächtigen Schattenmenschen geht es nicht nur um Leben und Tod, sondern auch um das Vergessen. Haben die Auserwählten jemals die Möglichkeit in ihr altes Leben zurückzukehren? „Verschwundene Seelen“ ist der Debütroman der sehr jungen Autorin Annika Meyer. Mit viel Kreativität und Einfallsreichtum erschafft sie eine komplexe Geschichte, die neben einer zarten Liebesgeschichte auch viel Action bietet. Leider muss ich sagen, dass ich die Grundidee gut finde und ich glaube, dass sie viel Potential hat, doch die Umsetzung hat mich nicht ganz überzeugen können. Den Schreibstil empfand ich gerade zu Beginn als holprig und eher mühselig, was sich im Laufe des Buches jedoch änderte. Er wurde flüssiger und angenehm zu lesen. Von den Protagonisten konnte ich mir Alina, Jonas und Luna gut vorstellen, die übrigen blieben für mich leider etwas blass. Auch wenn sie eigentlich völlig unterschiedliche Charakterzüge haben sollten, so musste ich bei Fabio, Anton und Cedric immer wieder nachdenken, wer nun der Nerd, wer der tolle Sportler und wer der Künstler ist und die stets als Zicke beschriebene Luna ist nur ab und an mal zickig. Auch Mia, die mit ihren zehn Jahren wesentlich jünger ist als ihre Mitstreiter, verhält sich weder in dem, was sie tut, noch in der Art, wie sie sich ausdrückt, wirklich anders als die anderen sechs. So macht es zwar Spaß zu sehen, wie aus den sieben eine sich gegenseitig respektierende Einheit wird, doch gerade die Unterschiede hätten mehr herausgearbeitet werden können. Sowohl die Charaktere als auch der Beginn der Geschichte hätten mehr Raum zur Entfaltung gebrauchen können. So ging alles sehr schnell und manche Hintergründe wurden nur angerissen. Daher fehlte mir manchmal die logische Verbindung. Auch am Ende überstürzen sich nochmal die Ereignisse und die Auflösung ist für mich nicht befriedigend. Die Action- und Kampfszenen waren spannend zu lesen, doch ich habe mich immer wieder daran gestört, wie leichtfertig zum Beispiel Alina andere Menschen tötet, selbst wenn diese zu den bösen Schattenmenschen gehören. Schließlich war sie bis vor wenigen Tagen ein ganz normaler Teenager. Ein letzter Punkt betrifft den Klappentext des Hardcovers und daher eher den Verlag als die Autorin. Meiner Meinung nach ist er sehr unglücklich gewählt, der er Ereignisse vorwegnimmt, die erst auf den letzten 40 Seiten passieren und die Überraschung beim Lesen somit ausbleibt. Mein Fazit: Trotz aller genannten Kritik hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert und vor allem die kreativen Ideen haben mir sehr gefallen. Ich denke, dass Annika Meyer sehr viel Potential hat und ich bin neugierig auf weitere Werke aus ihrer Feder.

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  • Vielversprechendes Debut

    Verschwundene Seelen

    carolawolff

    23. May 2016 um 19:06

    Alina ist ein ganz normaler Teenager mit den üblichen, ganz normalen Teenager-Problemen: Schule, Hausaufgaben, erste Liebe. Wenn ihr alles zu viel wird, flüchtet sie zu ihrem Lieblingsplätzchen, einer Lichtung im Wald. Doch dann fangen die Träume an. Sehr lebhafte Träume, in denen sie merkwürdigen Mensch begegnet und noch viel merkwürdigere Dinge tut. Dinge, die plötzlich auch ihren Alltag beeinflussen und deren Zentrum die Lichtung im Wald zu sein scheint. Alina erfährt, dass sie zu einer kleine Gruppe von Auserwählten gehört, deren Aufgabe es ist, ein sehr mächtiges magisches Buch vor Missbrauch zu schützen. Zu diesem Zwecke wird sie einem harten Training unterworfen und lernt, ihre eigenen magischen Fähigkeiten zu entdecken und zu beherrschen. Keine Sekunde zu früh, denn die Beschützer des Buches werden von den Schattenmenschen angegriffen. Ein wilder Kampf entbrennt. Und Alinas beste Freundin wechselt die Seiten … Hut ab vor der junge Autorin, die geschafft hat, was so mühevoll ist: sich auf den Hosenboden setzen und einen Roman schreiben! Aber nicht nur das, sie hat auch eine unbändige Fantasie. Die Geschichte ist mit vielen kleinen liebevollen Details versehen, die einfach Spaß machen. Bin schon sehr gespannt, wann es mehr gibt von Annika Meyer.

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