Annika Thor Eine Insel im Meer

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Inhaltsangabe zu „Eine Insel im Meer“ von Annika Thor

Steffi und Nelli sind Töchter einer großbürgerlichen jüdischen Familie aus Wien. Um sie vor den Nazis zu schützen, schicken ihre Eltern sie auf eine Schäreninsel nach Schweden. Ein Exil, das nur wenige Monate dauern soll. Doch bald wird den Schwestern klar, dass daraus Jahre werden. Vor allem Steffi fällt es schwer, sich darauf einzustellen. Mit der Zeit aber wachsen Respekt und Nähe zwischen dem Mädchen aus besserem Haus und den einfachen Schären-fischern und sie erkennt, welches Glück sie und ihre Schwester hatten – und haben.

Da mich das Buch so begeistert hat, muss ich dem Buch“Eine Insel im Meer“ von Annika Thor 5 von 5 Büchersternen geben.

— Regina_Kollo

Wow ein echt interessantes Buch über die Kriegszeit

— Clasunde

Sehr schönes Buch

— Kerstins_Buecherstube

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  • Begleite zwei Mädchen auf ihrer schwierigen Reise

    Eine Insel im Meer

    Regina_Kollo

    19. March 2017 um 16:34

    Titel:Eine Insel im Meer Autorin:Annika Thor Version:Taschenbuch, eBook, Hardcover Erschienen:22. Dezember 2016 Erste Auflage von:1998 Seitenzahl:240 Verlag:Carlsen Emfolendes Lesealter:ab 12 Jahren Inhalt (übernommen): Steffi und Nelli sind Töchter einer großbürgerlichen jüdischen Familie aus Wien. Um sie vor den Nazis zu schützen, schicken ihre Eltern sie auf eine Schäreninsel nach Schweden. Ein Exil, das nur wenige Monate dauern soll. Doch bald wird den Schwestern klar, dass daraus Jahre werden. Vor allem Steffi fällt es schwer, sich darauf einzustellen. Mit der Zeit aber wachsen Respekt und Nähe zwischen dem Mädchen aus besserem Haus und den einfachen Schären-fischern und sie erkennt, welches Glück sie und ihre Schwester hatten – und haben. Meine Meinung: Auf dem Cover sind zwei Mädchen abgebildet, die auf das Meer hinausschauen. An sich wirkt das Cover auf mich etwas theatralisch und traurig. Und ich habe mich direkt gefragt was dort passiert ist. Die Geschichte der zwei Mädchen spielt während des zweiten Weltkrieges und dreht sich um eine jüdische Geschichte. Ich habe schon viele Bücher gelesen, die im zweiten Weltkrieg spielen, aber dieses hier hat mich besonders in seinen Bann gezogen. Die Geschichte der beiden Mädchen Steffi und Nelli wird in vier Bänden erzählt. Der Schreibstil von Annika Thor ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Ich werde mir auf jeden Fall noch die drei weiteren Bände kaufen, da ich unbedingt wissen will, wie es mit Steffi und Nelli weiter geht. Ich habe jetzt auch schon häufig gelesen, dass dieses Buch in der Schule gelesen wird und frage mich, warum wir das Buch damals nicht gelesen haben. Mit diesem Buch hätte ich mein Spaß am Lesen vielleicht schon damals entdeckt. Da mich das Buch so begeistert hat, muss ich dem Buch“Eine Insel im Meer“ von Annika Thor 5 von 5 Büchersternen geben.

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  • Etwas langweilig für mich

    Eine Insel im Meer

    kidcat283

    12. March 2017 um 13:59

    Da in Deutschland Krieg ausgebrochen ist und die Eltern von Steffi und Nelli ihre Kinder schützen wollen, schicken sie sie nach Schweden. Die Kinder sollen dort nur einige Monate bleiben, bis der Krieg beendet ist. Die Eltern von den beiden sind Juden und verlieren durch Hitler ihren ganzen Stand. Von heute auf morgen sind sie nicht mehr wohlhabend, sondern müssen ums Überleben kämpfen. Steffi und Nelli wohnen nun in Schweden und lernen die Sprache, gehen zur Schule und passen sich an. Werden sie ihre Eltern je wiedersehen? Meine Meinung: Da ich mich für die Geschehnisse in der Zeit interessiere, hat mich auch dieses Buch interessiert. Allerdings muss ich sagen, dass ich denke, dass es nicht für mein Alter geschrieben ist. Es geht nunmehr um das Leben der jungen Kinder in Schweden und nicht wirklich um die Kriegszeit und das Leben in Deutschland. Trotzdem finde ich es interessant, wie schnell sich Kinder an die Situation gewöhnen, dazu die Sprache lernen usw. Gerade in der heutigen Zeit, also jetzt 2017, wo bei uns in Deutschland soviele Flüchtlinge sind, ua. auch viele Kinder, da in deren Land Kriege ist, sollte dieses Buch einmal in der Schule behandelt werden. Egal welche Schulklasse bzw. Schuljahrgang, damit man auch mal eine andere Sicht hat. Denn damals war ja in Deutschland Krieg und Schweden nahm Flüchtlinge auf. Ich muss aber auch sagen, dass ich das Buch jetzt nicht so spannend fand, dass ich richtig gefesselt war. Leider habe ich es noch nicht beendet, da es mich irgendwann gelangweilt hat. Aber eventuell werde ich es noch irgendwann beendet oder nochmal lesen.

