Annika Scheffel

 3.5 Sterne bei 88 Bewertungen
Autorin von Hier ist es schön, Nelli und der Nebelort und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Annika Scheffel

Die magische Einfachheit der Annika Scheffel: Dass die 1983 geborene Hannoveranerin Annika Scheffel mit „Nelli und der Nebelort“ 2016 auch ein Kinderbuch vorgelegt hat, verwundert nicht. Die Autorin von Romanen und Drehbüchern, die mit ihrer Familie in Berlin lebt und arbeitet, zeichnet eine kunstvolle Schlichtheit der Sprache aus, in der sie realistische Geschichten in fantastischen Welten handeln lässt. Annika Scheffel studierte zunächst Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Bergen und stand zu dieser Zeit auch regelmäßig selbst auf der Bühne. Von 2009 bis 2011 war sie Stipendiatin der Hochschule für Fernsehen und Film in München. „Ben“, ihr 2010 bei dem kleinen Independent-Verlag Kookbooks erschienener erster Roman, wird zu dieser Zeit von der Kritik freundlich aufgenommen und mit dem Förderpreis des Grimmelshausen-Preises ausgezeichnet. Davon ermutigt lässt Scheffel 2013 den Roman „Bevor alles verschwindet“ folgen. Hierin geht es um eine ganz reale Umweltproblematik, die von der Autorin geschickt mit märchenhaften Elementen verwoben wird. Diese Darstellungsweise ist bereits in „Ben“ ein wesentliches Stilelement. Mit dem magischen Realismus hat Annika Scheffel ihre ganz persönliche Ausdrucksform gefunden. Der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung ist ihr dritter Roman „Hier ist es schön“, für den sie bereits im Projektstadium 2015 den Robert-Gernhardt-Preis erhält.

Alle Bücher von Annika Scheffel

Hier ist es schön

Hier ist es schön

 (50)
Erschienen am 07.05.2018
Nelli und der Nebelort

Nelli und der Nebelort

 (23)
Erschienen am 22.02.2016
Bevor alles verschwindet

Bevor alles verschwindet

 (7)
Erschienen am 08.05.2016
Ben

Ben

 (6)
Erschienen am 08.03.2012
Bevor alles verschwindet

Bevor alles verschwindet

 (2)
Erschienen am 21.03.2013

Neue Rezensionen zu Annika Scheffel

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Rezension zu "Hier ist es schön" von Annika Scheffel

ist die Show alles, was zählt?
nonostarvor 9 Stunden

Die Welt in der Irma lebt ist karg geworden, nichts wächst mehr richtig in der Erde, alles ist modrig und die Perspektiven für die Menschen schlecht. Als sie ein Plakat sieht, auf dem für eine Show geworben wird, beschließt sie sich dort anzumelden. In der Show werden 2 Menschen gesucht, die zu einem fernen Planeten reisen sollen um das Überleben der Menschheit zu sichern, sie sollen dort neu anfangen und eine neue Zivilisation gründen. Sie wird schließlich ausgewählt, zusammen mit Sam, dem namenlosen Jungen, von dem niemand weiß, woher er kommt. Alles ist gut, doch kurz bevor es losgehen soll, flieht Sam plötzlich, rennt hinaus in die Welt und zieht Irma mit sich.

Irma und Sam sind ein Paar, das unterschiedlicher nicht sein könnte. Sie ist genervt von der Welt, von den Menschen und der aussichtslosen und immer gleichen ZUkunft, sie will mehr als das, was die Welt ihr bieten könnte. Er, der geheimnisvolle und verwirrte Junge, der nichts weiß von der Welt und den Menschen, die außerhalb der Mauern seines Zuhauses leben. Wo kommt er her, wer war er, vor der Show? Diese Fragen fangen an ihn zu quälen und je näher der Abflug rückt, desto stärker drängt es ihn nach draußen in die Welt. Mit jeder Zeile des Buchs spürt man seine Zweifel, seine Verlorenheit und die Frage, wo er hingehört. Er will herausfinden, wer er war und eckt auf seiner Flucht vor den mauern immer wieder an bei den Menschen. Er ist naivund versteht die einfachsten Sachen nicht, er kann die zwischenmenschlichen Schwingungen nicht wahrnehmen, versteht nicht, was sie von ihm wollen. Er kennt die Welt nur aus Filmen und dort sind alle nett zueinander. Er ist jedesmal verwirrt, wenn die Menschen eben nicht nur gut zueinander sind, wenn sie böse oder gemein sind und nur auf ihre Vorteile aus. Irma nicht. Sie ist aufgewachsen in dieser Welt, sie weiß, wie es läuft und ist zusehends genervt von Sam. Sie willeinfach nur zurück, will endlich aufbrechen zu dem neuen Planeten und alles hinter sich lassen. Doch ohne Sam geht das nicht, weswegen sie ihm widerwillig hilft.

