Anthony Horowitz Todeskreis

(176)

Lovelybooks Bewertung

  • 179 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 19 Rezensionen
(73)
(64)
(26)
(11)
(2)

Inhaltsangabe zu „Todeskreis“ von Anthony Horowitz

Panisch fährt Matt aus dem Schlaf hoch. Er hatte wieder denselben Traum, wie schon so oft: Drei Jungen und ein Mädchen rufen ihn verzweifelt um Hilfe. Oder wollen sie ihn warnen?Matt weiß, dass er keine Zeit mehr zu verlieren hat. Er muss fliehen – bevor er Opfer einer dämonischen Verschwörung wird.Auszeichnungen:- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007 (Preis der Jugendjury)- Auswahlliste Moerser-Jugendbuch-Jury 2006/2007- 10. Platz bei der "Kalbacher Klapperschlange 2007"„Todeskreis“ ist der erste Band der Die Fünf Tore-Reihe. (Quelle:'Flexibler Einband/01.06.2012')

Alex Rider ist besser!

— books0123

Super! Hab es schon mehrfach gelesen! :)

— Frostflocke

Werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen. :)

— kleine_welle

Dieses Buch vereint Jugendroman, Fantasy und Thriller in einem. Ein guter Auftakt in die Reihe.

— Vairaatea

Endlich mal eine Jugendbuch-Reihe nach meinem Geschmack!

— milkshakee

Ein guter Auftakt zur Horror / Fantasy Jugendreihe. Hat mich gut unterhalten und der nächste Band musste auch her.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nicht schlecht, aber es hat mich jetzt auch nicht wirklich begeistern können.

— Gluecksklee

Ein tolles Buch! Ich habe es zu Hause und es ist mein lieblingsbuch! Es ist spannend und man kann nicht aufhören darin zu lesen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Super Buch. Ich habe durch dieses Buch meine Leidenschaft fürs Lesen bekommen. Das Buch ist durch und durch spannend bis zur letzten Seite.

— Vanabella

Gelungene Symbiose zwischen Realität und Übernatürlichem, ein Jugendbuch ohne Altersbeschränkung.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Fantasy

Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy)

Super, spannend und unterhaltsam. Freu mich auf den nächsten Teil

Binchen80

Die Chroniken von Amber - Die neun Prinzen von Amber

Wow! Ein wahnsinnig grandioser Auftakt! Sollte man unbedingt lesen.

Haliax

Götterblut

Ein toll geschriebenes Buch, welches über die ganzen 480 Seiten die Spannung hält.

Morgenstern

Lord of Shadows

Wieder ein super Buch, auch wenn es sich ein wenig in die länge zog. Hoffe das war der große Aufbau für ein fulminanten dritte Teil :-)

Theresa-H-C

Rosen & Knochen

Gut, dennoch zu unausgearbeitet.

Kaetzin

Das Lied der Krähen

sehr unterhaltsame und spannende Geschichte rund um die Dregs. Einstieg ist mir schwergefallen, da ich die Grisha-Reihe nicht gelesen habe

Caramelli

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fesselnd

    Todeskreis

    leemaree

    14. November 2015 um 16:17

    Das Buch hat mich einfach gepackt! Ich habe es daher sogar bereits ein zweites Mal gelesen -und ich lese nie ein Buch zweimal.
    Absolut empfehlenswert!

  • Todeskreis - Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Vairaatea

    11. August 2015 um 19:32

    Dieses Buch ist sehr zu empfehlen. Es lässt sich sehr gut lesen und ist eigentlich immer spannend und mystisch.

    Manchmal sind Handlungsverläufe sehr weit her gegriffen. aber ich denke damit sollte man nicht ganz so streng sein.

    Insgesamt ein gelungener Auftakt und macht direkt Lust die folgenden Bücher auch zu lesen.

  • Große Kaufempfehlung!

