Anthony Ryan

 4.4 Sterne bei 880 Bewertungen
Autorenbild von Anthony Ryan (© Anwar Suliman)

Lebenslauf von Anthony Ryan

Packende Welt des Fantasy: Der britische Autor Anthony Ryan, 1970 in Schottland geboren, verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in London. Bevor er sich für seine Leidenschaft - der Autorenschaft entschied, hat er mehrere Jahre im britischen Zivildienst gearbeitet. Seit seinem großen Erfolg von "Das Lied des Blutes" arbeitet er als Schriftsteller und hat auch mehrere Werke selber veröffentlicht. Seine "Rabenschatten" Trilogie und die "Draconis Memoria" Reihe hat die Fans von Fantasy für seine Werke gefesselt.

Neue Bücher

Das Lied des Wolfes

Erscheint am 22.08.2020 als Hardcover bei Klett-Cotta.

Das Lied des Wolfes

Erscheint am 24.08.2020 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Anthony Ryan

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Rabenschatten - Das Lied des Blutes9783608949711

Rabenschatten - Das Lied des Blutes

 (303)
Erschienen am 25.11.2017
Cover des Buches Rabenschatten - Der Herr des Turmes9783608949728

Rabenschatten - Der Herr des Turmes

 (145)
Erschienen am 01.07.2018
Cover des Buches Das Erwachen des Feuers9783608982428

Das Erwachen des Feuers

 (124)
Erschienen am 22.02.2020
Cover des Buches Das Heer des Weißen Drachen9783608983630

Das Heer des Weißen Drachen

 (83)
Erscheint am 14.10.2020
Cover des Buches Das Imperium aus Asche9783608949766

Das Imperium aus Asche

 (74)
Erschienen am 26.10.2019
Cover des Buches Rabenschatten - Die Königin der Flammen9783608949735

Rabenschatten - Die Königin der Flammen

 (71)
Erschienen am 10.03.2018
Cover des Buches Das Duell der Bösen9783608981179

Das Duell der Bösen

 (18)
Erschienen am 06.05.2017
Cover des Buches Das Lied des Wolfes9783608982176

Das Lied des Wolfes

 (0)
Erscheint am 22.08.2020

Neue Rezensionen zu Anthony Ryan

Neu
Q

Rezension zu "Das Erwachen des Feuers" von Anthony Ryan

Spannend aber teils nicht schlüssig
Quotationowlvor 7 Tagen

Eigene Meinung:

Ich durfte den ersten Teil der neuen Trilogie von Anthony Ryan als Hörbuch genießen. Der Sprecher Detlef Bierstedt hat die Geschichte wirklich unglaublich gut und mitreißend erzählt. Auch die Story und Protagonisten haben mir sehr gefallen (Ich bin sowieso ein riesen Fan von Fantasy). 

Trotzdem bin ich nicht vollkommen zufrieden, da es an einigen Stellen Wiedersprüche im Buch gab, die für Verwirrung gesorgt haben. Zum Beispiel sollen die freien Drachen fast ausgestorben sein, aber wurden oft massenhaft getötet. Allerdings kann es auch daran liegen, dass das Hörbuch eine gekürzte Fassung ist und man sicher darüber Streiten, ab wann Drachen als fast ausgestorben zählen. 

Die Geschichte an sich ist wirklich super und bringt einen dabei auch noch zum Nachdenken, denn das Verhalten der Menschen im realen Leben ist nicht anders als dass der Blutgesegneten. Wenn man nur mal darüber nachdenkt, wie viele Tiere für ihre Haut etc. jeden Tag ermordet werden...


