Anthony Horowitz Das Geheimnis des weißen Bandes

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz

Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes' Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, dem einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist ihm der Mann über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht - und den berühmten Detektiv ins Gefängnis bringt, verdächtig des Mordes §Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes' spektakulärster und dunkelster Fall. Jetzt endlich kommt er ans Licht.

Nicht so gut wie das Original

— ShayaMcKenna

Sehr gelungen und fast so gut wie die Originale.

— mischiefmanaged

Tolles Buch, ein typischer Sherlock Holmes, spannend geschrieben.

— Naddel378

Gelungen wie die Originale

— beyond_redemption

Eine gelungene Hommage an Sherlock Holmes...

— LitteraeArtesque

Spannend und authentisch in Sprachstil, Zeitgefüge, Querverbindungen zu alten Fällen, bekannten Charakteren und dem berühmten Scharfsinn.

— parden

Toller Sherlock Holmes-Roman. Sehr spannend und ein brisantes Thema. Allerdings schwer mitzurätseln.

— Nightflower

Sherlock Holmes - So lebendig wie eh und je

— FrauPfeffertopf

Klasse

— andy123

Gelungene Unterhaltung mit dem genialen Ermittler-Duo

— Soeren

Stöbern in Krimi & Thriller

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  • Mein allererster Sherlock Holmes Roman!

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Luc511

    03. December 2016 um 21:18

    Mein allererster Sherlock Holmes Roman! Und ich fand ihn richtig gut. Ein richtig guter und geheimnisvoller Fall für Sherlock und Watson, der nicht so einfach zu lösen war. Kann ich nur jedem ans Herz legen!

    • 2
  • Komplexer Fall mit einigen Längen

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Legeia

    08. November 2016 um 09:23

    Klappentext: Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes' Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, dem einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist ihm der Mann über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht - und den berühmten Detektiv ins Gefängnis bringt, verdächtig des Mordes §Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes' spektakulärster und dunkelster Fall. Jetzt endlich kommt er ans Licht. Der Autor: Das Leben – ein Abenteuer: Für den halbwüchsigen Anthony Horowitz sieht es zunächst eher düster aus. Obwohl er in einer wohlhabenden Familie aufwächst, ist seine Kindheit alles andere als glücklich. Komplizierte Verhältnisse zu Hause, schreckliche Erlebnisse in der Internatsschule – Anthony erfindet Geschichten, die ihn der lieblosen Enge entkommen lassen, und macht dies später zum Beruf. Mit 23 veröffentlicht der 1956 in Stanmore, Middlesex, geborene Horowitz sein erstes Buch. Seitdem produziert er geradezu manisch, z. B. neue Episoden seiner Serienhelden. Mittlerweile sind der junge Agent Alex Rider oder Matt aus der Reihe „Die fünf Tore“ weltbekannt. Neben Abenteuerromanen verfasst Horowitz Drehbücher und Theaterstücke. Er lebt mit Frau, Kindern und Hund im Norden von London. Meine Meinung: Dr. John Watson ist mittlerweile alt, Holmes tot, aber unvergessen. Watson will es noch einmal wissen - und schreibt die Ereignisse eines verzwickten Falles nieder, der den Meisterdetektiv sogar unter Mordverdacht gebracht haben. Es beginnt damit, dass Edmund Carstairs Sherlock Holmes aufsucht, weil er dessen Hilfe dringend benötigt. Carstairs handelt mit wertvollen Bildern und hat einige bei einem Raubüberfall verloren. Diese wollte er in Amerika einem einflussreichen Mann verkaufen, der sich nicht scheut, ein Kopfgeld auf die Verbrecherbande auszusetzen. Und so nimmt die Geschichte ihren unheilvollen Lauf, denn einer dieser Kerle scheint dem Gesetz entkommen zu sein, und lauert nun Carstairs auf. Als dann auch noch ein Straßenjunge umgebracht wird, den Holmes auf den ebenfalls getöteten Verdächtigen angesetzt hat, wird die Sache immer mysteriöser. Er fühlt sich verantwortlich für den Jungen, und will dessen Ermordung unbedingt aufklären, auch wenn sein Bruder Mycroft ihm davon abrät. Höchste Kreise scheinen involviert. Wird Holmes diesen Fall vollständig aufklären? "Das Geheimnis des weißen Bandes" ist ein typischer Sherlock Holmes-Roman. Horowitz trifft die beiden Charaktere - Holmes und Watson - sehr gut. Leider fühlte ich mich von den ausufernden Beschreibungen der Umgebung, der Personen, der Vergangenheit, öfter mal erschlagen, die offenbar Seiten füllen sollten. Das war zu viel des Guten. Außerdem hat sich schon recht früh ein Verdächtiger herauskristallisiert, dessen Spur Holmes zuerst gar keine Bedeutung schenkt. Wenn man schon bei den Ermittlungen dabei ist, sollten diese auch nachvollziehbar sein. Normalerweise hechelt Holmes nach solchen Hinweisen wie ein Bluthund. Zuletzt gab es noch eine Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte, aber bis es soweit war, musste ich mich schon durch einige Längen quälen. Insgesamt entwickelte sich die Story anders als erwartet, was ein großes Plus war, dennoch konnte sie mich nicht vollständig fesseln. Dafür war sie zu langatmig und beschrieb unwichtige Dinge; die Zeit dafür hätte man sich sparen können, und die Handlung lieber vorantreiben. 3 Sterne.

