Anthony Ryan Rabenschatten - Der Herr des Turmes

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Inhaltsangabe zu „Rabenschatten - Der Herr des Turmes“ von Anthony Ryan

»Das Lied des Blutes« hat viele Leser in eine faszinierende Fantasywelt voller Geheimnisse, Gefahren und religiöser Konflikte geführt. Im zweiten Band der Rabenschatten-Trilogie muss Vaelin al Sorna erkennen, dass es vor dem Schicksal kein Entrinnen gibt.

Vaelin al Sorna kehrt aus den Schlachten zurück und die schwere Bürde der Erinnerung lastet auf ihm. Nie wieder will er töten. Zu viele haben in König Janus’ Krieg ihr Leben gelassen. Nicht nur, dass er für viele, die überlebt haben, das Ziel ihrer Rachegelüste ist. Zum Turmherrn der Nordlande ernannt, möchte er fern aller Intrigen Ruhe finden. Doch der neue König ist schwach und die Feinde des Reiches schmieden ein Bündnis, das mehr und mehr an Macht gewinnt. Wird Vaelin al Sorna, der das Töten hasst und in seiner Loyalität hin und her gerissen ist, doch wieder zum Schwert greifen?

Der zweite Teil fügt sich dem Vorgänger, weist allerdings noch mehr epische Schlachten auf! Großes High-Fantasy Kino für den Kopf!

— benfi

Ordentliche Fortsetzung. Leider etwas schwächer wie der erste Band

— MikeSeaworth

Traumhafte Fortsetzung des Vorgängers mit etwas anderem Schreibstil der mich überzeugt hat!

— Jonny98731

Man kann einfach nicht aufhören zu lesen

— Nadjada

Eine der besten Fantasyreihen überhaupt - top Fortsetzung!

— missNaseweis

Das Buch ist einfach der Hammer, es steht dem ersten Teil in nichts nach und endet mit einem fiesen Cliffhanger. Es macht süchtig!

— Lillylovebooks

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  • Zweiter Teil der Rabenschatten-Trilogie

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    benfi

    22. February 2018 um 22:44

    KURZBESCHREIBUNG: Fünf Jahre sind vergangen, als Vaelin Al Sorna, der zugleich gefürchtete wie geachtete Krieger in seine Heimat die Königslande zurück kehrt. Kaum angekommen, wird er auch schon von einer gewissen Rena attackiert, welche die Tochter des verstorbenen Erzfürsten von Cumbrael sein soll. Vaelin nimmt diese unter dem Vorwand, ihr das Schwert ihres Vaters auszuhändigen, kurzerhand mit auf seine Reise, die ihn in die Nordlande führen soll. Währenddessen macht sich Lady Lyrna Al Nieren, die Schwester des Königs Malcius, auf den Weg , um für ihren Bruder einen Friedensvertrag mit den Lonakhim auszuhandeln. Keiner ahnt jedoch, dass die Gefahr für die gesamten Königslande von einer ganz anderen Seite droht! Frentis, ein alter Gefährte von Vaelin, welcher in der Gewalt der undurchsichtigen Volarianerin durch die Welt reist und eine Todesliste abarbeiten muss, ahnt mehr und mehr, das eine Invasion von ganz anderer Seite droht, doch er kann sich nicht der geistigen Fesseln seiner Herrin lösen und wird zu allem Übel in dem ganzen Morden eingespannt...KOMMENTAR:Vaelin Al Sorna ist zurück! Dieser Krieger ist der Protagonisten, der mich seit dem ersten Roman der Rabenschatten-Trilogie von Anthony Ryan mit all seinen beeindruckenden Figuren am meisten fasziniert hat. Nun ist er wieder in den Königslande, anstatt sich jedoch in Ruhe zurück ziehen zu können, drängen weitere Kriege nach seinem Handeln! Der schottische Autor hat mit 'Der Herr des Turmes' den Nachfolger des ersten Rabenschatten-Romans 'Das Lied des Blutes' vorgelegt, welcher vom Aufbau her schon recht unterschiedlich ist. Mit drei Handlungssträngen startet der Leser in ein weit über 800 Seiten starkes Abenteuer, das in allen drei Strängen sehr zart und behütet aufgezogen ist und nur langsam wächst und Formen annimmt. Dieses leicht gestreckte Vorspiel dauert so gut ein Viertel des Romans, in denen der Leser nicht so wirklich weiß, worauf die Handlungen hinzielen. Ebenso las sich das Buch besonders in diesem vorderen Bereich ein wenig ungewohnt, was wohl an dem leicht gewandelten Übersetzer-Team liegen mag. Gerade die Geschichte um Prinzessin Lyrna ist ziemlich mystisch und recht geheimnisvoll aufgebaut. Nach diesen Seiten holt Ryan jedoch mächtig aus und dreht die gewohnten Königslande doch ausufernd auf den Kopf. Mit fortschreitender Geschichte kommen die Handlungsfäden langsam zusammen und entwickeln das Puzzle, welches auffallend viele Schlachtszenen beinhaltet. Das sollte aber bei einer Invasion auch nicht allzu überraschend sein. Ein klein wenig betrübt mich, dass Vaelin im Gegensatz zum ersten Band viel weniger Raum innerhalb der Seiten zugesprochen bekam und auf diesen dazu sehr verhalten agiert. Der Gute scheint recht ruhig wie auch weise geworden zu sein; an Sympathie hat er jedoch nichts verloren. Dafür kümmert sich Ryan allerdings nun mehr um seine Rabenschatten-Welt und präsentiert dem lesenden Volk die umliegenden Ländereien und Meere etwas ausführlicher. Und dieses Universum ist schon sehr faszinierend, besonders mit den auf Sklaventum errichteten volarianische Kaiserreich. Aber auch die Bewohner der Melnendeischen Inseln wissen zu gefallen. Wohl ein interessanter wie uriger Ort, um sich niederzulassen. Insgesamt bildet dieser zweite Band eine gelungene Fortsetzung in diesem wahrhaftigen Epos einer Fantasy-Trilogie, die aufgrund ihrer sehr dosierten Mystik und vordergründig fast mittelalterlich nennenden Zustände einen eigenen Status bilden, welcher in der Zukunft einmal kultig zu nennen ist!8,9 Sterne

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  • Leider etwas schwächer wie der erste "Das Lied des Blutes"

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    MikeSeaworth

    22. January 2018 um 22:34

    Leider kann "Der Herr des Turmes" meiner Meinung nach nicht zu 100% an den Vorgänger "Das Lied des Blutes" anschließen. Die Umstellung auf mehrere Charaktere aus denen das Geschehen geschildert wird ist anfangs, gerade wenn man Band 2 direkt nach Band 1 liest, schon sehr gewöhnungsbedürftig. Mich persönlich konnte diese Änderung auch nach Eingewöhnung nie voll überzeugen. Auch die Geschichte fand ich persönlich nicht ganz so fesselnd wie noch im ersten Teil. Ähnliches gilt für die neu eingeführten Charaktere in diesem Buch, auch sie sind für mich persönlich teilweise nicht mehr auf dem Niveau wie in "Das Lied des Blutes".Nichtsdestotrotz handelt es sich aber um einen sehr ordentlichen Fantasyroman, der halt nur meiner Meinung nach nicht mehr ganz an die Klasse des ersten Bandes herankommt.

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  • Der Herr des Turmes

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    Mine_B

    23. October 2017 um 22:52

    Anthony Ryan hat mit „Der Herr des Turmes“ eine Fortsetzung zu „Das Lied des Blutes“ geschrieben und somit seine Rabenschatten- Reihe spannend weitergeführt. Bei dieser Fantasy- Reihe ist es sinnvoll, dass man die Reihenfolge einhält, da der zweite Band stark auf den ersten Teil aufbaut.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Wer das Lied des Blutes in sich trägt, dem ist kein ruhiges Leben bestimmt. Vaelin Al Sorna, auch Dunkelklinge oder Hoffnungstöter genannt, ist der größte Krieger seiner Zeit und Zeuge einer verheerenden Niederlage. König Janus‘ Traum von einem großen vereinten Reich hat einen hohen Blutzoll gefordert. Und allein Vaelin weiß, welche Lügen sich hinter all dem verbergen.   Sehnsüchtig habe ich die Fortsetzung von „Das Lied des Blutes“ erwartet. Dieses Buch hatte mich damals im positiven Sinne total überrascht – ich mochte den poetischen Schreibstil und auch die Geschichte und die Charaktere konnten mich überzeugen. Der Vorgänger konnte mich vollkommen in seinen Bann ziehen. Daher waren meine Erwartungen an die Weiterführung der Geschichte sehr hoch. Und sie wurden nicht enttäuscht. Anthony Ryan schafft es auch diesmal, mich von seinem Schreibstil zu überzeugen. Er bleibt seinem bereits bekannten Stil treu. Auch diesmal konnte mich sein poetischer und bildhafter Stil an die Seiten fesseln. Ryan konnte mich erneut in eine fremde Welt entführen und mich von neuem von dieser umfangreichen Welt überzeugen. Durch den Historiker Vernier wird dem Leser ein interessanter Einblick in die verschiedenen Völker und dessen Traditionen gewährt, welche ich mit großem Interesse verfolgt habe. Diverse Kriegsszenen werden beschrieben. Gerne geht der Autor hierbei ins Detail, sodass solche Passagen doch recht blutig gehalten sind und vielleicht nicht für jeden einen Lesegenuss darstellen. Meinen Geschmack hat Ryan jedoch getroffen. Ich finde, er hat einen guten Mittelweg gefunden, indem er ins Detail geht, dabei aber dennoch der eigenen Fantasie seinen Spielraum lässt. Durch diese kriegerischen Auseinandersetzungen wirkt die erschaffene Welt noch realer. Was wäre ein mittelalterliches und schonungsloses Setting ohne Schlachten? Auch im zweiten Band der Reihe steht die Geschichte von Vaelin Al Sorna, der Dunkelklinge, im Vordergrund. Gespannt habe ich seine Entwicklung verfolgt. Und zusammen habe ich mit dem Protagonisten Abenteuer erlebt. Einen Unterschied zu „Das Lied des Blutes“ gibt es jedoch bei der Erzählperspektive. Der Autor verwendet in der Fortsetzung auch andere Charaktere zur Darstellung der Vorkommnisse. Oftmals wird aus dessen Perspektive berichtet, sodass man einen vielseitigeren Einblick in die Geschehnisse erhält. Ich fand es auch sehr gelungen, wie Ryan es schafft, für diese Charaktere ein Mitgefühl aufzubauen. Man bangt mit ihnen mit und fürchtet, dass ihnen etwas Schlimmes passieren könnte. Zu Beginn musste ich mich erst einmal an die anderen Erzählstränge gewöhnen, aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fand ich auch dessen Geschichten sehr ansprechend und vielseitig. Durch die unterschiedlichen Erzählstränge wird zusätzliche Spannung erzeugt, sodass man gebannt den Erzählungen folgt. Auch wurden diese Perspektiven gekonnt miteinander verwoben, sodass es wirklich viel Spaß macht, die Entwicklungen der einzelnen Charaktere mitzuverfolgen. Der zweite Band der Rabenschatten- Reihe ist auf seine Art ganz anders als der Auftakt der Reihe. Ryan beweist mit dieser Fortsetzung erneut sein erzählerisches Talent. Dennoch konnte mich auch dieser Teil auf seine Weise überzeugen. Mit einer gekonnten Vielseitigkeit wird Spannung erzeugt und die Darstellung der Charaktere, dessen Tiefe und Komplexität, konnten mich von dem Talent des Autors überzeugen. Gut gefallen hat mir auch, dass die weiblichen Charaktere stärker in den Vordergrund gerückt werden. Dabei wirken sie in keinster Weise harmlos oder hilflos. Sie sind starke Frauen, die im Verlauf der Geschichte gerne mal für eine Überraschung gut sind. Man sollte sich nicht irritieren lassen, dass der Fokus der Geschichte im Vergleich zum Vorgänger doch etwas umgelagert wurde. Denn auch dieses Werk kann auf unterschiedliche Art überzeugen und einen in seinen Bann ziehen.   Der Fantasy- Autor Anthony Ryan hat mit „Der Herr des Turmes“ eine wirklich gelungen Fortsetzung geschrieben. Mich konnte er mit diesem Werk wieder vollkommen überzeugen, sodass ich nun am liebsten sofort die Fortsetzung lesen möchte. Hierfür möchte ich 5 Sterne vergeben.

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  • Fantastisch

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    fastreader

    23. March 2017 um 10:14

    Eines der besten Fantasy Werke, die ich seit langem gelesen habe. Ausserdem ist es unglaublich erfrischend, was die üblichen Stereotypen in diesem Genre angeht. Viele andere Bücher tendieren dazu ein sehr traditionelles Bild von Mann und Frau zu vermitteln, man sehe nur schon Herr der Ringe, oder vieles was darauf basiert ist. Anthony Ryan hat es geschafft unglaublich vielfältige Charaktere beider Geschlechter zu schaffen und man kann es kaum erwarten zu erfahren wie es mit ihnen weitergeht. Ausserdem werden Themen wie z.b. Religion oder Sexualität von verschiedenen Seiten dargestellt.Diese Trilogie empfehle ich allen Fantasy-Liebhabern, sie ist in meinen Augen besser als Herr der Ringe oder Game of Thrones und kommt sehr nahe an z.b Das Lied der Dunkelheit oder Der Name des Windes heran, zwei meiner absoluten Lieblingsserien.

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  • Leserunde zu "Die rote Löwin" von Thomas Ziebula

    Die rote Löwin

    ThomasZ

    Liebe Leseratten und Leserättinen! Euch allen ein glückliches Jahr 2017! Buchmäßig fängt es ziemlich gut an, denn am 13. Januar erscheint mein neuer historischer Roman „Die Rote Löwin“. Heute lade ich Euch zu einer Leserunde mit mir und meinem Buch ein. Die Geschichte in wenigen Sätzen: Anno 1205. Nach dem Tod ihrer Eltern sind Rubina und ihr Bruder Waldemar auf sich allein gestellt. In Magdeburg geraten sie in die Fänge des machtgierigen Domdekans Laurenz. Der erkennt in Rubina – „Runja“ – die einmalige Gelegenheit, den Gelehrten Pirmin auszuschalten, seinen Rivalen um das Bischofsamt. Runja hat nämlich verblüffende Ähnlichkeit mit dessen verstorbener Frau. Mit ihrem Bruder als Druckmittel, zwingt Laurenz die junge Frau in den Orden der Vollstrecker, wo der Schwarze Abt Dagomar sie zur Mörderin ausbildet. Doch das Schicksal will es, dass Runja sich in Pirmin verliebt … Vorweg eine Warnung an alle besonders zart besaiteten unter Euch: „Die rote Löwin“ ist ein Thriller und es geht alles andere als friedlich und idyllisch zu in dieser Geschichte. Eine Leseprobe findet Ihr bei Amazon: https://www.amazon.de/Die-rote-L%C3%B6win-Historischer-Roman/dp/3404174763/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1483282238&sr=1-1&keywords=die+rote+l%C3%B6win#reader_3404174763 und demnächst auch auf meiner website http://www.thomas-ziebula.de/ Die Bewerbungsphase dauert bis zum 13. Januar. Mein großzügiger Verlag spendiert 25 Bücher. Ich wünsche mir Leserundenteilnehmer, die bereit sind, ihre Leseerfahrung mit der „roten Löwin“ aufzuschreiben und außer auf LB auch auf Amazon und anderen Plattformen als Rezension zu veröffentlichen. Ich grüße Euch herzlich und bin gespannt auf Eure Bewerbungen. Thomas Ziebula

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    • 400

    Floh

    26. January 2017 um 02:36
    Beitrag einblenden
    AberRush schreibt Thomas, etwas ist mir noch aufgefallen. Du scheinst ein Faible für Vögel zu haben. Kann das sein? Kalypto = Kolk und hier auch wieder. Und außerdem scheint dir das Wort "Vorjahreslaub" zu ...

