Anonym Bücher sprechen über Bücher

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Inhaltsangabe zu „Bücher sprechen über Bücher“ von Anonym

Neue flammende Streichholzbriefe von Umberto Eco – immer am Nerv der Zeit und gleichzeitig in die Vergangenheit ältester Epochen wandernd. Ob der große italienische Schriftsteller über das in Mode gekommene Sammeln alter Druckwerke oder ein Plädoyer für die Langsamkeit des Lesens schreibt – stets feiert er die Wichtigkeit des Buches im Zeitalter des digitalen Wahns. Witzig, scharfsinnig wenn nicht bösartig sind Ecos Beobachtungen zum Zeitgeschehen – zwölf kurze Texte über eine rasende Gegenwart, der man am besten mit gesundem Menschenverstand und einem Blick auf das Alte begegnet, das sich immer wieder als prophetisch erweist.

Gelehrt, klug, nachdenklich und witzig - lesenswerte Essays

— Beust
Beust
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    Bücher sprechen über Bücher
    Duffy

    Duffy

    31. December 2015 um 08:58

    Viele wissen ja gar nicht, dass Umberto Eco noch ein Leben außerhalb "Im Namen der Rose" hat. Eigentlich ist er ja eher der Sachbuchautor, doch seine Popularität verdankt er zumindest außerhalb Italiens seinen Romanen. Dabei macht es so viel Spaß, den "anderen" Eco zu lesen, wie z.B. diese kleinen "Streichholzheftchen", dreiseitige Kolumnen, in denen er sich scharfsinnig und mit einer Prise Humor, oder auch mal einem satirischen Anfall folgend, mit allerhand Sinn und Unsinn aus der Gegenwart oder Vergangenheit auseinandersetzt. Die schöne und gewandte Sprache Ecos machen auch dieses schmale Büchlein mit vierzehn "Streichholzheftchen" zur kurzweiligen Lektüre.

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