Anthony Horowitz The House of Silk: The New Sherlock Holmes Novel

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Inhaltsangabe zu „The House of Silk: The New Sherlock Holmes Novel“ von Anthony Horowitz

Klassisch - Wer die Originale liebt, wird auch dieses Buch mögen

— Aglaya

Horowitz hat den Stil und die Atmosphäre eines Holmes Krimis hervorragend eingefangen und umgesetzt.

— Lesen_ist

Im besten Sinne "oldfashioned". Atmosphärisch dicht, spannend und hochaktuell. Wirklich lesenswert!

— emeraldeye

typischer Sherlock Holmes Krimi

— schteff

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  • Ein echter Klassiker

    The House of Silk: The New Sherlock Holmes Novel

    Robin_Armstrong

    22. July 2017 um 17:14

    ich fand zwar Horowitz's "Magpie Murders" noch ein bisschen besser, aber dieser Sherlock-Holmes-Fall ist klasse. Es ist fast so als hätte man ein Conan-´Doyle-Original in der Hand. Die Geschichte ist verzwackt genug für Sherlock Holmes, um glaubwürdig zu sein und macht dem großen Detektiv nebst Dr. Watson alle Ehre. Interessante Wendungen, die man nicht erwartet, machen das Ganze sehr spannend, und äußerst vergnüglich zu lesen, ist es noch dazu.

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  • Orientiert sich stark an den Originalen

    The House of Silk: The New Sherlock Holmes Novel

    Aglaya

    27. June 2016 um 19:59

    Der neue Klient von Sherlock Holmes fühlt sich verfolgt. Als einer der Strassenjungen, den Holmes auf den Verfolger angesetzt hat, ermordet wird, hat Holmes einen weiteren Fall aufzuklären, der weitaus grössere Dimensionen annimmt, als erwartet. Der Schreibstil des Autors Anthony Horowitz orientiert sich stark an den originalen Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle. Wer also die Originale mag, wird sich wohl auch mit diesem Buch sofort wohlfühlen. Wie auch die Geschichten von Doyle wird auch „Das Geheimnis des weissen Bandes“ aus der Ich-Perspektive von Dr. Watson erzählt, der mehrere Jahrzehnte später auf die damaligen Ereignisse zurückblickt. Dabei trifft der Autor die viktorianische Stimmung jedoch nur oberflächlich betrachtet. Viele der Ansichten von Holmes und Watson sind eindeutig zu modern und aus unserer Zeit übernommen, zudem sind die beiden etwas gar schockiert über gewisse Vorgänge in London, die zu dieser Zeit wohl vielleicht nicht jedem bekannt waren, aber einem Sherlock Holmes mit seinen Kontakten zur Unterwelt jedoch ganz sicher. Wie bei einem klassischen Krimi üblich ist auch hier das Tempo eher geruhsam. Wer viel Action oder atemberaubende Spannung sucht, wird mit diesem Buch wohl nicht glücklich. Die Handlung ist interessant aufgebaut, wenn auch etwas überladen, da der Autor hier im Grunde zwei Geschichten in einem einzigen Buch verbindet. Während eine der beiden Teilhandlungen sehr gut zu Sherlock Holmes passt, konnte ich mich mit der zweiten nicht wirklich anfreunden. Eine grosse Verschwörung, bei der die halbe Stadt inklusive sehr hochrangiger Persönlichkeiten involviert ist – Sir Arthur Conan Doyle hätte eine solche Handlung wohl nicht verwendet. Etwas gar auffällig sind die ständigen Anspielungen auf die ursprünglichen Geschichten. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit lässt Anthony Horowitz Watson eines der originalen Abenteuer Holmes‘ erwähnen, fast so, als ob der dem Leser beweisen möchte, wie gut er sich als Autor mit dem Werk Doyles auskennt. Auch das Aufzählen respektive in die Geschichte einbauen praktisch jeder bekannteren Figur aus den Originalwerken (Lestrade, Mrs. Hudson, Mycroft, Moriarty, die Baker Street Irregulars) passt nicht unbedingt in die Geschichte, sondern wirkt eher nach „guckt mal, was ich alles weiss“. Aber als grosser Holmes-Fan kann ich über diese Kleinigkeiten grösstenteils hinwegsehen und habe es genossen, wieder einmal in die viktorianische Welt Holmes‘ einzutauchen.   Mein Fazit Klassischer Krimi, der sich stark an den Originalen von Sir Arthur Conan Doyle orientiert. Für Fans von Sherlock Holmes unbedingt zu empfehlen.

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  • The House of Silk - Sherlock Homes #1 - Anthony Horowitz

    The House of Silk: The New Sherlock Holmes Novel

    Lesen_ist

    24. February 2015 um 17:41

    Inhalt It is November 1890 and London is gripped by a merciless winter. Sherlock Holmes and Dr Watson are enjoying tea by the fire when an agitated gentleman arrives unannounced at 221b Baker Street. He begs Holmes for help, telling the unnerving story of a scar-faced man with piercing eyes who has stalked him in recent weeks. Intrigued by the man’s tale, Holmes and Watson find themselves swiftly drawn into a series of puzzling and sinister events, stretching from the gas-lit streets of London to the teeming criminal underworld of Boston. As the pair delve deeper into the case, they stumble across a whispered phrase ‘the House of Silk': a mysterious entity and foe more deadly than any Holmes has encountered, and a conspiracy that threatens to tear apart the very fabric of society itself. Deutsch: Das Geheimnis des weißen Bandes London 1890: Der wohlhabende Galerist Edmund Carstairs fühlt sich von einem mysteriösen Mann mit Schiebermütze verfolgt. Er erkennt in ihm Keelan O’Donaghue, den Anführer und einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Hilfesuchend wendet Carstairs sich an Sherlock Holmes. Aber nur kurze Zeit später wird O`Donaghue erstochen aufgefunden und ein Straßenjunge brutal ermordet. Der einzige Anhaltspunkt ist ein am Handgelenk des Jungen befestigtes weißes Seidenband. Meine Meinung Ich wollte eigentlich das Hörbuch »Moriarty« von Anthony Horowitz laden, weil die liebe @papercuts darüber getwittert hat, aber dann habe ich mitbekommen, dass es einen Teil 1 gibt, zum Glück! Sherlock Holmes ist seit einem Jahr tot. Dr. Watson erzählt jetzt von einem Fall, der vor 25 Jahren passiert ist. Er schreibt diese unglaubliche Geschichte nieder und es soll erst in 100 Jahren veröffentlicht werden, weil er befürchtet, dass sie die Gesellschaft komplett verändern könnte. Zuerst erzählt Watson, wie er in Afghanistan verletzt wurde und wie er danach, wieder in England, Sherlock Holmes kennenlernte. Es dauert leider ein bisschen, bis die relevante Erzählung beginnt. Diese Geschichte findet in einem extrem kalten Winter im Jahr 1890 statt. Watson ist inzwischen verheiratet doch seine Frau ist verreist, und während sie weg ist, wohnt er bei Holmes. Mr. Edmund Carstairs, ein Galerist, kommt eines Abends um Sherlock Holmes um Hilfe zu bitten. Er wohnt in Wimbledon und wird seit 2 Wochen von einem Mann, der eine Schiebermütze trägt, beobachtet, wahrscheinlich ein Ausländer. Drei Mal hat er diesen Mann gesehen. Beim dritten Mal hat er Carstairs eine Notiz in die Hand gedrückt. Nur der Name einer Kirche und eine Tageszeit stehen darauf. Doch der Mann erschien nicht. Carstairs glaubt, den Mann zu kennen. Es ist wahrscheinlich ein gewisser Keelan O’Donaghue, der ihm aus den USA gefolgt sein muss. Er erzählt von Ereignissen, die vor einem Jahr in Boston passiert sind. Holmes nimmt den Fall an, der bereits am nächsten Tag, neue Erkenntnisse bringt. Die detaillierten Beschreibungen von Personen, Häuser, Architektur, Inneneinrichtungen und die Umgebung sind einfach herrlich. Selten liest oder hört man Details die ein so genaues Bild malen. Das britische Englisch des Sprechers tut ein Übriges und lässt einen glauben, man wäre tatsächlich in England, damals vor 125 Jahren. So taucht der Hörer in diese Atmosphäre hinab und macht eine Zeitreise, zurück zu Sherlock Holmes. Es ist eine sehr kalte, düstere Atmosphäre, die hier entsteht. Der Carstairs Fall selbst scheint gar nicht so kompliziert zu sein. Doch Holmes wird auf einmal in einen zweiten Fall involviert, ein Fall, der viel gefährlicher ist und das Leben von Holmes selbst steht plötzlich auf dem Spiel. Welcher Krimi-Fan hat nicht zumindest eine Sherlock-Holmes-Geschichte gelesen? Dass ein anderer als Sir Arthur Conan Doyle über ihn schreibt, scheint undenkbar. Anthony Horowitz ist es aber wirklich hervorragend gelungen, diesen Meisterdetektiv mit all seinen deduktiven Fähigkeiten, wieder auferstehen zu lassen. Der eine Fall scheint schnell gelöst, doch der daraus entstandene zweite Fall ist entsetzlich, brutal und von Grund auf böse. Diese widerliche Bösartigkeit reicht weit hinauf zu Personen in höheren Stellungen, sowohl beruflich als auch in der Gesellschaft. Nicht einmal Mycroft Holmes kann helfen. Um welches Verbrechen es hier geht und das Ausmaß wird dem Leser/Hörer erst bei der Enthüllung bewusst. Da wird einem übel, wenn man erkennt, worum es geht, und manche Aussagen von diesen Verbrechern lassen ein so starkes Gefühl von Abscheu entstehen, dass man mit Vergnügen ein Mord begehen könnte! Horowitz hat den Stil und die Atmosphäre eines Holmes Krimis hervorragend eingefangen und umgesetzt. Es fehlt auch nicht an detektiveschen Schlussfolgerungen in bester Sherlock Holmes Manier. Der Plot ist bis zur Auflösung undurchschaubar, die Ereignisse drehen und wenden sich bis zu einem rasenden Showdown, oder eher zwei Showdowns. Als einzigen Minuspunkt sehe ich die manchmal zu sehr ausschweifenden Erzählungen von Watson. Das zweite Hörbuch »Moriarty« habe ich bereits geladen und freue mich jetzt schon darauf! Sprecher Derek Jacobi spricht ein wunderbares Englisch, ich war vom ersten Satz an begeistert! Er schafft es, durch seine Aussprache, die damalige Zeit wieder auferstehen zu lassen. Was einem beim Lesen statt Hören fehlen würde, wären die Emotionen, die er so gekonnt vermittelt. Er nimmt einem mit auf eine Reise in die furchtbare Finsternis des Falles. Man fühlt die Erregung beim Showdown, spürt fast das Adrenalin, das bei einer Verfolgungsjagd entsteht. Ich würde jedem, der sich für dieses Buch interessiert diese Hörbuch Ausgabe empfehlen!

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  • The House of Silk - Anthony Horowitz

    The House of Silk: The New Sherlock Holmes Novel

    Valkyrie Kane

    I am usually not one to join in with the choirs of “well done”, “an absolute joy to read from start to finish” and/or “heaven” from The Guardian, the Washington Post and the like, because even under the best circumstances maybe only five percent of the books these “literature-savvy” newspapers and magazines praise as “TEH BEST BOOK EVAH” manage to rouse my interest. “The House of Silk” is the exception, because as far as Sherlock Holmes pastiches go this book is absolutely brilliant and deserves every bit of praise it’s gotten. Anthony Horowitz captures Watson’s voice perfectly, the atmosphere is decidedly Victorian and a bit on the darker side, the writing style is almost the same as Arthur Conan Doyle’s, but maybe a bit more “up to date”. That’s not to say that he uses a more present language as such, but e. g. there are no “ejaculations” anywhere. For which I’m really grateful, because while that might have been the proper way to speak and write in the late eighteen-hundreds, it’s nowadays an endless well of amusement (especially for twelve-year-olds, I’d imagine, but seriously, even grown-ups can have a field day with that one). I realized pretty early on what happened to Keelan O'Donaghue and about half-way through I could guess what The House of Silk was about, but I actually missed a vital clue (and really, how could I have been so inattentive?), so the end had a little twist I hadn’t seen coming. All in all this really WAS an absolute joy to read from start to finish. For everybody who loves the Sherlock Holmes stories of Arthur Conan Doyle a definite must-read.

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    • 9
  • Typisch Sherlock Holmes

    The House of Silk: The New Sherlock Holmes Novel

    schteff

    05. August 2013 um 22:30

    The House of Silk ist der erste Sherlock Holmes - Pastiche, der vom Conan Doyle Estate in Auftrag gegeben wurde und ihnhaltlich genehmigt wurde (wikipedia). Daher waren meine Erwartungen entsprechend hoch, als ich das Buch gekauft habe. Sehr typisch im Buch ist dessen Aufbau. Wer bereits Bücher von Sir Arthur Conan Doyle gelesen hat, dem bietet sich nicht wirklich Neues. Holmes präsentiert seine unglaubliche Beobachtung- und Kombinationsgabe und schon haben Holmes und Watson einen neuen Auftraggeber. Das Problem scheint schnell gelöst, doch zieht es einen weiteren, viel komplexeren Fall nach sich, in dessen Verlauf Holmes sogar in Lebensgefahr gerät.  Auch nicht ausgelassen sind die phänomenalen Verkleidungsküste Holmes, die sogar Watson täuschen (auch dies ein altbekanntes Puzzelstück der Bücher).  Neu hingegen ist höchstens das Nachwort, in dem Watson den weiteren (gerichtlichen) Verlauf und den Verblieb der Schuldigen schildert. Das Buch las sich zügig und war spannend. Es bringt allerdings nichts bahnbrechend Neues. Wer Sherlock mag und dessen Geschichten, der kommt hier voll auf seine Kosten. Wer jedoch schon genügend Storys ausgehend der Baker Street 221b gelesen hat, findet hier nichts, was er nicht schon kennt.

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