Der Fall Moriarty

von Anthony Horowitz 
4,1 Sterne bei189 Bewertungen
Der Fall Moriarty
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (145):
S

Klassischer, hin und wieder lustiger Krimi für Sherlock-Holmes-Fans und Plottwistliebhaber.

Kritisch (7):
Boriss avatar

Auch wenn sich der Erzähler am Ende "entschuldigt".... Ich werde nicht gerne an der Nase herumgeführt! Das darf Hitchcock...manchmal...

Alle 189 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Fall Moriarty"

Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr, die Gerüchteküche brodelt: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty, einst der große Gegenspieler Sherlock Holmes , soll seine Hände im Spiel haben aber ist er nicht tragisch ums Leben gekommen? Und welche Rolle spielt der undurchsichtige Detektiv Chase? Der Machtkampf der Giganten des Verbrechens fordert seine Opfer als in London eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, macht sich Inspector Jones von Scotland Yard daran, die Machenschaften des Amerikaners aufzudecken. Eine blutige Spur führt von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market. Kann es sein, dass Moriarty doch noch lebt? Ganz in der Tradition seines Sherlock-Holmes-Romans "Das Geheimnis des weißen Bandes" schickt Anthony Horowitz erneut die Ermittler von Scotland Yard auf Verbrecherjagd. Sherlock Holmes findet in Athelney Jones einen würdigen Nachfolger.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783458176121
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:341 Seiten
Verlag:Insel Verlag
Erscheinungsdatum:28.10.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.10.2014 bei Jumbo erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Yolandes avatar
    Yolandevor einem Monat
    Kurzmeinung: Der Schluss hat mir nicht ganz so gut gefallen, aber wer Sherlock Homes-Geschichten mag ist hier auf jeden Fall richtig
    Eine klassische Detektiv-Geschichte

    Anthony Horowitz wurde am 5. April 1955 in Stanmore, Middlesex, Großbritannien geboren. Er wuchs in einem wohlhabenden jüdischen Elternhaus auf. Mit 8 Jahren wurde er in ein Internat geschickt, in dem die Schüler von dem Rektor misshandelt und drangsaliert wurden. Als Reaktion auf diese Umwelt erfand er Geschichten, die von Rache und Vergeltung handelten. Er entschied sich in diesem Alter, Schriftsteller zu werden. Auf seiner Hompage sagt Horowitz, dass seine schrecklichen Kindheitserlebnisse eine Quelle für sein literarisches Schaffen waren. 

    Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller arbeitet Horowitz auch als Drehbuchautor für Film, Fernsehen und Theater.
    Anthony Horowitz lebt mit seiner Frau Jill Green, einer Fernsehproduzentin, und seinen beiden Söhnen im Norden Londons.
    (Quelle: Wikipedia)

    Inhalt (Klappentext):
    Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty soll seine Hände im Spiel haben - aber ist er nicht, ebenso wie Sherlock Holmes, an den Reichenbachfällen in den Tod gestürzt? Und welche Rolle spielt der undurchsichtige Detektiv Chase, der plötzlich in London auftaucht? Als der Machtkampf der Giganten des Verbrechens seine Opfer fordert und eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, macht sich Inspector Jones von Scotland Yard daran, die Machenschaften des Amerikaners aufzudecken. Eine blutige Spur führt von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market. Kann es sein, dass Moriarty noch lebt?

    Auch mit diesem zweiten Band konnte mich der Autor mit seinem ruhigen und sehr gut lesbaren Schreibstil überzeugen. Obwohl Sherlock Holmes dieses Mal nur am Rande erwähnt wird, ist die ganze Story im Stil der berühmten Detektiv-Geschichten geschrieben. Es ist komplex, spannend und raffiniert, für meinen Geschmack aber so manches Mal etwas zu brutal. Es gibt ein paar überraschende Wendungen und nichts ist, wie es scheint. Allerdings ist es gerade der große Twist gegen Ende des Buches, der meine Stimmung kippen ließ. Nicht, dass die Geschichte dadurch schlecht wurde, es hat mir einfach nicht gefallen. Mehr kann ich natürlich nicht sagen ohne zu spoilern.
    Wer gerne moderne Sherlock Holmes-Geschichten mag, ist hier aber auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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    Das_Lisbeths avatar
    Das_Lisbethvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Holmes-Fans kommen an den Büchern von Anthony Horowitz nicht vorbei.
    Ein weiteres Geschenk an alle Holmes-Fans

    Ich kann mich vielen der Rezensenten, die dieses Buch vorher besprochen haben, nur anschließen. Auch ich war begeistert, als ich das erste Holmes-Buch von Anthony Horowitz "Das Geheimnis des weißen Bandes" (House of Silk) gelesen habe. Vielleicht  waren meine Erwartungen bei "Moriarty" daraufhin einfach zu hoch. 

