Anthony Doerr

 4.4 Sterne bei 536 Bewertungen
Autor von Alles Licht, das wir nicht sehen, Memory Wall und weiteren Büchern.
Autorenbild von Anthony Doerr (©Quelle: C.H.Beck)

Lebenslauf von Anthony Doerr

Anthony Doerr, geboren 1973 in Cleveland, startete seine schriftstellerische Laufbahn, als er mit acht Jahren begann, die abenteuerlichen Erlebnisse seiner Lego- und Playmobil-Piraten in Geschichten umzuformen und in die Schreibmaschine seiner Mutter zu tippen. Er studierte Geschichte und nahm anschließend die kuriosesten Jobs an, beispielsweise als Koch in Colorado oder als Arbeiter auf einer Schaffarm in Neuseeland, um seinen Traum vom Autorendasein zu finanzieren. Mit dem Erscheinen von "Alles Licht, das wir nicht sehen", änderte sich das radikal. Zuerst noch ein Geheimtipp der Indie-Buchhändler, avancierte das Buch in Kürze zum Megabesteller in den Vereinigten Staaten. Anthony Doerr lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen Zwillingssöhnen in Boise, Idaho.

Neue Bücher

Die Tiefe

Erscheint am 12.10.2020 als Taschenbuch bei btb.

Alle Bücher von Anthony Doerr

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Cover des Buches Alles Licht, das wir nicht sehen (ISBN: 9783442749850)

Alles Licht, das wir nicht sehen

 (340)
Erschienen am 11.07.2016
Cover des Buches Memory Wall (ISBN: 9783442715541)

Memory Wall

 (74)
Erschienen am 12.02.2018
Cover des Buches Winklers Traum vom Wasser (ISBN: 9783406691614)

Winklers Traum vom Wasser

 (45)
Erschienen am 03.11.2016
Cover des Buches Die Tiefe (ISBN: 9783406692512)

Die Tiefe

 (13)
Erschienen am 21.07.2017
Cover des Buches Der Muschelsammler (ISBN: 9783442733989)

Der Muschelsammler

 (8)
Erschienen am 13.03.2017
Cover des Buches Die Tiefe (ISBN: 9783442770052)

Die Tiefe

 (0)
Erscheint am 12.10.2020
Cover des Buches Alles Licht, das wir nicht sehen (ISBN: B00PUR8WAI)

Alles Licht, das wir nicht sehen

 (10)
Erschienen am 25.12.2014
Cover des Buches Memory Wall (ISBN: B07HHZT5PP)

Memory Wall

 (2)
Erschienen am 04.10.2018

Neue Rezensionen zu Anthony Doerr

Neu

Rezension zu "Memory Wall" von Anthony Doerr

Spurensuche
katzenminzevor 2 Monaten

Da mir in letzter Zeit einige Bücher besonders gut gefallen haben, in denen Demenz eine Rolle spielt, habe ich mich auf die Suche nach mehr Lesestoff in dieser Richtung gemacht und bin auf „Memory Wall“ gestoßen. Der Klappentext klang vielversprechend, doch leider bin ich hier etwas an meinen hohen Erwartungen gescheitert.

Zuallererst ging es weit weniger um die Krankheit an sich als das Buch verspricht. Ja, Alma ist dement und hat in ihrem großen Haus die „Memory Wall“ errichtet. Ein Gebilde, das nur sie versteht, gespickt mit Fotos, Notizen und Kassetten, auf denen ihre Erinnerungen gespeichert sind.

Doch um Alma selbst geht es nur am Rande. Viel mehr interessieren sich bestimmte Personen für die auf Kassette gebannten Erinnerungen Almas, von denen eine zu einem wertvollen Fossilienfund führen soll. Es ist nämlich möglich, Erinnerungen auf Band zu konservieren und sie sich so wieder und wieder anschauen zu können, selbst wenn sie aus dem eigenen Kopf verschwunden sind.

Diese Technologie und die gesellschaftlichen Zustände wie die große Schere zwischen Arm und Reich und die damit verbundenen Ungerechtigkeiten werden – typisch für eine Novelle – nur kurz angerissen. Das reicht auch um einen Eindruck von der Welt zu bekommen aber nicht, um wirklich involviert zu sein. Auch die Fossiliensuche hat mich nicht sonderlich interessiert. Und über Alma erfahren wir nicht gerade viel, außer dass sie nicht sehr sympathisch ist.