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  • Rezension: Eine Insel im Meer

    Eine Insel im Meer

    Buchschatzjaegerin

    04. March 2017 um 14:43

    Worum geht es?Die beiden Schwestern Steffi und Nelli stammen aus einer jüdischen Familie in Wien. Aufgrund der allmählichen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten werden sie als Flüchtlingskinder nach Göteborg in Schweden geschickt und von dort aus weiter mit einem Schiff auf eine schwedische Insel. Eine Insel im Meer. Dort kommen sie getrennt in zwei Familien unter, die sich um die Mädchen kümmern. Ihre Eltern wollen derweil eine Einreisegenehmigung nach Amerika erwirken, wohin sie zusammen mit den Mädchen fliehen wollen. In der Zwischenzeit jedoch müssen Steffi und Nelli vorerst mit ihrem neuen Leben in Schweden zurecht kommen. Es stellt sich heraus, dass ihnen, besonders aber Steffi, nicht nur die Sprache Schwierigkeiten bereitet, sondern auch die Traditionen gewöhnungsbedürftig sind.RezensionMit seinen gerade mal 240 Seiten ist der Roman von Annika Thor wirklich schnell durchgelesen. Da aus der Sicht der zwölfjährigen Steffi erzählt wird, ist die Sprache leicht verständlich und es wird auf umständliche Satzkonstruktionen verzichtet, was mir gut gefallen hat. Auch die Sprachbarriere zwischen den deutschsprachigen Kindern und den schwedischen Einwohnern wurde sehr gut gelöst, indem die Dialoge selbst dann ausgeschrieben wurden, obwohl die Mädchen noch kein Wort Schwedisch verstanden.Allerdings bin ich während des Lesen nicht wirklich warm geworden mit dem Roman. Meinem Empfinden nach hat der Geschichte so etwas wie Spannung gefehlt. Es war bloß eine lose Erzählung, wie die Mädchen auf die Insel kamen und wie sie sich dort eingelebt haben. Es kam eher einem Reisebericht gleich. Dies wurde zwar sehr realistisch dargestellt, indem man eben die Schwierigkeiten nicht nur in Bezug auf Sprache, sondern auch auf eigene Traditionen und vor allem die Religion miteinbezogen hat, doch mich konnte das leider nicht ganz überzeugen. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendetwas passiert, was die Handlung vielleicht in eine andere Richtung schlägt. Zwischenzeitlich wurde immer mal ein wenig Spannung angedeutet, aber auf den nächsten Seiten direkt wieder zerschlagen, was ich sehr schade fand!Deshalb war für mich das Lesen an sich leider etwas zäh, obwohl ich eigentlich sehr schnell voran gekommen bin. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass nicht wirklich etwas passierte.Besonders gestört hat mich vor allem Steffis Verhalten gegenüber ihrer Schwester. Dass sie die Kleinere oft als Dummkopf bezeichnete und ihr gemeine Sachen an den Kopf warf, die sie sofort bereute, aber sich nicht direkt entschuldigte, ließ mich oft den Kopf schütteln. Ich kann zwar nachvollziehen, woher diese Abwehrhaltung kommt, schließlich ist sie in Schweden ganz neuen Lebensbedingungen ausgesetzt und dann auch noch von ihren Eltern getrennt, aber gerade in dieser Zeit hätte ich mir doch größeren Zusammenhalt unter den Schwestern gewünscht, zumal ihnen aus ihrem vorherigen Leben nur die jeweils andere geblieben ist.Was mir jedoch gut gefallen hat, ist die Einbringung verschiedener schwedischer Traditionen. Es war wirklich interessant zu erfahren, wie Ostern oder Weihnachten dort gefeiert wird oder was für andere Feierlichkeiten die Schweden so haben. Auch die realistische Einbringung des historischen Hintergrunds ist der Autorin sehr gut gelungen. Vor allem aber, dass nicht durch den ganzen Roman hindurch auf den Nationalsozialismus herumgestochert wurde, empfand ich als sehr angenehm.FazitEine Insel im Meer von Annika Thor konnte mich im Ganzen leider nicht überzeugen. Mir hat vor allem etwas mehr Spannung oder Dramatik in der Handlung gefehlt, was die Geschichte vielleicht nochmal in eine andere Richtung gelenkt hätte. So erschien mir die Erzählung leider an einigen Stellen etwas fad. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass sich Eine Insel im Meer, aufgrund des historischen Kontextes, gut als Lektüre für den Deutschunterricht eignet. Allerdings kann ich dem Roman leider nur zwei von fünf Kreuzen vergeben.

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  • Eine Insel im Meer

    Eine Insel im Meer

    Clasunde

    27. February 2017 um 21:56

    Titel:                   Eine Insel im Meer Autor:                Annika Thor Genre:               Roman Seitensanzahl:  240 Inhalt: Steffi und Nelli sind Tochter einer jüdischen Familie aus Wien. Um sie vor den Nazis zu schützen, schicken ihre Eltern sie auf eine Schäreninsel nach Schweden. Ein Exil, das nur wenige Monate dauern soll. Doch bald wird klar, dass daraus Jahre werden. Vor allem Steffi fällt es schwer, sich darauf einzustellen. Mit der Zeit aber wachsen Respekt und Nähe zwischen dem Mädchen aus gutem Haus und dem einfachen Fischern und sie erkennt, welches Glück sie und ihre Schwester hatten - und haben. Charaktere: Steffi ist sehr stur, sie möchte am liebsten wieder zu ihren Eltern zurück. Doch im Laufe der Geschichte wandelt sie sich. Sie lässt sich auch in der Schule, wo sie neu ist, nicht unterkriegen und macht das beste draus. Ihr wandel ist einfach total klasse. Nelli ist die Schwester von Steffi. Für sie war es nie schwer, sich in Schweden einzugewöhnen. Sie lernt sich schnell an die Umgebung zu gewöhnen und ist eine total klasse Person. Die Gastfamilie der beiden finde ich sehr nett. Sie sind sehr hilfsbereit, man darf nie vergessen, dass sowas selten ist. Ich finde auch sie sind nicht zu streng. Meinung: Die Geschichte gefiel mir sehr gut. Auch das es um den zweiten Weltkrieg geht. Ich find es schade, dass sie als Familie getrennt wurde, aber so war das nun früher so. Ich mag gerne, Bücher aus der Kriegszeit zu lesen. Und ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben. Es lies sich sehr fließend. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Auch das die Kapitel zwischen den Seiten gewechselt haben fand ich gut, nicht immer auf einer neuen Seite. Der Wandel von Steffi fand ich gut. Zu beginn dachte ich mir, oh nein sie wird niemals in einer Familie aufgenommen und muss wieder zu ihrer Familie zurück, doch dann hat sie es bewiesen. In der Schule strengte sie sich an, und lies sich nicht provozieren. Einfach nur Klasse was alles aus so einem kleinen mädchen kommt. Im Laufe des Lesen dachte ich auch, das sich nelli und Steffi auseinander leben, doch immer und immer wieder haben sie zueinander gefunden. Trotz der traurigen Geschichte, ohne ihre Eltern zu leben, fand ich haben sie das beste draus gemacht. Eine Klasse Idee über so ein Thema ein Buch zu schreiben und ich muss sagen, es ist sehr lesenswert. Es liest sich sehr schnell und man merkt nicht, dass man plötzlich 20 Seiten weiter ist, so erging es mir. Man wollte immer weiter wissen, wie geht es mit Steffi und nelli weiter, werden sie noch lange in Schweden bleiben? Viele Fragen die ich am Anfang hatte, wurden nach und nach beantwortet. Einfach nur ein buch was man gelesen haben sollte. Ich danke dem Carlsen Verlag, dass sie mir es als Rezensionsexemplar zur verfügung gestellt hat. Fazit: Wer gerne Geschichten aus dem Jahre 1939 und weiter liest, dem Empfehle ich dieses Buch. Die Geschichte, wie zwei Junge Mädels aus der Krieggegend flieht und ein neues leben ausserhalb desn Krieges aufbaut. Schon allein das Cover, ist ein Hingucker. von mir  5 von 5  Sternen

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  • Eine Insel im Meer von Annika thor

    Eine Insel im Meer

    Kerstins_Buecherstube

    19. January 2017 um 18:36

    Das Cover zeigt die beiden Mädchen der Geschichte und ist sehr schlichtgehalten, was aber hier auch vollkommen ausreicht.Die Geschichte handelt von einem jüdischen Geschwisterpaar, das von ihren Elternnach Schweden geschickt wird, um dort zu Kriegszeiten in Sicherheit zu sein. Die Mädchen lassen alles, was ihnen lieb ist, zurück und versuchen in Schweden eine zweite Heimat zu finden. Es ist eine sowohl spannende wie auchtraurige Geschichte. Ich könnte mir nie im Leben vorstellen, meine Kinder, egal in welchem Alter, soweit weg zu schicken. Hier wird sehr gut erzählt, was man zu Kriegszeiten alles macht/machen muss und leisten kann. Ich kann es jedem empfehlen, der wissen möchte, wie es damals war.

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  • Unvergesslich

    Eine Insel im Meer

    skommi

    11. August 2015 um 18:00

    Ein unglaublich schönes Jugendbuch, werde es nie vergessen. Sehr berührend.

  • Glück bedeutet zu leben

    Eine Insel im Meer

    Thrillerverschlinger

    17. July 2013 um 17:22

    Hallo ihr Lieben, diese Buch empfinde ich als herzerwärmende Geschichte. Es handelt von einem Geschwisterpaar das von den Eltern zu Pflegeerltern nach schweden geschickt werden. Die Eltern tun dies zum Schutz ihrer Kinder, aber es ist nicht einfach für die beiden zu verstehen, warum sie von zu Hause fortmüssen und vor allem warum sie jetzt bei anderen Eltern leben sollen. Können Sie ihr leben ohne die echten Eltern meistern? Bald schon müssen die Kinder aber erkennen, wie viel glück sie hatten, als ihre eltern sie wegschickten - sehr viel - den sonst wären sie jetzt tod... Eine rührende Geschichte, die von Geschwisterliebe und Zank, von angst und Verdrussenheit, von Leben und Tod, von Liebe, von Glück und noch viel mehr erzählt... Viele Grüße, Simone

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  • Rezension zu "Eine Insel im Meer" von Annika Thor

    Eine Insel im Meer

    ballerinchen

    12. November 2011 um 20:02

    "Von Palmen, Sandstränden und Eisverkäufern erzählt Steffi ihrer kleinen Schwester Nelli auf ihrer Reise in das ferne Schweden. "Nur für ein paar Monate", haben die Eltern den beiden beim Abschied in Wien versprochen, dann werden sie wieder irgendwo zusammen leben. Doch was erst wie eine Ferienreise aussieht, wird für die beiden Schwestern ein schwieriger Weg..." Eine wundervolle Geschichte. Sie hat mich so begeistert, dass ich sie vor Jahren, als ich in der siebten Klasse war, sogar vorgeschlagen habe im Deutsch-Unterricht zu lesen, was wir dann auch getan haben....

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  • Rezension zu "Eine Insel im Meer" von Annika Thor

    Eine Insel im Meer

    Jetztkochtsie

    02. September 2011 um 18:18

    Ich habe das Buch nahezu in einer Nacht durchgelesen, weil ich Nelli und Steffi und ihren unterschiedlichen Umgang mit ihrer besonderen Situation so faszinierend fand. Der Autorin gelang es tatsächlich die Bedrückung und Beklemmung rüber zu bringen, die die beiden Flüchtlingskinder verspüren müssen und dabei aber gleichzeitig eine gewisse kindliche Erzählweise zu wahren. Ich war auch von Sprache und Stil und der so gänzlich anderen Herangehensweise an die schwierige Thematik des zweiten Weltkriegs ausgesprochen beeindruckt. Vorallem wie aufgezeigt wird, daß es oft die ganz kleinen Dinge waren, die den beiden Mädchen Probleme bereiten, fand ich ausgesprochen gelungen und kindgerecht. Für mich ein wirklich sehr beeindruckendes Buch.

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  • Rezension zu "Eine Insel im Meer" von Annika Thor

    Eine Insel im Meer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. July 2010 um 13:09

    Aufgrund des Ausbruchs des 2. Weltkrieges und der Machtübernahme Hitlers müssen die jüdischen Mädchen Steffi und Nelli fliehen, aus ihrer Heimatstadt Wien und vor allem müssen sie weg von ihren Eltern. Ganz alleine müssen sie ausreisen und es verschlägt sie nach Schweden, auf eine Insel. Dort ist es zwar friedlich, aber einsam und die Mädchen fühlen sich ganz fremd. Die jüngere Nelli hat es jedoch nicht schwer, sich in der Gastfamilie, in die sie kommt, einzufügen. Doch die ältere Steffi, die viel Verantowrtung und Sorgen zu tragen hat, kommt bei einer mürrischen Fischersfrau unter und fühlt sich noch unwohler. Nur langsam beginnen sich die Dinge zum Guten zu wenden... . Das Buch erhielt ja 1999 den Jugendliteraturpreis und das wie ich finde eindeutig verdient! Die Sprache ist einfach und nicht hart, beschreibt aber die Situationen klar und ohne Umschweife. Auch eine tolle Geschichte rund um die Verbrechen an den Juden und deren Not in der NS-Zeit. Übrigends der erste Teil der 4-Buch-Reihe.

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  • Rezension zu "Eine Insel im Meer" von Annika Thor

    Eine Insel im Meer

    Arya

    02. August 2008 um 15:44

    gutes buch...schön und traurig

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