    Todeskreis

    zeilensehnsucht

    20. May 2015 um 21:47

    Der erste Band der "Fünf Tore"-Reihe (es gibt insgesamt 6 Bände), namens: "Todeskreis" kostet im Taschenbuch-Format gerade mal 4,99€! Vorweg: Dieses Buch ist die Kaufempfehlung schlecht hin! Alleine der Autor, Anthony Horowitz, sagt ja schon alles !! Es ist im Loewe-Verlag erschienen und hat 301 Seiten. Das Buch kriegt von mir 5/5 Sterne! Zum Inhalt (Klappentext): Panisch fährt Matt aus dem Schlaf hoch. Er hatte wieder denselben Traum, wie schon so oft: Drei Jungen und ein Mädchen rufen ihn verzweifelt um Hilfe. Oder wollen sie ihn warnen? Matt weiß, dass er keine Zeit mehr zu verlieren hat. Er muss fliehen – bevor er Opfer einer dämonischen Verschwörung wird. Meine Meinung: Ich habe das Buch nun schon mehrfach gelesen. (Um genau zu sein die ersten vier Bände) Und es gefällt mir soooo gut (Obwohl ich sagen muss, dass der zweite Band noch etwas besser ist!) Es bleibt bis zum Schluss absolut unvorhersehbar und reißt einen einfach mit sich. Es hat mich durch eine Zeit geführt, in der ich unglaublich wenig Zeit und leider auch Lust am lesen hatte. Genau deswegen habe ich es auch ein weiteres mal gelesen. Ich wusste, dass es mir hilft Anthony Horowitz ist einer der besten Autoren die es gibt. Man kann sich so gut in Matt und die anderen Personen hineinversetzten. Er schreibt seine Bücher einfach so gut das ich keine Worte dafür finde. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist der, dass die Zeit in der (einer der Nebencharaktere) Richard noch nicht dabei ist, etwas zu lang und ausführlich war. Er ist ein sehr toller Nebencharakter! Jedem von euch will ich dieses Buch ans Herz legen! Es ist in Deutschland leider noch viel zu unbekannt. .. ps: habe jetzt den zweiten Teil auch fast durch :) Ich liebe ihn so sehr

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünf Tore - Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    claryherondale

    05. May 2015 um 17:25

    Cover Schlicht und doch impressionant. Ich finde nur, dass der Name des Autors ein bisschen zu groß ist (zuerst dachte ich, er gehöre zum Titel :D). Sonst habe ich am Cover nichts auszusetzen, denn auch der Titel wurde passend gewählt. Inhalt In vergangenen Zeiten lebten die “Alten” auf der Erde und unterwarfen die Menschheit. 5 Kindern, den sogenannten Torwächtern, gelang es jedoch, die Alten zu verbannen und sie zwischen den fünf Toren festzuhalten, sodass diese keinem Menschen mehr ein Haar krümmen konnten. Doch nun, nach langer Zeit, versuchen die Alten wieder an die Erdoberfläche zu kommen, um auf der Welt nach deren Willen zu herrschen. Wieder ist es die Aufgabe von 5 Kindern, dieser schrecklichen und bedrohlichen Kraft Einhalt zu gebieten, aber die Alten haben Hilfe auf der Erde… Nach dem schrecklichen Unfalltod seiner Eltern, ist Matt auf die schiefe Bahn geraten, wozu auch noch diese angsteinflößenden Albträume kommen, in denen er von vier anderen Jugendlichen in seinem Alter gerufen wird. Er weiß instinktiv, dass er unbedingt zu ihnen gelangen muss, doch immer wird er von finsteren Kreaturen davon abgehalten. Matt wird bei einem Einbruch von der Polizei erwischt, weshalb er nun zu einer strengen “Pflegemutter” (falls man die so nennen kann) in ein abgelegenes Dorf ziehen muss. Dort läuft jedoch nichts wie gedacht, denn das gesamte Dorf verhält sich seltsam und die Frau, bei der Matt nun leben muss, ist unheimlich und sobald das Jugendamt gegangen ist, deckt Matt immer mehr Geheimnisse der Frau auf und damit auch immer wieder ein paar Puzzleteile ihres wahren Vorhabens. Natürlich versucht der Junge nun zu fliehen, jedoch scheint er immer an derselben Stelle anzukommen, wo er gestartet hat. Nach und nach findet Matt heraus, was es mit dieser Gemeinde auf sich hat und bevor er sich versieht oder tatsächlich um Hilfe bitten kann, befindet er sich in tödlicher Gefahr, ohne Aussicht auf Rettung… Meine Meinung Anthony Horowitz hatte mich, gegen meine Erwartungen, schon nach den ersten paar Seiten gefesselt. Der Protagonist Matt hat mich von Anfang an fasziniert und ich wollte mehr über ihn herausfinden. Immer wieder schien ein Funken an die Oberfläche zu kommen, mit dem man herausfinden wollte, was für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist, denn es ging dabei nicht mit rechten Dingen zu, dann hat aber doch nur ein Teil davon das Tageslicht erblicken dürfen. Glück bei seiner Freundes-Auswahl hatte Matt leider auch nicht, außerdem habe ich mich gewundert, was denn mit den Menschen im Dorf los ist, denn auf den ersten Blick sehen die Leute ganz normal aus, doch wenn man darauf achtet, fällt einem auf, dass irgendetwas nicht stimmt. All dies führte zu einer Spannungssteigerung wie bei einem Tor, wenn man erst ängstlich davor steht und sich nicht entschließen kann, ob man hindurch schreiten soll, oder lieber doch nicht, weil man Angst hat, was dahinter lauert. Dann tut man es aber doch und findet heraus, dass es noch viel schockierender ist, als man es sich in seinen kühnsten Träumen hätte ausmalen können! Die Schreibweise des Autors war angenehm zu lesen. Man konnte alle Handlungen nachvollziehen. Ich bin total begeistert von dem Buch, denn auch die Geschichte über die Torwächter war sehr interessant, auch wenn man im ersten Band noch nicht allzu viel darüber erfährt, was sich aber wahrscheinlich im zweiten Teil ändern wird. Charaktere Matt: Er ist ganz alleine, denn richtige Freunde hat er nicht. Ich bin froh, dass er im Laufe des Buches doch noch jemanden findet, der ihm zur Seite steht und sich um ihn sorgt. Matt ist mutig und ehrlich! Der Rest: Das ganze Dorf kann prima mit einem einzigen Wort beschrieben werden, nämlich VERRÜCKT! Die spinnen total! (Aber ehrlich gesagt finde ich das echt lustig :D ) Fazit Ich würde “Todeskreis” jederzeit wieder lesen und bin mehr als gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht! Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der spannende Bücher mit nervenaufreibenden Handlungen mag! Endlich mal ein spannendes Buch, ohne obligatorische Liebesgeschichte!   Meine Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog www.buecherportalezwischendenwelten.wordpress.com