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    • 2
  • Eine gelungene Hommage...

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    parden

    26. August 2016 um 13:02

    EINE GELUNGENE HOMMAGE...Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes' Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, dem einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist ihm der Mann über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht - und den berühmten Detektiv ins Gefängnis bringt, verdächtig des Mordes... Ich bin ganz ehrlich: gekauft hätte ich mir dieses Buch nicht. Denn zu häufig schon habe ich erlebt, dass eine Pastiche - also die Imitation des Werkes eines vorangegangenen Künstlers - mehr gewollt denn gekonnt war, und vor einer solchen Enttäuschung schrecke ich seither zurück. Selbst die überwiegend sehr positiven Rezensionen zu diesem Buch konnten mich nicht dazu bewegen, den neuen Roman um Sherlock Holmes käuflich zu erwerben. Aber wie der Zufall so spielt, war 'Das Geheimnis des weißen Bandes' Teil eines Gewinnpaketes hier bei Lovelybooks, und natürlich habe ich es nun auch gelesen. Die brennende Frage hinter all dem ist ja: Kann ein Abenteuer um Sherlock Holmes aus der Feder eines anderen Autors als Sir Arthur Conan Doyle wirklich überzeugen, fesseln und womöglich sogar mit den Original-Geschichten mithalten? Meine Antwort: Erstaunlicherweise ja! Von Beginn an ist zu merken, dass Anthony Horowitz selbst zu den größten Fans des wohl berühmtesten Detektivs der Literaturgeschichte zählt - das ganze Buch liest sich wie eine einzige Hommage an Sherlock Holmes. Horowitz hat Doyles Geschichten offensichtlich so eingehend studiert, dass er in der Lage war, dessen Schreibstil nahezu perfekt zu übernehmen. Wie auch in den Fällen zuvor, wird das Abenteuer aus der Sicht von Doktor Watson erzählt, der als Chronist der Fälle von Sherlock Holmes fungiert und gleichzeitig dessen bester Freund ist. Von Beginn an fühlt sich der Leser in das viktorianische London des Jahres 1890 versetzt, und Horowitz wird nicht müde, sich in oftmals recht eingehenden Beschreibungen von Häusern, Mode, Interieur, Gepflogenheiten und politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten zu ergehen. Dies war mir manchmal ein wenig des Guten zu viel, doch insgesamt schuf er damit eine authentische und passende Atmosphäre für den neuesten Fall von Sherlock Holmes. Gelungen ist hier bereits der Einstieg des Romans - klassisch beginnend in der Baker Street 221B - und gleich wird der Leser mit dem staunenden Watson Zeuge von Holmes' verblüffenden geistigen Fähigkeiten. Auch das unversehene Auftreten eines neuen Klienten in der Wohnung des Detektivs passt gut in das Bild von Doyles Romanen. Die haarsträubende Geschichte, die der elegant gekleidete Herr den Freunden Holmes und Watson dann erzählt, erscheint anfangs harmlos und unspektakulär. Doch zunehmend entpuppt sich der Fall als verstrickter und weitreichender als es anfangs anmutet, wodurch sich sowohl Holmes' Jagdinstint als auch das gebannte Interesse des Lesers steigert. Als gelungen empfand ich ebenfalls, dass Horowitz immer wieder Bezug nimmt auf vorherige Fälle und dass man hier neben Holmes und Watson auch anderen aus Doyles Romanen vertrauten Figuren wiederbegegnet, wie z.B. der Haushälterin des Detektivs, Mrs. Hudson, Holmes ewigem Widersacher Inspektor Lestrade und selbst Mycroft Holmes, Sherlocks ebenso hochintelligentem Bruder. Selbst Holmes legendäre Verkleidungskünste spielen hier wieder eine wesentliche Rolle.Bei allen erfreulichen Ähnlichkeiten und Wiedererkennungseffekten hat Horowitz es jedoch auch nicht versäumt, seinen ganz eigenen Stil einfließen zu lassen und dem Fall dadurch eine persönliche Note zu geben. Im Grunde verquicken sich hier zwei üble Geschichten, wie auch Watson nicht müde wird zu betonen, und werden erst gegen Ende wieder in einen passenden Zusammenhang gebracht. Die Geschehnisse bieten für Holmes und Watson deutlich mehr Gefahrenpotential als in Doyles Fällen - mehr als einmal müssen sie hier ernsthaft um ihr Leben bangen. Und die Figuren gewinnen bei Horowitz deutlich an Profil, werden facettenreicher. Watson beginnt kritisch zu hinterfragen - sein eigenes Handeln ebenso wie das der Gesellschaft. Und Holmes wird hier nicht nur auf seinen legendären Scharfsinn reduziert, sondern präsentiert sich dem Leser auch als melancholsicher Zweifler, der selbst vor Schulgefühlen nicht gefeit ist. Insgesamt wirken die Charaktere dadurch vielschichtiger und menschlicher, was mir gut gefallen hat. Der Hintergrund des Falles ist verblüffend und wäre unter Doyles Feder sicher nicht thematisiert worden. Mehr möchte ich dazu allerdings nicht verraten, denn das würde zu viel vorwegnehmen. Ich fand es allerdings interssant, dass diese Thematik in das London des ausgehenden 19. Jahrhunderts versetzt wurde - für mich einmal mehr eine gekonnte Verknüpfung der verschiedenen Zeitebenen...Insgesamt präsentiert sich dieser Roman also als gelungene Hommage an Sherlock Holmes, und allen Fans der historischen Bücher des berühmten Detektivs sei diese Pastiche empfohlen. Ich bin jetzt jedenfalls neugierig auf die weiteren Fälle um Sherlock Holmes aus der Feder von Anthony Horowitz... © Parden

