Anselm Grün Kämpfen und Lieben

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Inhaltsangabe zu „Kämpfen und Lieben“ von Anselm Grün

Mit den 68ern hat der Patriarch als männliches Leitbild abgedankt. Mehr und mehr wurde der Softie zum Mann der Stunde. Doch auch der kann den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr genügen. Mit diesem Buch begegnet Anselm Grün der weit verbreiteten Orientierungslosigkeit unter Männern.

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  • Rezension zu "Kämpfen und Lieben" von Anselm Grün

    Kämpfen und Lieben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2009 um 00:26

    Das Buch ist eine Betrachtung über 18 biblische Männergestalten, von A wie Adam über M wie Mose bis zu S wie Simson. Sie ordnet der Autor 18 Archetypen zu. Die Ausgangslage fand ich erst mal spannend und verheissungsvoll. Wie Herr Grün bin auch ich davon überzeugt, dass die Männer der Bibel - ob sie nun historische Personen sind oder nicht - auch heutigen Männern einiges zu sagen haben. Zumal es sich zumeist um kantige, keineswegs eindimensionale Charaktere handelt. Positiv hervorzuheben ist, dass Anselm Grün durch seine Erklärungen auch für jene Leser den Zugang öffnet, die keine grossen Vorkenntnisse der Bibel haben. Auch seine einfache, aber dennoch präzise Sprache (sehr kurze Sätze) habe ich nach einer Eingewöhnungszeit schätzen gelernt. Insgesamt war ich aber doch eher enttäuscht. Viel ist bei mir nicht "hängengeblieben". Nach meinem Empfinden ist die Quintessenz, das, was wir von diesen Männern lernen können, hier zu flach, manchmal auch zu verwässert. Und zu oft kommt Anselm Grün in seinen Betrachtungen nicht über die tiefenpsychologischen Gemeinplätze hinaus, mann müsse seine weiblichen, dunklen, tierischen etc. Seiten integrieren, um "ganz" zu werden.

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