    Das Buch ist nicht schlecht. Ich mochte Jones und Chase. Und ich fand es erneut beeindruckend, wie der Autor einen Plot entwickelt hat, der sich für mich nahtlos in das Geschichten- und Figuren-Universum Arthur Conan Doyles einfügt. Als großer Holmes-Fan freue ich mich sehr, viele frühere  Charaktere mal aus einer neuen Perspektive zu sehen - und alte Bekannte wiederzutreffen. 

    Aber irgendwie hat mich die Geschichte trotzdem einfach nicht gekriegt. Ich fand manche der schnellen Schlussfolgerungen, die die Ermittler zwischendurch gezogen haben, schon im Verlauf der Geschichte immer etwas voreilig. Und es hat mich frustriert, dass einige offensichtliche Fragen einfach nicht gestellt wurden. Charles Devereux als Bösewicht kam mir einfach nicht schlüssig vor. Jedes mal, wenn er wieder auftauchte, habe ich mich gefragt, wie oft der Autor noch erwähnen will, dass Devereux an Agoraphobie leidet. 

    Der Twist zum Schluss hat mich trotz allem überrascht. Ich mag die Subebene, die er der Geschichte hinzufügt. Dadurch schenkt er der Story im Nachhinein etwas von der Komplexität, die ich im Verlauf vermisst habe.  Dennoch lässt mich die Geschichte irgendwie unbefriedigt zurück. Daher die durchschnittliche Bewertung.

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    Janinezachariaes avatar
    Janinezachariaevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Geschichte mit vielen Überraschungen
    Ein toller Fall

    Inhalt (in meinen Worten):

    Sherlock Holmes und James Moriarty sind gestorben – bzw in den tot gestürzt – nach den Reichenbachfällen. Trotzdem ist ganz London in Aufruhr, denn ein neuer Verbrecher ist in der Stadt und treibt sein Unwesen. Ausgerechnet Moriarty soll etwas damit zu tun haben. Doch wie ist das möglich?

    Der Detektiv Chase versucht alles, um das herauszufinden. Doch ist er Neu und versucht zusammen mit Jones dahinter zu kommen.

    Stil:

    Spannend und ganz im Sinne der Holmes – Watson Fälle geschrieben. Besonders mochte ich die unterschwellige Handlung und Hinweise, wie eine Brotspur. Der Anfang war etwas holprig, aber nach einigen Kapitel konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und war süchtig danach.

    Fazit:

    Obwohl ich einige Schwierigkeiten mit dem Anfang hatte, bin ich wirklich begeistert von der Geschichte und der Thematik. Ein Haus voller Leichen?

    Man hat einen guten Eindruck erhalten und konnte den Charakteren gut folgen, bei dem, was sie machen und nachvollziehen, warum sie dieses oder jenes gemacht haben.

    Der Plottwist aber hat mich umgehauen.

    Gesamtbewertung:

    Cover: Schlicht und einfach, so mag ich es. 5/5

    Titel: Der Fall Moriarty sagt so viel und doch recht wenig. Sehr gut. 5/5

    Inhalt: Es liest sich schnell und ist flüssig mit vielen Überraschungen und Todesfällen. Aber alles im Stil von Sir Conan Doyle (mehr oder weniger).

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    Ambermoons avatar
    Ambermoonvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Krimi-Unterhaltung im klassisch-britischen Stil - packend, viele Wendungen und die Auflösung war wirklich überraschend.
    New York vs. London

    Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty soll seine Hände im Spiel haben – aber ist er nicht, ebenso wie Sherlock Holmes, an den Reichenbachfällen in den Tod gestürzt? Und welche Rolle spielt der undurchsichtige Detektiv Chase, der plötzlich in London auftaucht? Als der Machtkampf der Giganten des Verbrechens seine Opfer fordert und eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, macht sich Inspector Jones von Scotland Yard daran, die Machenschaften des Amerikaners aufzudecken. Eine blutige Spur führt von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market. Kann es sein, dass Moriarty noch lebt?
    Ganz in der Tradition seines Sherlock-Holmes-Romans Das Geheimnis des weißen Bandes schickt Anthony Horowitz erneut die Ermittler von Scotland Yard auf Verbrecherjagd – und Athelney Jones beweist, dass er Sherlock Holmes ein würdiger Nachfolger ist...(Klappentext)