Fazit: 

Ein unglaublich spannendes und mitreißendes (Hör-) Buch, dass einen gleichzeitig einen Spiegel vorhält.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Queen of Fire" von Anthony Ryan

Gekappte Fäden
Wortmagievor 2 Monaten

Einen sicheren Job zu kündigen, der ein verlässliches Einkommen garantiert, um hauptberuflich zu schreiben, ist keine leichte Entscheidung. Für Anthony Ryan scheint es trotz dessen eine Erleichterung gewesen zu sein, seine Beamtenstelle nach „Tower Lord“ aufzugeben. Die Erfahrung, täglich während des Pendelns 2.000 Worte produzieren zu müssen, wollte er keinesfalls wiederholen und berichtet, dass er seitdem weniger müde sei. Vielleicht war die Veränderung für ihn auch deshalb befreiend, weil er seine Identität hinter seinem Pseudonym nicht mehr rigoros schützen musste. Als Beamter durfte ja nicht mal ein Foto von ihm in seinen Büchern abgedruckt werden. Mit dem Finale „Queen of Fire“ konnte er wahrscheinlich erstmals die Anerkennung beanspruchen, die seine „Raven’s Shadow“-Trilogie hevorrief. Das muss ein tolles Gefühl gewesen sein.

Tausende fielen dem Angriff des Volarianischen Kaiserreichs zum Opfer. Unter großen Verlusten wurden die feindlichen Truppen zurückgeschlagen. In den Vereinigten Königslanden herrscht wieder Friede. Dennoch ist Königin Lyrna besessen von dem Gedanken, bald erneut volarianische Segel am Horizont zu entdecken, kommt sie ihnen nicht zuvor. Entschlossen, die Bedrohung, die auch sie beinahe das Leben kostete, ein für alle Mal auszulöschen, schließt sie nie dagewesene Allianzen mit allen Völkern der Königslande und entsendet ihre Armee ins unbekannte Feindesland. Doch das Volarianische Reich ist trotz seiner Macht kaum mehr als eine Marionette. Seit Jahrhunderten intrigiert der finstere Verbündete im Verborgenen, um die Welt nach seinen Wünschen neu zu formen. Mit herkömmlichen Mitteln kann er nicht getötet werden; wer ihn besiegen will, muss zu seinen Ursprüngen zurückkehren. Der einzige, dem dies gelingen könnte, ist Vaelin Al Sorna, dessen Blutlied seit ihrer letzten Konfrontation verstummte. Blind und taub kann Vaelin lediglich erahnen, was sein unmenschlicher Gegner plant. Nur eines ist gewiss: die Zeit versteckter Ränkespiele ist vorbei.

Ich kann mir nicht helfen, für mich fühlte sich „Queen of Fire“ nicht wie das Finale einer Trilogie an. Nicht, dass es kein Abschluss wäre, das ist es durchaus und die Geschichte bietet zweifellos zahlreiche heroische Szenen, die typisch für das Ende eines High Fantasy – Zyklus sind. Aber irgendwie fehlte mir die Note von Endgültigkeit. Ich denke, das hatte zwei Gründe. Ich vermisste in der Handlung Abwechslung und dadurch die inhaltliche Abrundung der die Trilogie begleitenden Geschichte. Anthony Ryan löst wirklich alles mit der Inszenierung von Schlachten. Nun will ich nicht jammern, weil ich Schlachtbeschreibungen liebe. Ihr wisst das. Alle wissen das. Dennoch finde sogar ich es ein bisschen uninspiriert, wenn restlos alle Konflikte in physischen Konfrontationen gipfeln. Ich gebe es kleinlaut zu: es war mir zu viel. Die Perspektivcharaktere, die mit einer kleinen Ausnahme dieselben sind, die ich bereits aus „Tower Lord“ kannte, haben die Kriegstrommeln ausgepackt und kämpfen sich ausnahmslos von einem Ort zum anderen. Sie alle landen früher oder später im Volarianischen Kaiserreich. Dort tun sie erneut nichts anderes, als zu kämpfen. Durch dieses gemeinsame Ziel hatte ich das Gefühl, wieder und wieder denselben Ablauf in geringer Variation zu erleben. Ihr versteht sicher, dass selbst ich etwas mehr Facettenreichtum begrüße, den Lyrnas Rache-Eroberungsfeldzug nicht abdeckt, weil es dank innenpolitischen Unruhen im Volarianischen Reich ausreicht, militärische Stärke zu demonstrieren. Sie muss ihren Feind quasi nur pflücken wie eine überreife Frucht, wodurch Anthony Ryan es auch versäumt, sich mit Lyrnas spannendem finsteren Potential auseinanderzusetzen. Ich vermute, er wollte sich in „Queen of Fire“ auf den Verbündeten als zentralen Antagonisten konzentrieren und nahm das Reich deshalb kurzerhand vom Spielfeld. Mir erschien dieser Zug sonderbar, weil Ryan dafür meiner Meinung nach viel zu spät offenbart, wer der Verbündete eigentlich ist und was er mit der Welt vorhat. Seine Pläne betreffen die Begabten, also Menschen mit magischem Talent wie Vaelin, was ich tatsächlich erst kapierte, als Ryan es mir sagte. Ich wäre selbst nie darauf gekommen, obwohl ich die beiden Vorgängerbände gelesen habe. Für mich bedeutet das, dass er die Pointe seiner Trilogie ungenügend vorbereitete, was ich als direkte Folge seines vagen Konzepts der Begabten interpretiere. Ich habe bis zum Schluss nicht richtig durchschaut, wie das mit den magischen Kräften funktioniert und fand die Erklärung der Absichten des Verbündeten deshalb äußerst abstrakt. Darüber hinaus hielt er sich so lange im Hintergrund verborgen, dass es Ryan in „Queen of Fire“ nicht mehr gelingt, seine Relevanz als ultimativer Bösewicht überzeugend zu etablieren. Seine Untergebene, die berüchtigte Hexe aus „Tower Lord“, stiehlt ihm mühelos die Show.

