Anonymus Das Buch ohne Gnade

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Inhaltsangabe zu „Das Buch ohne Gnade“ von Anonymus

Ein Hotel irgendwo in der Wüste. Etwas Großes steht bevor: Abgehalfterte Barkeeper, schizophrene Musiker und eine Handvoll Zombies machen sich auf den Weg zu dem Rock-Festival, das unter dem Motto "Zurück von den Toten" steht. Die Teilnehmer sollen längst verstorbene Stars imitieren. Keiner von ihnen ahnt, dass sie dem Tod näher sind, als ihnen lieb ist. Denn ein weiterer Gast steht auf der Liste: ein wahnsinniger Killer namens Bourbon Kid -

eine der skurrilsten, bösesten und unterhaltsamsten Reihen, die ich je gelesen habe. Abeseits des Maintream

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

Etwas schwächer als die Vorgänger, trotzdem ein tolles Lesevergnügen: dieses Mal haben die Protas gegen Zombies in der Wüste zu bestehen ;)

— Aleshanee
Aleshanee

Ein Wort ... Tarantino. Das Buch ist schonungslos und trotzdem sehr unterhaltsam.

— Soohyunie
Soohyunie

eigentlich liebe ich Anonymus Bücher, aber dieses hier war nicht wirklich gelungen

— Tamii1992
Tamii1992

Schwächster Teil der Reihe bisher

— AnnikaLeu
AnnikaLeu

Kommt bei Weitem nicht an die ersten beiden Teile heran.

— Henny176
Henny176

Leider sehr enttäuschend, von Anonymus bin ich weit besseres gewohnt.

— AberRush
AberRush

Selbes Konzept, anderer Handlungsort. Schade das es sich wieder um eine Rückblende gehandelt hat. Hätte gerne eher was in der Zukunft gelese

— Wolly
Wolly

nicht ganz so gut wie Teil eins und zwei, aber trotzdem sehr empfehlenswert

— Reni13
Reni13

Anonymus schreibt durchgeknallt und vermischt Fantasy mit Thriller, Krimi und viel Blut. Muss man mögen aber ich liebe die Bücher!

— Buecherseele79
Buecherseele79

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  • Das Untotenproblem des Devil's Graveyard: Zombies, Killer und eine Castingshow

