Anthony Burgess

 4,2 Sterne bei 531 Bewertungen
Autor von Clockwork Orange, A Clockwork Orange und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anthony Burgess (© Zazie44)

Lebenslauf

Anthony Burgess wurde als John Anthony Burgess Wilson geboren. Als er zwei Jahre alt war, erkrankten seine Mutter und seine Schwester an der spanischen Grippe und starben daran. Burgess Vater verkraftete diesen Verlust nicht. Daraufhin verstieß er seinen Sohn. Dieser wuchs zunächst bei seiner Tante auf, und als der Vater erneut heiratete bei seiner Stiefmutter. Auch mit seiner Stiefmutter hatte er kein allzu gutes Verhältnis. Da er sehr einsam war, brachte er sich selbst das Lesen bei. Durch seine guten Noten und seinen starken katholischen Glauben wurde er sehr schnell ein Außenseiter in der Schule. Er brachte sich selbst das Klavierspielen bei. Inspiriert durch Claude Debussy wollte er Musiker werden, was sein Vater ablehnte. Nach dessen Tod, wo Burgess nichts erbte, bewarb er sich dennoch für ein Musikstudium, wurde jedoch abgelehnt. Dennoch schribe er bis zu seinem Tod immer wieder Musikstücke, die jedoch nie bekannt wurden. Wegen der Ablehnung für das Musikstudium studierte er an der Manchester University Englische Literatur. Nach Abschluss seines Studiums heiratete er Lynne Isherwood und trat der Army bei. Er wurde auf Gibraltar stationiert und unterrichtete Deutsch, Französisch und Spanisch. Während er in Spanien verhaftet war, weil er Franko beleidigt hatte, wurde seine Frau überfallen und erlitt eine Fehlgeburt. 1946 verließ er die Army und arbeitete als Lehrer in England. nach kurzer Zeit ging er nach Malaya und arbeitete dort als Lehrer. In seiner Freizeit schrieb er seinen ersten Roman "The Long Day Wanes," welcher in Malaya zuerst verboten wurde und auch heute noch nicht gerne gesehen ist. Als ihm ein Gehirntumor und nur noch 12 weitere Lebensmonate diagnostieziert wurden, widmete es sich ausgiebig dem Schreiben. Glücklicherweise handelte es sich um eine Fehldiagnose - Burgess war kerngesund. Dennoch widmete er sich nur noch dem Schreiben. Er fing eine Affäre mit der 12 Jahre jüngeren Liliana Macellari an. Diese gebar ihm einen Sohn, den er aber erst anerkannte, nachdem seine Frau Lynne an einer Leberzirrhose starb, da sie Alkoholikerin war. Nach dem Tod heiratete er auch Liliana, die seine Werke ins Italienische übersetzte. Er nahm mehrere Lehraufträge an verschiedenen Universitäten an. Mit seinen Werken erwirtschaftete er mehrere Millionen und kaufte sich zahlreiche Anweisen. 1993 starb er an Lungenkrebs in London.

Neue Bücher

Cover des Buches Das Land wo die Eiscreme wächst (ISBN: 9783939483915)

Das Land wo die Eiscreme wächst

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Neu erschienen am 15.07.2026 als Gebundenes Buch bei Elsinor Verlag.

Alle Bücher von Anthony Burgess

Cover des Buches Clockwork Orange (ISBN: 9783608981575)

Clockwork Orange

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Erschienen am 11.09.2018
Cover des Buches Der Fürst der Phantome (ISBN: 9783608984545)

Der Fürst der Phantome

(12)
Erschienen am 22.12.2020
Cover des Buches Joyce für Jedermann (ISBN: 9783518456088)

Joyce für Jedermann

(4)
Erschienen am 30.08.2004
Cover des Buches Rom im Regen (ISBN: 9783608950243)

Rom im Regen

(3)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Das Land wo die Eiscreme wächst (ISBN: 9783939483915)

Das Land wo die Eiscreme wächst

(2)
Erschienen am 15.07.2026
Cover des Buches Das Uhrwerk-Testament (ISBN: B00283XY7S)

