Anonymus Psycho Killer

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Inhaltsangabe zu „Psycho Killer“ von Anonymus

In der Kleinstadt B-Movie-Hell ermordet ein maskierter Killer einen Polizisten. Spezialagent Jack Munson wird aus dem Ruhestand geholt, um den Mörder zu jagen. Wie sich herausstellt, ist der Täter aus einer Irrenanstalt geflohen und in seiner Vergangenheit zur perfekten Killermaschine ausgebildet worden. Und nun begeht er ein Massaker nach dem anderen. Jack Munson stürzt sich in die Ermittlungen - in einer Stadt, in der anscheinend niemand die Wahrheit sagt. Und in der selbst der Killer nicht das ist, was er zu sein scheint ...

Ich warte schon gespannt auf eine filmische Umsetzung dieser Action geladenen Bücher und hoffe nur, niemand kommt auf die Idee, Tom Cruise..

— phantastische_fluchten

Leichte/schnelle Spannende, amüsante Lektüre für zwischendurch.

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  • Ein tolles Buch!

    Psycho Killer

    AachenFanatic

    21. April 2015 um 19:32

    Da ich momentan eigentlich recht wenig Bock auf Lesen hatte, hab ich mich mal an dem neuesten Buch von Anonymus probiert und wie auch die anderen Bücher von ihm/oder ihr ist es einfach nur spannend, brutal und fesselnd! Solche Bücher gibt es nur noch zu selten!

  • Psycho Killer von Anonymus

    Psycho Killer

    Buecherseele79

    01. April 2015 um 14:54

    Man lernt am Anfang 2 Cops aus B-Movie-Hell kennen die den Mörder aus nächster Nähe sehen, einer überlebt dies nicht. Jack Munson ist ein Agent im Ruhestand der dem Alkohol verfallen ist, in seiner früheren Amtszeit war er mehr mit Geheimaktionen vertraut von denen keiner was ahnt. Sein ehemaliger Vorgesetzer und Freund bittet ihn den Killer in B-Movie-Hell zu finden. An der Seite von Munson ist die Agentin Milena, zusammen sollen sie den Mörder finden und machen sich auf den Weg zur Irrenanstalt. Das Buch switcht hin und her zwischen eben Munson und seiner Kollegin sowie den Leute aus B-Movie-Hell und der Person Baby die irgendwas wichtiges an sich hat dass die Stadt sie verstecken will. Was der Zusammenhang ist und dass Böse nicht gleich Böse ist wird im Laufe der Geschichte gut aufgeklärt. Anomymus ist ein Autor der gerne alles mischt- Fantasy mit Horror, Gott und Teufel, Sachen aus der Unterwelt die in unserer Welt Zugang finden....und er beschreibt alles unverblühmt und sehr genau, also die Massakerszenen im Buch könnten dem ein oder anderen nicht passen, es ist nicht sehr appetitlich beschrieben. Überhaupt ist Anonymus kein Mensch(?) schöner Worte. Ich persönlich lese seine Bücher sehr gerne weil sie einfach bekloppt, blutig, spannend und total durchgeknallt sind. Es ist mal was ganz Anderes und alles ist in diesen Büchern möglich! Absolute Leseempfehlung!

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  • Psycho Killer - Sarkastisch, bissig, SPLATTER - Gib mir mehr :)

    Psycho Killer

    Pearsson

    21. February 2015 um 20:10

    der Autor: Anonymus hat im Verlauf der Jahrhunderte zahllose Bücher veröffentlicht. Es wäre unmöglich, sie hier aufzuzählen. Was er sonst noch gemacht hat, wo er wohnt, ob er verheiratet ist, Kinder hat und wie er so lange überleben konnte, ist leider unbekannt. (zusätzliche Anmerkung aus dem inneren Klappentext: Niemand kennt den Autor. Aber angeblich ist er Brite, und Sie finden ihn auf Facebook unter "Bourbon Kid".) Klappentext: In der Kleinstadt B-Movie-Hell ermordet ein maskierter Killer einen Polizisten. Der Spezialagent Jack Munson wird aus dem Ruhestand geholt, um den Mörder zu jagen. Wie sich herausstellt, ist der Täter aus einer Irrenanstalt geflohen und in seiner Vergangenheit zur perfekten Killermaschine ausgebildet worden. Und nun begeht er ein Massaker nach dem anderen. Jack Munson stürzt sich in die Ermittlungen – in einer Stadt, in der anscheinend niemand die Wahrheit sagt. Und in der selbst der Killer nicht das ist, was er zu sein scheint ... Charaktere: Spezialagent Jack Munson, der wegen altmodischer Ermittlungsmethoden und seiner Sauferei vor 3 Jahren in Frühpension geschickt wurde, muss nochmal antreten, um den Mörder zu fassen. Er ist ein in die Jahre gekommener Mann, abgehalftert, dick geworden und... naja, vielleicht dennoch die beste Wahl. Denn auch, wenn er so gesehen nicht der Zuverlässigste ist, ist er dennoch ein Mann für´s Grobe. Er tut, was getan werden muss und nimmt dabei oftmals auch eher "unkonventionelle" Wege. Also, wenn es an einem in diesem Buch nicht mangelt, dann sind es Charaktere... Aber entweder, ich kann nicht über sie schreiben, ohne zu spoilern (und das wollen wir ja nicht) oder weil sie -zumindest momentan noch- nicht wirklich eine Hauptrolle einnehmen. Ich habe ja die Hoffnung, dass da noch reihentechnisch was nachkommt, aber wir werden sehen. Mal sehen... Da wäre Randall Buckwater, ein 50-jähriger Polizist, der seit 31 Jahren dabei ist. Er hat seiner Frau bei seiner Hochzeit versprochen, nie wieder zu fluchen... Und natürlich sein 19-jähriger Partner Pete Neville. Er ist leider nicht das hellste Licht am Firmament. Er ist nicht nur dümmlich, sieht auch noch so aus! Oh ja, die Hure Baby (19), die Dirty Dancing liebt und darauf wartet, von ihrem ganz persönlichen Johnny Castle gerettet zu werden. Silvio Mellencamp, der sehr viel Wert auf die Ergreifung des "Roten Irokesen" legt Milena Fonseca, die Partnerin, die Jack Munson zu Seite gestellt wird Meinung: Wie gehabt, besteht das Buch wieder aus mehr oder minder kurzen Kapiteln (sehr schick). Vor allem die am Anfang machen wieder unheimlich viel Spaß, da man nie genau weiß, wer ist für die Handlung und wer ist nur als Kanonenfutter gedacht. Anonymus macht es wie immer spannend! Vor allem verteilt er mit den kurzen Kapiteln natürlich auch immer nur kurze Wissenshäppchen, so dass die Spannung durchgehend bestehen bleibt. Schon die ersten Seiten trieben mir ein fettes Schmunzeln ins Gesicht und das laute Loslachen lässt nicht lange auf sich warten. Ich muss dazusagen, wer die Reihe um den Bourbon-Kid gelesen hat (Das Buch ohne Namen, Das Buch ohne Staben, Das Buch ohne Gnade und zu guter Letzt das Buch des Todes), weiß wovon ich spreche. Der Schreibstil lässt sich eigentlich nur mit einem Wort passend beschreiben: DERB! Obwohl... ok, vielleicht fallen mir noch ein paar mehr ein. Wie wäre es mit: sarkastisch, vulgär und direkt? Japp, passt auch! Ich kann nichts dagegen tun, ich liebe den Schreibstil von Anonymus. PUNKT. Wer das nicht abhaben kann, dem ist DRINGENDST von seinen Büchern abzuraten. Wer z.B. ein Problem damit hat, dass ein Barmann seinen Gästen Pisse aus der Flasche serviert (Danke Sanchez! - siehe hierzu die Bourbon-Kid-Reihe), wird mit seinen Büchern eher nicht glücklich. Alle anderen, greift beherzt zu! Es wird wieder gesplattert, was das Zeug hält :D

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  • Ermüdendes Schlachtfest

    Psycho Killer

    Babscha

    27. January 2015 um 20:42

    Story: Ein irrer Psychopath ist aus der Anstalt ausgebrochen und auf dem Weg nach B Movie Hell, einer Kleinstadt im amerikanischen Nirgendwo. Dort angekommen, schlachtet er die halbe Stadt ab. Keiner kennt sein Ziel. Aber Jack Munson, ein versoffener Spezialagent im unfreiwilligen Ruhestand, wird reaktiviert und ist ihm bereits auf den Fersen. Das alles haben die zwielichtigen Bürger und Cops des Kaffs gar nicht gern. Sie nehmen die Dinge lieber selbst in die Hand und versuchen, sich mit allen Mitteln sowohl des Killers wie auch des FBI zu erwehren. Meinung: Der neueste, in jeder Weise wieder respektlose, bitterböse und rabenschwarze Wurf des bekanntermaßen nicht gerade zimperlichen Autors. Während seine letzte Reihe aus dem "Bourbon-Kid-Universum" allerdings mit viel Spontanität, gelungenen Charakteren und einer wahnwitzigen Geschichte durchaus überzeugen konnte, fällt das vorliegende Werk deutlich ab. Zum einen sind die Protagonisten selbst ziemlich lieblos, austauschbar und durchgängig unsympathisch, in ihrer Blödheit und Verdorbenheit völlig überzeichnet konstruiert und mit ihren überwiegend kurzen Halbwertzeiten lediglich Mittel zum Zweck, nämlich die von Brachialgewalt nur so strotzende Geschichte nach vorn zu treiben. Die streckenweise übertrieben splattermäßig aufgepumpte Geschichte hätte dies eigentlich gar nicht nötig gehabt, wenn der Autor sich nur seines früheren Wortwitzes mit messerscharf pointierten Gestalten erinnert hätte anstelle um jeden Preis den Höchstlevel an Brutalität anzustreben. Schade. Aufgrund der zumindest aber auch hier ansatzweise immer wieder mal aufflackernden augenzwinkernden Komik im Handeln der durchgeknallten Mitwirkenden, die dem Ganzen so gut die Spitze nehmen kann, werden aus meiner Sicht drei Sterne noch gerade so erreicht. Hoffentlich erfolgt in künftigen Büchern wieder eine Rückbesinnung des Autors auf seine eigentlichen Qualitäten. Umsonst war´s aber trotz allem irgendwie auch nicht.

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