Anthony Burgess Joyce für Jedermann

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Inhaltsangabe zu „Joyce für Jedermann“ von Anthony Burgess

Aus dem Vorwort:
»Mein Buch beansprucht nicht, gelehrt zu sein, sondern soll lediglich das Bedürfnis nach Hilfe jenes durchschnittlichen Lesers stillen, der die Joyceschen Werke kennenlernen will und von den Professoren verschreckt wurde. Der Anschein des Schwierigen ist Teil des Joyceschen Witzes; die Tiefgründigkeiten werden immer in guten unmissverständlichen Dubliner Ausdrücken zur Sprache gebracht; Joyce' Helden sind anspruchslose Menschen. Wenn es jemals einen Schriftsteller für das Volk gegeben hat, dann war es Joyce.« (Quelle:'Fester Einband/01.01.1995')

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  • Rezension zu "Joyce für Jedermann" von Anthony Burgess

    Joyce für Jedermann

    Buchhandlung_am_Schaefersee

    03. July 2012 um 22:23

    Burgess' Anspruch, dem "normalen" Leser Appetit auf die Lektüre von James Joyces Werken zu machen gelingt nicht ganz. Zwar merkt man Burgess seine Leidenschaft für James Joyces Literatur an (und ich kann sie definitiv teilen), und die Inbrunst, mit der er schreibt, ist durchweg sympathisch, aber im Grunde liegen die Argumentationen, die er führt, dann doch auf Universitätsniveau. Seine Einführung mit dem vertrauenerweckenden Titel "Joyce für Jedermann" ist, mit Verlaub, ziemlich anstrengend zu lesen. Allerdings: Wer Joyces Werk ab dem "Portrait des Künstlers als junger Mann" lesen möchte, sollte sowieso niemand sein, der Anstrengung von vornherein vermeidet. Wer sich also dieser Einführung widmet, bekommt eine kenntnisreiche Zusammenfassung der Joyceschen Literatur und ihrer Besonderheiten. Die Aufdröselung der Handlungsstränge von "Ulysses", und sogar von "Finnegans Wake" sind eine große Erleichterung bei einer danach folgenden Lektüre dieser beiden Meisterwerke der modernen Literatur. Außerdem gelingen Burgess gelegentlich sehr einleuchtende Erklärungen oder Illustrationen der Joyceschen Schreibtechnik, die Begeisterung wecken können. Für (angehende) Literaturwissenschaftler und engagierte Oberstufenschüler, sowie alle Menschen, die sich gerne und ernsthaft mit der schönen Kunst der Literatur beschäftigen ist dieses Buch eine Empfehlung. Für alle anderen, die einfach mal wissen wollen, was diesen James Joyce ausmacht und was er so schreibt, sei hingegen eher eine Joyce-Biographie empfohlen und als erste Leseempfehlung der wunderbare Erzählungsband "Dubliners" vom Meister persönlich, James Joyce. Bei Gefallen sollte man dann DANACH zu der Einführung von Burgess greifen, dann ist man auf dem richtigen Weg um zum Kenner (und hoffentlicher Liebhaber) zu werden.

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