Annika Scheffel

 3.5 Sterne bei 84 Bewertungen
Autorin von Hier ist es schön, Nelli und der Nebelort und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Annika Scheffel

Die magische Einfachheit der Annika Scheffel: Dass die 1983 geborene Hannoveranerin Annika Scheffel mit „Nelli und der Nebelort“ 2016 auch ein Kinderbuch vorgelegt hat, verwundert nicht. Die Autorin von Romanen und Drehbüchern, die mit ihrer Familie in Berlin lebt und arbeitet, zeichnet eine kunstvolle Schlichtheit der Sprache aus, in der sie realistische Geschichten in fantastischen Welten handeln lässt. Annika Scheffel studierte zunächst Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Bergen und stand zu dieser Zeit auch regelmäßig selbst auf der Bühne. Von 2009 bis 2011 war sie Stipendiatin der Hochschule für Fernsehen und Film in München. „Ben“, ihr 2010 bei dem kleinen Independent-Verlag Kookbooks erschienener erster Roman, wird zu dieser Zeit von der Kritik freundlich aufgenommen und mit dem Förderpreis des Grimmelshausen-Preises ausgezeichnet. Davon ermutigt lässt Scheffel 2013 den Roman „Bevor alles verschwindet“ folgen. Hierin geht es um eine ganz reale Umweltproblematik, die von der Autorin geschickt mit märchenhaften Elementen verwoben wird. Diese Darstellungsweise ist bereits in „Ben“ ein wesentliches Stilelement. Mit dem magischen Realismus hat Annika Scheffel ihre ganz persönliche Ausdrucksform gefunden. Der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung ist ihr dritter Roman „Hier ist es schön“, für den sie bereits im Projektstadium 2015 den Robert-Gernhardt-Preis erhält.

Alle Bücher von Annika Scheffel

Annika ScheffelHier ist es schön
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Hier ist es schön
Hier ist es schön
 (46)
Erschienen am 07.05.2018
Annika ScheffelNelli und der Nebelort
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Nelli und der Nebelort
Nelli und der Nebelort
 (23)
Erschienen am 22.02.2016
Annika ScheffelBevor alles verschwindet
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Bevor alles verschwindet
Bevor alles verschwindet
 (7)
Erschienen am 08.05.2016
Annika ScheffelBen
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Ben
Ben
 (6)
Erschienen am 08.03.2012
Annika ScheffelBevor alles verschwindet
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Bevor alles verschwindet
Bevor alles verschwindet
 (2)
Erschienen am 21.03.2013

Neue Rezensionen zu Annika Scheffel

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thisishers avatar

Rezension zu "Hier ist es schön" von Annika Scheffel

Mehr Fragen als Antworten
thisishervor einem Monat

Irma und Sam sind die Auserwählten, die die Erde verlassen und auf einem neuen Planeten eine neue Heimat aufbauen sollen. Davor mussten sie eine Auswahl in einer Arena durchlaufen, die weltweit in Form von Fernsehsendungen übertragen wurde. Sie bereiten sich 10 Jahre lang fern von Familie und Freunden auf ihre Mission vor und eines Tages öffnet Sam eine Tür auf der Ausgang steht. Irma begleitet ihn nach draußen und zusammen machen sie sich auf eine Reise an deren Ende nichts so ist wie zuvor.

Der Roman beginnt mit den Briefen die Irmas Familie und Freunde ihr in die Arena schicken. Wir lernen Irma aus Sicht ihres Umfeldes kennen und versuchen ihre Beweggründe sich für die Mission zu bewerben zu verstehen. Außerdem lernen wir die Welt kennen in der sie lebt, es herrscht Endzeitstimmung, Lebensmittel sind knapp, Benzin noch knapper, und die Elektronik scheint auf 90er Jahre Stand zu sein: Computer existieren, aber mit Maus.

Die Stimmung ist düster, der Himmel ist ständig von schwefelgelben Wolken bedeckt, die Sonne hat seit Jahren keiner mehr gesehen und der Regen schmeckt sauer.

Wir erfahren kaum etwas über das Warum. Warum die Welt kurz vor dem Untergang steht, warum ausgerechnet Irma ausgewählt wurde, warum sie 10 Jahre warten mussten, um auf ihre Mission zu gehen.
Der Roman wirft mehr Fragen auf, als er jemals Antworten geben könnte. Das ist auch die größte Schwäche des Buchs: Über weite Strecken wird nichts erklärt, zu den Hintergründen oder zu Sams rätselhafter Vergangenheit oder zu Irmas wahrer Motivation. Es klärt sich auch äußerst wenig am Ende, der Leserin wird vieles zur eigenen Interpretation überlassen.

Die wenigen Hinweise und dass die Auflösung ausschließlich ans Ende gesetzt wurde, reichen nicht um die Leserin bei der Stange zu halten. Spannung kommt kaum auf und die Leserin hat so viel Zeit sich ihre eigenen Gedanken über die Erklärungen zu machen, dass die echte Auflösung enttäuscht.

Hinzu kommt, dass das Buch Computerspielcharakter aufweist, Lösungen kommen scheinbar aus dem Nichts oder scheinen von einer höheren Macht platziert: 

 
„Dann die letzte Tür. Das Schloss lässt sich nur öffnen, wenn man die rostige Brechstange findet, die in der Ecke an der Wand lehnt. Sie hätten sich die Verriegelung auch sparen können, aber so sieht es vermutlich besser aus.“

Das erinnert zweifelsohne an die Tribute von Panem oder Die Truman Show, nur fehlt diesem Buch die emotionale Reichweite, da Irmas Handlungen für die Leserin wenig bis gar nicht nachvollziehbar sind.

Eine Abwechslung dazu soll wohl Sam bilden, der kindlich naiv und unzureichend auf seine Aufgabe vorbereitet ist, die aber sein einziger Existenzgrund zu sein scheint. Die Rolle die in vielen Science Fiction Filmen für gewöhnlich einer Frau zukommt, wird dieses mal von einem jungen Mann übernommen. Er weckt den Beschützerinstinkt in seinen Mitmenschen, ist was Zwischenmenschliches angeht eher unbedarft, hat aber ein enormes theoretisches Wissen über Maschinen und andere nützliche Dinge, die man zum Überleben braucht. Er ist außerdem schwul, soll aber mit Irma eine neue Menschheit auf dem neuen Planeten gründen.

Seine Erziehung oder besser gesagt Aufzucht ist meiner Meinung nach extrem unlogisch gestaltet. Es würde vielleicht zu einer Dystopie die vor 20-30 Jahren geschrieben wurde passen, aber die Wissenschaft ist doch heute eigentlich schon viel weiter und weiß, dass ein Kind, ohne menschliche Zuwendung aufgezogen, bestenfalls naiv, schlimmstenfalls zum Psychopathen wird. Außerdem hätte irgendein moralisch denkender Mensch zu irgendeinem Zeitpunkt Zweifel an der Art von Sams Erziehung. Jede Ethikkommission würde hier die Wände hochgehen!

Dieses Buch will uns offensichtlich irgendetwas Wichtiges mitteilen, das gelingt aber nur bedingt, weil der Zugang zur Geschichte durch die umständliche und etwas schleppende Erzählweise erschwert bzw. versperrt wird. So bleibt nur zu sagen, dass der Plot durchaus interessant klingt, das Buch durch die umständliche Umsetzung und die unzureichenden Erklärungen aber leider enttäuscht. 

Wer gerne interpretiert wird hier seinen Spaß haben, aber wer gerne eine abgeschlossene Geschichte mit nachvollziehbarer Handlung und Charakteren liest, wird dieses Buch vermutlich nicht mögen.

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Nenaties avatar

Rezension zu "Hier ist es schön" von Annika Scheffel

Hier ist es schön
Nenatievor 2 Monaten

Angesprochen hat mich bei diesem Buch der Klappentext. Klingt nach Science-Fiction, Dystopie oder Apokalypse. Auf jeden Fall alles interessante Themen. Die Bewertungen bei diesem Buch gehen sehr auseinander, wie ich festgestellt habe. Und ich bin mir auch nicht so sicher was ich nun von diesem Buch halten soll. Aber der Reihe nach.

Los geht es sehr ungewöhnlich, mit Briefen. Briefen von Familie, Fans und Unbekannten an die Protagonistin Irma. Was genau los ist weiß man absolut nicht, sofern man nicht schon den Klappentext gelesen hat. Diese Briefe waren interessant aber auch zum aufregen. Ich habe noch nie soviel egoistische Charaktere auf einmal gelesen und das sind ja eigentlich alles nur Nebencharaktere.

Die Geschichte geht dann bei Irma und Sam los. Beide wurden durch eine Show auserwählt um auf einen anderen Planeten zu fliegen und die Menschheit zu retten. Wie diese Show abgelaufen ist erfährt man aber nur sehr vage. Überhaupt ist hier alles sehr vage und auch oft einfach surreal. Man wird einfach so mitten hineingeworfen in eine Geschichte, mit zwei Protagonisten die unterschiedlicher nicht sein könnten und durch eine kaputte Welt wandern. Irma kennt die Welt, ist ganz normal aufgewachsen und will als Teenager dann doch weg. Sam hingegen hat keine Erinnerungen an seine Kindheit, kennt nur die Arena und hat keine Ahnung von der Welt. Er war faszinierend und nervig zugleich.
Die kaputte Erde ist eine sehr düstere Version aber auch erschreckend realistisch. Aber abgesehen davon bleibt vieles einfach offen. Es gibt viele Fragen aber kaum Antworten. Während dem Lesen wusste ich oft nicht was jetzt los ist. Was ist real, was nicht? Sind die Charaktere wirklich da wo sie denken zu sein oder ist das alles nur ein Fake? Eigentlich habe ich nur weiter gelesen weil ich wissen wollte was los ist, eine Antwort gab es nicht. Dafür gibt es viel zum nachdenken und zu interpretieren. Die Kritik an den Medien, den Realitiy-Shows, der Gesellschaft und vor allem dem Umgang der Menschen mit der Umwelt scheint ab und an durch.

Die Story ist, alleine betrachtet, auch recht dünn. Irma und Sam auf einer Reise von der keiner das Ziel und den Sinn kennt. So ein bisschen als ob man bei einer Serie einfach mittendrin eine Folge anschaut. Nur das man die Folgen davor und danach nicht anschauen kann und mit viel Unwissen zurück bleibt. Man ist wirklich einfach nur der stille Beobachter einer kurzen Episode und darf sich den Rest denken.

Der Stil war wunderbar zu lesen. Distanziert aber auch schön. Auch wenn die Welt düster ist ist man doch mittendrin.

Ein Buch das wirklich anders ist. Eine Mischung aus Coming of Age, Roadmovie und Weltuntergang. Nach dem Lesen ist man um eine Erfahrung reicher aber wahrscheinlich ist das Buch nicht für jeden etwas. Ich hab auch keine Ahnung wie ich das Buch bewerten soll. Die Geschichte an sich vielleicht drei Sterne. Aber mich hat die Art wie diese Geschichte gemacht ist überrascht.

Kommentare: 1
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anushkas avatar

Rezension zu "Hier ist es schön" von Annika Scheffel

Keine leichte Lektüre, hoher Interpretationsbedarf und wenig eigentliche Handlung
anushkavor 3 Monaten

Irgendein Ort in der nahen Zukunft: der 16-jährigen Irma fehlt es eigentlich an nichts; sieht man davon ab, dass es der Erde nicht sonderlich gut geht und die Menschen unter diversem Mangel leiden. Trotzdem bewirbt sie sich bei einer Fernsehshow, die zwei Menschen sucht um einen neuen Planeten zu besiedeln. Und sie wird genommen. In harten Auswahltests und nach 10-jähriger Abschottung soll es endlich losgehen. Doch dann entscheidet sich Irmas Mitreisender um, flieht und macht sich auf die Suche nach seiner Herkunft. Irma bleibt nichts anderes übrig als ihm zu folgen und dabei zu entdecken, wie es der Welt inzwischen geht.