Eine interessante Idee insgesamt und ganz hübsch geschrieben, aber leider nicht das, was ich mir von diesem Buch erwartet habe. Auch das im Klappentext versprochene „Einfühlungsvermögen Doerrs“ und seine „Sprachmacht“ konnte ich nicht finden. Wer schöne Romane zum Thema Demenz sucht, dem seien „Der Tag an dem ein Wal durch London schwamm“, „Elizabeth wird vermisst“, „Aufzeichnungen eines Serienmörders“ oder „Dankbarkeiten“ empfohlen. „Memory Wall“ wird zumindest meinem Gedächtnis nicht lange erhalten bleiben.

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Rezension zu "Alles Licht, das wir nicht sehen" von Anthony Doerr

Tolle Geschichte, mäßig umgesetzt
Amilynvor 3 Monaten

Das Leben der beiden Jugendlichen Werner aus Deutschland und Marie-Laure aus Frankreich kreuzen sich in einer Bombennacht im Jahr 1944 in Saint-Malo. Zehn Jahre zuvor beginnt die Geschichte, die sie auf unterschiedlichen Seiten letztendlich zueinander führt.

"Tief bewegend und wunderschön" wird die New York Times zitiert, den Pulitzer-Preis hat dieses Buch gewonnen, für viele ist "Alles Licht, das wir nicht sehen" ein Jahres- wenn nicht gar ein Lebens-Highlight, doch ich bin leider kein großer Fan dieses Buches geworden, obwohl ich die Geschichte selbst durchaus als richtig gut empfinde.

Die Verbindungspunkte, die Anthony Doerr zwischen den Kindern Werner und Marie-Laure knüpft und die sich erst nach und nach dem Leser erschließen, immer wieder mal, bis man an den Punkt gelangt, an dem sich auch ihre Wege kreuzen, sind sehr gut gemacht, sehr gut getimet; sehr gut verknüpft er Fäden, die er aufwirft. Ein mysteriöser Edelstein, von dem man als Leser nicht so recht weiß, was man von ihm halten soll, verhilft ihm immer wieder zu einem Schnittpunkt zwischen den beiden Geschichten, während man Marie-Laures Weg vom besetzten Paris hin nach Saint-Malo liest und Werners Ausbildung an einer Napola.

Das hatte für mich durchaus das Potential, "tief bewegend und wunderschön" zu sein.

Aber ...

Die Schrift (im Taschenbuch) ist so klein und eng gedruckt, dass es allein beim Ansehen ein Uff-Gefühl in mir ausgelöst hat. Da habe ich lieber ein dickeres Buch als solch vollgeschriebene Seiten. Kein Kritikpunkt für die Geschichte, aber immerhin ein psychologischer Negativ-Kniff für's Auge.

Der Schreibstil ist sehr kühl und sachlich. Der auktionale Erzähler schaut auf die Figuren und Geschehnisse drauf und erzählt von ihnen, ohne nah bei ihnen zu sein. So kam ich weder an Marie-Laure noch an Werner oder irgendeine andere Figur heran. Das Thema allein hat schon das Potential, einige tragische Ereignisse zu erzählen, und das tut sie auch, doch ich konnte zu keinem Zeitpunkt Mitgefühl aufbringen. Tatsächlich hat mich bis zuletzt das Schicksal des Edelsteins mehr interessiert als das der Figuren.

Ich mochte die Sicht von Werner wesentlich mehr als die von Marie-Laure. Leider sind die Kapitel so kurz, dass das Vergnügen mit Werner zum einen nicht lange währt und dass, wenn ich mich gerade bei Marie-Laures Kapiteln eingelesen hatte, es auch schon wieder vorbei war. 

Generell mag ich Geschichten, die sich über einen langjährigen Zeitraum erstrecken, nicht so gerne, da für mich der Spannungsbogen selten wirklich funktioniert. Man muss immer etwas suchen, bis man die für sich interessanteste Stelle gefunden hat, und die gab es für mich so ziemlich in der Mitte des Buches. Bis dahin habe ich auch gebraucht, um überhaupt reinzukommen. Als ich mich dann mit dem Schreib- und Erzählstil angefreundet (abgefunden) hatte, wurde es auch besser, ich kam besser durch, und ich hatte nicht mehr den Wunsch, das Buch einfach liegenzulassen und irgend etwas anderes zu lesen.

Immer wieder wird über die wunderschöne Erzählweise des Autors geschwärmt - das kann ich trotz des kühlen Schreibstils, der mir grundsätzlich nicht gefallen hat, verstehen. Immer wieder gibt es wirklich großartige Formulierungen. Doch auch damit hatte ich meine Probleme, denn es fühlte sich an, als wäre es nicht der eigentliche Schreibstil des Autors, sondern eine Art Schöne-Sätze-Dropping. Ganze Kapitel empfand ich lediglich als Mittel zum Zweck, ein paar besonders schön und intellektuell formulierte Texte rauszuhauen, für die Handlung allerdings eher sinnfrei.

