Anthony Horowitz James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes

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Inhaltsangabe zu „James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes“ von Anthony Horowitz

Der neue Roman von Anthony Horowitz basiert auf unveröffentlichtem Material, das von Ian Fleming verfasst wurde und zu dem Horowitz exklusiven Zugang hat. In den 1950ern schrieb Fleming zahlreiche Episodenentwürfe für eine 007-TV-Serie, die jedoch nie gedreht wurde. Als Vorlage für diesen Roman wählte Horowitz „Mord auf Rädern“. James Bond taucht in die gefährliche Welt des Motorsports ein – und gelangt bei seiner Reise um die Welt auch zum Nürburgring.

Typischer Bond-viel Action u.der Held kämpft sich natürlich aus jeder hoffnungslosen Situation heraus.Für Fans top,für alle andren kein Muss

— Caillean79
Caillean79

Wenn man nicht vergisst, in welcher Zeit diese Geschichte spielt, kann man eine spannende Unterhaltung genießen.

— Lesen_ist
Lesen_ist

Nachdem James Bond Auric Goldfinger das Handwerk gelegt hat, genießt er mit Pussy Galore seine Zeit. Doch der nächste Auftrag lässt ...

— Splashbooks
Splashbooks

Anthony Horowitz macht alles richtig. Ein würdiger Nachfolger.

— daniel_bauerfeld
daniel_bauerfeld

Toller James Bond Roman. Interessante Charaktere, schnörkelloser Schreibstil und eine spannende Geschichte. Sehr empfehlenswert.

— Avenger
Avenger

Nicht schlecht geschrieben, aber etwas antiqiuiert. Der Osr-West-Koflikt spielt in dieser Konstellation keine Rolle mehr.

— hebersch
hebersch

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    James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes
    TheSaint

    TheSaint

    26. July 2017 um 20:12

    Fleming's Bond ist tot. Lang lebe Horowitz's Bond!Der hervorragende britische Autor Anthony Horowitz (höchst erfolgreich mit seiner Jugendbuchserie "Alex Rider" sowie zwei "Sherlock Holmes"-Romanen, die er im Auftrag der Erben Sir Arthur Conan Doyle's verfasste) wurde von "Ian Fleming Publications" beauftragt, den 39. Roman (!!!) des legendären Geheimagenten James Bond zu verfassen.Horowitz placiert sein 007-Abenteuer in die Zeit unmittelbar nach dem spektakulären Fall "Goldfinger" und bringt neben 007 auch seine Liaison Pussy Galore wieder ins Rampenlicht.Bond brachte sie aus den Staaten nach London - doch ihre Zeit mit dem Agenten geht zu Ende, da der britische Geheimdienst Kenntnis von intensiven streng geheimen Testrennen eines russischen Rennwagens in der Tschechoslowakei des Jahres 1957 erfährt. Man wird hellhörig, als sich im Umfeld des Rennfahrers SMERSH (Smert Schpionam)-Schergen aufzuhalten beginnen...Was hat die russische Spionage- und Mordorganisation mit Rennsport zu tun?So wird James Bond an den Nürburgring entsandt, um dort den von der Sowjetunion geforderten Sieg ihres Fahrers zu überwachen. Dort trifft er auch auf die sehr emanzipierte und starke Jeopardy Lane, die an die Stelle Pussy's als Komplizin und Love-Interest tritt.Der britische Agent nimmt selbst an einem Rennen teil und entdeckt dabei einen hochrangigen russischen General und einen mysteriösen Koreaner miteinander im Gespräch...Eine Überprüfung weist den Koreaner als milliardenschweren Unternehmer namens Sin Jai-Seong - in der westlichen Welt Jason Sin genannt - aus... den Bond alsbald auch als gefährlichen Widersacher im Wettlauf von Ost und West um die Vorherrschaft im All identifiziert...Von England über Deutschland bis nach New York führen Bond's Versuche, die Welt wieder einmal vor den bösen Mächten zu retten... wo es zu einem dramatischen Pre-9/11 kommen soll...Natürlich bleibt Ian Fleming's großartige Gabe, detaillreich und atmosphärisch seinen Agenten in Szene zu setzen, unerreicht - aber Anthony Horowitz beweist großartiges Gespür und Talent, einen würdigen Nachfolgeroman zu präsentieren.Die lebenslange 007-Leidenschaft des Autors zaubert mit seiner Art des Schreibens eine wunderbare nostalgische Atmosphäre. Mit vielen Anmerkungen und Ausführungen bedient er gekonnt die "Die Hard"-Bond-Fans und versteht es doch, in das vorgegebene "Fleming-Korsett" auch seine eigene Note einfließen zu lassen.Kurzweilig und flüssig geschrieben lässt dieser Roman die Fadesse des Vorgängers William Boyd ("Solo", 2013) vergessen und knüpft an die herrliche Arbeit Jeffery Deaver's aus dem Jahre 2011 ("Carte Blanche") an. "Trigger Mortis - Der Finger Gottes" dürfte auch sehr viele andere 007-Romanfreunde begeistert haben, denn mittlerweile wurde der vorliegende Autor offiziell für einen weiteren Bond-Roman verpflichtet, der 2018 erscheinen soll.