    Das Buch ohne Gnade
    Wortmagie

    Wortmagie

    05. May 2016 um 11:37

    Seit ich im Juni 2014 „Das Buch ohne Namen“ und „Das Buch ohne Staben“ gelesen habe, bin ich ein Fan des Bourbon Kid. Ich kann nicht genau erklären, warum ich diesen durchgeknallten Serienmörder sympathisch finde und vielleicht sollte mir das zu denken geben, aber ich weiß zumindest, warum ich die ersten beiden Bände der gleichnamigen Reihe liebe. Sie sind Trash. Sie sind Punk. Sie sind hart, dreckig und auf absurde Weise komisch. Die unbarmherzige Einstellung des Autors gegenüber seinen Figuren imponiert mir. Trotzdem mussten knapp zwei Jahre vergehen, bis ich mir endlich den dritten Band „Das Buch ohne Gnade“ vornahm. Wieso ich die Fortsetzung so lange verschleppt habe, kann ich ebenfalls nicht erklären. Vielleicht sind zwei Abenteuer mit dem Bourbon Kid genug für zwei Jahre? Einmal im Jahr erfreut sich das Hotel Pasadena eines großen Auflaufs von Gästen. Jedes Jahr an Halloween veranstaltet der Inhaber des Hotels, Nigel Powell, ein Festival unter dem Motto „Back from the Dead“. Mitten in der Wüste, auf Devil’s Graveyard, treffen halbwegs talentierte Möchtegernmusiker, Kneipensternchen und abgebrannte Verzweifelte aufeinander, um sich in einem Gesangswettbewerb zu messen. Sie alle begehren das Preisgeld: einen Vertrag über 1 Million Dollar mit Nigel Powell. Kaum jemand weiß, dass Devil’s Graveyard ein gewaltiges Untotenproblem hat. Dieses Jahr sind die auferstandenen Toten jedoch die geringste Sorge der Teilnehmer. Dieses Jahr hat sich der Bourbon Kid selbst zur Party eingeladen und all die Lokalberühmtheiten müssen sich fragen, welches das schlimmere Übel ist: die Zombies oder der schlecht gelaunte Serienkiller aus Santa Mondega? Ich gebe zu, ich habe mir mein Wiedersehen mit dem Bourbon Kid etwas anders vorgestellt. Besser. Meiner Meinung nach kommt „Das Buch ohne Gnade“ nicht an die beiden Vorgänger heran. Obwohl mein Liebling Bourbon Kid in diesem dritten Band weitaus präsenter ist, hatte ich das Gefühl, dass die Handlung weniger dicht und konsequent konstruiert ist. Sie führt die Geschichte der Reihe eigentlich nicht weiter, sondern wirkte wie eine losgelöste Episode, was mich etwas enttäuschte. Ich hatte erwartet, dass die Komplikationen, die sich am Ende von „Das Buch ohne Staben“ abzeichneten, nun auch thematisiert würden. Leider war das nicht der Fall, trotz des Auftretens mehrerer alter Bekannter. Es war zwar interessant und unterhaltsam, den Barkeeper Sanchez, den Auftragskiller Elvis und die Wahrsagerin Annabel de Frugyen in einer anderen Umgebung als Santa Mondega zu beobachten, doch unglücklicherweise empfand ich die räumliche Begrenzung des Hotels Pasadena eher als Fluch denn als Segen. Diese ist meiner Ansicht nach dafür verantwortlich, dass die Verbindung der Szenen nicht mehr so zufällig-absurd geriet, wie ich es aus den Vorgängern gewohnt war. Ich wusste diese surrealen Verstrickungen sehr zu schätzen und fand es schade, dass Anonymus diese spezielle Eleganz entglitt. Häufige Perspektivwechsel trugen darüber hinaus dazu bei, dass ich viele Szenen mehrfach aus verschiedenen Blickwinkeln erlebte, was die Handlung künstlich steckte und sie bisweilen langatmig erscheinen ließ. Deswegen war „Das Buch ohne Gnade“ nicht weniger rasant oder witzig, mich beschlich jedoch der Eindruck, dass es kaum genug inhaltliche Substanz enthielt, um die knapp 430 Seiten zu füllen. Nichtsdestotrotz bot das neue Setting auch einen gewaltigen Vorteil: haufenweise neue Figuren, die Anonymus das Zeitliche segnen lassen konnte. Die Todesrate ist im dritten Band der „Bourbon Kid“ – Reihe ungebrochen hoch, allerdings ließ der Autor dieses Mal meist Statisten über die Klinge springen, zu denen ich keine tiefere Beziehung aufgebaut hatte. Angesichts dessen, dass ich darauf eingestellt war, mich erneut von zahllosen liebgewonnenen Charakteren verabschieden zu müssen, empfand ich es als angenehme Abwechslung, mir einmal keine kaum Sorgen um meine Favorit_innen machen zu müssen, obwohl Anonymus sie mit einer neuen Bedrohung konfrontierte: Zombies. Was ist von einem Ort, der Devil’s Graveyard heißt, auch anderes zu erwarten? Da bekommt die Redewendung „Die Wüste lebt“ gleich mal eine ganz neue Bedeutung. Ein wenig überrascht war ich trotzdem, denn ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass es sich bei den lebenden Toten abermals um Vampire handeln würde. Letztendlich passt es aber zu Anonymus, sich kommentarlos einer weiteren übernatürlichen Spezies zuzuwenden. Ich glaube, er hatte eben einfach Bock, über Zombies zu schreiben. Je länger ich über „Das Buch ohne Gnade“ nachdenke, desto mehr wächst in mir die Hoffnung, dass dieser dritte Band eine Verbindung zur übergeordneten Handlung der Reihe hat, die ich einfach noch nicht abschätzen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Anonymus die ursprüngliche Geschichte so sträflich vernachlässigt und links liegen lässt, obwohl sie noch nicht abgeschlossen ist. Bisher zeichneten sich die Bände immer durch eine beeindruckend runde Konstruktion aus. Vielleicht braucht er dieses Mal lediglich mehr Anlauf, um den Kreis zu schließen. Ich vermute, dass die Fortsetzung „Das Buch des Todes“ das Finale der Reihe darstellt – es wäre möglich, dass die verbindenden Fäden erst dort zu Tage treten. Das sähe Anonymus ähnlich. Dementsprechend werde ich „Das Buch des Todes“ auf jeden Fall lesen. Ich will wissen, wie „Das Buch ohne Gnade“ in die Reihe hineinpasst. Ich weiß nicht genau, wie ich „Das Buch ohne Gnade“ empfehlen soll, denn welchen Wert es für die Reihe hat, ob man es lesen muss oder getrost auslassen kann, kann ich noch nicht sagen. Für sich genommen ist ein solider Urban Fantasy – Roman, der den Leser_innen nichts abverlangt, außer einer gewissen Unempfindlichkeit gegenüber Blut und Tod. Anonymus will nicht fordern. Er will unterhalten, schockieren. Und das ist ihm durchaus gelungen.

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  • Leserunde zu "Das Buch ohne Gnade" von Anonymus

    Das Buch ohne Gnade
    Prinzessin

    Prinzessin

    Auf gehts in Runde No.3 Herzlich Willkommen liebe Stammgäste der Tapioca Bar :) naaaaa? Seid ihr bereit für Band 3? Ich muss jetzt mal ganz ehrlich sein. Ich habe selten eine Buchreihe (außer die die sowieso in aller Munde waren) so sehr gesuchtet. Wahnsinn! Und ich bin schon so gespannt was Band 3 für uns bereit hält. *hibbel* Wann wir starten steht mal wieder in den Sternen :P aber ich nehme an in ein paar Wochen (spätestens) wir es soweit sein, denn so wie ich das verstanden habe, hat sich die Mehrheit schon alle Bände zugelegt ^^ Ich wünsche uns eine wunderschöne weitere Leserunde! In diesem Sinne schenke ich eine Runde Bourbon aus. Lasst es euch schmecken! Liebeste Grüße aus FFM eure Jana alias Prinzessin

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  • Musik gefällig?

    Das Buch ohne Gnade
    AnnikaLeu

    AnnikaLeu

    31. March 2016 um 08:23

    "Es passiert immer irgendetwas." (laufende Serie Spoiler der Vorgänger inklusive)Hier leidet nicht nur die Janis-Joplin Imitatorin an Tourette; Elvis ist hier der Einzige mit 'nem Höhepunkt (in Janis Joplin) und das einzige was von unserem saucoolen Bourbon Kid geblieben ist: sein schwarzer Black on Black - Verschnitt.Das Gute an dem Buch? Es hat mich in dem Moment begeistert, als direkt im Vorspann BK einen Mad Max verdächtigen Move hinlegte. Und zwar den Ultimativen: Mit dem V8 Motor durch die Wüste preschen, verfolgt werden, auf gleicher Höhe die abgesägte Schrotflinte raushalten und BANG! Alle Hände in die Luft, die dabei jubeln.Danach habe ich mir alle Mad Max Teile mit Mel Gibson angeschaut. Direkt im Anschluß natürlich Fury Road mit Tom Hardy. Und weil das nicht reichte, gleich das PS4 Spiel dazu passend zugelegt und durchgerockt. Und dann noch mal Fury Road geschaut und mitverfolgt wie dieser Film die Oscars rockte.Irgendwann danach erinnerte ich mich daran, dass ich eine LeseRunde habe zum Buch ohne Gnade. "Die Zeit des Tötens war nahe." Tja, hallo, da sind wir wieder, Santa Mondega, Sanchez mit Pipi Flachmann, Elvis, die mystische Lady und… warte, wieso? Die sind doch tot? Stimmt, sind sie. Aber das ganze Buch ist gnadenlos eine Rückblende und es geht auch gar nicht um die Hauptstadt der Untoten. Wir sind irgendwo mitten im Nirgendwo am Devil’s Graveyard in einem Hotel. Dieses hat nicht mal einen Deckenventilator - geschweige denn Internet. Doofes Hotel. Aber das ist nicht das einzige, was hier schief gelaufen ist. Zu Beginn hatte ich noch die original Titty Twister Bar im Hinterkopf. Ohne Gnade jedoch entwickelt sich alles in eine gänzlich andere Richtung.Es gibt eine ominöse Todesliste, Bargeld und diverse Killer die im Hotel herum huschen wie bei einem Klassentreffen. Die zugrunde liegende Idee ist ein Gesangswettbewerb im Pop Idol Stil und die einzige Gewissheit: Jemand dessen Namen mit ‚J‘ beginnt wird gewinnen. Und es sind einfach zu viele Leute dabei auf die das zutrifft, über die 60Kapitel hinweg verfliegen aber die meisten Möglichkeiten auf die ein oder andere blutige Weise. "Wachsen ihm Hörner aus der Stirn?Leuchtet er rot und hat einen Dreizack in der Hand?"- "Nein.""Dann macht er mir keine Angst." Sollte es aber. Statt Vampire haben wir Zombies (die Autoschlüssel klauen), statt Mumien gibt es einen starken Apostel Bezug und statt den ohnehin eher kuriosen Mordtriebigkeiten habe wir den Teufel in Person anwesend. Der kam zwar schon cool daher, aber war auch nur kurz zu sehen. Der Bourbon Kid zeigt sich dem Leser als depressiver Alkoholiker der in der Vergangenheit schwelgt, um zu erklären warum ausgerechnet er NACH dem Genuß von Sam Cougar doch nicht tötet. Auch die fette Ansage: zu ‚Live and let die‘ ein bisschen morden zu gehen, verpufft sanglos im Gesangswettbewerb.Powell sollte den unausstehlichen Juror geben, der alles schlecht redet und beleidigt. Ist ihm auch gelungen, an sich interessierte sich aber niemand für ihn, seine Gäste, sein Publikum, seine Angestellten oder seine Leichen im Keller (wahlweise Kühlkammer, die man, wie ich gelernt habe, wohl tatsächlich nicht von Innen öffnen kann). Fazit Würden die Bücher verfilmt, liefern sie ihren eigenen Soundtrack gleich mit. Was so ziemlich das coolste ist an diesem Band, der ansonsten durchgefallen ist. Die oberflächige Idee ist gespickt mit Fehlern - Buchstaben werden ausgelassen, konsequent wird das ‚z‘ vernachlässigt und darf nie groß sein, die Formation patzt in den letzten Kapiteln und auch ansonsten hatte die gesamte LeseRunde den Eindruck, jemand anderes, fremdes, hätte diesen Teil verfasst. Davon abgesehen hat ihn auch jemand anderes übersetzt, was vielleicht auch mit Schuld an diesem Eindruck ist.Der Witz bleibt streckenweise liegen, Sarkasmus ist aber das Einzige was einem hier den Tag rettet, da die Spannung völlig raus ist, da man weiß wer definitiv überleben wird. Abgesehen davon ist Bourbon Kid einfach nicht der Killer den man kennt und Sanchez ein Manga Boy, dem das Blut aus der Nase schießt, wenn der Jurorin die Brustspitze aus der zu engen Jacke guckt. Lustig ja, aber auch erzwungen komisch, weil die Szenen gnadenlos gezogen werden; einfach nur noch nervtötend.Ein Urteil ohne Gnade: auslassen.

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  • Gnadenlos enttäuschend :(

    Das Buch ohne Gnade
    Henny176

    Henny176

    Inhalt:Wie jedes Jahr an Halloween findet im Hotel Pasadena der Back-From-The-Dead-Gesangswettbewerb statt. Dem Sieger winkt nicht nur ein hübsches Preisgeld sondern auch ein ganz spezieller Vertrag. Ausser den Wettbewerbern und Zuschauern verschlägt es auch Sanchez, die Mystische Lady, Elvis und eine ganze Horde Zombies in besagtes Hotel. Und natürlich den Bourbon Kid.Meinung:Nach den beiden Super-Vorgängerbänden hat mich dieser Band leider total enttäuscht. Die Story ist eher mittelmäßig, von Logikfehlern durchzogen und größtenteils ziemlich vorhersehbar. Die Spannung die mich in den ersten beiden Bänden so fasziniert hat war hier kaum vorhanden und insgesamt war der ganze Stil hier irgendwie total anders. Es gab zwischendurch ein paar nette Szenen die mich zum Lachen gebracht haben, daher gebe ich dem Buch immerhin noch 2 Sterne und nicht nur einen.Da die Story bis auf eine Handvoll Charaktere die einem aus den ersten beiden Bänden bekannt sind nichts mit den Vorgängern zu tun hat, kann man diesen Band beim Lesen der Bourbon Kid-Reihe meiner Meinung nach auch getrost überspringen.

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    • 2
  • *gähn* Wo ist der wahre Kid geblieben?

    Das Buch ohne Gnade
    VroniMars

    VroniMars

    13. March 2016 um 16:34

    In dem dritten Teil der Bourbon Kid - Reihe "Das Buch ohne Gnade" kommt unser BK in ein abgelegenes Luxushotel auf dem Devil`s Graveyard. Dort findet jedes Jahr der Back-from- the-dead-Musikwettbewerb statt, in dem Imitatoren bekannter Sänger/innen gegeneinander antreten. Nur die wenigsten wissen, dass der Wettbewerb manipuliert wurde und die fünf Finalisten bereits feststehen. Noch weniger wissen, was dem Gewinner eigentlich blüht. Die Handlung ist gewohnt ironisch und blutig. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern fehlt es dem Buch aber an Spannung und Logik. Leider waren für mich viele Handlungen nicht nachvollziehbar und letztlich blieben auch zu viele Fragen offen. Dieser Musikwettbewerb wird nimmt in dem Roman zu viel Raum ein. Das machte das Buch langatmig. Dass das Buch vor den ersten beiden Bänden spielt, hat mir auch nicht so gefallen. Für die Gesamthandlung hat das Buch eigentlich nichts beigetragen. Die Charaktere des Buches waren zum Teil typisch Anonymus. BK hat mich oft überrascht, weil er ganz anders war wie in den beiden anderen Büchern. Natürlich ist er da noch viel jünger, aber sein Verhalten wird leider auch nicht im Text begründet. Überhaupt hätte das Verhalten von mehreren Figuren noch geklärt werden müssen. Die Sprache ist gewohnt ironisch und witzig. Es gibt zahlreiche Anspielungen auf Filme und vor allem Musik, wobei ich aber auch kräftig googlen musste, um die Zusammenhänge zu verstehen. Insgesamt war ich aber enttäuscht von dem Buch, weil ich von den Vorgängern schon so verwöhnt war. 

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  • Lang nicht mehr so gut wie seine Vorgänger ...

    Das Buch ohne Gnade
    AberRush

    AberRush

    „Das Buch ohne Gnaden“ ist leider ein Buch ohne Inhalt. Nach den beiden tollen Vorgängern, konnte mich dieser dritte Teil der Bourbon-Kid-Reihe nun gar nicht überzeugen. So ziemlich alles was die Reihe ausmacht, ist hier über Bord geworfen wurden. Die Reihe punktete ja noch nie mit einem wirklich tollen Plot, aber dafür mit fantastisch skurrilen Figuren, mit jeder Menge Witz und dem ganz besonderen Charme à la Tarantino. Was jetzt geblieben ist, ist ein halbgarer Aufguss von unsympathischen Figuren, einem Boubon Kid den man nicht wiedererkennt und eine Story die inhaltlich sogar noch hinter den beiden Vorgängern liegt. Es gab natürlich auch wieder einige lustige Höhepunkte. Diesen ist es ganz allein zu verdanken, dass ich diesem Buch drei statt nur zwei Sternen vergebe. Ich bin echt enttäuscht, aber habe noch Hoffnung, dass es im vierten Teil wieder besser wird. Ich habe mich sogar gefragt ob hier eventuell ein anderer Autor am Werk war, vielleicht ein Ghostwriter, denn bei Anonymus weiß man ja schließlich nicht wer dahinter steckt. Jedem der in die Reihe einsteigen möchten, rate ich dringend ab mit diesem Teil zu beginnen, da man danach keine Lust mehr hat weitere Geschichten von Bourbon-Kid zu lesen.

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    • 2
  • Willkommen im Devil´s Graveyard

    Das Buch ohne Gnade
    annlu

    annlu

    „Ja, da ist noch eine Sache. Aber ich vermute, das wissen Sie längst.“ „Und was ist das?“ „Diese Show ist verflucht.“ Band 3 der Serie Jedes Jahr zu Halloween findet im Devil´s Graveyard ein Songcontest statt. Doch dieses Jahr wird alles anderes: Der Bourbon Kid befindet sich unter den Gästen. Nicht nur ihn, sondern auch Sanchez, Annabel Frugyn und Elvis verschlägt es ins Hotel in der Wüste. Dabei sind wieder eine Menge Untote, Teufelsanbeter, Profikiller und Tote mit von der Partie. Gleich das erste Kapitel brachte den Bourbon Kid in seiner Killermanier ins Spiel und ich erwartete eine Fortsetzung des letzten Bandes. Die erste negative Überraschung war für mich daher, dass es sich bei diesem Band um eine Rückblende handelt, die den Leser acht Jahre in die Vergangenheit bringt. Nach dem Ende von Band zwei hätte ich gerne erfahren, wie es weitergeht und war dementsprechend enttäuscht darüber. Dann begann die Geschichte in einem gänzlich anderen Erzählstil, als ich sie vom unbekannten Autor gewohnt war: Es gab Erklärungen, ausführliche Beschreibungen und einen Kid, der sich Gedanken um die Vergangenheit und eine verlorene Liebe macht. Wo ist der Bourbon Kid geblieben, der nicht lange Reden schwingt und einfach mal drauflos schießt? Der unnahbar und geheimnisvoll bleibt und der eine Spekulation nach der anderen unter den Lesern auslöst? Dafür gibt’s einen Kid, der viel zu viel redet, melancholisch erscheint und manchmal etwas dumm aussieht. Das führte dazu, dass mich einige Stellen einfach gelangweilt haben. Erst langsam habe ich in die Geschichte gefunden. Santa Mondega hat mir gefehlt, dafür gab´s den typischen Sanchez: dumm-dreist, zu feige, sich selbst aus der Patsche zu helfen und sich bei allen einschleimend - zwar ohne Tapiocabar, aber dennoch an der Grenze zwischen eklig und witzig. Mit ihm kommt auch wieder der Sarkasmus in die Geschichte und ich war etwas versöhnt. Wenn ich auch immer noch den Bourbon Kid lieber mag, der einfach seine Waffe zieht und schießt, als den, der auf merkwürdigere Weise seine Morde begeht und dafür für einige Splatter-Momente sorgt. Leider konnten die wenigen lustigen Momente nicht über die vielen Längen hinwegtäuschen. Von Wiederholungen, langweiligen Szenen und Überraschungslosigkeit geprägt, zog sich die Geschichte bis zu einem fast schon klischeehaften Ende hin – absolut kein Vergleich zu den ersten beiden Bänden und leider eine Enttäuschung.

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    • 2
    AberRush

    AberRush

    05. March 2016 um 07:53
  • Das fetzt...

    Das Buch ohne Gnade
    stebec

    stebec

    Das Buch ohne Gnade von Anonymus ist der dritte Teil der Bourbon Kid-Reihe. Der Plot war diesmal ein wenig anders, als in den vorherigen beiden Büchern. Zuerst muss gesagt werden, dass der Band chronologisch vor den ersten beiden Bänden einzuordnen ist. Das hat mich am Anfang arg verwirrt. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man sich auf altbekannte Charaktere freuen. Auch spielt diesmal die Handlung nicht in Santa Mondega, sondern in einem Hotel, dass auf einem Land liegt, welches „Devils Graveyard“ heißt. Eine zusätzliche Umstellung für mich. Es war zwar recht erfrischend, den Schauplatz zu wechseln, aber ich habe Santa Mondega vermisst ;) Ich habe noch nicht ganz den Sinn hinter dieser Geschichte gefunden, weil sie im Großen und Ganzen nicht wirklich was mit der Handlung der anderen beiden Bände zu tun hat. Vor allem hätte ich mir gewünscht, dass an den zweiten Band angeknüpft wird, weil der schon mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger geendet hat. Die Geschichte an sich war jedoch wie immer klasse und garniert mit jeder Menge Blut und Totschlag. Der Schreibstil war gewohnt blutig und trocken. Ich stelle mal die These auf, dass dieses Buch nicht halb so gut wäre, wenn man diesen Plot mit einem anderen Schreibstil mischen würde. Die Geschichten vom Bourbon Kid brauchen einfach eine gewisse Coolness. Kommen wir zu den Charakteren. Im ersten Band nahm ich den Bourbon Kid mit einer hochgezogenen Augenbraue war. Im zweiten konnte ich mich ein wenig für ihn erwärmen und fand ihn, bis auf die Tatsache, dass er erst tötet und dann fragt, recht sympathisch. Jetzt nach der Lektüre des dritten Bandes, muss ich mir leider eingestehen, dass er eine verdammt coole Sau ist. Der Rest war halt irgendwie dabei. Harte Kerle und jede Menge dummer Weiber. Ich glaube diese verdammte Reihe, nimmt bei mir von Buch zu Buch einen höheren Stellenwert ein. Für alle, die einen relativ abgehärteten Geschmack haben und sich nicht zu fein für das ein oder andere Gemetzel sind, kann ich die Reihe mittlerweile echt empfehlen. Ich bin gespannt auf den vierten Band.

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    Moorteufel

    Moorteufel

    18. March 2015 um 18:17
  • Over the rainbow

    Das Buch ohne Gnade
    walli007

    walli007

    Zu einer ganz anderen Casting Show bricht Bourbon Kid auf. Zehn Jahre nachdem er zum Bourbon Kid geworben ist. Auf dem Weg zum „Back from the Dead“ Festival liest er einen Michael Jackson Imitator auf, der nur deshalb am Leben bleibt, weil er den Weg kennt und zur rechten Zeit den Mund hält. Und auch die alten Bekannten Sanches Carcia und Annabel reisen an, sie haben bei einer Umfrage gerade einen Aufenthalt während des Festivals gewonnen. Doch was auch diese Casting Show nicht von vielen anderen unterscheidet, die Finalteilnehmer stehen schon fest. Wäre da nicht ein Killer oder etwa zwei oder drei, auf jeden Fall geht es dem einen oder anderen Finalisten an den Kragen. Dieser Band ist zeitlich zwischen dem ersten und zweiten Band angesiedelt. Wenn man allerdings mit Logik versucht, festzustellen, wann in unserer Zeit der Roman spielt, sollte man das ganz schnell sein lassen, denn man bekommt einen Krampf in den Hirnwindungen, weil es irgendwie nicht passt, Lebende tot sein müssten und Tote lebendig. Also sollte man sich einfach dem Vergnügen der Lektüre hingeben. Eine kleine Schwierigkeit bereitet das Buch allerdings, da sich „der“ Sinn der Geschichte nicht so wirklich erschließt. Es wirkt so ein wenig dahingeschrieben. Einzig die bitter-süße Geschichte von Dorothy gibt dem Geschehen einen Schmelz, der das Herz erbeben lässt. Für mich persönlich der bisher schwächste Band der Reihe, aber dennoch besteht die Hoffnung, dass sich eventuell durch die Lektüre des vierten und soweit ich weiß bisher letzten Bandes noch einiges erschließt. 3,5 Sterne

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    • 2
    parden

    parden

    23. August 2014 um 08:28
  • Rezension zu "Das Buch ohne Gnade" von Anonymus

    Das Buch ohne Gnade
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    11. December 2013 um 11:50

    "Jetzt wurde unmissverständlich klar, wie brandgefährlich die Situation war. Es wimmelte überall von Zombies. Sie kratzten an den Türen und kletterten hektisch übereinander hinweg, um nach vorne zu gelangen, während die anderen sich auf der Treppe drängten, die zum Eingang heraufführte." "Das Buch ohne Gnade" ist inzwischen der dritte Teil der BourbonKid-Reihe, konnte mich allerdings nicht so sehr überzeugen wie seine beiden Vorgänger. Den unwiderstehlichen Charme dieser Reihe macht die einzigartige Mischung aus Humor, Gewalt und Horror aus, weshalb ich diese Bücher auch so gerne mag. Immer wieder liest man, wie Anonymus mit Quentin Tarantinos Filmen verglichen werden, die teilweise ebenso abgedreht sind. Aber eben diese einzigartige Mischung ging im dritten Teil meiner Meinung nach unter. Ja, es war Humor enthalten, ebenso wie Gewalt und Horror, aber eben nicht in dem Ausmaß wie man es gewohnt ist. Die Story, die mit einer tollen neuen Idee aufwarten kann, wird extrem von der Darstellung des Wettbewerbes überschattet. Ständig werden dem Leser Passagen vorgesetzt, die beschreiben, wie welcher Kandidat abgeschnitten hat. Dadurch ging die Einzigartigkeit der Geschichte unter und da ich kein Fan von Gesangswettbewerben jedweder Art bin, waren diese Passagen umso schlimmer für mich. Sie waren zwar an sich relativ interessant, trotzdem nichts, das in Anonymus´ Büchern überwiegen sollte. Als es dann endlich zum finalen Blutvergießen kam, war diese Passage so kurz, dass ich enttäuscht zurückblieb. Dass gewohnte Horrorfeeling wollte nicht aufkommen, da es sich bei den Passagen um 08/15 Muster handelte. Außerdem gab es keinen Endkampf, was ich sehr enttäuschend fand. Fazit: Trotz toller Geschichte kann ich leider nur drei Sterne vergeben, da die Geschichte meiner Meinung nach in Beschreibungen des Gesangwettbewerbes unterging.

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  • Und das Morden geht weiter.....

    Das Buch ohne Gnade
    Babscha

    Babscha

    06. June 2013 um 22:03

    Und wieder lässt Anonymus, der dubiose Schreiber, seine Parade von schrägen Vögeln aus Santa Mondega, dem gefährlichsten Ort der Welt, aufmarschieren. Die Story des vorliegenden dritten Bandes der „Buch“-Reihe spielt zehn Jahre nach dem ersten Band, aber zeitlich noch vor Teil zwei, ist also quasi eine Zwischenepisode. Schauplatz ist diesmal das Hotel Pasadena im Devil´s Graveyard, einem gottverlassenen Wüstengebiet. Dort findet der alljährliche Gesangswettbewerb von Imitatoren verstorbener Musikerlegenden statt mit überwiegend dubiosen Teilnehmern. Und alle bekannten Figuren sind natürlich wieder mit von der Partie. Der Bourbon Kid, die Mystische Lady, Sanchez der Barkeeper, Elvis etc.. Und es dauert nicht lang, bis sich die ersten Mitwirkenden unfreiwillig ins Jenseits verabschieden. Keiner ahnt allerdings, welches Grauen das Hotel für alle Beteiligten noch bereit halten wird. Wieder eine gut lesbare Geschichte in gelungener Mischung aus Witz und Horror, die einem die mittlerweile vertrauten Figuren noch mal nahe bringt. Insgesamt nicht ganz so stark und intensiv wie die Vorgängerbände, aber auf jeden Fall kurzweilig und lesenswert. 

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  • Rezension zu "Das Buch ohne Gnade" von Anonymus

    Das Buch ohne Gnade
    Eskapistin

    Eskapistin

    Cover: Finde ich gelungen, ein Grunnd warum ich es gekauft habe! Aber nur einer. Nachdem ich dem zweiten Teil gelesen habe (welcher mir recht gut gefallen hat) dachte ich der dritte wird in etwa auch so "gut". Aber da lag ich falsch. Die Zeitsprünge zwischen den drei Bücher ist der Wahnsinn, man weiß teilweise nicht lebt der Charakter noch aber der ist doch in dem Teil gestorben und da ist er wieder da. Ich fand das alles ziemlich verwirrend. Aber man "muss" die beiden ersten gelesen haben um einige Hintergründe zu wissen, warum der Bourbon Kid jenes oder welches tut. Also ich würde wenn dann nur den zweiten Teil empfehlen. Mir hat es nicht gefallen.