    Mehr
  • Die Fünf Tore 01. Todeskreis - Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Nazurka

    31. January 2014 um 17:37

    Spannend, gruselig, fantastisch - toller Auftakt! Todeskreis Klappentext: "Noch vor dem Anfang war das Tor. Und die fünf Torwächter ... Kinder. Vier Jungen. Ein Mädchen. Es steht geschrieben ... Die Nacht der unendlichen Dunkelheit bricht herein. Das Tor wird sich öffnen. Die Torwächter müssen zurückkehren." Zum Autor: Anthony Horowitz wurde 1955 im Norden Londons geboren. An seine Schulzeit im Internat denkt er nur ungern zurück, denn dort herrschten Kargheit und Strenge. Um seine Mitschüler aufzuheitern, erzählte Horowitz oft Geschichten. Seitdem hat er nie wieder aufgehört, andere Menschen mit seinen Worten in den Bann zu ziehen. Als freier Autor schreibt er nicht nur Bücher, sondern auch für Film und Fernsehen. Im englischsprachigen Raum zählt Horowitz inzwischen zu den gefragtesten Schriftstellern, und seine Werke erscheinen in mehr als dreißig Ländern. Autorenhomepage: www.anthonyhorowitz.com (Aus: Todeskreis, Informationen zum Autor) Rezension Eigentlich ist Matt ein ganz normaler Junge - bis er und sein Kumpel eine Lagerhalle überfallen, sein Freund einen Polizisten ersticht und und Matt die Schuld in die Schuhe schieben will, sodass er im Gefängnis landet. Auf Bewährung kommt er frei, muss jedoch zu Pflegeeltern ziehen, von denen er gar nicht begeistert ist. Doch Matt's Abneigung ist nicht das Einzige, was ihn belastet: Denn in Lesser Malling, dem Dorf, indem er nun lebt, geschehen merkwürdige, skurrile - und grauenhafte Dinge. Matt versucht, dem allen zu entkommen. Doch was er noch nicht weiß ist, dass Matt einer der Fünf ist und dazu bestimmt, die Alten, welche Chaos und Verderb über die Menschheit bringen wollen, aufzuhalten. Und das er dabei nicht alleine ist, dass er die anderen finden muss - drei Jungen und ein Mädchen - um die Welt zu retten. Mit Todeskreis, dem spannenden Auftakt der Reihe Die Fünf Tore, schafft Anthony Horowitz eine Story voll Action, Horror und Fantasie, die sofort Leser egal welchen Alters in den Bann zu ziehen vermag. Schon zu Beginn der Storyline wird man dabei in einen Strudel voller Ereignisse gezogen, die noch jedem unbekannt sind - und dabei aber Angst und Furcht auf das kommende Schüren. Ein Wettlauf um die Zeit beginnt, in der Matt herausfindet, wer er ist, was er für eine Aufgabe hat - und erst mal selbst damit ins Reine kommen muss, dass er zu höherem bestimmt ist: Dazu, mit drei anderen Jungen und einem Mädchen die Welt zu retten. Wie sie es vor Urzeiten schon einmal getan haben. Matt, Protagonist der Geschichte, lernt man als verschwiegenen Jungen kennen. Ohne Eltern aufgewachsen, gibt er sich die Schuld an ihrem Tod. Denn sie starben bei einem Autounfall, den Matt als kleiner Junge vorhergesehen hatte. Von diesem Ereignis gezeichnet unterdrückt er seinen wahren Charakter, welcher sich jedoch mit fortschreitender Handlung deutlich zeigt. Neben Mut und Misstrauen, prägen