    Vorjahreslaub ist ein richtig schönes Wort. Habe ich zuvor noch nie vernommen. Rabenvögel sind ganz faszinierende Tiere. Ich greife automatisch zu Büchern, denen ein Rabe o.ä. ziert oder der ...

  • Leserunde zu "Wir kennen uns nicht" von Birgit Rabisch

    Wir kennen uns nicht

    LesenLeben

    Herzlich willkommen bei dieser Leserunde mit Buchverlosung! Ich lade Euch ein, über meinen neuen Roman "Wir kennen uns nicht“ zu diskutieren. Er ist im Oktober 2016 im Verlag duotincta erschienen. Zu dem Buch gibt es auch einen Buchtrailer! Inhalt des Romans: Mutter und Tochter - eine oft konfliktreiche Beziehung, die seit der Antike nicht nur in der Literatur für Sprengstoff sorgt. Die Beziehung zwischen Lena und Ariane ist geprägt von der Unfähigkeit, sich in die Welt der jeweils anderen einzufühlen. Vieles bleibt unausgesprochen, beide lügen sich an und fühlen sich missverstanden im Labyrinth der gegenseitigen Täuschungen. Die Mutter Lena, eine ehemalige feministische Bestsellerautorin, lebt vereinsamt in ihrer großen Villa. Die Tochter Ariane fühlte sich als Kind von ihrer Mutter vernachlässigt und als leicht erkennbare Figur ihrer Romane bloßgestellt. Ariane arbeitet als Verhaltensforscherin über »Lügen und Tricksen unter Raben«. Mutter und Tochter erzählen von einer gemeinsamen Vergangenheit, die völlig unterschiedlich erlebt wurde und immer mehr auch ein Porträt des aktuellen Konfliktes zwischen der Generation 68 und ihren pragmatischeren Erben wird. Dabei vermengen sich gelebtes Leben und literarische Fiktion, während in der Gegenwart das Gespinst aus vermeintlichen Gewissheiten nach und nach zerlöchert wird. Wer Lust hat, bei dieser Leserunde  mitzumachen, kann sich um eins von 15 Leseexemplaren bewerben, die der Verlag duotincta freundlicherweise zur Verfügung stellt. Die 15 GewinnerInnen der Leseexemplare werde ich am 21.11 auslosen und bekannt geben. Besonders freuen würde ich mich natürlich, wenn ihr nach der Lektüre des Buches eure Eindrücke in einer Rezension wiedergebt, sei es hier bei Lovelybooks, auf der duotincta-Verlagsseite, bei amazon usw. oder in Bücherblogs und Leserforen. Informationen zu dem Buch und zu meinen anderen Büchern findet ihr auf meiner Homepage www.birgitrabisch.de. Aktuelles zum Buch findet ihr jederzeit auf Facebook. Ich freue mich auf die Diskussion mit euch. Ich werde regelmäßig anwesend sein und bin schon sehr gespannt!

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    • 290

    Floh

    28. November 2016 um 08:20
    LesenLeben schreibt Ihr Lieben, auch ich wünsche euch einen schönen Ersten Advent! Und für alle, die sich besonders für die Raben-Passagen interessieren: schaut euch doch mal dieses 12 minütige Video an: ...

    Danke für den Link, den ich mir ansehen werde, wenn ich mit dem Roman beginne. Ich finde die Tiere äußerst faszinierend und habe schon einiges über die Krähenvögel gelesen. Vielleicht kennt einer ...

  • Der Herr des Turms

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    RainbowDash28

    12. July 2016 um 13:12

    "Der Herr des Turms" knüpft 5 Jahre nach dem ersten Band "Das Lied des Blutes" an. Vaelin ist wieder ein freier Mann und kehrt in die Königslande zurück.Während im ersten Teil Vaelin Al Sornas Vergangenheit thematisiert wurde, geht es nun im die Gegenwart und wie sich sein Leben weiterhin entwickelt.Die Geschichte wird allerdings nicht nur aus seiner Sicht erzählt, sondern es kommen drei weitere Personen hinzu. Dadurch gewinnt die Geschichte an Komplexität und die Charaktere wirken dreidimensionaler. Zudem sorgen die verschiedneen Erzählperspektiven für einige Überraschungen.Besonders interessant finde ich wie die Erzählpassagen von Lord Veniers eingebaut wurden. Ähnlich wie beim Vorgänger gibt es zwischen den Teilen Einschübe, in denen es um den Lord geht. Seine Erlebnisse liegen in der Zukunft der anderen. Trotzdem fügt sich am Ende alles wie ein Puzzle zusammen. Das ist schwierig zu erklären..am besten liest man das Buch selbst ;)Ich kann es kaum erwarten, dass der dritte Teil erscheint. Vorallem, da der zweite Teil mit einem riesen Cliffhänger geendet ist.

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  • Grandiose Fortsetzung

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    gagamaus

    03. June 2016 um 08:58

    Ich hatte ja den ersten Teil "Das Lied des Blutes" von Anthony Ryans Trilogie verschlungen und konnte so die Fortsetzung kaum erwarten. Ich war außerdem sehr gespannt, ob er die hohen Erwartungen erfüllen und mit der Fortsetzung die Geschichte auf gleichen Niveau halten würde können. Zum Inhalt: Es ist ein dicker Wälzer und der Titel "Der Herr des Turms" bezieht sich natürlich auf Vaelin al Sorna, der hofft, nun sein Schwert stecken lassen zu dürfen und als Turmherr einen ruhigeren und unblutigen Job zu bekommen. Natürlich weit gefehlt, denn der eigentliche Kampf zwischen den Guten und den Bösen steht ja noch bevor. Deshalb ist dieser mittlere Band auch zu großen Teilen der Vorstellung neuer Charaktere geschuldet, die im finalen Band sicherlich noch alle eine große Rolle spielen werden. Deshalb springt die Geschichte auch zwischen verschiedenen Schauplätzen hin und her und es werden eine Handlungsfäden entrollt, die sich erst langsam entwirren und zu einem gemeinsamen Strang gebunden werden müssen. Meine Meinung: Man braucht ein bisschen Ausdauer und Geduld für diesen zweiten Teil. Er unterscheidet sich etwas im Erzählrythmus und eigentlich finde ich das gut, denn der Autor spielt mit unseren Erwartungen und fordert uns mit Neuem und auch mit Ausschweifungen, die wir nicht gleich in direkten Zusammenhang mit Vaelins Schicksal bringen. Mir hat vor allem sehr gefallen, dass jetzt auch mehr als eine Frau für wichtige Hauptrollen besetzt wurden und auch, dass sein treuer Gefährte aus dem ersten Band wieder in einer neuen Rolle auftaucht. Die Sprache ist wie erwartet kraftvoll und lässt viele Szenen entstehen, die das Kopfkino hervorragend bedienen. Fazit: Es handelt sich um ausgefeilte und anspruchsvolle High-Fantasy mit einer epochalen Breite erzählt und dennoch auf keiner Seite langweilig oder vorhersehbar. Ich habe auf diesen grandiosen zweiten Teil mit viel Freude gelesen und hoffe, das Finale lässt nicht zu lange auf sich warten. Ryan hat meine Erwartungen erfüllt. Chapeau.

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  • Grandios

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    thebookpassion

    15. May 2016 um 21:44

    Vaelin ist aus seiner Gefangenschaft entkommen, doch seine Erinnerungen an den unbarmherzigen Krieg von König Janus verfolgen ihn. So nimmt sich Vaelin vor niemanden mehr zu töten, da schon zu viele ihr Leben lassen mussten. Doch nach wie vor trachten die Feinde nach seinem Leben und so scheint er nirgends wirklich sicher zu sein. Vom neuen König wird er zum Turmherrn der Nordlande ernannt und so hofft Vaelin dort, fern von allen Intrigen, endlich Ruhe und Frieden zu finden. Doch schnell wird den Feinden des Landes klar, dass der neue König so viel schwächer als der alte ist und die Feinde schmieden Bündnisse, um die Königslande endgültig zu besiegen. Wird Vaelin einschreiten und zum Schwert greifen, auch wenn er dies als unerträglich empfindet, um sein Königreich zu retten?Schon der erste Teil „Das Lied des Blutes“ konnte mich absolut überzeugen und daher war ich umso gespannter, wie der Autor die Geschichte rund im Vaelin weiterführt, da ich absolut keine Idee hatte, wie man die Geschichte sinnvoll weiterführen kann. Zum Glück scheint der Autor Anthony Ryan wesentlich kreativer als ich zu sein, sodass mich auch der zweite Band absolut begeistern konnte. Trotz der vielen Figuren und der doch recht komplexen Geschichte hatte ich keinerlei Einstiegsschwierigkeiten und so flogen die Seiten (leider) nur so dahin. Auch im zweiten Teil dreht sich alles um die verschiedenen Glaubensrichtungen und die dadurch entstehenden Konflikte, denn grade die Figuren in diesem Roman handeln blind und ihr handeln wird nur durch religiösen Eifer bestimmt. So wenden sich jedoch auch Figuren aufgrund der früheren Ereignisse von ihrer Religion ab und weigern sich dem Paradigma der Kirche zu folgen. Gekonnt gelingt es dem Autor die Waage zwischen brutalen Kämpfen und gefühlvollen Szenen zu halten. So ist die Geschichte voller Intrigen, aussichtslosen Kämpfen, Brutalität aber auch voller Hoffnung, Zuversicht, Freundschaft und Liebe. Aufgrund der Gegebenheit, dass Vaelin nach Norden zu seinen Türmen reist, habe ich noch mehr über das Land und die verschiedenen Bewohner erfahren und so durfte ich neue Kulturen und Angewohnheiten des Volkes entdecken.Erzählt Vaelin im ersten Teil vor allem seine Geschichte dem Chronisten Vernies. Spielt der „Der Herr des Turmes“ nur in der Gegenwart und so wird z.B. Vernies auch Teil der Geschichte und trägt etwas zum Verlauf dieser bei. Insgesamt spürt man einfach auf jeder Seite des Romans die Leidenschaft des Autors für das Geschichtenerzählen. Die Story ist absolut gut durchdacht und mit interessanten Details geschmückt, ohne dabei überfüllt zu wirken. Die Welt als auch die Figuren hinterlassen einen authentisch und vollkommen real wirkenden Eindruck.Wie schon zuvor im ersten Teil konnten mich auch hier die Figuren absolut überzeugen und ich bin nach wie vor überrascht, wie gut es Anthony Ryan gelungen ist, trotz der viel Zahl an Figuren, jedem Charakter etwas Eigenes zu verleihen. Die Protagonisten befinden sich oftmals nicht am gleichen Ort, sodass es eine Vielzahl von Erzählsträngen gibt. So muss jede Figur andere Abenteuer durchleben und gegen andere Schwierigkeiten ankämpfen, dies ermöglicht dem Autor eine konstante Spannung zu halten, da es immer verschiedene Situationen gibt, die zum Mitfiebern anregen. Jeder Charakter ist voller ambivalenten Gefühlen, sie zweifeln an ihren Entscheidungen und müssen auch des Öfteren Fehlentscheidungen bereuen. Sie sind jedoch auch voller Hoffnung und voller Sehnsucht, sodass sie oft im Widerstreit mit sich sind. Des Weiteren gefällt mir an dem Roman so gut, dass die Protagonistinnen nicht einfach nur schön und sonst einfach nur schrecklich naiv sind und immer auf den Prinzen in weißer Rüstung warten müssen. Jede weibliche Figur ist auf ihrer Art und Weise stark und keinesfalls abhängig. So besitzt die Prinzessin Lyrna einen absolut scharfen Verstand und setzt sich wesentlich mehr für ihr Land, als ihr Bruder, der König, ein. Sie ist bereit Risiken einzugehen und muss schreckliche Qualen durchleben, doch es gelingt ihr, sich immer wieder mit neuen Situationen abzufinden und das Beste daraus zu machen. So wird in diesem Band auch einige neue Figuren eingeführt wie z.B. Reva eine junge Frau, die in ihrem Leben schon viel zu viel durchgemacht hat und durch ihre Erziehung zu einer absolut religiösen Fanatikerin wurde, schnell wird klar, nur sie selbst kann sich aus den Fängern ihrer Vergangenheit befreien.Grade im ersten Teil des Romans wird deutlich, das Vaelin einfach nur noch leer ist und er nicht mehr so weitermachen kann. Er hat keine Kraft mehr und in gewisser Weise auch keine Hoffnung. Er möchte kein gefürchteter Held sein und muss aufgrund der Ereignisse doch wieder zu einem werden. Ich konnte seinen Widerstreit absolut verstehen und nachvollziehen, sodass ich mit ihm mit gelitten habe und immer und immer wieder gehofft habe, dass er seine Ruhe finden kann und darf.Alles in allem steht „Der Herr des Turmes“ dem ersten Teil in nichts nach. Selten konnten mich die Figuren so berühren und überzeugen und umso mehr freue ich mich auf den nächsten Teil, in der Hoffnung, dass Vaelin sich endlich selbst findet. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Der Herr des Turmes: Rabenschatten 2, rezensiert von Juliane Seidel

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    Splashbooks

    02. May 2016 um 09:48

    Mit "Der Herr des Turmes" legt Anthony Ryan den zweiten Teil seiner "Rabenschatten"-Trilogie vor, die beim Klett Cotta Verlag auf Deutsch erscheint. Die Geschichte knüpft lose an den ersten Teil "Das Lied des Blutes" an und sollte nicht ohne Kenntnisse des vorherigen Bandes gelesen werden, da die Ereignisse aufeinander aufbauen und einige offene Punkte aus Band 1 in "Der Herr des Turmes" beantwortet werden. Der dritte und letzte Band ist unter dem Titel "Queen of Fire" im Sommer 2015 in den USA erschienen, die deutsche Veröffentlichung ist für September 2016 vorgesehen. Im Gegensatz zum ersten Band erzählt der Autor die Handlung nicht nur aus Vaelins Perspektive, sondern fächert den Plot auf und stellt drei weitere Figuren ins Zentrum: Reva, Lyrna und Frentis. Dadurch verliert der Leser zwar ein wenig den Bezug zu Vaelin Al Sorna (zumal "Das Lied des Blutes" noch in der Ich-Perspektive verfasst wurde), doch seine Vergangenheit ist erzählt und es tut der weiterführenden Handlung gut, dass die Geschichte von mehreren Personen aufgerollt wird. Sie wirkt dadurch dreidimensionaler und in sich schlüssiger, zumal sie wesentlich komplexer ist, als die Handlung des ersten Bandes. So erfährt der Leser erstmals von dem Volarianische Kaiserreich, das in Band 1 bereits im Dunkeln agierte, ohne dass sie namentlich benannt wurden. Auch wird auf die große Schlacht und den eigentlichen Gegner hingearbeitet, der im dritten Band der Reihe endlich in Erscheinung treten dürfte. Bis dahin muss sich der Leser jedoch unzähligen blutigeren Schlachten und Kämpfen, einem wahren Berg an verstümmelten Leichen und unendlichen, mitunter zeitraubenden Monologen und Dialogen entgegenstellen. Das passt zwar zu der rauen und düsteren Fantasywelt, mit der Zeit stumpft man jedoch ab und die Geschichte wird mitunter künstlich in die Länge gezogen. Dafür wird im zweiten Band endlich das komplexe Gebilde im Hintergrund aufgedeckt, denn Vaelin und seine Gefährten haben es mit einer weitreichenden Intrige zu tun, die die Welt, in der sie leben für immer verändern könnte. Daher bleibt es trotz einiger Längen die meiste Zeit spannend und man fiebert der Fortsetzung entgegen. Die Charaktere sind authentisch und lebendig, jedoch wirken die vier Handlungsträger mehr und mehr wie Superwesen, denen man nur schwer das Wasser reichen kann: Vaelin ist dank seiner dunklen Gabe und seiner harten Ausbildung ein wahrer Überkrieger, den nahezu niemand besiegen kann; Frentis entwickelt aus verschiedenen Gründen Fähigkeiten, die ihn unantastbar machen und Prinzessin Lyrna überragt jeden mit ihrer Intelligenz und ihrer Willenskraft. Den Vogel schießt jedoch Reva ab, die binnen kürzester Zeit sowohl das Schwert als auch den Bogen meistert (Vaelin mag zwar ihr Lehrer sein, doch eine derartige Entwicklung ist vollkommen unrealistisch) und von einer fanatischen Attentäterin zur Statthalterin und Befreierin von Alltor mutiert. Diese Wandlung ist weder nachvollziehbar noch realistisch, was gerade sie eher unglaubwürdig macht. Dafür hat sie einige Geheimnisse, die sie trotz allem zu einer sehr interessanten und ungewöhnlichen Heldin machen.Rest lesen unter:http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23437/der_herr_des_turmes_rabenschatten_2

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  • Rabenschatten-Saga

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    Findabhair

    29. March 2016 um 17:12

    Was mir besonders gut gefallen hat war das wir auch in der Herr des Turmes einige Charaktere wieder finden die auch bereits in Rabenschatten 1 dabei waren. Diese wachsen einem dank der liebevollen Beschreibung und Charakterisierung unglaublich schnell ans Herz.Wir haben es hier mal nicht mit Trollen, Orks, Feen oder Elfen zu tun, sondern meist mit ganz normalen Menschen. Allerdings haben einige von ihnen besondere Fähigkeiten wie z.B. hellsehen, heilen, Tiere zähmen oder wie Vaelin der durch "Das Lied des Blutes" vor Gefahren gewarnt wird.Anfangs denkt man vielleicht es geht etwas seichter in diesem Buch zu, aber die Kampfszenen sind wirklich sehr brutal und blutrünstig. Jemand mit schwachen Nerven sollte es sich lieber 2 mal überlegen dieses Buch zu lesen.Während dieser Szenen wurde mit beswusst man sollte nicht zuviele Charaktere ins Herz schließen. Zum trauern bleibt einem wirklich kaum Zeit.

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  • Der Herr des Turmes

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    Schinkenleser

    27. March 2016 um 22:48

    Der große Held Vaelin Al Sorna ist zurück, doch diesmal kämpft er nicht alleine. Die Aufteilung in diesem Band hat sich zum vorherigen etwas geändert. Vorher war man es gewohnt nur über Vaelin Al Sorna zu lesen, doch nun kommen auch Kapitel mit seinen Freunden: Frentis, Reva, Lyrna vor. Nach der Wüstenschlacht, aus dem ersten Band, haben sich die Wege der einzelnen getrennt, doch es soll nicht so bleiben. Vaelin Al Sorna kehrt zurück in die Königslande und trifft dort alte Bekannte. Seine Reise sollte nicht ungeschoren bleiben, er wird zum Herrn des Nordturmes ernannt. Dort angekommen wird er schnell vor neue Herausforderungen gestellt. Was er noch nicht weiß, dass sich in den Königslanden etwas zusammenbraut, das seine Fähigkeiten verlangt. In den ersten Kapitel habe ich mich leider nur schwer einlesen können, was dazu geführt hat, dass ich recht langsam voran kam. Jedoch wurde die Spannung, im laufe des Buches, schnell nach oben geschraubt, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Herr des Turmes hat mich, wie auch schon der erste Teil, stark gefesselt, aber durch den schwachen Anfang muss ich leider eine Feder abziehen. Mein Fazit, eine erstklassige Geschichte, die gelesen werden muss. Man sollte jedoch als Neueinsteiger, bei dieser Reihe, unbedingt den Vorgänger lesen, um sich ein Grundwissen anzueignen. Mit einem Cliffhanger verabschieden wir uns aus dem zweiten Band und können uns schon sehr bald auf ein Wiedersehen mit Vaelin Al Sorna und seinen Freunden in einem dritten Band freuen. 

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  • Der Kampf um Alltor

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    Sorko

    08. March 2016 um 15:19

    Während der Autor im „Lied des Blutes“ fast ausschließlich die Abenteuer und Erlebnisse von Vaelin beschreibt, wird im zweiten Band parallel von den Ereignissen um vier Personen berichtet: Vaelin, Reva, Lyrna und Frentis. Wie im ersten Band wird auch hier jeder Teil des Buches durch einen Bericht von Lord Verniers eingeleitet. Der alpiranische Historiker Verniers ist in diesem Band Sklave eines volarianischen Generals, bzw. seiner Ehefrau. Die Volarianer sind grausame Sklavenhalter, und auch ihre Armee setzt sich überwiegend aus dressierten Sklaven zusammen. Sie sind überaus zahlreich ausgezogen, um die Königslande zu unterwerfen. Ihr Ziel ist es, später von der Südküste der Königslande das alpiranische Kaiserreich anzugreifen, das sie dann von zwei Seiten in die Zange nehmen können. Es stellt sich heraus, das es nicht der alte König Janus war, der Vaelin verraten hat, sondern seine Tochter Lyrna. Sie hat wohl aus Bruderliebe gehandelt, um ihren Bruder zurück zu bekommen und hat dafür Vaelin geopfert. Doch der hat ja bekanntlich überlebt. Er kehrt zurück in die Königslande und trifft dort auf Reva, die Tochter des wahnsinnigen Erzfürsten von Cumbrael, der im ersten Band von Barkus getötet wurde. Reva sinnt auf Rache, aber je besser sie Vaelin kennen lernt, um so größer werden ihre Zweifel. Inzwischen ist König Janus gestorben und sein Sohn Malcius hat den Thron bestiegen. Seine Schwester Lyrna ist auf einer Mission zu den Lonakern unterwegs, um mit ihnen ein Friedensabkommen zu schließen. Malcius ist hocherfreut über die Rückkehr von Vaelin, er ernennt ihn zum Turmherrn der Nordlande. Vaelin bricht nach Nordturm auf. Reva zieht es nach Alltor, der Hauptstadt von Cumbrael. Frentis ist als Sklave bei den Volarianern gelandet, dort verbringt er fünf Jahre in einer Grube und muss Gladiatorenkämpfe bestehen, um zu überleben. Dann wird er von einer mysteriösen Frau gekauft, die ihm ihren Willen aufzwingen kann. Offenbar ist diese Frau mehrere hundert Jahre alt und hat schon in vielen anderen Körpern gelebt. Sie scheint unsterblich zu sein und verfügt über magische Gaben. Frentis muss tun, was diese Frau von ihm verlangt. Und sie liebt es, andere zu quälen und zu töten. Frentis gelangt mir ihr nach Varinsburg, der König empfängt ihn mit Freuden, doch Frentis tötet den König auf Verlangen der Frau. Im gleichen Moment beginnt der Überfall der Volarianer. Varinsburg ist schnell eingenommen. Frentis gelingt es, im Getümmel der Kämpfe seine unsichtbaren Fesseln abzuschütteln und er tötet die Frau, die ihn versklavt und geliebt hat. Vermutlich hat er sie nur scheinbar getötet, doch das erfahren wir wohl erst später. Von Varinsburg aus begeben sich die Volarianer nach Alltor, um die Stadt einzunehmen. Sie greifen zahlreich an, zunächst von der Landseite, später auch von der See. Reva verteidigt die Stadt heldenhaft. Vaelin beschließt, Reva zu helfen und macht sich auf nach Alltor. Unterwegs wird seine Armee immer größer. Auch Lyrna gelangt über Umwege am Ende nach Alltor. Sie ist nun Königin der Königslande. Die alles entscheidende Schlacht um Alltor läßt die Volarianer am Ende scheitern. Dadurch erlangt auch Lord Verniers seine Freiheit wieder. Spannend und magisch ist auch dieser zweite Band, wenngleich er für mich nicht ganz so stark ist wie der erste. Aber es ist immer noch sehr gute Fantasy. Einige Fragen werden hier beantwortet, aber andere bleiben noch offen. Der grünäugige Wolf, der merkwürdige Hai, die unsterblichen Seelen mit mächtigen Gaben, das Hexenbalg – ich hoffe sehr, dass es dafür im dritten Band noch Erklärungen gibt. Für Band zwei kann ich gerade noch fünf Sterne vergeben.

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  • Vaelins Kampf ist noch nicht vorbei...

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    Rinaih

    17. February 2016 um 15:39

    Gelungene Vortsetzung des erten Teils. Themen aus dem Vorgänger werden aufgegriffen und auf neue, einfallsreiche Art aufbereitet. Viele Fragen werden geklärt, doch neue aufgeworfen.... Die Vortsetzung ist nicht weniger fesselnd und ergreifend als Das Lied des Blutes, desen Charaktere mittlerweile eine starke Entwicklung durchgemacht haben. Ein regelrechter Pageturner! Gute Vorrausetzungen für den dritten Teil.

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  • Eine klasse Fortsetzung...

    Rabenschatten - Der Herr des Turmes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2016 um 09:16

    Achtung es handelt sich hier um die Rezi von Rabenschatten Teil2! Vaelin al Sorna ist es leid zu kämpfen und zu töten und möchte eigentlich in Frieden leben. Der neue König ernennt ihn zum "Herrn des Turmes" und schickt ihn in die Nordlande. Doch leider bleibt es nicht so friedlich wie Vaelin es sich erhofft hatte. Meine Meinung: Was mir besonders gut gefallen hat war das wir auch in der Herr des Turmes einige Charaktere wieder finden die auch bereits in Rabenschatten 1 dabei waren. Diese wachsen einem dank der liebevollen Beschreibung und Charakterisierung unglaublich schnell ans Herz. Wir haben es hier mal nicht mit Trollen, Orks, Feen oder Elfen zu tun, sondern meist mit ganz normalen Menschen. Allerdings haben einige von ihnen besondere Fähigkeiten wie z.B. hellsehen, heilen, Tiere zähmen oder wie Vaelin der durch "Das Lied des Blutes" vor Gefahren gewarnt wird. Anfangs denkt man vielleicht es geht etwas seichter in diesem Buch zu, aber die Kampfszenen sind wirklich sehr brutal und blutrünstig. Jemand mit schwachen Nerven sollte es sich lieber 2 mal überlegen dieses Buch zu lesen. Während dieser Szenen wurde mit beswusst man sollte nicht zuviele Charaktere ins Herz schließen. Zum trauern bleibt einem wirklich kaum Zeit. Wie so oft haben wir auch bei Rabenschatten 2 einen totalen Cliffhanger...eben noch in einer wirklich spannenden Szene und schwupps ist das Buch zu Ende. Ich hoffe wirklich das ich mich nicht all zu lange gedulden muss um endlich zu wissen wie es mit Vaelin weitergeht.

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