    ♙♙♙♙♙♙♙♙♙♙


    „Glaubt irgendjemand wirklich, was an den Reichenbachfällen passiert ist?
    Viele Berichte sind darüber geschrieben worden, aber mir scheint, dass bei allen das Wichtigste fehlt…nämlich die Wahrheit.“
    (S. 11 – Anfang)

    Es wird aus der Sicht von Frederick Chase erzählt, Chefermittler der New Yorker Detektiv-Argentur Pinkerton.
    Seine Geschichte beginnt direkt nach dem Fall „Das letzte Problem“ an den Reichenbachfällen, von dessen Wahrheit er so gar nicht überzeugt zu sein scheint.
    Hier macht er die Bekanntschaft mit Inspector Jones von Scotland Yard, der dem Können und der Scharfsinnigkeit von Sherlock Holmes in nichts nachsteht, ist er doch ein wahrer Fan des nun verstorbenen Ermittler-Genies. Dieser möchte sich vom Tod Moriartys überzeugen. Dessen Leiche wird in der Nähe der Reichenbachfälle aus dem Wasser gefischt und mit ihr eine mysteriöse Nachricht.
    Frederick Chase ist davon überzeugt, dass der berüchtigte New Yorker Gangsterboss Clarence Devereux gemeinsame Sache mit Moriarty machen wollte und sich dafür nun in London aufhält. Damit dürfte er auch gar nicht so unrecht haben, denn mit dieser Nachricht scheinen New Yorker Gangsterverhältnisse in London Einzug zu halten. Morde und Hinrichtungen sind an der Tagesordnung, Blut tränkt die Straßen Londons. Die Amerikaner scheinen sich in London also sichtlich wohl zu fühlen und an Einfluß zu gewinnen. Alles scheint mit dem Gangsterboss Devereux zu tun zu haben.
    Gemeinsam mit Inspector Jones und Scotland Yard macht sich Chase daran diesen amerikanischen Gangstern das Handwerk zu legen und Devereux endlich in die Finger zu kriegen…(persönliche Inhaltsangabe)

    „>>Verstehen sie jetzt, warum ich Sie zu warnen versucht habe?
    Die Ereignisse hier in Bladeston House sind nur der Anfang, die ersten warnenden Symptome des Gifts, das in den Blutkreislauf Ihres Landes eingedrungen ist.<<“
    (S. 108)

    Hier eröffnet sich dem Leser ein Krimi im klassisch-britischen Stil der sich an Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes-Romanen orientiert. Wie auch in dessen Sherlock-Romanen wird hier aus der Ich-Perspektive erzählt, jedoch nicht aus Dr. Watsons Sicht, sondern eben aus die des Privatermittlers Frederick Chase. Auch dieser richtet sich hier direkt an den Leser und blickt auf vergangene Ereignisse zurück. Schreib- und Erzählstil kommt dem Doyles ziemlich nahe, aber seien wir uns mal ehrlich – es kann nur einen Doyle geben.

    Obwohl dies quasi eine Fortsetzung des Sherlock-Krimis „Das letzte Problem“ ist, kann der vorliegende Krimi auch von Sherlock-unkundigen Lesern gelesen und genossen werden. Alle wichtigen Fakten die man müssen muss, werden in die Handlung gekonnt eingebracht, inklusive Rückblick zu vergangenen Sherlock-Fällen und berühmten Zitaten. Das mag bei so manchen Sherlockians zu Langweile geführt haben, ich jedoch habe es genossen an diese erinnert und etwas nostalgisch zu werden.

    Der Krimi selbst ist überaus spannend, enthält viele Wendungen und auch die typisch historische Atmosphäre wird gekonnt an den Leser transportiert. Auch an Actionszenen und Cliffhanger am Ende der Kapitel wird hier nicht gespart und mit der Auflösung konnte mich der Autor wirklich überraschen.

    Fazit:
    Ich habe den 1. und 2. Teil dieser Reihe nicht gelesen und kann daher keine Vergleiche ziehen wie manche anderen Rezensenten. Viele sind enttäuscht da dieser Krimi wie ein Sherlock-Krimi sein will, es aber nicht schafft. Tja Leute, es schreibt eben kein Sir Arthur Conan Doyle, sondern ein Anthony Horowitz. Als Sherlockian muss man dies also schon etwas differenzierter betrachten.
    Ich persönlich finde, dass Horowitz es verdammt gut hinbekommen hat. Es war für mich ein Vergnügen in einen Sherlock-Holmes-ähnlichen Krimi einzutauchen und werde mir auch noch die anderen Teile dieser Reihe zulegen.