viele andere Eigenschaften ebenfalls seinen Charakter und machen ihn zu einer ambivalenten Figur, welche sich noch nicht mit seinem Schicksal abzufinden vermag. Die Entwicklung dieser Figur ist dabei einer der zentralen Punkte der Geschichte, der Aspekt, der die Leser an Matt bindet, ihn auf seiner Reise begleitet und bei seinen Abenteuern mitfiebert. Doch nicht nur Matt findet seinen Auftritt im Roman: Viele weitere Nebenfiguren, einige wichtiger als andere, werden vorgestellt, treten in Aktion oder halten sich im Hintergrund und der Leser merkt: Noch ist nicht klar, wie sich die Beziehungen der Charaktere untereinander entwickeln wird. Dennoch wirken die Figuren weder plastisch, noch blass. Allein die Storyline ist es, die eine tiefere Verbindung mit diesen Charakteren - noch und wissend - nicht zulässt. Die Storyline selbst ist geprägt von Spannung und Horrorelementen, welche gekonnt von Horowitz mit Elementen der Fantasy verbunden werden. Unter ständigem Herzklopfen folgt man dem Geschehen, weiß nie richtig, was passieren wird. Überraschende Wendungen und viele Aktionen sorgen für ununterbrochene Unterhaltung, welche durchaus viele Emotionen der Leser hervorruft - Furcht, Angst, Hoffnung und Mitleid sind dabei nur wenige, welche die Masse an Gefühlen darstellen. Doch mit fortschreitender Seitenzahl entwickelt sich nicht nur die Handlung als solche - viele Ereignisse sind der Beginn vieler kleiner Fäden, welche den Handlungsstrang durchziehen, Geschehnisse herbeiführen und auch nach dem großen Finale noch ihre Bedeutung verbergen. Und obgleich die meisten offenen Fragen durchaus geklärt werden, hat sich das große Gesamtbild noch nicht zusammengefügt. Was bedeutet: Band zwei muss schnell her, die Ereignisse und Entwicklungen weitergehen, die Geschichte da weitermachen, wo sie begonnen hat: Beim Anfang und Ende der Welt. Fazit Todeskreis von Anthony Horowitz ist ein spannender erster Band seiner Reihe um Die Fünf Tore, welche Leser von Jung bis Alt zu begeistern weiß. Im Mittelpunkt steht dabei ein Junge, der sein Schicksal annehmen muss, obwohl er selbst nicht daran glaubt um eine Welt zu retten, der große Gefahr droht. Spannend geschrieben, mitreißend erzählt, gespickt mit tollen Überraschungen und wunderbaren Charakteren schafft es Horowitz, seine Leser ohne wenn und aber in den Bann zu ziehen - und nicht mehr loszulassen. Fans der Fantasy, die es auch gerne etwas gruseliger und spannender haben wollen, sollten hier definitiv zugreifen und sich in Matt's Welt ziehen lassen. Gesamte Reihe in einem Überblick: 01. Todeskreis 02. Teufelsstern 03. Schattenmacht 04. Höllenpforte 05. Das Finale - Zeitentod 06. Das Finale - Feuerfluch Pro & Contra + Spannend erzählt + Matt als Figur + Verknüpfung von Fantasy mit Horrorelementen + Plot + Zur Geschichte passender Schreibstil + Beginn von etwas großem Bewertung: Handlung: 5/5 Charaktere: 4,5/5 Lesespaß: 5/5 Preis/Leistung: 4/5

    Mehr
  • Trotz kleinerer Mankos - macht Lust auf Fortsetzung!!

