Antje Babendererde Der Gesang der Orcas

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Inhaltsangabe zu „Der Gesang der Orcas“ von Antje Babendererde

Als Sofie mit ihrem Vater den Stamm der Makahs in der nordamerikanischen Wildnis besucht, ist sie tief beeindruckt von der wilden Küstenlandschaft und den majestätischen Orcas. Auch von Javid, dem Makah-Jungen, ist sie fasziniert. Doch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt.

Wundervolles Buch, dieses Jahr habe ich bisher noch kein besseres gelesen. Schöne Liebesgeschichte mit perfektem Drumherum und viel zu lerne

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Wahnsinnig tolle Landschaftsbeschreibungen. Dieses Buch verführt dazu sofort eine Reise zu buchen und zu prüfen ob das alles so sein kann :)

— Bella_936
Bella_936

ein außergewöhnlicher Jugendroman

— BuecherherzEva
BuecherherzEva

MEIN ABSOLUTES LIEBLINGSBUCH!!!!!!!

— wannabewriterin
wannabewriterin

Wunderschön geschrieben, das perfekte Buch für ein junges Mädchen. Ich habe das Buch geliebt.

— katrin297
katrin297

Ein Buch über eine andere Welt. Wundervoll geschrieben!

— Rosisamazinglibrary
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3 1/2 Sterne :)

— LenaBa07
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  • manchmal findet man den Seelenverwandten nicht daheim

    Der Gesang der Orcas
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    04. June 2017 um 18:23

    Der Jugendbuchroman „der Gesang der Orcas“ wurde von der deutschen Autorin Antje Babendererde geschrieben. Das Buch erschien am 01.01.2004 im Arena Verlag und umfasst 360 Seiten. Vor einigen Monaten ist Sofies Mutter gestorben und sie versteht sich nicht so gut mit ihrem Vater. Denn dieser ist Fotograf und reiste sehr viel, so dass sie ihn kaum kennt. Immer wieder hatte er ihr versprochen sie auf Reisen mitzunehmen, aber es dann doch nicht getan. Doch nun ist er Alleinerziehender seiner Tochter und so nimmt er sie in den Sommerferien in die nordamerikanische Wildnis mit wo er Fotos vom Stamm der Makah machen soll. Sofie ist bald nicht nur von der rauen, aber schönen Küstenlandschaft und den majestätischen Orcas beeindruckt, sondern auch von dem Makah-Junge Javid und dabei hatte sie bisher noch kein Interesse an Jungs gezeigt. Da ich ebenfalls mit 15 Jahren einen sehr geliebten Menschen verloren habe, konnte ich sie sehr gut verstehen. Ich ziehe vor Sofie den Hut, denn sie hat den Sprung in die Normalität besser und schneller geschafft als es mir früher gelangen ist. Sie leidet sehr unter dem Tod ihrer geliebten Mutter und dazu kommt auch noch, dass sie in ihrer neuen Heimat Berlin keine Freunde gefunden hatte, weil man sie für seltsam hielt. Nach dem Tod der Mutter ließ man sie ein paar Tage in Frieden, aber dann fand man sie noch seltsamer, denn die meisten Kinder können einfach nicht verstehen, dass man sich durch so einen Verlust verliert und nicht sofort wieder normal werden kann. Sie ist neugierig und sieht die Welt der Makah mit offenen Augen, auch wenn sie manches schlucken lässt, weil es doch sehr fremd ist. Sie ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Ein wunderbares Mädchen das tief verletzt wurde und nun ihren Platz in der veränderten Welt suchen muss. Die Nebencharaktere sind der Autorin grandios gelungen. Der Vater den ich anfangs nicht verstehen konnte, aber zu dem ich im Laufe des Buches einen besseren Kontakt gefunden habe, fand ich genial. Zudem zeigte die Autorin das es mehrere Wege gibt mit dem Tod zurecht zu kommen. Denn auch die nächste wichtige Person Javid hatte einen geliebten Menschen verloren. Vor allem ihn fand ich großartig und die Entwicklung zwischen Sofie und Javid hat mir sehr gefallen. Das Buch ist in der ersten Person Singular aus der Sicht von Sofie geschrieben. Am Anfang musste ich schlucken, denn nach dem Klappentext hatte ich mit solch einem Beginn nicht gerechnet, aber zum Glück habe ich mich entschieden weiter zu lesen. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, welcher sich flüssig lesen lässt. Ein ganz großes Plus gibt es von mir für die Beschreibung der Landschaft, welche ich mir perfekt vorstellen konnte und die Einführung in die Welt der Makah Indianer. Ich finde es ganz großartig wie viel ich über diese lernen dürfte und ein neues Reiseziel ist somit auf meiner Reiseliste gelandet. Denn diese wunderschöne Landschaft und diese faszinierende Kultur möchte ich unbedingt eines Tages kennen lernen. Sehr gut gemacht fand ich auch, dass die Schattenseite der Welt der Indianer auch genannt wurde. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es lohnt sich nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene die gerne Jugendbücher lesen und sich für die Welt der Indianer interessieren.

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  • Rezi "Der Gesang der Orcas"

    Der Gesang der Orcas
    wannabewriterin

    wannabewriterin

    01. December 2016 um 19:54

    Inhalt:Gemeinsam mit ihrem Vater, einem Fotografen, macht Sofie eine weite und ungewöhliche Reise in die nordamerikanische Wildnis. Es ist eine Entdeckungsreise in die Welt und die uralten Traditionen der Makah- Indianer.Die Makahs, die früher Walfanag betrieben haben, lassen Sofie und ihren Vater schon kurz nach ihrer Ankunft an einer Walbeobachtungsfahrt teilnhemen. Die wilde Küstenlandschaft und die majestätischen Orcas beeindrucken Sofie tief- ebenso wie die Begegnung mit dem Makah- Jungen Javid. Als die beiden ein zweites Mal allein auf das Meer hinausfahren, um die Orcas zu besuchen, scheint es, als wäre ein unsichtbares Band zwischen ihnen entstanden. Aber ihre Freundschaft muss schwierige Spannungen überstehen.Geschichte:Sofie ist 15 Jahre alt und musst den Tod ihrer Mutter miterleben. Ihr Papa ist Fotograf und versprach Sofia von Kindheitstagen an, dass wenn sie alt genug sei mit ihm zu den Indianern reisen darf. Als Sofie bei den Makahs ankommt, ahnt sie noch nicht, was sie tolles erleben wird und wem sie alles begegnen wird.Meine Meinung:Der Gesang der Orcas zählt schon seit mehreren Jahren zu meinen allerliebsten Büchern. Ich weiß gar nicht, wie ich dieses total tolle Buch bewerten soll!Antje Babenderende hat einen sehr angenehmen Schreibstil, sie beschreibt die Handlung sehr ausführlich und geht ins Detail. Man fiebert mit Sofie mit und fängt an, sich mit den Charakteren zu identifizieren. Das Buch konnte ich über 20 Mal lesen, ohne das es langweillig wurde.Dieses Buch erhält von mir 5 von 5 Sternen.

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  • Das perfekte Buch für Walliebhaber und jemanden,der sich für Geschichte der Indianer interessiert

    Der Gesang der Orcas
    katrin297

    katrin297

    16. August 2016 um 19:20

    Es war vor 15 Jahren als ich das Buch „Der Gesang der Orcas“ im Buchladen fand und es nicht aus den Händen nehmen konnte. Schon damals war ich eine Leseratte und total begeistert von der großen weiten Welt und vom Meer und Walen. An sich bin ich ein großer Fan von Antje Babendererde und ihre faszinierenden Schreibweise. Es ist das perfekte Buch für ein junges Mädchen. Es handelt von der ersten Liebe, Freundschaft, der Beziehung zu ihrem Vater und von Trauer. In diesem Roman finden die fünfzehnjährige Sofie und ihr Vater wieder zueinander, in dem sie sich beide eingestehen, dass es beiden schwer fällt weiter zu leben ohne die Mutter bzw. Ehefrau. Sofie und ihr Vater fahren über den Sommer an die Nordwestküste Amerikas, weil ihr Vater dort ein Jobauftrag hat. Die Autorin ,Antje Babendererde, hat die bezaubernde Gabe den Leser förmlich anzustecken mit ihrer Begeisterung nach Amerika und den Indianern. Man lernt sehr viel über die Tradition der Makah-Indianer, ihre Geschichte und wie sie heute leben. Vor allem lernt man die Rolle der Wale in ihrer Kultur kennen und man verliebt sich in die Tiere. Sofie die Protagonistin ist ein sehr zurückgezogenes Mädchen, die es liebt zu malen und lieber alleine ist, weil die anderen in ihrem Alter sie nicht verstehen und deswegen aufziehen. Sie kämpft mit der blöden Pubertät und ist ganz und gar unzufrieden mit ihrem dünnen Körper und genau jetzt hätte sie eine Mutter gut gebrauchen können. Ihr Vater ist leicht überfordert ,trotzdem versucht er sein Bestes. Durch Javid lernt Sofie die Kultur der Makah-Indianer kennen und verliebt sich in ihn. Beide Charaktere sind sehr realistisch, dadurch wirkt die ganze Geschichte sehr authentisch und ich bin mir sicher, dass viele junge Mädchen sich mit Sofie identifizieren können. Antje Babendererde schafft es mal wieder den Leser für Amerika und die Kultur der Indianer zu begeistern. Es ist eine wunderschöne Geschichte, die einen in ihren Bann zieht und man würde am liebsten die Koffer Packen und sofort an die Nordwestküste Amerikas fliegen um ein eigenes Abenteuer zu erleben.

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  • Der Gesang der Orcas

    Der Gesang der Orcas
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2015 um 17:23

    Nachdem ich schon einige  Bücher von Antje Babendererde gelesen habe und jedes Mal aufs Neue von ihren wunderschönen Erzählungen fasziniert bin, hat mir auch dieses Buch von ihr sehr gut gefallen.   Die Handlung der Geschichte ist zwar nicht wahnsinnig spannend, aber unglaublich wundervoll und interessant, denn man lernt in diesem Buch die Makah-Indianer, die früher und auch heute wieder Walfang betreiben, sehr gut kennen und erfährt viel über ihre Traditionen und Lebensweisen. Auch über die Wale erfährt man einiges und der Leser schließt sie sofort ins Herz. Sofie und Javid sind sehr interessante Charaktere, die die Geschichte zum Leben erwecken. Sofie ist ein Mädchen, das lieber allein ist, als sich mit andere Jugendlichen zu treffen. Sie ist sehr nachdenklich und liebt es zu malen. Freunde hat sie nicht, denn ihre Mitschüler machen sich über sie lustig, weil sie sich für andere Dinge interessiert als diese. Mit ihrem zu dünnen Körper kommt sie überhaupt nicht zurecht und fühlt sich nicht weiblich genug. Die Tatsache, dass sich kein Jung je für sie interessiert hat, bestätigt ihre Zweifel. Als sie Javid kennenlernt, beginnt für sie ein neuer Abschnitt ihres Lebens, denn Javid verbringt viel Zeit mit ihr und die beiden kommen sich immer näher. Javid ist ein Indianer, der die Tradition des Walfangs aufrecht erhalten will, denn er gab seinem Vater vor dessen Tod ein Versprechen darauf. Er ist gutaussehend, fleißig und offen für neues. Die Charakter des Buches, vor allem Sofie und Javid, sind sehr realistisch und werden dem Leser schnell sympathisch. Die Autorin hat das tolle Talent, den Leser mit ihren Landschaftsbeschreibungen und der Faszination für die Ureinwohner Amerikas sofort in ihren Bann zu ziehen. Ihre Naturbeschreibungen wirken keines Wegs langatmig, nein, man könnte noch viel mehr davon lesen. Sie schafft es, die Sehnsucht nach Abenteuer im Leser zu wecken, was nur wenige Autoren können. Das Buch „Der Gesang der Orcas“ ist ein tolles, informatives und interessantes Buch über die Freundschaft zwei komplett unterschiedlicher Menschen, die einige Hürden überstehen muss. Jeder, der sich für Indianer, Wale oder Nordamerika interessiert, ist hier genau richtig, aber auch Leser, die (Liebes-) Romane sehr gerne mögen kommen bei diesem Buch ganz auf ihre Kosten.

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  • Rezension zu "Der Gesang der Orcas" von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    sunday

    sunday

    Der Gesang der Orcas von Antje Babendererde. Sofie erlebt ihr Leben nur mehr durch einen Trauerschleier. Es ist Februar als ihre Mutter an Krebs stirbt. Jetzt, ein halbes Jahr, ist es nicht mal ein kleines Bisschen besser geworden und ihr Vater, der ihr in dieser schweren Zeit eigentlich eine Stütze sein sollte, stürzt sich in seine Arbeit und beachten sie gar nicht. Doch dann erhält Sofies Vater, ein berühmter Fotograf, den Auftrag nach Amerika in den Staat Washington zu fahren und dort einen Bildband über die Makah-Indianer zu fotografieren. Ihm bleibt nichts anderes übrig als Sofie mitzunehemen, da er sie kaum einen ganzen Monat lang allein lassen kann. Natürlich ist seine Tochter alles andere als begeistert und als sie an ihrem Reiseziel, ein kleines Dorf namens Neah Bay, ankommen, wo es so gut wie jeden Tag regnet ist ihre Stimmung entgültig im Keller. Doch dann lernt sie Javid, einen jungen Makah-Indianer kennen und muss erkennen, dass seine Kultur doch sehr interessant ist, was man alles zu sehen bekommt, wenn man am Meer wohnt und was eigentlich wahre Liebe ist. Langsam scheint Sofie sich vom Tod ihrer Mutter zu erholen und nicht nur sie, auch ihr Vater ist nicht mehr allein mit seiner Trauer. Meinung: Na ja, ich musste es mal wieder wissen und meine Befürchtung hat sich mal wieder bestätigt. In Antje Babendererdes Büchern geht es wirklich immer um das Gleiche. Auch in diesem Buch geht es um Indianer, der Vater ist gestorben und der Indianer ist schon wieder immer der Junge. Der einzige Unterschied ist, dass diesmal auch die Mutter gestorben ist. Eigentlich ist es so: Man liest den Anfang von einem Buch von Antje B. und man weiß schon wie es ausgeht. Bis jetzt gefällt mir Libellensommer am Besten. Wenn man das 1. Mal ein Buch von Antje B. liest, dann gefällt einem die Geschichte, aber spätestens ab dem 3. Buch bekommt man die Krise, weil es wirklich immer nur ums Gleiche geht. Tja, wie es aussieht bin ich mal wieder die Einzige die das so sieht.

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    • 2
  • Sofies Reise durch die Trauer

    Der Gesang der Orcas
    Emyralia

    Emyralia

    18. July 2014 um 00:29

    Wie immer, werde ich nichts zur Inhaltsangabe sagen, die steht schließlich in jeder Titelbeschreibung. Da muss ich mir nicht extra die Mühe machen. Zum Schreibstil lässt sich folgendes sagen: Simpel, flüssig und abwechslungsreich. Die Dialoge wirken manchmal zwar etwas gestellt, und ich habe ein paar (wie ich hoffe) Tippfehler entdeckt, aber ansonsten lässt sich das Buch in einem Rutsch leicht verschlingen. Der Weg Sofies aus der Trauer und vom "Kind" zur jungen Frau mit dem Wissen, dass das Leben weiter geht ist sehr schön beschrieben ohne besonders kitschig zu sein. Auch die Liebesgeschichte zwischen Javid und Sofie ist sehr süß. Die Location kennt man gegebenenfalls aus den Twilight-Romanen, aber ansonsten hat dieser Roman nichts, aber absolut gar nichts mit der Saga gemeinsam. Für mich sind es solide 3 Sterne. Wer meine Bewertungen kennt, weiß, dass dies ein guter Schnitt ist. Für "Haut mich total vom Hocker" (= 4 Sterne) oder gar "Dieses Buch hat mein Leben verändert!" ( =5 Sterne) hat es jedoch leider nicht gereicht. Alles in Allem, ist es aber durchaus einen Schnupperer wert!

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  • Sofies Reise durch die Trauer

    Der Gesang der Orcas
    Emyralia

    Emyralia

    18. July 2014 um 00:29

    Wie immer, werde ich nichts zur Inhaltsangabe sagen, die steht schließlich in jeder Titelbeschreibung. Da muss ich mir nicht extra die Mühe machen. Zum Schreibstil lässt sich folgendes sagen: Simpel, flüssig und abwechslungsreich. Die Dialoge wirken manchmal zwar etwas gestellt, und ich habe ein paar (wie ich hoffe) Tippfehler entdeckt, aber ansonsten lässt sich das Buch in einem Rutsch leicht verschlingen. Der Weg Sofies aus der Trauer und vom "Kind" zur jungen Frau mit dem Wissen, dass das Leben weiter geht ist sehr schön beschrieben ohne besonders kitschig zu sein. Auch die Liebesgeschichte zwischen Javid und Sofie ist sehr süß. Die Location kennt man gegebenenfalls aus den Twilight-Romanen, aber ansonsten hat dieser Roman nichts, aber absolut gar nichts mit der Saga gemeinsam. Für mich sind es solide 3 Sterne. Wer meine Bewertungen kennt, weiß, dass dies ein guter Schnitt ist. Für "Haut mich total vom Hocker" (= 4 Sterne) oder gar "Dieses Buch hat mein Leben verändert!" ( =5 Sterne) hat es jedoch leider nicht gereicht. Alles in Allem, ist es aber durchaus einen Schnupperer wert!

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  • Eine Geschichte zum Träumen

    Der Gesang der Orcas
    EmmaKluge

    EmmaKluge

    07. January 2014 um 18:47

    Nachdem ich schon einige  Bücher von Antje Babendererde gelesen habe und jedes Mal aufs Neue von ihren wunderschönen Erzählungen fasziniert bin, hat mir auch dieses Buch von ihr sehr gut gefallen.   Die Handlung der Geschichte ist zwar nicht wahnsinnig spannend, aber unglaublich wundervoll und interessant, denn man lernt in diesem Buch die Makah-Indianer, die früher und auch heute wieder Walfang betreiben, sehr gut kennen und erfährt viel über ihre Traditionen und Lebensweisen. Auch über die Wale erfährt man einiges und der Leser schließt sie sofort ins Herz.   Sofie und Javid sind sehr interessante Charaktere, die die Geschichte zum Leben erwecken. Sofie ist ein Mädchen, das lieber allein ist, als sich mit andere Jugendlichen zu treffen. Sie ist sehr nachdenklich und liebt es zu malen. Freunde hat sie nicht, denn ihre Mitschüler machen sich über sie lustig, weil sie sich für andere Dinge interessiert als diese. Mit ihrem zu dünnen Körper kommt sie überhaupt nicht zurecht und fühlt sich nicht weiblich genug. Die Tatsache, dass sich kein Jung je für sie interessiert hat, bestätigt ihre Zweifel. Als sie Javid kennenlernt, beginnt für sie ein neuer Abschnitt ihres Lebens, denn Javid verbringt viel Zeit mit ihr und die beiden kommen sich immer näher. Javid ist ein Indianer, der die Tradition des Walfangs aufrecht erhalten will, denn er gab seinem Vater vor dessen Tod ein Versprechen darauf. Er ist gutaussehend, fleißig und offen für neues. Die Charakter des Buches, vor allem Sofie und Javid, sind sehr realistisch und werden dem Leser schnell sympathisch.   Die Autorin hat das tolle Talent, den Leser mit ihren Landschaftsbeschreibungen und der Faszination für die Ureinwohner Amerikas sofort in ihren Bann zu ziehen. Ihre Naturbeschreibungen wirken keines Wegs langatmig, nein, man könnte noch viel mehr davon lesen. Sie schafft es, die Sehnsucht nach Abenteuer im Leser zu wecken, was nur wenige Autoren können.   Das Buch „Der Gesang der Orcas“ ist ein tolles, informatives und interessantes Buch über die Freundschaft zwei komplett unterschiedlicher Menschen, die einige Hürden überstehen muss. Jeder, der sich für Indianer, Wale oder Nordamerika interessiert, ist hier genau richtig, aber auch Leser, die (Liebes-) Romane sehr gerne mögen kommen bei diesem Buch ganz auf ihre Kosten.  

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  • Rezension: Der Gesang der Orcas von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    Weisselilie

    Weisselilie

    31. May 2013 um 17:09

    Antje Babendererde? Noch nie gehört... bis jetzt zuminderst. Doch nachdem ich die letzte Seite des Buches fertig und das Buch zugeschlagen hatte, dachte ich mir nur noch "Antje Babendererde? Warum hab ich noch nie von ihr gehört?!" Ich war hin und weg von dem Buch, den Charakteren, dem Schreibstil und der Traumwelt, in die mich das Buch jedes Mal hineinführte, dass ich mich teilsweise nicht mehr von dem Buch losreissen konnte. Sofie, die vor einem halben Jahr ihre Mutter an den Krebs verlor, lebt allein mit ihrem Vater, der sich in seine Arbeit flüchtet und sich kein bisschen für seine Tochter zu interessieren scheint. Sie beide fahren auf einer Berufsreise des Vaters nach Neah Bay auf der Olympic Halbinsel ins Indianerreservat um vom dort stattfindenden Stammesfest Fotos zu schießen und sich auch so wieder gemeinsam Zeit zu verbringen. Jedoch wird daraus nichts, da Sofie lieber etwas mit dem Indianer Javid, der sie in die Stammeslegenden einweiht, unternimmt, wie ihm bei seinem Kanu zu helfen oder die Wale zu beobachten, von denen Sofie sehr angetan ist, als ihrem Vater beim Fotografieren zuzuschauen. Anfangs lässt dieser dies noch durchgehen, entwickelt sich dann aber recht plötzlich in einen überfürsorglichen Vater und verbietet ihr den Umgang mit Javid. Da damit keinem geholfen ist, treffen Sofie und ihr Vater eine Entscheidung, die das Mädchen jedoch nicht einhält und das fast mit ihrem Leben riskiert. Allgemein sind die Orcas neben den beiden Liebenden Javid und Sofie ein wichtiger Bestandteil der Geschichte und man schließt sie tief ins Herz. Die Charaktere sind so einzigartig beschrieben, dass man glaubt,sie in echt zu kennen und wenn man ihnen über den Weg laufen würde, sofort zu erkennen. Auch deren Entwicklung, das beste Beispiel ist Sofie, die vom verschlossenen, zurückgezogenen und unsicheren Mädchen zu einer starken und eigenwilligen Person heranwächst, ist realistisch und kein bisschen übertrieben dargestellt, sodass man wirklich den Glauben hatte, das ganze selbst mitzuerleben, das gleiche gilt auch für die Gefühle der Personen. Einfach fantastisch! Wo ich anfangs noch dachte, dass das Buch recht durchschnittlich sein würde und ich es lese, damit mein SuB wieder etwas schrumpft, konnte ich ab Ende, nach einigen Tränen während dem Lesen, einfach nicht glauben, dass es jetzt schon vorbei ist. Fazit: Ich will mehr von Javid, Sofie, den Orcas und Antje Babendererde!!

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  • Rezension zu "Der Gesang der Orcas" von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    larissawolf

    larissawolf

    24. September 2012 um 16:15

    www.laris-buecherkiste.blogspot.de Erster Satz: Die Knie ans Kinn gezogen und meine Arme fest darum geschlungen, hockte ich auf der blauen Holzbank, meinem Lieblingsplatz. Meine Meinung: Buchgestaltung: Das Taschenbuch ist in einem schönen Blau gehalten, auf dem Cover ist ein See oder Fluss abgebildet, der in Nebel getaucht ist. Links sieht man eine verblassende Abbildung von Makah-Indianer in einem Kanu. Ich finde das Cover passt super zur Geschichte, denn es strahlt diesselbe Ruhe und Gelassenheit aus. Handlung: Sofie ist die Sorte Mädchen, die Jungs immer übersehen. Obwohl sie rote Haare hat, scheint sie wie ein Geist zu sein, der über den Schulhof wandert. Als dann auch noch ihre Mutter an Krebs stirbt, beginnt sie immer mehr sich in sich zurückzuziehen, denn sie kommt mit dem Verlust nicht klar. Auch ihr Vater kann es nicht richtig verarbeiten und stürzt sich in seine Arbeit als Fotograf. Als er dann einen großen Auftrag bekommt, der ihn zu den Makah-Indianer in Nordamerika führt, darf Sofie ihn begleiten. In Neah Bay angekommen, trifft sie den Sohn der Hotelbesitzerin, Javid. Ebenfalls ein Makah. Die beiden freunden sich an und Javid zeigt Sofie seine Welt. Nachdem ich schon ein paar Bücher von der Autorin gelesen habe und jedes Mal aufs Neue von ihren wunderschönen Erzählungen fasziniert bin, hat mir auch dieses Buch von ihr sehr gut gefallen. Die Handlung ist nicht unbedingt spannend aber unglaublich wundervoll und interessant, denn man lernt in diesem Buch die Makah-Indianer, die früher und auch heute wieder Walfang betreiben, kennen. Eine tolle Geschichte vor einzigartiger Kulisse, wie jedes Buch der Autorin. Charaktere: Sofie und Javid sind interessante Charaktere, die die Geschichte zum Leben erwecken. Sofie ist ein in sich zurückgezogenes Mädchen, das mit ihrem zu dünnen Körper nicht zurecht kommt und sich deshalb nicht weiblich fühlt. Die Tatsache, dass sich keiner der Jungs aus ihrer Schule sich je für sie interessiert hat, bestätigt ihre Zweifel. Als sie Javid kennenlernt, beginnt für sie ein neuer Abschnitt ihres Lebens, denn Javid verbringt viel Zeit mit ihr und die beiden kommen sich immer näher. Javid ist ein Makah, der die Tradition des Walfangs aufrecht erhalten will, denn er gab seinem Vater vor dessen Tod ein Versprechen darauf. Beide Charaktere sind sehr realistisch und dem Leser sofort sympathisch. Sprache: Antje Babendererde erschafft mit jedem Buch eine ganz wundervolle Atmosphäre. Ihre Naturbeschreibungen sind keinesfalls langatmig sondern sie schaffen es, dass der Leser sich ebenfalls am Strand von Neah Bay zuhause fühlt und Sehnsucht danach bekommt. Mein Fazit: Wieder einmal ein grandioses Buch über die Begegnung zwischen einem deutschen Mädchen und einem jungen Indianer. Große Gefühle vor atemberaubender Natur, ein super Buch! Die Bücher von Antje Babendererde sind ein Muss für alle Liebesromanfans, aber auch für diejenigen, die sich für Indianer interessieren. :)

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  • Rezension zu "Der Gesang der Orcas" von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    marilynmystery

    marilynmystery

    09. July 2012 um 21:32

    Der Gesang der Orcas war für mich das vierte Buch der Autorin, und spätestens ab diesem Zeitpunkt kennt man ungefähr das Schema, nach dem ihre Geschichten ablaufen. Dennoch mochte ich auch dieses Buch im mehrheitlich sehr gerne, auch wenn es eine eher ruhige Geschichte mit nicht allzu überschwänglicher Handlung ist. Wie in vielen von Frau Babendererdes Geschichten spielt die Hauptfigur ein junges Mädchen, dass anders ist als andere, gerade in einer sehr schwierigen Phase steckt und durch die aufregende Liebe zu einem Indianerjungen zu sich selbst findet. In diesem Fall handelt es sich um Sophie, deren Mutter an Krebs verstorben ist, und die sich aufgrund dieses grossen Verlustes sehr in sich selbst und ihre Malerei zurückzieht. Ausserdem leidet sie darunter, eine Aussenseiterin zu sein und mag ihren dünnen Körper nicht. Ihr Vater, von Beruf Fotograf, bekommt einen Auftrag in Amerika, um die Makah-Indianer zu fotografieren. Sophie darf mit, und lernt, in Neah Bay angekommen, schliesslich den jungen Indianer Javid kennen, in den sie sich verliebt. Die Beziehung der beiden entwickelt sich sehr rasch, etwas zu rasch für meinen Geschmack, aber das nur so am Rande. Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Sophie's Beziehung zu Javid, ihrem Weg zu Selbstakzeptanz und der Verarbeitung vom Tod ihrer Mutter. Ausserdem spielt auch das Verhältnis zu ihrem Vater eine wichtige Rolle, und wie immer bekommt man authentische, tiefgreifende Einblicke in die Kultur der Indianer. Wieder einmal schafft es die Autorin, ein lebendiges Bild von Landschaft und den interessanten Charakteren zu zeichnen, und vermittelt viel Atmosphäre. Dennoch, aufgrund der etwas seichten Handlung, nur vier Sterne. Aber trotzdem auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die die Bücher von Antje Babendererde lieben und sich für die Themen indianische Kultur, Selbstfindung und Liebe interessieren!!

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  • Rezension zu "Der Gesang der Orcas" von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    Miri1997

    Miri1997

    05. June 2012 um 20:34

    Ich finde das Buch echt toll. Es ist sehr spannend und ist auch sehr lebendig geschrieben wie auch Talitha Running Horse und Libellensommer von Antje Babendererde. Das Buch ist fesselnd geschrieben und hat auch traurige Seiten. Man erfährt viel über die Tradition der Makahs und die Gegend wird auch gut beschrieben. Da ich selbst sehr gerne Fotografiere, wäre ich am liebsten mit meiner Kamera ins Buch gesprungen und hätte alles was Sofie gesehen hatte, fotografiert. :)

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  • Rezension zu "Der Gesang der Orcas" von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    78sunny

