Anthony Powell Eine Frage der Erziehung

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Inhaltsangabe zu „Eine Frage der Erziehung“ von Anthony Powell

Aus der Perspektive des mit typisch britischem Humor und Understatement ausgestatteten Ich­-Erzählers Jenkins — der durch so­ manche­ biografische­ Parallele­ wie­ Powells­ Alter ­Ego­ anmutet — bietet der »Tanz« eine Fülle von Figuren, Ereignissen, Beobachtungen und Erinnerungen, die einen einzigartigen und auf­schlussreichen Einblick geben in die Gedanken­welt der in England nach wie vor tonangebenden Gesellschaftsschicht mit ihren durchaus merkwürdigen Lebensgewohnheiten. So eröffnet Powell seinen »Tanz« in dem Band »Eine Frage der Erziehung« mit Szenen der Jugend: Jenkins in der Abschlussklasse des College, während eines Sprachaufenthalts in Frankreich sowie beim Five O'Clock Tea seines Universitätsprofessors. Der historische Hintergrund, hier die 1920er Jahre, scheint dabei immer wieder überraschend schlaglichtartig auf.

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  • Sittengemälde der englischen Upper-Class

    Eine Frage der Erziehung

    Marina_Nordbreze

    15. August 2017 um 16:09

    Die Idee hinter dem zwölfbändigen Wer "Ein Tanz zur Musik der Zeit" spricht mich sehr an: Anthony Powell entwirft ein detailliertes Sittengemälde der englischen Upper-Class für die Jahre zwischen 1914 und 1971. Im Mittelpunkt steht Nick Jenkins, der uns Leser in sein Leben zwischen Schule, Uni, Familiendinnern und Ferien in Frankreich mitnimmt. Das ist jedenfalls die Welt, wie sich sich im ersten Band "Eine Frage der Erziehung" zeigt. Wie es in den weiteren Bände zugeht, kann ich an dieser Stelle noch nicht sagen.Ich kann auch nicht sagen, ob ich die weiteren 11 Bände wirklich lesen werde. Denn so sehr mir die Grundidee gefällt, die Umsetzung konnte mich nicht wirklich überzeugen. Fast vier Monate lang habe ich immer wieder an dem schmalen Bändchen gelesen, nie hat es mich wirklich gepackt. Grund dafür ist die wahnsinnige Detailverliebtheit von Powell, er lässt seinen Erzähler von einer Begebenheit zur nächsten springen, meistens verbunden mit mit Hinweis, dass Jenkins zum damaligen Zeitpunkt noch nicht ahnte, welche Konsequenzen dieses oder jenes in seinem späteren Leben haben wird. Auf Dauer kann ich mit dieser Art des Erzählens nichts anfangen. Deswegen wird der erste Band von "Ein Tanz zur Musik der Zeit" wohl fürs Erste ohne seine Brüder im Regal stehen bleiben. Vielleicht muss ich hier noch auf den richtigen Lesemoment warten. Denn prinzipiell interessiert mich der Fortgang von Jenkins Leben doch sehr. Und die Upper-Class ist (gerade nach "Downton Abbey") eine gar vorzügliche Ausgangslage für interessante Geschichten. Mal sehen, ob ich nicht doch schneller als gedacht zum zweiten Band greifen werde ... 

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