Anthony Bourdain Bone in the Throat

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Inhaltsangabe zu „Bone in the Throat“ von Anthony Bourdain

All is not well at the Dreadnought Grill: the chef has a smack habit, the owner has been set up by the FBI and in the midst of this, the sous-chef Tommy is just trying to do his job. This novel is street smart and contains drugged-up savvy, foul-mouthed feds and salty mob speak.

Grauenhafter Stil, der Mann sollte besser beim Kochen bleiben

— ichundelaine
ichundelaine

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    Bone in the Throat
    ichundelaine

    ichundelaine

    13. July 2017 um 20:06

    Anthony Bourdain ist der Star jeder Menge Dokumentationen auf Netflix, kocht wie der Teufel und hat ein bitterböses Mundwerk, aber Schreiben gehört dann wohl doch nicht zu seinen Talenten.Die Perfektion und Finesse die er seinem Essen abverlangt, überträgt er nicht auf seine literarischen Erzeugnisse fernab der Küche, weshalb das Buch wahrlich kein Leseschmaus ist. Wäre es ein Gericht so wäre es ein laffer Eintopf mit fettiger Wurst, unterschiedlich groß gewürfeltem Hassgemüse (Chicorée, Fenchel etc. ) und halbrohen Kartoffeln. An und für sich in die Story um den FBI Maulwurf, der zum Schein ein Restaurant betreibt, um die Mafia dingfest zu machen keine schlechte Grundidee, leider zerstört der Autor diese mit dem ganzen Drumherum. Zum einen ist es der sehr abgehackte, harte Schreibstil, der einen Lesefluss nicht gewährleistet und sich anfühlt, als würde man mit einem stumpfen Messer Gurken schälen. Ferner bedient er sich der wirklich übelsten Klischees, die man alle irgendwie schon kennt, wenn man alle Teile vom Paten gesehen hat.Als allerdings besonders nervend empfand ich den "Nu Yoak"-Slang/Akzent. Ich lese auch auf Deutsch schon freiwillig keine Bücher in Mundart, warum sollte ich es auf Englisch tun?Bourdain hat mit Bone in the Throat versucht, Goodfellas meets Michelin zu fabrizieren und ist daran genau so kläglich gescheitert wie ich beim nachbacken einer Creme Brule. Das Ergebnis ist zwar lesbar (essbar), aber nicht schön oder spannend.  

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