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    • 12
  • Rezension zu Das Geheimnis des weissen Bandes

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    KruemelGizmo

    1890 - an einem ungewöhnlich kalten Novemberabend betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes Wohnung in der Londoner Baker Streit 221b. Er glaubt das er von einem mysteriösen Mann verfolgt wird, dem einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande, die mitseiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Will sich der Mann nun rächen? Als Holmes und Watson den Spuren folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht - und Holmes ins Gefängnis bringt,verdächtig des Mordes... Das Geheimnis des weissen Bandes von Anthony Horowitz ist für mich ein neuer Sherlock Holmes Roman, der sich vor Sir Arthur Conan Doyle nicht verstecken braucht. Das Buch wurde aus Sicht von Dr. Watson in der Ich-Perspektive erzählt und beginnt recht unspektakulär mit einem Gentleman der sich verfolgt fühlt von einem amerikanischen Gangster, von dem er glaubt das er sich an ihm rächen will. Aber die Sache ist verzwickte als es den ersten Anschein hat, denn die Sache scheint aus dem Ruder zu laufen, denn eine Verschwörung bis in die höchsten Kreise zieht sich um Holmes zusammen. Bald sitzt Holmes im Gefängnis unter Mordanklage und Watson ist nun auf sich allein gestellt. Watson versucht sein Bestes um seinen langjährigen Freund Holmes zu helfen. Durch die gewählte Sprache, vor allem am Anfang der Geschichte, hatte ich schnell das Gefühl einen Sherlock Holmes Roman zu lesen. Das furchtbare Wetter im düsteren London und alte Bekannte wie Mrs. Hudson, Inspektor Lestrade und Mycroft Holmes sorgen für die richtige Atmosphäre um den Fall drumherum um so richtigen die Geschichte einzutauchen. Schnell hatte mich die Geschichte gepackt und ich konnte durch die gut aufgebaute Spannung und meiner Neugierde das Buch kaum aus der Händen legen. Die Charaktere allen voran Holmes und Watson empfand ich als glaubhaft sehr gut gelungen und verstärkten das Gefühl einen "echten" Sherlock Holmes Roman zu lesen. Einzig das Thema des Falles empfand ich recht modern, oder besser gesagt Sir Arthur Conan Doyle hätte zu seiner Zeit es wohl kaum gewagt dies in seinen Büchern zu thematisieren. Mein Fazit: Ein toller Sherlock Holmes Roman, den ich mit wahrer Begeisterung gelesen habe! Meine Leseempfehlung geht an die Sherlock-Holmes-Fans und Krimiliebhaber!

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    • 11
  • So lebendig wie eh und je

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    FrauPfeffertopf

    01. June 2016 um 18:06

    Geleitet von dem wunderschönen Cover habe ich mich an das Buch "Das Geheimnis des weißen Bandes" gewagt. Als großer Doyle-Fan war ich sehr gespannt, ob ein Werk über Sherlock Holmes aus der Feder eines anderen Autoren wohl authentisch gelingen und überzeugen kann. Ich wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil ist dem Doyles sehr ähnlich, sachlich und adjektivarm, ohne auch nur ansatzweise langweilig zu werden. Die nebelverhangene viktorianische Zeit wird stilecht zum Leben erweckt und auch der typische Aufbau der Geschichte wird perfekt von Horowitz imitiert. Aus Watsons Sicht beginnt der Fall in der Baker Street 221B. Ein unbekannter gut gekleideter Herr bittet Holmes mit einer haarsträubenden und noch recht harmlosen Geschichte um Hilfe, er werde von einem mysteriösen Mann verfolgt. Holmes und Watsons Ermittlungen beginnen, die mithilfe von Holmes Spezialeinheit, die Irregulären, zu einer weit reichenden Verschwörung führen. Falsche Fährten, unerwartete und grausige Todesfälle, fiese Charakterwandlungen sowie Holmes fantastische Verkleidungskünste kommen dabei nicht zu kurz. Die Frage bleibt bis zum Schluss: Was hat es mit dem weißen Seidenband auf sich? Ein Band, dass sich noch zu einer tragenden Schlüsselrolle entwickelt. Fazit: Mit Horowitz wurde ein würdiger Nachfolger gefunden. Den Leser erwartet eine fesselnde Geschichte über den brillanten Meisterdetektiv, die uns schließlich mit dem wohlbekannten Überraschungseffekt belohnt. Denn nur einer ist in der Lage, die Puzzleteile zusammensetzen - Sherlock Holmes, der so lebendig wie eh und je ist.

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  • Gelungene Unterhaltung mit dem genialen Ermittler-Duo

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Soeren

    06. March 2016 um 17:29

    Auch nicht selbst von Sir Arthur Conan Doyle verfasste Sherlock-Holmes-Romane gibt es mittlerweile jede Menge. Spontan fällt mir dazu „Sherlock Holmes taucht ab“ von Sören Prescher und Tobias Bachmann ein, das die beiden Ermittler im Jahr 1890  auf eine höchst phantastische Reise mitnimmt. Nur wenige Wochen nach dessen Handlung spielt „Das Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz. Ein Fall, der ziemlich unspektakulär und unspannend anmutet, im Laufe der Handlung jedoch immer tückischer wird. Spätestens nachdem Holmes wegen Mordes verhaftet wurde, dämmert einem allerdings, wieso Dr. Watson diesen düsteren Fall viele Jahre unter Verschloss gehalten hat. Auch Horowitz‘ Schreibstil orientiert sich sehr am Doylschen Original. Es gibt ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus anderen Holmes-Geschichte und selbst das Schicksal von Dr. Watsons Frau Mary wird geklärt. Die Auflösung des Falls könnte man einer vielleicht als etwas zu konstruiert bemängeln, ich habe hatte damit keine Probleme und habe das Lesen dieses Romans sehr genossen. Für Holmes-Fans dürfte sich der Griff zu diesem Buch – ebenso zum eingangs genannten „Sherlock Holmes taucht ab“ sehr lohnen. Man bekommt gelungene Unterhaltung mit dem genialen Ermittler-Duo.      

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  • unterhaltsam und spannend bis zur letzten Seite.

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Aleena

    03. January 2016 um 08:35

    Ich schreibe keine ausführliche Rezension zu diesem Buch,kann es aber vollstens weiter empfehlen für Krimifans des klassischen britischen Krimis. Ich muss mir unbedingt den zweiten Teil besorgen.Ich liebe dieses Buch.Liest sich weg wie nichts und hat mir das neue Jahr schon ganz zu Anfangs, versüßt.

  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Sherlock Holmes ist wieder da!

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2015 um 15:57

    John Watson hat mittlerweile seine Frau Mary und seinen Freund Sherlock überlebt. Bevor er nicht mehr dazu kommt, möchte er noch einen Fall von Holmes erzählen, auch um sich an die gute alte Zeit zu erinnern. Alles beginnt damit, dass der Kunsthändler Carstairs die Baker Street 221b betritt und von einem spektakulären Raub seiner Bilder durch eine irische Verbrecherbande berichtet. Der einzig Überlebende der Bande will sich nun an Carstairs rächen und verfolgt ihn von Amerika bis nach England auf Schritt und Tritt. Aus Sorge sucht er den bekannten Detektiv auf. Doch bald stellt sich heraus, dass mehr hinter dem Vorfall zu stecken scheint als bisher angenommen.... Die Schreibweise erinnert tatsächlich an Sir Conan Doyle, das hat mir gefallen. Auch, dass Bezug auf frühere Geschichten genommen wurde, fand ich glaubhaft und gut. Die Geschichte schlägt zwei Richtungen ein und wird am Ende wieder zusammen geführt. Das ist teilweise etwas verwirrend gewesen, da ich mir einfach keinen Reim darauf machen konnte. Die Auflösung war dann für mich leider auch nicht so wie erwartet. Fazit: Ein Krimi, der durchaus lesenswert ist, jedoch eine gewisse Konzentration erfordert!

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  • Zusatzaufgabe und Buchverlosung zum Lesesommer 2015 - Woche 6

    Das Mädchen, das nach den Sternen greift

    Marina_Nordbreze

    Der LovelyBooks Lesesommer geht in die sechste Runde und auch diese Woche heißt es wieder: Buchtipps bekommen, Aufgabe lösen, Zusatzpunkte sammeln und Buchpakete gewinnen! In der 6. Woche hat der Insel Verlag auf unserer Übersichtsseite fünf brandaktuelle Buchtipps für euch - lasst euch diese Chance auf Zusatzpunkte und phänomenalen Lesestoff nicht entgehen!  Zusammen mit dem Insel Verlag verlosen wir diese Woche 3 Buchpakete bestehend aus: "Das Mädchen, das nach den Sternen greift" von Pep Bras "Ein englischer Sommer" von Gabriele Diechler (hier läuft gerade eine Leserunde) "Dieser eine Sommer" von CJ Hauser (auch hier gibt es eine Leserunde) "In jenen hellen Nächten" von Roy Jacobsen (zur Leserunde) "Cottage mit Kater" von Hermien Stellmacher (Facebook-Seite zum Buch) Mehr Infos zu den Büchern findet ihr hier!  Wenn ihr euer Glück versuchen möchtet, beantwortet uns einfach folgende Frage:  Bei so vielen neuen Insel Büchern, die es diese Woche zu entdecken gibt, interessiert uns natürlich, welches Buch aus dem Insel Verlag euch in letzter Zeit so richtig begeistert hat. Nennt uns doch Titel und Autor und warum ihr das Buch so toll findet. Wer möchte, postet ein Foto von diesem Buch bei Instagram, Twitter oder bei Facebook mit dem Hashtag #LBLesesommer und verlinkt den Insel Verlag. Für diese Aufgabe gibt es beim LovelyBooks Lesesommer 100 Punkte, wer zusätzlich ein Foto bei Instagram/Twitter/Facebook postet und hier im Thema den Post verlinkt, erhält insgesamt 300 Punkte!  Wenn ihr nicht am Lesesommer teilnehmt, könnt ihr natürlich trotzdem gerne hier bei der Verlosung mitmachen!  Bitte gebt in eurer Antwort an, ob ihr auch Punkte für den LovelyBooks Lesesommer sammeln oder nur an der Verlosung der Buchpakete teilnehmen möchtet. Und wenn ihr nur die Punkte für den Lesesommer sammeln, aber nicht an der Verlosung teilnehmen möchtet, schreibt das ebenfalls dazu.

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    • 261
  • Ein klassischer Sherlock Holmes Roman mit allem drum und dran

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Svenjas_BookChallenges

    05. July 2015 um 17:04

    Da ich Sherlock Holmes Fan durch und durch bin, war ich ziemlich gespannt auf Anthony Horowitz' Pastige, denn natürlich habe ich mir vor allem eine Frage gestellt: Kann ein Holmes-Abenteuer aus der Feder eines anderen Autoren als Sir Arthur Conan Doyle überzeugen, fesseln und vielleicht sogar mit den Original-Geschichten mithalten? Meine Antwort: Es kann! Schon nach den ersten Seiten war ich überaus beeindruckt von Horowitz' Stil, denn er hat Doyles Geschichten anscheinend so eingehend studiert, dass er in der Lage war, seinen Schreibstil nahezu perfekt nachzuahmen. Das zeigt sich nicht nur an der Erzählpespektive (wie gewohnt aus Watsons Sicht), sondern insbesondere am Aufbau des Romans, der im Jahr 1890 und somit nach der Hochzeit von Watson und Mary Morstan angesiedelt ist. Dieser beginnt, wie nahezu alle Holmes-Abenteuer, in der Baker Street 221B und mit einer Demonstration von Holmes' Fähigkeiten, welche seinen Gefährten wieder einmal verblüffen. Auch typisch: Ein Klient betritt die Wohnung und bittet um Holmes' Dienste; anschließend erzählt er eine recht haarsträubende Geschichte, die mich an Das Zeichen der Vier erinnerte. Sherlock Holmes' Ermittlungen beginnen, auch unter Einbeziehung seiner Spezialeinheit, der Baker Street Irregulars.  Ich muss sagen, dass der Roman mich zu Beginn nicht ganz so fesselte, aber das änderte sich schnell, denn der Fall ist letztendlich verstrickter und weitreichender, als Holmes und auch der Leser zunächst denkt. Dabei adaptiert Horowitz' Doyles Figuren und seinen Schreibstil allerdings nicht nur perfekt, sondern bringt auch jede Menge eigenes in die Geschichte ein. Sie ist nicht nur länger als alle Doyle-Erzählungen, sondern stellenweise auch haarsträubender und gefährlicher für die Protagonisten. Am Ende zeigt sich sogar, dass Horowitz ein recht aktuelles Thema aufgegriffen und in das London des ausgehenden 19. Jahrhunderts versetzt hat. Was für ein Thema das ist, möchte ich allerdings nicht verraten, denn das kommt für den Leser ziemlich überraschend - eine Wendung, mit der man absolut nicht gerechnet hat. Bis das Abenteuer wie gewohnt mit der Lösung des Falls durch Sherlock Holmes und die Darlegung seiner Deduktionen endet, führen zahlreiche falsche Fährten Watson und den Leser in die Irre. Mit dabei sind auch eine ungeheuerliche Verschwörung, mysteriöse Todesfälle und Holmes' sensationelle Verkleidungskünste, die ihn aus einer sehr misslichen Lage befreien - also alles, was man von einer spannenden Holmes-Geschichte erwartet.  Das Geheimnis des weißen Bandes hat mich als klassischer Detektivroman und Sherlock Holmes Geschichte vollständig überzeugt, denn Horowitz gelingt es auf herausragende Weise, Doyles Stil zu adaptieren und er reichert den Plot zugleich mit modernen Themen und Ideen an. Nichtsdestotrotz bekommt der begeisterte Holmes-Fan alles, was eine Erzählung aus Doyles Feder ausmacht: ungeheuerliche Verbrechen, jede Menge falsche Fährten und Holmes als meisterhaften Detektiv, der Schlüsse zieht, die weder Watson noch der Leser erwartet. Zwar konnte mich der Roman nicht gleich am Anfang packen (wie übrigens auch Doyles Geschichte Das Zeichen der Vier), danach nahm er jedoch ziemlich schnell Fahrt auf und endete ebenso überraschend wie schockierend. Ein typischer Kriminalroman, der fesselt und begeistert - wie es ein Sherlock Holmes eben tut :)

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  • Ein absolutes Lesemuss für alle Sherlock Holmes Fans!

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Cieena

    01. June 2015 um 19:49

    Seit ich denken kann bin ich ein absoluter Sherlock Holmes Fan. Egal ob Buch oder Film, Sherlock Holmes ist einfach ein Muss! Ich liebe den Schreibstil und vor allem die unverwechselbare Skurrilität des Meisterdetektivs. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn dennoch etwas skeptisch war, ob es ein Sherlock Holmes Roman, welcher nicht aus der Feder von Sir Arthur Conan Doyle stammt, es überhaupt mit dem Original aufnehmen kann. Eins möchte ich hier vorwegnehmen. Das kann dieses Buch auf jeden Fall! Handlung Ein elegant gekleideter Herr möchte die Dienste des berühmten Sherlock Holmes in Anspruch nehmen und sucht zu diesem Zweck die Baker Street 252b auf. Der Klient fühlt sich von einer zwielichtigen Gestalt verfolgt, in welcher er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande vermutet, mit welcher er einige Zeit zuvor bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika unfreiwillig in Kontakt kam. Zunächst vermuten Sherlock Holmes und sein Kumpane Dr. Watson einen recht unspektakulären Fall. Dies ändert sich jedoch, als sich plötzlich ein Mord ereignet und wenig später ebenfalls ein Straßenjunge, welcher zuvor in den Diensten von Sherlock Holmes befand, schrecklich zugerichtet und tot aufgefunden wird. Ein weißes Seidenband befindet sich um sein Handgelenk, doch was soll dies bedeuten? Sherlock Holmes und Dr. Watson begeben sich auf Spurensuche und treten dabei dem Ein oder Anderen gehörig auf die Füße. Charaktere Nicht nur den berühmtesten Detektiven aller Zeiten lässt Horowitz in seinem Roman wieder auf Verbrecherjagd gehen. Unterstützt wird er dabei natürlich auch von weiteren Schöpfungen Doyles. Die Figurinszenierung, wie sie der Autor hier in seinem Roman vornimmt, steht der des Originals in nichts nach. Sherlock Holmes besticht auch hier den Leser durch seine exzentrische Art und seinen messerscharfen Verstand und zauberte mir damit mehr als einmal ein Lächeln auf die Lippen. Mit Rafinesse und einer Portion Witz schlägt er seinen Gegnern mehr als einmal ein Schippchen. Unterstützt wird er natürlich vom ehrenwerten Dr. Watson, der ihm nach alter Manier mit Rat und Tat zur Seite steht. Fehlen darf natürlich auch Inspector Lestrat nicht, schließlich ist auch Scotland Yard mit in den Fall verwickelt. Auch Sherlock Holmes Bruder Mycroft lässt sich auf der ein anderen Seite wiederfinden, während er mit seinem Bruder verblüffende Gespräche ganz nach der Manier der Gebrüder Holmes führt.  . Schreibstil Das Buch ist in mehrere Kapitel gegliedert und aus der Sicht von Dr. Watson geschrieben und verwendet die Ich-Perspektive. Der Schreibstil, welcher in diesem Buch Verwendung findet, steht dem des Originals in nichts nach. Ganz nach dem Vorbild von Sir Arthur Conan Doyle ist die Sprache beinahe ein wenig sachlich, jedoch ohne die Ereignisse des Romans auch nur ansatzweise langweilig klingen bzw. wirken zu lassen. Überflüssige Adjektive sucht man in diesem Buch vergeblich. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass bedeutende Fakten, Aspekte und Umgebungen nicht ausreichend dargestellt werden – dies wäre im Hinblick auf den berühmten Detektiv auch mehr als unproduktiv. Vielleicht hätte ich mir manchmal einen kleinen Tick mehr Situationsbeschreibung gewünscht, gerade bei Szenen, die sich manchmal im Nachhinein als besonders wichtig heraus gestellt haben.  Gleichzeitig könnte man diesen kleinen Kritikpunkt jedoch auch als den “Sherlock Holmes Charme” bezeichnen.  Der Autor hat es trotzdem meiner Meinung nach vorbildlich umgesetzt die Sprache des 19. Jahrhunderts beizubehalten und dabei dennoch so gekonnt anzupassen, dass sich das Buch flüssig und entspannt lesen lies, aber trotzdem das sprachliche Etwas aus der betreffenden Epoche übermittelte.  . Mein Fazit Wie ich bereits am Anfang erwähnte, war ich zu Beginn des Buches doch noch etwas skeptisch. Ich muss jedoch sagen, dass sich diese bereits nach den ersten paar Seiten absolut zerstreut haben. Der Schreibstil gab mir zunächst das Gefühl die Ereignisse hautnah mitzuerleben, im nächsten Augenblick  sah ich mich Dr. Watson in einem Sessel am Kamin seinen Geschichten lauschend gegenüber. Besonders Gefallen hat mir außerdem die Balance, oder vielleicht auch gerade die Verbindung und Überleitung von Witz und Spannung. Man kommt nicht umhin die Lippen zu einem Schmunzeln zu verziehen, wenn Sherlock Holmes wieder etwas völlig wahnwitziges tut, dieses augenscheinlich schief geht und man sich innerlich nicht doch fragt, ob das ganze von dem guten Herren nicht vielleicht doch genauso gewollt ist. Vielleicht merkt man hier schon, so wirklich vorhersehen kann man eigentlich gar nicht. Für mich haben sich die Puzzleteile auch erst dann zu einem einleuchtendem Ganzen gefügt, als ich mit den Augen (oder wohl eher Ohren) Dr. Watsons den Erklärungen von Sherlock Holmes lauschte. Logikfehler konnte ich keine finden, die gesamte Story war durch und durch schlüssig, auch wenn sich für den Leser dies keineswegs auf den ersten Blick zeigte. Das folgende Zitat verdeutlicht den Gedankengang recht gut. “Wenn man Holmes einen Tropfen Wasser zeigte, würde er daraus die Existenz des Atlantiks herleiten. Ich selbst würde mich nach dem Wasserhahn umschauen. Das war der Unterschied zwischen uns.”        Horowitz, Anthony, das Geheimnis des weißen Bandes, Seite 211 Abschließend möchte ich sagen, dass dieses Buch nun einen Platz ganz oben auf meiner Lieblingsleseliste inne hat. Jeder Sherlock Holmes Fan, oder auch jeder andere der einen guten Krimi oder Detektivgeschichte zu schätzen weiß, oder aber auch einfach gerade nicht weiß, was er als nächstes lesen soll. Mit diesem Buch sind ein paar schöne Stunden garantiert! Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meiner Website www.zeit-der-buecher.de

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  • Ein Holmes, wie er sein muss.

    Das Geheimnis des weißen Bandes

    Igelmanu66

    »Die Ereignisse, die ich im Folgenden beschreiben will, waren einfach zu ungeheuerlich und schockierend, um gedruckt zu werden. Und das sind sie noch immer. Es ist keine Übertreibung, wenn ich behaupte, dass sie das ganze Gefüge unserer Gesellschaft zerreißen könnten, wenn sie veröffentlich würden, und das ist, besonders in Zeiten des Krieges, ein Risiko, das ich nicht eingehen darf. Wenn ich die Kraft dafür aufbringe, die Niederschrift abzuschließen, werde ich das Manuskript versiegeln und in einem Schließfach im Tresor von Cox & Co am Charing Cross deponieren lassen, wo auch gewisse andere private Papiere von mir aufbewahrt werden. Ich werde Anweisung geben, dass dieses Päckchen erst in hundert Jahren geöffnet werden darf. Man kann zwar nicht wissen, wie die Welt dann aussehen und welche Fortschritte die Menschheit bis dahin gemacht haben wird, aber vielleicht sind künftige Leser im Hinblick auf Skandale und Korruption doch etwas besser gewappnet, als es die heutigen sind. Ihnen hinterlasse ich ein letztes Porträt meines Freundes Sherlock Holmes – und eine Perspektive, die bisher noch ganz unbekannt war.« Wer diesen Absatz des ungemein neugierig machenden Prologs liest, weiß sofort: Niemand anderes als Dr. Watson hat mal wieder zu Feder und Papier gegriffen, um die ermittlungstechnische Meisterleistung seines Freundes Sherlock Holmes niederzuschreiben. Und der Leser dieses Buchs kann sich wirklich glücklich schätzen, dass hundert Jahre seit der Niederschrift vergangen sind – welch tolles Abenteuer würde sonst immer noch in diesem Schließfach vor sich hin schmoren! Alles beginnt ganz harmlos. An einem kalten Novembertag des Jahres 1890 betritt ein besorgter Mann die Räume in der Baker Street 221b – er fühlt sich verfolgt und bedroht und bittet den berühmtesten aller Privatdetektive um Hilfe. Tatsächlich geschieht schon bald ein furchtbares Verbrechen, dem weitere folgen werden. Im Laufe seiner Ermittlungen wird Holmes in eine Verschwörung geraten und auf Dinge stoßen, die selbst er sich zuvor nicht vorstellen konnte… Toll! Großartig! Ich bin total begeistert! Dieser neue Sherlock Holmes Roman hatte alles, was ich mir gewünscht hatte: Viele „Kernsätze“, für die der Detektiv sicher genauso geliebt wird wie für seine phantastische Kombinationsgabe… »Alles eine Frage der Beobachtung und der entsprechenden Schlussfolgerungen.« Einen verzwickten Fall, der reichlich Spielraum zum Mitraten lässt. Wobei Spekulationen ja auch nicht für jeden etwas sind… »Sie wissen, dass ich Spekulationen verabscheue. Es ist zwar manchmal nötig, verschiedene Indizien mit Hilfe der Vorstellungskraft zu verknüpfen, aber das ist etwas völlig anderes.« Der Leser muss auf nichts verzichten. Weder auf die kleinen Wortgefechte mit Dr. Watson… »Sie vergeben mir hoffentlich, wenn ich Ihnen sage, dass Sie wie ein offenes Buch für mich sind, lieber Watson, und dass Sie mit jeder Lebensregung eine weitere Seite aufschlagen.« … noch auf das Mitwirken von Inspektor Lestrade… »Wenn Lestrade mit der Sache befasst ist, kann ich Ihnen versichern, dass er sehr bald zu einem Ergebnis kommt, auch wenn es vollkommen falsch ist.« Der Fall wird ungemein spannend und für Holmes zu einer richtigen Herausforderung! »Höchst sonderbar. … Dieser Fall wird immer komplizierter und merkwürdiger.« Und am Ende dieser 353 Seiten freut man sich natürlich, dass Holmes auch diesen Fall geknackt hat, ist aber trotzdem traurig, dass das Buch schon aus ist. Der Autor ist seit seiner Jugend Sherlock-Holmes-Fan und erhielt für dieses Buch exklusiven Zugang zum Archiv von Arthur Conan Doyle. Das Ergebnis kann ich nur als absolut gelungen bezeichnen. Fazit: Unterhaltsam, knifflig, spannend. Ein Holmes, wie er sein muss. »Die Polizei ist schon da gewesen. Sie haben nichts gefunden.« »Ich bin aber nicht die Polizei.«

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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