Als besonders ärgerlich empfand ich übrigens die Kapitelüberschriften, die teilweise den kompletten Inhalt vorwegnahmen. So was kann ich überhaupt nicht leiden - nicht, dass mir der Tod von Figur A oder Figur B, der in der Überschrift bereits angekündigt wurde, irgend etwas ausgemacht hätte ...

Den Schluss mochte ich schließlich leider überhaupt nicht. Die für mich wichtigsten Fragen wurden nicht geklärt. Das, was ich am spannendsten fand, verlief im wahrsten Sinne des Wortes im Sande, dafür wurden andere Fragen über Nebenfiguren geklärt, die mich nicht gerade brennend interessiert und die für mich den Reiz am Ungewissen abgewürgt haben.

Fazit: Winzige Schrift, zu kurze Kapitel und ein so unemotionaler Schreibstil, dass mir das Schicksal eines Steins wichtiger war als das der Protagonisten. Die Verknüpfungen der einzelnen Handlungsstränge waren jedoch so gut verwebt, dass ich nur dranbleiben konnte (allerdings leider mit sehr enttäuschendem Ende). Ich empfinde "Alles Licht, das wir nicht sehen" als 5-Sterne-Geschichte im 2-Sterne-Mäntelchen und vergebe daher 3***.

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Rezension zu "Die Tiefe" von Anthony Doerr

Ein Buch mit Tiefe
Buecherseele79vor 4 Monaten

In seinem Buch „Die Tiefe“ beleuchtet der Autor Anthony Doerr 6 Geschichten von unterschiedlichen Menschen aus unterschiedlichen Schichten, Situationen, Ländern und Zeiten. Und der Titel könnte nicht besser passen denn es geht tief.

Zu den einzelnen Geschichten möchte ich nicht viel verraten, nur dass mir die letzte Geschichte des Buches sehr nahe gegangen ist, die hat das ganze Buch mit seiner Thematik abgerundet, auf den Punkt gebracht, mit bewegt, innehalten lassen und zu Tränen gerührt.

Der Schreibstil ist schon aussergewöhnlich und ich kann ihn fast gar nicht in Worte fassen. Ich hatte das Gefühl dass mich der Autor auf eine Reise in die Tiefe der Gefühlwelt mitnimmt, in Erinnerungen, Hoffnungen, Ängste, Sorgen, Vergangenheit, Zukunft und vieles mehr eintauchen lässt. Und es doch mit einer Sanftmut, einer Weisheit, einer ruhigen und doch bestimmenden Stimme erzählt, ich würde fast sagen dass diese Schreibstil einen an die Hand nimmt und bis zum Ende des Buches nicht mehr los lässt.

In diesem Buch beschreibt, beschäftigt sich der Autor mit den Erinnerungen, mit der Liebe zu vielen verschiedenen Dingen die jedem anders stark oder nicht so stark wichtig sind. Welche Auswirkungen und Gefühlsfacetten haben Erinnerungen, egal ob jetzt im guten oder schlechten Sinne? Wozu lässt uns Liebe handeln, leiten, verführen? Was geben wir alles auf, formen neu, entdecken und werfen weg für eine Liebe die nicht jeder nachvollziehen kann, die manchmal in Besessenheit enden kann? Kann und muss man alles verstehen und nachvollziehen können? Sind wir alle gleich oder doch unterschiedlich?

Was machen wir nicht alles für Menschen die wir achten und schätzen, gar lieben? Oder für Erinnerungen die wir nicht verlieren wollen weil sie so schnell vergänglich sind? Was ist möglich, was könnte Einbildung sein?

Und was sagen meine Erinnerungen und meine Liebe zu Dingen über mich aus? Wie stehe ich zu diesen Gefühlen? Man beschäftigt sich während und vor allem nach dem Lesen noch intensiv mit der Liebe aber vor allem mit den Erinnerungen. Und hier punktet der Autor mit seinen Geschichten die alle so unterschiedlich sind auf voller Linie.

Wir müssen Erinnerungen die die Menschheit betreffen, die Geschichte geschrieben haben, festhalten, denn diese „alten“ Erinnerungen sterben. Auch sollten wir Erinnerungen die uns wichtig erscheinen an jüngere Generationen weitergeben, denn unsere Erinnerungen werden irgendwann, wie alle anderen davor, von dieser Erde verschwinden. Aber es werden jeden Tag durch neue Begebenheiten, Situationen, Glück und Unglück neue Erinnerungen geschaffen und zum Leben erweckt.

Haltet Euch Eure Erinnerungen und dazu passt dieser Abschnitt des Buches mehr als perfekt:

„Jede Stunde, denkt Robert, verschwindet auf dem ganzen Erdball eine unendliche Menge Erinnerungen, ganze strahlende Atlanten verschwinden in Gräbern. Aber während ebendieser Stunde laufen auch Kinder herum und erkunden Territorien, die ihnen völlig neu erscheinen. Sie verdrängen die Dunkelheit und streuen Erinnerungen wie Brotkrumen hinter sich. Die Welt wird neu erschaffen.“ (Seite 265)

Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter!


Ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Alles Licht, das wir nicht sehen
Es kann hier bei dieser Leserunde kein Buch gewonnen werden. Jeder liest mit seinem eigenen Buch mit!

Wir von der literarischen Runde "Sub- Aufbau mit Niveau" möchten ab Februar das Buch "Alles Licht, das wir nicht sehen" zusammen lesen.
Wir würden uns freuen, wenn uns noch ein paar Leser zur Seite stehen.
Ich habe das Buch in verschiedene Unterthemen gegliedert, so dass jeder zu diesem Thema etwas schreiben kann.
50 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Alles Licht, das wir nicht sehen
*******HIER GIBT ES NICHTS ZU GEWINNEN!!!*******
Willkommen liebes Wolfsrudel!
Die 1. Leserunde der lesenden Wölfe! Wie aufregend ihr lieben! 
Freut ihr Euch auch schon so wie ich?!
Unsere Abstimmungen in der Gruppe haben den eindeutigen Sieger erkoren: " Alles Licht, das wir nicht sehen" von Anthony Doerr. Dieses Buch hatte 2015 den Pulitzer Preis erhalten und ist ein Top Bestseller! 
Ob uns das Buch auch überzeugen kann? Ich bin gespannt und freue mich auf einen tollen Austausch mit Euch.


START: 16.06.2017 00:00


Und denkt daran: Alles kann, nichts muss! Lesen soll Spaß machen
211 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches All the Light We Cannot See

A young soldier, a blind girl and a war that changes everything 

About 75 years ago, a terrible war raged over the world. In the middle of it are a blind girl and a genious soldier. Both tell their story of the war, the hardships and the little joys they find. And one day, however unlikely, their paths cross ...

10 years in the making, All the Light We Cannot See narrates a quiet and beautiful story of two young people who couldn't be more different but are somehow caught in the same events, the same world and the same story. Discover Anthony Doerr's Pulitzer Prize winning masterpiece with us!

Join our  Let's Read in English book club and discuss great novels each month. Usually, there won't be any free books but you are welcome to discuss every book at your own convenience. If you participate actively (around 5 substantial posts), you can also earn a lottery ticket for the raffle at the end of the year!

More about the book
From the highly acclaimed, multiple award-winning Anthony Doerr, the beautiful, stunningly ambitious instant New York Times bestseller about a blind French girl and a German boy whose paths collide in occupied France as both try to survive the devastation of World War II. Marie-Laure lives with her father in Paris near the Museum of Natural History, where he works as the master of its thousands of locks. When she is six, Marie-Laure goes blind and her father builds a perfect miniature of their neighborhood so she can memorize it by touch and navigate her way home. When she is twelve, the Nazis occupy Paris and father and daughter flee to the walled citadel of Saint-Malo. In a mining town in Germany, the orphan Werner grows up with his younger sister, enchanted by a crude radio they find. Werner becomes an expert at building and fixing these crucial new instruments, a talent that wins him a place at a brutal academy for Hitler Youth, then a special assignment to track the resistance. More and more aware of the human cost of his intelligence, Werner travels through the heart of the war and, finally, into Saint-Malo, where his story and Marie-Laure's converge. 

More about the author
Anthony Doerr was born in Cleevland in 1973. He began his writing career by inventing adventures for his Lego and Playmobil figurines, and typing the stories up on his mother's typewriter. By now, he has become one of the most successful US-writers. His novel All the Light we Cannot See was the second most frequently sold novel on amazon.com in 2014.

That sounds like a novel you'd enjoy? Great, come and join our book discussion. I'm looking forward to a great book club in March with you!

You are welcome to discuss the book in English. If you feel more comfortable doing it in German - no problem! Please feel free to use whatever language you are most comfortable with.

You love to read in English? Perfect! You can now join the Let's Read in English Challenge 2017 to read and discuss books with other readers. Anything English will also be announced there.
90 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Anthony Doerr wurde am 27. Oktober 1973 in Cleveland (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

in 939 Bibliotheken

auf 252 Wunschzettel

von 37 Lesern aktuell gelesen

von 5 Lesern gefolgt

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