Anonymus Das Buch ohne Staben

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Inhaltsangabe zu „Das Buch ohne Staben“ von Anonymus

JEDER, DER "DAS (HÖR-)BUCH OHNE NAMEN" HÖRTE, IST TOT. FÜR DEN REST KOMMT NUN "DAS BUCH OHNE STABEN"... Auch ein Massenmörder muss an seine Rente denken. Und so kommt es, dass der sensible Killer Bourbon-Kid seinen Job an den Nagel hängen will. Doch als der Mönch Peto plötzlich die Jagd auf ihn eröffnet, steckt die ganze Stadt bald in einem Blutbad zusammen mit diversen Vampir-Gangs, einem seltsamen Werwolf, einem aufdringlichen Barkeeper und dem Dunklen Lord höchstpersönlich. Rente hin oder her. Bourbon-Kid hat die Nase voll und erstellt seine eigene Abschussliste. Und diesmal verschont er niemanden!

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  • Rezension zu "Das Buch ohne Staben" von Anonymus

    Das Buch ohne Staben

    Markus Walther

    Ok, ich gebe es zu: Im Vergleich zum ersten Teil der "Bücher ohne ..."-Reihe hat "Das Buch ohne Staben" verblüffend viel Handlung. Deshalb bekommt es von mir auch gleich zwei Punkte mehr für die Story und einen Bonuspunkt für den wirklich tollen Vorleser. Aber irgendwie kann mich der Autor (oder die Autoren?) Anonymus noch immer nicht so recht begeistern. Das Buch zielt permanent auf einen der niedersten Instinkte des Menschen: Gewalt. Natürlich kann man es witzig finden, wenn eine Schrotflinte im A-Loch abgefeuert wird, es kann unterhaltsam sein, wenn mal ein Auge oder direkt ein ganzes Gehirn durch die Gegend fliegt. Das Genre ist eindeutig "Splatter". Wer sowas mag, wird bestens bedient. Kanonenfutter gibt es in der Story wahrhaftig genug. Leider kann man sämtliche Darsteller eigentlich in zwei Charaktergruppen einteilen: Intelligenter Massenmörder und dummes Arschloch. Dazwischen gibt es nicht viel. Menschenverachtend sind sie alle. Wie im täglichen Leben ... Glaubhaft oder nur annähernd realistisch ist keine der Figuren. Platte Abziehbilder, die austauschbar bleiben. Unterschiede findet man nur im Grad der Coolness. Die Coolness ist somit auch der Kid -äh- Kitt, der die Story einigermaßen zusammenhält und über kurze Strecken den Hörgenuss rettet. Was ich einer Story -egal welchen Genres aber nicht verzeihen kann- sind Logikfehler. Und die gibt es hier. Wieso, nur so zum Beispiel, können antike Ägypter, die gerade zum Leben erwacht sind, so wunderbar Englisch? Mein Fazit: Besser als der erste Teil. Aber noch nicht wirklich gut.

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  • Rezension zu "Das Buch ohne Staben" von Anonymus

    Das Buch ohne Staben

    sabisteb

    19. October 2010 um 23:34

    Ein Jahr ist vergangen seit dem Massaker in der Tapioca Bar in Santa Mondega. Bourbon Kid ist untergetaucht, nachdem er von einem Vampir gebissen wurde. Sanchez versteckt eine wunderschöne Frau über der Tapioca Bar, die seit dem Massaker im Koma liegt. Dante hat Kacy endlich einen Heiratsantrag gemacht, und sie wollen eigentlich einen romantischen Urlaub in Santa Mondega verbringen, wo ihre Liebe begann, als Dante den Auftrag erhält die örtlichen Vampirclan auszuspionieren. Bald ist wieder Halloween und da wundert es kaum noch, dass eine Mumie aus dem örtlichen Museum verschwindet und auch der Mönch Peto wieder in Santa Mondega weilt. Ein schwerer Fehler, denn der ursprüngliche Besitzer will das Auge des Mondes wieder haben, und er ist nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel. Dies ist nun der zweite Band des anonymen Autors des heftig umstrittenen Buches „Das Buch ohne Namen“ und es scheint wohl eine Trilogie zu werden, denn auch nach diesem Band ist die Geschichte nicht zu Ende erzählt. Diesmal wird die Vorgeschichte des Bourbon Kid erzählt, und wie er zu dem Mörder wurde, der er ist und auch, wie er wirklich heißt (ein ziemlich platter Witz nebenbei erwähnt). Auch erfährt man mehr über den zugrundeliegenden Vampirmythos und die Macht des Auges des Mondes. Einige neue Protagonisten betreten die Bühne, andere verlassen sie sehr gewaltsam. Das Buch ist eine Mischung aus schmutzigen (teils sehr platten) Witzen, Vampiren und sehr viel drastisch geschilderter Gewalt (am extremsten ist wohl die Auszugszene, wo jemandem eine Schrotflinte in den Anus geschoben und abgedrückt wird…). Eines muss man dem Autor lassen, er schafft es dem doch schon ziemlich ausgelutschten Vampirmythos neue Seiten abzugewinnen. Seine Schöpfungsgeschichte der Vampire ist deutlich innovativer als so einige andere, die mir untergekommen sind. Die Geschichte hat viele parallele Handlungsstränge und ist durchaus nicht platt erzählt, teilweise laufen so viele Dinge parallel, dass es beim Hörbuch etwas schwierig wird, den Überblick zu behalten. Andererseits ist das (Hör-)Buch wieder billiger Splatter und eine lange Aneinanderreihung von sehr ausführlichen Gewaltszenen. Die Sprache ist teils sehr direkt und unter der Gürtellinie. Kein (Hör-)Buch für Jugendliche, eigentlich sollte darauf eine Altersfreigabe FSK16. Da auf den Hörbuch nichts vermerkt ist, denke ich, dass es sich um eine ungekürzte Fassung handelt mit 4 CDs und insgesamt 296 Minuten Die Geschichte an sich währe nur halb so gut, wenn nicht Stefan Kaminski sie lesen würde. Obwohl lesen wirklich das falsche Wort ist. Stefan Kaminski ist eine ein Mann Hörspielshow. Er schafft es jeder Person eine eigene Stimme zu geben, so eigen, dass man kaum glauben kann, dass es sich um ein und den selben Sprecher handelt. Elvis klingt wirklich sehr echt und die Frauenstimmen rau, sexy und eindeutig weiblich. Der deutsche Titel „Das Buch ohne Staben“ ist wirklich unglaublich schlecht und hat nichts mit dem viel passenderen englischen Titel „The eye of the moon“ zu tun. Da fragt man sich welcher Praktikant auf diese Idee kam. Fazit: Eine sehr blutige splatter Geschichte mit innovativen Vampirmythos und vielen parallel laufenden Handlungssträngen, denen man beim Hörbuch sehr genau folgen muss, um nicht den Überblick zu verlieren. Wegen der sehr drastischen Gewaltdarstellung nichts für Jugendliche, mindestens FSK 16. Der Sprecher Stefan Kaminski ist eine ein Mann Hörspielshow. Unglaublich wie er allen Personen eigene Stimmen verleiht, das kann nicht nur ein Mann sein, der dieses Buch liest. Wenn auch nicht wegen der Geschichte, so doch wegen des Sprechers ein sehr gelungenes Hörbuch.

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