Das Uhrwerk-Testament

(2)
Erschienen am 01.01.1983
Cover des Buches Der Mann aus Nazareth (ISBN: 9783942788939)

Der Mann aus Nazareth

(1)
Erschienen am 26.08.2025

Neue Rezensionen zu Anthony Burgess

Cover des Buches Das Land wo die Eiscreme wächst (ISBN: 9783939483915)
aus-erlesens avatar

Rezension zu "Das Land wo die Eiscreme wächst" von Anthony Burgess

aus-erlesen
Clockwork gelato

Hier schließt sich der Kreis. Die Droogs treffen sich regelmäßig in der Moloko-Bar. Ein Haufen harter Kerle hocken zusammen und trinken Milch. Was ein Gegensatz! Wie kommt man darauf? Das wird klar, wenn man ein anderes Werk von Anthony Burgess – dem Autor von „Uhrwerk Orange“ – liest. Es steckt ebenso voller Phantasie, jedoch auch voller Träumereien von einem paradiesischen Land, „Das Land wo die Eiscreme wächst“. Der Erzähler bricht nach einem für ihn und seine Freunde dramatischen Erlebnis auf, um dieses Land zu besuchen. Denn in einem Restaurant sitzt ein Gast, der alles versucht, um Eis aus dem Weg zu gehen. Er war schon dort, in dem Land wo die Eiscreme wächst. Körperlich stark, charakterlich schwach. Es war ihm zu viel. Zu viel Eis! Wie soll das denn gehen?! Einen Rat gibt er den Eisforschern mit auf den Weg: Nicht mit dem Flugzeug anreisen. Der Zeppelin ist das Verkehrsmittel der Wahl.

Denn nur so kann man gefahrlos an einer der zahlreichen gigantischen Eistüten andocken. Alles klar? Alles klar! Alles klar. Das Eiscremeland ist keine terra incognita. Man weiß, dass es hier zum Beispiel den Vanillegipfel gibt, und die Wassereiskuppe, die Baiseralpen, die sich aus der Lutschiama erheben. Der Gipfel des Genusses ist der Schokolatépetl. Schon allein dafür lohnt es sich zumindest einen Blick in dieses Buch zu werfen. Wenn dann die Zeichnungen von Fulvio Testa – er hat sich mehr als nur einen Kopf gemacht, dieses Wortspiel muss einfach sein – einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, ist man dem Buch hilflos ausgeliefert. So wie der Erzähler, Tom und Jakob dem Drang nachgeben das Land zu besuchen, das insgeheim ihr bisheriges Leben bestimmt.

Dieses Land ist ein ganz normales Land. Nur, dass hier eben alles aus Eis ist … und ein paar Waffeln. Hier läuft alles ganz „normal“ ab. Die Woche beginnt mit dem Mampftag und endet mit dem Salontagabend. Wie wohl der Freitag hier genannt wird?! Kleiner Tipp: Das FREI bleibt erhalten in dieser eiskalten (!) Umgebung.

Träume sind dazu da, um gelebt zu werden. Und wie kann man sich diesem Traum verschließen?! Es ist schier unmöglich. Wer Anthony Burgess mit der rauen Welt von „Uhrwerk Orange“ verbindet, wird hier in ein Land reisen, in der niemand – auch nicht von dem einzigen Bewohner des Landes, einem riesengroßen Monster mit beschränktem Wortschatz (welches Wort das wohl ist…)  niemand mit Spazierstöcken traktiert oder des Nachts überfallen und anschließend einer gehörigen Gehirnwäsche unterzogen wird. Klassik gibt’s auch. Denn was ist klassischer als ein italienischer Eisladen, der Luigi gehört und Kinder mit offenen Armen empfängt. Tata.

Cover des Buches Das Land wo die Eiscreme wächst (ISBN: 9783939483915)
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Rezension zu "Das Land wo die Eiscreme wächst" von Anthony Burgess

Ramgardia
Fantastische Reise zum Speiseeis

Zwei Jungs stehen in der Eisdiele und zeigen auf ein Bild, das weiße Berge zeigt. So ist es auf dem Cover zu sehen. 