    © Pink Anemone (mit Bilder, Leseprobe und Autoren-Info)

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    jackdecks avatar
    jackdeckvor 6 Monaten
    Spannend bis zum Schluss

    1891 - London: ein junger Amerikaner wird durch einen Kopfschuss hingerichtet. Schweiz: Sherlock Holmes Spur verliert sich an den Reichenbachfällen und 1 Leiche wird entdeckt. Der Erzähler dieses Buch ist der Amerikaner Frederick Chase, Chefermittler der Detektei Pinkerton aus New York und etwas undurchsichtig.

    Auf der Spur des Holmes Gegner Moriarty landet er in einem kleinen schweizerischen Ort um sich den Toten, deren Identität unklar ist, anzuschauen. Ist das wirklich Moriarty und hat er einen wichtigen Brief bei sich?
    Vor Ort lernt er den Kriminalinspektor Athelney Jones von Scotland Yard kennen. Ein kränkelnder, aber durchaus sympathischer Mann, der in die Fußstapfen Holmes tritt und Dinge erkennt oder sieht auf die ein anderer nicht kommen würde.
    Zusammen machen sich beide auf die Spur des geheimnisvollen Großkriminellen Clarence Devereux. Dieser wollte sich mit Moriarty verbünden um ein globales kriminelles Netzwerk zu spinnen. Wer ist er, wo ist er und vor allem, was hat er vor?Dem Engländer Anthony Horowitz gelingt mit "Moriarty" ein Krimi der Meisterklasse. Das Buch thematisiert die Geschehnisse nach dem vorgeblichen Tod von Sherlock Holmes und Professor Moriarty an den Schweizer Reichenbach-Wasserfällen im Jahre 1891.
    Gute Handlungsidee mit würdigem Nachfolger von Sherlock Holmes. Unerwartete und spannender Wendungen ...
    Spannend bis zur letzten Seite, sehr stimmungsvoll!

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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 10 Monaten
    Grandios

    Der Krimi „der Fall Moriarty“ wurde von dem englischen Schriftsteller Anthony Horowitz geschrieben. Das Buch umfasst 341 Seiten und ist am 28.10.2014 im Insel Verlag erschienen. Obwohl man bei Moriarty sogleich an Sherlock Holmes denkt, geht es nicht um den berühmten Detektiv, obwohl er im Buch immer wieder namentlich erwähnt wird. Der Krimi ist in der ersten Person Singular aus der Sicht des amerikanischen Detektiv Chase geschrieben.


    Die Unterwelt London hat sich durch die Ankunft der amerikanischen Gangster um Clarence Devereux sehr verändert. Der Wind ist dort rauer, es gibt mehr blutige Tatorte und die Kriminellen leben in Angst und Schrecken vor den Amerikanern. Diese wollten jedoch eng mit Professor Moriarty, dem berühmten Gegenspieler von Sherlock Holmes arbeiten, aber nun ist dieser wie auch Sherlock Holmes ums Leben gekommen. In einem kleinen Ort in der Schweiz trifft der Inspektor Jones von Scotland Yard, welcher Moriartys Leiche abholen soll, auf den amerikanischen Detektiv Chase, welcher Clarence Devereux unbedingt hinter Gittern bringen will. Die Beiden beschließen zusammen zu arbeiten und folgen einer blutigen Spur, welche sie durch ganz London führt und sie immer wieder in Gefahr bringt.


    Ich mochte vor allem den Detektiv Chase, denn dieser schien mir von Anfang an der interessantere Charakter zu sein. Seine intelligente, manchmal auch charmante Art, hat mir einfach gefallen und auch sein Dickkopf und seine Impulsivität haben mir zugesagt. Mit Inspektor Jones hatte ich da schon eher meine Probleme. Er schien ein sympathischer Mann zu sein, welcher doch im falschen Beruf gelandet ist, zumindest war dies meiner Meinung. Nachdem er mehrfach von Sherlock gedemütigt wurde, wollte er in dessen Fußstapfen treten und obwohl Jones ein intelligenter Mann war, welcher den Fall weiterbrachte, waren die Fustapfen dann doch zu groß für ihn. Mir haben auch die Nebencharaktere gefallen, es war eine interessante Mischung. Sehr überrascht hat mich jedoch das Oberhaupt der amerikanischen Gangster. Klug war Devereux schon, aber der Rest kam mir überraschend vor.