    Todeskreis

    Mondstein

    Anthony Horowitz, da war doch was… Rein äußerlich gesehen kommt der erste von fünf Bänden (je zwischen 288 und 480 Seiten stark) sehr unscheinbar daher – roter Flammenkreis auf schwarzem Grund. Auch die auf dem Buchrücken beschriebene Handlung überzeugte mich als Horowitz-Anfängerin eher weniger – entscheidend jedoch schien mir der Satz "Horowitz gilt in England als der Stephen King für Jugendliche". Das klingt spannend – also Buch eingepackt und ab nach Hause aufs Sofa. Noch am selben Tag begann ich mit dem Leseabenteuer. Die Geschichte beginnt in einer trübsinnigen, allzu realen Welt, in der der smarte 14jährige Matthew Freeman (Matt) nach dem Tod seiner Eltern bei seiner verwahrlosten missmutigen Tante lebt und aus intellektueller und sozialer Vernachlässigung allerhand Unsinn treibt. Angestachelt von einem zwielichtigen Kumpel begeht er einen Einbruch bei dem dieser einen Wachmann niedersticht. Matt landet auf dem Polizeirevier und ihm wird aufgrund seiner Vorstrafen ein Resozialisierungsprogramm für straffällige Jugendliche verordnet. Er soll sich auf dem Land bei einer Pflegemutter durch harte Arbeit auf die “Grundwerte der Gesellschaft“ rückbesinnen. Alsbald taucht auch schon seine Pflegemutter Mrs. Deverill auf, die so kalt und hart beschrieben wird, dass man Angst hat, ihr auf der Straße zu begegnen. Auch die bildhaften Beschreibungen des zurückgebliebenen Knechts Noah und des schwarzen Katers jagen mir Schauer über den Rücken. Matt hat es – wie zu erwarten - nicht leicht bei ihr. Schnell wird klar, dass mit der altertümlichen Dame etwas nicht stimmt. Nicht nur das, auch die Menschen im nahe gelegenen Dorf benehmen sich äußerst merkwürdig und begegnen Matt auf eine distanzierte aber trotzdem unangenehme aufdringlich-neugierige Art. Die Ereignisse werden zunehmend mysteriöser und fantastischer. Matt muss erkennen, dass es neben seiner Existenz noch eine Parallelwelt gibt, deren grausame Herrscher „Die Alten“, ähnlich wie Luzifer (im Buch wird nicht thematisiert, wie Satan und „die Alten“ zueinander stehen, auch werden sie nicht konkret beschrieben, der Leser bekommt vielmehr eine düstere Vorahnung), Gewalt, Angst und Zerstörung über die Menschen bringen wollen, das Standartmotiv des Bösen. Dies haben „die Alten“ einmal vor tausenden Jahren geschafft, doch fünf Jugendliche mit besonderen Kräften konnten „die Alten“ gemeinsam in die Unterwelt verbannen. Das Tor zur Unterwelt war viele Jahre gut versteckt, doch nun überschlagen sich die Ereignisse … - was Matt, die teuflische Mrs. Deverill (da ist der Name Programm), der junge, erfolglose Journalist Richard Cole und das mysteriöse Raven´s Gate damit zu haben, lest ihr am Besten selbst. Das Buch ist größtenteils flüssig und spannend geschrieben. Thriller- und Horrorfans sind es gewohnt, sich hier und da über das dümmliche oder fahrlässige Verhalten des Protagonisten zu ärgern- auch das bleibt dem Leser hier nicht erspart. Darüber hinaus erscheint es unlogisch, dass die hochtechnischen und einflussreichen Mitglieder der absolut geheimen Geheimorganisation „Nexus“ (deren Mitglieder natürlich als nahezu einzigen auf der Welt von „den Alten“ wissen) der drohenden Wiederkehr „der Alten“ so hilflos gegenüber stehen und auf die Hilfe eines ebenso bockigen wie ahnungslosen Teenagers hoffen. Die Charaktere bekommen auf 288 Seiten wenig Tiefe. Gerade der Protagonist Matt bleibt eher oberflächlich. Der Leser erfährt nur bruchstückchenweise von Matts Vergangenheit und vor allem wenig von seinen tieferen Gefühlen. Möglicherweise wird dies in den Fortsetzungen noch intensiviert. Auch über Richard erfährt man wenig und es fällt schwer, ihn als offensichtlich neue Bezugsperson für Matt anzunehmen. Seine Beweggründe dafür werden auch nicht klar. Gelungen ist aber umso mehr die düstere Schilderung der seltsamen Dörfler von Lesser Malling, inklusive der Bewohner von Mrs. Deverills Farm. Die Spannung bleibt fast durchgängig erhalten, da das Tempo der Ereignisse zunimmt. Das Ende des Buches ernüchtert und wirkt sehr konstruiert (hier sei nicht zu viel verrraten), insgesamt macht das Buch aber unbedingt Lust auf Teil 2,3,4,5!  