    78sunny

    29. May 2012 um 23:21

    4,5 von 5 Sternen Inhalt: Sofies Mutter ist vor einem halben Jahr gestorben und nun hat sie nur noch ihren Vater. Die beiden sind sich aber ziemlich fremd und trauern beide jeder für sich. Als er dann einen neuen Auftrag als Fotograf bekommt in die USA zu reisen, begleitet Sofie ihn. Im Makah Reservat kommen sich die beiden endlich wieder näher, aber der Weg ist steinig. Sofie bekommt zusätzlich von dem Indianerjungen Javid und den Orcas Hilfe bei der Trauerbewältigung. Meinung: Es gibt verschiedene Coverversionen. Ich habe durch Zufall eine besonders hübsche Variante erwischt. Das Cover wirkt an den Rändern wie eine Ölzeichnung, was gut zu Sofies Hobby passt. Außerdem sind zwei Wale abgebildet die sehr gut fotografiert wurden, mit Sonnenlicht, dass sich im Blas der Tiere fängt. Dies wiederum passt sehr gut zum Job des Vaters, der ja Fotograf ist. Selten passt ein Cover so gut zum Inhalt. Da ich selbst Hobbyfotografin bin, hat mich das besonders angesprochen und ich konnte mich auch in den Beschreibungen des Vaters wiederfinden. Dieses Buch ist etwas besonderes aber sicher nicht für jeden etwas. Das Hauptaugenmerk liegt auf der sehr sanften und authentisch wirkenden Liebesgeschichte zwischen Sofie und Javid. Diese Liebe wird sehr einfühlsam herüber gebracht. Auch die Trauerbewältigung und die Neuentwicklung der Vater-Tochter-Beziehung spielen eine sehr wichtige Rolle. Trotzdem plätschert das Buch nur vor sich hin. Es gibt kaum Spannung, was nun mal nicht für jeden etwas ist. Mir persönlich macht dies nichts aus und ich fühlte mich gut unterhalten. Die ganze Geschichte ist daher unheimlich ruhig und gefühlvoll. Besonders gut haben mir auch die vielen Informationen zu den Indianern, im Speziellen der Makahs, gefallen. Mich haben die verschiedenen Stämme der Nordamerikanischen Indianer schon immer interessiert und gewürzt mit dieser netten kleinen Liebesgeschichte fand ich die Vermittlung sehr gelungen. Die Reaktionen und Gefühle der Charaktere fand ich durchaus authentisch. An einigen kleinen Stellen fand ich gewissen Gefühle oder Entwicklungen etwas vorschnell, aber das viel kaum ins Gewicht. Abzug bekommt das Buch lediglich für einige etwas sehr in die Länge gezogenen Abschnitte. Der Schreibstil ist wirklich wunderbar bildlich, man fühlt sich direkt im Geschehen, schmeckt fast das Salzwasser auf den Lippen oder fühlt den Sturm und Regen auf dem Gesicht. Trotzdem waren manche Umschreibungen doch etwas sehr in die Länge gezogen. Daher 0,5 Punkte Abzug. Die Charaktere sind nicht herausragend, aber für die Geschichte gut genug ausgearbeitet. Lesergruppe: Leser, die nichts gegen ruhige Geschichten haben in denen eine junge Liebe und die Familie eine entscheidende Rolle spielen. Außerdem sollte man Interesse an den Indianern Nordamerikas und hier im Speziellen der Küstenindianer habe. Fazit: Eine wunderschönes ruhiges Lesevergnügen, dass einen auf sehr einfühlsame Art und Weise die Tradition und das Leben der Makah (Küstenindianer) und die Trauerbewältigung eines jungen Mädchen und dessen Vater näher bringt. Gewürzt durch eine sanfte Liebesgeschichte war es für mich etwas ganz besonderes. http://78sunny.blog.de/2012/05/29/rezi-gesang-orcas-antje-babenererde-13773261/

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  • Rezension zu "Der Gesang der Orcas" von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    Roya

    Roya

    14. February 2011 um 15:58

    sehr eintönig geschrieben, kein spannungsaufbau, wenig handlung, immer nur situationen die genauestens beschrieben werden

  • Rezension zu "Der Gesang der Orcas" von Antje Babendererde

    Der Gesang der Orcas
    bryanna

    bryanna

    18. November 2010 um 10:19

    Wieder so ein typisches Buch von Antje Babendererde. Ehrliche Figuren die man gleich mag , Gänsehaut und Konflikte verpackt mit einer zarten Liebe und so ganz nebenbei eine Fülle Informationen über die Makah Indianer. Die Geschichte von Javid und Sofie erscheint so real. Ihre gemeinsamen Erlebnisse rührten mich zu Tränen. Gegen Ende des Buches gab es zwei Situationen wo ich sogar richtig geweint habe. Ein sehr schönes Buch. man merkt das die Autorin viel über die Indianer erfahren hat und das sie viel Herz in ihre Bücher legt. Sie hat damit auch mein Herz erreicht. Am liebsten würde ich gleich ein Ticket buchen und rüber fliegen wobei ich versuchen würde alle Sorgen zurück zu lassen. Aber ich danke Antje Babendererde, dass sie das wenigstens für die Stunden des lesens geschafft har, alles um sich herum zu vergessen.

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