    Da der Beginn des Buches für mich ziemlich holprig war und mir nicht gefallen hat, wollte ich dem Buch eigentlich einen Stern abziehen Doch dann kam das grandiose Ende für das ich meinen Hut vor dem Autor ziehe und für das er ein großes Plus von mir bekommen hat, was den Anfang wieder wettgemacht hat. Mit solch einem Ende hatte ich einfach nicht gerechnet und genau dies hat mir sehr gefallen. Zudem war das Buch ab dem Zusammentreffen von Chase und Jones bis zum Ende spannend. Es hat mir auch dank dem angenehmen Schreibstil, welcher sich flüssig lesen ließ, gefallen. Die Orte, welche in der Geschichte vorkommen, wurden klasse beschrieben, so dass man sich diese gut vorstellen konnte sowohl die normalen Orte wie auch die Tatorte. Außerdem hat mir noch gefallen, dass es immer wieder spannende Wendungen gab und ich die Zusammenhänge erst verstanden habe, als ich das Buch beendet hatte.


    Ich kann dieses tolle Buch weiterempfehlen, es lohnt sich für Leser von Krimis, aber eines sollte einem klar sein, Inspektor Jones kann Sherlock Holmes einfach nicht das Wasser reichen.

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    KiraNears avatar
    KiraNearvor einem Jahr
    [Rezension #54] Der Fall Moriarty

    Name: Der Fall Moriarty
    Autor: Anthony Horowitz
    Genre: Krimi, Action
    Preis: € 19,80
    Seiten: 341 Seiten
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsjahr: 2014
    ISBN: 978-3-458-17612-1
    Verlag: Insel Verlag Berlin

    Rückentext:
    Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty soll seine Hände im Spiel haben. Es beginnt ein gnadenloser Machtkampf, der schon bald seine Opfer fordert ...


    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
    Ich muss gleich einen kleinen Dämpfer setzen, denn ich halte sowohl den Rückentext, als auch die Kurzbeschreibung innerhalb des Buches für eher ungeeignet und ich habe das Buch auch nur geholt, da ich als Holmes Fan doch neugierig wurde. Allerdings ist der Fehler beim Rückentext der, dass er viel zu viel verspricht, was das Buch doch nicht hält. Und die Kurzbeschreibung spoilert viel zu sehr, als dass ich sie hier in dem Blogeintrag hätte verwenden können.

    Dennoch ist das Buch ziemlich interessant. Man begleitet den jungen, amerikanischen Detektiv Chase, der nach England reist und den Gangster Devereux verfolgt. Dieser möchte sich mit Professor Moriarty treffen, doch dieser fällt in den Wasserfall. Er und ein lokaler Kollege der Polizei sehen darin ihre einmalige Chance, dennoch werden ihnen dabei immer mehr und mehr Steine in den Weg gelegt, die ihnen alles nur noch schwerer machen ... und keiner möchte über Devereux reden. Wer hat da alles seine Finger drin und vor allem: Wie tief?

    So in etwa würde ich das Buch beschreiben, denn es spoilert weder, noch verspricht es zu viel. Denn Moriarty spielt in diesem Buch eine sehr geringe Rolle, dafür, dass mit ihm geworben wird. Aber man kann nicht enttäuscht sein, es wirkt zwar wie Clickbait, aber zumindest spielt er am Anfang eine ziemlich starke Rolle. Es lohnt sich dennoch, das Buch zu lesen, da es besonders von der Erzählart her lebendig und krimilastig ist. Besonders der örtliche Polizist ist ein ziemlich guter Ermittler und man schließt ihn sehr schnell ins Herz. Ernsthaft, der Mann hat defintiv eine bessere Stellung mit einem höheren Gehalt verdient bei seinem Können! Das Buch ist zwar nicht von Doyle selbst geschrieben worden, dennoch kann man das Buch lesen bzw zum Lesen empfehlen. Man kann es gut zum "Sherlock Holmes - Sideuniverse" dazuzählen, wie die Young Sherlock Geschichten oder andere. Gehören nicht zum Canon, sind aber trotzdem sehr gut.