Das Buch beginnt dann auch gleich mit einem Bergpanorama, diesmal sind die Berge bunt und haben Namen wie Lutschiama oder Vanillegipfel. „Jakob, Tom und ich waren zum Essen ausgegangen“ als am Nachbartisch ein Mann die Frage der Bedienung, ob er Eis wolle mit „Nie wieder will ich Eiscreme auch nur sehen.“ beantwortetet. So erfuhren die drei vom Land, in dem die Eiscreme wächst. Mit dem Zeppelin geht es dort hin, schon von oben sind Rieseneishörnchen zu sehen. Nach dem Aussteigen kosten sie das Eis des Bodens und machen Fotos mit den Rieseneishörnchen. Sie machen sich Gedanken, wer wohl so große Eis essen kann, und sie finden vor einer Höhle leere Waffeln. Da taucht eine Art Bär mit Löffeln auf und sie gehen schnell weiter. 

Auf jeder zweiten Seite steht ein kurzer Textblock und daneben gibt es sehr fantasievolle Landschaftsbilder. Die Überschriften lauten Mampftag, Eisdielentag oder Gemischtwoch und haben einen witzigen Bezug auf die Wochentage. Auf der letzten Seite taucht wieder die Eisdiele vom Cover auf und dort finden wir die drei als Kinder wieder. So wird alles zu einer kreativen fantastischen Geschichte. Ein wenig unheimlich waren die Eisriesen, die damit drohten, auch die drei Forscher zu essen, allerdings erst später. Das galt dem Enkel zu erklären. 

Ein ungewöhnliches Buch, das betrifft sowohl den Text als auch die Bilder. Mich hat es sehr angesprochen und ich bin gespannt auf die Reaktion der Kinder, wobei ich denke, dass eher Grundschulkinder richtig begeistert sein werden.

 

Cover des Buches Der Mann aus Nazareth (ISBN: 9783942788939)
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Rezension zu "Der Mann aus Nazareth" von Anthony Burgess

RedBugBooks_Verlag
Geschichte neu erzählt

"Der Wanderprediger Jesus von Nazareth, der seine Lehren etwa ab dem Jahr 28 in Galiläa und Judäa verkündete und rund drei Jahre später vom römischen Präfekten Pontius Pilatus zum Tod am Kreuz verurteilt wurde, nie ein politisches oder geistliches Amt innehatte und dennoch eine der wirkmächtigsten Gestalten der Geschichte wurde, fasziniert die Menschen bis auf den heutigen Tag. " (Pressetext)

Eine lange Geschichte

»Der Mann aus Nazareth« von Anthony Burgess hat eine lange Geschichte.

1977, in der Zeit als es noch TV-Megaereignisse gab, wurde die TV Miniserie Serie »Der Mann aus Nazareth« (Originaltitel: Gesù di Nazareth) zunächst in Italien in fünf Teilen während der Passionszeit mit überwältigendem Erfolg und päpstlichem Applaus ausgestrahlt.

Mit hohen Zuschauerzahlen und überwiegend positiven Kritiken lief die Serie auch in Großbritannien und den USA. 40% der  Zuschauer:innen schauten die Verfilmung 1978 im ZDF. Das Drehbuch hatte kein anderer als Anthony Burgess geschrieben, der spätestens 1971 durch Stanley Kubricks Verfilmung seines Romans Clockwork Orange weltberühmt geworden war.

1979 erschien The Man from Nazareth dann als Roman in dem renommierten  US-amerikanischer Verlag McGraw-Hill. Man kann vermuten, dass der Megaerfolg der TV-Serie, den Ausschlag für die Veröffentlichung des Romans gegeben hat, den Burgess schon Jahre vorher in Vorbereitung auf das Drehbuch skizziert hatte.

Jetzt bringt der Elsinor Verlag das Buch in der gelungenen deutschen Erstübersetzung von Ludger Tolksdorf heraus.