Als Leser rätselt man ständig mit, fragt sich, welche der Theorien über Sam wahr sind, fragt sich, was ist real, was inszeniert. Viele der Szenarien haben mich an "Die Tribute von Panem" erinnert, nur, dass hier schon alles vorbei ist. Die Arena ist überstanden, das Ziel erreicht. Dennoch drängen sich viele Parallelen auf, die Iszenierung von allem, die Show und auch die Menschen. Der Inhalt des Buches hat mich berührt, Sam tat mir mit jeder seite mehr Leid, so verloren wie er war in dieser ihm unbekannten Welt. Auch Irma konnte ich gut verstehen, sie will sich nicht herumschlagen mit diesem dummen Jungen, der nicht weiß, wie man sich verhält, der sie ständig in Schwierigkeiten bringt. Das Ende bleibt offen, dennoch fand ich das nicht störend. Viel wichtiger ist die Reise der beiden und das Aufzeigen der ständigen Überwachung und Kontrolle, die Show inszeniert und über viele Jahre hinweg geplant und vorbereitet. Selbst am Ende fragt man sich, wie viel freien Willen Sam und Irma selbst auf ihrer Flucht wirklich hatten.

Leider hat mich der Scheibstil auf Dauer etwas genervt. Das Buch fängt an mit zahlreichen briefen an Irma, die es mir sehr schwer gemacht haben einen guten Weg in die Geschichte zu finden. Diese Briefe lesen sich für mich recht zäh und ich habe den Sinn dahinter auch am Schluss nicht 100% verstanden. Auch die nicht-chronologische Erzählweise förderte den Lesefluss nicht richtig. Allerdings hat das auch den Faktor des geheimnisvollen und rätselhaften verstärkt. Der Schreibstil und die Geschichte sind nicht super spannend, aber für mich war es gerade stimmig, dass nicht viel passiert auf der Reise. Es geht mehr um die Fragen, die aufgeworfen werden. Woher kommen wir, wohin gehen wir?

Alles in allem abe ich "Hier ist es schön" gerne gelesen. Man wird hineingeworfen in eine Welt, in der vieles schlecht ist. Doch das was immer wieder zwischen den Zeilen auftaucht ist erschreckend und man fragt sich, ist das ein ziel, auf das wir zusteuern mit all den Reality-Shows und Problemen?

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Rezension zu "Hier ist es schön" von Annika Scheffel

Eigenartig
Hortensia13vor 2 Monaten

Irma Lewyn ergreift die Chance und bewirbt sich für eine spektakuläre Fernsehshow, in der ein Mädchen und ein Junge auserwählt werden, um die Erde zu verlassen und einen neuen Planeten zu besiedeln. Sie und der eigentümliche Sam werden tatsächlich zu den Auserwählten. Doch eines Tages entscheidet sich Sam plötzlich anders und ergreift die Flucht. Er möchte die Welt kennenlernen. Irma folgt ihm und so begeben sie sich auf eine Reise, die für beide Überraschungen bereit hält.

"Hier ist es schön" ist ein fantasiereicher Roman mit einem eigentümlichen Erzählstil. Da ist einerseits die Sprache. Die Autorin schreibt lange Sätze mit vielen Nebensätzen, was mich aber nicht gross störte. Anderseits ist da der Aufbau der Geschichte. Es fängt mit Briefen von unterschiedlichen Leuten an Irma an. Kapitelweise gibt es dann undefinierte Zeitsprünge, was mir nicht gefiel.

Die Grundgeschichte gefällt mir. Ich finde, dass der Autorin die Vermittlung einer dystopen Atmosphäre einer fast untergegangenen Welt gut gelungen ist. Auch Irmas Beweggründe und Art lässt einen nachdenken, was wichtig im Leben ist. Nur die Figur des autistisch wirkenden Jungen hätte es nicht gebraucht. Die Geschichte wird dadurch eigenartig und weniger greifbar. So konnte mich die Erzählung nicht komplett überzeugen und bekommt von mir 3 Sterne.

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Rezension zu "Hier ist es schön" von Annika Scheffel

Mehr Fragen als Antworten
thisishervor 7 Monaten

Irma und Sam sind die Auserwählten, die die Erde verlassen und auf einem neuen Planeten eine neue Heimat aufbauen sollen. Davor mussten sie eine Auswahl in einer Arena durchlaufen, die weltweit in Form von Fernsehsendungen übertragen wurde. Sie bereiten sich 10 Jahre lang fern von Familie und Freunden auf ihre Mission vor und eines Tages öffnet Sam eine Tür auf der Ausgang steht. Irma begleitet ihn nach draußen und zusammen machen sie sich auf eine Reise an deren Ende nichts so ist wie zuvor.

Der Roman beginnt mit den Briefen die Irmas Familie und Freunde ihr in die Arena schicken. Wir lernen Irma aus Sicht ihres Umfeldes kennen und versuchen ihre Beweggründe sich für die Mission zu bewerben zu verstehen. Außerdem lernen wir die Welt kennen in der sie lebt, es herrscht Endzeitstimmung, Lebensmittel sind knapp, Benzin noch knapper, und die Elektronik scheint auf 90er Jahre Stand zu sein: Computer existieren, aber mit Maus.

Die Stimmung ist düster, der Himmel ist ständig von schwefelgelben Wolken bedeckt, die Sonne hat seit Jahren keiner mehr gesehen und der Regen schmeckt sauer.

Wir erfahren kaum etwas über das Warum. Warum die Welt kurz vor dem Untergang steht, warum ausgerechnet Irma ausgewählt wurde, warum sie 10 Jahre warten mussten, um auf ihre Mission zu gehen.
Der Roman wirft mehr Fragen auf, als er jemals Antworten geben könnte. Das ist auch die größte Schwäche des Buchs: Über weite Strecken wird nichts erklärt, zu den Hintergründen oder zu Sams rätselhafter Vergangenheit oder zu Irmas wahrer Motivation. Es klärt sich auch äußerst wenig am Ende, der Leserin wird vieles zur eigenen Interpretation überlassen.

Die wenigen Hinweise und dass die Auflösung ausschließlich ans Ende gesetzt wurde, reichen nicht um die Leserin bei der Stange zu halten. Spannung kommt kaum auf und die Leserin hat so viel Zeit sich ihre eigenen Gedanken über die Erklärungen zu machen, dass die echte Auflösung enttäuscht.

Hinzu kommt, dass das Buch Computerspielcharakter aufweist, Lösungen kommen scheinbar aus dem Nichts oder scheinen von einer höheren Macht platziert: 

 
„Dann die letzte Tür. Das Schloss lässt sich nur öffnen, wenn man die rostige Brechstange findet, die in der Ecke an der Wand lehnt. Sie hätten sich die Verriegelung auch sparen können, aber so sieht es vermutlich besser aus.“

Das erinnert zweifelsohne an die Tribute von Panem oder Die Truman Show, nur fehlt diesem Buch die emotionale Reichweite, da Irmas Handlungen für die Leserin wenig bis gar nicht nachvollziehbar sind.

Eine Abwechslung dazu soll wohl Sam bilden, der kindlich naiv und unzureichend auf seine Aufgabe vorbereitet ist, die aber sein einziger Existenzgrund zu sein scheint. Die Rolle die in vielen Science Fiction Filmen für gewöhnlich einer Frau zukommt, wird dieses mal von einem jungen Mann übernommen. Er weckt den Beschützerinstinkt in seinen Mitmenschen, ist was Zwischenmenschliches angeht eher unbedarft, hat aber ein enormes theoretisches Wissen über Maschinen und andere nützliche Dinge, die man zum Überleben braucht. Er ist außerdem schwul, soll aber mit Irma eine neue Menschheit auf dem neuen Planeten gründen.

Seine Erziehung oder besser gesagt Aufzucht ist meiner Meinung nach extrem unlogisch gestaltet. Es würde vielleicht zu einer Dystopie die vor 20-30 Jahren geschrieben wurde passen, aber die Wissenschaft ist doch heute eigentlich schon viel weiter und weiß, dass ein Kind, ohne menschliche Zuwendung aufgezogen, bestenfalls naiv, schlimmstenfalls zum Psychopathen wird. Außerdem hätte irgendein moralisch denkender Mensch zu irgendeinem Zeitpunkt Zweifel an der Art von Sams Erziehung. Jede Ethikkommission würde hier die Wände hochgehen!

Dieses Buch will uns offensichtlich irgendetwas Wichtiges mitteilen, das gelingt aber nur bedingt, weil der Zugang zur Geschichte durch die umständliche und etwas schleppende Erzählweise erschwert bzw. versperrt wird. So bleibt nur zu sagen, dass der Plot durchaus interessant klingt, das Buch durch die umständliche Umsetzung und die unzureichenden Erklärungen aber leider enttäuscht. 

Wer gerne interpretiert wird hier seinen Spaß haben, aber wer gerne eine abgeschlossene Geschichte mit nachvollziehbarer Handlung und Charakteren liest, wird dieses Buch vermutlich nicht mögen.

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Gespräche aus der Community

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"Eine Minute Stille.
Dann beginnt die Sendung mit einem Knall."

Stellt euch vor, ihr hättet die Möglichkeit, die Erde zu verlassen, um eine neue Welt zu gründen. Irma und Sam werden in einer außergewöhnlichen Fernsehshow dafür ausgewählt, einen neuen Planeten zu besiedeln. Kurz bevor sie aufbrechen sollen, entschließt sich Sam aber, einen anderen Weg einzuschlagen – und Irma begleitet ihn. 

"Hier ist es schön" erzählt uns eine unglaubliche Geschichte über die Ausbeutung der Natur und den Größenwahn der Menschen und ist dabei ebenso phantastisch wie aktuell!

"Hier ist es schön", der neue Roman der mehrfach prämierten Autorin Annika Scheffel , ist unser fünfter Titel im LovelyBooks Literatursalon!
Wenn ihr zusammen mit uns dieses aufrüttelnde Porträt unserer Welt entdecken wollt , dürft ihr diese Leserunde nicht verpassen.

In unserem LovelyBooks Literatursalon erwarten euch weitere literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben!

Seid ihr bereit für eine spannende Leseprobe?

Zur Autorin   
Die magische Einfachheit der Annika Scheffel: Die Autorin von Romanen und Drehbüchern, die mit ihrer Familie in Berlin lebt und arbeitet, zeichnet eine kunstvolle Schlichtheit der Sprache aus, in der sie realistische Geschichten in fantastischen Welten handeln lässt.  Mit dem magischen Realismus hat Annika Scheffel ihre ganz persönliche Ausdrucksform gefunden. Der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung ist ihr dritter Roman „Hier ist es schön“, für den sie bereits im Projektstadium 2015 den Robert-Gernhardt-Preis erhält.

Möchtet ihr Irma und Sam kennenlernen und gemeinsam mit ihnen auf ein literarisches Abenteuer gehen? Zusammen mit Suhrkamp verlosen wir 30 Exemplare von "Hier ist es schön" unter allen, die Lust haben, sich über diesen spannenden Roman im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben.
Möchtet ihr dabei sein? Dann bewerbt euch * über den blauen " Jetzt bewerben"  - Button bis zum 13.05. und antwortet auf folgende Frage: 

Wenn ihr etwas Grundlegendes auf unserer Welt verbessern könntet – was wäre das?

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück

Ihr seid noch kein Literatursalon -Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier und in unserer Literatursalon-Plauderecke.

Zur Leserunde

Nelli und der Nebelort

Lust auf eine Kinderbuch-Debüt-Leserunde?
Dann lasst uns gemeinsam "Nelli und der Nebelort" von Annika Scheffel in der Leserunde lesen.
Bewerbt Euch für eines der 20 Rezensionsexemplare.


Auf der Suche nach ihrem Seemannspapa reisen Nelli und ihre Mutter Ava mit einem bunten Bus durchs Land. Eines Tages bringt ein fliegender Briefträger Nelli und Ava vom Weg ab und führt sie hinter eine Nebelwand zum seltsamsten Ort, an dem Nelli je war. Hier ist alles gepolstert und gesichert. Es gibt tausend Verbotsschilder und lauter ängstliche Menschen. Plötzlich verschwindet Ava spurlos. Und Nelli findet heraus, dass ihre Mutter nicht die Erste ist, die hier abhanden gekommen ist. Jeder, der gegen die Regeln verstösst, verschwindet. Einfach so. Aber wohin?


Annika Scheffel, 1983 in Hannover geboren, ist Prosa- und Drehbuchautorin. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Stipendium der Drehbuchwerkstatt München und dem Förderpreis zum Grimmelshausen-Preis. NELLI UND DER NEBELORT ist ihr Kinderbuchdebüt und ihr erstes Buch bei Oetinger.

Ich suche für diese Leserunde Leser mit Kindern ab 10 Jahren. Wer hat Lust das Buch mit seinen Kindern gemeinsam zu entdecken?

Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden.
Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse.

Bewerbungaufgabe: Erzählt und in 2-3 Sätzen, warum Ihr gerne mitlesen möchtet!

Schaut euch doch mal auf der Verlagsseite um, da warten weitere, interessante Neuerscheinungen auf euch.

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Annika Scheffel im Netz:

Community-Statistik

in 178 Bibliotheken

auf 45 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

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