    Leseprobe:
    The Times, London, 24. April 1891
    LEICHE IN HIGHGATE GEFUNDEN

    Die Polizei hat offenbar keine Erklärung für einen besonders brutalen Mord in der Nähe der Merton Lane in der sonst so lieblichen und stillen Gemeinde Highgate. Der Tote, ein junger Mann Anfang zwanzig, ist in den Kopf geschossen worden, aber von besonderem Interesse für die Polizei ist die Tatsache, dass seine Hände gefesselt waren. Inspektor George Lestrade, der die Ermittlungen leitet, neigt deshalb zu der Ansicht, dass die schreckliche Tat die Form einer Hinrichtung hatte und möglicherweise in Zusammenhang mit den Unruhen steht, die Londons Straßen kürzlich erschüttert haben. Nach seinen Angaben handelt es sich bei dem Opfer um Jonathan Pilgrim, einen Amerikaner, der in einem privaten Club in Mayfair gewohnt hat und aus geschäftlichen Gründen in der Hauptstadt gewesen sein soll. Scotland Yard hat Kontakt mit der amerikanischen Botschaft aufgenommen, aber die Heimatadresse des Toten konnte bislang noch nilcht festgestellt werden und es kann Wochen dauern, bis sich etwaige Angehörige melden. Die Ermittlungen dauern an.



    Fazit:
    Nun, abgesehen von dem leicht verwirrenden Titel ist es wirklich ein Buch, das sich lohnt. Nur in der Mitte der Geschichte hatte ich zeitweise das Gefühl, dass es sich etwas in die Länge zieht und auch etwas von seiner Spannung eingebüßt hat. Man könnte es mit einer nach unten geöffneten Parabel vergleichen: An Anfang fängt es hoch an, gegen Mitte geht es ein Stück runter und dann reißt es wieder nach oben. Ich hatte schon mehrere Bücher, bei denen mir der Rückentext mehr versprochen hat, was das Buch gehalten hat und das Buch war jedes Mal ein Desaster. Doch das war bei diesem Buch nicht der Fall, im Gegenteil. Es hat mir sogar so gut ingesamt gefallen, dass ich es mir hinterher als E-Book gekauft habe, da ich das Buch, das ich gelesen habe, zufällig in der Bibliothek gefunden und mir dort ausgeliehen hatte. Aber ja, wie gesagt, die Beschreibungen, die außerhalb und innerhalb des Buches zur Story stehen, sind in meinen Augen ziemlich unpassend. Daher gebe ich dem Buch insgesamt 4 Rubine und empfehle es jedem Sherlock Holmes Fan, es ist mal ein wenig was anderes, eine Detektivgeschichte zu lesen, die zwar in der Zeit, aber ganz besonders ohne Holmes und Watson auskommt.

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    butterflyintheskys avatar
    butterflyintheskyvor 2 Jahren
    Moriarty

    Synopsis:
    Sherlock Holmes is dead. Days after Holmes and his arch-enemy Moriarty fall to their doom at the Reichenbach Falls, Pinkerton agent Frederick Chase arrives in Europe from New York. The death of Moriarty has created a poisonous vacuum which has been swiftly filled by a fiendish new criminal mastermind who has risen to take his place. Ably assisted by Inspector Athelney Jones of Scotland Yard, a devoted student of Holmes's methods of investigation and deduction, Frederick Chase must forge a path through the darkest corners of the capital to shine light on this shadowy figure, a man much feared but seldom seen, a man determined to engulf London in a tide of murder and menace.

    My thoughts and opinion:
    I did not finish this book. I read it about half way through (maybe a bit more) and found it so GODDAMN BORING. It was no page turner - unfortunately. I love everything with Sherlock but this was bad. No thanks.

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    Igelmanu66s avatar
    Igelmanu66vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht so gut wie sein Vorgänger und Inspector Jones kann sich bemühen, wie er will, Holmes Schuhe sind zu groß für ihn.
    Durchaus gelungen, aber nicht so gut wie sein Vorgänger

    »Sie wohnen in einem der oberen Stockwerke in einem altmodischen Wohnblock. Sie finden, dass Ihre Firma sich nicht genug um Sie kümmert, obwohl Sie doch einer ihrer erfolgreichsten Ermittler sind. Sie sind nicht verheiratet. Es tut mir leid, dass Ihre Überfahrt offenbar besonders unangenehm war – und zwar nicht nur wegen des scheußlichen Wetters am zweiten oder vielleicht dritten Tag. Sie haben den Verdacht, dass Ihre gesamte Reise ein völlig sinnloses Unterfangen ist. Ich hoffe aber um Ihretwillen, dass dies nicht der Fall ist.«

     

    Inspector Athelney Jones von Scotland Yard ist ein großer Bewunderer von Sherlock Holmes und hat sich in dessen Fähigkeiten der Deduktion – wie man sieht – schwer geübt. Der amerikanische Detektiv Frederick Chase, mit dem er an den Reichenbachfällen, dem Ort, an dem Holmes und sein alter Widersacher Professor Moriarty gemeinsam in den Tod stürzten, zusammentrifft, scheint auch entsprechend beeindruckt zu sein.
    Chase ist hinter dem berüchtigten amerikanischen Gangster Clarence Devereux her, der seine Geschäfte nach England ausdehnen will. Jones beschließt, diesen Verbrecher zu stoppen und mit Chase zusammenzuarbeiten. Tatsächlich tauchen schon bald die ersten grausam ermordeten Leichen auf und eine gefährliche Jagd beginnt, bei der sich den Ermittlern immer wieder eine Frage stellt: Kann es womöglich sein, dass Moriarty doch noch lebt?