Der erfundene Erzähler

Anders als der Film wird der Roman aus der Perspektive des fiktiven jüdischen Erzählers Asor  geschildert. Er wird gleich zu Anfang als professioneller Geschichtenerzähler aus dem 1. Jahrhundert etabliert, der über die Ereignisse um Jesus von Nazareth mit einer Mischung aus Distanz und persönlicher Färbung berichtet. Burgess wählt damit einen bewusst unverbindlichen Standpunkt: Asor gibt wieder, was er manchmal gesehen, oft nur gehört hat. Damit schafft Burgess eine Erzählstimme, die sich selbst als unsicher und nicht allwissend präsentiert. Da dieser Erzähler die Ereignisse aus der Ich-Perspektive schildert, wird dem Leser bewusst, dass die Darstellung subjektiv gefärbt ist. Asors Wahrnehmungen, Erinnerungen und Bewertungen sind zwangsläufig begrenzt und potenziell fehleranfällig.

Gleichzeitig macht Burgess schon im ersten Kapitel klar, dass dieser Asor sich auskennt, in dem er ihn genauestens in aller Drastik und dennoch in einer distanziert sachlichen Sprache erklären lässt, mit welcher Grausamkeit unter der römischen Besatzung Hinrichtungen am Kreuz stattfanden.

Historie

Damit ist gleich zu Anfang ein Ton gesetzt, dem ich als Leser gern gefolgt bin. Denn diese erzählerische Konstruktion erlaubt es Burgess, die bekannten Bibelgeschichten mit kritischer Reflexion darzustellen, sie auszuschmücken und mit Leben zu füllen. Dabei legt Burgess großen Wert auf die Darstellung des politischen und gesellschaftlichen Kontextes im Palästina des 1. Jahrhunderts. Die römische Besatzung, die Rolle der jüdischen Priesterschaft, der zum Teil blinde Aktivismus der Zeloten und die sozialen Spannungen werden ausführlich thematisiert. Figuren wie Herodes der Große, Herodes Antipas und dessen spätere Frau Herodias, die in der Bibel eher als scherenschnitthafte Antagonisten dargestellt sind, gewinnen überraschende Tiefe.

Humor

Mit angenehmer Leichtigkeit gibt Asor Geschichten weiter, die er anscheinend nur vom Hörensagen kennt, wenn es heißt »Das Ereignis bei dem Zacharias die Sprache verlor, soll sich am zehnten des Monats Tischri zugetragen haben …« Burgess betont die Menschlichkeit und leichte Komik der Szene. Und er schmückt diese fest in der Bibel verankerten Mysterien humorvoll mit einem Augenzwinkern aus. Denn ausgerechnet an dem Tag, an dem der betagte und etwas eitle Zacharias sich »zum Stolze seiner Frau« anschickt, das Amt des Hohepriesters zu versehen, erscheint ihm der  Erzengel Gabriel, um ihm die Geburt seines Sohnes Johannes anzukündigen. Wie im biblischen Vorbild reagiert Zacharias angesichts seines und Elisabeths Alters mit Zweifel auf die Verheißung. Der Engel ist beleidigt, dass man ihm nicht glaubt und raubt dem Skeptiker die Sprache. Eine humorvolle und doch tiefgründige Skizze über Zweifel und Glaube.

Ernst

Sehr ernst und intensiv empfand ich die Schilderung der Versuchung Jesu in der Wüste. Zwar taucht der Teufel sehr lebendig in unterschiedlichen Gestalten auf., die Darstellung Asors geht aber über die reine äußere Begegnung mit dem Teufel hinaus. Sie erscheinen eher ganz menschlich, als durch die Entbehrungen und Dehydrierung verursachte Halluzinationen, die Jesus als echte, persönliche Prüfungen an seinem Glauben und seiner Mission wahrnimmt. Hier wird der innere Kampf Jesu mit seinen Zweifeln, Ängsten und Verlockungen erlebbar. Da ringt ein Mensch ernsthaft mit der Aufgabe, die er sich gestellt hat oder zu der er sich berufen fühlt.

Dichtung und Wahrheit – und Dichtung

In vielen Punkten schmückt Burgess die biblischen Geschichten nicht nur aus, sondern weicht entschieden davon ab. So wird die Hochzeit zu Kana zu Jesu eigener Hochzeit uminterpretiert. Aber auch hier wieder mit ironischem Humor, wenn etwas seine beschwipste Mutter ihn bittet, Wasser in Wein zu verwandeln und ihm das mit einem psychologischen Kaisers-Neue-Kleider-Trick auch gelingt.

Manche Figuren werden der biblischen Erzählung hinzuerfunden oder machen, wie etwa Salome, überraschende Entwicklungen, die man nicht aus der Bibel kennt. Sie muss ein Saulus-Paulus ähnliches Erlebnis gehabt haben. Eine, wie ich finde, großartige literarische Idee, aber leider nicht wirklich ausgeführt. Hier fehlt psychologischen Tiefe. Wie ist es zu diesem Sinneswandel bei Salome gekommen? Eigentlich ein Stoff für eine eigenständige Coming-of-Age-Story.

Das Innenleben der Figuren

Der einzige Punkt, den ich an dem Buch kritisieren würde. Ich erwarte in der Geschichte nicht unbedingt tiefsinnige theologischen oder spirituellen Überlegungen, aber ich will die Motivation der Menschen verstehen, ihre Ängste, ihre Zweifel, ihren Mut. Gerade in der zweiten Hälfte des Buches fehlt mir manchmal das Fleisch an den Figuren. Viele Dialoge sind eher Infodrop als lebendige Kommunikation. Nicht nur Jesu selbst, die Jünger oder Maria Magdalena müssen herausfordernde, schwere Entscheidungen treffen, machen gefährliche und unglaublich intensive Erfahrungen. Viele geben ihr gewohntes Leben von einem Tag auf den anderen auf, um sich einem Wanderprediger anzuschließen. Die Darstellung der inneren Motivation für derartig schwerwiegende Entschlüsse, der unabdingbaren Selbstzweifel, der Kämpfe mit sich selbst, kommen mir manchmal zu kurz. Die Empathie für des Innenleben einiger Figuren geht mit der durchgehenden Leichtigkeit und Unbekümmertheit der Sprache unter. Da hat Burgess es seinem Erzähler Azor etwas an Einfühlung und sprachlicher Wucht fehlen lassen.

Fazit

Ein gelungenes literarisches Experiment. Auch 45 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung eine absolute Leseempfehlung, ob bibelfest oder nicht.

 

Gespräche aus der Community

Ich lade ein zur Leserunde meines neu erschienenen Romans und freue mich auf lebhafte Teilnahme und Diskussion!

Der Klappentext:

Durch einen spektakulären Unfall wird der Einzelgänger Salvatore mitten im Krieg berühmt. Freund und Feind reißen sich um ihn. Aber wem kann er wirklich vertrauen – dem blauen Kameraden, den depressiven Adventisten oder der schönen, aber chronisch übermüdeten Unbekannten?

Tragikomödie, Thriller, gesellschaftliches Horror-Szenario, Außenseiter-Liebesgeschichte voller schrill-abgründiger Charaktere: Der neue Roman des Autors von „Familie Fisch macht Urlaub“ ist eine packende Groteske über den Krieg in unserer Welt, sein schweigsamer Held ein moderner Simplicissimus.

Hintergrundinfos zu mir als Autor und zu dem Romanprojekt (das WIRKLICH ungewöhnliche Wege ging!) finden Sie auf meinem Blog.

Ich stelle jeder Teilnehmerin/jedem Teilnehmer ein Paperback oder ein E-Book (je nach Wunsch) kostenlos zur Verfügung, Versand ebenfalls kostenlos. Also: wer bei Namen wie Sorokin, Douglas Adams, Murakami, Tom Sharpe, David Sedaris oder Thomas Pynchon neugierig wird, der muss sich bei dieser Leserunde bewerben!

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MichaelWaesers avatar
Letzter Beitrag von  MichaelWaeser
Hallo, Schön, dass es doch noch geklappt hat. Danke, und wie sagt man: Empfehlen Sie uns weiter! MW

Zusätzliche Informationen

Anthony Burgess wurde am 24. Februar 1917 in Manchester (Großbritannien) geboren.

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