Annis Bell The Girl at Rosewood Hall (A Lady Jane Mystery)

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Inhaltsangabe zu „The Girl at Rosewood Hall (A Lady Jane Mystery)“ von Annis Bell

On his death bed, Lord Pembroke took great care to try to ensure the future of his beautiful, unconventional niece, Lady Jane. Her debutante ball featured the most eligible bachelors of London society. But when the night of the dance arrives, things do not go as planned. To escape the superficial drama of the party, Jane seeks refuge in the garden of Rosewood Hall, where she discovers a gravely injured girl. With her last breath, the child beseeches Jane to find another girl, Mary, and to save her from the same fate she has suffered. Lady Jane vows to fulfill this final wish, a promise that will entangle her in a dangerous intrigue and take her from the safety of home to the hard streets of London. With the faded inscription in a tattered novel as her only physical clue, Jane sets out to investigate the region’s orphanages and infiltrate London’s most elegant homes. Can she save young Mary from a swiftly approaching doom?

Ein historischer Krimi mit besonderem Charme – absolut lesenswert!

— Danni89

Good, Good, Good :-)

— Miamou
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  • Lady Jane and the orphan....

    The Girl at Rosewood Hall (A Lady Jane Mystery)

    Miamou

    On his death bed, Lord Pembroke took great care to try to ensure the future of his beautiful, unconventional niece, Lady Jane. Her debutante ball featured the most eligible bachelors of London society. But when the night of the dance arrives, things do not go as planned. To escape the superficial drama of the party, Jane seeks refuge in the garden of Rosewood Hall, where she discovers a gravely injured girl. With her last breath, the child beseeches Jane to find another girl, Mary, and to save her from the same fate she has suffered. Lady Jane vows to fulfill this final wish, a promise that will entangle her in a dangerous intrigue and take her from the safety of home to the hard streets of London. With the faded inscription in a tattered novel as her only physical clue, Jane sets out to investigate the region’s orphanages and infiltrate London’s most elegant homes. Can she save young Mary from a swiftly approaching doom? ******************************************************* Vorab einen herzlichen Dank dafür, dass mir dieses Buch zur Verfügung gestellt wurde. Ich habe mich über den Gewinn besonders gefreut, weil ich endlich mal wieder die Möglichkeit hatte ein Buch auf Englisch zu lesen. Obwohl ich mir ja öfter vornehme englische Bücher zu lesen, so ist es ja dann doch so, dass ich in der Buchhandlung dann doch zu der deutschen Ausgabe greife. Jetzt konnte ich aber nicht ausweichen…und es war gut so :-) Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der mal wieder auf Englisch lesen will. Es liest sich sehr gut und ich denke, dass man es auch gut versteht, wenn man jetzt nicht unbedingt ein/e Einserschüler/in ist/war (ich war auch nie eine). Das Buch lebt nämlich sehr von vielen direkten Reden, die in diesem Buch sehr alltäglich gesprochen werden und deswegen kein „besonderes“ Vokabular aufgreift. Aber auch die Personen – und Ortsbeschreibungen sind so übersetzt worden, dass man eigentlich keine Probleme damit hat. Und wenn es hart auf hart kommt, dann hat man sicher irgendwo ein Wörterbuch herumliegen bzw. ist in so einem Fall auch Google dein best friend. Zugegeben habe ich ein wenig länger mit der Lektüre gebraucht als sonst, aber ich denke, dass es absolut okay ist, weil ich in einer Fremdsprache immer anders lese (heißt: langsamer und bedächtiger :-)) Zu Beginn bin ich wirklich schön in die Geschichte hineingekommen. Jane ist wirklich ein sehr außergewöhnlicher Charakter. Man muss sie irgendwie einfach mögen auch wenn sie für ihre Zeit fast schon ein wenig zu emanzipiert ist. Trotzdem war es einfach toll sie zu begleiten, nicht zuletzt auch deswegen, weil sie eine ist, die ihre Emotionen zulassen kann. Ich fand es beispielsweise sehr bewundernswert, dass sie der Tod des jungen Mädchens, das plötzlich in ihrem Garten aufgetaucht ist, nicht kaltgelassen hat und sie mit ihren verfügbaren Mitteln, alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um herauszufinden, welche Geschichte eben jenes Mädchen erlebt haben muss. Janes Charakter hat die Autorin am meisten ausgearbeitet und sie hatte durchaus ihre Facetten, die aber gerne noch mehr in die Tiefe gehen hätten können. Die anderen Charaktere in ihrem Erzzählstrang hätten für mich auch noch ein bisschen ausgereifter sein können. Hettie ist ein interessanter Charakter, aber man weiß fast noch zu wenig über sie. Und Wescott hätte in der Handlung ruhig auch öfter vorkommen dürfen. Als Leser begegnet man ihm zu Beginn und dann lange nicht. Erst wieder ab der Hälfte der Handlung und selbst dann ist er nicht dauerpräsent. Sehr schade eigentlich, weil die kleinen Wortgefechte zwischen ihm und Jane immer ein wenig Zündstoff hatten, den man sich zwischen den beiden öfter gewünscht hätte. Da aber mindestens eine Fortsetzung von der Autorin geplant ist, hoffe ich dahingehend auf das nächste Buch. Der andere Erzählstrang dreht sich um Mary. Ein Waisenkind. Hier ist es der Autorin besonders gut gelungen, die Lebensumstände der Kinder in Waisenhäusern der damaligen Zeit zu beschreiben. Da ich ja beruflich auch mit Kindern aus „Problemfamilien“ zu tun habe, gingen mir diese Szenen besonders zu Herzen und ich habe mir oft gedacht, dass das doch „nicht wahr sein kann“ auch wenn es eine andere Zeit war. Mary ist also für mich der Charakter, mit dem man sehr mitleiden kann. Bis auf ihr Happy End passiert ihr, außer der Freundschaft zu Fiona, nichts Gutes und sie hat mit ihren 11 Jahren einfach schon so viel erlebt, dass es für ein ganzes Leben reicht. Wie schon erwähnt fand ich den Anfang des Buches sehr gut gelungen, auch zum Ende hin konnte ich das Buch dann schwerlich aus der Hand legen. Auch wenn der Spannungsbogen eher flach war, so hat Annis Bell eben besonders zum Ende hin meine ganze Aufmerksamkeit in Besitz genommen. Zwischendrin plätscherte es manchesmal ein wenig. Besonders die Geschichte der toten Polly und damit einhergehend die Geschehnisse des Waisenhauses, aus der sie kam, blieben für mich im Mittelteil fast zu sehr im Hintergrund und mir war an diesem Punkt der Handlung nicht ganz klar, wo die sie nun eigentlich hin will. Plötzlich ging es mehr um den Cousin, der Jane ihr Erbe streitig machen wollte oder um irgendwelche intriganten Hausangestellten oder Nachbarn. Vielleicht sind dies aber auch schon einige Aspekte, die im nächsten Buch noch mehr Gripp bekommen. Trotzdem hatte die Handlung aber auch viele interessante Ideen und war an sich schlüssig, auch wenn sie zum Teil offen blieb. Das viktorianische Zeitalter hat die Autorin gut eingefangen und gut recherchiert. Sie hat sehr gekonnt den Unterschied der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten ausgearbeitet. In einem Kapitel fällt das Augenmerk auf Mary, die im Waisenhaus…ja man kann es wirklich so sagen…ums Überleben kämpft und täglich hungrig zu Bett geht. Im nächsten Kapitel befindet man sich auf einer dekadenten Hausparty mit üppigen Essen. „The Girl at Rosewood Hall“ – lesen lohnt sich…egal, ob auf Deutsch oder auf Englisch. Ich freue mich auf den zweiten Teil (wahrscheinlich werde ich den aber dann auf Deutsch lesen :-))

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  • Buchverlosung zu "The Girl at Rosewood Hall (A Lady Jane Mystery)" von Annis Bell

    The Girl at Rosewood Hall (A Lady Jane Mystery)

    ABell

    Verlosung zum Nikolaustag! Wer gern englische Bücher liest oder hört, hat hier die Gelegenheit, entweder eine englischsprachige Ausgabe von Lady Janes erstem Abenteuer (5 x Taschenbuch) oder ein Hörbuch (2 x MP3-CD) zu gewinnen. Dazu müsst ihr nur das Interview mit Annis Bell auf dem Histo Journal lesen  und nachschauen, was im Titel des zweiten Bandes erscheint: a) eine rote Rose b) eine gelbe Narzisse c) eine schwarze Orchidee Die Gewinner werden am 6. Dezember ausgelost!  Viel Glück wünschen euch Annis Bell und das Histo Journal 

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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  • Lady Jane

    The Girl at Rosewood Hall (A Lady Jane Mystery)

    walli007

    20. December 2015 um 18:57

    Jane war noch ein Kind, da erkrankten ihre Eltern an der Cholera und starben. Ihr gütiger Onkel Lord Pembroke holte sie nach England und gab ihr ein zuhause. Nun soll sie in der Gesellschaft debütieren. Im Jahr 1860 braucht sie als Frau einen Ehemann, da sie kein eigenes Vermögen besitzen darf. Der alte Lord hat sein Möglichstes getan, um seine Nicht gut zu stellen. Sein leiblicher Sohn allerdings vergeht seit seiner Heirat vor Neid und möchte an Janes Geld. In dieser Situation bietet das Angebot Captain David Wescotts einen Ausweg. Er bietet Jane eine Ehe auf dem Papier an, von der beide profitieren können.  Zum einen geht es hier um Lady Janes Wunsch nach Unabhängigkeit und die Möglichkeit sich gegen ihren nichtsnutzigen Cousin durchzusetzen. Zum anderen aber auch darum, das Schicksal eines Kindes aufzuklären. Das Mädchen tauchte während des Balls auf und verstarb in Janes Gegenwart. Offensichtlich sehr arm und halb verhungert war das Kind und Lady Jane verschafft ihm ein ordentliches Begräbnis.  Die beiden Handlungsstränge ergänzen sich sehr gut. Jane ist ihrer Zeit voraus, mit ihren freiheitsliebenden Gedanken will sie ihrem Vertrags-Ehemann eigentlich keine Schwierigkeiten bereitet. Vom ihrem Landsitz, den sie durch die Heirat von ihren Eltern geerbt hat, sieht sie sich doch genötigt, ihren Ehemann um Unterstützung zu bitten. Und gemeinsam mit ihrem Mädchen begibt sie sich auch auf die Suche nach der Geschichte des Kindes. Mit Spannung kann man verfolgen, in welch große Gefahr Jane gerät. Natürlich eilt David ihr zur Hilfe.  Eine prickelnde Idee, Eheleute, die nur auch dem Papier verheiratet sind, sich durch die Umstände bedingt aber doch zwangsweise näher kommen. Dazu ein fesselndes Kriminalstück, das es in sich hat. Allerdings beschleicht einen beim Lesen das Gefühl, dass ein zu starkes Augenmerk auf die Kriminalistik und die Unabhängigkeit von Lady Jane gelegt wurde. Dabei kommt das Prickeln und der Wortwitz, den man bei der Ausgangslage zu erhoffen wagte, ein wenig zu kurz. Die Worte einer deutschsprachigen Autorin wurden hier von einem Muttersprachler ins Englische übertragen. Eine richtige Entscheidung, die nur in kleinen Teilen die Frage aufwirft, ob nicht eine Übersetzung auch zu Verlusten führen kann. Dennoch ein packender Krimi, der in einen interessanten historischen Rahmen gefügt ist. 3,5 Sterne

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