     

    Als ich mich nach „Das Geheimnis des weißen Bandes“ an dieses Buch machte, hatte ich mit einem weiteren Fall für Sherlock Holmes gerechnet. (Ich lese selten die Klappentexte ;-) Nun, Holmes wird regelmäßig erwähnt, taucht aber ansonsten nicht auf. Dafür gibt es Inspector Jones, der sich bemüht, in Holmes Fußstapfen zu treten. Zweifelsohne hat er dabei gute Ansätze, aber weder Holmes Charisma noch seine überragende Intelligenz. Darauf sollte man sich einrichten, sonst könnte man – durch zu hohe Erwartungen – enttäuscht werden.

     

    Der zweite Ermittler (Chase) erscheint als interessanter Charakter, den man schwer einordnen kann. So gesehen ist er ein reizvoller Gegensatz zu Jones, dessen Charakter recht offensichtlich erscheint. Was die Gegenseite angeht, kommen die Personen ziemlich einfach daher, sie sind durch die Bank „nur böse“, haben also wenig Potential für Überraschungen.

     

    Der Fall an sich ist klassisch aufgebaut und orientiert sich auch durch Erzählstil und Atmosphäre an den alten Sherlock Holmes Geschichten. Das, sowie eingebaute Überraschungen, würde ich als wirklich gelungen bezeichnen.

     

    Fazit: Nicht so gut wie sein Vorgänger und Inspector Jones kann sich bemühen, wie er will, Holmes Schuhe sind zu groß für ihn. Davon abgesehen aber ein gelungener und atmosphärisch dichter Krimi.

     

    Er verstummte, und ich starrte ihn an, als ob ich ihn zum ersten Mal sähe. »Sie haben mit fast allem recht, was sie gesagt haben«, murmelte ich heiser. »Aber woher zum Teufel Sie das alles wissen, ist mir vollkommen unerfindlich. Können Sie mir das bitte erklären?«
    »Ach, das ist alles recht offensichtlich«, erwiderte er. »Man könnte fast sagen, elementar.«

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ambiente und Sprachstil gut getroffen, die Figuren haben mich leider nicht ganz überzeugt.
    Ein genialer Verbrecher


    Sherlock Holmes und sein Widersacher Professor Moriarty sind im Reichenbach Fall zu Tode gekommen. Bevor sich die Welt von diesem Schock erholen kann, werden die Anzeichen immer deutlicher, dass London von einem neuen verbrecherischen Superhirn heimgesucht wird. 
    Inspektor Athelney Jones von Scotland Yard ermittelt zusammen mit Frederick Chase, einem Agenten der amerikanischen Detektivagentur Pinkerton’s. Ihre Nachforschungen verursachen, so scheint es, eine blutige Spur. Doch das wahre Geheimnis, das hinter den Machenschaften von Clarence Devereux, dem Meisterverbrecher aus Amerika steckt, ist überraschend anders als Scotland Yard vermutet. 

    Ein wenig skeptisch bin ich immer, wenn berühmten literarischen Figuren neues Leben eingehaucht wird. Denn die Geschichten für Charaktere von anderen Autoren weiter zu spinnen, kann immer nur ein Ersatz für das Original bleiben. Gerade bei Sherlock Holmes finde ich das besonders schwierig. Ich glaube nicht, dass es ein Autor jemals schaffen wird, ihn auch nur annähernd so gut darzustellen wie Sir Arthur Conan Doyle selbst.
    Nun, in diesem Buch ist Sherlock Holmes ja – angeblich – tot. 
    Anthony Horowitz gelingt es einerseits ganz gut, Schreibstil und Ambiente dem Original anzupassen und das viktorianische London mit all seinen Schattenseiten wieder auferstehen zu lassen.
    Der Ich-Erzähler Frederick Chase erinnert an John Watson, während Inspektor Athelney Jones den Part von Sherlock Holmes übernehmen soll. Ein ziemlich gewagter Versuch, der für mich zur nicht ganz gelungenen Kopie wird. 
    Ich fragte mich ständig, wie der angeblich „beste Mann von Pinkerton’s“ so nutzlos als Verbrecherjäger sein kann. Er trägt nicht mal eine Waffe, die er eigenen Worten zufolge in Amerika „zurückgelassen“ hat. Ist Watson als Partner von Holmes noch glaubhaft (er hat wenigstens medizinische Kenntnisse und ist ein guter Schütze), so wird Chase zum reinen Stichwortgeber degradiert. 
    Eine Diskrepanz gibt es auch bei der Darstellung des Inspektor Jones. Er wird beinahe zum Pendant für Sherlock Holmes, während er in der angehängten Erzählung von Dr. Watson eine wenig rühmliche Rolle spielt und auch das Aussehen nicht übereinstimmt.
    Am Ende ist dann alles ganz anders – zwar ein interessanter und überraschender Dreh, aber dann wird die ganze Story noch einmal aufgerollt, was nicht unbedingt zur Spannung beiträgt. 
    Wie gesagt, der Autor hat sich keine leichte Aufgabe gestellt. 

    Fazit: Eine Geschichte über Sherlock Holmes, aber ohne ihn. Nicht ganz überzeugend, was die Figuren betrifft.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieSchwarzeKathatzes avatar

    Sherlock Holmes mal anders: Was wäre eigentlich, wenn...


    ...Professor Moriarty überlebt hätte? Der Autor Anthony Horowitz rollt in seinem neuen Roman ebendiese Frage auf und tritt dabei in die Fußstapfen des großen Arthur Conan Doyle – mit Erfolg, denn: dem großen Meister steht er in rein gar nichts nach! Horowitz beglückt nach "Das Geheimnis des weißen Bandes" nun mit "Der Fall Moriarty" nicht nur die Fans von Sherlock Holmes, sondern auch alle, die den guten alten englischen Detektivroman lieben...

    Das Buch:
    Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr, die Gerüchteküche brodelt: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty, einst der große Gegenspieler Sherlock Holmes‘, soll seine Hände im Spiel haben – aber ist er nicht tragisch ums Leben gekommen? Und welche Rolle spielt der undurchsichtige Detektiv Chase? Der Machtkampf der Giganten des Verbrechens fordert seine Opfer – als in London eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, macht sich Inspector Jones von Scotland Yard daran, die Machenschaften des Amerikaners aufzudecken. Eine blutige Spur führt von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market. Kann es sein, dass Moriarty doch noch lebt?

    Auf zur Leseprobe!

    Und hier der englische Trailer zur Einstimmung:

    ###YOUTUBE-ID=oT3x3yAeP0Y###

    Habt ihr Lust bekommen, die Verfolgung aufzunehmen? Begebt euch auf Moriartys Spur und bewerbt euch jetzt für die Vorab-Leserunde!* Wir verlosen nicht nur 25 Leseexemplare von "Der Fall Moriarty" zusammen mit dem Insel Verlag, sondern wir haben uns auch ein paar Specials für euch überlegt, bei denen euer Spürsinn gefragt ist! Schaut doch einfach in die entsprechenden Unterthemen (Fotoaktion und Quiz) rein! Wenn ihr bei beiden Aktionen mitmacht, winkt euch noch eine kleine Belohnung am Ende der Leserunde!

    Für die Leserunde bewerbt ihr euch bis zum 21. Oktober, indem ihr uns einfach folgende Frage beantwortet:

    Was ist euer Meinung nach die wichtigste Fähigkeit, über die ein guter Detektiv verfügen muss?

    Der Autor:
    Anthony Horowitz, geboren 1956 in Stanmore, lebt mit seiner Familie in London. Er ist einer der erfolgreichsten Autoren der englischsprachigen Welt, in Deutschland ist er vor allem durch seine Jugendbuchreihe um "Alex Rider" bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat Anthony Horowitz Theaterstücke und Drehbücher zu verschiedenen Filmen und Fernsehserien (unter anderem "Inspektor Barnaby") verfasst. 2003 wurde Anthony Horowitz der renommierte Red House Children's Book Award verliehen.

    *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.

    kris_tinas avatar
    Letzter Beitrag von  kris_tinavor 4 Jahren
    http://www.lovelybooks.de/autor/Anthony-Horowitz/Der-Fall-Moriarty-1098424927-w/rezension/1127443875/ Leider noch später als "Spät" ... Das nächste Mal stelle ich mir einen Wecker :( :) LG Krisi
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