    Mehr
    • 2
  • Rezension Todeskreis

    Todeskreis

    Amenea

    25. August 2013 um 12:54

    Das Cover ist sehr schlicht und ausdruckslos und auch der Klappentext verrät wenig. Nach den ersten Seiten ist dem Leser vermeintlich klar, in welche Richtung das Buch geht: Hexengeschichte. Die radikale Wende am Ende des Buches kommt daher noch überraschender. Die am Anfang relativ harmlosen Ereignisse steigern sich mit jeder Seite und der lockere und leicht zu lesende Schreibstil unterstützt die Spannung hervorragend. Die Handlung ist sehr komplex und dennoch genau durchdacht. Der rote Faden geht nie verloren. Allerdings finden die Geschehnisse an immer denselben Orten statt. Einige Ortswechsel und unerwartete Wendungen wären nicht schlecht gewesen. Matt als Protagonist ist sehr schwer zu durchschauen. Seine Gedanken und Gefühle werden nur am Rande erwähnt, trotz detaillierter Beschreibung des Aussehens ist es nicht leicht, ihn einzuschätzen. Die Hintergrundinformationen des Buches sind sehr genau und bis ins kleinste Detail beschrieben, um jede Person wird eine eigene, kleine Geschichte aufgebaut. Die Idee mit den fünf Toren und Torhütern ist einzigartig. Mir hat es Spaß gemacht zu lesen, wie Matt immer mehr von den Alten und dem Nexus erfährt und seine Gabe einsetzt. Trotzdem finde ich, dass die Geheimnisse der Tore viel zu knapp beschrieben sind. Man erfährt zwar die grundlegenden Informationen, dennoch sind viele Sachen noch ungeklärt und werden zu wenig beschrieben. Auch das Ende kommt sehr plötzlich und ist sehr distanziert beschrieben. Matts Gefühle fehlen, seine Überraschung. Auch die Spannung geht hier leider etwas verloren. Trotzdem ein gelungener Auftakt der Reihe trotz einiger Schwächen. Mit sehr viel Liebe zum Detail.

    Mehr
  • Spannender Auftakt einer tollen Reihe

    Todeskreis

    quasy

    24. July 2013 um 21:00

    Matthew Freeman, der sich selbst nur Matt nennt, ist ein Junge, der in Schwierigkeiten kommt, weil er dazugehören möchte. Der verwaiste Teenager landet bei einer Pflegemutter, in deren Haus es nicht mit rechten Dingen zugeht. Bereits am Anfang des Buches erfährt der Leser, dass Matt kein gewöhnlicher Junge ist. Matt hat die besondere Gabe zu spüren, wenn es für ihn gefährlich wird.  Eigentlich möchte ich gar nicht noch mehr über den Inhalt berichten, denn es würden einige Überraschungen verloren gehen und das Buch ist nur halb so spannend, wenn man die Wendungen schon kennt.  Nur Eines sei noch dazu gesagt: Nichts ist, wie es anfangs scheint und matt findet sich bald in einem extrem rätselhaften und spannenden Abenteuer wieder und erfährt dass er einer der wenigen Auserwählten ist, die die Erde vor einem schlimmen Schicksal bewahren müssen. Die Sprache des Autors /bzw. des Übersetzers) ist stets gut verständlich. Ich habe das Buch mit meinem Nachhilfeschüler gelesen und er fand das erste Kapitel so spannend, dass ich ihm das Buch geliehen habe. Jede Figur ist genau beschrieben, sowohl vom Autor, als auch durch andere Figuren und Selbstaussagen, was die teilweise verschrobenen und etwas merkwürdig anmutenden Charaktere noch undurchsichtiger erscheinen lässt. Mein Rat: Unbedingt lesen! Dieser Auftakt einer Reihe macht üchtig nach mehr.

    Mehr
  • Rezension zu "Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    LisasBuecherchaos