"Hier ist es schön" war für mich ein sehr schwieriges Buch. Es fiel mir mitunter schwer, mich zum weiterlesen zu motivieren, auch wenn das Buch an sich gar nicht so lang ist und auch der Schreibstil ist eigentlich angenehm und liest sich gut. Aber was war es dann? Nach meinem Geschmack fehlte es der Geschichte an konkreter Handlung, die sich stärker auf den Klappentext bezieht. Mir war alles irgendwie viel zu metaphorisch und interpretationsbedürftig. Ich hätte gern mehr greifbare Handlung und Ereignisse gehabt, einen stärkeren Blick in diese Welt des Reality-TVs. das komischerweise immer noch funktioniert, während die Menschen unter allen möglichen Mängeln leiden und es scheinbar schon schwierig ist, einen Apfel aufzutreiben. Hier war mir einiges zu unlogisch. Gleichzeitig erinnert es an Aldous Huxleys "Schöne neue Welt"; die Menschen werden mit dem Fernsehen bei Laune und Stimmung gehalten um vom Zustand der Erde abzulenken und ihnen Hoffnung zu schenken. Immer wieder keimt beim Leser der Verdacht auf, dass alles nur orchestriert ist für den Fernsehzuschauer. Aber das wird selten wirklich explizit gemacht. Stattdessen müssen Lesende tief eintauchen in die Geschichte und sehr viel Interpretationsarbeit leisten. Gemeinsam mit Irma und ihrem Begleiter Sam taumelt man durch eine albtraumhafte, surreale Welt voller Nebel, in der die Sonne eigentlich niemals mehr zu sehen ist. Es ist beklemmend und düster und wird gleichzeitig noch dadurch erschwert, dass die beiden Hauptfiguren keinerlei Identifikationspotential bieten. Stattdessen haben wir hier einen Auserwählten, der einen anderen Planeten besiedeln soll und gleichzeitig die Naivität und Weltgewandtheit eines Kleinkindes aufweist. Auch hier wieder die Frage nach der Logik. Oder eben mal wieder dem Interpretationsspielraum.
Natürlich feiert das Feuilleton dieses Buch. Es entspricht leider genau dem Klischee eines gefeierten Feuilleton-Buches, das leider für viele schwer zugänglich bleibt und all jene enttäuscht, die einen mainstreamigen dystopischen Roman erwarten. Viele Ideen werden leider nur angerissen und dann wieder von tiefgründiger Bedeutung überdeckt. Geschehnisse werden oft nur angedeutet, wie beispielsweise die Auswahlprüfungen im Stile der "Tribute von Panem" oder "Die Auslese". Hier wird oft eine Distanz zum Leser aufgebaut, die das mitfühlen und nachvollziehen schwer macht.

Meiner Meinung nach liegen die Stärken des Buches definitiv nicht in der Handlung oder der Charakterzeichnung, sondern eher in seiner Sprache, Konstruktion und Künstlerischkeit. Zu Beginn konnte mich das fesseln. Am Ende war ich froh, das Buch endlich beendet zu haben. Es fühlte sich an, wie ein hartes Stück Arbeit. Und trotzdem, wenn ich so darüber nachdenke und den Interpretationsfreiraum nutze, finde ich doch interessante Denkanstöße ...

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Gespräche aus der Community

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abas avatar

"Eine Minute Stille.
Dann beginnt die Sendung mit einem Knall."

Stellt euch vor, ihr hättet die Möglichkeit, die Erde zu verlassen, um eine neue Welt zu gründen. Irma und Sam werden in einer außergewöhnlichen Fernsehshow dafür ausgewählt, einen neuen Planeten zu besiedeln. Kurz bevor sie aufbrechen sollen, entschließt sich Sam aber, einen anderen Weg einzuschlagen – und Irma begleitet ihn. 