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  • Er muss nur mal kurz die Welt retten….

    James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes
    Caillean79

    Caillean79

    19. March 2017 um 16:53

    Ein typischer Bond, den Anthony Horowitz hier abliefert. Horowitz reiht sich ein in die Kette der namhaften Autoren, denen die Ehre von der Ian-Fleming-Estate zuteil wurde, einen Bond-Roman schreiben zu dürfen (und wie ich kürzlich erfahren habe, wird er auch den nächsten Bond-Roman veröffentlichen, er ist für 2018 angekündigt). Bisher durften ja z. B. schon Jeffery Deaver oder William Boyd ran. Ich kenne Horowitz bisher als Autor zweier (wirklich guter!) Sherlock-Holmes-Romane und war nun gespannt, wie er sich Bond zu eigen macht. Offenbar passt er sich dem Stil des Originalautoren gut an, denn der Schreibstil dieses Romans unterscheidet sich beträchtlich von den Sherlock-Romanen. Er passt gut zu der Ära, in der das Buch spielt: die 1950er Jahre. Noch gezeichnet vom zweiten Weltkrieg, aber auch immer auf der Hut vor neuen völkerrechtlichem Zwiespalt wird die Welt als latentes Pulverfass präsentiert. Und mittendrin Bond, der mit Hilfe seines Doppel-Null-Status (die „Lizenz zum Töten“) wie immer nur mal kurz die Welt retten muss. Und dabei gibt er sich reichlich Mühe, denn das Buch strotzt – wie auch die bekannten Bond-Verfilmungen – vor Action-Szenen. Mal fährt Bond ein Autorennen auf dem Nürburgring, mal muss er sich als Lebendig Begrabener vor dem fast sicheren Tod retten und zu guter Letzt muss er auch noch, während er am äußeren Rahmen hängt, eine fahrende U-Bahn in New York in seine Gewalt bringen. Man kann sich gut vorstellen, wie spektakulär das im Film umgesetzt worden wäre. Und so ist es ein typischer Bond – für Fans des Agenten ein Fest, für alle anderen Leser sicherlich kein Muss. Wer sich allerdings für die zwischenstaatlichen „Spielchen“ der Großmächte USA und Russland in den 1950er Jahren und den Wettlauf um den Weg ins All interessiert, auch dem sei dieses Buch empfohlen.  

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  • Trigger Mortis - Anthony Horowitz

    James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    17. December 2015 um 19:07

    Inhalt James Bond is back where he belongs. Anthony Horowitz’s new novel is a thrilling tour de force, sure to delight fans of the original 007 novels and new readers alike. It also features previously unseen material written by Bond’s creator, Ian Fleming. The story begins in the lethal world of Grand Prix and an attempt by the Russians to sabotage a race at Nürburgring, the most dangerous track in Europe. Bond is in the driving seat but events swiftly take an unexpected turn, pitching him into an entirely different race with implications that could change the world. Deutsch: Der Finger Gottes Der neue Roman von Anthony Horowitz hebt sich von den modernen James Bond-Romanen in einzigartiger Weise ab: Er beinhaltet unveröffentlichtes Material, das von Ian Fleming verfasst wurde und zu dem Horowitz exklusiven Zugang hat. In den 1950ern schrieb Ian Fleming zahlreiche Episodenentwürfe für eine James Bond-TV-Serie, die jedoch nie gedreht wurde. Als Vorlage für diesen Roman wählte Horowitz »Mord auf Rädern«. James Bond taucht in die gefährliche Welt des Motorsports ein – und gelangt bei seiner Reise um die Welt auch nach Deutschland zum Nürburgring. Meine Meinung Nachdem mich »The House of Silk« und »Moriarty« von Anthony Horowitz ziemlich begeistert haben, wollte ich natürlich wissen, was er nun mit James Bond anstellt. Ich habe in meiner Jugend Bond-Bücher gelesen, aber das ist schon so lange her … :D Man sollte auf keinen Fall vergessen, dass die Geschichte fast 60 Jahre in der Vergangenheit spielt. Da war die Welt, erst 12 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, eine komplett andere. In Europa gab es noch den »Eisernen Vorhang«, die UdSSR hatte sich noch lange nicht aufgeteilt, es herrscht der »Kalte Krieg« zwischen den Supermächten. 1957 ist das Jahr, in dem der erste künstliche Erdsatellit in die Erdumlaufbahn geschossen wurde. Diese Geschichte findet zwar im gleichen Jahr statt, aber davor. Der Wettlauf ins All zwischen USA und UdSSR ist im vollen Gange. Es ist zwei Wochen nach den »Goldfinger« Ereignissen. Bond bekommt die Mission, den erfolgreichen britischen Rennfahrer im Rennen am Nürburgring zu beschützen. Der russische Rennfahrer hat den Auftrag von SMERSch, den militärischeren Nachrichtendienst der Sowjetunion, den Briten während des Rennens zu ermorden. James Bond bekommt Fahrunterricht im Maserati 250, um auf das Rennen vorbereitet zu sein. Er muss das Rennen nicht beenden, nur den Mord verhindern. Bevor er nach Deutschland aufbricht, muss er noch Pussy Galore (aus Goldfinger), die ihm nach England gefolgt ist und bei ihm wohnt, vor einem grausamen Tod bewahren. Da der Charakter James Bond schon so lange existiert, muss Anthony Horowitz eigentlich nur seine Persönlichkeit und seine Eigenschaften hier einarbeiten. Was allerdings etwas aus der Reihe tanzt, ist die Beziehung zu Pussy Galore. Am Anfang der Geschichte wohnt sie bei ihm! Das ist ja fast ein Ding der Unmöglichkeit. James Bond »loves them and leaves them«, die Frauen ziehen einfach nicht bei ihm ein. War sie nur da, um die Zeit in der das Ganze spielt, zu unterstreichen? Der Bond, den Horowitz uns präsentiert ist eine Mischung aus Sean Connery und Daniel Craig, so habe ich das zumindest empfunden. Diese beiden Gesichter haben sich bei mir im Kopf abgewechselt. Connery und Craig sind für mich sowieso die besten Bond-Darsteller. Der Antagonist, Jason Sin, passt hervorragend in die lange Reihe der Bond-Bösewichten. Es gibt später im Buch einen ziemlich langen Monolog von ihm, in dem er Bond seine Lebensgeschichte erzählt. Es ist zwar gut zu wissen, wieso der Koreaner so bösartig und skrupellos geworden ist, aber eine kürzere, weniger monotone Version, hätte dem Leser vom Einschlafen abgehalten. Aber wie immer hören sich die Bösewichte gerne selbst reden. Außerdem muss er einen Fehler machen und etwas preisgeben, damit Bond und seine Mitgefangene eine Chance haben der aussichtslosen Situation zu entkommen. Dass Bond nicht sterben wird, weiß man schon von Anfang an, oder? Der Plot dreht sich natürlich nicht nur um ein Rennen am Nürburgring. Vor dem Rennen beobachtet Bond eine Szene, die ihm zu denken gibt und er geht dem nach. Etwas unwahrscheinlich ist das Rennen selbst. Nach nur einer Woche Training, ein Rennen auf der schwierigsten Grand-Prix-Strecke der Welt mit den besten Rennfahrern der Welt zu konkurrieren, ist sogar für Bond etwas übertrieben. Auch wenn er höchstens zwei Runden fahren muss. Aber, Horowitz hat diese Szene doch so gut umgesetzt, dass man es fast glauben könnte. Viel später im Buch kann sich Bond aus einer Situation befreien, die noch unwahrscheinlicher erscheint. Nun, man darf das Ganze nicht so ernst nehmen, oder überlegen, ob dies oder jenes wirklich möglich wäre. James Bond ist immer aussichtslosen Situationen entkommen, sonst wäre er nicht der 007, den wir kennen und lieben. Ich finde, Anthony Horowitz hat die damalige Zeit gekonnt auferstehen lassen. Ich persönlich fühlte mich tatsächlich in eine Vergangenheit versetzt, in der es den technischen Schnick-Schnack von heute nicht gab, nicht einmal Satellitenhandys, weil es noch keine Satelliten gab! Wollte man telefonieren, hat man eine Telefonzelle gesucht. Natürlich gibt es auch ein Bond-Girl, mal abgesehen von Pussy Galore die dann zum Glück recht bald aus der Geschichte verschwindet. Die altbekannten und bewährten Bond-Komponenten sind vorhanden; die unmöglichen Situationen, der kaltblütige Bösewicht, die Rettung der Welt – na ja, nicht gerade die Welt aber doch etwas Wichtiges – das schöne Mädchen, das verführt wird und eine Schlussszene, mit der man nicht rechnet. Und Spannung natürlich! Der Sprecher, David Oyelowo, empfand ich am Anfang als etwas langweilig. Dann aber, beim Rennen am Nürburgring, hat er gezeigt, was er kann! Mit seiner Lautstärke, Geschwindigkeit und Dringlichkeit, die der Situation angepasst waren, erzeugt er eine Spannung, die den Adrenalinspiegel erhöht! Das hat er dann durchgezogen durch das ganze Hörbuch. Es war in spannenden Situationen einfach unmöglich zu pausieren. Ein guter Teil der Unterhaltungswert dieses Hörbuches geht auf sein Konto. Wenn man nicht vergisst, in welcher Zeit diese Geschichte spielt, kann man eine spannende Unterhaltung genießen. Wo das Material von Ian Fleming anfängt und aufhört, hätte ich nicht sagen können. Das zeigt, wie intensiv sich Anthony Horowitz mit dem Material beschäftigt hat, um den Stil nahtlos weiterzuführen. Ein James Bond Abenteuer, das sich in meinen Augen durchaus mit den Werken von damals messen kann. Anthony Horowitz hat Ian Flemings Rassismus und Sexismus zum Teil übernommen, daran darf man keinen Anstoß nehmen, da sollte man das Buch gleich lassen.

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  • James Bond: Trigger Mortis, rezensiert von Götz Piesbergen

    James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes
    Splashbooks

    Splashbooks

    16. October 2015 um 09:56

    Es war für Cross Cult sicher der Mega-Coup überhaupt. Der neuste "James Bond"-Roman würde bei ihnen herauskommen. Eine wunderbare Ergänzung zu ihrem Programm, das sowieso schon durch die Neuauflage der Klassiker glänzt. Und so darf man sich auf "Trigger Mortis: Der Finger Gottes" freuen, geschrieben von Anthony Horowitz. Der Autor wurde 1955 in Paddington, London, England geboren. Von Kindheitsbeinen an liebte er es zu lesen und wollte schon mit dem Alter von acht Jahren Schriftsteller werden. 1979 fing er mit dem Schreiben an und hat seitdem jede Menge Bücher geschrieben, die sich an Jung und Alt richten. Ebenso ist er auch Drehbuchautor fürs Fernsehen. James Bond genießt seine Zeit mit Pussy Galore. Doch die Welt steht nicht still und schon erhält er bald seinen neuesten Fall. Er soll verhindern, dass ein Rennfahrer durch einen fingierten Unfall ausscheidet. Die Übeltäter sind Russen, Mitglied vom SMERSCH. Doch dann stößt James Bond auf eine Verschwörung. Der geborene Koreaner Jason Sin arbeitet mit SMERSCH zusammen. Und die Verschwörer haben Übles voll. Erneut wird James Bond voll und ganz gefordert. Die letzten modernen James Bond-Romane waren zwar durch die Band weg, aber auch wiederrum keine Überflieger. Im Gegenteil: Sie hatten diverse Makel, wobei "Carte Blanche" besser war als "Solo". Dadurch ist die Erwartungshaltung an "Trigger Mortis" natürlich enorm hoch. Und kann Anthony Horowitz diese erfüllen? Zumindest hat er prominente Unterstützung. Denn ein Teil des Buches basiert auf Drehbüchern und Ideen, die Ian Fleming damals für eine potentielle TV-Serie schrieb. Doch auf Grund des Erfolgs des ersten Kinofilms, kam es nie zur Umsetzung der Fernsehreihe und die Konzepte verstaubten, ehe sie Flemings Erben wieder entdeckten und Horowitz zur Verfügung stellten. Das Buch atmet natürlich eindeutig den Geist des berühmten Erfinders von 007. Horowitz ahmt den detailbesessenen Schreibstil perfekt nach, was in diesem Fall kein Fehler ist. Im Gegenteil: Es passt zu der Geschichte und dem Zeitgeist, in dem sie spielt. Es würde befremdlich wirken, wenn diese Story, die so kurz auf "Goldfinger" folgt, einen modernen Schreibstil hätte.Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22542/james_bond_trigger_mortis

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