Mir vermittelte Anthony Ryan in „Queen of Fire“ nicht den Eindruck, dass die Geschichte seiner Figuren gänzlich abgeschlossen ist. Eher hatte ich das Gefühl, dass „Raven’s Shadow“ lediglich ein Kapitel ist, dessen Fäden Ryan jeder Zeit wieder aufnehmen kann. Diese Empfindung ist nicht völlig unberechtigt, denn er hat 2019 tatsächlich begonnen, eine weitere Trilogie im selben Universum zu veröffentlichen, „Raven’s Blade“, die erneut Vaelin Al Sorna in den Mittelpunkt stellt. Ich habe prinzipiell nichts gegen eine Fortsetzung, aber mir wäre es lieber gewesen, hätte er sich etwas mehr Mühe gegeben, die losen Enden der ersten Trilogie mit „Queen of Fire“ ordentlich abzurunden, statt sie mit Erklärungen, die sich meiner Ansicht nach nicht überzeugend aus der Geschichte ergeben, einfach zu kappen. Der Fokus auf Schlachten ist definitiv zu dominant, wodurch alle anderen Ebenen der Handlung und auch zahlreiche Charaktere viel zu kurz kommen. Aktuell weiß ich daher nicht, ob ich „Raven’s Blade“ eine Chance geben werde. Meine Neugier hält sich in Grenzen.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Tower Lord" von Anthony Ryan

Die Öffnung der Perspektive wirkt Wunder
Wortmagievor 2 Monaten

Anthony Ryan begann seine Autorenkarriere als Selfpublisher. Nach dem Erfolg seines Debüts „Blood Song“ nahm er ein Angebot des Verlagsriesen Penguin an, denn er wünschte sich, seine Trilogie „Raven’s Shadow“ so vielen Leser_innen wie möglich zugänglich zu machen, was durch die Kontakte des Verlages zum internationalen Markt und traditionellen Buchhandel leichter ist. Den zweiten Band „Tower Lord“ schrieb er bereits unter der Schirmherrschaft von Penguin. Es war eine neue Erfahrung für ihn, mit einer Deadline zu arbeiten. Er konnte es sich nicht länger leisten, inkonsequent zu sein und produzierte trotz seines Vollzeitjobs 2.000 Worte täglich, sodass „Tower Lord“ nur ein Jahr nach „Blood Song“ erschien.