    28. October 2012 um 19:07

    Ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll. Hätte ich den Klappentext im Buchladen gelesen, hätte ich das Buch glaube ich wieder aus der Hand gelegt. Es klang für mich am Anfang nicht sonderlich ansprechend und hätten meine Cousinen keine Luftsprünge gemacht, wenn sie mir von dem Buch erzählt haben, hätte ich es bestimmt nicht gelesen. Denn auch von Außen fand ich es wenig ansprechend, das Cover ist total langweilig und sieht auch nicht wirklich professionell aus. Titel und Bild sind einfach irgendwie draufgeklatscht und letzteres will in meinem Kopf einfach nicht zum Buch passen.. Das Originalcover hingegen ist ja mal der Knaller; ich finde es einfach super. Auch wenn es größtenteils aus dem Titel besteht, der einem aber regelrecht ins Auge springt, finde ich dass es vom Gesamtbild einfach besser zur Story passt. Da ich vor "Todeskreis" noch nie etwas von Horowitz gelesen habe, von Stephen King aber viel gehört habe, hat mich der Satz "Horowitz gilt in Englang als der Stephen King für Jugendliche" sehr neugierig gemacht. Mr. Horowitz hat eine sehr rasante Art zu schreiben und schafft es den Leser regelrecht ans Buch zu fesseln. So sehr, dass ich morgens neben meinen Cornflakes immer dieses Buch in der Hand hatte. :) Der Stephen King Teil kommt auch nicht zu kurz, denn neben der Spannung ist auch eine ziemliche Portion Psycho mit dabei, als hätte ich mich nicht schon genug gegruselt. Aber nein, die Leute mussten ja hinter Matt herlaufen und "Du gehörst miiiiiiir" kreischen. Oder sie haben ihn jedes Mal geschnappt sobald er entwischt war, und auch schon eine ordentliche Strecke zurückgelegt hatte; da hatte ich jedes Mal selbst ein Gefühl der Freiheit, das dann wieder in eine unangenehme Beklemmung umsprang. Matt erreicht mit seinem Charakter das ganze Buch über keine wirkliche Tiefe, ist aber auch nicht oberflächlich, irgendetwas in der Mitte. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor den Leser mehr an seinen Gedanken teilhaben lässt und dass man allgemein mehr über ihn erfährt. Vorallem seine Gabe hätte mehr fokussiert werden können. Bei den Nebencharakteren ging es mir nicht anders; in der Geschichte gab es sehr viele Charaktere (Von denen am Ende nur gefühlt die Hälfte übrig war), die unterschiedlich ausgeprägt waren. Es gab einige, bei denen ich Angst hatte, sie stehen gleich direkt vor mir und wieder andere, die die ganze Zeit nur schwach am Rande existierten; also von der ganzen Palette etwas. Die Story beginnt relativ banal und entwickelt sich immer weiter in Richtung Übernatürliches und Unmögliches. Das Buch beginnt mit dem einfachen Urteil, dass Matt zu einer Pflegemutter kommt, die irgendwo im Nirgendwo lebt. Doch es wird schnell klar, dass diese gruselige Frau es nicht auf sein Wohl abgesehen hat. Von da an kommt die Geschichte schnell vorran und Horowitz wirft uns immer kleine Stücke von Antworten hin, mit denen man zunächst nicht viel anfangen kann. Es ist einfach furchtbar nervenaufreibend und ich hätte nie gedacht, dass mir das Buch so gut gefällt. Das Ende allerdings war mir dann ein bisschen zu..., nicht unspektakulär, aber unerwartet. Ich hätte gedacht dass die Böse Magie und die Macht der Alten allein bestehen können und sich keine Technologie des 21.Jahrhunderts zur Hilfe nehmen müssen um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Fazit: Ein unerwartet gutes Buch mit Gänsehaut-Faktor. An einigen Stellen ist "Todeskreis" ein bisschen holprig und bekommt von mir 4/5 Törtchen, da ich mir sicher bin, dass da noch Luft nach oben ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Chrissi92

    25. February 2012 um 20:20

    Eines meiner ersten Bücher, war sehr gut geschrieben und wirklic spannend! Dadurch musste ich natürlich die Folgebände auch lesen. Sehr gut durchdacht und tolle, sympathische aber auch scharige Gestalten und Charaktere kommen drin vor, was dieses Buch wirklich ausmacht!

  • Rezension zu "Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2011 um 19:24

    Spannend! (Endlich mal ein Buch, in dem man in keinem emotionalem Gefühlschaos des Verknalltsein durchleben muss :D )

  • Rezension zu "Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Feuerfluegel

