Anselm Grün Womit habe ich das verdient?

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Inhaltsangabe zu „Womit habe ich das verdient?“ von Anselm Grün

Leid annehmen und verstehen»Womit habe ich das verdient?« Diese Frage stellen sich Menschen, wenn sie mit Krankheit, Tod oder Naturkatastrophen konfrontiert werden. Aber auch das alltägliche Leid wie der Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit oder das schmerzhafte Scheitern von Beziehungen werfen die Fragen nach dem Warum auf. Wie kann ein barmherziger Gott dieses unbarmherzige Leid zulassen? Anselm Grün lässt solche Fragen zu. In seinem Buch gibt er theologische Antworten, er beschreibt aber auch den Umgang mit konkreten Leiderfahrungen und zeigt, wie man Leid als spirituelle Herausforderung annehmen und verstehen lernen kann.

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  • Rezension zu "Womit habe ich das verdient?" von Anselm Grün

    Womit habe ich das verdient?
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    10. September 2012 um 08:56

    Wer von einem theologischen Buch mit diesem Titel klare und deutliche Antworten haben möchte, wen die Lektüre dieser Zeilen erlösen sollen aus dem Zwiespalt zwischen Glaube und Zweifel, der sollte es liegen lassen und sich nicht mit ihm beschäftigen. Wer sich aber auf eine Reise begeben möchte in die Welt der Bibel, in die Welt der Weltreligionen, wer sich einlassen möchte auf die, wie ich finde, schwierigste aller theologischen Fragen, warum Gott Leid zulässt und Ungerechtigkeit in der Welt, der kann von diesem Buch lernen, wie man Leid und die schmerzhaften Fragen nach Gott, die es evoziert, als eine spirituelle Herausforderungen annehmen und verstehen lernen kann. Anselm Grün resümiert: „ Gott ist gerecht. Daran müssen wir festhalten. Aber wir erleben ihn oft als ungerecht und fühlen uns nicht richtig von ihm behandelt. Wir dürfen dieses Gefühl nicht verdrängen oder durch theologische Reflexionen entwerten. Nur, wenn wir die Erfahrung des ungerechten Gottes nicht überspringen, können wir zu einem neuen Gottesbild vorstoßen… Im Fragen und Anklagen, im Ringen und Trauern – so verheißt uns die Bibel - wird ein neues Bild meiner selbst, ein neues Verständnis des menschlichen Lebens und der Natur und eine neue Ahnung von dem ganz anderen Gott in mir wachsen. Das ist Herausforderung genug, auf dem Weg zu bleiben und immer tiefer einzudringen in das letztlich unbegreifliche Geheimnis des Menschen und in das unauslotbare Geheimnis Gottes.“ Insofern leistet dieses Buch mit seinen Gedanken tatsächlich das, was auf dem Umschlag versprochen wird: ein Buch, das tröstet.

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