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    • 2
  • Rezension zu "Das Buch ohne Gnade" von Anonymus

    Das Buch ohne Gnade
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    29. June 2012 um 15:42

    Der Bourbon Kid ist wieder unterwegs, diesmal zu einem Musikfestival der besonderen Art. Unter dem Motto "Back from the Dead" treten Musiker auf, die längst verstorbene Stars darstellen. Da darf natürlich der King - Elvis - nicht fehlen, der in seinem richtigen Leben eigentlich ein Berufskiller ist. Neben Gabriel und Angus halten sich mit dem Kid und Elvis insgesamt vier Killer auf dem Festival auf. Und alle haben es auf die selben Opfer abgesehen. Klar, dass sich da alle in die Quere kommt. Und der Teufel hat auch noch seine Hand im Spiel. Mir lag nun der dritte Band der Buch-Reihe rund um den Bourbon Kid vor und ich war nicht so begeistert, wie von den beiden Vorgängern. An Witz, Blutrünstigkeit und der Idee steht er zwar Teil 1 und 2 nichts nach, doch hat mir hier irgendwie ein bisschen der Sinn gefehlt bzw. warum der Bourbon Kid hier eigentlich mitmischt. Zeitlich spielt dieser Band zwischen den ersten zwei Teilen und so ist man Anfang etwas verwirrt, weil Personen auftauchen, (ACHTUNG SPOILER) die im zweiten Band schon gestorben waren. Ich habe leider vorher keinerlei Hinweis gefunden, wann die Geschichte spielt. Auch hier muss wieder mal gesagt werden, dass die eigentliche Story an einen Tarantino-Film erinnert. Durchgeknallt, blutig und etwas wirr, weil wieder sehr viele Personen darin vorkommen. Die Reihe übt eine gewisse Faszination auf mich aus, weil man nicht so genau weiß, wo sie denn überhaupt hinführt. Es bleibt abwarten, ob ein vierter Teil der Reihe erscheint, vielleicht endlich einer, der etwas mehr Licht ins Dunkle bringt. Fazit: Nicht so gut, wie die beiden Vorgänger, aber auch lesenswert.

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  • Rezension zu "Das Buch ohne Gnade" von Anonymus

    Das Buch ohne Gnade
    Sakura-chan

    Sakura-chan

    20. May 2012 um 13:15

    Ich liebe dieses Buch einfach und der Schreibstyle von Anonymus ist einfach genial!! Das Buch wurde mir nie langweilig und von anfang an kam mir der raue Serienkillen Bourbon Kid einfach sympatisch vor x3 Ich hatte mir beim lesen des Buches Enden überlegt welche ich für´s Ende für wahrscheinlich gehalten hätte, doch als es dann ganz anders kam, habe ich mich nur noch mehr gefreut das Buch zu lesen. Am Ende fand ich´s traurig als es vorbei war, und aus diesem Grund werde ich mir auch die anderen Bücher über Bourbon Kid von Anonymus holen ;3

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  • Rezension zu "Das Buch ohne Gnade" von Anonymus

    Das Buch ohne Gnade
    Kaius

    Kaius

    17. May 2012 um 15:45

    Ich habe die ersten beiden Teile nicht gelesen, da ich dieses Buch hier geschenkt bekommen habe. Das ist aber egal, denn die paar Anspielungen an die anderen Bände sind, denke ich, irrelevant. Das Buch ist erschreckend unterhaltsam und es ist ebenso erschreckend, wie sympathisch ein eigentlich brutaler Serienmörder sein kann. Wenn man dieses Buch liest, kommt man in eine Art Coolness-Zustand, denn fast alle Charaktere sind verdammt cool und egoistisch und gefühlskalt. Das färbt ein bisschen auf einen selber ab, man fühlt sich stark, unverletzlich und über allen Dingen erhaben. Zumindest für ein paar Minuten. Die Geschichte ist nicht besonders kompliziert gestrickt und die Spannung hält sich meines Erachtens nach auch in Grenzen. Da er aber sehr unterhaltsam geschrieben ist und man es kaum erwarten kann, wem als nächstes der Hinterkopf weggeschossen wird, kann man es nur schwer aus der Hand legen. Das Buch ist kein Muss, aber wirklich nette Unterhaltung.

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