Ihr Leben lang wurde Reva darauf vorbereitet, zu Ehren des Weltvaters Großes zu vollbringen. Endlich, nach Jahren der erbarmungslosen Ausbildung, wurde ihr ihre Mission offenbart. Sie soll den Mörder der Wahrklinge stellen und sein heiliges Schwert zurück in die Hände der Gläubigen bringen. Der Priester warnte sie, dass die Dunkelklinge wahrscheinlich der schrecklichste Gegner ist, der ihr je begegnen wird. Sie war jedoch nicht darauf gefasst, dass er nicht das Monster ist, das ihr beschrieben wurde. Er erzählt ihr eine völlig andere Geschichte vom Tod der Wahrklinge und hinterfragt alles, woran sie je glaubte. Könnte der Priester sie getäuscht haben? Ist jedes Wort über ihren Auftrag eine Lüge, um zu verschleiern, dass er nicht dem Weltvater, sondern einer finsteren Macht dient? Reva schwört, die Wahrheit aufzudecken und gerät zwischen die Fronten im Eroberungsfeldzug des Volarianischen Kaiserreichs, das danach trachtet, die Vereinigten Königslande zu unterwerfen. Plötzlich lastet das Schicksal ihrer Heimat auf ihren Schultern und der einzige, dem sie trauen kann, ist der Mann, den sie töten sollte: Vaelin Al Sorna.

Ich danke Anthony Ryan von Herzen für die Öffnung der Perspektive in „Tower Lord“. Ich bezweifle, dass ein weiterer Band aus dem exklusiven Blickwinkel von Vaelin Al Sorna für mich gut ausgegangen wäre. Nach der Lektüre von „Blood Song“ begriff ich, dass ich Schwierigkeiten mit dem Protagonisten der „Raven’s Shadow“-Trilogie habe, die meine Leseerfahrung negativ beeinflussten. Deshalb war ich wahnsinnig erleichtert, dass „Tower Lord“ drei weitere Perspektivcharaktere anbietet, die mir endlich eine Identifikation ermöglichten und die Handlung facettenreicher gestalteten, weil sie unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte repräsentieren. Es fiel mir erheblich leichter, emotionale Verbindlichkeit herzustellen und mich über die intellektuelle Ebene hinaus für das zu interessieren, was ich las. Ich nahm dabei eine Gewichtung der Erzählstränge wahr: obwohl Vaelins ehemaliger Ordensbruder Frentis, Prinzessin Lyrna und natürlich Vaelin selbst ebenfalls wichtig sind, folgt der rote Faden des zweiten Bandes der jungen Kriegerin Reva. Ihr Weg führt die Leser_innen zu den bedeutenden Scheidepunkten der Geschichte. Mir kam das sehr entgegen, denn zu ihr baute ich die stabilste Verbindung auf. Reva wuchs unter der brutalen Fürsorge eines Priesters einer fanatischen Konfession der Religion des Weltvaters auf. Seit frühester Kindheit wurde sie indoktriniert und ist überzeugt, das Richtige zu tun, als sie loszieht, um Vaelin zu töten. Angesichts dieses Hintergrundes fand ich es etwas unglaubwürdig, wie mühelos Vaelin die Grundfesten ihres Glaubens erschüttert und welche Entwicklung sich daraus ergibt. Reva durchläuft eine Blitzwandlung von einer fanatischen Rotzgöre zu einem patriotischen, strategischen Genie, deren Vergangenheit wie ein Accessoire erscheint, durch das Anthony Ryan sie lediglich in die benötigte Position bringt. Unabhängig davon, dass ich sie sehr mochte, fehlte mir Selbstreflexion, um Ryan ihre 180-Grad-Wende vorbehaltlos abzunehmen. Mit Frentis hatte ich ähnliche Probleme. Auch er war mir sympathisch, doch sein Erzählstrang ist meiner Ansicht nach nicht konsequent durchdacht. In „Tower Lord“ muss Frentis einer fiesen, volarianischen Hexe dienen, die ihn mit ihrer Magie kontrolliert. Sie benutzt ihn, missbraucht ihn und quält ihn in jeder vorstellbaren Art und Weise – physisch, mental, emotional und ebenso sexuell. Kurz gesagt, sie vergewaltigt ihn. Frentis reagiert so gut wie überhaupt nicht auf den Missbrauch. Oh, er hasst seine Peinigerin, aber all die zu erwartenden Reaktionen wie Ekel, Angst und Selbsthass bleiben aus. Er wirkt nicht traumatisiert, wodurch ich mich schwertat, sein Martyrium in vollem Umfang anzuerkennen. Es ist nicht realistisch, dass die Grausamkeit seiner Sklaverei minimale Narben bei ihm hinterlässt. Nichtsdestotrotz fand ich die Einblicke in das Worldbuilding, die Frentis vermittelt und die durch Vaelins und Lyrnas Erzählstränge unterstützt werden, sehr wertvoll. Ryans Universum ist spannend und vielfältig und die Pläne, die das Volarianische Kaiserreich durchzusetzen versucht, ließen mir alle Haare zu Berge stehen. Demzufolge überzeugte mich die Handlung mehr als die Charaktere, die sie transportieren.