"Hier ist es schön" erzählt uns eine unglaubliche Geschichte über die Ausbeutung der Natur und den Größenwahn der Menschen und ist dabei ebenso phantastisch wie aktuell!

"Hier ist es schön", der neue Roman der mehrfach prämierten Autorin Annika Scheffel , ist unser fünfter Titel im LovelyBooks Literatursalon!
Wenn ihr zusammen mit uns dieses aufrüttelnde Porträt unserer Welt entdecken wollt , dürft ihr diese Leserunde nicht verpassen.

In unserem LovelyBooks Literatursalon erwarten euch weitere literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben!

Seid ihr bereit für eine spannende Leseprobe?
Zur Autorin   
Die magische Einfachheit der Annika Scheffel: Die Autorin von Romanen und Drehbüchern, die mit ihrer Familie in Berlin lebt und arbeitet, zeichnet eine kunstvolle Schlichtheit der Sprache aus, in der sie realistische Geschichten in fantastischen Welten handeln lässt.  Mit dem magischen Realismus hat Annika Scheffel ihre ganz persönliche Ausdrucksform gefunden. Der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung ist ihr dritter Roman „Hier ist es schön“, für den sie bereits im Projektstadium 2015 den Robert-Gernhardt-Preis erhält.

Möchtet ihr Irma und Sam kennenlernen und gemeinsam mit ihnen auf ein literarisches Abenteuer gehen? Zusammen mit Suhrkamp verlosen wir 30 Exemplare von "Hier ist es schön" unter allen, die Lust haben, sich über diesen spannenden Roman im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben.
Möchtet ihr dabei sein? Dann bewerbt euch * über den blauen " Jetzt bewerben"  - Button bis zum 13.05. und antwortet auf folgende Frage: 

Wenn ihr etwas Grundlegendes auf unserer Welt verbessern könntet – was wäre das?

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück

Ihr seid noch kein Literatursalon -Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier und in unserer Literatursalon-Plauderecke.

Zur Leserunde
katja78s avatar

Nelli und der Nebelort

Lust auf eine Kinderbuch-Debüt-Leserunde?
Dann lasst uns gemeinsam "Nelli und der Nebelort" von Annika Scheffel in der Leserunde lesen.
Bewerbt Euch für eines der 20 Rezensionsexemplare.


Auf der Suche nach ihrem Seemannspapa reisen Nelli und ihre Mutter Ava mit einem bunten Bus durchs Land. Eines Tages bringt ein fliegender Briefträger Nelli und Ava vom Weg ab und führt sie hinter eine Nebelwand zum seltsamsten Ort, an dem Nelli je war. Hier ist alles gepolstert und gesichert. Es gibt tausend Verbotsschilder und lauter ängstliche Menschen. Plötzlich verschwindet Ava spurlos. Und Nelli findet heraus, dass ihre Mutter nicht die Erste ist, die hier abhanden gekommen ist. Jeder, der gegen die Regeln verstösst, verschwindet. Einfach so. Aber wohin?


Annika Scheffel, 1983 in Hannover geboren, ist Prosa- und Drehbuchautorin. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Stipendium der Drehbuchwerkstatt München und dem Förderpreis zum Grimmelshausen-Preis. NELLI UND DER NEBELORT ist ihr Kinderbuchdebüt und ihr erstes Buch bei Oetinger.

Ich suche für diese Leserunde Leser mit Kindern ab 10 Jahren. Wer hat Lust das Buch mit seinen Kindern gemeinsam zu entdecken?

Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden.
Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse.

Bewerbungaufgabe: Erzählt und in 2-3 Sätzen, warum Ihr gerne mitlesen möchtet!

Schaut euch doch mal auf der Verlagsseite um, da warten weitere, interessante Neuerscheinungen auf euch.

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
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Zusätzliche Informationen

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