    08. April 2011 um 23:48

    Ein wundervollen Jugendbuch für das Alter zwischen 12 und 14 Jahren. Die Geschichte wirkt zu Beginn nichts besonders neu, mit der Zeit aber wird immer deutlicher, dass sich Horowitz auch wagt neue Wege einzuschlagen. Der vierzehnjährige Protagonist, am Anfang noch etwas farblos gestaltet, gewinnt an Charakter und einer gewissen Persönlichkeit. Zunächst mag es den jungen Lesern etwas schwer fallen, sich mit Matt zu identifizieren, hat er doch ein recht schwieriges Leben hinter sich. Der Unfalltod der Eltern, seine Zeit bei der unliebsamen Tante und ihrem Freund, Schläge, Beschimpfungen, Probleme in der Schule, falsche Freunde. Aber schon in den ersten paar Szenen zeigt sich, dass sich Matts Persönlichkeit nicht auf sein Leben auf der schiefen Bahn beschränkt, sondern er auch ganz normale Gedanken und Gefühle hat, die typisch sind für sein Alter. Nebenfiguren werden zwar überzeichnet, aber durchaus plastisch dargestellt. Die anfängliche Hoffnung, dass sich Matts Situation bessern könnte, stellt sich bald darauf als trügerisch heraus. Die Atmosphäre in dem Ort, an dem Matt sich resozialisieren soll ist düster und mehr und mehr bedrückend. Dem Autor gelingt es sehr gut, eine finstere Umgebung glaubwürdig und mitreißend zu gestalten. Schon bald finden sich Anklänge an mysteriöse Vorkommnisse und heben so das Buch von einem realen Abenteuerroman deutlich ab. Matt hat seltsame Träume, Gemälde verändern sich, dunkle Gestalten treffen sich zu Ritualen im Wald und Wege führen plötzlich nicht mehr zum Ziel. Der Leser begeleitet Matt nun auf der Suche nach Antworten. Von Szene zu Szene spürt der Leser deutlicher die Hilflosigkeit, die Spannung, die Verzweiflung, aber auch die Hoffnung des jungen Protagonisten. Vieles mag zunächst hervorsehbar sein, aber das zeitweise abstrakte Umschwenken zu überraschenden Momenten und das spannende, actiongeladene Finale belehren den Leser eines Besseren. Generell scheint für jeden Schlag Mensch etwas anderes dabei zu. Neben den teilweise wirklich überaus spannenden Szenen, findet man auch emtionale Nuancen in den Beschreibungen, natürlich auch magische, bzw. mystische und wie schon angedeutet auch actionreiche Szenen. Das Buch ist mit seinen 280 Seiten sicher nicht zu dick und somit auch für Erstleser geeignet. Ich als Viel- und Schnellleser habe für das Buch nicht mehr als einen Tag gebraucht. Auch für mich, die schon länger über das angesprochene Alter hinaus ist, gilt das Buch als ansprechende Unterhaltungsliteratur für Zwischendurch. Fasziniert musste ich feststellen, dass es zu dem Werk auch ein online zu erstehendes Lehrerhandbuch gibt. Ich denke, dieses Buch könnte das oft bestehende Manko an Schulen, dass Schüler sich von Schullektüren eher abgestoßen, als zum Lesen animiert fühlen, etwas ausgleichen. Cover: Dunkler Hintergrund wirkt ja auch Jugendliche, bzw. ältere Kinder meist anziehend und geheimnisvoll. Mit dem feurigen Ring geschmückt ist es vergleichsweise noch einfach gehalten, aber damit möglicherweise umso interessanter heraus zu finden, was eigentlich hinter dem kleinen Cover steckt. Für Erwachsene sicher nicht mehr ganz so geeignet, da viele höhere Ansprüche stellen und ähnliche Cover schon massenweise zu Gesicht bekommen haben. Für Jugendliche dagegen geeignet.

    Mehr
  • Rezension zu "Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 14:50

    Endlich mal wieder ein super Buch mit Spannung von Anthony Horowitz!!
    Wirklich, eine gute, sehr spannende Geschichte.

  • Rezension zu "Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2010 um 12:56

    Seit Matts Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, geht es nur noch bergab. Das Leben bei seiner Tante ist geprägt von Ärger und Missmut. Als Matts einziger Freund ihn dazu überredet bei einem Überfall mitzumachen, läuft alles aus dem Ruder. Ein Wachmann wird verletzt und er wird erwischt. Die einige Möglichkeit nich in Haft zu müssen ist ein Programm namens FED. Matt muss zu einer seltsamen älteren Dame in eine furchtbar abgelegene Gegend im Wald ziehen. In dem gruseligen kleinen Dorf Lesser Malling scheinen schon alle auf Matt gewartet zu haben. Sie scheinen ihn zu kennen. Doch was wollen sie von ihm? Und wieso schafft Matt es einfach nicht zu fliehen? Teufelswerk geht in diesem Wald vor. Geschichten von 5 Kindern die einst die Welt gerettet haben dringen an Matts Ohren. Doch das sind doch alles nur Märchen! Hexerei und Magie gibt es nicht...oder vllt doch? *** Gelungener Auftakt zur Serie: Die 5 Tore. Ließt sich sehr flüssig und ist spannend. Emfehlenswert.

    Mehr
  • Rezension zu "Todeskreis" von Anthony Horowitz

    Todeskreis

    Aki

    06. January 2009 um 17:55

    endlich mal wieder eine Buchreihe, die mich gefesselt hat. Freue mich schon auf Band 4

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks