Anonym

 3.7 Sterne bei 136 Bewertungen

Lebenslauf von Anonym

Der anonyme Verfasser ist dem Verlag selbstverständlich bekannt. Er ist bestens vertraut mit der Geschichte der revolutionären Bewegungen in der Politik und in der Kunst des 20. Jahrhunderts und ist – was zumindest für einen deutschen Linken und Intellektuellen sehr außergewöhnlich wäre – zudem ein bekennender und kennender Kulinariker. Das Manuskript zu "Durrutis Köchin" fand der Verfasser 1970 im legendären, mittlerweile leider geschlossenen Antiquariat Pinkus in Zürich, der ehemaligen Anlaufstelle in der Schweiz für Bücher zu Revolution und Rebellion.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Wannabe

Neu erschienen am 15.04.2020 als Buch bei Elysion-Books.

Alle Bücher von Anonym

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Cover des Buches Fragt mal Alice9783423781701

Fragt mal Alice

 (96)
Erschienen am 01.05.2001
Cover des Buches Bücher sprechen über Bücher9783446249899

Bücher sprechen über Bücher

 (4)
Erschienen am 28.09.2015
Cover des Buches Der mitternachtblaue OpalB01GG4ZW56

Der mitternachtblaue Opal

 (6)
Erschienen am 31.05.2016
Cover des Buches null9783956020551

 (2)
Erschienen am 01.12.2015
Cover des Buches Sei lieb!9783741852183

Sei lieb!

 (1)
Erschienen am 24.09.2016
Cover des Buches .9783453174221

.

 (1)
Erschienen am 01.01.2014
Cover des Buches ClickB006EEVUOQ

Click

 (1)
Erschienen am 01.04.2010

Neue Rezensionen zu Anonym

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Rezension zu "Fragt mal Alice von Anonym (2001) Taschenbuch" von Anonym

Ein klasse Buch, welches in der Schule gelesen werden sollte.
lisaaafrvor 2 Jahren

Das Buch wurde gut geschrieben und hat mich mitgerissen. Es wird gut beschrieben, wie Alice von den Drogen mitgerissen wird und wie es es sich anfühlt.

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Rezension zu "Der mitternachtblaue Opal" von Anonym

Viel Opal - Viel Verwirrung
claidavor 3 Jahren


In dem Buch „Der Mitternachtblaue Opal" von Tina Littlemoon geht es um Medea, die mit ihrem strengen Vater in Lightning Ridge, Australien lebt. Ihr Vater ist Opaljäger und scheint nicht anderes zu kennen als den Wunsch den Mitternachtblauen Opal, den Edelstein der Unsterblichkeit, zu finden.


Im ersten Teil des Buches geht es darum, dass Medea von ihrem Vater wie eine Sklavin behandelt wird. Sie kocht, wäscht und putzt für ihn. Auch verkauft sie die Opale, welche ihr Vater mit seinen Gehilfen, Gerri und Micha, abgebaut hat. Irgendwann fühlt sie sich von Micha wie magisch angezogen. Ist das nur Liebe? Oder mehr?
Der andere Teil des Buches ist sehr von einer magischen Welt und der Macht des Mitternachtblauen Opals geprägt. Es geht um die Vergangenheit und die Zukunft von Medea und Micha.


Mir hat das Buch nicht ganz so gut gefallen. Am Anfang habe ich sehr lange gebraucht um in die Geschichte zu finden. Es ging am Anfang nur um Medea und wie ihr Vater mit ihr umgeht. Das fand ich teilweise etwas Langweilig. Irgendwann wurde es richtig verwirrend. Es gab Stellen, wo ich einfach nicht verstanden habe. Da ging es mir einfach zu schnell. Es ging dann ganz plötzlich mit Fantasy los. Das hatte ich gar nicht erwartet. Gut finde ich das es zwischendrin spannend ist und die Gefühle der Charaktere gut vorstellbar sind. Die Charaktere wurden gut dargestellt und man konnte sich in sie hineinversetzten nur in die Geschichte halt leider nicht so.


Ich würde das Buch jetzt nicht unbedingt nochmal lesen, aber absolute Fantasy Freaks werden es vielleicht mögen.

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Rezension zu "Der mitternachtblaue Opal" von Anonym

Fantasievolle Geschichte mit spannender Handlung
Michaela11vor 3 Jahren

Medea lebt mit ihrem Vater Walter in Lighting-Ridge, einem Opal-Claim mitten in Australien. Die beiden führen jedoch alles andere als eine Tochter-Vater-Beziehung, vielmehr ist es ein "Nebeneinanderherleben". 
Walter hat sich nach der Trennung von seiner Frau, der Jagd nach dem mitternachtblauen Opal verschrieben. Dies ist jedoch ein ganz besonderer Opal, der seinem Besitzer unter anderem ewiges Leben verspricht. 
Bei ihrer Arbeit im Claim wird Medea schließlich auf Micha aufmerksam, ebenfalls ein Helfer im Claim. Die beiden nähern sich an und verbünden sich. Einige sehr interessante Wendungen nehmen ihren Lauf und die Vergangenheit von Walter und Medea kommt ans Licht. 


Persönlich hat mich diese Geschichte sehr überrascht. Die Handlung nimmt Wendungen ein, mit denen ich zu Beginn nicht gerechnet habe. Umso spannender erschien mir dann jedoch die Geschichte. 
Die Protagonisten und die Gestaltung des Settings haben mir gut gefallen. 
Der Lesefluss ist flüssig, jedoch wechselt die Autorin oft zwischen kurzen und langen Sätzen hin und her, was zum Teil etwas störend scheint. 


Allem in allem, jedoch ein toller Roman, den es zu lesen lohnt. Der Leser wird in eine ferne Welt mitgenommen und die staubige, trockene Atmosphäre des Opal-Claims ist sehr gut zu spüren. 

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