Anselm Grün Einfach nur Glück

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Inhaltsangabe zu „Einfach nur Glück“ von Anselm Grün

Die Menschen heute sehnen sich nach mehr Verbindlichkeit und Nachhaltigkeit in ihren Beziehungen, in der Art zu leben – nach Sinnerfüllung und Glück. Doch wo findet man das Glück und wie kann man es festhalten, wenn man es gefunden hat? Anselm Grün hat auf diese Fragen eine klare Antwort. Für ihn ist der glücklich, "der im Einklang mit sich selbst ist, ganz der wird, der er vom Wesen her ist". Der Weg dorthin, zu einem erfüllten Leben, in dem man die Möglichkeiten verwirklicht, die in einem angelegt sind, führt über positive Haltungen und Tugenden wie Glaube, Hoffnung und Liebe. In "Einfach nur Glück" gibt Anselm Grün spirituelle Impulse, wie wir diesen Tugenden in unserem Leben mehr Raum geben können. Dabei greift er auf biblische Bilder zurück und ruft uns die jahrhundertealte Lebenskunst der Benediktiner ins Bewusstsein.

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  • Rezension zu "Einfach nur Glück" von Anselm Grün

    Einfach nur Glück
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. September 2012 um 14:12

    Der Benediktinerabt Anselm Grün ruht nicht. Neben seinen nicht unerheblichen Aufgaben im Kloster Münsterschwarzach, dem er vorsteht, hält er sicher an die hundert Vorträge pro Jahr im Land und er schreibt Bücher, mehrere pro Jahr. Immer wieder drehen sie sich um dasselbe Thema: die Orientierung an der biblischen Botschaft von der Befreiung und die Regeln des Hl. Benedikt. Darum geht es auch in diesem neuen Buch wieder, in dem er dem einfachen Lebensglück nachspürt, wie es in der Bibel und den benediktinischen Regeln beschrieben wird und „Inspirationen für ein gutes Leben“ sucht. Die drei Pfeiler der biblischen Offenbarung benennt er so: • Glaube – sich in der Welt willkommen fühlen • Hoffnung - die Kraft zu leben • Liebe - die höchste Tugend In einem zweiten Teil beschreibt er die „Lebenskunst der Benediktiner“ und bietet sie auch Menschen außerhalb von Klöstern als lebenswerte Orientierung an. In diesem zweiten Teil hat er Dutzende von Beiträgen von Ordensbrüdern der Gegenwart und Vergangenheit mit ins Buch genommen, die zeigen, dass sich Anselm Grün als der meistgelesene christliche Autor der Gegenwart in einer langen Tradition aufgehoben fühlt, die vor ihm existierte und auch ihn und seine Bücher überdauern wird. Für die, die schon viele Bücher Grüns gelesen haben, wird nicht viel Neues zu entdecken sein, wenn man auch nicht unterschätzen darf, dass Spiritualität auch von der Wiederholung und von der Versicherung von Glaubenserfahrungen lebt. Wer mit diesem Buch zum ersten Mal nach einem spirituellen Werk Grüns greift, für den eröffnet sich eine sehr gute Einführung in sein Denken, seinen Glauben und seine Spiritualität. Glaube, Hoffnung und Liebe, jene trinitarische Einheit aus 1. Korinther 13 bewegt nicht nur Mönche, sondern auch Literaten. Vergleiche hierzu den neuen Roman von Martin Walser „Das dreizehnte Kapitel“ (Rowohlt 2012)

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