Meine Lektüre von „Tower Lord“ war definitiv erfolgreicher als meine Erfahrung mit „Blood Song“. Die Distanzierung von Vaelin wirkte für mich Wunder, sodass ich mit dieser Fortsetzung deutlich mehr Spaß hatte, obwohl ich nicht abstreiten kann, dass sie sich trotz dessen etwas schwerfällig las. Die neuen Perspektivcharaktere offenbaren, wie komplex das Universum der „Raven’s Shadow“-Trilogie ist und geben Aufschluss darüber, wohin Anthony Ryan die Handlung zu führen gedenkt. Ich empfand es nicht als allzu tragisch, dass mich die Konstruktion seiner Figuren nicht voll und ganz überzeugte, weil es mir wesentlich wichtiger war, dass ich sie in meinem Herzen spüren konnte. Dennoch glaube ich nicht, dass Ryan je einen Platz unter meinen Lieblingsautor_innen ergattern wird. Dafür ist mir seine High Fantasy dann doch etwas zu durchschnittlich.

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Ich habe mich kürzlich auf die Suche nach den besten Fantasybüchern mit Drachen begeben und auf Instagram und Facebook zahlreiche Mitglieder in Fantasy-Gruppen gefragt, was denn ihre Lieblinge sind. Herausgekommen ist eine coole Liste, von der ich nicht mal im Traum gedacht hätte, wie lang das Teil geworden ist. Den ersten Teil poste ich schon mal hier und den Rest könnt ihr in meinem Tad Time Blog nachlesen, da das hier ja sonst den Artikel sprengt :-).

Was meint ihr, fehlen noch wichtige Drachenbücher?

  • Der Hobbit | J. R. R. Tolkien

  • Drachengift | Markus Heitz

  • Höhlenwelt Saga | Harald Evers

  • Das Erwachen des Feuers | Anthony Ryan

  • Die Saat des weißen Drachen | Uwe Eckardt

  • Die Drachenflüsterer-Saga | Boris Koch

  • Drachenmagie | Ava Richardson

  • Akademie der Drachenreiter | Ava Richardson

  • Drachenfeuer | Wolfgang Hohlbein (Interview — hier ->)

  • Drakhim: die Drachenkrieger | Uschi Zietsch

  • Die Chronik der Drachenlanze | Margaret Weis und Marita Böhm

  • Drachenelfen | Bernhard Hennen

  • Wachen! Wachen | von Terry Pratchett

  • Die Drachenreiter von Pern | Anne McCaffrey

  • Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer | George R R Martin

  • Drachenland | Byron Preiss

  • Die Feuerreiter Seiner Majestät | Naomi Novik

  • Eragon | Christopher Paolini

  • Drachenreiter | Cornelia Funke

  • Die Unendliche Geschichte | Michael Ende

  • Die Mächte des Feuers | Markus Heitz

  • Drachenkaiser | Markus Heitz

  • Drachenritter Saga | Gordon R. Dickson

19 Beiträge
Zum Thema
Cover des Buches Rabenschatten - Das Lied des Blutesundefined
Hallo Zusammen!

in der Runde „ScienceFiction&FantasyChallenge 2019“ haben wir beschlossen, zusammen das Werk "Rabenschatten/Das Lied des Blutes" von Anthony Ryan zu lesen.

Starten wollen wir voraussichtlich um den 1.03.2019.

Jeder, der mit seinem eigenen Buch oder Hörbuch mitlesen möchte, ist herzlich willkommen! Es gibt auch keine Bücher zu gewinnen, jeder liest mit seinem eigenen Exemplar. 
Ihr müsst auch kein Teilnehmer/ keine Teilnehmerin der Challenge sein, wie gesagt: Jeder ist willkommen! ;)

Fall sich aber jemand für die Challenge interessiert oder einfach über Fantasy/ScienceFiction plaudern möchte, ist hier der Link zu dieser: https://www.lovelybooks.de/thema/SF-und-Fantasy-Challenge-2019-von-LovelyBooks-1808902644/


Schreibt einfach eine kurze Nachricht im entsprechenden Unterthema („Wer macht mit?“). 

Die genauen Unterthemen und Abschnitte können wir gerne noch absprechen. Ich teile es jetzt mal in die Abschnitte des Werkes ein. Ansonsten: Viel Spaß beim Lesen!
125 Beiträge
Letzter Beitrag von  OzTinavor einem Jahr
Cover des Buches Das Heer des Weißen Drachenundefined

Der legendäre Drache ist erwacht

In der Welt von Claydon Torcreek ist Drachenblut ein wichtiges Gut. Deswegen ist er fest entschlossen, das Corvantinische Reich bei der Suche nach neuen Drachenblutquellen zu unterstützen. Doch diese Suche erweist sich als lebensgefährlich. Denn etwas Mächtiges ist erwacht, etwas, das seit Jahrtausenden geschlafen hat und nun nur eine Sache will: Die Menschheit vernichten.  

Habt ihr Lust auf diese spannende Fortsetzung der "Draconis Memoria"-Reihe von Anthony Ryan? Alle High-Fantasy-Fans dürfen sich auf einen packenden Nachfolger von "Das Erwachen des Feuers" freuen und Claydon Torcreek auf einer abenteuerlichen Reise voller Gefahren in der Welt der Drachen begleiten.

Mehr zum Buch
Jahrhundertelang baute das gewaltige Eisenboot- Handelssyndikat auf Drachenblut – und die außergewöhnlichen Kräfte, die es verleiht. Als die Drachenblutlinien versiegen und Kundschafter ausgesandt werden, um neue Quellen zu entdecken, kommt ein verheerendes Szenario in Gang.

Claydon Torcreek ist einer der Überlebenden der gefahrvollen Reise durch das unerforschte Hinterland des Corvantinischen Reiches. Statt der neuen Blutquellen, die die Zukunft seines Volkes hätten sichern können, entdeckt er jedoch einen Albtraum. Der legendäre Weiße Drache ist aus seinem Jahrtausende währenden Schlaf erwacht und giert danach, die Welt der Menschen in Schutt und Asche zu legen. Und noch schlimmer: Er befehligt eine Armee aus Verderbten, die ihm hörig sind.


Mehr zum Autor
Packende Welt des Fantasy: Der britische Autor Anthony Ryan, 1970 in Schottland geboren, verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in London. Bevor er sich für seine Leidenschaft - der Autorenschaft entschied, hat er mehrere Jahre im britischen Zivildienst gearbeitet. Seit seinem großen Erfolg von "Das Lied des Blutes" arbeitet er als Schriftsteller und hat auch mehrere Werke selber veröffentlicht. Seine "Rabenschatten" Trilogie und die "Draconis Memoria" Reihe hat die Fans von Fantasy für seine Werke gefesselt.

Gemeinsam mit Klett-Cotta verlosen wir 10 Exemplare des zweiten Bandes "Das Heer des Weißen Drachen" und 5x jeweils beide Bände der "Draconis Memoria"-Reihe.  Was ihr dafür tun müsst? Klickt bis einschließlich 26.09.2018 auf den blauen "Jetzt Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Stellt euch vor, ihr steht plötzlich einem feindseligen Drachen gegenüber. Was würdet ihr tun? 

Bitte gebt bei eurer Bewerbung mit an, ob ihr ein Exemplar von "Das Heer des Weißen Drachen" oder beide Bände der Reihe  gewinnen möchtet. Ich freue mich auf eure Antworten und drücke euch die Daumen!

226 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Anthony Ryan wurde am 01. Januar 1970 in Schottland (Großbritannien) geboren.

Anthony Ryan im Netz:

Community-Statistik

in 993 Bibliotheken

auf 415 Wunschlisten

von 56 Lesern aktuell gelesen

von 39 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks